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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Entscheidungshilfe



thomas.z
20.05.2012, 13:23
Hallo,

zuerst eine kleine Vorstellung:
bin männlich, 58 Jahre "jung", ca. 92 kg, 185 cm und habe vor, mir einen Trettroller zu kaufen.
Soweit, sogut...
Ich bin kein Sportfanatiker also habe nicht vor irgendeine Rekorde zu brechen oder mich auf irgendeine Ranglisten zu plazieren. Ich will ein Gerät um allgemeines körperlichen Wohlbefinden zu steigern, einfacher gesagt: brauche etwas mehr Bewegung als Ausgleich für meine sitzende Arbeit. Laufen ist überhaupt nicht mein Ding (auch nie gewesen!!!), Radfahren macht sich nach ca. 20 km am Hintern bemerkbar, also finde ich Tretrollern als eine Bewegungsmöglichkeit, die auch riesen Spaßfaktor mit sich bringen kann... Nach einige Recherchen im Netz habe ich mir 2 Modelle ausgesucht, die auch finanziell für mich interessant sind: Kostka Tour Cross und Footbike Street.
Ich will damit mehr oder weniger gemütlich durch den Gegend rollen, zum teil auch über wirtschawtswege, Feld- und Waldwege. Strecken bis ca. 20-40 km, mal etwas langsamer, mal etwas schneller...(wenn ich schon so fit werde!!!)
Kann mich jemand etwas mehr über die beiden Modelle informieren (alseine Art von Testberichten)?
Sind die Rahmen bei den beiden wirklich steif genug? Welcher ist besser zu fahren? Wonach muss man noch achten, außer relativ guten Komponenten?

Also für eine Hilfestellung bin ich sehr dankbar!

Schöne Grüße
Thomas

kickbiker
20.05.2012, 13:34
Hallo,
Das Footbike hätte mir ein zu hohes Trittbrett bei relativ wenig Bodenfreiheit.
Alls andere (Komponenten ) könnte man ggf. auswechseln, wenn nötig.
Die Grundkonstruktion des Rahmens ist dagegen recht festgelegt.
Kostka ist recht stabil, in Frage kommen noch Kickbike ( G4 oder Alu-Max ) und Mibo Geroy

Gruß
Mark

VeloC
20.05.2012, 16:47
Sind die Rahmen bei den beiden wirklich steif genug? Welcher ist besser zu fahren? Wonach muss man noch achten, außer relativ guten Komponenten?
Das wichtigste ist, dass du dich auf dem Roller wohl fühlst. Zu deinem Anforderungsprofil würde der Kostka Tour wirklich gut passen und die Empfehlungen von Mark ebenfalls. Das Footbike vermutlich auch, dessen größten Nachteil hat Mark ebenfalls schon erwähnt. Vor allem der Geroy hat ein sehr niedriges Trittbrett, und die Bodenfreiheit ist dank sehr schlanker Rohre immer noch okay. Mit meinem Kostka Tour fahre ich alles, City, Feldwege und härteres Gelände. Der ist wirklich universell einsetzbar. Außerdem schön kurz, für mich wichtig wegen Mitnahme in Bus und Bahn. Der Preis ist ebenfalls unschlagbar. Aber wie gesagt: Probefahrt muss sein!

Gruß Danny

Teffmann
20.05.2012, 19:45
Hallo Thomas,

dass was Du willst geht mit beiden Rollern problemlos.

Gewicht/Steifigkeit - kein Problem.

Beide Roller sind aber vollkommen unterschiedlich und haben beide Vorteile/Nachteile. Da ist keiner besser/schlechter - die sind lediglich anders. Ich kann das beurteilen, da meine Frau den Kostka Tour Cross (umgerüstet auf marathon Racer - tiefer, schneller) hat und ich ein Footbike Track (Aluversion des Street) habe.

Da hilft nur eine vergleichende Probefahrt bei Willi in Düsseldorf - Tretroller-NRW.de (http://www.tretroller-nrw.de) oder ein Kauf aus dem Bauch heraus.

jodi2
20.05.2012, 22:32
Schließe mich Teffmann an!
Ein Kickbike G4 (Stahlvariante) würde ich bei Deinem Gewicht weniger empfehlen, viel besser aber auch ca. 120 Euro teurer die Aluvariante.
Aber egal welcher, probieren! Schlecht ist keiner der bisher erwähnten.

Bezüglich "Anforderungsprofil" Feld- und Waldwege: Mitelbreite Reifen (meist schon serienmäßig), keine Federgabel, dann passt's.

Gruß
Jo

RheinBergRoller
21.05.2012, 19:28
Hallo Thomas,

dein Anforderungsprofil deckt sich genau mit meinem vor einem halben Jahr. Nach Recherche hier im Forum hatte ich ebenfalls den Kostka Tour Cross ausgeguckt, bin nach Düsseldorf gefahren und dann mit einem Sport G4 zurückgekommen!

