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Thema: Vorbereitung 10 KM Lauf

  1. #1

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    Standard Vorbereitung 10 KM Lauf

    Hallo an alle Leser und Helfer,

    ich bräuchte mal einen Rat. Ich befinde mich zur Zeit in der Vorvereitung für meinen ersten Marathon im Oktober 2017. Da es mein erstes mal ist, dass ich an einer solchen Großveranstaltung teilnehme, dachte ich mir es ist eine gute Idee schon mal vorher hierfür zu "proben", indem ich an einen 10 KM Lauf im Mai teilnehhme. Vorrangig geht es mir um solche sachen wie z.B. ankommen, laufen vor Publikum usw. Allerdings würde ich auch gerne ne gute Zeit hinlegen.

    Jetzt zu meiner Frage.

    Würdet ihr mir raten, dass ich mein Training, bis Mai, auf den 10 KM Lauf umstelle oder würdet ihr mir (in Hinblick auf mein großes Ziel im Oktober) davon abraten?

    Bin über jede Hilfe dankbar.
    Lg Dimi

  2. #2
    Avatar von hardlooper
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    Standard

    Zitat Zitat von wildchild Beitrag anzeigen
    Würdet ihr mir raten, dass ich mein Training, bis Mai, auf den 10 KM Lauf umstelle oder würdet ihr mir (in Hinblick auf mein großes Ziel im Oktober) davon abraten?
    Hallo Dimi,

    ja, nein. Und mach hinne, bis Mai sind es "nur" noch 8 (?) Wochen. (Time Fades Away)

    Knippi

  3. #3
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Standard

    Ich würde jedem raten, zunächst Unterdistanzen richtig zu beherrschen und schnell laufen zu können. Danach kann man dann irgendwann mal einen Marathon in Angriff nehmen. Ich weiß nicht, wie alt Du bist und welche Voraussetzungen Du hast, aber bisher ist Dein Leistungsstand eher erbärmlich.

    Zitat Zitat von wildchild Beitrag anzeigen

    ....konnte nicht mehr die 10km in 1std schaffen
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  4. #4

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    Na dann laufe ich mal los,damit ich in 8 Wochen auch Pünktlich ankomme 😉😉😉

  5. #5

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    Genial. Eine präzise Antwort auf meine Frage. Erstens: Ich unterschätze keine Distanz. Zweitens: Danke das du hier ein Zitat benutzt,dass ich in einer anderen Frage gepostet habe. Drittensanke.Hab die Grippe gut überstanden (hat sogar gut getan. Brauche für 10KM nur noch 55min.). Viertens: Danke für deinen Ratsch.....ähhhhm......für gar nix.😁😁😁😁
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  6. #6
    Zu langsam fürs GPS :( Avatar von Krisrennt
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    Ich kann dir vom Marathon im Oktober nur abraten.

    Wenn du trotzdem teilnehmen willst, dann stell dich darauf ein:

    - die zweite Hälfte mit Laufen und Gehen zu bewältigen
    - ungeahnte Schmerzen zu erleben
    - einen wunderbaren Muskelkater danach und für die nächsten Tage zu haben

    Glaub mir, ich weiss wovon ich spreche. Ich wollte auch unbedingt einen Marathon laufen, bevor ich überhaupt nen HM richtig laufen konnte. Heute würde ich das niemandem mehr empfehlen, aber letztlich ist das deine Entscheidung was du machst.

    Wenn du an deinem Ziel festhältst, dann empfehle ich dir wenigstens einen HM im Wettkampf gelaufen zu haben und die langen Läufer 25-35 Km nicht zu vernachlässigen (auch wenn diese wahrscheinlich sehr langsam, wenn nicht sogar mit Gehpausen absolviert werden müssen).

    Letztlich musst du wissen, was du willst. Eine Bestzeit wird da nicht bei rauskommen. Wenn du aber den Marathon als Erlebnis und Funlauf mitmachen willst (+ um mal zu erleben, wie viele Muskeln plötzlich anfangen können zu schmerzen und wie es sich anfühlt, wenn die Kohlenhydratspeicher leer sind (PS: Ein Scheissgefühl!)), dann mach das. Es gibt hier sicher viele Leute, die sich die Haare raufen, aber jeder muss das tun, was er will und eben mit den Konsequenzen leben.

  7. #7

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    @Krisrennt: Erstmal danke für die Antwort. Also HM Distanz bin ich ich schon (privat) gelaufen und zuletzt bin ich knapp 30KM gelaufen. Pro 10KM ca 1 Std. (je nachdem wieviele rote Ampeln mir begenet sind) von der Kondition her mach ich mir da keine gedanken. Wenn ich den Marathon 3:59 schaffe, werde ich sehr glücklich sein😉.

