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Thema: RuhrtalRadweg Tour mit dem Roller 27.10 - 01.11.2017

  1. #1
    Kostkaner Avatar von M.Gold
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    Cool RuhrtalRadweg Tour mit dem Roller 27.10 - 01.11.2017

    Wer hat Lust und Zeit vom 27.10.2017 bis 01.11.2017 den Ruhrtalweg mit zu fahren?
    Start wäre Winterberg Quelle der Ruhr und Ende ist 240 km in Duisburg.

    Individueller Ein und Ausstieg möglich.
    Ich habe die Tagesetappen zwischen 60 und 65 km gewählt.
    Ich mache meine Anreise Freitag 27.10.17 in Winterberg, Samstag nach dem Frühstück Abfahrt zur Ruhrquelle und dann über Olsberg, Meschede, Bestwig nach Arnsberg 68 km. Übernachtung.
    Sonntag nach dem Frühstück nach Wickede, Ense, Fröndenberg, Iserlohn, Menden, Schwerte 57 km. Übernachtung.
    Montag weiter nach Holzwickede, Hagen, Dortmund, Herdecke, Wetter, Witten, Bochum, Hattingen, 50 km. Übernachtung.
    Dienstag weiter nach Essen, Mühlheim a.d.Ruhr, Oberhausen, Duisburg 65 km. Übernachtung
    Mittwoch Heimreise.

    Anreise und Abreise mit Zug oder FlixBus, Übernachtungen in Preiswerten Pensionen und Hotels 35-90 Euro.
    Möchte auf der Tour die eine oder Andere Sehenswürdigkeit anschauen, z.B. die Burgruine Hardenstein an der Schleuse Herbede.
    Die Etappenkilometer sind gut zu schaffen, so das genug Zeit für die Sehenswürdigkeiten bleiben.
    Die Strecke beginnt bei ca. 650 Meter (Ruhrquelle 674 m NN und endet 17 m NN an der Ruhrmündung Duisburg)
    Wegbeschaffenheit ca. 50% separat geführte Radwege, abseits von Straßen
    ca. 30% Waldwirtschaftswege u. innerörtliche Nebenstraßen
    ca. 15% an Hauptverkerhrsstraßen mit Radverkerhrsanlagen. Alles einzusehen über Ruhrtalradweg.de
    Die Unterkünfte liegen am Ruhrtalweg.
    Leider kann ich Heute 06.10.17 noch nicht das Wetter einsehen, hoffe aber das die Tage nicht verregnet sind.
    Wie gesagt beim Startpunkt kann es schon frisch sein, aber wir fahren ja meistens Bergab .
    Ich wünsche mir auch ein angenehmes Wetter, aber ich kann es leider auch nicht beeinflussen.
    Die An-abreise sollte zeitnah gebucht werden, so wie auch die Unterkünfte.
    Habe schon für jeden Ziel-Startpunkt passende Schlafmöglichkeiten ausgesucht.
    Ich hoffe das sich der ein oder andere meldet. Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung .
    Ok bei Dauerregen wird es nicht so prickelnd. Mich reizt schon seit geraumer Zeit eine mehrtägige Tour.
    240 km + sind in der eingeplanten Zeit auch mit (wenig) Gepäck zu bewältigen.
    Es wäre schön wenn ich noch einen Mitrollerfahrer/in hätte. Die Übernachtungsstops liegen in Bahnhofsnähe.
    Deswegen ist ein Individueller Ein/Ausstieg möglich. Vielleicht begleitet mich jemand einige km.
    Hoffe das hier überhaupt noch jemand etwas liest. Die Rollerszene scheint ganz schön geschrumpft zu sein.
    schreibt oder mailt mich an wenn ihr wollt. ma.gold22ätyahoo.de, Herzliche Grüße Matthias
    Zuletzt überarbeitet von M.Gold (06.10.2017 um 16:50 Uhr)
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  2. #2
    Avatar von HansB
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    Bin den Ruhrtalradweg vor einigen Jahren gerollert und war sehr angetan von dieser Mischung aus ländlichen, kulturellen und städtischen Eindrücken im Süden des Reviers.
    Gute Entscheidung, ich wünsche Dir eine schöne Tour mit vielen netten Begegnungen und Eindrücken.

