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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Eure Bestzeiten bei welchem BMI aufgestellt?



Andy21
03.01.2009, 20:21
Hallo,

mich würde mal interessieren bei welchem ca. BMI (Body mass Index) ihr eure Bestzeiten aufgestellt habt?

Am interessantesten wären die klassiker: M, HM, 10 km und 5 km, könnt aber natürlich auch gerne andere Bestzeiten mit jeweiligem BMI posten:)


Gruß

Andy

Prami
03.01.2009, 20:25
BMI 23,5 - Silvesterlauf Linz 6km - 25:35 Minuten - 4:16 Pace - 14.07km/h

Kevin_Ar.
03.01.2009, 20:39
BMI 18.7- Graz Silvesterlauf 10km in 37:52min (bin bis jetzt auch nur 2 wettkämpfe gelaufen)

Andy21
03.01.2009, 20:46
BMI knapp 24,5 Hof HM 1:40:01 (Hab nur eine Bestzeit:) )

ponjio
03.01.2009, 20:48
Also ich weiß nur noch mein BMI von dem HM. Da war es ein BMI von 20,5. Bin damals ne 1:30:03 gelaufen. Will aber beim PB-Versuch in Leipzig nen BMI von 19,4-20 anstreben.

Bio Runner
03.01.2009, 22:02
BMI = 25,4........PB HM 01:41..........M 03:43 (April/Mai 2008)

Weberknecht
03.01.2009, 22:11
BMI 21,3 Nürnberg Silvesterlauf 39:11 (10 km)

aecids
03.01.2009, 22:23
Alle bisherigen PBs mit einen BMI von 18,8.

pflluegler
03.01.2009, 23:05
BMI so um die 26. Zeiten:

M: 3:30
HM 1:32
10: 41:30

Panther75
03.01.2009, 23:16
BMI immer so um 26 ( momentan 27:peinlich: )

10 km : 46:53
HM : 01:42:24


:hallo:Detlef

Bio Runner
03.01.2009, 23:22
BMI immer so um 26 ( momentan 27:peinlich: )

:hallo:Detlef

Du bist nicht allein:peinlich:

lonerunner
03.01.2009, 23:46
2007: BMI 22,4: M-PB 3:25
2008: BMI 23,5 M in 3:41

Panther75
04.01.2009, 00:03
Du bist nicht allein:peinlich:

Das waren 4 Wochen lang EXTREMCARBOLOADING:hihi:


:hallo:Detlef

badflat
04.01.2009, 00:30
Hi,

ich dürfte laut BMI bis zu 57 kg, nach unten orientiert, wiegen und wäre noch im grünen Bereich. Ich habe vor Jahren mal 62 kg gewogen da wollten mich alle wegen Verdacht auf Magersucht zum Arzt schicken. Habe dann selbst gemerkt das ich mit meinen Knochen am Brustdreieck schon fast jemanden erstechen hätte können.

Somit scheiße ich auf den BMI.

Dirk

Andy21
04.01.2009, 01:42
BMI so um die 26. Zeiten:

M: 3:30
HM 1:32
10: 41:30

Für den BMI sind die Zeiten mehr als beachtlich:wow:

empi
04.01.2009, 02:39
Bei mir lag immer so zwischen 24,0 und 25,5 (75 bzw 80kg) meist bei 78 kg also 24,9. Also bin ich meist gerade so nicht übergewichtig ei meinen pb-versuchen. Das Gewicht hat isch aber auch irgendwie eingependelt.

gero
04.01.2009, 06:15
HM: 25,4 - 1:40:49
M: 25,4 - 3:45:17
10km: 24,2 - 44:18

Laut Daniels könnte ich heute die 10km mit einem BMI von 18,5 in 35:17 laufen:confused:
Ich glaub eher, ich breche vorher in der Mitte durch:D

bolk
04.01.2009, 07:46
Morgen!

10er: 23 = 43.29 (73KG) planloses Laufen im Jahr 2007
HM: 22 = 1.37.(72KG) planloses Laufen im Jahr 2007
Marathon: 21 = 3.56. (69,5KG) mit Plan im Jahr 2008

Im Moment bin ich bei 24 (74KG), wenn ich mir das so überlege müsste ich wieder planlos durch die Gegend schlürfen, mein Gewicht noch mehr hochtreiben und schwupps werde ich wieder "schneller":D

Spaß beiseite, wenn man sich falsch vorbereitet wie ich und sich in den Keller trainiert, hilft auch kein noch so niedriger BMI:nick:

Gruß Volker

markus999
04.01.2009, 08:15
HM in 1:59:32 mit BMI von 31

Das soll erstmal einer nachmachen ...

... oder besser lieber nicht :peinlich: :klatsch:

Ingo77
04.01.2009, 08:32
Meine BMI-Wertung gewinne ich fast immer...

BMI: 24

10km : deutlich sub36 Minuten :P


Ingo

Cantor
04.01.2009, 09:40
BMI 26,3

50:08 auf 10km (Silversterlauf München)

rudivb
04.01.2009, 09:47
HM in 01:31h. mit einem BMI von 20.

Ich halten meinen BMI schon seit rund 2 Jahren - Sommer wie Winter.

Hennes
04.01.2009, 09:53
BMI von 20,5. Bin damals ne 1:30:03 gelaufen.

