Forum - RUNNER'S WORLD

+ Antworten
Seite 5 von 37 ErsteErste ... 234567815 ... LetzteLetzte
Ergebnis 101 bis 125 von 919
  1. #101

    Im Forum dabei seit
    07.09.2007
    Ort
    D-35***
    Beiträge
    1.411
    'Gefällt mir' gegeben
    24
    'Gefällt mir' erhalten
    323

    Standard

    Der Kontext sind in diesem Thread weder Leute auf dem Zauberberg mit höchstens einer halben Lunge noch 2:25 Marathonläufer mit 200 km/Woche. Sondern zB die Vorgaben und Ziele des Threadstarters Spaceman.
    Mein Schulweg war zu kurz...

  2. #102
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
    Im Forum dabei seit
    10.03.2006
    Ort
    Rietberg nicht mehr
    Beiträge
    16.166
    Blog Entries
    15
    'Gefällt mir' gegeben
    524
    'Gefällt mir' erhalten
    1.091

    Standard

    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    Es muss doch irgendwelche groben Erfahrungswerte (mal abgesehen von den physiologischen Details) geben.
    Also grob:
    - 30 min Spazierengehen ist kein ausreichender Trainingsreiz.
    - 30 min Tempodauerlauf ist ein sinnvoller Trainingsreiz.
    - 90 min langsamer DL ist ein sinnvoller Trainingsreiz.

    Da ist es doch keine blöde oder rein akademische Frage zu überlegen: Bringen (beim Training für irgendeine Zielzeit über 5km/10km) 2 Tage mit je 40 min mittlerer/langsamer DL mehr oder weniger als ein Tag Pause und ein Tag 25 min Tempo-DL? Oder als ein Tag Pause und ein Tag 60 min mittlerer/langs. DL?
    Wie lange sollte eine einzelne extensive Einheit mindestens sein? "Möglichst lange, so lange wie man es irgendwie physisch aushält" kann ja wohl kaum die einzige Antwort sein.
    Hier findest Du ein Paar Antworten:
    https://www.frontiersin.org/articles...017.00337/full
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  3. #103
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
    Im Forum dabei seit
    10.03.2006
    Ort
    Rietberg nicht mehr
    Beiträge
    16.166
    Blog Entries
    15
    'Gefällt mir' gegeben
    524
    'Gefällt mir' erhalten
    1.091

    Standard

    Zitat Zitat von MikeStar Beitrag anzeigen
    Rolli, nimm mal als Beispiel Fußballer ...
    Bedenke... wie lange dann die Saison und Grundlagentraining der Fußballer ist (und wenn wir das alle 2 Jahre EM und WM dazu nehmen...) im Vergleich zu den Läufern?
    Und dann noch 1-2 Wettkämpfe (also Spiele) in der Woche.

    Das soll erst mal ein Hobby- oder Profi-Läufer nachmachen.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  4. #104
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
    Im Forum dabei seit
    10.03.2006
    Ort
    Rietberg nicht mehr
    Beiträge
    16.166
    Blog Entries
    15
    'Gefällt mir' gegeben
    524
    'Gefällt mir' erhalten
    1.091

    Standard

    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    Der Kontext sind in diesem Thread weder Leute auf dem Zauberberg mit höchstens einer halben Lunge noch 2:25 Marathonläufer mit 200 km/Woche. Sondern zB die Vorgaben und Ziele des Threadstarters Spaceman.
    Die Antwort ist doch ziemlich einfach:
    - mehr ist besser
    - schneller ist besser
    - polarisiert ist besser
    Die Grenzen, was Du machen willst/kannst, setzt Du Dir selbst.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  5. #105
    Schnee- und Regenläufer Avatar von MikeStar
    Im Forum dabei seit
    28.08.2014
    Ort
    Heidelberg
    Beiträge
    2.764
    'Gefällt mir' gegeben
    33
    'Gefällt mir' erhalten
    212

    Standard

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Bedenke... wie lange dann die Saison und Grundlagentraining der Fußballer ist (und wenn wir das alle 2 Jahre EM und WM dazu nehmen...) im Vergleich zu den Läufern?
    Und dann noch 1-2 Wettkämpfe (also Spiele) in der Woche.

