Hallo zusammen,

wie manch einer vielleicht noch in Erinnerung hat, "erlitt" ich im Februar 2017 eine starke Überlastung mit einer bis vor einer Woche andauernden Zwangspause in welcher ich mir voll auf´s Rennrad konzentieren konnte.
Jetzt ist es so, das ich nicht auf einer dieser beiden tollen Sportarten verzichten möchte.
Auf lange Sicht möchte ich auf jedenfall ebenfalls auf Wettkämpfe hinarbeiten.

Nur frage ich mich inwiefern eine gleichberechtigte Koexistenz und ein gleichberechtigtes, effektives Training die Woche möglich ist, ohne eine Überlastung zu riskieren.

Im Prinzip wäre es ja ganz einfach:
1.Woche 3xRennrad; 4x Laufen
2. Woche 4xRennrad;3xLaufen
-leider nicht bedacht sind hier die Regenerationstage.
Gibt es aus Eurer Sicht irgendwie die Möglichkeit so zu trainieren, dass sich das RR-fahren und das laufen vielleicht gegenseitig ordentlich unterstützen?

Während der Verletzungspause, so scheint es, konnte ich meine Grundlagenausdauer halbwegs halten. Aber an Geschwindigkeit habe ich definitiv verloren.
Also im Prinzip ist die Frage um welche es sich dreht: Wie kann ich beide Sportarten effektiv und sinnvoll parallel trainieren, ohne eine Überbelastung zu provozieren? (bitte bedenkt auch den Wunsch an Wettkämpfen teilzunehmen).

Zu meinem Trainingsstand: 150km Rennrad sind machbar. Beim laufen war´s gestern Abend 5km- 24:58. Also im Prinzip 5min/Km, was eine "relativ deutliche" Verschlechterung zu Februar darstellt.

Über Tipps und Anregungen wäre ich sehr dankbar!
VG