BMI von 25 und 1:29:42.

Was sagt uns das also? Nix!!


Jemand mit 25er BMI und 1,90m und jemand mit 25er BMI und 1,60m sind aber Riesenunterschiede und daher nicht vergleichbar. Spätestens bei langen Distanzen (über HM) also m Marathon ist der zweitere in erheblichem Vorteil, was eben nicht aus der Zahl hervorgeht und daher ziemlich uninteressant - im Gegensatz zum restlichen Leben.

gruss hennes

Hagen1979
04.01.2009, 09:54
25,3 wenn man es genau nimmt.(da muß noch was runter) beste Zeit im Training 10Km/49 min ...

pflluegler
04.01.2009, 12:14
Für den BMI sind die Zeiten mehr als beachtlich:wow:

Ist das jetzt ein Kompliment?


BMI von 25 und 1:29:42.

Was sagt uns das also? Nix!!


Jemand mit 25er BMI und 1,90m und jemand mit 25er BMI und 1,60m sind aber Riesenunterschiede und daher nicht vergleichbar. Spätestens bei langen Distanzen (über HM) also m Marathon ist der zweitere in erheblichem Vorteil, was eben nicht aus der Zahl hervorgeht und daher ziemlich uninteressant - im Gegensatz zum restlichen Leben.

gruss hennes

und wir sind einfach starke Typen!:zwinker5:

Highopie
04.01.2009, 13:27
Alle meine Bestzeiten sind aus 2006 :

5km : 21:05
10km : 42:17
HM: 1:35:09
M: 3:27:39

Alle mit'm BMI von 26

Aber wie Hennes schon geschrieben hat sagt das nicht viel. Bin sowieso der Typ für die längeren Sachen, brauche erst'n paar km bis "der Diesel läuft".

burny
04.01.2009, 13:47
Mein BMI liegt immer so zwischen 21 - 22.
M-Bestzeit mit 2:44:42 bei BMI von 21.

Abgesehen davon ist das teils auch Schwachsinn, denn ich habe gerade in einen der gängigen Rechner meine jetzigen Daten eingegeben. Da erhalte ich die Empfehlung:


Die Berechnung ergab einen BMI-Wert von 22.
Sie haben Untergewicht. Versuchen Sie auf jeden Fall zuzunehmen. Auch sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Essstörungen können zu Schilddrüsenunterfunktion, Stoffwechselstörungen sowie Haut- und Haarerkrankungen führen.Und das nach Weihnachtsvöllerei!

Bernd

Andy21
04.01.2009, 13:58
BMI von 25 und 1:29:42.

Was sagt uns das also? Nix!!


Jemand mit 25er BMI und 1,90m und jemand mit 25er BMI und 1,60m sind aber Riesenunterschiede und daher nicht vergleichbar. Spätestens bei langen Distanzen (über HM) also m Marathon ist der zweitere in erheblichem Vorteil, was eben nicht aus der Zahl hervorgeht und daher ziemlich uninteressant - im Gegensatz zum restlichen Leben.

gruss hennes

Warum ist eine Person mit 1,90/90 KG gegenüber einer Person mit 1,60/64 KG im Nachteil:confused:

Natürlich ist der BMI nicht das Maß aller Dinge. Doch betrachte dir mal die erstplazierten bei Volksläufen (von Rennen der Profis mal ganz zu schweigen) Die ersten 10 der Gesamtwertung haben (fast) alle einen BMI zwischen 18 und 21. Wenn das "nix" aussagen würde müssten sich auch Leute mit athletischer Figur oder eben "normalem" BMI zumindest recht weit vorne finden lassen.

Ingo77
04.01.2009, 14:03
Warum ist eine Person mit 1,90/90 KG gegenüber einer Person mit 1,60/64 KG im Nachteil:confused:

Das verstehe ich übrigens auch nicht.....



Natürlich ist der BMI nicht das Maß aller Dinge. Doch betrachte dir mal die erstplazierten bei Volksläufen (von Rennen der Profis mal ganz zu schweigen) Die ersten 10 der Gesamtwertung haben alle einen BMI zwischen 18 und 21.

Das ist eine ziemlich mutige Beahuptung, die mal gar nicht stimmt....:P

Der Großteil der Top10 sind sicherlich typische Läuferskelette. Aber dass es keine anderen, schweren, schnellen Leute gibt ist eine nicht haltbare Vermutung deinerseits.

Ingo

PS: Schlägt hier eigentlich jemand meine 35er Zeit mit nem vergleichbarem BMI?

Andy21
04.01.2009, 14:03
Ist das jetzt ein Kompliment?

Sicherlich! Es wird sehr wenige geben die mit deinem BMI nur annähernd so schnell laufen.

Andy21
04.01.2009, 14:13
Der Großteil der Top10 sind sicherlich typische Läuferskelette. Aber dass es keine anderen, schweren, schnellen Leute gibt ist eine nicht haltbare Vermutung deinerseits.

Ingo

PS: Schlägt hier eigentlich jemand meine 35er Zeit mit nem vergleichbarem BMI?