    Das soll erst mal ein Hobby- oder Profi-Läufer nachmachen.
    Die Trainingsprinzipien sind aber die gleichen und grundsätzlich auch für Hobbyläufer, egal ob 30Wkm oder 200Wkm anwendbar. Das schwierige ist lediglich die Umsetzung in die Praxis.

    Wer dabei aber die allgemeingültigen Trainingsgrundsätze, z.B.
    - Ein langfristig aufgebautes Leistungsniveau ist stabiler als ein schnell aufgebautes
    - Prinzip der optimalen Relation zwischen Belastung und Erholung
    - Prinzip der progressiven Belastung
    - Training über der Reizschwelle, jedoch nicht zu starker Trainingsreiz
    - Variierende Belastung
    usw...
    auf seine Trainingsplanung anwendet, sollte jedoch i.d.R. gut fahren.

    Deswegen würde ich die Aussage:

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen

    Die Antwort ist doch ziemlich einfach:
    - mehr ist besser
    - schneller ist besser
    - polarisiert ist besser
    Die Grenzen, was Du machen willst/kannst, setzt Du Dir selbst.
    ...so nicht unterschreiben, sondern sie sogar für einen unerfahrenen Athleten sogar als möglicherweise gefährlich ansehen.
    ________________________________________ _____
    Esst mehr Käsetoast!

  6. #106
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
    Im Forum dabei seit
    10.03.2006
    Ort
    Rietberg nicht mehr
    Beiträge
    16.166
    Blog Entries
    15
    'Gefällt mir' gegeben
    524
    'Gefällt mir' erhalten
    1.091

    Standard

    Zitat Zitat von MikeStar Beitrag anzeigen
    Die Trainingsprinzipien sind aber die gleichen und grundsätzlich auch für Hobbyläufer, egal ob 30Wkm oder 200Wkm anwendbar. Das schwierige ist lediglich die Umsetzung in die Praxis.

    Wer dabei aber die allgemeingültigen Trainingsgrundsätze, z.B.
    - Ein langfristig aufgebautes Leistungsniveau ist stabiler als ein schnell aufgebautes
    - Prinzip der optimalen Relation zwischen Belastung und Erholung
    - Prinzip der progressiven Belastung
    - Training über der Reizschwelle, jedoch nicht zu starker Trainingsreiz
    - Variierende Belastung
    usw...
    auf seine Trainingsplanung anwendet, sollte jedoch i.d.R. gut fahren.

    Deswegen würde ich die Aussage:



    ...so nicht unterschreiben, sondern sie sogar für einen unerfahrenen Athleten sogar als möglicherweise gefährlich ansehen.
    Naja...
    Ich habe andere Erfahrung:
    95% machen zu wenig (mit den vor Dir genannten "Trainingsprinzipien")
    5% machen zu viel.

    Das bedeutet nicht, dass ich meine Gruppe auf 200Wkm pusche, sondern dass ich nur bei einer (OK... mit mit sind das 2) Person etwas (und nur etwas) bremsen muss. Und der Rest? Da bin ich froh, wenn sie 4x Woche die Schuhe binden.

    Und jetzt zurück zu TE... keine von Deinen Trainingsprinzipien trifft hier zu.

    Also meine Empfehlung bleibt:
    Die Antwort ist doch ziemlich einfach:
    - mehr ist besser
    - schneller ist besser
    - polarisiert ist besser
    Die Grenzen, was Du machen willst/kannst, setzt Du Dir selbst.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  7. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    spaceman_t (28.10.2018)

  8. #107
    Schnee- und Regenläufer Avatar von MikeStar
    Im Forum dabei seit
    28.08.2014
    Ort
    Heidelberg
    Beiträge
    2.764
    'Gefällt mir' gegeben
    33
    'Gefällt mir' erhalten
    212

    Standard

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    [...]

    Und jetzt zurück zu TE... keine von Deinen Trainingsprinzipien trifft hier zu.

    [...]
    Nur damit wir uns nicht falsch verstehen... du meinst damit, dass im aktuellen Training des TE die Prinzipien nicht zutreffen, oder dass er bei seinen Vorgaben sich nicht an die allgemeingültigen Trainingsprinzipien halten muss?

    Wie würdest du, ausgehend von den Prämissen des TEs - 5k-RT = 4:30/km, 10k-RT = 4:58/km, ca. 4 Einheiten/Woche, ca. 40WKM - konkret trainieren lassen?