Was ich dir damit sagen will: mach auf jeden Fall eine Probefahrt bevor du was kaufst! Ob du dich auf dem ausgesuchten Roller wohlfühlst, kannst du nur bei einer Probefahrt feststellen.

Es sprach ja alles für den Kostka: soll 150 kg aushalten (reichlich Reserve, wiege 93), ist kompakt (leichter zu transportieren), 26" Vorderrad (halte ich beim Fahrrad für die beste Größe), 20" Hinterrad (größere Reifenauswahl als 18"), niedriges Trittbrett (Footbike kam deshalb nicht in die engere Wahl) usw.

Bei der Probefahrt haben mir dann einige Dinge nicht gefallen: der Kostka hat kein Trittbrett. Man steht auf den Rohren, die durch die Schuhe deutlich zu spüren sind. Man steht eher aufrecht auf dem Roller. Und der Rahmen federt deutlich, was sicher gut auf schlechten Wegen ist, mir aber unangenehm war.

Hab mich dann zum Vergleich mal auf den G4 gestellt und sofort wohl gefühlt und diesen dann auch gekauft. Ich hatte auch Bedenken wegen meines Gewichts (die 110 kg, die Kickbike angibt, sind wohl das zulässige Gesamtgewicht, jedenfalls sagte mir der Händler, ich solle nicht mehr als 100 kg draufpacken, was bei mir noch so gerade hinhaut). Bisher hat er mich ausgehalten (ca. 1600 km, toi, toi, toi).

Der G4 ist zwar mit recht einfachen Teilen bestückt, aber sofort austauschen muss man eigentlich nur die Reifen. Wenn ich jetzt einen neuen Roller kaufen müsste, würde es wahrscheinlich ein Race20. Jetzt weiss ich ja, dass mir das Rollerfahren Spass macht und wäre bereit etwas mehr dafür auszugeben als vor einem halben Jahr.

Gruß, Jo

thomas.z
21.05.2012, 21:57
Hi,
vielen Dank für die erste Antworten! Inzwischen habe ich mich noch der Mibo Geroy im Netz angeschaut. Sieht auch nicht schlecht aus und, laut Aussagen, fährt man damit ziemlich gut...
Ist vielleicht jemand aus der Umgebung von Osnabrück oder Ibbenbüren, der diesen Roller besitzt, oder auch vielleicht Kostka Tour? Dann könnte ich mich die beiden anschauen und einen kleinen Probefahrt absolvieren... Dann wäre die Entscheidung leichter...
Grüß
Thomas

xBeetle
22.05.2012, 01:22
Ibbenbüren! Ich!

Hab einen Kostka und noch einen anderen Kandidaten zum testen für dich.
Schreib mit doch eine PM, und heute abend können wir zusammen eine Runde drehen ;-)

Gruß,
Stefan

thomas.z
22.05.2012, 12:37
Hi,

auch an einem Footbike-Probefahrt bin ich nach wie vor interessiert (Raum Osnabrück-Ibbenbüren).
Habe noch keine Gelegenheit diesen Roller live zu sehen...

Grüß
Thomas

xBeetle
22.05.2012, 13:24
Möchtest du nicht Samstag mit nach Steinhagen kommen? Da kannst du viele Roller testen, jede Wette :)

MrVeloC
22.05.2012, 13:42
Möchtest du nicht Samstag mit nach Steinhagen kommen? Da kannst du viele Roller testen, jede Wette :)

Der Vorschlag juckte mir auch schon in den Fingern rum :nick:


Samstag in Steinhagen, viele Roller und zusätzlich auch noch Crossroller.

VeloC
22.05.2012, 22:19
Nach Recherche hier im Forum hatte ich ebenfalls den Kostka Tour Cross ausgeguckt, bin nach Düsseldorf gefahren und dann mit einem Sport G4 zurückgekommen!
Ist ja heiß, bei mir war es genau umgekehrt. Der Kostka Tour gefiel mir auf den ersten Blick überhaupt nicht, aber dann stand ich drauf, und es war meiner. Während ich mich auf diversen Kickbikes überhaupt nicht wohl gefühlt habe. Den Geroy von maaak wiederum habe ich äußerst ungern wieder hergegeben, irgendwann kommt mir so einer auch noch ins Haus.

