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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Marathon ist nicht wie Fahrradfahren...kann man's "verlernen"?



Kylie
11.08.2006, 12:08
Hallo zusammen,

durch den Marathon-Umfrage-Thread wurde mir ganz wehmütig: so viele habe ich schon geschafft - aber alle irgendwie viel früher, in einem anderen Leben (so kommt es mir jedenfalls rückblickend vor) und seit Jahren ja höchstens mal Gedanken an einen neuen Start, die sich nie in die Tat umsetzen ließen.
Ich habe ja nie auf der faulen Haut gelegen - aber trotzdem frage ich mich - und Euch: kann es sein, dass man es nicht mehr drauf hat? Dass einem die Erfahrung nichts nützt, weil zu lange her? Gibt es hier noch jemanden, der nach längerer Zeit wieder einen gelaufen ist?
Würde mich einfach mal interessieren, ob das dann fast wieder so ist wie bei der "Premiere"? Ist man genauso zitterig und nervös?
Ich muss dazu sagen, dass ich immer Respekt vor der Strecke hatte und auch zu Recht: ich bin wohl nicht die geborene, talentierte Marathon-Frau, sondern bin auch schon mehrfach gescheitert. Für mich wurde die Lauferei durch Marathonstarts irgendwie immer abgerundet - ich brauchte das einfach, die Herausforderung, ob ich's schaffe.

Gruß
Manu

running-rabbit
11.08.2006, 12:37
Hi Manu,
ich kann dir zwar auf deine Frage nicht antworten, aber mich würde einfach einmal brennend interessieren, wieviele Marathons du schon gelaufen bist und was deine Bestzeit ist ?

Ich bin mir aber sicher, daß du wieder super einsteigen kannst und wirst ins Marathontraining ! :daumen:

Kylie
11.08.2006, 17:32
Oh, wenig Resonanz - aber hätte ich mir denken können, ist ja eigentlich auch eine dämliche Frage ;-)
Ging mir heute Mittag nur so spontan durch den Kopf...

Hasi, ich laufe jetzt seit 13 Jahren und habe statistisch gesehen jedes Jahr einen M gefinisht...in Wirklichkeit waren es aber in den Anfangsjahren (seit dem 3. Laufjahr) zwei im Jahr. Nach 2000 waren es nur noch zwei Teilnahmen.
Gestartet bin ich bei 16 Ms, d.h. dreimal nicht angekommen...aber nicht in Serie zum Glück;-)

Gruß
Manu

rono
11.08.2006, 19:01
Na ja, trotz 4 Marathonteilnahmen habe ich es nie richtig gekonnt:wink: .
Erfahrungen nützen Dir in jeder Sportart etwas. Du kannst Dich besser einschätzen und weißt, welche Ziele Du Dir realistisch setzen kannst. Ein wenig Training ist natürlich Grundvoraussetzung, um zu finishen. Ausschließlich auf Erfahrung zu vertrauen wäre fatal:wink: . Nervös muß man doch nur sein, wenn man schlecht vorbereitet ist oder sich selbst leistungsmäßig zu sehr unter Druck setzt. Wenn es nur um's ankommen geht, sollte das mit z.B. Deiner Marathonerfahrung kein Problem sein.

Gruß Rono

oLi
11.08.2006, 19:03
Oh, wenig Resonanz - aber hätte ich mir denken können, ist ja eigentlich auch eine dämliche Frage ;-)
Hallo Manu,

eigentlich zeigt es nur, dass
- die meisten Läufer/innen hier sich (noch) nicht mit Marathon beschäftigt haben oder
- immer noch aktiv dabei sind oder
- keine/r den Wiedereinstieg gemacht hat.

Gerade der letzte Punkt wäre interessant (für Dich).

Ob Du es noch drauf hast? Erkennst Du doch schon im Training. Wie schwer fallen die Einheiten, wie gut gehen die Testwettkämpfe?

