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Thema: 1ter Hamburger-Kost-Nix-Ultra am 06.01.2018

  1. #1
    Rock´n´Run Avatar von MichaelB
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    Standard 1ter Hamburger-Kost-Nix-Ultra am 06.01.2018

    1ter Hamburger-Kost-Nix-Ultra am 06.02.2018


    Richtig gelesen, der Lauf heißt wirklich so
    Laut Ausschreibung ein 50Km Ultra mit Start ab Elbphilharmonie und Ziel in Meiendorf für 20€ Startgeld – und dafür sollte es laut Veranstalter rein gar nix geben außer einem Track und einem Eintrag in der DUV-Statistik.
    Und damit der Lauf seinem Namen gerecht wird, sollte es das Nenngeld beim Antritt komplett zurückgeben.

    Im November_2017 bin ich auf der Seite der DUV drauf aufmerksam geworden und es ging sehr einfach, meine (Lauf)Freunde aus Hamburg davon zu überzeugen, dass das eine tolle Gelegenheit sei, endlich mal wieder einen gemeinsamen langen Lauf zusammen machen zu können.

    Bis 24.12. 12 Uhr war die Meldefrist, danach war die Anmeldung geschlossen und es standen sage und schreibe 16 Unentwegte auf der Starterliste, von denen mir nur der Name des Veranstalters selber etwas sagte: er ist den Elbe-Lübeck-Kanal-Ultra 2017 auch mitgelaufen.
    Weihnachten gab es dann eine letzte Email mit allen nötigen Informationen zum AbLauf und das erschien mir im ersten Moment recht „streng“ von wegen bei welch Verstößen man einen lebenslangen Ausschluss zu allen weiteren Ultraläufen, der Veranstalter noch ins Leben rufen würde, erhielte.
    Beim zweiten Durchlesen erkannte ich aber, dass es im Grunde alles Standards waren, die (Ultra)Läufern eh selbstverständlich sind.
    Es waren ein paar Fotos von besonderen Stellen der Strecke angehängt, u.a. zwei markante Punkte, zu denen man im Ziel kurz mitteilen sollte, wieviel Strecke bis dahin absolviert war.
    Außerdem war ein Hotelzimmer im Ziel gebucht, damit man duschen kann und ein Shuttleservice für die Sporttaschen mit Wechselkleidung vom Start zum Ziel wurde auch geboten.
    Den Track gab es als Datei und nach längerem Kampf habe ich es tatsächlich geschafft, ihn in GoogleMaps zu übertragen – bin halt nicht so affin bei solch Dingen…
    Außerdem hatte ich ja Michi dabei, der sowas einfach kann.

    Meine Vorbereitung fand letztendlich nur im Dezember statt und das auch nur in der Form, dass ich nach meiner kleinen Sinn-Krise endlich wieder regelmäßig gelaufen bin und dabei ein paar 20+ Läufe mit dabei waren.
    Vier Tage vorm Event bin ich nochmal 25Km gelaufen und es fühlte sich alles in allem gut und richtig an.

    Vor meinem dritten Ultra war ich schon ein wenig nervös, allerdings lange nicht so wie vor einem Marathon, denn mittlerweile hat da eine „innere Differenzierung“ stattgefunden und ich sehe einen Ultra per se als kaum planbar an und muss gar nicht mehr so schnell wie beim Marathon möglich laufen, sondern bin mehr drauf fokussiert, Spaß zu haben und vor allem lächelnd anzukommen.
    Vielleicht sollte ich mich generell dahin konditionieren, also auch die Marathon-Distanz einfach lockerer angehen – so´n Frust wie nach Lübeck könnte ich mir dadurch ersparen.
    Vor allem war mir aber für diesen Lauf von Anfang an klar, dass die zu erreichende Zeit völlig nebensächlich sein würde, denn zusammen mit Susi und Michi würde ich eh unter meinen Möglichkeiten bleiben weil die beiden a) grad mal vier Wochen vorher ihren Honolulu-Marathon gelaufen waren und b) per se langsamer sind.
    Unser Motto war wir starten zusammen, wir laufen zusammen, wir gehen zusammen und wir finishen zusammen – alles weitere findet sich und ist OK so wie es wird.

