Das olympische Feuer hat die Special Olympics 2012 in München erreicht. Bundespräsident Ga... ...mehr
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| | #1 |
| Im Forum dabei seit: 20.07.2007
Beiträge: 566
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Ab heute ist die holländische Webseite online Nieuws : Footbike European Championship 2011 Für alle die kein niederländisch verstehen kommt die englische Seite am 5.3 Gruß Klaus
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| | #2 |
| Im Forum dabei seit: 20.07.2007
Beiträge: 566
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| | #3 |
| Im Forum dabei seit: 11.07.2010 Ort: Zollernalbkreis
Beiträge: 89
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Sehe ich das richtig, dass der Marathon auf einem ca. 2 km Rundkurs statt findet? Falls ja: Heißt dass wieder, dass das Rennen für alle anderen vorbei ist, wenn der Erste durchs Ziel gerollt ist?
__________________ Marathon Den Helder 2010 / Lemberg-Cross-Race 2010 "Es kommt nicht auf die Leistung, sondern auf das Erlebnis an!" (Anderl Heckmair) |
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| | #4 |
| Im Forum dabei seit: 20.07.2007
Beiträge: 566
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Hi Maxi Ist allgemein üblich das das Rennen zu Ende ist wenn der erste drin ist Mußt halt nur erster sein dann kannste volle Distanz fahren Ist auf einem breiten Fahradparcour,der Aufwand 42 km renntechnisch abzusperren ist finanziel und genehmigungstechnisch viel zu Aufwendigfür ein reines Rollerrennnen Gruß klaus
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| | #5 |
| Im Forum dabei seit: 11.07.2010 Ort: Zollernalbkreis
Beiträge: 89
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Die kurze Runde mehrmals zu fahren, würde ich ja hinnehmen, kann ja zuschauertechnisch auch ganz interessant sein. Allerdings ist die Regel, dass das Rennen zu Ende ist, wenn der Erste im Ziel ist, für mich persönlich inakzeptabel und ich werde an solchen Rennen nicht mehr teilnehmen. Wir betreiben einen Sport, bei dem es erstrebenswert sein sollte, neue Interessenten zu gewinnen. Das erreiche ich aber nur über den Breitensport und nicht über die wenigen, die Spitzenleistungen erbringen können. Diese Regel ist mir zu sehr auf die Topathleten ausgelegt. Wenn ich bei einem Marathon an den Start gehe, will ich ihn auch fahren und nicht vorher aussteigen müssen, nur weil andere schneller sind als ich. Man stelle sich folgendes Szenario vor. Bei einem großen Stadtmarathon, der 10 000 Teilnehmer am Start hat, wird die Regel eingeführt, dass der Lauf zu Ende ist, wenn die ersten 100 Läufer im Ziel sind. Wie viele würden sich dann noch zu dem Lauf anmelden? Vielleicht die 150, die sich eine Chance ausrechnen unter den ersten 100 zu sein...
__________________ Marathon Den Helder 2010 / Lemberg-Cross-Race 2010 "Es kommt nicht auf die Leistung, sondern auf das Erlebnis an!" (Anderl Heckmair) |
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| | #6 |
| Im Forum dabei seit: 13.08.2006 Ort: Seevetal nahe Hamburg
Beiträge: 3.030
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Stimmt schon. Ich finde es auch nicht so ideal, dass abgeschnitten wird, weil damit der Vergleich zu den anderen etwas verloren geht. Das geht nur noch über die Schnittgeschwindigkeit und Platzierung. Seine eigenen Leistungen kann man über die Teilnahmen auch schlechter dokumentieren, wenn man mal 42 km fährt, mal 37 km etc.. Das macht man wahrscheinlich, weil man auf diese Art die Streckenabsperrung besser einkalkulieren kann und sie zeitlich möglichst kurz ist. j. |
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| | #7 |
| Im Forum dabei seit: 20.07.2007
Beiträge: 566
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Bei Radrennen ,Biathlon muß man aussteigen wennn man überrundet wird Gerade bei Euro oder WM ist die Leistungsdichte so unterschiedlich das die besten 1.30h für 42km brauchen und die langsamen 3h.Somit macht die Regelung im Sport schon Sinn Was anderes ist das bei Touren wo die Strecke so lange offen ist bis alle durch sind Außerdem gibt es ja auch rennen die zu Ende gefahren werden. Steinfurth,Köln,Lemberg,Langenfeld;Görli tz,Damp Somit hast du ja die freie Wahl Ich bin manchmal froh wenn ich durch die Spitze erlöst werde. Hab in Den Helder auf die Überrundung gewartet in der 3. Runde,zu meinem Entsetzen hatte ich in der 3. Runde kein Spitzenfahrer der schnell genug war zum Überrunden,somit mußte ich mich noch eine weitere Runde Quälen ![]() Gruß klaus Ist mir auch schon passiert das ich überrundet wurde auf der Zielgeraden und dann in einem Sprint mit einem direkten Konkurenten die Spitze im Sprint zurückgerundet habe und dann noch eine komplette Runde fahren mußte
