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Thema: 14.5.2017 Versorgungskatastrophe BIG 25

  1. #1
    Avatar von harriersand
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    Standard 14.5.2017 Versorgungskatastrophe BIG 25

    Es war in der Wettervorhersage angekündigt, dass es ein recht warmer Tag werden sollte. Der Veranstalter hatte also die Chance, sich mit der Versorgung darauf einzustellen.

    Es gab am Start Wasser aus Flaschen, man musste aber bereits hier länger anstehen. Auf der Strecke sollte alle 5 km Wasser gereicht werden, ich finde das für einen 25 km- Lauf etwas wenig, vor allem bei höheren Temperaturen.

    Erster Versorgungspunkt bei km 5, hier waren die 10km- Läufer schon nicht mehr im Läuferfeld, da vorher abgebogen. Die Tische: so gut wie leer, kein Becher schnell zum Greifen. Man musste warten, bis nachgeschenkt worden war. Nun ja, das habe ich bereits professioneller erlebt.
    Hier fingen manche Läufer, die gerne eine gute Zeit laufen wollten, schon an, sich eine Flasche zu greifen und mitzunehmen, statt minutenlang zu warten.
    Die Möglichkeit, ein Schwämmchen einzutauchen, um sich zu erfrischen, war nicht vorgesehen; wer sich den Körper befeuchten wollte, musste das Flaschenwasser dazu verschwenden.

    Die Temperatur stieg, wir liefen auch meistens in der Sonne.
    Zweiter Versorgungspunkt km 10, hier waren auch die Halbmarathonis nicht mehr dabei, nur die 25km- Läufer. Und was sehe ich? Nichts. Alle Tische leer. Das Wasser war alle. Komplett. Ich war geschockt, aber mir blieb ja nichts anderes übrig als weiterzulaufen.

    Zitat aus einem anderen Bericht:
    "Ab km 15 funktionierte das System nicht mehr, nur noch leere Flaschen auf den Tischen und 2-3 halbvolle Becher, um die sich 20 Läufer prügelten."

    Die gesamte Strecke war übrigens gesäumt von leeren Flaschen, die die Läufer weggeworfen hatten. Man war dazu übergegangen, sich gleich eine mitzunehmen, weil man ewig hätte auf das Nachgießen warten müssen.
    Die Läuferin vor mir hob öfter mal eine Flasche auf, schaute, ob noch was darin war und trank den Rest aus!!

    Am Gendarmenmarkt bogen plötzlich mehrere Läufer vor mir nach rechts aus, Richtung Klohäuschen. Ich dachte, wieso müssen die denn alle, bis ich wahrnahm, dass dort jemand (Orga? Andere Helfer?) den Nebenraum aufgeschlossen, den Wasserhahn aufgedreht hatte und am Becherfüllen war, die dann an die Wartenden gereicht wurden. Also schnell hin, mich angestellt, Becher Wasser abgegriffen! Diese Chance haben aber ganz viele Teilnehmer gar nicht gesehen!

    Meine Freundin (die mit gut 2,5 Stunden noch recht zügig unterwegs war) hat erzählt, dass sie sich eine Flasche geschnappt und beim Laufen mit einem Dänen brüderlich geteilt hat. Immer hin und her gereicht… Das kann man kritisieren, aber verschwendet wurde nichts, und kaum ein Läufer hat Lust, minutenlang an der Verpflegungsstelle auf einen Becher Wasser zu warten, das muss ein Veranstalter einkalkulieren.

    Mir bot ein Mitläufer seine Eigenverpflegung an, ich durfte einige Schlucke nehmen. Super Geste, vielen Dank!

    Dritter Versorgungspunkt km 15 Wittenbergplatz: hier waren die Halbmarathonis und 25km- Läufer wieder zusammen. Es gab Wasser. Ein Glück! Aber kann es sein, dass die Becher schon mal gebraucht worden waren? Wurscht.

    Bei km 17 stand mein Mann um mir eine Cola zu reichen. Flüssiges, freu! Das rettete meine Zeit zwar nicht mehr, tat aber sehr gut.

    Vierter Versorgungspunkt km 20: hier waren zur Abwechslung die Becher alle. Die Helfer gossen das Wasser in leere Flaschen um, so dass man daraus trinken musste. Hatten mit ziemlicher Sicherheit schon andere dran genuckelt, aber egal, Hauptsache Wasser!