    Hans
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  3. #3
    Kostkaner Avatar von M.Gold
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    Danke, genau diese Mischung aus ländlichen, kulturellen und städtischem gefällt mir auch sehr.
    Hoffe das das Wetter wenigstens mitspielt.


    Zitat Zitat von HansB Beitrag anzeigen
    Bin den Ruhrtalradweg vor einigen Jahren gerollert und war sehr angetan von dieser Mischung aus ländlichen, kulturellen und städtischen Eindrücken im Süden des Reviers.
    Gute Entscheidung, ich wünsche Dir eine schöne Tour mit vielen netten Begegnungen und Eindrücken.

    Hans
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  4. #4
    Avatar von jssph
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    Hallo Matthias,

    die Tour ist eine tolle Idee und finde es super daß Du die Sache in die Hand nimmst.

    Ich traue mir eine so große Tour im Moment nicht zu und komme als Teilnehmer nicht infrage. Schade, aber ich muss erst noch mehr Erfahrungen mit längeren Strecken sammeln. Es ist nicht die Kondition oder die muskuläre Kraft, es sind die Kniee, denen ich die lange Belastung nicht zutraue. Ich bin zwar im letzten halben Jahr 2000km gerollert, aber nur Kurzstrecken, max. waren 35km. Das Rollern geht mir doch etwas auf die Kniee, das CrossSkaten überhaupt nicht.

    Eine schöne Tour wünscht
    Jens
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  5. #5

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    Hi, genau so was in die Richtung schwebt mir auch vor. Allerdings bin ich (noch) zu untrainiert...
    Hoffe, es nächstes Jahr erstmal auf Tagesetappen von ca 50 KM zu schaffen. Eine schöne Tour wünscht badnerin
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  6. #6
    Je oller, desto Roller Avatar von Kollo
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    Sorry, aber Rollern geht mal gar nicht auf die Knie. Das Gegenteil ist der Fall. Kniebeschwerden werden gelindert.

    Zum CrossSkaten muß ich mal loswerden, daß ich die "Kollegen" gar nicht gerne auf meinen Trainingstrecken, die sonst nur von Radfahrern, Joggern und "normalen" Skatern bevölkert werden, sehe. Der wahnwitzige Platzbedarf, sowie die unkontrolliert nach hinten schwingenden "Spieße", machen Überholmanöver zu einer gefährlichen Angelegenheit. Ich finde das rücksichtslos.

  7. #7
    Avatar von HansB
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    Zitat Zitat von jssph Beitrag anzeigen
    Es ist nicht die Kondition oder die muskuläre Kraft, es sind die Kniee, denen ich die lange Belastung nicht zutraue. Ich bin zwar im letzten halben Jahr 2000km gerollert, aber nur Kurzstrecken, max. waren 35km. Das Rollern geht mir doch etwas auf die Kniee, das CrossSkaten überhaupt nicht.
    Manche Rollerfahrer/innen bewegen das Knie des Standbeins Richtung Rahmen nach vorne. Das könnte zu Problemen führen. Ich sage den Leuten, die probefahren, immer, dass sie den Hintern nach hinten schieben sollen - dann bleibt der Unterschenkel des Standbein auch gerade und schiebt sich nicht über den Fuß nach vorne.

    Hans
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  8. #8
    Avatar von jssph
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    Zitat Zitat von HansB Beitrag anzeigen
    Manche Rollerfahrer/innen bewegen das Knie des Standbeins Richtung Rahmen nach vorne. Das könnte zu Problemen führen. Ich sage den Leuten, die probefahren, immer, dass sie den Hintern nach hinten schieben sollen - dann bleibt der Unterschenkel des Standbein auch gerade und schiebt sich nicht über den Fuß nach vorne.