Na gut, über die Wichtigkeit des Probefahrens besteht ja ohnehin allgemeine Einigkeit. CU in Steinhagen! :winken:

RheinBergRoller
23.05.2012, 20:29
Ist ja heiß, bei mir war es genau umgekehrt. Der Kostka Tour gefiel mir auf den ersten Blick überhaupt nicht, aber dann stand ich drauf, und es war meiner. Während ich mich auf diversen Kickbikes überhaupt nicht wohl gefühlt habe.
Gut, dass es mehrere Hersteller und Rollergeometrien gibt :nick:
Beim Fahrrad hab' ich zweimal danebengelangt. Das erste war ein einfaches Cityrad mit seeehr aufrechter Sitzposition. Da hockte ich wie ein nasser Sack drauf, kriegte keine Kraft auf die Pedale und enge Kurven mochte das Ding auch nicht. Der zweite Versuch dann ein ATB, das sich als Streckbank entpuppte und Verspannungen an Nacken und Schultern verursachte. Das hätte ich mindestens eine Rahmengröße kleiner kaufen müssen als das Cityrad.
Das dritte Rad sollte das "endgültige" werden, mit moderater Sitzposition und besseren Komponenten. Dieses ist jetzt ein Roller geworden, mit moderater "Stehposition". (Auf dem Tour kam ich mir eher vor wie auf einem Cityrad, Lenker recht nah am Körper, aufrechte Haltung.) Und meine Sitzprobleme sind gleich mit erledigt. Und mehr Muskeln trainiert's auch. Und mehr Spass macht's ebenfalls. Und...


Den Geroy von maaak wiederum habe ich äußerst ungern wieder hergegeben, irgendwann kommt mir so einer auch noch ins Haus.
Den kenne ich noch nicht, wurde hier aber schon mehrfach gelobt. Ausser dem Kostka Tour bei der Probefahrt und meinem G4 bin ich noch nichts gefahren. Wird sich sicher mal bei Treffen eine Möglichkeit ergeben andere Roller probezufahren.


Na gut, über die Wichtigkeit des Probefahrens besteht ja ohnehin allgemeine Einigkeit.
Und ist auch angekommen :nick: Thomas hat ja schon nach Probefahrmöglichkeiten gefragt.


CU in Steinhagen! :winken:
Leider nein :nene: Rennen stehen bei mir im Moment nicht auf Tagesordnung. Dafür reicht meine Kondition noch nicht. Quer durchs Land zu fahren um dann letzter zu werden brauche ich nicht wirklich. Ich möchte Spass am Rollerfahren haben und mich nicht frustrieren :wink:
Es wird irgendwann bestimmt wieder ein Treffen im Raum Köln/Düsseldorf geben. Wenn es sich zeitlich einrichten lässt, komme ich da hin. Das Treffen im März hab' ich leider verpennt weil ich das Forum von ca. Weihnachten bis Ende März völlig aus den Augen verloren habe. :sauer:

Gruß, RheinBergJo

Teffmann
23.05.2012, 20:40
Leider nein :nene: Rennen stehen bei mir im Moment nicht auf Tagesordnung. Dafür reicht meine Kondition noch nicht. Quer durchs Land zu fahren um dann letzter zu werden brauche ich nicht wirklich. Ich möchte Spass am Rollerfahren haben und mich nicht frustrieren :wink:
Gruß, RheinBergJo

Hallo Jo,

ich bin 2009 nach 3 Monaten Rollererfahrung zu meinem ersten Rennen gefahren und war der Überzeugung, ich würde letzter. Bin dann im hinteren Mittelfeld eingelaufen - und im Mittelfeld finde ich mich heute nach insgesamt ca. 5000 Roller-Kilometern immer noch.

Die Mehrzahl von uns fährt am Pfingst-Wochenende nur zum Spaß und defacto nicht um eine Platzierung in den Top 10.

Quer durchs Land ist das auch nicht - wenn Du am Freitag zeitig oder am Samstag fährst brauchst Du max. 2 Stunden - die sitze ich beinahe jeden Tag im Auto (oft auch länger).

Es sind über 50 leute gemeldet, Du bekommst direkt einen guten Einblick und lernst viele nette Leute kennen.

Also los, Luft in den Roller und Sprit ins Auto - ich verspreche Dir, Du wirst es nicht bereuen.

RheinBergRoller
24.05.2012, 17:23
Hallo Jo,

ich bin 2009 nach 3 Monaten Rollererfahrung zu meinem ersten Rennen gefahren und war der Überzeugung, ich würde letzter. Bin dann im hinteren Mittelfeld eingelaufen - und im Mittelfeld finde ich mich heute nach insgesamt ca. 5000 Roller-Kilometern immer noch.
Na, dann hätt ich ja mindestens 'ne Chance auf den vorletzten Platz. :zwinker2:


Die Mehrzahl von uns fährt am Pfingst-Wochenende nur zum Spaß und defacto nicht um eine Platzierung in den Top 10.
Leistungsdruck lehne ich beim Rollerfahren auch ab. Schließlich ist das eine Freizeitbeschäftigung und kein Job. Nur leider schaffe ich das in der Praxis bisher nicht so richtig umzusetzen, d. h. ich würde trotz aller Vorsätze dem Feld hinterherhecheln und wahrscheinlich nach der halben Strecke erschöpft vom Roller fallen. Beim Fahrradfahren war das einfacher: wenn's weh tut und die Beine anfangen taub werden, habe ich eine Pause gemacht. Beim Rollerfahren tut nichts weh bis zur totalen Erschöpfung. Bin dann schon zweimal - überspitzt formuliert - auf allen vieren nach Hause gekrochen. Solange ich das nicht im Griff habe, starte ich nicht bei Rennen.