Ich hab nicht gesagt das es keine schnellen / schweren läufer gibt, aber wenn ich sage das 95 prozent bei Volkläufen ( bei Profis sage ich einfach mal 100 % ) die in der Gesamtwertung unter die ersten 10 kommen einen BMI von 18-21 haben liege ich glaub ich nicht so verkehrt oder?:wink:

zu P.S. Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen!:daumen:

Corruptor
04.01.2009, 14:15
Bei der M-PB hatte ich um die 21...wie immer... Ich will die ganze Zeit schon unter 20, aber das wird irgendwie nix.

Ingo77
04.01.2009, 14:16
Ich hab nicht gesagt das es keine schnellen / schweren läufer gibt,

Doch hast du:



Die ersten 10 der Gesamtwertung haben alle einen BMI zwischen 18 und 21.

Ingo

Andy21
04.01.2009, 14:28
Alle meine Bestzeiten sind aus 2006 :

5km : 21:05
10km : 42:17
HM: 1:35:09
M: 3:27:39

Alle mit'm BMI von 26

Aber wie Hennes schon geschrieben hat sagt das nicht viel. Bin sowieso der Typ für die längeren Sachen, brauche erst'n paar km bis "der Diesel läuft".

Mh sehr interessant. Ich habe mir gerade deine Homepage angeschaut, was du seit 2003 läufst ist ja sensationell viel:wow::wow: zudem noch "nebenbei" über 2500 JKM mit dem Rennrad bzw. MTB

Das würde bedeuten das du trotz des extrem intensiven Ausdauersports es bei einer Körpergräße von 1,92 m auf 96 KG Körpergewicht bringst.
Also rein optisch von den Bildern die du drin hast würde ich dich auf 85/86 KG schätzen aber das täuscht evtl.:gruebel:

Andy21
04.01.2009, 14:30
Doch hast du:



Ingo

Ok ich korrigiere auf 95 prozent :) :P

Tati
04.01.2009, 14:34
Bestzeiten 2006 im zarten Alter von 42
BMI 25 bei 1,64 m und 66 kg
10km 0:47:00
HM 1h42
M 3h39

Durch Verletzung, Krankheit und weihnachtlicher Fresssucht :klatsch: momentan BMI 26 und die Zeiten sind jenseits von gut und böse :peinlich: .

romawi
04.01.2009, 14:37
Warum ist eine Person mit 1,90/90 KG gegenüber einer Person mit 1,60/64 KG im Nachteil:confused:

Weil zum Beispiel beim Marathon nicht der BMI sondern das Gewicht das Mass aller Dinge ist. 90 Kg zu bewegen verbraucht nun mal mehr Energie als 64 Kg.

bedesario
04.01.2009, 14:46
BMI 27
M 3:59:35

Grüße
Bruno

Andy21
04.01.2009, 14:58
Weil zum Beispiel beim Marathon nicht der BMI sondern das Gewicht das Mass aller Dinge ist. 90 Kg zu bewegen verbraucht nun mal mehr Energie als 64 Kg.

Dafür hat er aber längere Beine und muss weniger Schritte machen:gruebel:

Mal eine Frage an die Experten:

Angenommen es laufen 2 Personen gegeneinander Marathon:

Beide Personen haben die gleiche Fitness bezüglich Ausdauer, sind exakt gleich groß und schwer. Eine Person ist sehr athletisch und recht muskelbepakt mit (sehr) niedrigem Körperfettanteil. Die andere Person Person eher normal mit leicht erhöhtem KFA

Welche Person hat bessere Voraussetzungen zu gewinnen??:confused: (gleiche Ausdauer, gleiche größe, gleiches Gewicht aber eben unterschiedliche Statur)

Konkursus
04.01.2009, 15:13
@ pflluegler: ich meine, dass das ein Kompliment sein sollte und dem schließe ich mich mit allem Respekt an.

@ Hennes: bei Dir fehlen mir im positivem Sinne sowieso die Worte. Dass im übrigen BMI 25 bei 1.90 negativer sein soll als bei 1.60 will ich gefühlsmäßig glauben, aber ich denke, dass man da so ins Wissenschaftliche einsteigt, dass das in meiner "Leistungsklasse" zumindest egal ist.

Dennoch gehe ich auch bei mir grundsätzlich davon aus, dass bei geringerem BMI bessere Zeiten gelaufen werden können. Bei mir waren die 10er und HM Bestzeiten von 43:XX und 1:39:XX mit BMI 19,8, nur beim M in 3:35:XX hatte ich 22,8, wie jetzt auch. Ich versuche jedoch in den Bereich von knapp unter 20 zu kommen, um in diesem Jahr die Unterdistanzzeiten anzugreifen.

Schönen Sonntag noch



Konkursus

burny
04.01.2009, 15:14
Welche Person hat bessere Voraussetzungen zu gewinnen??
Diejenige mit der größeren Willensstärke.

Bernd

Andy21
04.01.2009, 15:17
Diejenige mit der größeren Willensstärke.

Bernd

Mag sein, ich meine wer hat rein körperlich die besseren Vorraussetzungen

burny
04.01.2009, 15:32
Mag sein, ich meine wer hat rein körperlich die besseren Vorraussetzungen
Die Frage ist rein theoretisch.
Beim Laufen kommt es auf VO2max, Stoffwechselvorgänge, Laktaktoleranz, hormonelle Steuerung, Schmerzunterdrückung undundund an. Das sind äußerst komplexe Vorgänge, von denen Sportmediziner einzelne Phänomene isoliert untersuchen, bei denen aber keiner das gesamte Zusammenspiel erklären oder vorhersagen kann. Wär ja sonst auch einfach.

