Das olympische Feuer hat die Special Olympics 2012 in München erreicht. Bundespräsident Ga... ...mehr
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| Im Forum dabei seit: 05.05.2008
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Und wieder ein "Erstlings"-Bericht: Vor 3 Jahren hatte ich wieder zum x-ten Mal in meinem Leben die ersten Laufschritte gemacht. Immerhin war ich schon so "fit", dass ich nicht mehr mit abwechselndem Gehen und Laufen anfing, sondern meine 3,5 km-Runde direkt innerhalb von 30 Minuten laufen konnte. Als ich damals -angetrieben von mehreren Gründen- meine Runden mühsam drehte, ahnte ich nichts davon, dass der Laufvirus dieses Mal langsam, aber unbarmherzig zuschlagen würde. 2008 -nach fast anderthalb Jahren- lief ich den ersten Volkslauf meines Lebens, den Bietigheimer Silvesterlauf, animiert durch einen marathonlaufenden Lehrer meiner Tochter und bolk hier aus dem Forum. Jetzt war's passiert, ich war absolut angefixt! Was eine geile Stimmung, was ein Spaß und es keimte der Gedanke, ein HM wäre doch auch mal schön. Inzwischen war ich in der Liga der Radiergummis aufgenommen worden, was jede Menge zusätzliche Motivation bedeutete. 2009 folgten also mehrere HM, 2 10er, 1 5er, natürlich wieder der Silvesterlauf, neue Bekanntschaften und damit auch Veränderungen in meinem Privatleben. ![]() 2010 wusste ich nach 35 km bei einem Benefizlauf, dass auch 42 km vielleicht irgendwann mal im Bereich des machbaren sein könnten, aber mir war es damit gar nicht eilig. Bis mir die Ausschreibung des Königsschlösser-Romantik-Marathons in Füssen in die Finger fiel: Da wollte ich hin. Ich fing an zu trainieren und meldete mich zur großen Freude meines Freundes an. Leider meinte ich Mitte Juni, einen vollen Kleiderschrank durch die Gegend schieben zu müssen und riss mir einen Muskel an. Das war's, es ging nichts mehr. :o( Füssen war gecancelt, denn bei meinem ersten Marathon wollte ich ja nicht nur irgendwie ankommen, sondern so trainiert sein, dass ich ihn auch würde genießen können. So war ich in Füssen als Groupie dabei und konnte schonmal Vorfreude auf 2011 verspüren.Nachdem die Verletzung verheilt war und ich über den Sommer schon wieder einige sehr schöne und auch längere Läufe machen konnte, schwelte immer noch der Gedanke Marathon in mir und so entschied ich mich, am 17.10. den Bottwartal-Marathon zu laufen. Ich hielt mich ziemlich dicht an einen Plan von schoaf, wie es mir eben so möglich war. Es lief gut, in der Vorbereitung konnte ich auch noch meine 10er PB deutlich drücken und so ging es sehr motiviert und in Begleitung von ganz vielen Foris und natürlich Gutenberg1964 nach Großbottwar.Am Abend vorher kamen schon running-rabbit und Charly aus dem Forum zum gemeinsamen Carbo- und Schokiloading zu uns und so fuhren wir nach einem sehr netten Abend und schönem Frühstück gemeinsam ins Bottwartal. Schon ab dem Parkplatz fing der tolle Service an, Shuttlebusse fuhren ununterbrochen zwischen den Parkplätzen und dem Start hin und her. Naja, da uns vermutlich die 42,2 km später reichen würden, nahmen wir das Angebot dankend an. Angekommen an der Halle, machten wir uns auf die Suche nach der Startunterlagenausgabe, die wir dann auch im hintersten Winkel fanden. Dort fanden wir ausserdem bolk, philippé, gero, zanshin, Waldläufer66 und auch Charly und runnig-rabbit wieder, die wir beim Parken irgendwie verloren hatten. Quatschen, umziehen, Taschen wegbringen, aufgeregt sein, x-mal auf Toilette gehen, frieren etc., die Zeit bis zum Start ging wieder mal schnell um. Wir suchten unseren