Das olympische Feuer hat die Special Olympics 2012 in München erreicht. Bundespräsident Ga... ...mehr
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| | #1 |
| Im Forum dabei seit: 11.07.2007 Ort: Darmstadt/Frankfurt
Beiträge: 2.934
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Hallo, um unseren Sport in unserem Ländle zu fördern, mehr Leute dafür zu interessieren und den schon Infizierten mehr Aktivitäten anbieten zu können, ist ein wichtiger Schritt, mehr lokale Gruppen bzw. Teams zu bilden und zu fördern. Das hat eine ganze Menge Vorteile, zum einen ist regelmäßig der persönliche Bezug da, der direkte Kontakt zu den anderen Aktiven und die Motivation in der Gruppe, nicht nur 1-2mal im Jahr ein Treffen oder ein Rennen. Und das immer direkt vor Ort, ohne 200km Anfahrt... Zum anderen kann die jeweilige Gruppe genau das machen, genau da die Schwerpunkte setzen, wo sie will. Manche wollen öfter zusammen gesellige Touren fahren, ok, machen sie eine Gruppe z.B. "Die Rheinlandroller", andere wollen mit etwas System für Rennen trainieren, ok, machen Sie ein eigenes Team "Kölner Blitz", vielleicht noch mit einem Trainer, dem sie ein paar Euro zahlen, andere wollen was für die Gesundheit z.B. für den Rücken tun, vielleicht findet sich sogar ein Physiotherapeut, der sie ein wenig anleitet. Und freie und passende Namenswahl gibts gratis dazu, "DTRV" ist da natürlich nicht ganz so prickelnd... Eine nationale Dachorganisation wie der DTRV ist wichtig und dort können viele "Fäden zusammen laufen", für den Einzelnen bleibt er aber immer ein wenig abstrakt und kann es nie allen Recht machen und man denkt "Schön, dass es den gibt, aber was hab ich hier vor Ort in Oberwippelsbach konkret davon?" Der Start scheint erstmal schwierig - kaum einer will sich ja da sofort viel Arbeit oder Verantwortung damit aufladen - aber so schwer ist es denke ich gar nicht. Der Anfang kann einfach nur ein regelmäßiger Treff (also Ort+Zeit, monatlich/wöchentlich/zweiwöchentlich) sein, von wo aus man losrollert oder auch wo man sich zum Austausch gemütlich trifft oder beides. Und der Treff wird regelmäßig/permanentn bekannt gemacht (z.B. über Internet/Webseiten oder auch über ein kurze Ankündigung in der lokalen Presse). Das erste mal ist man evt. allein, beim zweiten mal sind es drei Leute und eines Tages ist man ein Team, das einen Riesenvent stemmen kann, steter Tropfen höhlt den Stein... Das heute für unsere Verhältnisse riesige Stepteam Highlevel unserer Nachbarn, dass dieses Jahr für die EM hauptverantwortlich ist, hat vor wenige Jahren auch mal nur aus der Familie Reijne bestanden! Was meint Ihr dazu, was fällt Euch spontan ein, wie kann man das am besten voranbringen, da Starthilfe leisten? Welche Gruppen/Teams/Treffs gibt es schon (mir fallen da spontan ein Udos Gruppe, Berlin oder rund um Wolfgang oder Olaf), wo scheint jetzt schon großes Potential, um bald eine Gruppe/einen Treff anzustossen (Köln/Düdo? Ludwigsburg? Hamburg? Rhein-Main)? Gruß Jo |
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| | #2 |
| Im Forum dabei seit: 13.08.2006 Ort: Seevetal nahe Hamburg
Beiträge: 3.030
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Wir haben im Hamburger Raum noch nicht viele Rollerfahrer. Ich würde hier RTFs vorschlagen zusammenzufahren. Allerdings sind die schon ein bisschen sportlich. Als Treffpunkt könnte man den Hamburger Liegeradstammtisch nehmen (1. Mittwoch im Monat, ab 19 Uhr Cafe Sternchance). Ein paar Rollerfahrer dazwischen stören sicher nicht und Roller sind ja auch HPVs .Gemütliche Rollertouren fände ich auch mal ganz nett. Man kann dazu ja auch Kinder auf Fahrrädern etc. hinzunehmen. Das Regelmäßige kann auch am Wetter scheitern, sowie an persönlichen Terminen, wodurch die schon wenigen Fahrer schnell mal noch weniger werden. Wir können ja eine Art Email-Runde für den Hamburger Raum gründen. Also Emails, die Touren oder Treffs von Rollerfahrern im Hamburger Raum betreffen. j. |
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| | #3 |
| Im Forum dabei seit: 25.04.2008 Ort: Schleswig Holstein / Elbmarsch
