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Thema: 1.Marathon, privat, viele Hm, kann das gut gehen?

  1. #1
    Umsonst & Draußen Avatar von maccall
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    16.09.2015
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    Standard 1.Marathon, privat, viele Hm, kann das gut gehen?

    Jetzt hat es auch mich gepackt. Ich will mich an der M-Distanz probieren. Die Vorbereitung läuft seit Ende November. Auf die Strecke, die ich mir hierfür ausgesucht habe bin ich ziemlich fixiert, sie liegt mir echt am Herzen. Auch wenn sie einige Hm hat, ist sie für mich also die einzige Option für dieses Vorhaben. Am Sonntag, 26.Februar soll es soweit sein. Das ist sehr praktisch, der folgende Montag ist bei uns Feiertag, so kann ich bestens ausruhen danach. Nur ist es gerade so: Je näher das Datum heranrückt, um so unsicherer fühle ich mich. Einige Fragen habe ich unten gelistet.
    Über Ratschläge und Kommentare jeder Art würde ich mich sehr freuen.
    Zu meiner Person:
    M55/183cm/74kg
    Etwa 2 ½ Jahre Lauferfahrung bringe ich mit und habe die Distanzen immer sehr moderat ausgeweitet. Einen offiziellen HM bin ich im August letzten Jahres gelaufen, Zeit war 2:02. Die beiden 30km und 33km Läufe (mit Gehpausen) im Januar und Februar sind meine einzigen 30er bisher.
    Vorhaben:
    42,195km mit ca +800/-1000Hm, Ziel ist Ankommen, unter 5:30Stunden wäre schön. Geplant ist 5km Laufen, dann 200-300m Gehpause. 8 Intervalle, wenn man so will. Ok, ist leicht geschummelt, aber ich werde mir auch keine Finisher-Urkunde ausdrucken.
    Name:  Hm Turistica.JPG
Hits: 940
Größe:  43,1 KB
    Sorgen machen mir eher die negativen Hm. Gerne würde ich die Strecke anders rum laufen, aber das würde bedeuten, bei der Ankunft komplett fix&foxi& versifft mich auf die Heimreise im Bus zu machen...nein Danke.
    Vorbereitung
    km Woche
    km Sonntag
    km Total
    Höhenmeter
    1.Woche
    17
    18
    35
    ?
    2.Woche
    12
    27
    39
    ?
    3.Woche
    25
    18
    43
    ?
    4.Woche
    17
    18
    35
    ?
    5.Woche
    14
    28
    42
    650Hm
    6.Woche
    24
    21
    45
    450Hm
    7.Woche
    25
    23
    48
    425Hm
    8.Woche
    22
    18
    40
    350Hm
    9.Woche
    16
    30
    46
    200Hm
    10.Woche
    30
    21
    51
    400Hm
    11.Woche
    23
    33
    56
    300Hm
    12.Woche
    22
    18
    40
    250Hm
    13.Woche
    8
    42?
    50
    800Hm

    In der Vorbereitung gab es immer einmal pro Woche Lauf-ABC beim kurzen( 6km) Lauf, ausser in der Erholungswoche. Ansonsten war viel Trail dabei, Hm habe ich auch versucht zu sammeln was ging. Alles in allem waren die Strecken sehr abwechslungsreich, es kam selten Langeweile auf. Daß die WKm an der unteren Grenze sind, ist mir bewußt, daher wohl auch die Zweifel.
    Meine 3 längsten Läufe mit Gehpausen (100 bis 300m alle 5km) in der Vorbereitung (und überhaupt) endeten folgendermaßen:
    28km/500Hm Anfang Januar. Beine voll am Ende, nix geht mehr. Am späten Nachmittag bereits relativ erholt.
    30km/flach, vor 2 Wochen. Ich war geschafft aber ein bisserl (1-2km) wäre zur Not noch gegangen. Zeit 3:28
    33km 168Hm, gestern, war ziemlich am Limit. Heute spüre ich den Lauf zwar noch, aber nix tut spezifisch weh. Gehpausen um die 250m alle 6km. Zeit 3:49