Wahrscheinlich sind die von dir genannten äußerlich beobachtbaren Komponenten sogar noch die unwichtigsten.

Warum hat früher ein Boris Becker im Tennis, ein Roger Federer jetzt entscheidende Matches gewonnen? Wegen der Körperstatur?

Bernd

Andy21
04.01.2009, 15:47
Die Frage ist rein theoretisch.
Beim Laufen kommt es auf VO2max, Stoffwechselvorgänge, Laktaktoleranz, hormonelle Steuerung, Schmerzunterdrückung undundund an. Das sind äußerst komplexe Vorgänge, von denen Sportmediziner einzelne Phänomene isoliert untersuchen, bei denen aber keiner das gesamte Zusammenspiel erklären oder vorhersagen kann. Wär ja sonst auch einfach.

Wahrscheinlich sind die von dir genannten äußerlich beobachtbaren Komponenten sogar noch die unwichtigsten.

Warum hat früher ein Boris Becker im Tennis, ein Roger Federer jetzt entscheidende Matches gewonnen? Wegen der Körperstatur?

Bernd´

Ja du hast sicherlich recht, die Sache ist sehr komplex und kaum isoliert zu untersuchen.
Naja Tennis und Laufen ist wiederum wieder ganz was anderes, da spielen ganz andere Dinge noch eine Rolle.

Koppentraun
04.01.2009, 16:37
Marathonbestzeit 2007 mit BMI 26,3 liegt bei 3:27:20, Marathonbestzeit 2008 mit BMI von 25 liegt bei 3:42:12.
Heißt das jetzt, je höher der BMI, dest schneller laufe ich?? Oder habe ich 2007 nur besser trainiert? Oder war 2008 schlechters Wetter? Oder wie oder was?
Zumindest für mich, kann ich keine Zusammenhänge zwischen BMI und Laufzeit erkennen und beschäftige mich daher auch eher nicht mit meinem Gewicht.

Highopie
04.01.2009, 16:38
Das würde bedeuten das du trotz des extrem intensiven Ausdauersports es bei einer Körpergräße von 1,92 m auf 96 KG Körpergewicht bringst.

Ja, leider. :frown: Aber ich arbeite dran.


Also rein optisch von den Bildern die du drin hast würde ich dich auf 85/86 KG schätzen aber das täuscht evtl.:gruebel:

Ja, das täuscht. (nochmal leider)

Andy21
04.01.2009, 17:02
Ja, leider. :frown: Aber ich arbeite dran.



Ja, das täuscht. (nochmal leider)


Liegt vielleicht auch daran das die Waage nicht ganz korrekt ist oder du dich komplet angezogen wiegst evtl. sogar noch mit Schuhen was das Gewicht ja locker um paar Kilo nach oben verändern kann.

Hast du eigentlich bei allen Bildern auf deiner Homepage ein ähnliches Gewicht??:confused:

Highopie
04.01.2009, 17:04
Liegt vielleicht auch daran das die Waage nicht ganz korrekt ist oder du dich komplet angezogen wiegst evtl. sogar noch mit Schuhen was das Gewicht ja locker um paar Kilo nach oben verändern kann.

Ach so :klatsch: :klatsch: :klatsch:


Hast du eigentlich bei allen Bildern auf deiner Homepage ein ähnliches Gewicht??:confused:

Yoo, so ziemlich.

Wassernixe
04.01.2009, 17:28
Bei meinem ersten Marathon waren es mit BMI 19 - 4:02. Beim 2.Marathon mit BMI 22 - 4:30.
Der Trainingsaufwand war die Monate davor ähnlich vom km-Umfang. (Allerdings hatte ich beim ersten Mal einen langen Lauf gemacht vorher; beim zweiten Mal nicht.) Und der zweite hatte eine schwierigere Strecke (New York). Also bei mir entspricht die Zeit-Differenz dem was auch die Umrechner so angeben für einen Gewichts-Unterschied von 10kg.

Subjektiv hat sich das zweite Mal auch schwieriger angefühlt, ich bin dahergekrochen wie ein Dampfross, habe viel früher mit kürzerem Atmen begonnen (über HF kann ich nichts sagen, da ich ohne Pulsuhr laufe).
Also mir ist es ein Rätsel wie Leute bei einem entsprechenden Gewichtsverlust bei sonst gleichen Rahmenbedingungen NICHT schneller werden können!?

Grüße
Wassernixe
P.S. Im übrigen spucken verschiedene BMI Rechner verschiede Zahlen aus. Wie ist den jetzt die Formel wirklich?

Andy21
04.01.2009, 17:38
Bei meinem ersten Marathon waren es mit BMI 19 - 4:02. Beim 2.Marathon mit BMI 22 - 4:30.
Der Trainingsaufwand war die Monate davor ähnlich vom km-Umfang. (Allerdings hatte ich beim ersten Mal einen langen Lauf gemacht vorher; beim zweiten Mal nicht.) Und der zweite hatte eine schwierigere Strecke (New York). Also bei mir entspricht die Zeit-Differenz dem was auch die Umrechner so angeben für einen Gewichts-Unterschied von 10kg.

