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Keine Verbesserung in Sicht

Keine Verbesserung in Sicht

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Hallo zusammen,

ich, 31 Jahre jung, 1,68 groß, 81 Kilo schwer bin seit gut einem Monat dabei.

Außer einmal die Woche, eineinhalb Stunden Badminton mache ich seit Jahren kein Sport. :peinlich:

Da ich gerne draußen in der Natur bin dachte ich mir, laufen sei super!

Nun gehe ich 3x die Woche laufen. Bzw. eher gehen und dazwischen immer mal wieder ein Laufversuch.

Nun zu meinem Problem: meine Beine bringen mich um. Schon nach dem ersten Kilometer habe ich Schmerzen in der Wade oder im Schienbein oder an der Achillessehn und es wird und wird nicht besser. Mal an beiden Beinen, mal nur an einem Bein.

Woran liegt das???
Muss mein Körper sich einfach noch länger an den Bewegungsablauf gewöhnen, bin ich also zu ungeduldig?
Habe ich evtl. die falschen Schuhe (wobei mir die nach einer Laufanalyse im Runners Point empfohlen wurden)?
Laufe ich einfach "falsch"?
Dehne ich nicht richtig oder genug vor und nach dem Lauf?

Eine Freundin, mit der ich laufen gehe, hat im übrigen die gleichen Problem und so langsam sind wir wirklich verzweifelt.

Ich danke euch für eure Meinungen, Ratschläge und Tipps!

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Wir laufen um einen See im Stadtwald. Also Waldboden.
Je nach Verfassung laufen wir ein oder zwei mal um den See, Dauer also zwischen 30 und 50 Minuten.
Kilometer gestern nach 1,5 Runden: 4,5 km und ca. 50 Minuten (also wirklich lahm :hihi: )

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50 Minuten, fast 5 km klingt bei absoluten Anfängern nach Überanspruchung.

Wie sehen die Geh- und Laufintervalle denn aus bzw. wie gestaltet ihr die? Geht ihr immer erst dann, wenn ihr nicht mehr könnt?
PBs:
1km: 4:27.3 min (T, 08.17)
5km: 24:25 min (07.17)
10 km: 49:46 min (07.17)
15km: 1:20:xx h (09.17)
HM 01:53:xx h (09.17)

T = Im Training aufgestellte PB

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Gestern zum Beispiel sind wir nur gegangen da beim "warmgehen" die Schmerzen schon anfingen.

Plan ist also eigentlich: erst dehnen, dann "warmgehen", dann laufen und gehen im wechsel und dann zum Abschluss nochmal dehnen.

Wie lange wir laufen?
Schwierig... Wir setzen uns meistens Punkte in der Landschaft. Also zum Beispiel laufen bis zur Parkbank da vorne...Das ist meist nicht mehr als 100 Meter.
Und wir versuchen uns zu unterhalten ohne zu schnaufen.

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Lasst zuerst das Dehnen vorher weg. Da ist noch alles kalt, da macht Ihr mehr kaputt als heil.

Für mich klingt das ansonsten danach, als währet Ihr auf den "meist nicht mehr als 100 Meter" zu schnell unterwegs. Nach "ohne Schnaufen" kann man auf dieser Mini-Distanz nicht gehen, bevor das einsetzt, steht Ihr schon wieder. Die orthopädische Belastung setzt allerdings sofort ein. Also langsamer Laufen - so dass Ihr 300-500m durchhaltet - aber wirklich laufen, nicht "schlurfen".

Ich würde folgendes empfehlen:

Steigt in diesem Plan hier

Trainingsplan 30 min ohne Pause laufen: 12-Wochen-Trainingsplan Joggen für Anfänger - RUNNER’S WORLD

in Woche 3 ein.

Achja, ein wenig Schnaufen ist durchaus erlaubt und "Laufen ohne Schnaufen" ist zwar ein netter Anspurch und in manchen Trainingseinheiten durchaus sinnvoll, aber für einen Anfänger auf seinen ersten Kilometern oft eine Bremse, die ihn/sie vom Laufen abhält.
Runalyze-Profil
Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:34:25 (4/23), M: 3:30:35 (04/19) Ultra: 72,3km in 7:28h (12/19), 110km in 24h (6/19)

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VquadratdurchR hat geschrieben:Schmerzen beim "warmgehen"?

Leg erstmal ne Pause von vielleicht drei oder vier Tagen ein und lass es dann vorsichtiger angehen. Mit Schmerzen würde ich niemals trainieren!

Ich habe ja am Tag danach und an den Folgetagen keine Schmerzen. Es ist immer nur während dem laufen. Trotzdem pausieren?

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4,5 km in 50 Minuten ist wirklich nicht besonders schnell. Kommen die Schmerzen auch schon, wenn du ganz normal spazieren gehst? Das ist schließlich nicht unwesentlich langsamer.

Viele Grüße
Schlaks

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Du schreibst, dass du schmerzen beim Gehen hast, hast du die in anderen (normalen) Schuhen auch?
Wenn nicht, dann passt der Schuh nicht zu deinem Fuß!