    Ich werf' einfach mal einen 2-Wochen-Rahmen, wie ich für mich bei den Prämissen trainieren würde in den Raum.... darf gerne zerpflückt werden.

    Mo 15min EL + Lauf-ABC - 12x 400m @ 5k-RT mit 1' P - 5' locker + 5x 60-80m STL @ ca. 90%, 10min AL
    Di -
    Mi 10min EL - 7km @ HMRT - 10min AL / Alternativ: 10min EL - 3x 2000m @ 10k-RT, 500m TP - 10min AL
    Do -
    Fr 15min EL + Lauf - ABC - 4km TDL - 5' locker, 6x 150m @ 1500m-RT mit 3' P, 10min AL
    Sa -
    So 12km ruhiger DL / Alternativ: 10min EL, 3000m @ HMRT, 1000m locker, 2000m @ 10k-RT, 1000m locker, 1000m @ 5k-RT, 10min AL
    Mo -
    Di 15min EL + Lauf-ABC - 3x 800m @ 3k-RT mit 5' TP + 3x TWL 400m/200m/200m @ 3k/10k/1k mit 3-4' TP, 15min AL
    Mi 60min Fahrtspiel
    Do -
    Fr 10min EL, 40min Crescendo HMRT -> 5k-RT, 10min AL
    Sa 15km-17km @ lockerer DL
    So -
    ________________________________________ _____
    Esst mehr Käsetoast!

  9. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von MikeStar:

    spaceman_t (28.10.2018)

  10. #108
    Avatar von spaceman_t
    Im Forum dabei seit
    30.11.2017
    Ort
    Hamburg
    Beiträge
    769
    'Gefällt mir' gegeben
    360
    'Gefällt mir' erhalten
    278

    Standard

    Super Grundlage zur Diskussion. Mich würden da auch mal die detaillierten Vorschläge der Wissenden hier interessieren, nachdem wir ja erstmal die theoretischen Grundlagen diskutiert haben (finde ich auch super interessant und darf gerne weitergeführt werden).

    Für mich hat sich minimal etwas an der Ausgangsbasis getan. Bin heute den 5er WK mitgelaufen und hab meine PB um 30sec auf 22:15 gesteigert. Bei 6Grad, nur leichtem Wind und topfebener Strecke. Das 10er Training die letzen 18 Wochen hat also zumindest auf der 5er Distanz was gebracht

  11. #109

    Im Forum dabei seit
    18.01.2018
    Beiträge
    1.464
    'Gefällt mir' gegeben
    1.605
    'Gefällt mir' erhalten
    878

    Standard

    Spaceman, Glückwunsch! :-)

    Ja die Theorie fand ich persönlich auch sehr spannend mitzulesen.
    Mich würde interessieren, auf welchen Wettkampf du als nächstes hintrainieren möchest?
    Es macht ja einen Unterschied, ob du im Dezember oder im Februar einen 5er/10er laufen möchest.

  12. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunSim:

    spaceman_t (28.10.2018)

  13. #110
    Avatar von spaceman_t
    Im Forum dabei seit
    30.11.2017
    Ort
    Hamburg
    Beiträge
    769
    'Gefällt mir' gegeben
    360
    'Gefällt mir' erhalten
    278

    Standard

    Danke.

    Ich wollte den Winter nutzen um meine 5km Zeiten ordentlich auch auf 10km umsetzen zu können und ggf die 5er Zeit nochmal zu verbessern. Sollte ich einen oder mehre WK bis Februar laufen, dann sehr spontan und ins Training integriert ohne direkt darauf zu trainieren. Anfang November könnte ich nen langen Lauf auch im WK mal als HM laufen, ohne Zeitambition und nur den Rahmen als Motivation nehmen.
    Ab Ende Januar geht dann der HM Plan los für den HH HM Ende April.
    Da soll dann nochmals Grundlage für 10km bei rausspringen.