Wahrscheinlich ist dann entscheidend, wie Du eventuelle Rückschläge verkraftest (zu hoher Puls/zu langsam, zu anstrengend, zu zeitintensiv, familiär zu belastend, ...). Wenn die Motivation und Selbstbewusstsein nicht stimmen, wird der Marathon auch kein Spaß. Oder er wird überhaupt nix. Das gilt sicherlich nicht nur für Wiedereinsteiger, aber vielleicht für die ganz besonders.

Aber wie ich Dich und Deine Lauflust einschätze, würdest Du während des Aufbautrainings schon soviel Energie einbringen, dass in den letzten zehn, zwölf Wochen vor dem Termin gar kein Zurück mehr denkbar ist.

Vielleicht verknüpfst Du den Marathon noch mit angenehmen Dingen wie einer fremden Stadt, netten Foris treffen etc. Sehr zu empfehlen: Hamburg, 29.04.2007:D .

oLi




Sinnspruch, hier im Forum gesehen, jetzt sehr passend:
Einige glauben nur an das, was sie erreicht haben -
andere erreichen, woran sie glauben."

WinfriedK
11.08.2006, 19:25
Oh, wenig Resonanz - aber hätte ich mir denken können, ist ja eigentlich auch eine dämliche Frage ;-)
Vielleicht wirkte es ein wenig wie "fishing for compliments"... :zwinker2:
Fahrradfahren verlernt man nicht, aber man verliert Kondition, wenn man es nicht macht. Du bist vielleicht nicht in Marathonform, aber du hast doch nicht das Laufen verlernt.
Wenn du die Zeit und vor allem die Motivation für eine Marathonvorbereitung aufbringst, kannst du es natürlich auch wieder.
Warum auch nicht? Es wird dir leichter fallen als einem Neueinsteiger.

Was macht eigentlich das Schwimmen?

Kylie
11.08.2006, 19:51
Vielleicht wirkte es ein wenig wie "fishing for compliments"... :zwinker2:

Nein, also darauf war ich bestimmt nicht aus. Im Gegenteil - ist ja alles Schnee von gestern sozusagen...ich fühle mich ja nicht mal mehr wie eine "Marathoni", so lange ist das alles schon her!


Was macht eigentlich das Schwimmen?

Leider seit der Geburt total vernachlässigt - aber da will ich dran bleiben!

@ Oli & Rono: Danke für Eure Antworten. Bei mir ist wohl der Kopf die Schwachstelle. :wink: Also das Problematisieren und Zweifel bzgl. der Leistungsfähigkeit.

Gruß
Manu

Giegi
11.08.2006, 19:51
Hallo Manu,

wenn es nur um Marathons geht, hab ich eigentlich wirklich nix dazu zu sagen - das war und ist nicht mein Metier. Wenn es um Laufwettkämpfe allgemein geht, vielleicht schon ... Ich denke, der Schlüssel liegt in Deinem letzten Satz: "Für mich wurde die Lauferei durch Marathonstarts irgendwie immer abgerundet - ich brauchte das einfach, die Herausforderung, ob ich's schaffe."

Meine Schwestern und ich waren "früher" (hähä, ich bin mittlerweile echt in dem Alter, in dem man das sagen darf :D ) begeisterte Crossläuferinnen und im lokalen Bereich auch erfolgreich dabei - mit viel Leidenschaft und Spaß und bei jedem Wetter, natürlich auch in verschneiten und zugefrorenen Wäldern. Und eben die Herausforderung, das Gewinnen-Wollen waren ganz ganz wichtig. Solange das so war, waren wir auch erfolgreich - und wir hatten es drauf.

Aber genau das hat sich dann verloren, es ist heute nicht mehr wichtig, einen Lauf zu gewinnen, oder überhaupt gegen jemanden etwas zu gewinnen - daher fehlt auch das Motiv, sich dafür entsprechend reinzuhauen. Was nicht heißt, daß das nicht jederzeit wieder kommen könnte - durch Verlagerung der Prioritäten halt. Bei mir waren es zeitweise andere Freizeitinteressen, die mich "ablenkten", heute ist es ein Job, der mich sehr beansprucht und der meine Energie und meinen Ehrgeiz bindet - bei meinen Schwestern sind es überaus tolle und aktive Kinder und die Familie, die nun im Vordergrund stehen.