Beim Schuhkauf kann man viel falsch machen und man braucht viel Erfahrung, um den richtigen Schuh zu finden.
Selbst auf die Beratung eines Fachverkäufers im Laufgeschäft würde ich mich nicht mehr verlassen, leidvolle Erfahrungen gesammelt.

Das einfachste ist noch euren Fuß selber betrachten, um zu sehen, ob normal, Hohl- oder Plattfuß.
Zwischen Laufen und Gehen ist ein großer Unterschied, da beim Laufen immer ein Fuß in der Luft ist im Gegensatz zum Gehen.
Entsprechend setzt der Fuß beim Laufen auch anders auf, als beim Gehen.
Also beim Laufen mal schauen, ob der Fuß auf der Ferse in der Mitte oder mehr vorne aufsetzt. Beim langsamen Tempo meistens mehr mit der Ferse, das hängt aber auch von der Schrittlänge ab.
Wichtig, dies immer beim Laufen beobachten, nicht beim Gehen!

Nun beim Laufen darauf achten, ob der Fuß außen, innen oder neutral aufgesetzt wird.
Falls ihr die Möglichkeit habt, dann macht doch selber ein paar Videos und schaut euch den Laufstil an, insbesondere wie die Füße aufgesetzt werden.

Schuhe, die nicht zum Fuß passen, entsorgen, auch wenn es bei den Preisen hart ist!
Allein schon, wenn z. B. der Schuh im Bereich der Ferse schön weich gedämpft ist, kann dies zu einer hohen Belastung der Achillessehne führen. Schienbein- und Knieprobleme sind auch anzeichen einer Überbelastung.

Der Bewegungsaparat braucht Monate, um sich an die neue Belastung zu gewöhnen. Ich konnte es mir auch nicht vorstellen, mit entsprechenden Verletzungsproblem. Solange ihr Schmerzen habt, ist die Belastung vom momentanen Training zu hoch; egal wie weit oder schnell ihr lauft. Wenn es nicht chronisch werden soll, dann heißt es erst einmal ein paar Tage Laufpause, dann langsam wieder einsteigen. Wenn es weh tut, ist der Level zu hoch.

Das Dilemma mit der Achillessehne ist wirklich wie du beschrieben hast. Beim Training tut es weh und Stunden später oder am nächsten Tag ist wieder alles ok und man denkt man kann wieder loslegen. Die Achillessehne ist aber nach wie vor verletzt, nur bei einer geringen Belastung schimpft sie noch nicht. Gönne der Achillessehne ein mehrtägige Pause, sonst wird es chronisch und du brauchst wenn du Pech hast Monate für die Ausheilung!

Jedes Mal wenn beim Training etwas weh tut, war der Umfang zu hoch. 3x die Woche laufen (gehen), aber so den Umfang wählen, dass nichts weh tut.

Fazit:
Investiert viel Zeit in eure Lauf- und Fußdiagnose, ob der Schuh wirklich zum Fuß passt, sonst kommt ihr aus dem Teufelskreis nicht heraus.
Egal welchen Trainingsplan ihr habt, nie stumpf folgen, sondern immer nur als Vorlage benutzen und den pers. Bedürfnissen anpassen.
Überbelastung vermeiden, den Köper langsamer an die Belastung heranführen. Lieber den Umfang und die Belastung reduzieren und sich langsamer steigern, als verletzungsbedingt pausieren zu müssen.

Viel Erfolg!

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Nein, beim spazierengehen habe ich die Schmerzen nicht...

Ich vermute mal, nach euren ersten Antworten, dass ich doch zu ungeduldig bin.
Es kann ja nicht sein, dass ich nicht laufen kann - jeder kann laufen!

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Vielen Dank für Deine ausführliche Analyse!!!

Ich denke, so werden wir es machen: Füße anschauen und nur so lange und so schnell laufen, dass es ohne Schmerzen geht.
Denn Spaß macht es uns ja trotzdem und wir wollen eigentlich nicht aufgeben...

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Selbstbetrachtung von Laufstil halte ich bei Anfängern für absolut unangebracht. Ich glaub, dass unbedarfte Anfänger das gar nicht einschätzen können. Selbst Hobbyläufer mit mehr Lauferfahrung schätzen sich da oft genug falsch ein.

Ich würde den Rat von ruca befolgen: Den TP für 30 Min durchlaufen.
PBs:
1km: 4:27.3 min (T, 08.17)
5km: 24:25 min (07.17)
10 km: 49:46 min (07.17)
15km: 1:20:xx h (09.17)
HM 01:53:xx h (09.17)

T = Im Training aufgestellte PB

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Volle Zustimmung. Laufen schein noch nix für dich zu sein. Folge Rucas Empfehlung. Ungeduld bringt dir nur Verletzungsprobleme. Versuch vielleicht, noch ein bisschen an deinem Gewicht zu schrauben, das hilft auch ungemein beim Laufen.

Viele Grüße
Schlaks (fast 30 cm größer, aber ein paar Kilo leichter)

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Schlaks hat geschrieben:Versuch vielleicht, noch ein bisschen an deinem Gewicht zu schrauben, das hilft auch ungemein beim Laufen.