    Ab ca. km 16 hatte ich als Geräuschhintergrund nahezu pausenlos das Tatütata der Rettungswagen im Ohr, mal ferner, mal sauste einer am Läuferfeld vorbei. Es müssen ziemlich viele Teilnehmer ärztliche Hilfe gebraucht haben unter diesen Umständen, mich würde interessieren, wie viele. Glücklicherweise ist wohl keinem etwas wirklich Schlimmes widerfahren.

    Im Ziel ähnliches Elend: Schlangen, Schlangen, Schlangen. Zwei Becher nehmen? Nee, Sie kriegen nur einen, könnt‘ ja jeder kommen!
    Zu wenig Wasser und kein Obst unterwegs, keine ordentliche Verpflegung im Ziel.
    Der Veranstalter sieht mich allenfalls auf der 10km- Strecke nochmal.
    Zuletzt überarbeitet von harriersand (15.05.2017 um 20:10 Uhr)

  2. #2
    läuft bei jedem Wetter Avatar von d'Oma joggt
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    Hallo,
    auch ich bin verdurstet.
    An der 5km Stelle stand es in 2erReihen an, da bin ich weitergelaufen, hatte noch mein Bonbon im Mund und die Hoffnung 5 km seien nicht so lange.
    Bei 10 km war nix mehr, ein Läufer vor mir hatte sich die letzte Flasche geschnappt, ich einen leeren Becher in der Hand, ihm auf die Schulter klopfend, hat er ihn mir gefüllt!
    KM 15 wars für mich gut, habe 2 Becher getrunken und einen konnte ich auf mich kippen.
    Schon vor diesem Getränkestand waren viele am Gehen und die ersten saßen am Straßenrand.
    Ich bin keine WK-Läuferin, ich bin meist Helferlein - ich habe noch nie soviel Martinshorn gehört und soviele KW an die Strecke oder beladen von der Strecke weg fahren sehen.
    Bei km 20 bekamen wir direkt die Flaschen in die Hand gedrückt, ich kann aber so kaputt und 10 km vor dem Ziel nicht mit einer 0,7 Flasche laufen, ich kann auch nicht die Hälfte auf einmal austrinken, das nahm mein Magen nicht. Also teures Wasser über meinen Astralleib gekippt.
    Ich war im Training 2x die volle Distanz gelaufen, ohne Wasser, ich wusste ich kann die Distanz problemlos bewältigen. Aber gestern ging nur noch Intervall, 500m gehen-500m laufen bis zum Tunnel, da siegte mein Stolz - da wollte ich aufrecht laufen, hat noch geklappt, wenn auch ohne Kniehub.
    Mein Medaille haben wollen hat mein DNF verhindert
    Niemals mehr werde ich über Flaschengürtelläufer lästern - niemals mehr

    Trotzdem war der Lauf für mich ganz persönlich toll. Tolle Anfeuerer, ich liebe Sambatrommler, sogar die gestressten Wasserausgeber waren/blieben freundlich, die schwer bewaffneten/dick angezogenen Polizisten lächelten, die Läufer achteten besorgt auf ihre Mitläufer und ich habe ganz viel positives über mich gelernt.

    Es wird nicht mein letzter Big25 gewesen sein - schließlich muss ich meine angezielte Laufzeit noch erreichen
    Glückwunsch an alle Finisher

    Anke
    12.05.2007 / 12.05.2012 / 09.04.2013 / 27.05.2017
    ...an Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
    An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
    In dieser Nacht der Nächte, die uns soviel verspricht
    Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht
    (Toten Hosen)
    ________________________________________ __

    BIG 25 Berlin 2015 HM 2:14:xx

  3. #3
    Avatar von Slot
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    Ich war gestern auch bei dem 25km Trauerspiel dabei. Sowas habe ich ja noch nichtmal annähernd erlebt. Ich war etwas weiter vorne dabei, bei der 2:15h Fraktion und auch da war an trinken sehr schwer ranzukommen. Versorgungspunkt Km 10 keine Becher auf den Tischen, habe mir einen vom Boden aufgesammelt und selber aufgefüllt. Zeitverlust über eine Minute.
    Kilometer 15 Versorgungspunkt, diesmal waren wenigstens frische Becher da, nur leider ohne Wasser, die Ehrenamtliche die hecktisch eingekippt hat hatte meinen Becher nur ca zu einem drittel Vollgekippt.
    Kilometer 20, genau das gleiche klägliche Bild, da hatte ich dann sogar 2 Minuten an einem der Versorungstische gestanden. Ich wär am liebsten durchgelaufen aber ich kam mir schon extrem dehydriert vor und brauchte dringend was zu trinken.
    Unterwegs bin ich an 7 Kollabierten Läufern vorbeigelaufen , normal sind 1 -2 ...