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| | #8 |
| Im Forum dabei seit: 13.08.2006 Ort: Seevetal nahe Hamburg
Beiträge: 3.030
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Ja, kann man so oder so sehen. Man kann auch die Fahrzeit im Marathon auf max. 2:15 h beschränken. Dann kommen schon fast alle mit voller Strecke im Ziel an. Eine feste Zeit wäre für die Damen aber vielleicht unvorteilhafter. j. |
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| | #9 |
| Im Forum dabei seit: 11.07.2007 Ort: Darmstadt/Frankfurt
Beiträge: 2.934
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Max, das siehst Du nicht ganz richtig. Der Vergleich mit einem einzelnen Laufmarathon noch dazu mit einer fünfstelligen Teilnehmerzahl ist nicht passend. Das ist ein einzelner Wettbewerb, unsere EM/WM/Eurcuops immer eine ganze Reihe. Das würde große Längen und Pausen geben, wenn die Schnelleren (und zu denen würdest Du auch gehören...) dann 1-2h (zusätzlich!) auf die Langsameren warten müssten. Und umgekehrt würden genau die Langsameren, denen Du was Gutes tun willst, am meisten drunter leiden, denn die dürften dann eh schon ziemlich müde wenige Minuten nach Zieleinlauf gleich zum nächsten Wettbewerb hetzen... Außerdem würde es schwerer werden, das Programm in 2-3 Tagen gut durchzubekommen. Und definiert sich denn der sportliche Anreiz für den Breitensport nur über die Länge bzw. die magische Zahl 42? Ist es nicht genauso reizvoll, jedes mal etwas näher an den Schnellen zu sein und jedes mal ein wenig weiter zurück/weniger überrundet? Wer gerne exakt eine Marathonstrecke rollern will, findet genug Events, wo er das tun kann (z.B. am 1.5. in Frankfurt, in Köln, in Görlitz, Hollenstedt, etc.), aber das hier ist eben die Roller EM mit erheblich als nur einem Marathon, die 42km sind eben nur der "Nennwert". Und wer wissen will, auf welche Streckenlänge er sich für sich genau einstellen muss, kann das anhand der Marathonzeiten unserer Topfahrer ganz gut ausrechnen. Außerdem spielt wie schon erwähnt Zeit und Geld gerade bei Stadt-/Straßenkursen eine Rolle. Zeit- und Gelddruck sind bei den großen Laufevents sogar noch viel größer. Bringen wir aber mal einige 10.000 Teilnehmer (und deren Startgeld...), Sponsoren, Zuschauer, Werbung, etc., oder spendet mal wer zusätzlich einen vier- bis fünfstelligen Betrag an die Veranstalter so einer EM, dann können wir uns vielleicht auch mehr Zeit beim Marathon lassen... Wobei das aber wie gesagt für einen größeren Event mit mehreren Wettbewerben für jeden eh wenig Sinn macht. Gruß Jo |
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| | #10 | |
| Im Forum dabei seit: 11.07.2010 Ort: Zollernalbkreis
Beiträge: 89
| Zitat:
Ich habe allerdings jahrzehntelange Erfahrungen aus dem Marathon- Radsport- und Triathlon-Ultra Bereich und weiß, dass es sehr wohl viele Athleten gibt, die sich über die Bewältigung der Streckenlänge "definieren", denen die Platzierung völlig zweitrangig ist und die bei einer Abbruchregel niemals an den Start gehen würden. Und unabhängig vom Leistungspotential hätte ein, sagen wir mal, 70ig jähriger, der in seiner Altersklasse ein Spitzenathlet ist, niemals die Chance, mit einem guten 25-jährigen mitzuhalten. Und nein, mir würde es nichts ausmachen ein oder zwei Stunden auf den Letzten zu warten, dessen persönliche Leistung meiner Meinung nach höher zu bewerten ist, als die des Ersten, weil er vielleicht übergewichtig ist, oder physische Einschränkungen hat, oder schon älter ist oder gerade seine Alkohol- Drogen- oder Nikotinsucht bezwungen hat oder wenig oder gar keine sportliche Biographie hat und trotzdem mitmacht. Meine Ausführungen bezogen sich nicht ausschließlich auf eine EM/WM. Dort kann ich es schon so stehen lassen, dass so eine Veranstaltung leistungsorientiert ist und sich ein schwächerer Fahrer ja nicht beteiligen muss. Die Aussage mit dem "der schwächere Fahrer müsste nach dem Rennen sofort zum nächsten hetzen" verstehe ich allerdings nicht ganz. Am Tage des Marathons gibt es ja kein weiteres Rennen. Beim Sprint dürfte die Abbruchregel wahrscheinlich eh nicht greifen? Und ein Kriteriumsrennen ist, ich vermute mal ca.10 km lang? Da dürfte es sich doch maximal um Zeitdifferenzen von 15-20 Minuten handeln, also ein nicht so gewichtiger Zeitrahmen. Eigentlich wollte ich auch gar keine Grundsatzdiskussion vom Zaun brechen, bei der man erfahrungsgemäß eh nie auf einen Nenner kommt, sondern lediglich wissen, ob die Abbruchregel bei der EM greifen wird, um meine persönliche Saisonplanung zu machen. Von daher: Alles im grünen Bereich, irgendwo werden wir uns rollernd sehen, vielleicht wird es ja irgendwann auch mal Roller-Ultra-Veranstaltungen geben .1.5. in Frankfurt? Wo finde ich Infos dazu?
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