    Fragen
    1) Ist mein Ziel, gemessen an dem was ich zu bieten habe im Bereich des Vertretbaren, oder spinne ich komplett?
    2) Die langen Läufe bisher waren ja alle sozusagen aus dem Training raus gelaufen. Macht das Tapering wirklich so viel aus, daß ich eine Chance habe ins „Ziel“ zu laufen?
    3)Mit dem Ende des Planes hab ich mich leicht vertan. Theoretisch sollte ich ja jetzt nach 3 Wochen Belastung eine Erholungswoche einlegen. Es sind aber noch 2 Wochen bis zum Lauf.
    Geplant für diese Woche hatte ich 6km locker/ 7km ABC, halbes Programm wie sonst/ 9km mittleres Tempo und am Sonntag 18km Trail, 200HM. (Also 40WKM)
    Für die letzte Woche dann Dienstag 5km, Donnerstag 3km, nach Gefühl.
    Ist das so vertretbar?
    4) Nahrung. Da ich ja sehr gemächlich unterwegs bin, werde ich wohl was essen müssen. Aufstehen wird vor 5 Uhr sein und Anfahrt rechne ich 2Stunden. Etwas frühstücken werde ich im Bus. „Zieleinlauf“ ist wohl gegen 13Uhr. Gel habe ich nicht. Mitschleppen werde ich Traubenzucker, Studentenfutter, Schokolade, getrocknete Mangos, Kekse. Etwas Klare Brühe (Salz). Flüssigkeit werde ich so wenig wie möglich laden. Stände für Wasser/Gatorade gibt es genug, auch Früchte kriege ich auf der Strecke. Noch ein heißer Tipp?
    Herzlichen Dank an alle, die sich das hier durchgelesen haben und mir einen Rat geben können!

    Gruß,
    Gerhard
    Laufen unter Palmen

    Z. Zt. in der Vorbereitung zum 100km del Caribe

    "You gotta keep on keepin´on." (Joe Dirt)


  2. #2
    Klein, fett & gemein Avatar von kobold
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    Standard

    Hallo Gerhard,

    praktisch keine Erfahrungen mit langen Läufen, sehr wenig Wochenkilometer, sehr wenig Höhenmeter gemessen an deinem Ziel, ein ziemlich "widerliches" Profil, lange Trainingsläufe nur mit Mühe, Gehpausen und ca. im 7:00er Schnitt trotz flacher Strecke durchgestanden ... Spaß wird es dir keinen machen, fürchte ich.

    Ganz ehrlich: Ich würd's bleiben lassen.

    VG,
    kobold

  3. #3

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    Nur so rein verständnissmäßig: Läufst Du den alleine oder ist das ein organisierter Lauf?

    Ich würd sagen probiers einfach. Die Vorbereitung könnte sicher besser sein, aber auch wesentlich schlechter.
    Tapering macht ne Menge aus.
    Vom Kopp her solltest Du fit sein und die Strecke schaffen. Ob in Deiner Wunschzeit sei mal dahin gestellt, aber mach lieber langsam, verheiz Dich nicht indem Du am Anfang unbedingt bergauf rennen willst, und renn nicht zu schnell bergab, sonst stirbst am letzten Zipfel bergauf.

    Viel Spass und schreib mal wie es war.
    Remember pain is just the french word for bread

  4. #4
    der Weg ist das Ziel Avatar von heiko1211
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    Wie du bei mir ja sicher mitgelesen hast, will ich dieses Jahr auch meinen ersten Marathon finishen, insofern bringe ich keine dir dienliche Erfahrung mit.
    Ich kann nur sagen, dass mir die Höhenmeter Angst machen würde. So ein Marathon ist die eine Geschichte, aber dazu auch noch die Höhenmeter!? Was mir an deinem Plan auffällt sind die Wochenkilometer. Es sind „lediglich“ drei Wochen dabei, mit einer Gesamtdistanz von 51km, 50km und 56km. Mein Plan liegt fast konstant über 50 Wochenkilometer und geht hoch bis auf 80km. Ob das vielleicht zu wenig ist, sollen andere mit Ahnung einschätzen.
    Wie geschrieben, ich hätte Angst am Berg zu „verhungern“, aber ich wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß und Erfolg.
    Ich war vor Jahren einmal in der DomRep und habe den Straßenzustand eher als „ausbaufähig“ im Hinterkopf – gibt es die Möglichkeit, dass du dich bei einem (möglichen) Abbruch abholen lassen kannst?