    Die Ziel WK liegen dann:

    Ende Mai B2Run zw. 5,6-5,9km
    Ende Juni entweder 5km oder 10km
    Mitte August Staffellauf 5km
    Anfang September 10km Alsterlauf ('Die Revanche')
    Und Mitte oder Ende Oktober nochmal nen 10er (Die Strecke heute ist super, wenn da das Wetter halbwegs passt absolute PB-Strecke, dazu inkl. Duschen und Halle).
    Zielzeiten für Ende 2019 wären Stand heute die 21:30 auf 5km und die 45:00 auf 10km. Den HM möchte ich gerne kommod ohne zu große Kämpfe um die 1:50 zu Ende bringen.

    Daher eben der langfristigere Aufbau auf Q2 und Q3 2019 ohne große WK Ambitionen im Winter

  14. #111
    Avatar von Bewapo
    Im Forum dabei seit
    23.02.2015
    Ort
    Meine Welt ist Langenfeld
    Beiträge
    663
    'Gefällt mir' gegeben
    211
    'Gefällt mir' erhalten
    225

    Standard

    Welchen HM Plan nimmst Du denn jetzt, immer noch den von Steffny? Der geht nur 6 Wochen, also startet dann im März. Theoretisch könntest du dann noch einen seiner 10 Pläne vorher machen, um deine 10'er Zeit anzugreifen, wenn es bei dir Ende Januar losgehen sollte.

    Den Plan von Mike - im Sinne eines Grundlagentrainings - finde ich als "Volksläufer" schon ziemlich heftig. Im Extremfall ist da ja kein Tag ohne "Tempo". Ich befürchte wenn ich so ein Training über mehrere Wochen/Monate machen müsste, würde mich das vor allem "mental" ziemlich ermüden, also immer ein bestimmtes schnelles Tempo abrufen zu müssen. Welchen tatsächlichen Nutzen das für den eigentlichen Formaufbau hätte, kann ich als Laie leider auch nicht abschätzen.

  15. #112
    Schnee- und Regenläufer Avatar von MikeStar
    Im Forum dabei seit
    28.08.2014
    Ort
    Heidelberg
    Beiträge
    2.764
    'Gefällt mir' gegeben
    33
    'Gefällt mir' erhalten
    212

    Standard

    Bewapo: die zwei exemplarischen Wochen sind kein "Grundlagenplan" sondern ein kurzer Auszug - eben 2 Wochen - wie ich bei den Vorgaben von Spaceman trainieren (lassen) würde. Zwischendrin gäbe es natürlich auch Erhoungswochen mit reduizierter Intensität und Umfang.

    Grundlagentraining sähe bei mir anders aus, das habe ich auf Seite 1 oder 2 beschrieben.
    ________________________________________ _____
    Esst mehr Käsetoast!

  16. #113
    Avatar von Bewapo
    Im Forum dabei seit
    23.02.2015
    Ort
    Meine Welt ist Langenfeld
    Beiträge
    663
    'Gefällt mir' gegeben
    211
    'Gefällt mir' erhalten
    225

    Standard

    Mike okay, dann war das ein Missverständins und ich ziehe den Einwurf "Grundlagentraining" in diesem Zusammenhang wieder zurück. Wo und wie oft würdest du denn so einen tempo-orientierten Ansatz in der Vorbereitung (auf was 5 K / 10 K ?) denn verorten?
    Zuletzt überarbeitet von Bewapo (28.10.2018 um 15:12 Uhr)

  17. #114

    Im Forum dabei seit
    07.09.2007
    Ort
    D-35***
    Beiträge
    1.411
    'Gefällt mir' gegeben
    24
    'Gefällt mir' erhalten
    323

    Standard

    Die Vorgaben von Spaceman liegen quer zu Trainingsprinzipien. Es sind externe Vorgaben wie "max 4 Einheiten, davon 3 nur eine Stunde lang" oder so). Auch die Verletzungswahrscheinlichkeit wird bei den physiologischen Untersuchungen in den Links nicht thematisiert, weil das gar nicht Gegenstand dieser Forschung gewesen ist.

    Dein Plan, Mike, ist für mich eher ein Plan in der WK-Vorbereitung. Entfernt ähnlich (wenn auch natürlich nicht so viel) habe ich als Schüler für 1000-3000m trainiert: etwa zweimal/Woche Intervalle/Wiederholungsläufe rund ums Renntempo und VO2max-Tempo und ein bis zwei Dauerläufe, die aber auch eher zügig waren (dafür meist nur so 5-7 km).