So wurde ganz einfach aus dem kämpferischen Sport ein tolles Hobby, das wir alle drei immer noch verfolgen - mit viel weniger Zielausrichtung allerdings, mit viel mehr Bandbreite und Mischung verschiedener Sportarten - also auch mit wenig Aussicht auf Erfolg, da das Steuerelement lediglich der Spaß an der Freud und das Ziel der Erhalt eines bestimmten Fitness-Niveaus sind.

Das muss nun nicht immer so extrem sein, kann sich mehr vermischen, immer wieder verändern - ich bin aber sicher, wenn die Motivation da ist und ein entsprechendes Ziel, dann kommt auch sofort der Biss wieder - und gerade Du hättest es sicher sofort wieder drauf... das schließe ich mal aus allem, was ich Deinen Schreibereien, die ich in meiner Fori-Zeit hier gelesen habe, entnehme.

Im Prinzip ist es doch ganz einfach: "Wir müssen nur wollen" - dann geht es auch. Wobei das mit dem müssen nicht ganz stimmt - man kann eben wollen oder nicht, oder grad andere Interessen haben. Hing da nicht was ganz niedliches, aufmerksamkeitsforderndes in Deinem Arm letztens?:nick:

Kylie
11.08.2006, 20:01
Hi Giegi,

danke, dass Du Dir die Zeit für diese Zeilen genommen hast!:) Und ich finde mich da auf jeden Fall wieder. Du hast Recht: der "Biss", also die Bereitschaft, sich ins Training zu hängen, sich fit zu machen und auf den M vorzubereiten ist abhängig von der Wertigkeit, die dieses Ereignis bedeutet.
Das ist auch so der springende Punkt: ich weiß, dass mir das früher sehr wichtig war. Aber ich bin völlig hin-und hergerissen bzgl. der nahen Zukunft.
Aber kommt Zeit, kommt Rat...hoffe ich!:wink:

Gruß
Manu

Fritz
11.08.2006, 20:08
Hi Manu,

waren gewisse Schwierigkeiten bei Deinen letzten WK nicht auch durch Eisenmangel verursacht? Wenn Du dieses Problem mittlerweile in den Griff bekommen hast (wovon ich einfach mal ausgehe), dann wird Dir die Vorbereitung auf einen neuen M eventuell leichter fallen als Du es jetzt befürchtest.

Mein letzter M (und der letzte lange Lauf über 30 Km) liegt über ein Jahr zurück, und ich denke von der Langstreckenausdauer ist nach dieser Zeit nicht mehr viel übriggeblieben. Vermutlich wären mindestens sechs Wochen sowie einige lange Läufe nötig, um einen M wieder halbwegs locker absolvieren zu können.

Der Vorteil ist, man weiß halt schon wie es geht... :wink:

Gruß Fritz,
marathonfaul

Kylie
11.08.2006, 21:29
Das kommt sicher drauf an, in welchem Leistungsbereich du dich damals bewegt hast. Wenn du da ne 2:40 von vor 13 Jahren stehen hast, dann wirst du das vermutlich nicht mehr "drauf haben".

Hehe, nein, meine ewige Bestzeit wird wohl die 4:00:42 aus Hamburg bleiben!:wink:
Daran werde ich auch nicht mehr anknüpfen können - das zeigen schon sämtliche Unterdistanzen.

@Fritz: Die Eisensache ist immer noch nicht besonders toll, obwohl ich nun schon fast anderthalb Jahre substituiere. Wegen Schwangerschaft und Stillzeit füllen sich die Speicher nicht. Aber das wird jetzt bald wohl besser werden, ab September kommt Onkel Hipp ins Spiel;-)

Gruß
Manu

Schwabenpfeil
17.08.2006, 15:36
Hallo!

Habe nach 13 Jahren Sportabstinenz wieder einen Marathon gelaufen. Habe 1992 als 25 jähriger in München mitgemacht und es war ein gigantisches Erlebnis in das Olympiastadion einzulaufen, das hatte ich bis heute nicht vergessen.