    Hans
    Danke Hans für den konstruktiven Tipp. Darauf muss ich doch mal konzentriert achten, mich mal mit dem Handy beim Rollern filmen lassen. Dann sehe ich genau was mache und kann versuchen den Bewegungsablauf zu ändern und beobachten wie sich das auswirkt.

    Gruß Jens

  9. #9
    Kostkaner Avatar von M.Gold
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    Hallo Jens
    2000km in einem halben Jahr......RESPEKT! auf soviel komme ich nicht. (Zeitprobleme).
    Es soll ja auch kein Rennen werden. Wenn so um 10.00h gestartet wird und bis 17.h gefahren wird, dann ist das sicher bequem zu schaffen.
    Gruß Matthias


    Zitat Zitat von jssph Beitrag anzeigen
    Hallo Matthias,

    die Tour ist eine tolle Idee und finde es super daß Du die Sache in die Hand nimmst.

    Ich traue mir eine so große Tour im Moment nicht zu und komme als Teilnehmer nicht infrage. Schade, aber ich muss erst noch mehr Erfahrungen mit längeren Strecken sammeln. Es ist nicht die Kondition oder die muskuläre Kraft, es sind die Kniee, denen ich die lange Belastung nicht zutraue. Ich bin zwar im letzten halben Jahr 2000km gerollert, aber nur Kurzstrecken, max. waren 35km. Das Rollern geht mir doch etwas auf die Kniee, das CrossSkaten überhaupt nicht.

    Eine schöne Tour wünscht
    Jens
    Rollern macht Spaß!

  10. #10
    Kostkaner Avatar von M.Gold
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    Leider wissen gerade die neu mit dem Rollerfahren beginnen, die verschiedenen Fahrtechniken nicht.
    Es gibt zu wenig Fachgeschäfte die Roller verkaufen und beraten können. Gerade bei mir in Stuttgart und Umgebung gibt es nix.
    Erst durch die abwechselnd eingesetzten Fahr/antriebstechniken bekommt man Geschwindigkeit für Sprints oder auch die Ausdauer für längeres Fahren, Bergfahren oder einfach nur gemütlich rollern.
    Gruß Matthias


    Zitat Zitat von jssph Beitrag anzeigen
    Danke Hans für den konstruktiven Tipp. Darauf muss ich doch mal konzentriert achten, mich mal mit dem Handy beim Rollern filmen lassen. Dann sehe ich genau was mache und kann versuchen den Bewegungsablauf zu ändern und beobachten wie sich das auswirkt.

    Gruß Jens
    Rollern macht Spaß!

  11. #11
    Avatar von HansB
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    Zitat Zitat von jssph Beitrag anzeigen
    Danke Hans für den konstruktiven Tipp. Darauf muss ich doch mal konzentriert achten, mich mal mit dem Handy beim Rollern filmen lassen. Dann sehe ich genau was mache und kann versuchen den Bewegungsablauf zu ändern und beobachten wie sich das auswirkt.

    Gruß Jens
    Oder hier bei YouTube.com schauen: https://www.youtube.com/results?sear...ike+techniques

    Hans
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  12. #12

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    Ich habe da so meine private Theorie, aber wenn man einen Hang zum Masochismus hat dann kann man beim Bergauffahren gut an seiner Technik arbeiten. Das Problem mit dem zu weit nach vorne geneigten Knie erledigt sich bei entsprechender Steigung von ganz alleine. Mit ineffizienter Technik (z.B. Pendeln) kommt man beim Bergauffahren nicht sonderlich weit. Man(frau) wird förmlich zu einer effizienteren und damit wohl auch gesünderen Fahrtechnik gezwungen.

    Zu steil sollte man die Traingsstrecken natürlich nicht wählen, eher lange moderate Steigungen (auf der Straße oder guten Wegen). Alles reine Selbstbeobachtung ich kenne (noch) keine anderen Rollerfahrer.

    Zitat Zitat von jssph Beitrag anzeigen
    Danke Hans für den konstruktiven Tipp. Darauf muss ich doch mal konzentriert achten, mich mal mit dem Handy beim Rollern filmen lassen. Dann sehe ich genau was mache und kann versuchen den Bewegungsablauf zu ändern und beobachten wie sich das auswirkt.