    LG Heiko
    LG Heiko





    Höhepunkte 2017
    Debüt beim Hamburg-Marathon 23.04.2017 - Zeitverbesserung beim Wolmirstedter Kanal-Ultra über 30km 19.08.2017 - Spaß beim Harz-Gebirgslauf (HM) 14.10.2017

    Etappen seit 2014
    2014 3km 00:17:22 2015 5km 00:27:18 2015 10km 00:56:33 2016 30km 03:47:41 2016 HM 01:55:56


    „Stadien sind für Zuschauer. Wir Läufer haben etwas viel Besseres: die Natur.“ (Juha Väätäinen)

    Mein Tagebuch aktuell ***im Training zum ersten Marathon***

  5. #5
    Avatar von Wiwe
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    Standard

    Hallo Gerhard,
    da hast du dir aber was vorgenommen...

    1. Meiner Meinung nach zu ambitioniert, vor allem wegen der Höhenmeter.
    Die Vorbereitung finde ich selbst für einen flachen, ganz normalen Stadtmarathon von den Wochenkilometern her grenzwertig. Könnte da für bloßes Ankommen reichen.
    Auch die langen Läufe finde ich zu wenige, da dürften die Meinungen hier aber auseinander gehen.
    Über die Meinungen zu den Gehpausen alle 5km bei den langen Läufen bin ich gespannt. Ich bin der Meinung man sollte in der Lage sein den langen Lauf in gleichmäßigem Tempo durchzulaufen.

    2. Tapering bringt schon eine Menge (eigentlich). Aber ob das bei dir jetzt der Fall ist weiß ich nicht, da du aufgrund der geringen Wochenkilometerzahl nicht so die riesige Belastung hast, auch wenn du sie scheinbar anders empfindet.

    Ich vermute das dein Vorhaben eher in eine 42,195km lange Wanderung ausartet. Zumal du ja auch noch eine Menge Zusatzgewicht in Verpflegung mitschleppst. Schneller wirst du dadurch auch nicht.

    Gruß, Wiwe

    Bestleistungen (offiziell vermessene Wettkämpfe):
    10KM: 07/14 - 55:08 | 12/14 - 48:10 |07/16 - 46:56 | 08/16 - 44:49| 12/16 - 43:43
    HM:
    03/13: 1:59:32| 09/16: 1:42:34| 03/17 - 1:36:44
    Marathon: 04/15 - 4:16:29

    Nächste Wettkämpfe:
    30.04.2017, Marathon, Düsseldorf Marathon

  6. #6
    der Weg ist das Ziel Avatar von heiko1211
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    M
    eine 3 längsten Läufe mit Gehpausen (100 bis 300m alle 5km)
    ...lieber das Tempo heraus nehmen, aber dafür konstant durchlaufen. Fange ich an Gehpausen zu machen, verliere ich völlig den Faden und komme eigentlich nicht mehr in Schwung, da kommen dann "Unlustgedanken". Bei langsamerer Pace Luft holen und dann weiter.

    LG Heiko
    LG Heiko





    Höhepunkte 2017
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    Etappen seit 2014
    2014 3km 00:17:22 2015 5km 00:27:18 2015 10km 00:56:33 2016 30km 03:47:41 2016 HM 01:55:56


    „Stadien sind für Zuschauer. Wir Läufer haben etwas viel Besseres: die Natur.“ (Juha Väätäinen)

    Mein Tagebuch aktuell ***im Training zum ersten Marathon***

  7. #7
    Avatar von Rauchzeichen
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    Zitat Zitat von heiko1211 Beitrag anzeigen
    M

    ...lieber das Tempo heraus nehmen, aber dafür konstant durchlaufen. Fange ich an Gehpausen zu machen, verliere ich völlig den Faden und komme eigentlich nicht mehr in Schwung, da kommen dann "Unlustgedanken". Bei langsamerer Pace Luft holen und dann weiter.

    LG Heiko
    Das ist Geschmackssache - mir machen Gehpausen nichts aus. Ich würde sie sogar noch länger machen und mit den Verpflegungspausen verbinden.

    Das ganze wird vermutlich funktionieren - es könnte aber sein, dass der 2. Anstieg ab km 28 in sehr ausgedehnte Gehpause ausarten wird.

  8. #8
    Klein, fett & gemein Avatar von kobold
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    Standard

    Ich hab das Ganze wg. "privat" in der Überschrift so verstanden, dass Gerhard sich allein und mit einem Rucksack voll "Laufverpflegung" (oder "Marschverpflegung") auf den Weg macht und unterwegs durch Dörfer kommt, in denen er Getränke erhalten kann. "Einfach so", ohne offiziellen Rahmen, Finisherurkunde etc.. Nur um sich selbst zu zeigen, dass er es kann.