Beiträge: 66
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Moin, hatte letzte Woche ein nettes Gespräch mit dem örtlichen Sportverein (HSV = Heidgrabener Sportverein) zur Einrichtung einer Roller-Sparte. Der Vorschlag wurde sehr freundlich und aufgeschlossen angenommen. Die Einladung zu wöchentlich / regelmässigen Trainingstreffs erscheint jetzt in der Vereinszeitung. Bin gespannt auf die Resonanz. Leider ist der Verein nicht sehr finanzkräftig und wird vorerst keine Vereins-Roller anschaffen. So kann leider nur sehr beschränktes Training mit unseren eigenen Rollern stattfinden. Wer Interesse hat, muß sich eben schnell einen eigenen Roller kaufen. Viele schrecken aber noch vor der Ausgabe von 250 - 400 Euro zurück... Bisher sind wir auch nur abends und am Wochenende mit Bekannten und Nachbarn aus dem Dorf gefahren und verkaufen unter diesen auch immer mal wieder unsere älteren Rollermodelle. So wird der Kreis langsam größer - mal sehen ob der Schritt über den Verein mehr Interesse / Popularität weckt. Werde wieder berichten. Gruß Martin |
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| | #4 |
| Im Forum dabei seit: 17.04.2010
Beiträge: 274
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Ihr seid da irgendwie alle schon weiter. Scheinbar bin ich hier oben der einzige weit und breit, der mit einem derartig freakigen Gefährt fährt. Auch andere Fortbewegungsmittel wie z. B. Liegeräder gibbet hier sehr selten. Aber wer auch immer aus der Umgebung HRO das hier liest und mitmachen will: "Ruf mich an Alter, ruf mich auf mein Handy an!" ![]() N
__________________ Ich bin nicht die Signatur, ich putz' hier nur. |
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| | #5 |
| kickbiker Im Forum dabei seit: 07.01.2009 Ort: Kamen
Beiträge: 242
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Ich habe aus dem Bekanntenkreis einen Läufer, der auf den Geschmack gekommen ist. Eventuell entwickelt sich daraus mehr. Nächste Woche sind wir wieder fest verabredet.. Ein großer Zeitungsartikel in der Lokalpresse über mich als Tretrollerfahrer, bzw den Tretrollersport allgemein nach dem Rennen in Frankfurt ist sehr gut wahrgenommen worden. Bei der letzten RTF haben mich einige Rennradfahrer und der Bürgermeister auf den Tretrollersport angesprochen. Aus einem kleinen Kreis unter Bekannten, könnte sich dann mittelfristig etwas fest etabliertes ergeben. Die Angliederung an einen bestehenden Sportverein scheint mir auch durchaus sinnvoll. Als Einstieg müsste man sicherlich erst einmal zum Ausprobieren eigene Roller zur Verfügung stellen.. Auch sogemannte " Fahrradtage" wie z.B. bei uns in Unna, wo man sich als Verein ggf mit einem Stand präsentieren kann, würde vor Ort potenzielle Interessenten ansprechen können. Leider ist der Erwachsenen-Tretroller immer noch recht unbekannt. Sinnvoll wäre vielleicht große Fahrradmarktketten wie z.B ZEG dazu zu bringen, ordentliche Erwachsenen-Tretroller im Sortiment zu führen ?! um diese bekannter zu machen. Das als ein paar Anregungen beste Grüße Mark
__________________ www.photodesigner.info ![]() Ich stehe dazu beim Sport nicht zu sitzen..... www.mark-wohlrab.de/kickbike.htm |
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| | #6 |
| Im Forum dabei seit: 05.10.2010 Ort: Wien
Beiträge: 152
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Wir stoßen alle auf sehr ähnliche Probleme. Ich finde, alle Ansätze sind gut. Man muss gesehen werden, sodass schrittweise immer mehr Leute verstehen, dass Tretroller kein Kinderspielzeug sind. In Wien gibt es jeden Freitag nächtliche Ausfahrten durch die Stadt. Hauptsächlich fahren Skater und Fahrräder mit, jedesmal mindestens 100. Wir sind nur zwei Tretrollerfahrer, fallen auf, werden angesprochen und wecken Interesse. Das ist die eine Seite, Bekanntheit zu erlangen um Mitglieder zu lukrieren. Mein zweiter Ansatz ist die Jugend. Als Lehrer an einer Wiener Berufsschule biete ich im nächsten Schuljahr die Neigungsgruppe Tretroller an. Noch suche ich nach Sponsoren für Fahrzeuge, denn wenn 250 bis 400 Euro für Berufstätige mitunter