Viele Grüße
Schlaks (fast 30 cm größer, aber ein paar Kilo leichter)
Das ist ja mit ein Grund warum ich mit dem laufen anfangen will. Wenig Bewegung (Bürojob) und fiese Hormone haben meine Figur zerstört.
Dass ich an meinem Gewicht was ändern MUSS ist mir absolut klar.
Deshalb laufen! Das ist neben Badminton die einzige Sportart die mir wirklich Spaß macht und somit ist die Chance, dass ich dranbleibe auch sehr hoch!

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Alisibisi hat geschrieben: ich, 31 Jahre jung, 1,68 groß, 81 Kilo schwer bin seit gut einem Monat dabei.

Außer einmal die Woche, eineinhalb Stunden Badminton mache ich seit Jahren kein Sport.
Alisibisi hat geschrieben: Wenig Bewegung (Bürojob) und fiese Hormone haben meine Figur zerstört.
:hihi: :hihi: :hihi:

Danke für die Selbsteinschätzung. Selbstverständlich sind es fiese Hormone. Futtern und Kalorienüberschuss können keine Gründe für die Gewichtszunahme sein. :teufel: :winken:
Highlights bisher:
16.+17. Juni 2018 - 24 h Burginsellauf = 121,74 km
03.10.2021 SIX STAR Finisher
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Isse hat geschrieben: :hihi: :hihi: :hihi:

Danke für die Selbsteinschätzung. Selbstverständlich sind es fiese Hormone. Futtern und Kalorienüberschuss können keine Gründe für die Gewichtszunahme sein. :teufel: :winken:
Wow, danke!
Das motiviert eine Laufanfängerin, die gewillt ist etwas zu ändern, enorm, hier weiterhin nach Rat zu suchen!

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LaufG hat geschrieben:Du schreibst, dass du schmerzen beim Gehen hast, hast du die in anderen (normalen) Schuhen auch?
Wenn nicht, dann passt der Schuh nicht zu deinem Fuß!
...und wenn nicht, warum nicht einfach die Schuhe des Alltags auch zu sportlichem Gehen und erste Laufversuche einsetzen?
Das einfachste ist noch euren Fuß selber betrachten, um zu sehen, ob normal, Hohl- oder Plattfuß.
Was wäre denn damit gewonnen und welche Schlüsse würdest du für den Kauf von Schuhen ziehen, die bei jeweiliger Fehlstellung dann fürs Laufen geeignet sein sollen?
Zwischen Laufen und Gehen ist ein großer Unterschied, da beim Laufen immer ein Fuß in der Luft ist im Gegensatz zum Gehen. Entsprechend setzt der Fuß beim Laufen auch anders auf, als beim Gehen. Also beim Laufen mal schauen, ob der Fuß auf der Ferse in der Mitte oder mehr vorne aufsetzt. Beim langsamen Tempo meistens mehr mit der Ferse, das hängt aber auch von der Schrittlänge ab
Setz dich mal in Bewegung und überdenke deine Definition. Ich kann den Fuß unterschiedlich aufsetzen, gleichermaßen beim Gehen wie beim Laufen, eine deiner Definition folgende Entsprechung sehe ich nicht.
Beim Schuhkauf kann man viel falsch machen und man braucht viel Erfahrung, um den richtigen Schuh zu finden.
Welche Erfahrung soll das sein - bei einem Anfänger? Gerade das Fehlen von Erfahrung macht es Verkäufern so leicht, ihre Ware zu Höchstpreisen zu verkaufen.
Wichtig, dies immer beim Laufen beobachten, nicht beim Gehen!
Ich würde unter dem Gesichtspunkt beobachten, dass die Natur für beides nur Füße ohne besondere Bekleidung vorgesehen hat.
Der Bewegungsaparat braucht Monate, um sich an die neue Belastung zu gewöhnen. ... Wenn es weh tut, ist der Level zu hoch. ... Jedes Mal wenn beim Training etwas weh tut, war der Umfang zu hoch. 3x die Woche laufen (gehen), aber so den Umfang wählen, dass nichts weh tut.
Problem bei Anfängern ist die fehlende Erfahrung, auftretende Störungen angemessen einzuordnen.
Grüße von der Baltischen See! Laufen/Wandern barfuß erleben - Zu Fuß - am besten barfuß - hält die Seele Schritt.
Je länger die Strecke, desto unbedeutender die Zeit, da allein die Streckenbewältigung zur eigenen Leistung wird.
:)
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Eigentlich wurde hier ja schon alles gesagt und ich kann dem nur zustimmen. Such dir einen Anfängertrainingsplan und wenn das dann auch noch zu viel ist mit dem Laufen oder deine Schmerzen noch anhalten, fange mit schnellem gehen an. Was eben geht. Musste ich auch mal machen, weil mir das Knie beim Laufen weh tat. Und mir hat das auch Spaß gemacht.

Zusätzlich über die Ernährung an deinem Gewicht arbeiten. Und wenn erstmal die ersten Kilo purzeln, wird es sicher auch mit dem Laufen einfacher!

Ich wünsche dir, dass du am Ende nicht nur am Badminton sondern auch am Laufen viel Spaß haben wirst!

