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Alt 24.01.2012, 22:15   #21
 
Benutzerbild von sasso
 
Im Forum dabei seit: 20.10.2010
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Zitat:
Zitat von Rupi57 Beitrag anzeigen

Ich habs mir (falsch?) selbst beigebracht immer mit den Händen am Griff zu laufen, sowohl bergauf alsauch bergab, dafür hab ich die Schlaufen sehr locker um.
Schütz nicht vor Verletzung beim Sturz!!!!!
Bin sonst immer ohne Stöcker unterwegs. Für den UTMB habe ich mich dann doch umentschieden. Der ZUT war Generalprobe. Ich habe zusammklappbare von Black Daimond. Bergab hatte ich sie am Rucksack oder zusammen gelegt in der Hand. Umso steiler bergauf und umso müder ich wurde, desto mehr habe ich sie schätzen gelernt. Bergab bin ich immer noch kein Stocher
Beim UTMB bin ich zweimal gestürzt ( bergab). Einmal hatte ich die Stöcke in der Hand,... in der Schlaufe, .....wieder besseren Wissen, das habe ich nämlich in einen Beitrag von Walter gelesen,gelle
Der Daumen hat mir zwei Monate Schwierigkeiten gemacht.
Gruß Andreas
sasso ist offline   Mit Zitat antworten
   
Alt 26.01.2012, 08:06   #22
Wanderläufer
 
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Hallo zusammen,

also meine Anmeldung für den Ultratrail ist letzte Woche raus.
Freue mich schon auf den Lauf und vielleicht ein paar von euch zu treffen.

Zum Thema Stücke. Im November, beim Kleinen KoBoLT auf dem Rheinsteig, wäre ich froh gewesen, ich hätte Stöcke gehabt. Aus diesem Grund werde ich mir auch noch welche zulegen. Zum Üben, laufen mit Stöcken in den Bergen, habe ich vor der Haustüre ja die idealen Bedingungen.

Gruß
Gutenberg1964
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Alt 27.01.2012, 07:26   #23
je länger, je lieber
 
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Hallo,

nun auch noch mein Senf zum Thema Stöcke

Vor dem Supertrail letzes Jahr bin ich nie mit Stöcke gelaufen, da waren die Anstiege aber auch immer sehr gemäßigt. Als es dann in die Berge gehen sollte war mir klar, dass es für mich sicher von Vorteil sein würde. Also Stöcke besorgt und etwas damit trainiert. Da es hier im Norden jedoch eher flach ist war das Training nicht so wirklich realitätsnah. Als es dann an den Lauf ging hatte ich jedoch keinerlei Probleme mit deren Einsatz. Mehr noch, ich war wirklich froh, sie dabei gehabt zu haben - sowohl bergauf als auch bergab. Bergauf entlasten sie die Beine und bergab waren sie mir einerseits bei unebenem und rutschigem Gelände ein Hilfe, das Gleichgewicht besser halten zu können als auch bei den Passagen, bei denen es stufenförmig bergab ging und teilweise recht hohe Stufen zu überwinden waren. So konnte ich mich auf die Stöcke abstützen und meine Knie bei der Landung deutlich entlasten. Also bei rauhem Gelände nur noch mit.

Auch der Chiemgauer im Juli wäre ohne Stöcke deutlich schwerer gewesen (gibt es beim Chiemgauer überhaupt eine Steigerung von schwer ), da die Strecke total aufgeweicht und verschlammt war. So konnte ich meinen vollen Bodenkontakt beim Abstieg der Hörndelwand auf ein Minimum von 2 reduzieren, ohne Stöcke wäre das vermutlich 2stellig geworden

Auf alle Fälle stehe ich wieder mit Stock am Start....

Grüße

Loca
__________________
Nur wer riskiert, zu weit zu gehen, kann jemals herausfinden, wie weit er überhaupt gehen kann. (T.S. Eliot)
Loca ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.01.2012, 08:18   #24
Wanderläufer
 
Benutzerbild von Gutenberg1964
 
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So,

nochmals Stöcke. Die Entscheidung ist gefallen. Es wird wohl der hier. Jetzt muß nur noch der Schnee tauen, damit ich in die Berge kann zum Laufen lernen.

