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  1. #1

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    8

    Standard Mit Trailrunning anfangen

    Halli hallo,

    verfolge das Forum schon seit geraumer Zeit und hab mich nun endlich auch mal angemeldet vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen .

    Kurz zu mir, ich bin 22 laufe eigentlich schon seit ich 16 bin aber immer nur gelegentlich nie grossartig abitioniert. Letztes Jahr hab ich ein bisschen mehr trainiert und beim Vienna City (Halb)-Marathon mitgemacht und mit 1:47 gefinished (womit ich ganz zufrieden war). Dieses Jahr mache ich auch wieder mit und trainiere seit gut 2 Monaten wieder (Umfang schlappe 30-40 km die Woche), glaube aber nicht das ich meine Zeit unterbieten werde was mir prinzipiell auch egal ist .

    So zu meiner eigentlichen Frage. Ich beschäftige mich seit längerem mit Trailrunning, da ich eigentlich sehr gerne wanderen gehen und schon Trekking touren gemacht habe und eigentlich ganz gerne allein in der Natur (oder mit der Freundinn je nachdem ). Ich wohne am Stadtrand von Wien (23Bez) wo ich auch gute möglichkeiten hab mit dem Auto binnen 10 minuten in den Wald zu kommen und dort mich auszu toben.

    Nur stellt sich mir die Frage wie beginnt man damit (ich hab echt versucht im Forum mit der SuFU was zu finden ohne erfolg)? Brauche ich da einge gewisse Grundlagen ausdauer oder andere Spez. vorraussetzungen (21 km am stück sind kein problem)? Irgendwie liesst sich das Trailrunning im internet so "geh raus und lauf einfach". Wenn ich mir dann aber Magazine wie das Trail durchlese (was ich eigentlich super geil zum lesen finde), dann gibt es da 100.000 verschiedene Equipement Tipps, Lauftechniken um besser Down und Uphill zu laufen und was weiss der Teufel nicht alles. Nun stellt sich mir die Frage was brauch ich wirklich und wo soll ich wie was lernen, oder ergibt sich das dann natürlich beim Laufen von selbst? Trailschuhe sollte ich mir schon kaufen oder? Was gibts da so für Empfehleungen (wenns nach Trail ginge wären es nur Salomon und Inov). Ist es sinnvoll sich einen Rucksack zuzulegen (für wasser Landkarte kompass Handy vll was zum umziehen und nen riegel ), also nicht nur wenn man länger lauft sondern auch läufe um die Stunde herum um sich an das Teil zu gewöhnen (finde die Vorstellung mit einem Rucksack zu laufen eigentlich ganz ansprechend ). Was sollte immer mit und was kann man locker Zuhause lassen.

    Da dieser Markt sehr zu boomen scheint wird es auch irgendwie für Einsteige ein bisschen unübersichtlich, vielleicht könntet ihr mir ein paar Tipps geben wir ihr mit dem Trailrunning begonnen habt. Ziele hab ich eigentlich keine speziellen ausser im Wald herumzulaufen (egal ob auf Waldwegen oder wirklich ganz Abenteurlich querfeldein) oder kleine Bergläufe zu machen (denk mal 600-700 Höhenmetter für den Anfang).

    Für die Orientierung hätte ich schon einen FR 305 Zuhause den ich auch immer im Einsatz habe wenn ich auf der Strasse trainiere. Auch interessant wären Bücher zu dem Thema bis jetzt aber leider nichts gefunden und das erst kürzlich neu erschienen Trailbuch scheint mir mehr ein Bilderbuch als ein wirklich informativer Guide für den Einstieg.

    So ich hoffe ich hab euch gut beschrieben wies bei mir aussieht. Vielleicht kann mir wer von euch helfen würde mich freuen!

    LG

  2. #2
    endlich Ultra Avatar von mauki
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    Ich denke Trailrunning fängt da an, wo man nicht mehr auf Straßen oder betonierten Wegen läuft.

    Für den Anfang würd ich sagen. geh in den Wald und laufe dort einfach deine Strecken, egal ob auf Waldwegen oder Querfeldein. Im Grunde genommen geht es beim Trailrunning mehr um den Spaß als um die Zeiten. Einen passenden Schuh fürs Gelände zu haben, ist natürlich auch nicht verkehr.

  3. #3
    Avatar von sasso
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    Standard

    Du hast eine richtig gute Idee.
    Mach das mal wie mauki schreibt, Du wirst sehen es macht Spaß, auch ohne viel nachdenken.
    Angefangen habe ich so wie ich gestern losgelaufen bin. 6:30 los, im Rucksack eine Regenjacke, Handy, etwas zu trinken und ich wollte in drei Stunden mit Brötchen wieder bei meiner Familie sein. Im Norden sagt man: Nicht Schnacken, einfach machen.
    Viel Spaß
    Andreas

  4. #4

    Im Forum dabei seit
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    8

    Standard

    halli hallo,

    danke mal für eure antworten,

    Zitat Zitat von sasso Beitrag anzeigen
    ... im Rucksack ...
    Andreas
    was verwendest du für einen? ich hab nichts zuhause was dafür nur annähernd passend wäre (meinen jansport schulrucksack oder meinen wanderrucksack werde ich wohl eher nicht verwenden ). Und wenn ich mir so ein teil kaufe dann möchte ich auch meine Freude damit haben, hab mir mal bei racelite ein paar modelle angeschaut. Gefallen find ich an einigen modellen nur weiss ich nicht ob sie zu meinem vorhaben passen zb.
    • der invo Pro 12/18 (ka vielleicht sogar eher 18 , wie weit füllt die trinkblasse den Rucksack aus?)
    • RaidLight ENDURANCE, schaut gut aus die Bänder hinten zum Kompremieren schauen gut aus und beim trinken scheint man flexibel wechseln zu können zw trinkblase und flasche
    • RaidLight Olmo5 irgendwie finde ich das der ganz net aussieht und die zwei trinkflaschen vorn finde ich auch eine gute idee, keine ahnung aber wie sie das dann ausbalanciert wenn im rucksack net so viel drinnen ist , und ob die flaschen bei schnellen läufen querfeld ein net rausfallen
    • Salomon Trail 10, sieht schlicht aus und düfrte auf voll passen , diese Westen sagen mir nicht so zu ich würde mir da ein bisschen zu eingeschnürrt vorkommen.