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Hast du beim Badminton gar keine Probleme?
PBs:
1km: 4:27.3 min (T, 08.17)
5km: 24:25 min (07.17)
10 km: 49:46 min (07.17)
15km: 1:20:xx h (09.17)
HM 01:53:xx h (09.17)

T = Im Training aufgestellte PB

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Titania_1987 hat geschrieben:Hast du beim Badminton gar keine Probleme?
Nein, gar nicht!
Außer die üblichen Verletzungen die einfach jedem passieren können.
Die letzte Verletzung hatte ich vor eineinhalb Jahren. Hab das ordentlich auskuriert und dann wieder angefangen zu spielen.
Seit dem bin ich Beschwerdefrei!

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Nix für ungut, auch wenn das von Isse etwas direkt formuliert war, aber so lange man mit solchen Ausreden durch die Gegend hoppelt, wird das nix mit der Verbesserung.
Dazu kurz mal meine Geschichte: vor ca. 3 Jahren hatte ich noch 30 Kilo mehr drauf (97 kg bei 177 cm), lief auch da schon für einen Hobbyläufer recht ordentlich km (ca. 50/Woche). Nur kam ich deshalb mit dem Gewicht noch kaum runter. Erst als ich weniger aß (und dabei allerlei Dickmacher aka Hormone wegließ), mich versuchte bewusster zu ernähren und auch die Laufumfänge nach oben schraubte, gingen sowohl Zeiten als auch Kilo noch unten. Und jetzt halte ich seit knapp einem Jahr mein Gewicht, aber eben auch deshalb, weil ich zur Erkenntnis fand, dass ich etwas ändern muss, denn auch wenn ich vorher durchaus einiges an Distanz mit dem Arsch wackelte, aber normal weitermapfte, tat sich da nicht viel. Und es ist eben kein Hexenwerk dahinter, dass Gewichtsabnahme, solang man zu viel an den Hüften hat, die einfachste Möglichkeit ist, dass was weiter geht (und wenn man zuvor lange nix gemacht hat, rebelliert der Körper bei Übergewicht natürlich recht heftig).

Du hast also 2 Optionen: weiterhin in den Fängen der Hormonmafia zu bleiben oder was zu ändern. Ich sage nicht, dass es leicht ist. Aber es liegt höchstwahrscheinlich (und nein, die Gene der Durchschnittsbevölkerung haben sich in den letzten Generationen nicht so weit geändert, dass plötzlich 50% oder mehr der Erwachsenen rein genetisch/hormonell bedingt zu viel auf den Rippen haben) allein in deinen Händen!

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haxedesboesen hat geschrieben:Nix für ungut, auch wenn das von Isse etwas direkt formuliert war, aber so lange man mit solchen Ausreden durch die Gegend hoppelt, wird das nix mit der Verbesserung.
Ich bin hier in einem Läufer-Forum, nicht in einem Diät-Forum, richtig?

Und wenn ich vor 3 Jahren (vor den Hormonen und dem Bürojob) noch eine gute Figur hatte und nun keine mehr und nun etwas daran ändern möchte, stelle ich meine Fragen zum laufen hier und Fragen zur Ernährung in einem entsprechend anderem Forum.

Darum finde ich es in der Tat unpassend, auf mein Gewicht hinzuweisen - dass daran was geändert werden muss habe ich ja oben bereits "zugegeben"!
Und meine Frage bezog sich eben nicht auf die Gewichtsabnahme sondern darauf, woher meine Schmerzen kommen könnten.

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Ich denke, es ist wirklich eine typische Überlastung vermischt mit falschem Training. Trainingsplan ausprobieren und wenn das nichts bringt, vielleicht sich einer Laufgruppe anschließen und dort sich den Laufstil anschauen lassen von einem der Lauftrainer.

Zur Hormondiskussion: In dubio pro re!

Die TE hat nun mehrfach betont, dass sie etwas ändern will und hier kommen Vorwürfe, dass sie nichts ändern will und lieber nach Ausreden sucht. Es soll tatsächlich Menschen geben, die Probleme mit ihrem Hormonhaushalt haben. Vllt. war sie ja mal beim Arzt, er hat es ihr bestätigt. Sie muss uns ja jetzt nicht noch Atteste vorlegen, dass wir nicht auf ihr rumhacken...
PBs:
1km: 4:27.3 min (T, 08.17)
5km: 24:25 min (07.17)
10 km: 49:46 min (07.17)
15km: 1:20:xx h (09.17)
HM 01:53:xx h (09.17)

T = Im Training aufgestellte PB

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Alisibisi hat geschrieben: Und meine Frage bezog sich eben nicht auf die Gewichtsabnahme sondern darauf, woher meine Schmerzen kommen könnten.
Auf die Möglichkeit, dass es an der ÜberLASTung liegt, wies ich eh hin. Aber gut, wenn das nicht sein darf, liegt es natürlich nicht daran :steinigen:

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Alisibisi hat geschrieben:Ich bin hier in einem Läufer-Forum, nicht in einem Diät-Forum, richtig?

Und wenn ich vor 3 Jahren (vor den Hormonen und dem Bürojob) noch eine gute Figur hatte und nun keine mehr und nun etwas daran ändern möchte, stelle ich meine Fragen zum laufen hier und Fragen zur Ernährung in einem entsprechend anderem Forum.