Startblock, stellten uns auf und Gutenberg stellte leider fest, dass sein Garmin gerade den Dienst verweigerte: Batterie schwach. Also nahm er meinen, denn ich wollte eigentlich nicht immer auf die Uhr und das Tempo schauen und war wirklich froh, keine Möglichkeit zur Kontrolle zu haben und einfach laufen zu können. Es gab Blockstarts, wir starteten im dritten und pünktlich um 10:40 Uhr ging es los. Wir hatten ausgemacht, bewusst langsam zu starten und so rollten wir mit 5:50 bis 6:00 los. Aus dem Augenwinkel sahen wir nach ca 1 km rechts ein großes Plakat mit Jolly Jumper und einem Allgäuer Hirtenjungen, der Jolly Jumper hinter sich her ins Ziel mit der Aufschrift "sub4" zog. Wahnsinn! Bolks Frau und Töchter hatten sich da was ganz tolles ausgedacht und sich soviel Mühe gegeben. Irre. ![]() Hochmotiviert mit meinem persönlichen Begleiter, Tempomacher, Trainingspartner und Carepaketträger an meiner Seite, war ich nun unterwegs auf meinem ersten Marathon. Ich konnte es selber kaum glauben, hatte ich doch noch 2009 verkündet, ich würde nie einen Marathon laufen... Es war damals auch wirklich unvorstellbar und ich bin mir sicher, meine Knochen danken es mir, dass ich ihnen so viel Zeit gelassen habe. Kurz danach stand holle mit Kamera schon da und machte das erste Foto. Seinen Bericht mit einigen sehr netten Fotos kann man hier lesen. Nach ca 3 Kilometern zogen wir langsam das Tempo an und trennten uns von running-rabbit und Charly, die bis dahin noch bei uns waren. Es lief. Wir verließen Großbottwar und kamen nach Oberstenfeld, einem uns bekannten Terrain, waren wir im Juli hier doch auf einem Halbmarathon unterwegs gewesen. Es ging durch Oberstenfeld hindurch, an der Sporthalle bei einer rockenden Jugendband vorbei, weiter nach Gronau. In den Ortskernen tobte der Bär, obwohl es richtig kalt war. Wir wurden mit Namen angesagt und bejubelt, Bands spielten, Trommlergruppen waren unterwegs und die Laola-Wellen trugen uns weiter. In den Orten waren wir immer gleich ein wenig schneller. Weiter ging es an zum Glück noch nicht abgeernteten Maisfeldern vorbei Richtung Beilstein. Auf dem Weg dorthin kamen uns die schnelleren Läufer entgegen und so konnten wir bolk und gero noch anfeuern, die kurz hintereinander im leuchtenden Grün uns entgegen sprangen. In Beilstein hatten wir noch einen letzten deutlich spürbaren Anstieg zu nehmen. Insgesamt gab es 210 Höhenmeter, die hervorragend zu verkraften waren, 120 auf der Nord- und 90 auf der Südschleife und damit zweiten Hälfte. Zwischen den Orten war es ruhig, mir machte das aber nichts aus, konnte man so mal einen Blick in die Landschaft, auf die Weinberge und Burgen werfen. Es waren noch recht viele Läufer unterwegs, wir waren ja mit den Nordschleifen-Halbmarathonis zusammen gestartet. Viele von denen kämpften jetzt, hatten sie ja doch eine ganz andere Renneinteilung als wir, wir hatten ja noch 24 km oder so zu laufen und dementsprechend ein für uns entspannteres Tempo gewählt. Inzwischen hatte sich uns ein sehr netter Mitläufer mit gleichem Zeitziel angeschlossen, der auch seinen ersten Marathon lief und als Ortsansässiger überall persönliche Groupies hatte. Klasse Sache! Schon ging es wieder durch Oberstenfeld zurück nach Großbottwar, wo wir mit dem tollen Plakat und inzwischen auch noch durch Gäu-Läufer wieder angefeuert wurden. Neben uns liefen die HM-Läufer durchs Ziel während wir uns immer noch locker auf die zweite Hälfte machten, die Südschleife. Jetzt ging es eine ganze Weile über die Felder. Klingt langweilig? War es aber nicht, denn hier begegneten uns zum einen schon die