viel sind, so gilt dies erst recht für Berufsschüler (Lehrlinge). Gelingt es uns, Tretroller gratis zur Verfügung zu stellen, so ist der nächste Schritt, Talente zu fördern. Mittelfristig wird es ein paar sehr gute Sportler geben. Damit könnte öffentlich und in den Medien mehr aufgetreten werden. Dies war ein sportlicher Ansatz, es gibt freilich den der sogenannten Volksgesundheit, also Vorbeugen statt heilen: Physiotherapeuten und Ärzte überzeugen, am besten durch Veranstaltungen mit Probefahrten oder sogar kleinen Geschicklichkeitsfahrten, verbunden mit Fachvorträgen. Dann gibt es den geselligen Ansatz durch Ausfahrten mit Kulinarik, z.B. Picknick mit der Familie am Roller, dies in größerem Stil. Das wird im Sommer schon möglich sein. Wahrscheinlich gelingt dies gut, wenn man sich an Fahrrad-Aktionen "anhängt". Eine ganz schräge Idee gibt es auch noch: neue Disziplinen erfinden um ganz andere Personengruppen anzusprechen. Eines der vielen Beispiele: Slalom im Sommer eine Schipiste runter und zwar mit Mibo-12"-Rollern, mit denen man so gut "carven" kann, auch mit Sprüngen zwischendurch,... Dies alles sind Umwege um zu aktiven Mitgliedern lokaler Vereine zu kommen. |
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| | #7 |
| only steel ist real - Kostka family Neuss Im Forum dabei seit: 18.04.2009 Ort: Neuss am Rhein / NRW
Beiträge: 555
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Jo hat recht. Eine Verbreitung wird es nur geben, wenn sich regionale Rollergruppen finden, die dann sukzessive größer werden. Ich denke ich werde mich kurzfristig mal mit den üblichen Verdächtigen (maaak, Matthes, Lutz, Willi) abstimmen. Vielleicht bekommen wir etwas regelmäßiges in Köln-Düsseldorf auf die Beine gestellt. Auch in bin mit ein paar Freunden gerollert, auch mehrmals. Die finden das ganz nett, aber der Funke ist wohl doch noch nicht übergesprungen. Keiner hat sich bis jetzt einen Roller gekauft, obwohl im Forum oder bei stepshop.nl ja das eine oder andere günstige Angebot zur Verfügung stand. Und unbedingt beachtlich ist, dass es einen Haufen Leute gibt, die sich scheuen eine von der Norm abweichende Sportart in der Öffentlichkeit zu betreiben. Zurück zum Kernthema: Die wenigsten Menschen möchten eine Sportart betreiben, die sie alleine betreiben müssen oder um sich mit Gleichgesinnten zu treffen mehrstündige Autofahrten in Kauf nehmen müssen. Und deshalb geht an einer Bildung von regionalen Treffs oder Clubs kein Weg vorbei, wenn wir den Tretrollersport weiter verbreiten wollen. Aber wie kommt man dahin. Eine immer richtige Lösung gibt es nicht. Es kommt darauf an, dass sich Leute engagieren - und dann "ihren Weg" gehen. Das kann ein regionaler Treff oder aber die Anbindung an einen Sportverein (Beispiel: MTG Essen) sein. So gesehen sind alle angesprochenen Wege richtig und gut - wenn sie denn auch umgesetzt werden. Vor eigen Monaten wurde auch diskutiert mal ein Rollerrennen bei "Schlag den Raab" zu platzieren. Das halte ich 1. für eine ausgezeichnete Idee und 2. für durchaus realistisch erreichbar Aber selbst dieser TV-Auftritt vor mehreren Millionen Zuschauern wird ohne Nachbrenner verpuffen. Wenn jemand nicht unmittelbar (bis 1 Woche) nach der Ausstrahlung im TV die Möglichkeit hat mit wenig Aufwand eine Probefahrt zu machen, ist der Effekt weg und wir gewinnen mit einer solchen Aktion nicht einen neuen Rollerfahrer. Und da möchte ich mal die Händler ins Boot rufen. Was tut Ihr denn um die Sportart anzukurbeln? Ich sage ja nicht, dass ich es besser machen würde/könnte, aber wer von Euch ist denn bei "Nicht-Rollerfahrern" bekannt? Das ich die shops kenne nutzt nichts, ich habe schon zwei Roller. Mal angenommen ich sehe bei Schlag den Raab ein Rollerrennen oder sehe den maaak am Rhein lang rollern. Wenn ich das gut finde, kann es aber nicht ausprobieren - weil ich nicht weiß wo - verpufft der Effekt sofort wieder. Da tut vielleicht eine abgestimmmte Marketingaktion Not. Immerhin ist der positive Effekt aus jedem verkauften Roller als erstes beim Händler. Fazit: 1. Regionalisierung 2. Einbindung der Händler.