Es sind über 50 leute gemeldet, Du bekommst direkt einen guten Einblick und lernst viele nette Leute kennen.
Sicher! Aber es wird noch weitere Gelegenheiten geben, mal andere Leute mit so komischen Dingern unter den Füßen persönlich kennenzulernen. :wink:


Also los, Luft in den Roller und Sprit ins Auto - ich verspreche Dir, Du wirst es nicht bereuen.
Hmm, da sollte ich wirklich mal nachsehen, ob der Sprit nicht inzwischen verdunstet ist und ob die Karre überhaupt noch anspringt :confused:

Ich wünsche euch ein entspanntes spannendes Doppel-Renn-Wochenende,
Jo :hallo:

VeloC
24.05.2012, 20:04
- und im Mittelfeld finde ich mich heute nach insgesamt ca. 5000 Roller-Kilometern immer noch.
Uh, daraus könnte ich jetzt Chancen für mich auf das mittlere Mittelfeld ableiten. :zwinker2:

Jo, wir sehen uns beim nächsten D'dorf-Gruppentreff! :winken:

thomas.z
11.06.2012, 15:08
Hallo,

noch eine Frage: kann mir einen Footbiker sagen wie hoch ist eigentlich das Tritbrett und die Bodenfreiheit dabei? Das Gleiche evtl. auch unter 92-95 kg Fahrergewicht...

Danke, Thomas...

Teffmann
11.06.2012, 20:27
Hallo Thomas,

war gerade mal in der Garage und habe unbelastet gemessen. Da der Rahmen aber super steif ist, kannst Du etwaige Differenz zwischen belastet und unbelastet m.E. vernachlässigen.

Footbike Track (Alurahmen) - Stahlrahmen aber m.E. mit gleicher Geometrie
Reifenbreite vorne 28mm hinten 40mm - Stahlversion mit breiteren Reifen, dann kommt er höher
Trittbrett oben eingehängt = niedrige Position
Trittbretthöhe ca. 11,2 cm
Bodenfreiheit ca. 5,2 cm

RheinBergRoller
12.06.2012, 12:29
Hallo Teffmann,
entschuldige bitte die ketzerische Frage, aber ...
... welchen Vorteil hat Footbike gegenüber Kickbike? Für mich sehen die wie Kickbike-Nachbauten aus.
Gruss, Jo der Kickbike-Fan

thomas.z
12.06.2012, 13:39
Hallo Jo,

wenn ich mich zu dieser Frage äußern kann... Footbike hat etwas dickeres Rahmenrohr, was mehr Stabilität verspricht, außerdem von der optischen Seite finde ich persönlich den Footbike einfach sauberer verarbeitet (sehe die Verbindung zwischen Tritbret und den Rahmen, um nur einen Beispiel zu nennen... auch die Übergang zum Hinterrad ist schöner...),sieht in meinen Augen einfach schickerer aus...
Wenn ich richtig irgendwo gelesen habe, beide Marken Stammen aus Holland (oder wurden dort früher hergestellt...) und ich weiß es nicht, welche als erste kam...
Meiner Meinung nach, einziger Vorteil ist der abgeflachten Rahmenrohr unter dem angeschweißten Tritbretblechprofil, dadurch auch ca. 2 cm niedrigere Tritfläche... sonst scheint mir Footbike stabiler zu sein, dafür spricht auch die angegebene zulässige Belastbarkeit von 125 kg...
Aber das ist nur meine persönliche Meinung, will keinen "Glaubenskrieg" entflammen...

Liebe Grüße
Thomas

jenss
12.06.2012, 14:10
Footbike hat etwas dickeres Rahmenrohr, was mehr Stabilität verspricht,

Dazu müsste man noch die Wandstärke wissen :).


beide Marken Stammen aus Holland (oder wurden dort früher hergestellt...) und ich weiß es nicht, welche als erste kam...

Kickbike ist in Finnland entwickelt worden (von Tretroller-Legende Hannu Vierikko), gebaut in Taiwan. Footbike stammt aus Holland. Die USA hat Footbike besonders gepusht.


Meiner Meinung nach, einziger Vorteil ist der abgeflachten Rahmenrohr unter dem angeschweißten Tritbretblechprofil, dadurch auch ca. 2 cm niedrigere Tritfläche...

Das macht eine Menge aus!


sonst scheint mir Footbike stabiler zu sein, dafür spricht auch die angegebene zulässige Belastbarkeit von 125 kg...

Ja, Kickbike Alu nur bis 110 kg. Footbikes gibt es nicht nur in Alu, auch aus Stahl.
j.

thomas.z
12.06.2012, 14:34
Naja... es sieht so aus, dass ich doch nicht so richtig mit meinen Gedanken lag... also kommt doch ein Footbike nicht in Frage...