    Gruß Jens

  13. #13
    Avatar von jssph
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    Zitat Zitat von M.Gold Beitrag anzeigen
    Hallo Jens
    2000km in einem halben Jahr......RESPEKT! auf soviel komme ich nicht. (Zeitprobleme).
    Es soll ja auch kein Rennen werden. Wenn so um 10.00h gestartet wird und bis 17.h gefahren wird, dann ist das sicher bequem zu schaffen.
    Gruß Matthias
    Die Kilometer kommen recht locker und ohne viel zusätzlichen Zeitaufwand zustande.
    Ich bin in der glücklichen Lage mit dem Roller zur Arbeit fahren zu können. Dafür habe ich in angeschafft. Jeden Morgen 10 km hin und abends wieder zurück. Alles Radweg von Tür zu Tür, 70m Höhenunterschied. Morgens abwärts. So habe ich jeden Tag meinen Auslauf. Wenn ich abends nach Hause komme habe ich mein Bewegungspensum hinter mir und bin ganz entspannt. An den Wochenenden fahre ich dann kein Roller, sondern bin mit den CrossSkates/Skirollern/Langlaufskiern/Rad unterwegs. Deshalb kommen auch keine wirklich langen Rollerstrecken zusammen.

    Die Bewegungsabläufe beim Rollern werde ich jetzt mal studieren und hoffe, daß ich eine Verbesserung erreiche.

    Mit Rollerläden sieht es hier unten im Südwesten auch dünn aus, bzw. es sind mir keine bekannt. Der nächste mir bekannte ist der "Tretroller Ortenau" in Offenburg, auch 130km entfernt. Den kannte ich noch nicht als ich mir meinen Roller gekauft habe.

    Gruss Jens

  14. #14
    Kostkaner Avatar von M.Gold
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    Hallo Jens,

    Die Betreiberin von Tretroller Ortenau ist eine gute Bekannte von mir. In Schriersheim (Tretroller Schriersheim)gibt es den Armin der auch einen Rollerladen hat. Bei mir in Stuggi gibt es nichts, erst auf der Alp in Albstadt da ist der Alproller der scheint relativ groß zu sein.
    Wenn du jeden Tag fährst bist du aber gut unterwegs und hättest die nötige Kondition. Ich habe die Streckenabschnitte so gewählt das sie auch mit Gepäck in 5 bis 6 Std. zu bewältigen sind. Ich bin bis jetzt auch noch nie mit Gepäck am Roller gefahren, wird für mich auch eine neue Erfahrung.
    Gruß Matthias



    Zitat Zitat von jssph Beitrag anzeigen
    Die Kilometer kommen recht locker und ohne viel zusätzlichen Zeitaufwand zustande.
    Ich bin in der glücklichen Lage mit dem Roller zur Arbeit fahren zu können. Dafür habe ich in angeschafft. Jeden Morgen 10 km hin und abends wieder zurück. Alles Radweg von Tür zu Tür, 70m Höhenunterschied. Morgens abwärts. So habe ich jeden Tag meinen Auslauf. Wenn ich abends nach Hause komme habe ich mein Bewegungspensum hinter mir und bin ganz entspannt. An den Wochenenden fahre ich dann kein Roller, sondern bin mit den CrossSkates/Skirollern/Langlaufskiern/Rad unterwegs. Deshalb kommen auch keine wirklich langen Rollerstrecken zusammen.

    Die Bewegungsabläufe beim Rollern werde ich jetzt mal studieren und hoffe, daß ich eine Verbesserung erreiche.

    Mit Rollerläden sieht es hier unten im Südwesten auch dünn aus, bzw. es sind mir keine bekannt. Der nächste mir bekannte ist der "Tretroller Ortenau" in Offenburg, auch 130km entfernt. Den kannte ich noch nicht als ich mir meinen Roller gekauft habe.