    Und wie du schon schreibst im Ziel absolut Voll, die Schlange am Bierstand war ca. 60 m lang , um an ein kleines 0,2l Wasser zu kommen hab ich 10 Minuten gebraucht.
    Selbst vor dem Olympiastadion keine Getränkeverkäufer..

    Furchtbar und nie wieder BIG 25

    mfg Slot

    *edit Zusätzlich waren noch die Pacer zu schnell. Der 2:17h Pacer an den ich mich ranhängte lief am ende mit 2:13 ins Ziel. Und laut meiner Freundin war auch die Pacerin für 2:05h im Halbmarathon über 2 Minuten zu schnell.
    Zuletzt überarbeitet von Slot (15.05.2017 um 20:30 Uhr)

  4. #4
    laufend unterwegs Avatar von lexy
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    Da hat sich der neue belgische Veranstalter ja mal richtig blamiert
    Wenigstens hat die Heinig die WM Norm geschafft.
    Ps: @ harriersand also 5 km sind schon ausreichend. Alles andere wirkt ja schon fast übertrieben. Natürlich sollte dann auch Wasser verfügbar sein

  5. #5
    Avatar von severin2
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    Ich habe deshalb immer Geld bei mir,damit ich mir im Notfall ein frisches Getränk kaufen kann.
    Habe zwar sowas wie geschildert noch nicht erlebt,aber dafür Getränkestände die 4 Std in der prallen Sonne standen,das was dann da angeboten wurde bekomme ich nicht runter.
    Woran erkennt man einen Jogger?
    Er läuft bei einer roten Ampel auf der Stelle


    07.01 Kevelaer Marathon,gut und günstig
    22.01 Gran Canaria Marathon , ging schwer
    19.02 Sevilla Marathon schön
    12.03 Barcelona Marathon echt toll
    02.04 Bratislava Marathon
    23.04 Madrid Marathon
    07.05 Salzburg Marathon schöne Stadt Lauf ist empfehlenswert
    12.05 Henstedt-Ulzburg Marathon
    21.05 Gelsenkirchen Marathon die Zechen sind der Hammer,sehr cool
    10.06 Vollmondmarathon Berlin
    17.06 Ahrathon (Wein) Marathon Spass hoch 10
    24.06 Kysucky Marathon
    30.06 Marburg Marathon
    27.07 Zatopek Marathon Prag
    15.08 Danzig Marathon

  6. #6
    talentfreies Laufen - Lilly e.V. Avatar von Lilly*
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    Zitat Zitat von severin2 Beitrag anzeigen
    Ich habe deshalb immer Geld bei mir,damit ich mir im Notfall ein frisches Getränk kaufen kann.
    Naja, im Ultrabereich kann man das ja noch machen, kurz in einen Kiosk rein und was frisches kaufen. Aber beim 25km Lauf würde ich auch schon gern durchlaufen wollen. Und da ahnt man ja auch nicht, nichts zu kriegen und unterwegs was einkaufen zu müssen. Zudem hat man bei langen Läufen auch eher Taxigeld einstecken, falls es mal nicht klappt, aber bei 25km ist die Ausfallwahrscheinlichkeit bestimmt nicht so hoch, dass der Großteil sich da sicherheitshalber was einsteckt..

    Naja, außer beim 5er in Neuss.

  7. #7
    Avatar von ruca
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    ... für nach dem Lauf habe ich meist noch 2x 0,5l im abgegebenen Kleiderbeutel...