Danke Jens!

RheinBergRoller
12.06.2012, 18:07
Hallo Jo,

wenn ich mich zu dieser Frage äußern kann...
Na klar!


Footbike hat etwas dickeres Rahmenrohr, was mehr Stabilität verspricht,
Wie Jens schon schrieb, ist das nur eines von vielen Kriterien. Nach dem bisschen, das ich über Metall(verarbeitung) weiss, sind Legierung, Wandstärke, Art der Härtung und der Bearbeitung genau so wichtig.


außerdem von der optischen Seite finde ich persönlich den Footbike einfach sauberer verarbeitet (sehe die Verbindung zwischen Tritbret und den Rahmen, um nur einen Beispiel zu nennen... auch die Übergang zum Hinterrad ist schöner...),sieht in meinen Augen einfach schickerer aus...
Akzeptiert! Wenn ich meinen Roller nur nach optischen Kriterien ausgesucht hätte, wäre es ein Footbike Street in diesem tollen blau geworden. Der Kopf war dann mehr für Finnscoot.


Wenn ich richtig irgendwo gelesen habe, beide Marken Stammen aus Holland (oder wurden dort früher hergestellt...) und ich weiß es nicht, welche als erste kam...
Auf meinem steht "designed in Finland", also Produktion jwd. Die Finnen-Roller gibt's m. W. schon seit 20 Jahren.


Meiner Meinung nach, einziger Vorteil ist der abgeflachten Rahmenrohr unter dem angeschweißten Tritbretblechprofil, dadurch auch ca. 2 cm niedrigere Tritfläche...
Ein niedriges Trittbrett bei noch ausreichender Bodenfreiheit ist das A und O! Das ist hier schon oft geschrieben worden und ich kann das nur voll bestätigen.
Ich messe mal beim Sport G4 nach. Dann hast du einen Vergleichswert.


sonst scheint mir Footbike stabiler zu sein, dafür spricht auch die angegebene zulässige Belastbarkeit von 125 kg...
Bei Footbike selbst finde ich keine Angabe zur Belastbarkeit, nur auf Händlerseiten. Ich weiss nicht, was ich davon halten soll.


Aber das ist nur meine persönliche Meinung, will keinen "Glaubenskrieg" entflammen...
Für Glaubenskriege bin ich nicht zu haben. Ich stelle nur schon mal provokante Fragen um eine klare Antwort zu erhalten.

Grundsätzlich habe ich den Eindruck, du drehst dich im Kreis. Welcher Roller der richtige für dich ist, kannst du nicht mit dem Kopf an Hand von Fakten und Erfahrungen anderer entscheiden. Du kommst nicht drumherum mehrere in Frage kommende Modelle probezufahren, auch wenn das weitere Wege bedeutet. Ein Fahrrad oder Auto würdest du sicher auch nicht "blind" kaufen.

Gruss, Jo

jodi2
12.06.2012, 18:35
> Die Finnen-Roller gibt's m. W. schon seit 20 Jahren.

Die aktuellen Modelle erst seit ca. 2008/2009. Die Grundform ist seit fast 20 Jahren gleich, war auch schon beim Ur-G3 ähnlich, aber Qualität von Teile und vor allem Rahmen (Material und Schweißungen) waren damals gruselig und sind seit 2008/9 deutlich besser. Trotzdem ist Footbike vermutlich noch etwas besser.

>Ein niedriges Trittbrett bei noch ausreichender Bodenfreiheit ist das A und O! Das ist hier schon oft geschrieben worden und ich kann das nur voll bestätigen.

Stimmt. Leider ein ganz wichtiger Faktor, bei dem Footbike schlechter abschneidet und wo jeder cm wichtig ist. Trotzdem ist das nicht alles, wie schon oft empfohlen unbedingt auch probefahren, dann fällt vielleicht manches raus oder ein Modell tritt hervor, was die ganze Theorie vorher nicht erahnen ließ. Mir persönlich gefällt z.B. auch die Ergonomie bei Kickbike super und ich meine, dass da von 1,40 bis 2 m fast jeder sofort gut drauf "sitzt", was nicht bei allen Marken immer der Fall ist, auch nicht bei guten Marken. Aber auch das empfindet jeder ein bisschen anders.

>Bei Footbike selbst finde ich keine Angabe zur Belastbarkeit, nur auf Händlerseiten. Ich weiss nicht, was ich davon halten soll.

Diese Angaben würde ich nicht zu ernst nehmen, auch nicht die hohen Werte bei Kostka und Mibo.


Grundsätzlich habe ich den Eindruck, du drehst dich im Kreis. Welcher Roller der richtige für dich ist, kannst du nicht mit dem Kopf an Hand von Fakten und Erfahrungen anderer entscheiden. Du kommst nicht drumherum mehrere in Frage kommende Modelle probezufahren, auch wenn das weitere Wege bedeutet. Ein Fahrrad oder Auto würdest du sicher auch nicht "blind" kaufen.