    Es war dunkel, windig und etwa 4°C kalt morgens um kurz vor acht am neuen Wahrzeichen der schönsten Stadt der Welt, aber immerhin regnete es nicht wie die Tage zuvor wie aus Eimern und das hat ja schon mal was
    Da noch niemand ansonsten zu sehen war, versuchten wir unser Glück und fanden im Eingang zur ElPhi nicht nur einen windgeschützten und gefühlt deutlich wärmeren Platz sondern sogar ein offenes öffentliches Klo
    Kurz nach acht gingen wir mal nachsehen und da stand dann die Läuferschar um den Familien-Van des Veranstalters herum.
    Der Lauf selber lockte nicht nur Hamburger sondern auch einen Ultraläufer aus Köln, einen aus Stuttgart und eine Läuferin aus Berlin an den Start und nach einem kurzen MoinMoin bekamen wir: Startnummern
    Ist jetzt nix wirklich neues, dass es bei einer Laufveranstaltung eine Startnummer gibt, aber diese war besonders: handgearbeitet und jede ein individuelles Einzelstück inkl. Namen.
    Und den Twanni gab es auch zurück.

    Während wir noch klönten fragte jemand der insgesamt dann doch nur 13 angetretenen Läufer, wieso wir nicht auch schon um 8:28 starten könnten und die Antwort war klar: weil der Start eben erst für vier Minuten vor Sonnenaufgang vorgesehen war.

    Noch schneller als ich erwartet hatte war das Feld sofort weg und nach dem zweiten Abbiegen schon nicht mehr zu sehen aber wir wollten ja eh unser Rennen laufen und bildeten zu viert – Elke aus Berlin hatte sich ebenfalls ganz hinten eingereiht – die Nachhut.

    Ein Stück durch die Hafencity, dann an der Speicherstadt entlang liefen wir danach zur Binnen- und dann um die Außenalster herum um am nördlichen Ende erst den Leinpfad und später den Alsterwanderweg zu nehmen.
    Währenddessen liefen Susi und Elke zusammen und Michi und ich kurz vor den beiden und klönten schön.
    Erste kurze Trinkpause etwa bei Km11 und Elke sagte uns schon, dass wir nicht auf die warten müssten.
    Trotzdem liefen wir zusammen weiter bis ~Km15, ehe sie sich bzw. uns verabschiedete.
    Bis dahin war die Strecke OK, teils matschig aber laufbar.
    Nach der Rathenau bei Km17/18 ging es dann in Richtung Alstertal Halbmarathon-Strecke und hier wurde der Alsterlauf immer breiter während der Weg am Fluss entlang immer schmaler wurde und wir zu ersten Improvisationen gezwungen waren und auf die Straße mussten.
    Bei Km22 kamen wir zurück auf den Track und standen plötzlich vor dem ersten markanten Punkt – dem Torhaus im Wellingsbüttel – machten eine ganz kurze Riegel-Pause, nahmen ein Selfie mit dem Gebäude im Hintergrund auf und weiter ging es.

    Nach Km27 konnten wir wieder dem Track folgen und mussten nun allerdings immer häufiger aufs Handy schauen um zu navigieren.
    Das kostete natürlich Zeit, aber Zeit war ja eh nebensächlich.
    Bei Km28 machten wir eine kurze Pause um einen Riegel zu essen – hier war der zweite markante Punkt, den es sich zu merken galt - und hier nahm ich das erste Gel zu mir. Ich erwähne das, weil ich zum ersten Mal ein Gel im WK genommen habe und in Wasser gelöst bekommt man das tatsächlich runter.

    Bei der Mühle bei Km29 verloren wir kurzfristig den Weg… aber hätten wir gewusst, dass es durch den Biergarten ging, hätten wir es bestimmt nicht verpeilt.
    Nachdem wir bei Km31 die Saseler Chaussee überquert hatten, war ich einen klitzekleinen Moment nicht zu 101% aufmerksam und zack war es passiert – statt die Pfütze zu überspringen, landete ich mittenmang und hatte ab da einen nassen Fuß.
    OK, gibt schlimmeres, doof war es aber trotzdem.

    „Ach“ sagte Michi irgendwann nach dem x-ten Navigations-Stop, „hiiiier sind wir…“ als wir nach knapp 36Km zu den Volksdorfer Teichwiesen kamen. Hier werden regelmäßig Laufveranstaltungen abgehalten - unter anderem auch der Sunrise-Sunset-Ultra - und wir wurden gleich von zwei Läufern (noch) älteren Semesters begrüßt „Seid Ihr auch beim Ultra dabei? Ihr seid gut drauf, Ihr schafft das“ – that´s why we´re here
    Nach weiteren Navi-Pausen ging es endlich einen Kilometer auf Fuß- und Radweg den Berner Heerweg entlang bevor wir wieder in die Walachei hätten abknicken müssen… hätten… wenn da nicht wieder eine teichgroße Pfütze gewesen wäre. Glücklicherweise waren wir zu der Zeit in einer Gegend von Hamburg, in der ich mich gut orientieren kann weil ich früher oft hier durchgefahren bin und wusste gleich, dass wir auch parallel zu den vermatschten Waldwegen durchs Wohngebiet laufen konnten ohne die Strecke abzukürzen.