Darum finde ich es in der Tat unpassend, auf mein Gewicht hinzuweisen - dass daran was geändert werden muss habe ich ja oben bereits "zugegeben"!
Und meine Frage bezog sich eben nicht auf die Gewichtsabnahme sondern darauf, woher meine Schmerzen kommen könnten.
Schmerzen können durchaus mit dem Gewicht in Zusammenhang stecken. Du bist an die Lauferei nicht gewöhnt, deine Gelenke und Sehnen müssen sich den Veränderungen anpassen. Wenn du nun dein Leben umkrempeln willst, d.h. weg von dem Gewicht, fitter und gesunder agieren, dann hat das nunmal auch mit der Gewichtsschraube zu tun.

Nimm ein paar Kg ab und dann wirst du sehen, wie du deine Leistungen zum Positiven verändern kannst.

Ich hatte übrigens nur deine Worte aufgegriffen, nicht selbst formuliert. Haxedesboesen hat es in liebreizender Version versucht dir näher zu bringen. Mach was draus. Nur du bist für dein Leben zuständig.
Titania_1987 hat geschrieben:
Die TE hat nun mehrfach betont, dass sie etwas ändern will und hier kommen Vorwürfe, dass sie nichts ändern will und lieber nach Ausreden sucht. Es soll tatsächlich Menschen geben, die Probleme mit ihrem Hormonhaushalt haben. .
Titania, bitte bleibe sachlich. Hier gab es keine Vorwürfe.

Titania_1987 hat geschrieben:Ich denke, es ist wirklich eine typische Überlastung vermischt mit falschem Training.
+ Übergewicht!

Auch, wenn es die TE nicht lesen mag.
Highlights bisher:
16.+17. Juni 2018 - 24 h Burginsellauf = 121,74 km
03.10.2021 SIX STAR Finisher
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Isse hat geschrieben:

Titania, bitte bleibe sachlich. Hier gab es keine Vorwürfe.
Du dann aber auch, oder? :zwinker5:
PBs:
1km: 4:27.3 min (T, 08.17)
5km: 24:25 min (07.17)
10 km: 49:46 min (07.17)
15km: 1:20:xx h (09.17)
HM 01:53:xx h (09.17)

T = Im Training aufgestellte PB

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Titania_1987 hat geschrieben:Du dann aber auch, oder? :zwinker5:
Ich immer!

Edit: Wenn Hilfe erwünscht ist, muss man die Ursachen auch beim Namen nennen dürfen. Das geht sachlich. Dennoch bleiben es Tatsachen.
Highlights bisher:
16.+17. Juni 2018 - 24 h Burginsellauf = 121,74 km
03.10.2021 SIX STAR Finisher
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Nochmal: das es auch an meinem Übergewicht liegt weiß ich!
Ich weiß aber nicht, was ich machen kann - und das war meine ursprüngliche Frage...

Weniger und/oder langsamer laufen?
Andere Schuhe?
Gar nicht mehr laufen und erstmal abnehmen?
Dehnen oder nicht dehnen?

Aber ich habe ja nun schon einige Antworten bekommen und bedanke mich dafür bei allen Schreibern!

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Isse hat geschrieben:Ich immer!

Edit: Wenn Hilfe erwünscht ist, muss man die Ursachen auch beim Namen nennen können. Das geht sachlich. Dennoch bleiben sie Tatsachen.
Die TE hat das Übergewicht ja selbst beim Namen genannt, offen und ehrlich, mehrmals. Es wird nur von dir und Haxe so dargestellt, dass sie das nicht hören will und nach Ausreden suche. Das ist mein Vorwurf! :zwinker5:

Sicherlich wäre es überlegenswert, dass sie anstatt laufen erstmal Rad fahren geht oder schwimmen. Beides ist weitaus knieschonender, hilft beim Abnehmen und baut schon mal etwas an Fitness und Muskeln auf, um dann auf das Laufen umzusteigen. Rad kann man auch gut in den Alltag integrieren.
PBs:
1km: 4:27.3 min (T, 08.17)
5km: 24:25 min (07.17)
10 km: 49:46 min (07.17)
15km: 1:20:xx h (09.17)
HM 01:53:xx h (09.17)

T = Im Training aufgestellte PB

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@ Alisibisi Wie wär´s, wenn du mal Nordic-Walking Stöcke probierst? Damit nimmst du den Beinen Gewicht ab und hilfst ihnen dabei bei der Anpassung. Funktionierte bei mir, als ich mir letztes Jahr ein Läuferknie einfing und trotzdem aktiv bleiben wollte...

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Titania_1987 hat geschrieben:Sicherlich wäre es überlegenswert, dass sie anstatt laufen erstmal Rad fahren geht oder schwimmen. Beides ist weitaus knieschonender, hilft beim Abnehmen und baut schon mal etwas an Fitness und Muskeln auf, um dann auf das Laufen umzusteigen. Rad kann man auch gut in den Alltag integrieren.
Guter Hinweis, danke!
Schwimmen ist in der Tat unsere Gewitter-Alternative.
Radfahren habe ich schon versucht aber es bringt mir keinen Spaß und dadurch bleibe ich nicht dran! Und das soll ja nicht Sinn und Zweck des ganzen sein :D

Vielleicht wäre aber wirklich ein Training aus 2x laufen, 1x schwimmen eine gute Idee für uns!