    Kann man sicher machen. Hab ich mir auch schon mal überlegt. Würde ich aber nur mit erheblich besserer Vorbereitung machen. Sowas sollte *für mich* trotz aller für einen Marathon wohl immer erforderlichen Selbstüberwindung auch noch Spaß bedeuten. Mit nur 2 Läufen über 30 km in der Vorbereitung und auf einer Strecke, die profilierter ist als ich es im Training testen konnte, würde ich nicht allzu viel Spaß erwarten. Ich denke eher: Es wird weh tun - so weh, dass zumindest bei mir der Stolz hinterher erheblich geringer (und womöglich auch weniger beständig) wäre als der Schmerz.

    Zum Thema "Gehpausen": Das ist sicher individuell. Kann ich gar nicht haben. Die "Galloway"-Methode beinhaltet sie dagegen als zentrales Element. Wenn Gerhard damit gut klar kommt - why not?

  9. #9
    Avatar von hardlooper
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    Mich irritiert das "privat" auch.
    Ich wollte zunächst schreiben, Du sollest Dich begleiten lassen, aber eher von einem Menschen auf dem Fahrrad, weil der Reflex ein Auto besteigen zu können zu stark sein könne.
    Ja, auch das Anlaufen nach einer Gehpause kann man "üben".
    Wie ist die Temperatur zwischen 12 und 13 Uhr?
    Klassisch ist die Vorgehensweise nicht.

    Anderes kann ich nicht schreiben - große Unsicherheit meinerseits.

    Knippi

  10. #10
    läuft bei jedem Wetter Avatar von d'Oma joggt
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    Ja, wird wohl ein Testlauf sein, sonst könnte er ja die Richtung nicht selbst bestimmen - oder?
    12.05.2007 / 12.05.2012 / 09.04.2013
    ...an Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
    An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
    In dieser Nacht der Nächte, die uns soviel verspricht
    Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht
    (Toten Hosen)
    ________________________________________ __

    BIG 25 Berlin 2015 HM 2:14:xx

  11. #11

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    Also, Gerhard, die Trainingsdecke ist sehr dünn. Die Langen zu kurz, Wo-Km zu wenig, HM ebenso. Beim einem flachen Profil könnte man eher zustimmen, aber du hast dir einen echten Hammer zur Premiere ausgesucht. Ein flacher Kurs wäre, ohne Ambitionen, schon vorstellbar, aber so fürchte ich, dass es keine schöne Erfahrung wird und den ersten M. läuft man eben nur einmal.

    Bei der Beschreibung deiner geplanten Versorgung unterwegs dachte ich zuerst, du planst einen Campingausflug. Das willst Du alles mitschleppen und womöglich alles essen? Ich bin auch kein großer Gel-Freund, kann dir aber nur dringend raten, dich noch daran zu gewöhnen. Du kannst unter Belastung nicht endlos KH aufnehmen, die liegen dir im Magen herum und bereiten Probleme. Nüsse sind prima, aber nicht beim Laufen, z. B.

    Selber bin ich als Flachländer nur einige sehr profilierte Läufe, (m. E.) gelaufen, Rennsteig-Ultra, Kyfhäusser und einige andere, aber das von Dir geschilderte Profil hätte ich mir mit weniger als 90 Km/W und entsprechenden HM nicht zugetraut.

    Teile dir deine Kräfte gut ein, lass dich nicht am Anfang mitreißen und setze dich nicht noch zusätzlich mit Zielzeiten unter Druck.

    Viel Erfolg
    IR

    PS
    Bin eben auch über das "Privat" gestolpert. Mein Post geht von einer organisierten Laufveranstaltung aus. Wenn Du für dich alleine unterwegs sein willst, habe einfach einen schönen Tag.

  12. #12
    Analogue native Avatar von geebee
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    Hallo Gerhard,

    unter normalen Umständen würde ich denken, was für ein Schwachsinn, ich habe aber Deinen Thread "Laufen unter Palmen" gelesen und weiß, dass Du gleichzeitig Schwabe und ein verrückter Hund bist, beste Voraussetzungen für so ein Vorhaben.

    Zu Deinen Fragen:

    1) Ganz klares Ja. Du weißt, dass es mit heißer Nadel gestrickt ist, aber der Lauf ist machbar.