__________________ Gruß Teffmann |
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| | #8 |
| Im Forum dabei seit: 25.04.2008 Ort: Schleswig Holstein / Elbmarsch
Beiträge: 66
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Habe durch meine Arbeit als (Radsportvereins-) Vorsitzender auch regelmässigen Kontakt zu einem renommierten Hamburger Fahrradgeschäft mit eigener Herstellung. Hier wurden vor einiger Zeit auch 2 Roller (Kickbike) im Verkauf angeboten. Ergebnis: Alle Kunden fanden die Roller toll - keiner hat gekauft = echte Ladenhüter. Die Geschäftsleitung hat sich leider bisher noch nicht wieder überreden lassen einen neuen Versuch zu starten. Es bleibt beim eingefahrenen Puky-Programm... An alle Nordlichter: Sollte es nicht einmal möglich sein, im Hamburger Umkreis 1 x monatlich eine Ausfahrt zu organisieren ? Abwechselnd nördlich / südlich der Elbe ? Erste Runde im Juni gerne Start bei uns ! Höre gerne von Euch + bitte um Anregungen / Vorschläge. Danke + Gruß ![]() Martin |
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| | #9 | ||||
| Im Forum dabei seit: 11.07.2007 Ort: Darmstadt/Frankfurt
Beiträge: 2.934
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Oha, ich bin überwältigt von der starken Resonanz, da sind ja doch noch viele schon viel stärker mit am arbeiten, als ich dachte, super! Ich denke auch, es gibt da kein "gut" oder "schlecht" und es gibt auch keine Verpflichtung für irgendwen da etwas tun zu müssen, egal wie viel oder wenig in der eigenen Region rollertechnisch los ist und jeder hat das Recht, auch nur "für sich" zu Rollern. Ich selbst bin zwar für alles mögliche bezüglich Roller und "Rollerlobbyarbeit" bereit, viel Zeit, Mühe und auch mal Geld zu investieren, aber bei "Nachwuchs" oder neue Leute an Land ziehen und vor allem bei allen regelmäßigen neuen Verpflichtungen, tue ich mich sehr schwer. Ich mache z.B. gerne mit dem Roller allein "mein Ding" bzw. meine Fahrten in Alltag oder Freizeit und ich mag weder als "Exot" in der lokalen Presse erscheinen (überregional oder im www tut es mir nicht weh) noch mir gezielt z.B. einmal die Woche zwei Stunden Zeit zu nehmen, um neue Leute langsam und geduldig an unsern tollen Sport heranzuführen, liegt mir gar nicht, da ziehe ich meinen Hut vor Leuten die das ganz selbstverständlich seit Jahren machen, wie Udo oder auch Ralf. Aber es muss denke ich auch nicht jeder alles machen und so wichtig lokale Gruppen sind und uns derzeit noch fehlen, ist dass nicht jedermans Sache, jeder hat andere Stärken und Schwächen, in der Summe ergänzt sich das dann meist sehr gut. Aber ein wenig kann ich auch tun, ich dachte z.B. da mich schon so viele Kollegen mit Roller gesehen haben schon öfter mal an einen Bericht in unsere Mitarbeiterzeitung (da erscheint regelmäßig etwasüber das Hobby eines Mitarbeiters) und daraufhin dann vielleicht in eine paar Monaten oder ab Ende des Sommers oder spätestens ab 2012 an eine mögliche Betriebssportgruppe. Das werde ich dann wohl mal in Angriff nehmen... Ich denke inzwischen, wir müssen kleine Brötchen backen, Geduld und Ausdauer haben und uns über kleine Fortschritte freuen, aber auch kontinuerlich was tun, nicht aufstecken, nur weil es langsamer als zunächst erwartet geht. Ein Boom oder dass ein großer Hersteller, eine große Kette mal aufspringt und einen kleinen Boom ähnlich Inlinern oder Microrollern auslöst, kann eines Tages vielleicht mal passieren, aber darauf vertrauen oder nur darauf hinarbeiten sollten wir denke ich