Volle Zustimmung!

Gruß
Jo

thomas.z
12.06.2012, 19:13
Jaaa... ein bischen kaltes Wasser auf den Kopf schadet nicht... Danke für schnelle Antworten!
Grüß
Thomas

RheinBergRoller
13.06.2012, 12:44
Footbike Track (Alurahmen) - Stahlrahmen aber m.E. mit gleicher Geometrie
Reifenbreite vorne 28mm hinten 40mm - Stahlversion mit breiteren Reifen, dann kommt er höher
Trittbrett oben eingehängt = niedrige Position
Trittbretthöhe ca. 11,2 cm
Bodenfreiheit ca. 5,2 cm
Hallo Thomas,
wie versprochen, die Messung meines Sport G4, Trittbrett in der niedrigen Position, unbelastet:
Trittbretthöhe: hinten ca. 8,5 cm, vorne ca. 10,5 cm (hinten ist entscheidend)
Höhe Trittbrett + Rohr: ca. 3,5 cm
Bodenfreiheit damit ca. 5 cm.
Reifen vorne: Vittoria Randonneur Hyper 35C = 37 mm (6 bar)
Reifen hinten: Schwalbe Marathon Racer Draht 40 mm (6 bar)
Damit hat der G4 bei etwa gleicher Bodenfreiheit eine wesentlich niedrigeres Trittbrett. Diese Bodenfreiheit ist in der Praxis ausreichend, d. h. ich setze nur selten auf. Über Wurzelpassagen kann man damit natürlich nicht knallen, aber dafür sind andere Roller eh besser geeignet.
Ich hoffe, das hilft dir ein wenig weiter.
Gruss, Jo

thomas.z
13.06.2012, 13:02
Hallo Jo,
vielen Dank für Deine Angaben! Ich glaube, fahre nach Hengelo um den Kickbike Sport G4 oder Max Alu zu erleben... Probefahrt mit dem Kostka habe schon dank Stefan in Ibbenbüren gemacht (danke Stefan!!!)... Danach entscheide mich ob Kostka (den ich nicht schlecht finde) oder Kickbike bestelle...
Grüß, Thomas

RheinBergRoller
13.06.2012, 13:20
Hallo Jo,
vielen Dank für Deine Angaben! Ich glaube, fahre nach Hengelo um den Kickbike Sport G4 oder Max Alu zu erleben... Probefahrt mit dem Kostka habe schon dank Stefan in Ibbenbüren gemacht (danke Stefan!!!)... Danach entscheide mich ob Kostka (den ich nicht schlecht finde) oder Kickbike bestelle...
Grüß, Thomas
:daumen:

xBeetle
13.06.2012, 19:00
Thomas, um einen Kickbike Roller zu testen, musst du nur nach Rheine, nicht erst nach Hengelo.
Der Ralf hilft gern weiter! Tretroller Verkauf- Lezyne Tretroller Zubehör (http://www.exeler-rheine.de/tretroller-muensterland/)

Gruß,
Stefan

Teffmann
14.06.2012, 08:34
Hallo Teffmann,
entschuldige bitte die ketzerische Frage, aber ...
... welchen Vorteil hat Footbike gegenüber Kickbike? Für mich sehen die wie Kickbike-Nachbauten aus.
Gruss, Jo der Kickbike-Fan

Verarbeitung und Anbauteile haben für mich den deutlich wertigeren Anschein

thomas.z
14.06.2012, 09:09
Hallo Stefan,
ich bin jede Woche in der Nähe von Hengelo, außerdem sind die Preise dort etwas günstiger...
Grüß, Thomas

xBeetle
14.06.2012, 17:56
Ach so :) dann alles klar.

Hoffentlich findest du deinen Favoriten.

Stefan

thomas.z
17.06.2012, 14:05
Hallo,

also ich habe mich inzwischen schon eigentlich für den Kostka Tour festgelegt...
Die Verarbeitungsqualität ist (meiner Meinung nach) im Vergleich mit G4 besser und der Tritbrett ist auch größer und tiefer...

Jetzt aber noch die Frage, ob Cross oder Speed? Lohnt sich der Aufpres für den Speed eigentlich? (ist man dann schon preislich auf Mibo Geroy Niveau...) Sind die Felgen und die Naben so viel besser, oder bekommt man bessere Kompletträder mit vernünftiger Bereifung günstiger? ...Oder anders gesagt: sind die Standard-Räder mit Alivio-Felgen und Naben so entscheidend schlechter, dass eine Umrüstung später sinnvoll wäre?

Grüß
Thomas

xBeetle
18.06.2012, 09:58
Die Umrüstung später kommt jedenfalls teurer, soviel kann ich sagen!
Ich bereue es, nicht gleich den Racer gekauft zu haben.