    Aber Geld dabei ist auch nett. Beim HM in Barcelona gab es hinterher für mich eindeutig zu wenig zu trinken. (1x Wasser, 1x Iso-Drink). Vielleicht 100m hinter der Zielversorgung ist aber der erste auch am Sonntag geöffnete Supermarkt und für 70 Cent da dann erstmal eine 1,5l-Wasserflasche gekauft...
    AK 40. Trainingsstart: 6/15 (3,2km)
    10km: 10/15: 51:25; 10/16 46:41; 5/17: 46:16 (nicht offiziell vermessene Strecke)
    21,1km: 2/16: 2:01:44; 10/16: 1:49:52; 2/17: 1:45:17, 6/17: 1:43:14
    42,2km: HH, 4/16: 4:22:24, HH, 4/17: 3:45:36
    To-Do 2017: Marathon Berlin
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  8. #8
    Avatar von harriersand
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    Nahe dem Oly- Stadion ist nur am S- Bahnhof ein Kiosk, aber der Läufer als solcher möchte ja vielleicht nicht gleich raus aus dem Zielbereich, sondern sich dort noch treffen und mit Freunden auf der Wiese lümmeln, sich in Ruhe umziehen, Nachwettkampfgejammer anstimmen und all sowas. Ich finde es doof, wenn man hektisch aus dem ganzen Gebiet raus muss, um an ordentliche Versorgung zu kommen.

  9. #9
    läuft und läuft und läuft ... Avatar von GeorgSchoenegger
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    Zitat Zitat von lexy Beitrag anzeigen
    Ps: @ harriersand also 5 km sind schon ausreichend. Alles andere wirkt ja schon fast übertrieben. Natürlich sollte dann auch Wasser verfügbar sein
    Najaaaa ... bin am Wochenende bei prallem Maisonnenschein einen HM gelaufen und habe dort wirklich bei JEDEM Versorgungsstand (und die waren da bis auf eine kleine Lücke um km 8 herum ca. alle 2-3km) ein paar Schluck genommen. Gerade bei Hitze gehört die Wasserversorgung zum Grundlegendsten was man als Veranstalter beachten muss. Langsamere Läufer sind bei Hitze bald einmal eine halbe Stunde für 5km unterwegs.

    Ein nicht ganz vergleichbares Debakel war übrigens der Augsburger "NightLight Run" von 2015 über 30km ... hier mein Bericht, im Ziel gab's schlicht und einfach keinerlei Flüssigkeitsversorgung für die Läufer außer man hatte einen Gutschein dabei ... und das bei Temperaturen deutlich jenseits der 30°C.
    "Only that day dawns to which we are awake." - H.D.Thoreau
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  10. #10
    Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von harriersand Beitrag anzeigen
    Ich finde es doof, wenn man hektisch aus dem ganzen Gebiet raus muss, um an ordentliche Versorgung zu kommen.
    Klar, zumal in Deutschland das Leitungswasser trinkbar ist und wenn man das Befüllen schlau macht es rasend schnell geht (Wasserschlauch in Plastikwanne und Becher eintauchen).

    Ein Pappbecher kostet in großer Abnahmemenge vielleicht 2 Cent
    (habe kurz mal gegoogelt, bei 100 Stück würde ich 4 Cent pro Stück zahlen).

    Und für das "nicht Wasser" findet sich meist ein Sponsor. Und wenn nicht: Der Pulver-Zitronentee ist spottbillig.
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  11. #11
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Klar, zumal in Deutschland das Leitungswasser trinkbar ist und wenn man das Befüllen schlau macht es rasend schnell geht (Wasserschlauch in Plastikwanne und Becher eintauchen).
    So wird es an den VPs beim Berlin Marathon auch gemacht, wäre anders schlicht unmöglich.

    Was beim BIG25 da abgegangen ist, finde ich schon befremdlich bis fahrlässig. Warum zum Henker informiert sich ein neuer Ausrichter nicht mal bei bestehenden Veranstaltungen, wie so etwas am einfachsten zu handhaben ist? Oh man, ich möchte da auch kein Helfer am VP gewesen sein, die mussten den geballten Unmut über sich ergehen lassen und konnten doch nichts dafür :(

    Leider wird der Veranstalter von der Läufergemeinde für das Verhalten im nächsten Jahr nicht abgestraft.

    Gruss Tommi

  12. #12
    Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    wäre anders schlicht unmöglich.
    Nope.