    Mir scheint es ungeachtet der Ruhetage ein ziemlich harter Plan: Alles außer dem langen DL ist schnell bis sehr schnell. Klar, passt vielleicht zu dem, was spaceman berichtet hat. Ich bin momentan etwa eine Stufe unter spaceman, d.h. seine WK-Zeiten der verg. Saison (sub 23, sub 50) wären meine Zielzeiten für ca. Januar (wobei ich bis dann wohl höchstens einen 5km-Lauf machen werde) und mir wäre das fast alles zu hart.
    Ich würde für mich zB. etwa eine Hälfte dessen, was beim ersten Freitag bei Dir steht, als nur eine Einheit nehmen.
    2km Einlaufen, Lauf-ABC, 6 Bergsprints, Auslaufen. ODER 2km Einlaufen, 4km TDL, Auslaufen.

    Ich muss zugeben, dass ich manches auch vom Wetter abhängig mache. Bei Sauwetter mache ich keine Intervalle, wo ich in den Pausen im Regen stehen muss, sondern lieber Dauerlauf.

    Ich bin noch nicht ganz sicher, evtl. mache ich nächste Woche erstmal noch einen Tempo-Test und entscheide dann, ob ich doch dieses Jahr noch einen 5km-Lauf im Dezember mache (der nächste wäre schon in drei Wochen, das ist mir zu knapp). Falls ja, gehe ich vielleicht auch noch mehr auf Tempo. Falls nein, habe ich mir in etwas folgendes vorgenommen
    3,5-4 Einheiten/Woche (also möglichst immer einen Ruhetag dazwischen).
    - 1x "langer" Lauf, beginnend mit ca. 10km (ca. 1h), den ich nach und nach auf 80 min steigern werde, mal sehen, wie gut das geht.
    Gestern bin ich etwa 9km gelaufen und auch wenn ich nicht direkt Schmerzen hatte, merke ich im letzten Viertel doch, dass es deutlich mehr auf den Bewegungsapparat geht als meine kurzen DL. Ich bin vielleicht aber auch ein bißchen zu schnell losgelaufen.
    - 1x mittlerer DL wie gehabt (ca. 7km) mit "strides"
    - 1x Tempodauerlauf
    - 1x Lauf-ABC + Bergauf oder Intervalle

    Je nach Tagesform und Wetter würde eine der beiden letztgenannten härteren Einheiten bevorzugt bzw. durch einen normalen DL ersetzt. D.h. ich hätte nicht immer zwei härtere Einheiten pro Woche, sondern etwa 3 pro zwei Wochen.
    Mein Schulweg war zu kurz...

  18. #115
    Schnee- und Regenläufer Avatar von MikeStar
    Im Forum dabei seit
    28.08.2014
    Ort
    Heidelberg
    Beiträge
    2.764
    'Gefällt mir' gegeben
    33
    'Gefällt mir' erhalten
    212

    Standard

    Sicher kann man in meinen 2 Wochen einzelne Einheiten entschärfen, wenn die freien Tage nicht zur Regeneration ausreichen. Aber, wenn die Trainingsreize zu lasch werden, erzielen sie keine Anpassung mehr.

    Wetterseitig bin ich eigentlich nicht zart beseitet, lediglich Vollsprints im Winter meide ich nach diversen Zerrungen in den letzten Jahren trotz vernünftigem Aufwärmens.

    Man kann Intervalle auch so laufen, dass man keine Geh-/Stehpausen machen muss. Das bietet sich z.B. auch dann an um längere Läufe zu variieren. Einfach die Intensität der Intervalle so wählen, dass kurze lockere Trabpausen ausreichen. Zum Beispiel, 3x 4x 3'/1' schnell/locker mit 3' SP locker. Mit Ein- und Auslaufen käme man bei dieser Einheit auf ca. 80min. Für die "schnellen" Intervalle z.B. ungefähr etwas schneller als HMRT oder etwas langsamer als 10k-RT wählen und die lockeren Pausen auch locker weiterlaufen.
    Bei besserem Wetter könnte man dann die schnellen Anteile so im 5k-RT laufen, dafür die Pausen langsam. Schon hat man mit dem annähernd gleichen Umfang und gefühlt ähnlicher Intensität unterschiedliche Trainingseffekte.

    Mountaineer: Bei dir spielt ja die angeschlagene Orthopädie nochmal mit rein. Von daher ist es bei dir ja nochmal ein Faktor mehr der berücksichtigt werden muss.