Aber es kommt natürlich darauf an, was man damit so vor hat.
Und das hat sich bei mir nach dem Kauf halt verschoben.

Grüße,
Stefan

ThomasBS
18.06.2012, 11:15
Ich fahre den Kostka laser speed 26/20 in der XT Variante und bereue den Aufpreis nicht.
Ich fuhr lange MTB und auch dort habe ich immer mindestens XT genommen. Alivio und Co ist einfach Billigkram. Die Passgenauigkeit, Leichtläufigkeit, Lebensdauer usw ist nun mal bei XT um Welten besser. Es schockt natürlich jeden warum es zwischen Alivio (billig) und XT (fast high end) nichts gibt. Eine gesunde Mitte mit SLX wäre auch gut für Sparfüchse, die trotzdem Qualität haben wollen. Ich würde dir auch jeden Fall zur XT Variante raten. Knapp über 400€ hast du ein Rundumsorglospaket.
Wer billig kauft kauft zweimal. Oder ein anderer Spruch: Billig kaufen muss man sich erst mal leisten können. Sorry für den Sakasmus, aber ich wollte es dir nd anderen damit nur deutlich machen, dass sich der Aufpreis lohnt und auch auf Dauer rechnet.

P.S. Ich verkaufe zur Zeit meinen, da ich auch XH umschwenken möchte. Meine Passion ist das grobe Gelände und ich möchte den Kostka dafür nicht opfern. Fürs leichte Gelände, Forst und Waldautobahnen ist er klasse und für Straße sowieso. Wenn ich ihn nicht vekauft bekomme, wird er mein Alltagsroller bzw Straßenroller mit Schutzblechen.

Gruß Thomas

thomas.z
18.06.2012, 14:19
Also es sieht so aus, dass man unter 430-450 € keinen halbwegs zufriedenstellenden Trettroller bekommen kann, und dann mit einigen zusätzlichen anpassungs- oder verbesserungsarbeiten kratzt man doch ziemlich schnell die 500 € Grenze... Schade eingentlich! Nun aber will ich keine Extremen mit dem Roller durchführen, also keine Rennveranstaltungen, kein Downhill, kein wilden Cross.Ich will einfach mehr tourenmäßig unterwegs sein, mit vielleicht einigen Waldautobahnabschnitten...
Mehr für Spaß als für die Leistungen. Deshalb habe ich meine Frage gestellt...
Aber wenn wirklich die Standardausführung z.B. beim Kostka Tour Cross nicht besonders empfehlenswert ist, muss ich mich damit abfinden und ein Paar Euronen dazulegen...

Danke für Eure Empfehlungen
Thomas

MrVeloC
18.06.2012, 15:36
Du kommst auch mit der Basisvariante des Kotka Tour ohne Probleme klar :nick:

Wir haben im letzten Jahr auch 2 in der Basisversion geholt und der eine hat inzwischen 5000 und der andere 2000 Km weg und mit beiden wurde nicht unbedingt zimperlich umgegangen.

Laufen beide noch wie am ersten Tag!

Also zum Einstieg reicht der für 260€s vollkommen aus :nick:

thomas.z
18.06.2012, 18:55
Danke, da ist mir ein Stein vom Herzen gefallen... So dachte ich mich, dass die Dinge nicht so ganz schlecht sein müssen, sonst würde kein halbwegs vernünftiger Mensch sie kaufen... Ich habe schon mich im Netz ein bischen umgeschaut und - falls nötig - einige Alternativen an Räder gefunden, auch wenn sie nicht von der ganz gehobenen Kante sind, sollten ihren Zweck erfüllen, und dabei sind sie bestimmt nicht schlechter als die original Räder bei Kostka Cross... und dabei noch zu moderaten Preisen!
Grüß
Thomas

xBeetle
18.06.2012, 19:02
Die schicken Laufräder hab ich mir auch vor allem wegen der Optik bauen lassen...
Die Durano Reifen hätten (und haben!) zur Not auch auf der Original-Felge gepasst.

Freue mich schon auf gelegentliche Ausfahrten!
Stefan

jodi2
19.06.2012, 00:29
Ich kenne die Serien-Komponenten des Kostka zwar nicht, kann aber Thomas nicht ganz zustimmen bzw. liege eher auf Olafs "Welle" (und Olaf kennt glaube ich vom Rennrad her druchaus viele teure edle Teile und Modelle bzw. Gruppen...).
Ich selbst fahre seit 25 Jahren fast täglich Alltagsrad oder Roller und bin kein Leichtgewicht und hab von Alivio bis XT oder auch den teuersten Rennradteilen auch schon einiges probiert. Die guten/teuren Gruppen haben ihren Berechtigung und machen Spaß, besonders für extreme/besondere Zwecke wie harter Wettkampf oder härteste Belastung oder für geringstes Gewicht. Aber nötig sind sie für Standardeinsatz nicht, da hält auch Deore oder Deore LX ewig, selbst Alivo würde es meist tun, für ein paar Stunden Rollern im Monat ohne Schaltwerkskram, nur die Naben, sowieso.