    Beim Hella Halbmarathon Hamburg (inzwischen auch jenseits 10.000 Teilnehmer) wird jeder einzelne Becher aus der Flasche befüllt und es klappt - Der Sponsor will weder Leitungswasser noch Wasserwannen. Dafür gibt es aber auch Versorgungstische, die deutlich (!!!) länger sind als bei allen anderen Veranstaltungen bei denen ich jemals war und massenhaft vorbereitete Becher.
    Knaacki likes this.
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  13. #13
    Klein, fett & gemein Avatar von kobold
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Nope.

    Beim Hella Halbmarathon Hamburg (inzwischen auch jenseits 10.000 Teilnehmer)
    Ööööh ... zwischen der Versorgung von 10.000 und gut 40.000 Leuten ist ein klitzekleiner Unterschied, der auch dann bestehen bleibt, wenn man berücksichtigt, dass die 40.000 beim M in einem etwas mehr als doppelt so langen Zeitfenster an den Verpflegungspunkten aufschlagen als die 10.000 beim HM.

  14. #14
    Avatar von ruca
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    Ich bezog das "wäre anders schlicht unmöglich" jetzt nicht exklusiv auf den Berlin-Marathon sondern auf Big25 und Läufe vergleichbarer Größe.

    Zudem: Ja, mit der Wannenmethode geht es wohl am effektivsten (in HH wird beim Marathon so auch die Cola ausgeschenkt. Außerdem gar nicht mal schlecht, wenn so etwas Kohlensäure rausgeht).

    Aber es geht auch anders in massentauglich:

    - Aus Flaschen einschenken und die Zahl der Helfer und die Größe der Verpflegungsstände entsprechend anpassen.
    - Den Läufern einfach kleine Flaschen in die Hand drücken.

    Beides schon bei >15.000-Teilnehmer-Läufen erlebt und funktionierte einfach.

    Der größte Bock diese Veranstalters ist meiner Meinung nach aber schlichtweg das Ausgehen der Becher. Die Dinger werden nicht schlecht, man kann sie wenn sie nicht benötigt wurden, problemlos in einem Jahr bei der nächsten Veranstaltung wieder einsetzen. Und viel Platz verbrauchen sie auch nicht. Also überhaupt kein Problem, wenn man davon zuviele hat. Zudem ist die Teilnehmerzahl bekannt, allzusehr kann man vom Ansturm also nicht überrascht sein, es wird kaum ein Läufer 3 und mehr Becher pro Station benötigen...
    GeorgSchoenegger likes this.
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  15. #15
    Avatar von Isse
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    Die katastrophale Fehleinschätzung des Veranstalters wurde auch in unserem Verein diskutiert. Immerhin war der SCC mit einigen Läufern dabei. Auch unsere Vereinsmitglieder hatten schlechtere Zeiten bedingt durch Wassermangel und Hitze.

    Der BIG25 ist nun auch nicht so groß. In 2016 waren es 11.335 Teilnehmer. Da hat der Veranstalter mal so richtig Mist gebaut. Wenn man plant, sollten alle Eventualitäten geklärt sein.

    Der Berliner HM, immerhin mit 30.000 Läufern hingegen, verläuft reibungslos. Warum klappt das beim SCC mit wesentlich mehr und größeren Veranstaltungen? Mir ist hingegen völlig unklar, warum man dies beim zweiten großen Veranstalter Berlin Läuft, nicht hinbekommt.

    Die HP von Berlin Läuft wurde noch nicht aktualisiert. Mich hätten die Pressemitteilungen interessiert. Leider liegen nur die News und Pressemitteilungen im Mom. aus 2016 vor. Alleine das empfinde ich bereits befremdlich.
    Highlights bisher:
    2012: 100MC Brocken Berlin -
    22.12.2012 - Bergmarathon - insgesamt 1.570 hm und 42,195 km
    2013/2014/2015/2016: Majors in Boston, Berlin, New York und Chicago





  16. #16
    Avatar von ruca
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    Auf Facebook gibt es mittlerweile ein Statement mit Entschuldigung.

    https://www.facebook.com/Berlinlaeuft/

    Liebe Läuferinnen und Läufer,

    vielen Dank für Euer zahlreiches Feedback zu den 37. BIG 25 Berlin, vor allem auch zu der Situation an den Versorgungsständen.