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Titania_1987 hat geschrieben:Die TE hat das Übergewicht ja selbst beim Namen genannt, offen und ehrlich, mehrmals. Es wird nur von dir und Haxe so dargestellt, dass sie das nicht hören will und nach Ausreden suche. Das ist mein Vorwurf! :zwinker5:
Interpretiere nicht solch einen Kram hier rein. Sie selbst hatte von fiesen Hormonen geschrieben. Den bringe ich morgen sicherlich im Zuckerfaden. Der war zu süss. :D Nun gehe ich aber nicht weiter auf dich ein. :winken:
Highlights bisher:
16.+17. Juni 2018 - 24 h Burginsellauf = 121,74 km
03.10.2021 SIX STAR Finisher
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haxedesboesen hat geschrieben:@ Alisibisi Wie wär´s, wenn du mal Nordic-Walking Stöcke probierst?
Auch das ist eine gute Möglichkeit. Allerdings habe ich ja beim "normalen" gehen keine Schmerzen. Erst wenn der Weg etwas uneben ist, es bergauf geht oder wenn ich eben richtig laufe.
Sollte ich es trotzdem mit Stöcken versuchen?

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Alisibisi hat geschrieben: Weniger und/oder langsamer laufen?
Gar nicht mehr laufen und erstmal abnehmen?
Einsteigen mit Krafttraining und Crosstrainer und vorsichtigen Geh-/Laufeinheiten, meinetwegen auch Nordic Walking. Schwimmen ist sicherlich auch nicht verkehrt, aber nicht besonders zielführend für Dich im Sinne Gewichtsabbau und Muskulaturaufbau.

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Alisibisi hat geschrieben: Erst wenn der Weg etwas uneben ist, es bergauf geht oder wenn ich eben richtig laufe.
Sollte ich es trotzdem mit Stöcken versuchen?
Wie geschrieben, nehmen die Stöcke den Beinen Gewicht und somit Last ab. Und ich hoffe, dass wir uns darauf einigen können, dass die Schmerzen von einer wo auch immer herrührenden Überlastung herkommen (das klang ja bei einigen Beiträgen hier durch).
Garantie habe ich natürlich keine, aber ich komme ursprünglich aus den Bergen, und da sind viele Wanderer mit Stöcken unterwegs, um damit den Beinen Last abzunehmen, also müsste da etwas dran sein.

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Steffen42 hat geschrieben:Einsteigen mit Krafttraining und Crosstrainer und vorsichtigen Geh-/Laufeinheiten, meinetwegen auch Nordic Walking. Schwimmen ist sicherlich auch nicht verkehrt, aber nicht besonders zielführend für Dich im Sinne Gewichtsabbau und Muskulaturaufbau.
Crosstrainer steht auch zu Hause und wird auch immer mal wieder genutzt. Auch da: keine Beschwerden!

Ich muss mir wohl einfach noch mehr Zeit geben und langsamer machen wenn ich draußen unterwegs bin.

Krafttraining? Speziell für die Beine oder allgemein?

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Alisibisi hat geschrieben:Crosstrainer steht auch zu Hause und wird auch immer mal wieder genutzt. Auch da: keine Beschwerden!
Ist doch super. Dann lass den nicht nur stehen und nutze den regelmäßig. Schonender kannst Du Deine Ausdauer kaum aufbauen.
Alisibisi hat geschrieben: Krafttraining? Speziell für die Beine oder allgemein?
Ich würde 3x die Woche Krafttraining machen. Zwei Mal Ganzkörpertraining und ein Mal gezielt für die Beine. Ziel sollte sein, dass Du Muskulatur aufbaust, das hilft Dir beim Abnehmen und bereitet Dich aufs Laufen vor.

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barefooter hat geschrieben:.Deine Anmerkungen
Ohne mit dir einen Disput führen zu wollen, möchte ich doch auf Deine Anmerkungen eingehen und so nicht im Raum stehen lassen.

Es gibt extra Schuhe für Platt-, Hohl- und Normalfuß. Wenn man z. B. eine Hohlfuß hat, dann kann z. B. ein entsprechendes Fußbett hier entsprechend unterstützen und den Fuß entlasten. Hat man einen Plattfuß und kauft einen Schuh der mehr für Hohlfuß gedacht ist, kann z. B. das Fußbett die ganze Zeit gegen die Plantarsehne drücken.
Was ist jetzt also daran falsch, sich seinen Fuß mal genauer anzuschauen?

Wenn man geht, dann setzt man zwangsläufig den Fuß zuerst mit der Ferse auf, beim Laufen nicht unbedingt, da das Bein beim Gehen mehr gestreckt. Setzt man beim Laufen mit der Ferse auf, dann macht man große Schritte, bei kleineren Schritte mehr der Mittelfuß.
Beim Gehen fällt einem nicht unbedingt auf, ob man den Fuß mehr nach außen, nach innen oder neutral aufsetzt bzw. dies kann sich durchs Laufen unterscheiden. Wie ich geschrieben habe, heißt gehen, beide Füße am Boden, Laufen ein Fuß in der Luft und durch die Flugphase hat der Fuß beim Aufkommen entsprechend eine Belastung beim Landen und knickt dabei unter umständen entsprechend ein. Hast du dir mal entsprechende Videos mal angeschaut wie weit einige Überpronierer beim Laufen einknicken, schon mal so etwas beim Gehen beobachtet?