    Meine Frage bezieht sich eher darauf,dass ich die ganze Zeit (seit Oktober 2016) meine Kondition für den langen Weg trainiere und versuche das beste aus mir rausholen (durch lange Läufe, Fahrtspiel etc.).
    Ist da nicht ein Training, dass das Ziel hat die 10 KM so schnell wie möglich zu schaffen, kontraproduktiv?
    Oder kann man sich so einen "Trainingausrutscher" mal erlauben.

  8. #8
    Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von wildchild Beitrag anzeigen
    Also HM Distanz bin ich ich schon (privat) gelaufen
    Das ist etwas ganz anderes als ein Wettkampf.

    Daher ist Deine Idee, vor dem Marathon Wettkampfpraxis zu sammeln defintiv gut. Auch einen 10km-Lauf halte ich für keine schlechte Idee. Jetzt das große aber: einen 10km-Lauf kann man recht gefahr- und "strafenlos" überpacen (wenn da die ersten 5 zu schnell sind, werden die zweiten 5 halt langsamer). Wie wichtig und wertvoll eine sinnvolle Tempoplanung ist, merkt man meiner Meinung nach erst ab Halbmarathon (wenn da die ersten 5 zu schnell sind, werden die letzten 10 eine Katastrophe).

    Wenn Du in Deiner Marathonplanung keine Zeit für beides hast, dann ist es meiner Meinung zu früh für den Marathon...
    AK 40. Trainingsstart: 6/15 (3,2km)
    10km: 10/15: 51:25; 10/16 46:41; 5/17: 46:16 (nicht offiziell vermessene Strecke)
    21,1km: 2/16: 2:01:44; 10/16: 1:49:52; 2/17: 1:45:17
    42,2km: HH, 4/16: 4:22:24, HH, 4/17: 3:45:36
    2017: HM Hamburg, M Berlin
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  9. #9
    Planloser Irrläufer Avatar von Udoh
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Wie wichtig und wertvoll eine sinnvolle Tempoplanung ist, merkt man meiner Meinung nach erst ab Halbmarathon (wenn da die ersten 5 zu schnell sind, werden die letzten 10 eine Katastrophe). .
    Das kann ich bestätigen, ist mir heute so gegangen, es war eine Katastrophe, ich hatte mich überschätzt und dachte ich kann am 1:39er Paceläufer dran bleiben, konnte ich auch, 12km lang...Klar ins Ziel bin ich trotzdem gekommen, das war aber hammerhart und ich musste sogar eine kleine Gehpause machen.

    @Dimi
    Die Unterdistanzen bin ich alle gelaufen, aber ich bin mir noch nicht sicher, ob ich reif bin für den Marathon, bist Du es?

    Grüße
    Udo

  10. #10

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    [QUOTE=ruca;2336879]Das ist etwas ganz anderes als ein Wettkampf.

    Das ist jetzt kein Diss, sondern ne ernste Frage. Wo liegt der unterschied zwischen den 22 KM die ich provat Gelaufen bin und denen einer öffentlichen Veranstaltung. Spontan würde mir nur einfallen, dass ich den schnellen Läufern (unbewusst) hinterherrenne und dann keine Puste mehr habe. Oder ist da noch was anderes?

    By the way. Danke für die Antwort, solche Antworten wollte ich hören. Beherzige deinen Ratschlag. Läuft wohl darauf hinaus, dass ich mein Tempo laufe und nicht versuche bei den 10 KM den Speedy Gonzales nach zu machen.

  11. #11

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    Zitat Zitat von Udoh Beitrag anzeigen

    @Dimi
    Die Unterdistanzen bin ich alle gelaufen, aber ich bin mir noch nicht sicher, ob ich reif bin für den Marathon, bist Du es?

    Grüße
    Udo
    Erstmal Danke das du mich an deiner Erfahrung teilhaben lässt. Genau deswegen habe ich die Frage gestellt und bin froh über die vielen und konstruktiven Antworten.

    Zu deiner Frage. Keine Ahnung ob ich Reif für den Marathon bin. Werde es wohl im Oktober herausfinden ;-)
    Kann nur sagen,dass das Training zur Zeit sehr gut läuft. Ich trainiere egal ob es schneit, es regnet oder die Sonnescheint. Plus ich bin ein extremer Sturrrkopf. Das Ziel ist im Kopf und jetzt will ich es auch durchziehen. Ich hab eher Angst vor der Zeit danach. Ziel erreicht, was jetzt?

  12. #12
    Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von wildchild Beitrag anzeigen
    Das ist jetzt kein Diss, sondern ne ernste Frage. Wo liegt der unterschied zwischen den 22 KM die ich provat Gelaufen bin und denen einer öffentlichen Veranstaltung. Spontan würde mir nur einfallen, dass ich den schnellen Läufern (unbewusst) hinterherrenne und dann keine Puste mehr habe. Oder ist da noch was anderes?
    Genau um das am eigenen Körper zu erfahren solltest Du unbedingt Wettkämpfe laufen.