Die manchmal gescholtenen Kickbikelaufräder liegen - zumindest in der Summe mit der manchmal etwas lieblosen Verarbeitung/Einspeichung - noch unter Aivio/Acera, eher auf Baumarktniveau. Wenn sie ok sind (was denke ich bei der überwiegenden Zahl der Fall ist) sind sie ok.
Und die hier so oft gelobten guten Birdy oder tretroller.de Naben für 66mm hinten sind auch "nur" Deore oder Deoe LX Niveau, noch lange kein XT, trotzdem sind sie sehr gut und mit das Beste was man für den Roller hinten in 66mm bekommt. Und hinten wird die Nabe sogar höher belastet als vorne.
Und bei den Bremsen habe ich bespielsweise gerade an meinem Rennroller, der vielleicht mit allen Tuningteilen einen Neuwert von 1300-1500 Euro hat, die teuren leichten Edelbremsen und -hebel (ich sag lieber nicht, was der Satz gekostet hat...:peinlich:) runtergeworfen und die olle Tektro-Serienbremse von Kickbike wieder drangemacht, die von Bremswirkung und Gewicht (zumindest im Vergleich zu anderen normalen V-Brakes von Alivio bis XT) tadellos ist. Sicher einen Tick schlechter als XT, aber Welten besser als der 10mal so teure Edelmist...:klatsch:

Gruß
Jo

MrVeloC
19.06.2012, 10:23
Tuning und Rennrad :tocktock:

Ist eigentlich nur was für Eisdielenfahrer und Schönwetterradler, alle anderen fahren das Material was hält :nick:

Aber mal zurück zum Kostka :zwinker4:

Das der Kostka preislich weit unter allen anderen Rollern hat nichts mit der Qualität zu tun. Da haben die Tschechen einfach noch einen Preisvorteil :nick:

Rahmen: Da ist die Verarbeitung einwandfrei und man merkt auch das die Rahmen in einem Stahlbaubetrieb gefertigt werden. Scheißnähte sind sauber gemacht und vor allem ohne Ansätze. Ausserdem hat der Rahmen nur an den wirklich nötigen Punkten Nähte und nicht wie bei den Finnen teilweise Naht an Naht.

Komponenten: Bremsen sind die normalen Aliviio/Acera. Von der Funktion einwandfrei und durch die etwas kräftigere Rückstellfeder auch bei Verschmutzung noch zuverlässig. Da muss man nur auf die Bremsbeläge achten und regelmäßig tauschen.

Laufräder: In der Standardversion sind es normale Laufreäder mit Flachbettfelge. Die Laufräder sind aber sauber aufgebaut und bei regelmäßiger Pflege für einige Jahre gut. Wenn ich teilweise sehe wo wir damit unterwegs sind und was die aushalten müssen :peinlich: Bisher machen die keine Probleme und laufen einwandfrei rund.

Reifen: Die haben wir getauscht auf 47/559 und 406 weil die Big Apples nicht unter die Schutzbleche passten.

Steuersatz: Verbaut ist ein ganz normaler Steuersatz mit Rillenkugellager. Der ist aber bei normaler Pflege auch für einige Jahre gut.

Bisher haben die Kostkas bei uns noch keine Probleme gemacht und einer von Beiden ist im täglichen Einsatz. Ausser Reifenpannen war da noch nichts und der Roller hat jetzt gute 5000 Km hinter sich und wird nicht nur auf der Straße bewegt sondern auch auf Schotter, Waldwegen und im leichten Gelände.

Kann man also nicht viel falsch machen mit und Tuningpotential gibt es immer :zwinker4:

Viele Grüße

Olaf

thomas.z
19.06.2012, 11:21
Danke Olaf,

da bin mit Deinen Äußerungen wirklich in meinen Überlegungen bestätigt!
Wenn man kein Tuningfetischist ist und vernünftig mit dem Gerät umgehen kann,
wird man schon seine Freude am Rollen finden... und haben!
Und sollte es was sein, hat man dann immer einige Möglichkeiten dies zu ändern..

Noch einmal danke,
Thomas

MrVeloC
19.06.2012, 11:51
Danke Olaf,

da bin mit Deinen Äußerungen wirklich in meinen Überlegungen bestätigt!
Wenn man kein Tuningfetischist ist und vernünftig mit dem Gerät umgehen kann,
wird man schon seine Freude am Rollen finden... und haben!
Und sollte es was sein, hat man dann immer einige Möglichkeiten dies zu ändern..

Noch einmal danke,
Thomas

...genau das :nick:

und so sieht der Kostka bei uns teilweise nach oder während der Tour aus :zwinker4:

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