Subjektiv hat sich das zweite Mal auch schwieriger angefühlt, ich bin dahergekrochen wie ein Dampfross, habe viel früher mit kürzerem Atmen begonnen (über HF kann ich nichts sagen, da ich ohne Pulsuhr laufe).
Also mir ist es ein Rätsel wie Leute bei einem entsprechenden Gewichtsverlust bei sonst gleichen Rahmenbedingungen NICHT schneller werden können!?

Grüße
Wassernixe
P.S. Im übrigen spucken verschiedene BMI Rechner verschiede Zahlen aus. Wie ist den jetzt die Formel wirklich?

Ich denke der Rechner ist korrekt:

BMI Rechner - Body Mass Index Rechner - bmi rechner - Body Mass Index Rechner (http://www.medizin.de/spezial/selbsttests/bmi-rechner-body-mass-index-rechner.html)

pflluegler
04.01.2009, 18:13
Sicherlich! Es wird sehr wenige geben die mit deinem BMI nur annähernd so schnell laufen.

Ist natürlich Definitionssache, aber es gibt allein in diesem Thread einige, die bessere oder vergleichbare Leistungen mit ähnlichem BMI bringen, zB Hennes und Highopie. Ich halte den BMI wie viele andere hier nur seeehr begrenzt für aussagekräftig. Ich bin groß und recht muskulös. Sicherlich auch einiges (zu viel) an Fett, aber überdurchschnittlich Muskeln. Ein bekannter hat einen ähnlichen BMI, gleiche Größe, aber zB deutlich schmalere Schultern als ich. Der hat 3.5 Punkte seines BMI am Bauch. Dass er damit langsamer läuft, sollte klar sein.

Ich kann sicherlich noch 5-10 % Gewicht verlieren, und würde dann auch noch etwas schneller sein. Viel mehr Abnahme kann ich mir allerdings nicht vorstellen - das wäre dann auch zu Lasten der Muskulatur.

Andy21
04.01.2009, 18:24
Ist natürlich Definitionssache, aber es gibt allein in diesem Thread einige, die bessere oder vergleichbare Leistungen mit ähnlichem BMI bringen, zB Hennes und Highopie. Ich halte den BMI wie viele andere hier nur seeehr begrenzt für aussagekräftig. Ich bin groß und recht muskulös. Sicherlich auch einiges (zu viel) an Fett, aber überdurchschnittlich Muskeln. Ein bekannter hat einen ähnlichen BMI, gleiche Größe, aber zB deutlich schmalere Schultern als ich. Der hat 3.5 Punkte seines BMI am Bauch. Dass er damit langsamer läuft, sollte klar sein.

Ich kann sicherlich noch 5-10 % Gewicht verlieren, und würde dann auch noch etwas schneller sein. Viel mehr Abnahme kann ich mir allerdings nicht vorstellen - das wäre dann auch zu Lasten der Muskulatur.

Das ist mir schon klar, ist bei mir auch ähnlich. "Sehr begrenzt" ist es vielleicht beim 100m sprint oder beim kraftsport, aber bei langstreckenläufern ist es doch relativ aussagekräftig. Sonst würden sich bei den Profi 800m aufwärts nicht nur leute mit niedrigem BMI tumeln.....

Das ist eben das interessante an dem Thread, welche Zeiten sind mit welcher Statur möglich. Damit meine ich nicht Leute die nur bisschen zu dick sind sondrn auch um Sportler die Top austrainiert sind, aber aufgrund der Muskulatur eben sich im Bereich von BMI 24-26 bewegen.

Wassernixe
04.01.2009, 20:02
Ich denke der Rechner ist korrekt:

BMI Rechner - Body Mass Index Rechner - bmi rechner - Body Mass Index Rechner (http://www.medizin.de/spezial/selbsttests/bmi-rechner-body-mass-index-rechner.html)

Danke! Kommt das gleiche Ergebnis raus wie vorhin.
Aber wir Frauen sind da mit BMI vermutlich ohnehin eine eigene Liga.

Grüße
Wassernixe

Andy21
04.01.2009, 20:54
Danke! Kommt das gleiche Ergebnis raus wie vorhin.
Aber wir Frauen sind da mit BMI vermutlich ohnehin eine eigene Liga.

Grüße
Wassernixe

Also ich denke bei Frauen ist der BMI aussagekräftiger als bei Männern, da Muskeln idr. wenig Rolle spielen

Gruß

Andy

pflluegler
04.01.2009, 21:56
Das ist mir schon klar, ist bei mir auch ähnlich. "Sehr begrenzt" ist es vielleicht beim 100m sprint oder beim kraftsport, aber bei langstreckenläufern ist es doch relativ aussagekräftig. Sonst würden sich bei den Profi 800m aufwärts nicht nur leute mit niedrigem BMI tumeln.....