    Vielleicht irgendwer Tipps noch ?

    Muss man schauen welcher Shop solche Sachen in Wien führt. Die auswahl beim intersport ist sehr begranzt (glaub die haben nur salomon sachen also schuhe und einen rucksack)

    Bei den schuhen hab ich mir mal beim Trail magazin die Tests durchgelesen glaub da kann man net so viel falsch machen, wenn man sich eines von den bekannteren modellen nimmt.
    Lg

  5. #5
    aBo
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    Bio Runner Rhein-Main Avatar von aBo
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    Ich klinke mich mal ein.

    Habe selber den Inov-8 Race Pro 18.
    Die Trinkblase wird von hinten horizontal jeweils von links nach rechts unter den Hüfttaschen verpackt und nimmt keinerlei Innenraum in Anspruch. Praktisch ist, das man die Trinkblase befüllen kann ohne an den normalen Stauraum zu müssen. Einfach Klappe auf, befüllen, und gut ist. Sehr gut finde ich, die Hüfttaschen an die man dran kommt ohne den Rucksack absetzten zu müssen.

    Alex

  6. #6

    Im Forum dabei seit
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    8

    Standard

    Zitat Zitat von aBo Beitrag anzeigen
    Ich klinke mich mal ein.

    Habe selber den Inov-8 Race Pro 18.
    Die Trinkblase wird von hinten horizontal jeweils von links nach rechts unter den Hüfttaschen verpackt und nimmt keinerlei Innenraum in Anspruch. Praktisch ist, das man die Trinkblase befüllen kann ohne an den normalen Stauraum zu müssen. Einfach Klappe auf, befüllen, und gut ist. Sehr gut finde ich, die Hüfttaschen an die man dran kommt ohne den Rucksack absetzten zu müssen.

    Alex
    danke für die info! Was gibst du dann noch so rein in den rucksack bzw was passt noch rein?

  7. #7
    Avatar von holle
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    Standard

    Zitat Zitat von crazie Beitrag anzeigen
    danke für die info! Was gibst du dann noch so rein in den rucksack bzw was passt noch rein?
    Ich klink mich auch mal ein. Mit dem Innov-8 Race Pro 18 hab ich letztes Jahr eine 3-tägige Tour im Gebirge mit Minimalausrüstung gemacht. Dabei war eine leichte Regenjacke, kurze und lange Ersatzlaufhose, kurzes Wechsellaufshirt, Baumwoll-Shirt und langes Wechselshirt, leichte 3/4-Hose, Socken, Unterhose für abends. Dazu Schnickschnack wie GPS, Kamera, Handy, Wasser, Waschzeug, Waschmittel, Sonnencreme, Erste-Hilfe-Set, Sonnenbrille, Stöcke, Riegel ...

    Hat alles gut reingepasst, waren aber sehr klein verpackbare Klamotten.

    Gruss Holle

  8. #8

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    Standard

    Glaub ich hab mir wirklich zu viele gedanken gemacht heute die Speedcross 2 (ganz anderes gefühl mal so zu laufen ohne dämpfung im gegensatz zu meinen nike vomero) gekauft und einfach mal los gelaufen waren dann nach 50 minuten 7km und 510 höhenmeter (ist der Forrunner 305 bei höhenmeter eigentlich genau?), teils enge trails, forstwege und querfeldein , puls rauf und runter , hat sehr sehr viel spass gemacht, auf den rucksack kann ich vorerst verzichten (glaub ab 1:30-2 stunden wird es trink mässig erst kritisch), danke tortzdem für eure tipps

  9. #9
    Ich laufe, also bin ich ... immer noch nicht am Ziel! Avatar von MegaCmRunner
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    Zitat Zitat von crazie Beitrag anzeigen
    ... da ich eigentlich sehr gerne wanderen gehen und schon Trekking touren gemacht habe und eigentlich ganz gerne allein in der Natur ...
    Einfach machen, langsam steigern und dann wirst du schon merken, was du wirklich brauchst ... vieles was in der Werbung angepriesen wird, ist zwar schön, aber brauchen tut man es meist gar nicht ... ich bin z.B. bislang nachts auch ohne Stirnlampe mit einer einfachen Taschenlampe klar gekommen und spezielle Trailschuhe habe ich auch nicht, schaden aber sicher auch nicht ...

    Wenn du gerne wanderst und Trekking Touren machst, dann verbinde doch einfach Laufen mit dem Wandern, dann hast du einen viel größeren Radius, denn in der Kombination Laufen/Wandern kommst du in einem angenehmen Belastungsbereich viel weiter, als du selber so denkst ...

    Was du wirklich bei längeren Läufen unterwegs brauchst: Handy für den Notfall, Papiertaschentücher, Geld ... wenn es kalt ist zusätzlich noch etwas warmes zum Überziehen, falls du irgendwo liegen bleiben solltest. Je nach Temperatur und Länge natürlich auch Flüssigkeit, falls du unterwegs nichts nachtanken kannst.

    Gruß, Manfred
    2014: Vogelsanger Mailauf 10k, Westerwaldlauf offen: Röntgenlauf
    Laufend etwas erleben - meine kleinen Laufabenteuer: hier

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