Trotz der langen Pause ging es schnell wieder aufwärts und bereits nach 3 Monaten konnte ich wieder 10 Kilometer am Stück laufen. Habe mir dann 1 1/2 Jahre Zeit gelassen und gut trainiert für meinen ersten, zweiten Marathon. War heute genauso aufgeregt wie damals.

Also Turnschuhe an und raus aus dem Haus.

geniesser
17.08.2006, 16:03
hi

Kondition kann man verlieren, (eigene Erfahrung)- aber die Fähigkeit, einen Trainingsplan zu lesen und diesen ggf. umzuschmeissen, wenn das Restleben das verlangt, (hat ein wenig mit Intelligenz und Selbst-Organisation zu tun) behält man doch?



Leider seit der Geburt total vernachlässigt - aber da will ich dran bleiben!


:hihi: . Das sag ich mir auch bei einigen Themen. :hallo:

caramba
17.08.2006, 16:10
... Das sag ich mir auch bei einigen Themen. :hallo:

Hallo Gregor!

Schön wieder was von Dir zu lesen! :P

Wie war der Urlaub? :geil:

:hallo:

Kylie
17.08.2006, 16:26
hi

Kondition kann man verlieren, (eigene Erfahrung)- aber die Fähigkeit, einen Trainingsplan zu lesen und diesen ggf. umzuschmeissen, wenn das Restleben das verlangt, (hat ein wenig mit Intelligenz und Selbst-Organisation zu tun) behält man doch?

Hi Gregor,

das war ja von meiner Seite aus auch ne extrem dämliche Fragestellung -ist mir im Nachhinein echt peinlich.
Vor allem kam nicht rüber, was ich damit meinte - nämlich, ob es sein kann, dass man nach längerer Pause, wenn die früheren Marathons irgendwie längst Geschichte sind, nicht selbstverständlich wieder so ins nötige Training findet. Daran, oder auf der Strecke selbst scheitert.

Allgemeiner Tenor hier war ja, dass die Erfahrung hilft, weil man weiß, was auf einen zukommt. Da bin ich mir allerdings nicht ganz so sicher - schließlich nützt es mir jetzt gar nix, auf irgendwelche früher mal gelaufenen Ms zurückblicken zu können. Ist eher so eine Messlatte, mit der ich gar nichts mehr zu tun habe.

Ich hab' allerdings auch nichts konkretes vor! :wink:

Gruß Manu

OnkelUlrich
17.08.2006, 17:52
Hi Manu,

ich habe es erst jetzt gelesen, was Dich umtreibt.
Wie Du ja weißt, habe ich auch eine dreijährige fast totale Sportpause hinter mir. Meine Erfahrung ist die, dass der Wiedereinstieg beim Laufen leichter geht als beim Radeln.
Es war mir relativ schnell wieder möglich, auch recht lange Sachen oder Intervalle ohne Probleme zu laufen. Von daher denke ich, dass eine so kurze Pause nicht ausreicht, um die Muskulatur auf das Niveau eines Couch-Potatoe degenerieren zu lassen.
Beim Marathonlauf letztes Jahr ging es mir dann auch nicht besser oder schlechter als im Durchschnitt meiner früheren Starts.
Das einzige Problem, das ich hatte, war der Verdrängungsprozess. Natürlich habe ich mich früher auch quälen müssen, habe viel Zeit investieren müssen. Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber irgendwie habe ich die negativen Sachen verdrängt und meine nun, dass alles leicht gehen müsse. Weil man hat ja Erfahrung!
Aber ein paar Jahre mehr auf dem Buckel resp. in den Beinen machen sich, vor allem in unserem Alter:D, doch bemerkbar, z. B. in der Regenerationsdauer. Von daher musst Du vermutlich Dein Training anders gestalten als damals, einiges ausprobieren. So gesehen ist es doch wieder ein Neuanfang, allerdings auf einem höheren Niveau als ein "Marathon-Anfänger".
Hilft Dir das jetzt weiter?