    Die Marathon-Distanz war geschafft und wir liefen in ein Neubaugebiet, in dem eine in einem großen Rund angelegte Straße zu ¾ zu umrunden war. Lauf – klön – klön – lauf… waren wir wieder am Anfang der Runde angekommen weil wir einfach den Ausgang verpasst hatten. Beim zweiten Versuch klappte es und wir überquerten die Maiendorfer Straße, an der rechts runter das Ziel lag und kurz dahinter ein weiterer markanter Punkt der Strecke kam. Bis zu Anrufschranke über die Bahngleise war die Navigation verhältnismäßig einfach: links, rechts, dann die Schranke und wieder links, rechts. Ein Selfie und dann war die Schranke oben, wir bedankten und und liefen weiter in Richtung Naturschutzgebiet Höltigbaum über eine Wiese, an der es eigentlich noch eine Begegnung mit einer Herde Galloways hätte geben sollen, aber die hatten anscheinend schon Feierabend. Dafür gab es hier eine schöne Matsch-Rutsch-Bahn und ich meinte, auch Spuren von Laufschuhen erkannt zu haben.
    Bei Km45 ging es nach der Wiese rechts herum und endlich mal 3Km auf Asphalt geradeaus.

    Ich war mir sicher, dass die Wiese das beim Start angekündigte Stück besonders fiese Matschepampe gewesen sein musste, wegen dem wir gebeten wurden, bei Ankunft im Hotel die Schuhe draußen auszuziehen.
    Am Ende der schönen Geraden gab es eine Brücke über die Bahnschienen und danach… wurde es dann nochmal wie angekündigt richtig dirty.
    Wattwanderungen werden normal barfuß oder in Gummistiefeln absolviert aber für uns hieß es jetzt nur noch Augen zu und durch da, denn wir waren fast am Ziel.

    Bei Erreichen der Meiendorfer Straße zeigte meine XT310 über 50Km und natürlich hätten wir jetzt einfach nur noch rechts herum und geradeaus zum Hotel laufen können.
    Der Track sah allerdings noch eine Schleife vor und so waren wir uns einig, dass wir die Strecke auch entsprechend zu Ende bringen wollten.

    Finale, Finish, Zielfoto, roter Teppich, Applaus… gab es nicht so überschwänglich als wir das Hotel auf Socken betraten, aber in der Gaststube wurden wir vom Veranstalter selbst, seiner Frau und drei weiteren Läufern empfangen.
    Und wo kam Elke auf einmal her? Sie musste leider aussteigen, nahm das in Anbetracht ihrer Lauf-Erfahrung aber locker und mit Humor.

    Dann gab es doch noch was, nämlich eine Finisher-Medaille: ein hölzernes Herz mit kleinem Magneten für die Kühlschranktür und liebevoll handgeschriebenem Ergebnis auf der Rückseite.
    Zudem erfuhren wir, dass es zu dieser Art Lauf eine Serie geben soll, nämlich jedes Jahr im darauf folgenden Monat eine weitere Auflage des Hamburger-Kost-Nix-Ultra auf einer neuen Strecke.
    Super, da wären wir doch gern wieder mit dabei.
    Nach einem kurzen Klönschnack, wo wir erfuhren, dass auch die anderen Läufer improvisieren mussten wenn die Strecke nicht zu laufen war, und auch von uns 100% positiver Rückmeldung zum Lauf verabschiedeten wir uns und waren einfach rundum zufrieden.

    Wir haben keine wirklichen Gehpausen gemacht und für mich persönlich eine sehr interessante Beobachtung war, dass ich im Gegensatz zu den vorherigen Läufen mit Susi und Michi keine Beschwerden durch das sehr langsame Lauftempo hatte und auch hinterher wenig Muskelkater zu spüren war.


    In Zahlen
    • 16 Meldungen – 13 Starter – ein DNF
    • Gelaufene Strecke nach GPS 51,48Km
    • Gelaufene Zeit 6:23
    • Insgesamt auf der Strecke verbrachte und damit gewertete Zeit 7:13

    Fazit
    • Tolle Idee super umgesetzt
    • Teils schwierige Navigation weil die Strecke an einigen Punkten überschwemmt war und ansonsten kaum auf Straßen gelaufen wurde
    • Gern wieder
    • Ultralaufen ist geil
    kobold, Alcx, Rauchzeichen and 6 others like this.

  2. #2
    Avatar von todmirror
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    Danke für den schönen Bericht, Michael. Den Lauf werde ich für nächstes Jahr auch mal im Kopf behalten.

  3. #3
    Klein, fett & gemein Avatar von kobold
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    Witzige Veranstaltung, Michael! Halt was für Leute, die so'n bisschen laufverrückt sind und sich dabei nicht "stressen" wollen. Gefällt mir.