Das ist eben das interessante an dem Thread, welche Zeiten sind mit welcher Statur möglich. Damit meine ich nicht Leute die nur bisschen zu dick sind sondrn auch um Sportler die Top austrainiert sind, aber aufgrund der Muskulatur eben sich im Bereich von BMI 24-26 bewegen.

dann solltest Du aber auch Hochleistungssportler befragen, und nicht Hobbyläufer, wie hier im Forum. Tendenziell ist die Annahme einer umgekehrten Korrelation von BMI und Zeit sicherlich richtig - allerdings spielen auf unserem Niveau andere Faktoren mE eine größere Rolle

Andy21
04.01.2009, 22:04
dann solltest Du aber auch Hochleistungssportler befragen, und nicht Hobbyläufer, wie hier im Forum. Tendenziell ist die Annahme einer umgekehrten Korrelation von BMI und Zeit sicherlich richtig - allerdings spielen auf unserem Niveau andere Faktoren mE eine größere Rolle

Ja, sicherlich! Deswegen will ich auch keine wissenschaftlichen Beiträge, sondern nur BMI und Bestzeit :)

Pinacolada89
04.01.2009, 22:36
Meine Bestzeiten habe ich mit BMI 17 aufgestellt- mittlerweile hab ich BMI 19 und kann und will es nicht glauben, dass ich deswegen langsamer geworden bin...scheint unrealistisch.

Andy21
04.01.2009, 22:43
Meine Bestzeiten habe ich mit BMI 17 aufgestellt- mittlerweile hab ich BMI 19 und kann und will es nicht glauben, dass ich deswegen langsamer geworden bin...scheint unrealistisch.

Das ist ein ganz anderer Fall. 17 ist schon fast untergewichtig, 19 ist sehr schlank
=> Du hast Muskeln aufgebaut:)

Ingo77
05.01.2009, 08:51
Weil zum Beispiel beim Marathon nicht der BMI sondern das Gewicht das Mass aller Dinge ist. 90 Kg zu bewegen verbraucht nun mal mehr Energie als 64 Kg.

Wenn die 90kg genauso "athletisch" angebracht sind wie die 64kg, sind auch äquivalent größere Energiespeicher und eine entsprechend stärkere Muskulatur vorhanden. Es gibt und gab immer auch große bzw. sehr große und entsprechend schwere Elite-Marathonläufer.

Ingo

Andy21
05.01.2009, 09:20
Wenn die 90kg genauso "athletisch" angebracht sind wie die 64kg, sind auch äquivalent größere Energiespeicher und eine entsprechend stärkere Muskulatur vorhanden. Es gibt und gab immer auch große bzw. sehr große und entsprechend schwere Elite-Marathonläufer.

Ingo

Sehe ich genau so wie Ingo. Sonst wäre ja theoretisch ein 1,70 / 58 KG Läufer im Vorteil gegen einen schlanken Kenianer mit langen Beinen der bei 1,90/68 KG hat.

romawi
05.01.2009, 09:45
Wenn die 90kg genauso "athletisch" angebracht sind wie die 64kg, sind auch äquivalent größere Energiespeicher und eine entsprechend stärkere Muskulatur vorhanden. Es gibt und gab immer auch große bzw. sehr große und entsprechend schwere Elite-Marathonläufer.

Ingo

So sehr ich ansonsten deine Beiträge schätze, weil du weisst vovon du sprichst,hier liegst du falsch.
Es gibt zwar grosse Elite-Marathonläufer. Aber bestimmt keinen mit 90 Kilo. Die Energiespeicher sind eben nicht in dem Masse grösser wie der Mehrverbrauch ist.

romawi
05.01.2009, 09:46
Sehe ich genau so wie Ingo. Sonst wäre ja theoretisch ein 1,70 / 58 KG Läufer im Vorteil gegen einen schlanken Kenianer mit langen Beinen der bei 1,90/68 KG hat.
Wir haben aber vom selben BMI gesprochen, oder?

Andy21
05.01.2009, 10:11
Wir haben aber vom selben BMI gesprochen, oder?

Richtig aber dann müsste 1,80/61 KG Läufer Vorteile gegenüber einem 1,90 / 68 KG Kenianer haben, da beide den gleichen BMI besitzen aber der eine eben um 7 KG schwerer ist.....

romawi
05.01.2009, 10:49
Richtig aber dann müsste 1,80/61 KG Läufer Vorteile gegenüber einem 1,90 / 68 KG Kenianer haben, da beide den gleichen BMI besitzen aber der eine eben um 7 KG schwerer ist.....

Hat er auch. Allerdings ist dieser Vorteil so klein, dass er von anderen Faktoren verwischt wird.
Beim Unterschied von 64Kg auf 90 Kg sieht das dann allerdings schon anders aus.
Ausserdem zeig mir mal nen kenianischen Weltklassemarathonläufer mit 68 Kg.

Andy21
05.01.2009, 10:58
Hat er auch. Allerdings ist dieser Vorteil so klein, dass er von anderen Faktoren verwischt wird.
Beim Unterschied von 64Kg auf 90 Kg sieht das dann allerdings schon anders aus.
Ausserdem zeig mir mal nen kenianischen Weltklassemarathonläufer mit 68 Kg.

Also ich könnte mir vorstellen, das der eine oder andere über 1,90 Kenianer bedingt durch die größe eben so ein "hohes" Gewicht drauf hat. Was im Verhältniss ja trotzdem sehr wenig ist.
Beim Profisport gebe ich dir sicher recht, aber bei den Amateuren ist das verhältniss ein bisschen anderes find ich. Ein großer Athlet kann eben mit deutlich raumgreifenden Schritten laufen, was wiederum auf die Dauer gesehen viel Energie einspart und den Nachteil durch das höhere Gewicht wieder weg macht.

romawi
05.01.2009, 11:03
Ein großer Athlet kann eben mit deutlich raumgreifenden Schritten laufen, was wiederum auf die Dauer gesehen viel Energie einspart und den Nachteil durch das höhere Gewicht wieder weg macht.