    Es lässt sich schwer beschreiben und ist eine Mischung aus vielem.

    - Adrenalin gibt Leistungen frei, von denen man im Training nur träumen kann.
    - Die Grenze zu "das ist anstrengend" ist verschoben
    - Es gibt unterwegs immer wieder Ansporn: "Ach, den kriege ich noch / von dem lasse ich mich doch nicht abhängen"
    - Wenn Du nach Pulswerten läufst, mache Dich ggfs. auf eine Überraschung gefasst. Am Start hat man schnell einen Puls, den man sonst nur beim Laufen hat...

    Beim ersten Wettkampf überpacen fast alle. Das Austesten der entsprechenden Grenzen funktioniert im Training nur sehr begrenzt.
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    AK 40. Trainingsstart: 6/15 (3,2km)
    10km: 10/15: 51:25; 10/16 46:41; 5/17: 46:16 (nicht offiziell vermessene Strecke)
    21,1km: 2/16: 2:01:44; 10/16: 1:49:52; 2/17: 1:45:17
    42,2km: HH, 4/16: 4:22:24, HH, 4/17: 3:45:36
    2017: HM Hamburg, M Berlin
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  13. #13
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von wildchild Beitrag anzeigen
    Genial. Eine präzise Antwort auf meine Frage. Erstens: Ich unterschätze keine Distanz. Zweitens: Danke das du hier ein Zitat benutzt,dass ich in einer anderen Frage gepostet habe. Drittensanke.Hab die Grippe gut überstanden (hat sogar gut getan. Brauche für 10KM nur noch 55min.). Viertens: Danke für deinen Ratsch.....ähhhhm......für gar nix.
    Das Du resistent gegenüber vernünftigen Tipps bist, ist mir bei Deinem Vorhaben schon klar.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  14. #14
    Avatar von Rauchzeichen
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Das Du resistent gegenüber vernünftigen Tipps bist, ist mir bei Deinem Vorhaben schon klar.
    Ich weiß gar nicht, was du hast - keine Wettkampferfahrung, jetzt schon 10k in 55 Minuten, da braucht es nur ein wenig mentale Bestätigung und der Marathon in 4 Stunden ist reine Formsache.
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  15. #15

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    Edit: @TE

    Du verlangst relativ offensiv konstruktive Antworten und gibst selber quasi keine Informationen. Was heißt es, dass du jetzt schon gezielt auf den Marathon trainierst? Bis dahin sind noch 7 Monate. Strukturierte Pläne fangen in der Regel 10-12 Wochen vorher an. Wo ist dein aktueller Leistungsstand? EInerseits 30 Km @6:00 aber 10 maximal @5:30?

    Plus ich bin ein extremer Sturrrkopf. Das Ziel ist im Kopf und jetzt will ich es auch durchziehen. Ich hab eher Angst vor der Zeit danach. Ziel erreicht, was jetzt?
    Denkst du, du hast im Laufsport alles erreicht, wenn du den Marathon finisht?

    Das ist jetzt kein Diss, sondern ne ernste Frage. Wo liegt der unterschied zwischen den 22 KM die ich provat Gelaufen bin und denen einer öffentlichen Veranstaltung.
    Wo der Unterschied zwischen einem Trainingslauf und einem Wettkampf am Leistungslimit liegt?
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  16. #16
    Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von wildchild Beitrag anzeigen
    Ich hab eher Angst vor der Zeit danach. Ziel erreicht, was jetzt?
    Dafür sorgen, dass die Rente für Deine Generation sicher ist.

    Mach nicht so ein Gedöns. Ab Morgen 8 Wochen Training für 'nen 10er*, danach 1 Woche faulenzen und dann auf den M vorbereiten**.

    * Die langen schon mal länger als sonst.
    ** "Irgendwo" erwähnte hier ein User, dass es Pläne gäbe, die eine Dauer von 22 Wochen haben.

    Knippi

  17. #17

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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Das Du resistent gegenüber vernünftigen Tipps bist, ist mir bei Deinem Vorhaben schon klar.
    Also bevor das sich hier zu nem hin und her entwickelt,folgende Idee. Ich mach mir gleich ne Erinnerung ins Handy. Nach dem Marathon schreibe ich dann wie es gelaufen ist und ob ich es ins Ziel geschaft habe.

  18. #18

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    Zitat Zitat von hardlooper Beitrag anzeigen
    Dafür sorgen, dass die Rente für Deine Generation sicher ist.



    Knippi
    Da habe ich keine Hoffnung mehr😉😉😉

  19. #19
    Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von wildchild Beitrag anzeigen
    Da habe ich keine Hoffnung mehr
    Na gut, nach welchem Trainingsschema wirst Du vorgehen?