    Gruss Jens
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  15. #15

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    M. Gold von mir ist die Betreiberin auch eine gute Bekannte

  16. #16
    Kostkaner Avatar von M.Gold
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    So nun habe ich alle meine Unterkünfte und die Hin und Rückfahrt mit dem FlixBus gebucht.
    Hoffe nur das das Wetter ein bisschen mitmacht, sonst wird es nass und kühl.
    Habe mir heute einen Aluminium Gepäckträger für 25 Euronen beim Bikehändler gegönnt. Dieser meine zwar das er nicht für das Vorderrad gemacht ist und ich viel Bastelarbeit benötige um ihn an den Roller zu bekommen. O.K. ich war mir schon sicher das er von Tretroller nicht so viel Ahnung hatte. Egal er war nett und ehrlich. Zuhause mußte ich dann meine neu erworbenen Pace Carbonfedergabel( 3 Tage im Roller gewesen) aus meinem Morxes schrauben und die Original Stahlgabel wieder einsetzen, weil die Aufnahmen für s Schutzblech und für den Gepäckträger hat.
    Am G-träger musste ich nur oben an der Auflage fürs Gepäck einen Bügel absägen um näher Richtung Lenker zu kommen. Und siehe da er passt sehr gut. Dieser hat unten verstellbare Aufnahmen zum anschrauben dabei. Werde noch ein Bild reinstellen, weiß bloß noch nicht wie ich es hier in den Text bringe????
    Noch eine passende Wasserdichte Tasche von Con Tec für 35 euro dazu. Die passt wie angegossen.
    So nun wiegt mein Morxes 12,5 kg mit leerer Tasche und dem Anbau. Ich denke das ich so mit den Klamotten und ein, zwei Sächelchen noch so 5 - 6 kg dazu bekomme auf den Roller. Einen Rucksack werde ich auch noch aufziehen mit Getränkeblase, Ersatzschlauch für Vo. und Hinten usw. macht bestimmt auch noch schnell 5 kg aus wenn die Getränkeblase 1,75 l voll ist.
    Habe die neue Tasche gleich mal mit den Klamotten die ich mitnehmen will befüllt, um zu sehen ob es reinpasst. Jep passt und habe sogar noch Platz.
    Wenn es dann richtig losgeht wiege ich natürlich alles noch. Möchte schon unter 20 kg Roller + Gepäck am Roller bleiben, soll ja kein rollender Panzer werden. der sich 240 km den Ruhrtalradweg hinunter wälzt.
    Werde weiter berichten, Gruß und gute Nacht.
    Rollern macht Spaß!

  17. #17
    Avatar von jssph
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    Hallo Matthias,

    ich wünsche Dir eine gute Tour. Bei mir ist es im Moment definitiv nicht drin, vier Tage am Stück, das traue ich mir (meinen Knien) nicht zu.
    Ich versuche gerade meine Technik umzustellen, das dauert aber eine Weile bis der Bewegungsablauf ausgetüftelt und automatisiert ist. Mal sehen wie es dann läuft.
    Für letztes Jahr hatte ich mir den Nekar-Radweg mit den CrossSkates vorgenommen, habe es dann aber irgendwie aus den Augen verloren.
    Vielleicht mal nächstes Jahr mit dem Roller. Wäre ein Heimspiel für Dich, für mich alles Neuland und vor allem nicht so weit in An- und Abreise.

    Gruß Jens
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  18. #18
    Kostkaner Avatar von M.Gold
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    Hi Jens,

    bin selber gespannt wie es laufen wird. Wetter, dem zusätzlichen Gewicht am Roller und vier Tage am Stück rollern?
    Nächstes Jahr möchte ich nochmal einen Flußradweg in Angriff nehmen. Am Neckar bin ich schon einige Strecken gerollert, aber der Neckartalradweg ist über 1000km lang, da gibt es noch viel zu entdecken. Ich werde berichten wie es dann gelaufen ist die 240 km zu rollern.
    Noch habe ich nicht alle Sehenswürdigkeiten die ich auf meiner Tour sehen will ausgewählt, dass eine oder andere wird sich auch durch Zufall ergeben.
    Gruß Matthias
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