Ich gebs auf. Schon wieder einer der glaubt, dass es auf die Grösse ankommt. :D Ich hab keine Lust das alles zu erklären. Es gibt hier bestimmt mehr als einen Thread zu Schrittlänge, Schrittfrequenz und Geschwindigkeit.

Andy21
05.01.2009, 11:15
Ich gebs auf. Schon wieder einer der glaubt, dass es auf die Grösse ankommt. :D Ich hab keine Lust das alles zu erklären. Es gibt hier bestimmt mehr als einen Thread zu Schrittlänge, Schrittfrequenz und Geschwindigkeit.

Ok lassen wir es, sonst gleiten wir noch zu weit ab:wink: Wäre nett wenn du noch dein BMI/Bestzeit preis geben würdest:daumen:

romawi
05.01.2009, 11:20
10000 M 31:29
HM 1:07:54
M 2:24:18

Alles bei BMI von 20,3

tille
05.01.2009, 13:27
Schaut man sich die weltbesten Marathonläufer an, so kommt es wohl tatsächlich eher auf das absolute Gewicht an als auf den BMI.

Haile Gebrselassie: 1,64m, 53kg, 19,7
Sammy Korir: 1,60m, 61kg, 23,8
Khalid Khannouchi: 1,65m, 57kg, 20,9
Evans Rutto: 1,68m, 56kg, 19,8
Sammy Wanjiru: 1,63m, 52kg, 19,6
Der Einzige, der da ein bisschen rausfällt ist Paul Tergat: 1,82m, 62kg, 18,7. Allerdings bezweifle ich, dass Tergat noch leistungsfähiger wär, wenn er sein Gewicht verringern würde.

Je kürzer die Strecken allerdings werden, desto größer und schwerer werden auch die Sportler. Asafa Powell, Joaquim Cruz, gehören ja alle eher in die Kategorie Kraftpakete.

Andy21
05.01.2009, 13:55
Sammy Korir: 1,60m, 61kg, 23,8



Ist das ein Tippfehler? Wenn die größe richtig ist, ist das Gewicht definitiv falsch.

http://coachjoeenglish.files.wordpress.com/2008/03/sammy-korir.jpg

Hennes
05.01.2009, 14:16
Schaut man sich die weltbesten Marathonläufer an, so kommt es wohl tatsächlich eher auf das absolute Gewicht an als auf den BMI.

:daumen: Danke - das ist ja genau meine Rede!

War auch gerade eine Liste in Spiridon (?) - da fällt unter ZEHN nur einer aus dem Rahmen (eben Tergat), aber auch der ist nicht 190 und schon gar nicht 90kilo.

Daher ist auch gleicher BMI aber niedrigeres absolutes Gewicht klar im Vorteil. Nur bei 2,3,4 kilo macht es kaum was aus. Meine Rede war ja auch 1,60m vs. 1,90m und gleicher BMI.

gruss hennes

AK 43
05.01.2009, 14:35
Mein BMI 2008 um 27, HM 1.36XX
BMI 1991 um 21,5, HM 1:20XX

Es gibt keine Weltklasseläufer über 75 kg Körpergewicht. In den späten 80 ern gab es mal einen Italiener beim M mit gut 70 kg ( ca. 1,80 m) und schon optisch kräftigerem Erscheinungsbild im Verhältnis zu seinen Mitläufern und der galt als "schwer".
So gesehen haben Läufer ab 1,90m bereits einen angeborenen Nachteil gegenüber kleineren Läufern. Es gibt sicherlich "Hungerharken", die bei 1,90 m unter 70 kg wiegen, aber ob die noch ausreichend Kraft haben, ganz zu schweigen von der "Optik". Ich sah mit 77 kg bei 1,90 kg für Bekannte schon krank aus.

MsG

AK 43

romawi
05.01.2009, 15:18
[QUOTE=AK 43;867336
In den späten 80 ern gab es mal einen Italiener beim M mit gut 70 kg ( ca. 1,80 m) und schon optisch kräftigerem Erscheinungsbild im Verhältnis zu seinen Mitläufern und der galt als "schwer".
[/QUOTE]

Du meinst vermutlich Gelindo Bordin. Er wog 68 Kilo bei 180cm. Ich habe ihn damals "live" gesehen und er hatte im Verhältnis zu den Afrikanern eine kräftige Muskulatur. Das liegt aber auch daran das jene gar keine erkennbare haben. Immerhin ist er aber auch 2:08 gelaufen.

evimaus
05.01.2009, 16:03
Meine bisherigen Bestzeiten waren alle mit BMI um die 19.
Im Oktober bin ich bei einem stark besetzten Lauf (Meisterschaft) mitgelaufen.
Von den Frauen, die da vorne waren, war der Großteil dünner als ich, zum Teil erheblich. Da konnte man sich an diversen Hüftknochen stechen!

Eva

anonym1
05.01.2009, 16:19
Hallo

BMI 26, 15 km 1:09:50

Ingo77
05.01.2009, 17:55
Die Energiespeicher sind eben nicht in dem Masse grösser wie der Mehrverbrauch ist.