    2) Ja, Tapering sollte Dir auf jeden Fall noch einen Schub bringen.

    3) In der letzten Woche kannst Du nichts mehr reißen, ich würde am Dienstag noch ein bisschen bergauf laufen, so dass es sich gut anfühlt, eher eine Einheit für die Psyche als für den Körper.

    4) Meines Erachtens viel zu viel Zeug zu essen, aber Du kennst Dich am besten.

    Entscheidend wird sein, Deine Kräfte sinnvoll einzuteilen. Dazu gehört vor allem, die Anfangssteigung so gut wie möglich zu überstehen; da würde ich mehr Gehpausen einplanen. Du solltest am Ende der Steigung so drauf sein, als ob der Lauf jetzt erst beginnt. Wenn das Gefälle beginnt, nicht in der Euphorie (wenn Du dann noch euphorisch bist) überziehen, rollen lassen, Gehpausen nicht unbedingt nach Kilometerstand, sondern nach Gefühl. Auch die zweite Steigung hat es in sich, da sie zu einem Zeitpunkt kommt, wo möglicherweise die Kräfte schwinden; auch hier würde ich auf maximalen Sparmodus schalten und Gehpausen einlegen, vielleicht sogar einen Großteil gehen.

    Darüber hinaus solltes Du das Scheitern einplanen und eine Exit-Strategie haben für den Fall, dass Dir irgendein Teil Deines Körpers signalisiert, dass es höchste Zeit, aufzuhören. Oberstes Ziel sollte sein, dass Du auch danach noch Spaß am Laufen hast.

    In einem Satz: Ich bin überzeugt, dass Du es schaffst, wünsche Dir von Herzen gutes Gelingen und freue mich auf einen Laufbericht der etwas anderen Sorte.

    Gee

  13. #13
    Avatar von hardlooper
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    Standard

    Zitat Zitat von d'Oma joggt Beitrag anzeigen
    Ja, wird wohl ein Testlauf sein, sonst könnte er ja die Richtung nicht selbst bestimmen - oder?
    Dann könnte er an den Labestationen auf Unverständnis stoßen . Die Dominikaner sollen aber sehr gastfreundlich sein.

    Knippi

  14. #14

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    Standard

    Ich schließe mich den Ausführungen von Icerun und Gee an.
    Wünsche gutes Gelingen, falls du antreten solltest!

  15. #15
    Avatar von Catch-22
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    Pi mal Daumen sind es wohl ca. 600m auf 17km bergab, was sagen denn deine Knie dazu? Bisschen Bauchweh hätte ich an deiner Stelle dabei auch. Ich bin mir jedoch sicher, du wirst dich da durch kämpfen. (unabhängig davon ob es nun schlau ist oder nicht)

    Als Proviant kannst du auch über Honig als Gelersatz nachdenken. Mein Mann isst bei seinen Marathons gern Reispuddingbällchen statt Gel, hat viel Zucker und KH, geht auch leicht runter da weich und nicht trocken/bröslig. Wenn man Koffein verträgt kann man die Bällchen auch mit Grünem Tee statt Wasser machen. Jedoch solltest du nur mitnehmen, was du vorher auch ausprobiert hast. Das ist so ziemlich das einzige, was ich beisteuern kann. Viel Glück und noch wichtiger viel Spaß!

  16. #16
    Umsonst & Draußen Avatar von maccall
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    Wow, so viele Antworten in so kurzer Zeit hätte ich nicht erwartet. Herzlichen Dank an alle!

    Ich habe mehr Zweifel als zuvor, und vielleicht ist das gut so. Jedenfalls werde ich diese Woche jetzt erstmal als normale Erholungswoche durchziehen Und dann sehen wie es weitergeht.
    Das mit den geringen Trainingskilometern ist mir bewußt, aber leider weiß ich nicht, wo ich noch zusätzlich Zeit und Kraft für weitere km klauen soll.
    Das andere Problem: Während die Temperaturen im Moment noch einigermaßen akzeptabel sind, ist ab Mitte März wieder mit wesentlich mehr Wärme zu rechnen. Eine Überlegung, ob ich nach der jetzigen Erholungswoche noch mal 3Steigerungswochen dranhänge und dann die Tour mache, wäre es trotzdem wert.
    In zwei Wochen wäre die Temperatur beim Start schätzungsweise 21Grad. Auf der Anhöhe rechne ich mit 18-19Grad. Ankunft in der Mittagszeit eher so um die 28Grad dort.