Viele Grüße
Uli

Kylie
17.08.2006, 19:21
Siehst Du, auf das Naheliegendste...(bzw. den guten alten Onkel Ulrich, der ja auch eine Babypause gemacht hat ;-) bin ich nicht gekommen!

Mir fiel überhaupt niemand ein...entweder die Leute sind mehr oder weniger neu dabei, haben "Blut geleckt" und stecken mitten drin im Rennfieber, oder sie laufen schon ewig lange und haben überhaupt keine Probleme mehr mit der Strecke ...höchstens mit der Zeit...

Und die meisten glauben wohl, wenn man es einige Male geschafft hat, dann wird man es auch wieder packen - und verstehen meine Zweifel nicht, mich beim Training und auch mit der Distanz zu übernehmen.

Aber was Du geschrieben hast, hilft mir schon sehr weiter - vor allem das Thema Regeneration!

Danke Uli :hallo:

Grüße von
Tante Manu

UweZ
18.08.2006, 09:03
Hi Manu,

von Marathon-Erfahrungen kann ich nicht berichten, jedoch von meinen strecken zwischen 10 und 20 km. Da laufe ich seit über 18 Jahren rum. Dazwischen gab es auch eine Zeit von ca. 3 Jahren in der ich fast gar nicht gelaufen bin. Und anschließend ging es problemlos weiter.

Ich denke nach wie vor wir Laufen zu einem Teil mit den Beinen und brauchen das Herzchen, das uns versorgt, aber die Hauptsache passiert im Kopf. Wenn Du also die Strecke im Kopf hast und Laufen willst bin ich sicher, dass Du mit dem entsprechenden Training ohne Probleme so ein Maratönnchen absolvieren kannst. Wenn der Kopf aber nicht will ...

Liebe Grüße Uwe

ultraistgut
18.08.2006, 09:20
Hi, Manu, wenn du dich in Gedanken bereits damit beschäftigst, du jeden Tag hier von gefinsheten Marathons liest, dann muss es dich einfach " jucken ", wieder einmal einen zu laufen.

Vom Marathon kann ich hier nicht sprechen, allerdings vom Ultra, ich hatte zwei Jahre mit Ultra pausiert, wollte auch damit abschließen, aber dann irgendwann fing es wieder an zu " jucken ", ich wollte es wieder wissen, und nun laufe ich wieder jedes Jahr einen, um mir jedes Mal danach wieder zu sagen: "Das ist wirklich der Letzte ", aber ........ es bleibt einfach nicht dabei !!

Tu dir den Gefallen und laufe noch einen, bereite dich darauf vor ohne viel Krampf, wenn du 4 Stunden erreichen möchtest, du wirst wieder ein unvergleichlich schönes Erlebnis haben, und du musst nicht mehr mit dir kämpfen, soll ich oder soll ich nicht.

Es lohnt sich allemal !!
Und wenn du dann hier deinen Erfolgsbericht zum Besten gibst, das ist wie Weihnachten und Ostern zusammen.

Ich würde es tun - und keine Angst, du bist doch nie auf der faulen Haut gelegen !!

Ich halte dir die Daumen :daumen:

firenza

geniesser
18.08.2006, 09:30
hi,


Allgemeiner Tenor hier war ja, dass die Erfahrung hilft, weil man weiß, was auf einen zukommt. Da bin ich mir allerdings nicht ganz so sicher - schließlich nützt es mir jetzt gar nix, auf irgendwelche früher mal gelaufenen Ms zurückblicken zu können. Ist eher so eine Messlatte, mit der ich gar nichts mehr zu tun habe.Ich denke, doch. Gerade bei Strecken über HM ist Erfahrung einiges wert. Egal, wie lange her.


Ich hab' allerdings auch nichts konkretes vor! :wink:

Gruß ManuAllein die Konkretisierung eines Zieles bewirkt bei mir einen Sprint aus dem Schlappschritt (meist in einen anderen ;)

at Caramba: danke-superb - Laufspass wiedergefunden- welcher Trottel verbuddelt den auch am Strand??