Kannst du das irgendwie begründen? Meine Intuition glaubt nämlich was anderes. Wissen tue ich es aber auch nicht.:zwinker5:

Ingo

romawi
05.01.2009, 18:21
Ich habs jetzt nicht grad zur Hand, werds aber die nächsten Tage mal raussuchen. Es ist aber so wie mit Rückenwind und Gegenwind. Du kannst auf einer Pendelstrecke den Mehraufwand im Gegenwind, auch nur zu 3/4 mit Rückenwind kompensieren. Ebenso ists mit dem Gewicht. Die Nachteile des höheren Gewichts kannst du mit nichts vollständig kompensieren.
Ich werds aber wie gesagt mal raussuchen.

Andy21
05.01.2009, 19:30
:daumen: Danke - das ist ja genau meine Rede!

War auch gerade eine Liste in Spiridon (?) - da fällt unter ZEHN nur einer aus dem Rahmen (eben Tergat), aber auch der ist nicht 190 und schon gar nicht 90kilo.

Daher ist auch gleicher BMI aber niedrigeres absolutes Gewicht klar im Vorteil. Nur bei 2,3,4 kilo macht es kaum was aus. Meine Rede war ja auch 1,60m vs. 1,90m und gleicher BMI.

gruss hennes

Da der BMI doch die eine oder andere ungenauigkeit rausbringt wäre es vielleicht besser
wenn man Gewicht/Größe/ca. Körperfettanteil angibt.....

z.b. HM 1:33
190m/85kg/ca. 15%KfA

So wird de BMI nicht mit einbezogen und man kann sich sehr genau ein Bild von der Statur machen mit der die PB zustande gebracht wurde.:daumen:

Gruß

Andy

Corruptor
05.01.2009, 19:40
10000 M 31:29
HM 1:07:54
M 2:24:18

Alles bei BMI von 20,3

Fixes Kerlchen. :hallo: Sieht fast aus, wie meine Bestzeiten - nur das dein HM ziemliche genau eine Minute schneller ist.

burny
05.01.2009, 19:48
z.b. HM 1:33
190m/85kg/ca. 15%KfA

So wird de BMI nicht mit einbezogen und man kann sich sehr genau ein Bild von der Statur machen mit der die PB zustande gebracht wurde.
Und was bringt das am Ende? :confused:

Ich weiß nicht,wie es bei anderen aussieht, aber bei mir ist es so:
Größe kenne ich, bleibt auch gleich,
Gewicht? Das schreib ich doch nicht ständig auf.
Körperfettanteil??? keine Ahnung, interessiert mich auch nicht; ist auch nicht leicht zu ermitteln; die handelsüblichen Körperfettwaagen haben hohe Fehlerquoten.

Also was außer der akademischen Übung an sich ist der konkrete Nutzen? Macht das irgendwen schneller?

Bernd

Karsti
05.01.2009, 19:55
Hallo Bernd,


Also was außer der akademischen Übung an sich ist der konkrete Nutzen? Macht das irgendwen schneller?

Bernd

das habe ich mich auch gerade gefragt :confused:, es ist doch sicherlich sinnvoller diese Zeit ins Laufen zu investieren :geil:.


Gruß

Karsten

Hennes
05.01.2009, 20:41
Da der BMI doch die eine oder andere ungenauigkeit rausbringt wäre es vielleicht besser
wenn man Gewicht/Größe/ca. Körperfettanteil angibt.....

Nur mit dem Problem dass die ganzen Körperfettanteilwaagen für den Müll sind!

Vergiss den Quatsch :D

gruss hennes

Andy21
05.01.2009, 21:05
Körperfettwaagen sind völliger quatsch. Man kann seinen körperfettanteil aber gut abschätzen und es geht ja um den ca. wert +- 3 prozent kann jeder seinen fettanteil schätzen.

Wassernixe
06.01.2009, 00:59
Geht's denn da überhaupt primär um Energiespeicher? Ich hätte jetzt intuitiv gedacht bei höherem Gewicht ist der Herz-Kreislauf der begrenzende Faktor, und da ist dann auch die VO2max betroffen? Schließlich geht ja der Puls gleich hoch, wenn man mehr Gewicht fortbewegen muss (egal ob eigenes Körpergewicht oder "totes").


. Man kann seinen körperfettanteil aber gut abschätzen und es geht ja um den ca. wert +- 3 prozent kann jeder seinen fettanteil schätzen.

Nöööö, ich hab mich damit noch nie befasst. Und das obwohl Frauen ja angeblich jährlich irgendeine Diät machen:zwinker2: Ich bin auch tatsächlich noch nie auf einer Fettwaage gestanden. (Trotzdem weiß ich dass ich schneller rennen werde, wenn ich ein paar Kilos neben dem Laufen auf gesunde Art abbaue, solange da ein Spielraum fürs Abnehmen existiert).

romawi
06.01.2009, 09:39
Fixes Kerlchen. :hallo: Sieht fast aus, wie meine Bestzeiten - nur das dein HM ziemliche genau eine Minute schneller ist.

Damals hätte eben auch der Marathon 2 Minuten schneller sein sollen. Leider gabs ein Regenrennen mit nur 5 Grad und ich war ab Km 25 allein im Gegenwind. Diese Form hab ich danach leider nie mehr ganz erreicht.