schnellsten Marathonläufer, zum anderen kamen uns hier die Südschleifen-HM-Läufer entgegen und wir hielten Ausschau nach zanshin, die wir auch prompt erblickten. Sie strahlte und schien einen richtig schönen Lauf zu haben. Klasse! Hatte ich zwischendrin mal hier oder da ein Zwicken gespürt, war davon nichts mehr zu merken. Bei km 15 hatten wir das erste Gel zu uns genommen, irgendwann mal Salz, bei km 25 gab es das nächste Gel. Ich schaffte es, mein Wasser immer im Laufen in den Mund zu bekommen, ohne alles über mich drüber oder in meine Nase zu schütten, was mir bisher beim HM eigentlich noch immer gelungen war. Auf dieser Strecke kamen uns immer mehr Läufer mit dem Startnummernaufdruck DV entgegen. Irgendwann ging mir ein Licht auf: Es gab ja auch noch den Dreiviertelmarathon! Und richtig, in Steinheim kam die Wendestelle für diese Läufer und ab jetzt wurde es wirklich ruhig auf der Strecke: Keine entgegenkommenden Läufer, keine HM-Läufer, keine DV-Läufer mehr. Ab und an zog jemand vorbei: Die Staffelläufer. Km 30: Da stand Holle wieder am Rand, machte Fotos und wartete auf seine Staffelläufer, für die er als Schlussläufer unterwegs sein würde. Das war schön, wir hatten nochmal richtig Spaß. Irgendwann kam mir der Gedanke: Ich hab mal gelesen, ab km30 fängt der Marathon erst an. Hm, ich stellte mir lieber vor, gerade zu meiner 12 km-Runde aufgebrochen zu sein. Es lief immer noch erstaunlich locker. Unser Mitläufer erfragte sich bei uns etwas Salz, kein Problem, wir hatten genug. Bei km 33 nahmen wir unser letztes Gel zu uns, danach würde es ja sowieso nichts mehr bringen. Bei km 34 wollte Gutenberg mal kurz ins Gebüsch, wir liefen weiter, er ist ja sowieso schneller und bei Läufen, bei denen er mich begleitet, handhaben wir es immer so, dass ich einfach weiterlaufe und er wieder aufschließt. Verlaufen kann man sich ja schlecht. ;o) Bei km 36 fing ich mich aber langsam doch an zu wundern. Wo blieb er nur? Wir passierten wieder die Wendestelle der Dreiviertelmarathonis und kurz danach hörte ich noch, wie Gutenberg angesagt wurde. Gut, dann würde er ja bald bei uns sein. Km37: Keiner da. Unser Mitläufer und ich versuchten einfach ohne Uhr unser Tempo weiterhin gleichmäßig zu halten, was natürlich allmählich etwas schwieriger wurde. Wir sammelten aber immer mehr Läufer ein, öfters gingen welche oder standen an der Seite und dehnten ihre schmerzenden Beine. Bei km38 kam holle von hinten angelaufen und erzählte mir, Gutenberg hätte große Probleme mit den Knien oder der Muskulatur und würde nicht mehr ranlaufen können. Ich solle mein Ding zu Ende durchziehen. Sch....! ![]() Aus der Traum vom gemeinsamen Zieleinlauf, aber ich wusste genau, wenn ich jetzt nicht weiterliefe, wäre er stinksauer und noch wütender auf sich, als er es ohnehin schon sein würde. Ich lief weiter und es kam mir alles schon ein wenig komisch vor. Einerseits waren die Kilometer jetzt lang, andererseits machte ich mir so Gedanken, dass ich gar nicht mehr alles mitbekam. Bei km 40 sagte der Mitläufer, er wäre jetzt 3:46 unterwegs. Hm, eigentlich konnte nichts mehr schiefgehen. Ich zog nochmal richtig an, wahrscheinlich waren das sogar die schnellsten Kilometer vom ganzen Marathon. Es tat weh, aber egal. Dann tat es halt noch ein bisschen mehr weh, was sollte das denn noch ausmachen. Bei km 41 kam ein echter Depp von hinten, schaute mir provokant ins Gesicht und lief mir dann gezielt immer vor die Füße. Ich schubste ihn irgendwann zur Seite, drängelte mich an ihm vorbei und ließ ihn dann auch hinter mir. Saudoofe Aktion! Dann kam km42 und ich