    Die Tour ist tatsächlich privat geplant. Die Gegend wäre traumhaft schön, die Strasse teilweise miserabel, deshalb sehr wenig befahren. Zahlreiche Siedlungen bieten sich als Erfrischungspunkte an und Sammeltaxis sind in halbstündigen Abständen unterwegs. Ein Abbruch wäre also kein Problem. Höchstens für mein Ego.
    Zu den Gehpausen: Mir hilft das. Gestern z.B. bei km30 fragte ich mich ob ich überhaupt noch laufe oder nur schlurfe? Ein Stopp und Kauf kalten Wassers, dann 200m Gehen halfen enorm.
    Hab ich mal durch einen Post hier aufgenommen: Gehpausen einlegen, bevor man sie wirklich nötig hat. Mir hilft das.

    Zitat Zitat von Spandelles Beitrag anzeigen
    ... sonst stirbst am letzten Zipfel bergauf.
    Zitat Zitat von Rauchzeichen Beitrag anzeigen
    . es könnte aber sein, dass der 2. Anstieg ab km 28 in sehr ausgedehnte Gehpause ausarten wird.
    Zitat Zitat von kobold Beitrag anzeigen
    Es wird weh tun - so weh, dass zumindest bei mir der Stolz hinterher erheblich geringer (und womöglich auch weniger beständig) wäre als der Schmerz.
    Genau das ist meine Befürchtung.
    Leute, es ist nicht leicht. In Gedanken habe ich diese Ding schon fast abgesagt, dann kommen da wieder solche Posts:
    Zitat Zitat von geebee Beitrag anzeigen

    In einem Satz: Ich bin überzeugt, dass Du es schaffst, wünsche Dir von Herzen gutes Gelingen...
    Gee
    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Ich bin mir jedoch sicher, du wirst dich da durch kämpfen.
    Tja, da werde ich noch ne Weile grübeln müssen. Oder einfach mal schauen, wie die Stimmung in einer Woche ist.
    Noch das hier: Gel fände ich vermutlich ok, weiß aber im Moment nicht, wo ich es her kriegen soll.
    Und das hier:
    Zitat Zitat von hardlooper Beitrag anzeigen
    Dann könnte er an den Labestationen auf Unverständnis stoßen [IMG]file:///C:\Users\Gerhard\AppData\Local\Temp\msoh tmlclip1\01\clip_image001.gif[/IMG]. Die Dominikaner sollen aber sehr gastfreundlich sein.

    Knippi
    Das bin ich gewöhnt.

    Gastfreundlich auf jeden Fall. Für die bin ich halt so ein durchgeknallter Gringo und trage zu deren Erheiterung am Sonntagmorgen bei.
    Es gibt schlimmeres.
    Laufen unter Palmen

    Z. Zt. in der Vorbereitung zum 100km del Caribe

    "You gotta keep on keepin´on." (Joe Dirt)


  17. #17
    Avatar von Durchbeißerin
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    Standard

    Ja - nämlich die Tatsache, dass dich der Lauf, den in welchem Gemütszustand auch immer du sicherlich irgendwie zu Ende zu bringen wirst, erst einmal aus dem Rennen wirft - d.h. 1 Woche Rumgeschnulle mit Aua hier und dort - 1 weitere Woche, in der du unbedingt laufen willst und verrückt wirst, dass du die Füße nicht so bewegen darfst, wie du dich fühlst und noch eine Woche, in der du mit mühsam angezogener Handbremse im Regenerationsmodus rumschleichen wirst - und außerdem jede Menge Alternativtraining (hast du dazu bereits eine Idee - wenn nicht - lass dir jetzt was einfallen...) - die Frage ist also, ob sich das lohnt für dich.
    Wenn du nach deinem Gefühl gehst danach, denkst du spätestens in der zweiten Woche, du bist der aufgehende Stern am Marathonhimmel und schießt dich monatelang ins läuferische Nirwana - ich hab es es selbst erlebt - ich hab es bei anderen erlebt.
    Das Hochgefühl danach ist der wahre Feind, den du bekämpfen musst, wenn du das heil überstehen willst.
    Ich selbst hab inzwischen so wenig Bock auf Laufpausen, dass ich mit Läufen um die 30 Kilometer meinen inneren Frieden gemacht habe - außer ich beschließe einen weiteren ernsthaften Versuch.
    Dann sind aber 5:30 bei deinen Laufgeschwindigkeiten aus meiner Sicht Unfug. Ich würde einen 34er laufen und noch weitere Kilometer fressen, mich offiziell irgendwo anmelden, wo ich es witzig finde und dann versuchen, auf mindestens 4:45 rauszukommen.
    Das ist niedrig angesetzt für die Zeiten, die ich bisher mitlese in deinem Blog.
    Warum sich eine Pause zumuten, wenn man kontinuierlich weiter aufbauen könnte.
    Wenn du das trotzdem willst - ich kann das verstehen - ich bin die letzte, die es nicht nachvollziehen kann.
    Aber bedenke die Kosten - die Regeneration dauert und - mich nervt sie.
    Mit einem guten 30er oder 34er machst du hingegen in der Hinsicht nichts falsch. Drei Tage chillen - vorsichtig antesten - und es läuft wieder.