  4. #4
    Ich lerne laufen... Avatar von Caia
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    Kann mich dann bitte mal jemand mit dem DeLorean auch in den Februar katapultieren...?
    Mein Lauftagebuch: Den schwarzen Hund an die Leine legen - Laufen mit Depressionen

    5 km Trainingsbestzeit 30:43 (08.07.2016)
    10 km Trainingsbestzeit 1:06:06 (13.09.2017)

    Wettkampf 17.4.16: 5 km in 32:36
    24.6.16: 10 km in 1:10:46

    84,6 kg (09/2015) ... 74,8 kg(aktuell)

  5. #5
    Avatar von U_d_o
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    Hallo MichaelB,

    schön, dass du unter deine Sinnkrise mit einem erfolgreichen Ultra einen so tollen Strich ziehen konntest.

    Da ich mit dem "Kostnix" geliebäugelt hatte, den Veranstalter gar mit ein paar Fragen löcherte, fühlte ich beim Lesen deines Textes ein schmerzliches Ziehen der Art "Mist, wieder einen Lauf verpasst!". Aber man kann nicht alles haben/laufen, im Winter sowieso nicht und schon gar nicht mit elend langer Anreise aus Bayern ...

    Erhol dich gut und mein Glückwunsch zum Ergebnis

    Gruß Udo
    "Faszination Marathon", die Laufseite von Ines und Udo auch für Einsteiger.
    Mit Trainingsplänen für 10 km, Halbmarathon, Marathon und Ultraläufe

    PB: HM: 1:25:53 / M: 3:01:50 / 6h-Lauf: 70,568 km / 100 km: 9:07:42 / 100 Meilen: 17:18:55 / 24h-Lauf: 219,273 km
    Deutsche Meisterschaft im 24h-Lauf 2015: 10. Gesamtplatz, Deutscher Meister in AK M60 (200,720 km) / Spartathlon 2016: 34:47:53 h

  6. #6
    Ambitionierter Spaßläufer Avatar von Alcx
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    Da steigt die Vorfreude auf die kommenden Läufe in diesem Jahr doch gleich noch mal ein ganzes Stück an, sehr schöner Bericht und Glückwunsch zum Lauf.

  7. #7
    Avatar von Phenix
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    Schöner Bericht einer kreativen Veranstaltung, finde ich gut

  8. #8
    Avatar von farhadsun
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    Standard

    Mein Glückwunsch zum sehr speziellen Ultralauf, und Respekt vor deiner Leistung, und vielen Dank für den tollen Bericht, ich bin im Gedanken mitgelaufen, zum richtig Mitlaufen hätte es sicher nicht gereicht, ich hätte Elke begleiten müssen.

    PS. Wir wissen natürlich alle, dass es sich um den Ultralauf am 06.01.2018 gehandelt hat.

  9. #9
    Avatar von ruca
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    Standard

    Von mir auch ganz herzlichen Glückwunsch.

    Ist wirklich spannend, sein eigenes Laufrevier in der Beschreibung fast komplett (bis auf den ersten Abschnitt bis zur Binnenalster) wiederzuerkennen, da kann man -wie es farhad so schön schreibt- tatsächlich in Gedanken mitlaufen kann. Selbst durch das komische Neubaurondel bin ich mal durch, das sah bei Google Maps so absurd aus, das musste ich mir einfach mal anschauen:
    https://www.google.de/maps/@53.63676.../data=!3m1!1e3
    Planung 2018:
    8.4.: HM Berlin / 29.4.: Marathon Hamburg
    27.5.: 10km Hasenlauf Hoisbüttel [?]
    1.7.: HM Hamburg
    23.9.: HM Wandsbek / 28.10.: Marathon Frankfurt [?]

  10. #10
    Rock´n´Run Avatar von MichaelB
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    16.01.2011
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    close to Hamburch
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    Standard

    Moins´n,

    und Danke für die Blumen

    Und ja, es war natürlich der 6te Januar... hab Tim schon angeschrieben ob er das bitte ändern kann

    Scheint aber eh ein wenig pannenbehaftet im Nachhinein zu sein, denn in der DUV hat man meinen Namen falsch geschrieben und somit erscheint da jetzt jemand, den es vielleicht gibt, der aber bestimmt nicht mitgelaufen ist...
    Und in meiner persönlichen Statistik erscheint der Lauf somit natürlich auch (noch) nicht
    Hab auch die DUV schon angeschrieben, bislang aber keine Antwort erhalten.
    Gibt es Erfahrungen, wie schnell man dort reagiert, bzw.ab wann ich mich erneut melden sollte?
    farhadsun likes this.

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