Gruß
Gutenberg1964
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Alt 30.01.2012, 13:16   #25
 
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Kann es sein das in diesem Jahr kein ärztliches Attest vorgelegt werden muss? Zumindest konnte ich in der Ausschreibung von 2012 keinen solchen Hinweis finden.
ThomasDD ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.01.2012, 13:30   #26
 
Benutzerbild von saarotti
 
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Zitat:
Zitat von ThomasDD Beitrag anzeigen
Kann es sein das in diesem Jahr kein ärztliches Attest vorgelegt werden muss? Zumindest konnte ich in der Ausschreibung von 2012 keinen solchen Hinweis finden.
Ist mir auch schon aufgefallen,braucht man also nicht dieses Jahr!

Saarotti
saarotti ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2012, 07:35   #27
je länger, je lieber
 
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Zitat:
Zitat von ThomasDD Beitrag anzeigen
Kann es sein das in diesem Jahr kein ärztliches Attest vorgelegt werden muss? Zumindest konnte ich in der Ausschreibung von 2012 keinen solchen Hinweis finden.
Hallo,

das war mir auch aufgefallen und deshalb hatte ich bei Plan B nachgefragt. Julia hat mir daraufhin folgendes geantwortet:

"[...] in der Form von 2011 benötigen wir kein ärztliches Attest mehr!"

Eine Formalie weniger und etwas mehr Selbstverantwortung der Läufer... das ist die richtige Richtung .

Grüße

Loca
__________________
Nur wer riskiert, zu weit zu gehen, kann jemals herausfinden, wie weit er überhaupt gehen kann. (T.S. Eliot)
Loca ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.02.2012, 14:12   #28
 
Im Forum dabei seit: 15.11.2011
Beiträge: 3
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Hallo,

bin auch auf der Langstrecke dabei, zum ersten Mal ein "Ultra"-Trail (einige Ultras hab ich schon gemacht, aber noch nicht als Trail).
Wie sieht euer Training aus ? Wie oft, wie lang, wie hart, wie spezifisch ? Kann leider nicht in den Alpen trainieren, hab aber den Harz vor der Haustür (übermorgen starte ich wieder bei der Brocken-Challenge...).
Erzählt doch mal ?
Lönneberga ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.02.2012, 17:42   #29
 
Benutzerbild von cosmopolli
 
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Zitat:
Wie oft, wie lang, wie hart, wie spezifisch ?
Von alledem so viel wie möglich ;)

Was ich letztes Jahr merkte, war das ich zu wenig bergablaufen trainierte, denn irgendwann war ich mal froh, als es endlich bergauf ging. Wo ich sonst extrem gerne bergab laufe....

Ich würde dir raten soviel als möglich vertikal zu laufen - es zählen nicht die Anzahl der Kilometer sondern die Anzahl der Stunden & Höhenmeter die du aufm Trail verbringst.
cosmopolli ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.02.2012, 23:19   #30
 
Benutzerbild von sasso
 
Im Forum dabei seit: 20.10.2010
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Zitat:
Zitat von Lönneberga Beitrag anzeigen
Hallo,

bin auch auf der Langstrecke dabei, zum ersten Mal ein "Ultra"-Trail (einige Ultras hab ich schon gemacht, aber noch nicht als Trail).
Wie sieht euer Training aus ? Wie oft, wie lang, wie hart, wie spezifisch ? Kann leider nicht in den Alpen trainieren, hab aber den Harz vor der Haustür (übermorgen starte ich wieder bei der Brocken-Challenge...).
Erzählt doch mal ?
Die Frage die eine Antwort ist. Oft, Lang,Hart, spezifisch bergab, bergauf kann man auch kriechen.
Wenn Du den Harz hast, kann das Training nicht schlecht werden, beneidenswert
Viel Spass bei der Challenge, brüll mal am Start "Gruß an Hanno", wenn sich einer meldet hast Du einen guten Laufpartner
Gruß Andreas
sasso ist offline   Mit Zitat antworten
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