fragte mich, wo eigentlich das Ziel wäre, das war irgendwie so unspektakulär und vor mir lief gerade keiner. Es ging noch einmal links um die Kurve und dann erspähte ich die Uhr. Jetzt war klar: Die sub4 ist im Sack! Plötzlich Jubel von rechts an der Zielgeraden: bolk, gäu-läufer, gero und co freuten sich mit mir! Und wieder "mein" Plakat. Soo schön! Nach der dritten Zeitmessmatte riss ich die Arme hoch: Geschafft! ![]() Ohne Einbruch, ohne große Schmerzen, in der Wunschzeit, aber ohne meinen Liebsten. Ich musste kurz nach Luft ringen, plötzlich war der Hals wie zugeschnürt und da waren sie: die Emotionen, die 10 Sekunden vorher noch weit weg gewesen waren. So ein Marathon bewirkt schon Interessantes.Ich musste mich erstmal sammeln, die Tränchen verdrücken, mich in eine Isofolie einwickeln, meine Medaille und Rose abholen und dann einsehen, dass ich erfrieren würde, wenn ich hier noch auf Gutenberg warten wollte. Ich ging runter zur Verpflegung, wurde auf dem Weg noch von schauläufer indentifiziert, aber ich wollte eigentlich nur noch einen heißen Tee, den es aber leider nicht gab. Ich trank irgendwas anderes und machte mich schnell auf in die heiße Dusche. Göttlich! So heiße und luxuriöse Duschen gab es noch bei keinem Lauf. Ich wollte gar nicht mehr raus. Danach genoss ich die reichhaltige Zielverpflegung, traf noch ein paar der Übriggebliebenen, irgendwann auch endlich wieder meinen armen humpelnden Begleiter, dem es jetzt, 2 Tage danach, aber wieder einigermaßen gut geht. Ich suchte meine Zielzeit auf der Liste und da stand es schwarz auf weiß: 3:57:57! Ein fast perfekter Lauf! Allmählich realisiere ich, was ich da geschafft habe. Klasse! Ich bin ja schon auch stolz, aber peinlich ist eigentlich, dass ich schon 2 Tage danach keinen Muskelkater mehr in den Beinen habe. Todgeschont? ![]() Nein! Alles richtig gemacht und meinen ersten Marathon genossen! ![]() Zuletzt überarbeitet von Jolly Jumper (20.10.2010 um 00:21 Uhr) |
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| | #2 |
| Radiergummi |
Geil !!!! ![]() ![]() ![]() Will ich auch haben... ![]() Nächstes Jahr is es hoffentlich so weit |
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| | #3 |
| Sigmaringen HM |
Jetzt darfst du dich auch Marathoni nennen. Tina ich habe es nicht bereut den Sonntag für dich geopfert zu haben Dein lächeln im Gesicht war klasse mit anzusehen. Nur schde das Nico dich im Ziel nicht in den Arm nehmen konnte. Da wäre es noch fiel schöner gewesen. Werde den Bericht später in ruhe genießen. Wünsche dir alles Gute und das es dem Nico schnell wieder besser geht Gruß Horst
__________________ In der Ruhe liegt die Kraft. Den Berg langsam hoch und schnell runter rollen lassen. |
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| | #4 | |
| jetzt mit Endbeschleunigung :-) Im Forum dabei seit: 05.08.2008 Ort: Leonberg
Beiträge: 5.298
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Herrlich Tina! Dein Bericht passt perfekt zu dir, sympathisch, liebenswert, echt und dazu erkennt man die Leichtigkeit mit der du das alles machst (trifft übrigens auch auf deinen Deckel zu, der dich lange Zeit begleitet hat).Wer sich ein Bild davon machen möchte, muss sich unbedingt die Bilder im Link unten dazu ansehen Zitat:
Schönen Tag noch! Gruß Volker
__________________ eigentlich hätt ich ja länger können![]() | |
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| | #5 |
| Wanderläufer |
