Zitat:
Zitat von barfuss-lauf.de Guten Morgen barefooter,
im Gegensatz zu vielen anderen Mitgliedern des Forums treten wir als Veranstalter auf, weshalb es nur richtig und anständig ist, das beim Forumsbetreiber anzumelden. Die Anmeldegebühr für den 1. Barfuß-Lauf beträgt 13 Euro, da die Streckenvorbereitungen wesentlich aufwendiger sind als bei "normalen" Läufen. Gerade, um das Verletzungsrisiko niedrig, aber auch den Erlebnisfaktor auf möglichst vielen verschiedenen Untergründen hoch zu halten. Die Starterzahl ist begrenzt, um jedem Teilnehmer ein schönes Lauferlebnis auf den schmalen Wegen und Naturpfaden zu ermöglichen.
Die genannten Sponsoringmöglichkeiten besprechen wir gerade mit Feelmax. Du hast Recht, man sollte die Schuhe - wenn schon, denn schon - auch kostenlos testen dürfen.
Viele Grüße,
Martin Löser
für den Handels- und Gewerbeverband Großolbersdorf e.V. |
Ein freundlicher Dialog ist willkommen! An den hohen Startkosten von 13 EUR muss ich mich nicht weiter stören, wenn ich wegen der großen Entfernung ohnehin nicht teilnehmen kann und mir die Streckenlänge im Übrigen auch viel zu kurz wäre. Ungebrochen bleibt indes mein Interesse an einem solchem Lauf, wer hatte die Idee, warum geht die Initiative von einem Gewerbeverein und nicht von einem Sportverein aus? Welche Erfahrungen wurden bereits gesammelt? Ich kenne hier und in vielen Gegenden etliche Strecken, die auf Anhieb geeignet sein würden. Welche Streckenvorbereitungen sind so aufwendig und werden für so wenige Menschen betrieben? Wird die Strecke präpariert, etwa wie ein Barfußsteg, wie in einigen Kurorten angeboten? Grundsätzlich ist Barfußlaufen nicht gefährlich, das Verletzungsrisiko ist nicht höher als in Schuhen (Umknicken fast unmöglich), langfristig sogar geringer, daher halte ich die Einrichtung eines medizinischen Dienstes auf der Strecke für entbehrlich und unangemessen. Wer teilnehmen will, muss trainiert sein, das gilt hier wie für jede Sportveranstaltung. Ich würde den Volkslauf wie bisher durchführen und Barfußläufer beim ersten Mal einladen und gratis starten lassen, die Sache mit der Marke „gefühlsecht“ würde ich ganz streichen. Wer solche Schlappen haben will, soll sie kaufen oder auch nicht, bei jedem guten Sporthändler kann man vorher ausprobieren. Für mich gäbe es keinen Unterschied, ob ich separat vorab barfuß oder in Schlappen starte oder zusammen im Feld. Bisher habe ich bei Volksläufen noch nie jemanden barfuß laufen sehen, und ich werde da wohl ein einsamer Rufer in der Schuhwüste bleiben.