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Ergebnis 1 bis 6 von 6
  1. #1

    Im Forum dabei seit
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    Standard Triathlonrad - elektrische Schaltung - Verkäufertrick oder sehr sinnvoll?

    Auch wenn ich vielleicht kein 2. Rad brauche (neben dem Rennrad) liebäugel ich nach einer Probefahrt mit einem Canyon Traithlonbike, aber leider habe ich keinen Goldesel. Ich habe ein Rad mit einer Ultegra (klassisch) ausprobiert und kam bei Canyon auf dem flachen Parkplatz gut klar, klar da hab ich zwar aus "Spaß" geschaltet, aber musste nicht schalten. Das schien mir gut zu gehen.
    Der sehr nette Verkäufer brachte dann die Ultegra Di2 ins Spiel, aber hey sowas brauche ich doch nicht, viel zu gut für mich (und zu teuer). Aber das Argument, mit der Di2 kann man im Triathlonlenker, sondern auch in der anderen Position (Berg, Kurven) schalten. Ich schalte eher öfters und gerne, das hat nich irritiert. Das "günstigere" Bike wäre preislich noch halbwegs erträglich, die Di2 eher nicht.
    Daher mein Frage, ist der Nutzen überall schalten zu können, wirklich so groß? Am Rennrad ist das ja alles etwas einfacher. Wie sind eure Erfahrungen?
    Danke

  2. #2
    Avatar von MatthiasR
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    1.951

    Standard

    Wenn du dir die Di2 nicht leisten kannst, ist es doch eh egal. Brauchen tut man das nicht.

    Aber alle die ich kenne und es haben, wollen es nicht mehr missen - insbesondere am Zeitfahrrad.

    Gruß Matthias (schaltet noch mechanisch)
    Pain is temporary, pride is forever (Dave Scott)

  3. #3
    es läuft wieder Avatar von tria100
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    Standard

    Genau, so ist es. Und es geht sogar ohne Zeitfahrrad. Nachdem mir meines gestohlen wurde, mache ich meine Trias wieder mit dem Rennrad mit Aufleger - und bin trotzdem bei den schnellsten meiner AK.

  4. #4
    Wiener Würstchen Avatar von Dioz
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    Standard

    ich denke es kommt auch auf die Distanz an ... beim Sprint und olympisch denk ich ist das nicht weiter wichtig, macht man aber langstrecke halte ich die Di2 doch für sinnvoll, aber ja .. der Preis schreckt sehr ab, geht mir ähnlich.

    ich bin ja erst bei den Trainingsanfängen und mache 2018 die olympische, da denk ich auch nicht weiter drüber nach sondern werde mit dem Rennrad antreten ... habe jedoch auch im Kopf ab mittelstrecken dann auf den Tribock umzusteigen und stelle mir auch schon jetzt die Frage wegen der Di2 (ja ich weiss ... viel zu früh ;)
    Mein Lauftagebuch:
    meine lange Reise zum eisernen Mann

    Laufstart: 09/2016 .. sofort verletzt -> eigentlicher Laufstart 05/2017

    PB:
    5km - 23:23 | 10km - 58:57

    WK 2017:
    09/2017 - Winzerlauf - 8,7km (70HM) - 47:15min (Ø 5:26min/km)
    10/2017 - Seestadtlauf - 8.0km (45HM) - 43:00min (Ø 5:21min/km)
    12/2017 - Adventlauf Klosterneuburg - 10.0km

  5. #5

    Im Forum dabei seit
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    Beiträge
    804

    Standard

    Da die meisten wohl keine Di2 Schaltung haben, lässt sich festhalten: man braucht es nicht. Hängt sicherlich vom eigenen Geldbeutel ab. Ich persönlich finde die ganzen Triathlonräder eh schon überteuert. Die Di2 setzt da noch einen drauf. Ich würde sowas nur anschaffen, wenn ich a) Langdistanz machen würde, b) ums Podium/für Hawaiiquali kämpfen würde und c) die Anschaffung finanziell keine Träne kostet. Bei mir liegt nichts davon vor.

  6. #6
    Ich weiss du hast Recht, aber meine Meinung gefällt mir besser. Avatar von Raffi
    Im Forum dabei seit
    21.09.2008
    Ort
    Land der Berge
    Beiträge
    4.718

    Standard

    Brauchen tut man vieles nicht. Ist eine nette (teure) Spielerei. Nachdem auch die Akkus immer wieder mal geladen werden müssen........!


    @tria100: schöner Mist, dass dein(e) Räder verschwunden sind. Andererseits beweist du, dass der Motor auf dem Rad immer noch absolut Top ist.
    LG Raffi
    Ich weiß, dass die Stimmen in meinem Kopf nicht real sind, aber sie haben so wahnsinnig gute Ideen
    Ein bisschen TRI schadet nie.


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