Hallo Mara-Tina, ![]() danke für den schönen Bericht. Lebendig und positiv, genau so wie Du halt bist . Wenn man da nicht Lust auf einen Marathon bekommt, wann dann? Und dazu noch die Bilder von Dir auf der Strecke, das sieht eher nach einem entspannten Trainingsläufchen aus als nach einem harten Wettbewerb. Du hast wirklich super trainiert und bist mit der richtigen Mischung aus Nervosität und Motivation das Rennen angegangen. Du hast alles richtig gemacht und es war schön Dich über 30 km begleiten zu können. ![]() Ja es war schade, daß wir nicht gemeinsam bis zum Ende durchlaufen konnten. Ich glaube da hat mir eher mein Kopf einen Streich gespielt, als das ich wirklich körperliche Probleme hatte. Die waren dann eher die Folge des Kopfproblems . In der Zwischenzeit geht es wieder viel besser und ich kann wieder normal gehen. Ich freue mich schon auf unser nächstes Läufchen und das nächste Treffen mit den vielen netten Leuten hier aus dem Forum! ![]() Grüßle Gutenberg1964 (bei dem es heute schon geschneit hat) |
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| | #6 |
| Zwei Schritt vor, einer zurück ... Im Forum dabei seit: 16.11.2005 Ort: WilderWesten
Beiträge: 9.140
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Schöööön! Auch hier noch einmal ganz herzliche Glückwünsche zur Premiere, liebe Tina! ![]() ![]() ![]() Und danke für den tollen, mitreißenden Bericht! So ein Debüt möchte ich auch (naja, so schnell wird's nicht werden, aber so ein Lächeln auf dem Gesicht, das wär's)! ![]() Liebe Grüße Anne
__________________ |
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| | #7 |
| Im Forum dabei seit: 14.07.2007 Ort: Aachen
Beiträge: 2.425
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Hallo liebe Marathona-Tina, ein wirklich schööööööööner Bericht und eine klasse Leistung zum Debüt ![]() . Nochmal meinen herzlichen Glückwunsch zu dieser klasse Leistung. Aber Achtung, Marathon macht süchtig . Schade das es nicht zum gemeinsamen Zieleinlauf mit Gutenberg geklappt hat, aber beim nächsten M muß ja noch einen Steigerung möglich sein![]() Achim
__________________ Man muß das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit ist. Das Wunder ist eine Frage des Trainings. Carl Einstein |
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| | #8 |
| Im Forum dabei seit: 18.09.2008 Ort: Fellbach
Beiträge: 4.098
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Liebe Tina, das ist wirklich ein wunderbarer Bericht....herzlichen Dank dafür. Deine Zeit ist der Hammer und noch besser, dass du das Ganze sehr entspannt machen konntest. Herzlichen Glückwunsch!!!! Liebe Grüße Marga |
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| | #9 |
| laufend leichter :-) Im Forum dabei seit: 03.08.2004 Ort: Mohorn in Sachsen
Beiträge: 3.450
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Oh ja, das ist so richtig schön. Herzlichen Glückwunsch zum Finish des 1. Marathons. Super gelaufen, klasse Bericht abgegeben. Bitte weiter so. Erhol dich gut und hab weiter so viel Spaß beim Laufen.
__________________ Tati |
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| | #10 |
| Saison beendet - im November gehts weiter. Im Forum dabei seit: 19.07.2006 Ort: Merkwürdiger Kreis
Beiträge: 12.457
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Hey Tina, super Bericht und tolle Leistung ![]() Aber wie das geht ohne Einbruch und leiden am Ende, das mußte mir echt mal verraten ...
__________________ LG Daniela "Die Gewöhnung an Ironie ebenso wie die an Sarkasmus verdirbt übrigens den Charakter. Sie verleiht allmählich die Eigenschaft einer schadenfrohen Überlegenheit ..." Friedrich Nietzsche |
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