  18. #18

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    Wenn es doch eh nur ein privater Lauf ist und kein fester Termindruck eines einmaligen WK gegeben ist, den du nur dann wahrnehmen kannst, so nimm dir doch deine Zeit für einen Marathonplan und klick dir für zu einem späteren Zeitpunkt eine feste Strecke zusammen (nach deiner Fasson, müssen ja nicht gleich sooo viele HM sein) und starte dann einen privaten Marathonlauf

  19. #19
    Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von Lilly* Beitrag anzeigen
    Wenn es doch eh nur ein privater Lauf ist und kein fester Termindruck eines einmaligen WK gegeben ist, den du nur dann wahrnehmen kannst, so nimm dir doch deine Zeit für einen Marathonplan und klick dir für zu einem späteren Zeitpunkt eine feste Strecke zusammen (nach deiner Fasson, müssen ja nicht gleich sooo viele HM sein) und starte dann einen privaten Marathonlauf
    Ich habe mal eine Tischlampe aus Versehen vom Beitisch heruntergestoßen. Die Tochter meiner Frau meinte ob meiner Verstimmung, dass wir die sicher nachkaufen könnten. Nur: das wäre nicht die Lampe gewesen und das Geschäft gibt es auch nicht mehr.

    Knippi
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  20. #20
    Klein, fett & gemein Avatar von kobold
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    Zitat Zitat von hardlooper Beitrag anzeigen
    Ich habe mal eine Tischlampe aus Versehen vom Beitisch heruntergestoßen. Die Tochter meiner Frau meinte ob meiner Verstimmung, dass wir die sicher nachkaufen könnten. Nur: das wäre nicht die Lampe gewesen und das Geschäft gibt es auch nicht mehr.
    Genau so hab ich Gerhard auch verstanden - hinzu kommt das Wetterproblem in der DomRep und vermutlich auch das Problem, dass man dort nicht überall laufen kann und die Logistik nicht so unkompliziert ist wie im dicht besiedelten Deutschland mit Bahn- und Busverbindungen. Scheint auf die Frage rauszulaufen: Jetzt probieren oder bis zum Herbst warten, wenn die Temperaturen wieder runtergehen?

    Ein gutes halbes Jahr weiterzutrainieren gäbe dir, Gerhard, Zeit und Gelegenheit, mehr von der "läuferischen Substanz" schaffen, die spezifisch für diese Unternehmung sinnvoll wäre. Wenn du die Umfänge aus Zeitgründen nicht steigern kannst und bei ca. 40-50 km pro Woche bleiben musst, würde ich zumindest in diese Kilometer gezielt mehr von den Herausforderungen packen, denen du dich auf deiner Wunschmarathonstrecke stellen willst. Also Bergläufe trainieren (inklusive Bergablaufen!), längere Läufe jenseits der 27, 28 km regelmäßiger absolvieren, alles mit dem Ziel, deinen Bewegungsapparat besser anzupassen und damit den Spaß bei der Unternehmung zu erhöhen, das Verletzungsrisiko zu verringern und die zu erwartende Regenerationsdauer zu verkürzen.

    Wenn dich die widersprüchlichen Meinungen verwirren - schau dir die Begründungen an und prüfe, welche Argumente dich mehr überzeugen. Die Behauptung, dass du das Ganze natürlich packst, weil du Schwabe, ein "verrückter Hund" oder sonstwie supermotiviert bist, haut mich jetzt nicht so vom Hocker. Da haben die mahnenden Stimmen schon mehr Sachaspekte ins Feld geführt ... aber die sind natürlich langweilig, während so ein Vorhaben "cool" ist.