Und wenn man weiß, dass man den Fuß z. B. nach Innen beim Laufen aufsetzt und einem dann ein Schuh für Überpronierer verkauft wird, dann kann dies zu einer Überbelastung beitragen.

Wenn man sich ein paar Laufbücher kauft oder sich in der Bücherei ausleiht, dann hat man sich zum einen mit der Theorie vom Laufen auseinander gesetzt, ebenso mit den unterschiedlichen Schuharten, Füßen etc.
Dies habe ich auch alles erst getan, als ich meine Probleme mit der Achillessehne letztes Jahr nicht los wurde.
"Erfahrung" heißt in diesem Zusammenhang, dass man sich ausgiebig mit dem Thema auseinander setzt und einem dann z. B. nicht Stabischuhe verkauft werden, die für den Fuß komplett ungeeignet sind.
barefooter hat geschrieben:Ich würde unter dem Gesichtspunkt beobachten, dass die Natur für beides nur Füße ohne besondere Bekleidung vorgesehen hat.
Sorry, aber damit kann ich nichts anfangen. Ohne dir zu nahe treten zu wollen, weiß ich nicht, in wie weit du dich mit Lauftechnik beschäftigt hast. Gehen und Laufen sind orthopädisch gesehen zwei verschiedene Sachen. Nur weil man in beiden Fällen logischerweise den Fuß aufsetzt, ist die Belastung ja komplett anders. Ich habe noch nie gehört, dass jemand vom Gehen ein Läuferknie oder Schienbeinkantensyndrom bekommen hat.

Es geht hier nicht um eine "fehlende Störung bei Anfängern korrekt einzuordnen" wie du schreibt.
Ich habe geschrieben, dass der Bewegungsapparat Monate braucht, um sich darauf einzustellen. Kondition kann man relativ schnell aufbauen, aber z. B. die Achillessehne ist schlecht durchblutet in Relation z. B. zum Muskelgewebe. Dies hat zur Folge, dass sie sich viel langsamer auf die neuen Belastungen einstellt und hier entsprechend auch die Heilungsprozesse länger dauert.

Anmerken möchte ich noch, nur einen anderen Trainingsplan zu nehmen, wie mehrmals empfohlen, wird das Problem nicht lösen, wenn die Ursache für das Problem nicht gefunden wurde.
Dies kann z. B. der Schuh sein, da sie mit anderen Schuhen die Probleme beim Gehen nicht hat.
Es kann aber auch der Schuh plus eine Überbelastung durch zu viel Training sein.
Zu viel Training ist immer dann gegeben, wenn der Körper damit überfordert ist, egal ob es 100 m sind die man schneller läuft oder 10 km.

Wie gesagt, ich möchte das nicht unbedingt im Thread kontrovers diskutieren, damit nicht vom eigentlichen Problem des TE ablenkt wird, daher gerne per PN.

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Alisibisi hat geschrieben:Crosstrainer steht auch zu Hause und wird auch immer mal wieder genutzt. Auch da: keine Beschwerden!
Der Crosstrainer ist super, vor allem für den Rücken. Und je nach Wattstufe kann man sich auch mehr oder weniger quälen.

Für mich ist es klar, dass du auf dem Crosstrainer keine Probleme hast, da die Füße die ganze Zeit auf den Pedalen sind, hierdurch fehlt die komplette Stoßbelastung vom Laufen.
Weder die Füße, das Schienbein, die Knie oder die Hüfte müssen etwas abfangen, woher soll dann auch eine orthopädische Belastung bekommen?

Super, dass du Krafttraining machst, mache ich seit ein paar Wochen auch 3x die Woche, um den Körper besser für das Laufen zu unterstützen. Wichtig ist natürlich die Rumpfmuskulatur.

Auch wenn weiter oben von extra Übungen für die Beine abgeraten wurde, weil du ja schon läufst, so bin ich auch hier wieder komplett anderer Meinung. Sehr gut sind z. B. Übungen zu Adduktoren und Abduktoren, das sind Muskelgruppen die man beim Laufen nicht primär trainiert, genauso der Gesäßmuskel, aber doch spätere Verletzungen vermeiden können.
Ebenso kann man Kraftübungen machen, um die Knie zu stärken.
Der Schwerpunkt sollte daher auch auf Kraftübungen liegen und nicht auf Kraft-/Ausdauer.

3x Krafttraining, 3x Laufen, 1x Radfahren kann man prima neben einander realisieren, da dazwischen immer ein Ruhetag liegt.
Solange du allerdings Probleme beim Laufen hast, würde ich das Laufen reduzieren.