    Wir verstehen Euren Unmut und werden den Kritikpunkt auf jeden Fall annehmen und es für unsere nächsten Events mit auf den Weg nehmen, damit dieses Problem nicht noch einmal auftritt.
    Wir werden uns bei den Betroffenen schnellstmöglich zurückmelden, bitten aber hiermit schon einmal offiziell um Entschuldigung.

    Euer Berlin läuft-Team
    AK 40. Trainingsstart: 6/15 (3,2km)
    10km: 10/15: 51:25; 10/16 46:41; 5/17: 46:16 (nicht offiziell vermessene Strecke)
    21,1km: 2/16: 2:01:44; 10/16: 1:49:52; 2/17: 1:45:17, 6/17: 1:43:14
    42,2km: HH, 4/16: 4:22:24, HH, 4/17: 3:45:36
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  17. #17
    laufend unterwegs Avatar von lexy
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    Zitat Zitat von Isse Beitrag anzeigen
    Die katastrophale Fehleinschätzung des Veranstalters wurde auch in unserem Verein diskutiert. Immerhin war der SCC
    Der Berliner HM, immerhin mit 30.000 Läufern hingegen, verläuft reibungslos. Warum klappt das beim SCC mit wesentlich mehr und größeren Veranstaltungen? Mir ist hingegen völlig unklar, warum man dies beim zweiten großen Veranstalter Berlin Läuft, nicht hinbekommt.
    Weil die Veranstaltungen einfach mal das dreifache kosten.

  18. #18
    talentfreies Laufen - Lilly e.V. Avatar von Lilly*
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    Es könnte auch an der persönlichen Haltung des Medical Directors vom BIG25 zum Wasserverbrauch beim Laufen gelegen haben...

    Siehe hier:
    BERLIN LAEUFT - Gesundheit - BERLIN LAEUFT

    Ausschnitt:
    Der gesundheitsorientierte Sport der Zukunft braucht kompetente Partner in der Sport- und Präventionsmedizin. Eigenverantwortliches sportliches Tun muss von dieser Partnerschaft begleitet werden. Deswegen ist BERLIN LÄUFT froh, dass Priv.-Doz. Dr. Fernando Dimeo als Medical-Direktor tätig wird. Er wird mit den Erfahrungen der Vergangenheit und dem Wissen der Gegenwart BERLIN LÄUFT in eine neue und besondere Zukunft führen. BERLIN LÄUFT wünscht sich viele Teilnehmer, die sich gesundheitsorientiert bewegen wollen, die keiner Zeit nachlaufen, die nicht dem Alter davonlaufen sondern sich in das Alter hinein bewegen und dieses mit einem soliden Gesundheits-Check-Up tun. Der Gesundheitsläufer der Zukunft läuft nicht mit der Stoppuhr sondern sehr bewusst mit seiner Lebensuhr. Mit dem neuen Motto läuft sie nicht nur länger, sie tickt auch fröhlicher.

    Und hier - Dr. Dimeo beantwortet Fragen:
    Achilles' Ferse: Kein Delirium, aber ein Wasserbauch - SPIEGEL ONLINE


  19. #19
    Avatar von Isse
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    Zitat Zitat von lexy Beitrag anzeigen
    Weil die Veranstaltungen einfach mal das dreifache kosten.
    Berechtigt!

    Ich halte es für eine Fehlplanung des Veranstalters von BIG25. Die Kosten für Wasser und Becher sind sicherlich in den Teilnehmergebühren des BIG25 eingerechnet worden. Man muss diese dann natürlich auch weitergeben, bspw. an Läufer im WK.
    Highlights bisher:
    2012: 100MC Brocken Berlin -
    22.12.2012 - Bergmarathon - insgesamt 1.570 hm und 42,195 km
    2013/2014/2015/2016: Majors in Boston, Berlin, New York und Chicago





  20. #20
    Avatar von ruca
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    Naja, die Getränke sind pro Läufer kein großer Kostenfaktor. Entweder kommen sie vom Sponsor oder man macht es billig (Wasser aus der Leitung oder vom Discounter).