    Wie auch immer du dich entscheidest: Ich hoffe, es geht dir mit der Entscheidung und ihren Folgen gut, mental und vor allem körperlich!

    Pass auf dich auf, viele Grüße,
    kobold

  21. #21
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    Ich bin mal richtig froh, absolut nichts beitragen zu können. Da kann ich es dann bequem bei einem neutralen Wunsch belassen: Ich wünsche dir, Gerhard, eine weise Eingebung für die richtige Entscheidung.

    Aber egal wie du dich entscheidest - eine coole Sau bleibst du für mich so oder so !


  22. #22
    Analogue native Avatar von geebee
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    Zitat Zitat von kobold Beitrag anzeigen
    [...] Die Behauptung, dass du das Ganze natürlich packst, weil du Schwabe, ein "verrückter Hund" oder sonstwie supermotiviert bist, haut mich jetzt nicht so vom Hocker. [...]
    Na gut, ganz anderer Ansatz:
    > Verschiebe Deinen Lauf um 4 Wochen oder um ein Jahr wegen Trainings deutlich unterhalb der Forumsnorm.
    > Mache am 26.02. auf der Strecke einen Testlauf. Ziel: Die Steigung und das Gefälle, 27 km, sonst nichts, das packst Du auf jeden Fall. Wird Dir einen guten Eindruck geben, wo Du stehst oder wo Du Defizite hast. Jetzt kannst Du ins Taxi steigen.
    > Dir geht es noch super ? Naja, wenn Du schon mal da bist: Gehe nach einer kleinen Pause noch die Steigung hoch, vielleicht sind ja sogar doch ein paar Körner da, dass Du noch ein bisschen laufen kannst.
    > Wenn Du oben bist, schaue die Straße runter und treffe eine gute Entscheidung ...

    Gee

  23. #23
    Umsonst & Draußen Avatar von maccall
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    Zitat Zitat von geebee Beitrag anzeigen
    > Mache am 26.02. auf der Strecke einen Testlauf. Ziel: Die Steigung und das Gefälle, 27 km, sonst nichts, das packst Du auf jeden Fall. Wird Dir einen guten Eindruck geben, wo Du stehst oder wo Du Defizite hast. Jetzt kannst Du ins Taxi steigen.
    > Dir geht es noch super ? Naja, wenn Du schon mal da bist: Gehe nach einer kleinen Pause noch die Steigung hoch, vielleicht sind ja sogar doch ein paar Körner da, dass Du noch ein bisschen laufen kannst.
    > Wenn Du oben bist, schaue die Straße runter und treffe eine gute Entscheidung ...

    Gee
    Darauf wird es wohl hinauslaufen. Hoffentlich bin ich dann ehrlich genug zu mir selber, um meine Situation richtig ein zuschätzen.
    Jetzt mache ich diese Woche erst mal wie geplant weiter, also Erholung, 40WKm, dann kann ich immer noch nächsten Montag entscheiden wie es weitergehen soll.

    Danke nochmals für die viel wohlgemeinten Stimmen.
    Laufen unter Palmen

    Z. Zt. in der Vorbereitung zum 100km del Caribe

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  24. #24
    Umsonst & Draußen Avatar von maccall
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    Zitat Zitat von hardlooper Beitrag anzeigen
    Ich habe mal eine Tischlampe aus Versehen vom Beitisch heruntergestoßen. Die Tochter meiner Frau meinte ob meiner Verstimmung, dass wir die sicher nachkaufen könnten. Nur: das wäre nicht die Lampe gewesen und das Geschäft gibt es auch nicht mehr.

    Knippi
    Endlich!

    Mein lieber Knippi,
    ich lese deine Beiträge immer besonders gerne, vor allem stets in der Hoffnung, daß sich mir deren Sinn einmal erschließt.

    Das ist dir diesem Beitrag voll und ganz gelungen!

    Dafür gratuliere ich uns beiden!

    Gruß,
    Gerhard
    Laufen unter Palmen

    Z. Zt. in der Vorbereitung zum 100km del Caribe

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  25. #25

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    Herzlichen Glückwunsch dazu Gerhard! Damit gehörst du zu einem ganz kleinen erlesenen Kreis! Einen Marathon zu finishen ist einfach dagegen. :-)))

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