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Alisibisi hat geschrieben:Ich bin hier in einem Läufer-Forum, nicht in einem Diät-Forum, richtig?
Darum finde ich es in der Tat unpassend, auf mein Gewicht hinzuweisen - dass daran was geändert werden muss habe ich ja oben bereits "zugegeben"!
Und meine Frage bezog sich eben nicht auf die Gewichtsabnahme sondern darauf, woher meine Schmerzen kommen könnten.
Da dies ein sensibles Thema ist, habe ich hierzu ungefragt auch nichts gesagt.

Der Grundgedanke von dir ist ja richtig, man lässt sich ja auch nicht beim Bäcker zu Medikamenten beraten, sondern in der Apotheke.

Als Tipp möchte ich dir aber mit auf dem Weg gehen, dass sich viele Läufer mit Ernährung, der Energieaufnahme und der Energieverbrennung und den Zusammenhängen im Körper beschäftigen.
Wenn du diese Wissenquelle nicht anzapfen möchtest ist das legitim, aber zu glauben hier hätte niemand Ahnung von Ernährung oder abnehmen, tust du dir selber was in den Kaffee.

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LaufG hat geschrieben:Als Tipp möchte ich dir aber mit auf dem Weg gehen, dass sich viele Läufer mit Ernährung, der Energieaufnahme und der Energieverbrennung und den Zusammenhängen im Körper beschäftigen.
Wenn du diese Wissenquelle nicht anzapfen möchtest ist das legitim, aber zu glauben hier hätte niemand Ahnung von Ernährung oder abnehmen, tust du dir selber was in den Kaffee.
Das hier niemand Ahnung von Ernährung hat, habe ich ja gar nicht behauptet!

Ich habe bereits 5 kg abgenommen, bin was das Thema angeht also bestens betreut.

Zusätzlich möchte ich mich nun eben mehr bewegen. Und wenn es jetzt am Anfang nur gehen ist statt laufen ist das für mich in Ordnung!
Ich will nur nicht mit irgendeiner chronischen Verletzung aus dem Training nach Hause gehen und den Sport dann wieder ganz sein lassen.
Darum die Frage nach den Schuhen, dem Dehnen usw.

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Hat schon jemand Trampolin gesagt? Da kann man sich u.a. über das Schwingen zum Springen steigern.
Versuch doch einfach mal in den Badminton-Schuhen zu laufen. Bestehen da die gleichen Probleme? Notfalls vor/nach dem Badminton in der Halle im Kreis.

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hugo790 hat geschrieben:Versuch doch einfach mal in den Badminton-Schuhen zu laufen. Bestehen da die gleichen Probleme? Notfalls vor/nach dem Badminton in der Halle im Kreis.
Gute Idee - werde ich gleich am Samstag mal ausprobieren!
Danke :-)

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hugo790 hat geschrieben:Hat schon jemand Trampolin gesagt? Da kann man sich u.a. über das Schwingen zum Springen steigern.
Ich habe nicht viel Ahnung vom Trampolin aber mir kommt das fast noch belastender vor, als langsam zu laufen oder zügig zu gehen.
Ich war letzte Woche mit meinem Freund und seinem Sohn in einer Trampolinhalle und ich war nach 15min total im Eimer. Darüberhinas ging mir das Gehüpfe sehr stark in den unteren Rücken.
Und ich bin eigentlich gut trainiert, was laufen, radfahren und schwimmen angeht.
Nach 55min war ich komplett kaputt und froh, dass wir die Halle verlassen mussten. :hihi:
*********Der Nachschmerz muss ignoriert werden!*********

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mika82 hat geschrieben:Nach 55min war ich komplett kaputt und froh, dass wir die Halle verlassen mussten. :hihi:
Das verstehe ich! Mir macht Trampolin zwar Spaß, aber nach ein paar Minuten bin ich auch immer froh, wenn ich wieder runter darf :nick: . Außerdem möchte ich mir eigentlich kein zweites Sportgerät kaufen oder in einen teuren "Jumping-Kurs" gehen.

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Trampolin finde ich ja mal eine gute Idee! Hab ja sogar eines im Garten stehen für die Kinder! Bin allerdings noch nie auf die Idee gekommen das selber mal zu nutzen. Muss jetzt aber trotzdem mal ganz blöd fragen: Was macht man dann da drauf? Einfach nur hüpfen so hoch wie man kann oder gibt es da auch spezielle Übungen?

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@mika: Ein Besuch in der Trampolinhalle ist damit nicht vergleichbar. Schau dir mal hier das Warmup an. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Warmup (also nur Schwingen, nicht Springen) so belastend ist. Es wird ja auch in der Reha eingesetzt:
https://www.youtube.com/watch?v=7HsaM7rS_Yk

@Soli: Ich habe noch nie versucht auf einem großen Gartentrampolin solche Übungen zu machen...

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hugo790 hat geschrieben:@mika: Ein Besuch in der Trampolinhalle ist damit nicht vergleichbar. Schau dir mal hier das Warmup an. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Warmup (also nur Schwingen, nicht Springen) so belastend ist. Es wird ja auch in der Reha eingesetzt:
https://www.youtube.com/watch?v=7HsaM7rS_Yk
Ja ok...das ist in der Tat nicht vergleichbar :)
*********Der Nachschmerz muss ignoriert werden!*********
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