    Klar, wenn knallharte Kostenrechner am Werk sind, wird um jeden Becher und um jeden Helfer gefeilscht und am Ende hat man -wenn man keine Sicherheiten einbaut- genau so ein Problem, nur weil man irgendwo insgesamt sagen wir mal 500€ einsparen wollte, was für jeden Läufer eben mal 5ct ausgemacht hätte...
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  21. #21
    Avatar von Isse
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Naja, die Getränke sind pro Läufer kein großer Kostenfaktor. Entweder kommen sie vom Sponsor oder man macht es billig (Wasser aus der Leitung oder vom Discounter).

    ...
    Genau, darauf wollte ich hinaus.

    Ich reagierte auf den Einwand von lexy, dass der SCC für seine Veranstaltungen - wie er meint - das dreifache berechnet.
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  22. #22
    Klein, fett & gemein Avatar von kobold
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Der größte Bock diese Veranstalters ist meiner Meinung nach aber schlichtweg das Ausgehen der Becher. Die Dinger werden nicht schlecht, man kann sie wenn sie nicht benötigt wurden, problemlos in einem Jahr bei der nächsten Veranstaltung wieder einsetzen. Und viel Platz verbrauchen sie auch nicht. .
    Ich will die Veranstaltung und die Fehlplanungen nicht schönreden. Aber manche Urteile sind problematisch, wenn man die Rahmenbedingungen nicht kennt. Wenn es sich um einen nicht ortsansässigen Veranstalter bzw. einen ohne Büro/Lagerräume handelt: Wohin mit dem Kram? Wenn die nicht viel Platz brauchen, sollte man vielleicht den Veranstaltern des Hamburg-Ms deine Adresse geben, damit sie größere Margen Becher auf Reserve anschaffen - das macht den Einkauf billiger. Die überschüssigen 10.-15.000 Becher könnte man dann für's nächste Jahr unter eurem Ehebett deponieren.

    Das mit dem Einschenken aus der Flasche setzt halt voraus, dass genügend Helfer/innen da sind. Wenn ein Verein/Veranstalter die nicht ehrenamtlich mobilisieren und auch nicht bezahlen kann (oder will), sind Wasserbottiche zum schnellen Becher-Befüllen die bessere Wahl.

  23. #23
    Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von kobold Beitrag anzeigen
    Ich will die Veranstaltung und die Fehlplanungen nicht schönreden. Aber manche Urteile sind problematisch, wenn man die Rahmenbedingungen nicht kennt. Wenn es sich um einen nicht ortsansässigen Veranstalter bzw. einen ohne Büro/Lagerräume handelt: Wohin mit dem Kram?
    Da einlagern, wo sie auch ihren anderen Kram (von der Biergartenbank bis zum Zieltor) lagern.

    Wenn die nicht viel Platz brauchen, sollte man vielleicht den Veranstaltern des Hamburg-Ms deine Adresse geben, damit sie größere Margen Becher auf Reserve anschaffen - das macht den Einkauf billiger. Die überschüssigen 10.-15.000 Becher könnte man dann für's nächste Jahr unter eurem Ehebett deponieren.
    Du wirst lachen: Es gab dieses Jahr in HH eine muntere Mischung zwischen Papp- und Plastikbechern. Ich vermute, die eine Hälfte war noch aus dem Lager, die andere neu.
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  24. #24
    Klein, fett & gemein Avatar von kobold
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    @ruca: Spaßbefreit heute früh?

    Ich weiß nicht, ob die BIG25 Lauforganisatoren eigenen Kram wie Zielbogen, Möblierung etc. besitzen und irgendwo lagern. Insofern halte ich mich mit Urteilen zurück. Es ist immer leicht, auf "inkompetente Veranstalter" zu schimpfen und genau zu wissen, was man hätte besser machen müssen, wenn man selbst nicht in der Rolle war/ist, ein Event mit über 10.000 Teilnehmer/innen zu stemmen.

    Klar kann man argumentieren: "Wer keine Ahnung hat, soll die Finger davon lassen!". Aber oft genug merkt man eben erst im Zuge einer Aktivität, dass die Ahnung nicht reicht oder dass Unvorhergesehenes jegliche Ahnungen über den Haufen schmeißt - das wird dir auch schon so gegangen sein.

  25. #25
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    https://www.golazo.com/germany/de/

    Mich wundert bei solchen gewinnorientierten Event-GmbHs immer, dass es (freiwillige?) Helfer gibt.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

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