nicht. Wenn wir uns z.B. auch hier gegenseitig ein paar Tips und Anregungen geben und uns ein wenig zur Lobbyarbeit motivieren, bringt das schon viel. Bezüglich Leihroller/Testroller sollte das bei uns doch wesentlich einfacher sein, als z.B. Fahrrad oder manch anderen Sportarten. Das übliche: Universalgröße für jeden und robust, so dass man ihn problemlos auch länger an Fremde verleihen kann, wenn es nicht gerade dass teuer und extrem getunte Renngerät ist. Und viele von uns haben mehrere Roller "im Stall", im Lauf der Zeit sammelt sich da halt einiges an oder läuft einem für wenig Geld über den Weg, so dassd man manchmal einfach nicht widerstehen kann. Mit ein wenig mehr Wachstum und Größe kann man für besonders aussichtsreiche oder große Teams sicher auch mal den ein oder anderen Test-/Übungsroller anschaffen, sei es vom DTRV oder vom Team aus. Das geht auch mit wenig Geld, Udo hat das ja super vorgemacht, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg... Zitat:
Zitat:
Willi aus Düdo hier im Forum ist doch auch großer Radteilehändler und müsste doch einschätzen können, wie die Chancen sind, so etwas eine Ebene höher direkt bei der ZEG aufzuhängen... Zitat:
Wenn sich Puky immer noch in Köpfen und Läden hält, müsste man vielleicht nicht nur einen großen Roller sondern parallel als Kinderroller auch einen kleinen Roller von Kickbike/Kostka/Mibo in die Läden bringen, der ist auch preislich dann nicht mehr so abschreckend. Zitat:
Äh, was ist "lukrieren"??? Bezüglich Händlern ist mein Ziel dieses Jahr, unsere Flyer und unser Logo bei möglichst alle deutschen Tretroller-Fachhändlern (derzeit meines wissens ca. um die zehn) zu "platzieren" bzw. dazu zu bringen, bei Lieferungen/Post an ihren Kunden möglichst immer einen Flyer dazuzulegen. So sehen noch Roller-Muggles als auch Schon-Rollerfahrer, dass es da "noch mehr" gibt bzw. dass das ein richtiger Sport mit einer ernsthaften Szene hintendran gibt und dass das nicht nur ein exotischer Gag von ein paar Spinnern ist. Gruß Jo Zuletzt überarbeitet von jodi2 (21.05.2011 um 18:08 Uhr) | ||||
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| | #10 |
| Im Forum dabei seit: 05.10.2010 Ort: Wien
Beiträge: 152
| -->Österreichisch - Deutsch : lukrieren - etwas erwerben/bekommen ...sorry, ich wollte nicht bewusst einen Österreichischen Terminus verwenden. Heute war bei uns in Wien der Kinderlauf mit Tausenden Teilnehmern und pro Teilnehmer mindestens zwei Zuschauern. Morgen gibt es den Frauenlauf mit 21.000 Teilnehmerinnen. Ich war heute und werde morgen mit dem Roller dabei sein. Meiner Einschätzung nach reflektieren Läufer eher auf den Roller als Radfahrer dies tun. Ich empfahl Läufer-Freunden einen Roller zwecks Regeneration nach hartem Lauftraining bzw. auch um neue Strecken abzufahren und gleichzeitig im Training zu sein. Seitens der Muskulatur müsste es speziell für Bergläufer interessant sein. Radfahrer hingegen bringen als berechtigtes Gegenargument stets die Geschwindigkeit. Ich bemühe mich, wenn es um aktive Sportler geht, mehr um Läuferinnen und Läufer. Geht es um die Teilnahme an Veranstaltungen, so bieten sich Rad-Veranstaltungen an. Hier geht es mir mehr um das Publikum, um Neugier und Interesse zu wecken. Mal sehen, wir wenigen Österreicher sind noch ganz am Anfang. Am 9.7.2011 gibt es ein 6-Stunden-Rennen. Viel Publikum und auch Fernsehen dabei... Zuletzt überarbeitet von GUID0 (21.05.2011 um 19:45 Uhr) Grund: Tippfehler |
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