    Knippi

  20. #20

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    Zitat Zitat von AchatSchnecke Beitrag anzeigen
    Edit: @TE

    Du verlangst relativ offensiv konstruktive Antworten und gibst selber quasi keine Informationen. Was heißt es, dass du jetzt schon gezielt auf den Marathon trainierst? Bis dahin sind noch 7 Monate. Strukturierte Pläne fangen in der Regel 10-12 Wochen vorher an. Wo ist dein aktueller Leistungsstand? EInerseits 30 Km @6:00 aber 10 maximal @5:30?
    Ich mache Tempoläufe, Fahrtspiele, laufe lange Distanzen, mal im Ausdauerbereich, mal im Tempobereich. Ein Freund von mir war Leistungssportler in Skilanglauf und ist auch Sportlehrer. Der sagt mir jede Woche was zu tun ist. Evtl. war gezieltes Training falsch ausgedrückt. Ich bin in der Vorbereitung. Richtig Gezielt Trainieren will er mit mir ca. 100 Zage vor dem Marathonlauf (im prinziep die Zeitspanne die du genannt hast)
    Was meinst du aber mit 30 KM 6:00 und 10 maximal 5:30???
    Ich brauche pro 10 Km ca 55min bis 1 Std. Bin HM (privat) in ca. 2,5 Std gelaufen und für die ca. 30 brauchte ich ca. 3 Std,

    Ich weiss nicht was du von mir denkst, aber ich bin kein Profi und habe auch nicht vor einer zu werden. Ich komme aus dem Kampfsport und möchte aus persönlichen Gründen an dem Marathon teilnehmen. Also Ja. Wenn ich das ding finishe habe ich (für mich) alles im Laufsport erreicht. Evtl. nehme ich jedes jahr an einem Marathon teil, aber mehr will ich nicht.

  21. #21

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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Genau um das am eigenen Körper zu erfahren solltest Du unbedingt Wettkämpfe laufen.

    Es lässt sich schwer beschreiben und ist eine Mischung aus vielem.

    - Adrenalin gibt Leistungen frei, von denen man im Training nur träumen kann.
    - Die Grenze zu "das ist anstrengend" ist verschoben
    - Es gibt unterwegs immer wieder Ansporn: "Ach, den kriege ich noch / von dem lasse ich mich doch nicht abhängen"
    - Wenn Du nach Pulswerten läufst, mache Dich ggfs. auf eine Überraschung gefasst. Am Start hat man schnell einen Puls, den man sonst nur beim Laufen hat...

    Beim ersten Wettkampf überpacen fast alle. Das Austesten der entsprechenden Grenzen funktioniert im Training nur sehr begrenzt.
    Oh man. Also ist Disziplin eines der Schlagwörter, die ich mir hinters Ohr schreiben muss.

  22. #22

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    Zitat Zitat von hardlooper Beitrag anzeigen
    Na gut, nach welchem Trainingsschema wirst Du vorgehen?

    Knippi
    Also ich werde nicht versuchen bei den 10KM der schnellste zu sein (ist eh unmöglich). Werde ganz normal das Ding in 55 min runter laufen und eher darauf achten die Tipps von rucca und den anderen umzusetzen. Disziplin wahren auch auf den Körper hören und achten was passiert (sprich keine Musik an dem Tag).

  23. #23
    Avatar von hardlooper
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    Deinen Freund hast Du inzwischen auch erwähnt - mach mal.

    Knippi

  24. #24

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    Was ist Knippi???

  25. #25
    Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von wildchild Beitrag anzeigen
    Ich komme aus dem Kampfsport und möchte aus persönlichen Gründen an dem Marathon teilnehmen. Also Ja. Wenn ich das ding finishe habe ich (für mich) alles im Laufsport erreicht
    Dann habe ich eine gute Nachricht für Dich. Du kannst im Prinzip sofort "für Dich alles im Laufsport erreichen":

    Laufe die 10km in 55 Minuten (das kannst Du ja). Danach schaltest Du das Tempo auf schnelles Spazierengehen um und bist (sofern Du im Schnitt nicht unter, 5,7km bzw. 10,28min/km fällst) nach 6:30h im Ziel, was für fast alle Marathons langt und kannst Dich "Finisher" nennen.
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    AK 40. Trainingsstart: 6/15 (3,2km)
    10km: 10/15: 51:25; 10/16 46:41; 5/17: 46:16 (nicht offiziell vermessene Strecke)
    21,1km: 2/16: 2:01:44; 10/16: 1:49:52; 2/17: 1:45:17
    42,2km: HH, 4/16: 4:22:24, HH, 4/17: 3:45:36
    2017: HM Hamburg, M Berlin
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