    Bewapo: Hängt letztlich von den Rahmenbedingungen ab. Bei einem Anfänger oder jemandem der die Distanz ausbauen will würde ich den Grundlagenblock i.d.R. eher etwas länger sehen, bevor ich anfangen würde auf die Tempotube zu drücken. Geht es "nur" darum von einem bestehenden Level auf ein höheres Leistungsniveau zu kommen, würde ich nach einem vielleicht nicht ganz so langen Grundlagenteil recht schnell versuchen Tempo aufnehmen.
    ________________________________________ _____
    Esst mehr Käsetoast!

  19. #116

    Im Forum dabei seit
    07.09.2007
    Ort
    D-35***
    Beiträge
    1.411
    'Gefällt mir' gegeben
    24
    'Gefällt mir' erhalten
    323

    Standard

    Also wenn sich dieses Resultat erhärtet, wäre das schon ein irres Ergebnis:

    https://journals.humankinetics.com/d...jspp.2013-0385

    Conclusion:
    The results showed that AESIT with 10-s work phases alternating with 20 s of passive rest and a running speed close to vVO2max gave a systemic aerobic metabolic profile similar to slow continuous runs.

    Man läuft also 10 sec. Intervalle @vVO2max (@3:20 pace ca. 50m, also ich eher knapp 40m @4:20) mit 20 sec. Pause, das ganze 30 min lang, also 60mal und die Antwort des Körpers ist so ähnlich wie bei einem langsamen DL?!?!? Und umgekehrt auch? Ein langsamer DL (wie lang, wie langsam?) ruft beinahe dasselbe hervor wie 60 kurze zügige Läufchen mit Pausen?
    Mein Schulweg war zu kurz...

  20. #117
    Avatar von alcano
    Im Forum dabei seit
    06.05.2014
    Ort
    OWL
    Beiträge
    4.462
    'Gefällt mir' gegeben
    360
    'Gefällt mir' erhalten
    1.160

    Standard

    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    Man läuft also 10 sec. Intervalle @vVO2max (@3:20 pace ca. 50m, also ich eher knapp 40m @4:20) mit 20 sec. Pause, das ganze 30 min lang, also 60mal und die Antwort des Körpers ist so ähnlich wie bei einem langsamen DL?!?!? Und umgekehrt auch? Ein langsamer DL (wie lang, wie langsam?) ruft beinahe dasselbe hervor wie 60 kurze zügige Läufchen mit Pausen?
    Die Durchschnittswerte von Sauerstoffaufnahme, Herzfrequenz und Laktat sind so ähnlich wie bei einem Lauf mit konstanter Geschwindigkeit. Abhängig davon, wie schnell die schnellen Wiederholungen gelaufen werden. Bei dir könnte das mit den in dem Paper verwendeten Zahlen ungefähr so aussehen bezüglich der Entsprechungen (ebenfalls immer Durschnittswerte und natürlich nur relativ grobe Schätzungen meinerseits):

    Herzfrequenz:
    10 s @ 4:55 min/km, 20 s Pause -> DL bei 6:40 min/km
    10 s @ 4:30 min/km, 20 s Pause -> DL bei 6:10 min/km
    10 s @ 4:10 min/km, 20 s Pause -> DL bei 5:45 min/km

    Laktat:
    10 s @ 4:55 min/km, 20 s Pause -> DL bei 6:10 min/km
    10 s @ 4:30 min/km, 20 s Pause -> DL bei 5:40 min/km
    10 s @ 4:10 min/km, 20 s Pause -> "DL" bei 5:00-5:10 min/km

    Sauerstoffaufnahme:
    Da dürftest du bei beiden schnellen Varianten während der schnellen Wiederholungen irgendwo so im Bereich um die Sauerstoffaufnahme bei einem konstanten Tempo von 5:15-5:30 min/km liegen. Während der passiven Pause natürlich viel tiefer.


    Um den Punkt Sauerstoffaufnahme geht es wohl auch: das Ziel soll sein, diese zu trainieren (bzw. eine relativ hohe Sauerstoffaufnahme) ohne die "schädlichen" Nebenwirkungen eines Intervalltrainings mit längeren schnellen Abschnitten (höhere Belastung, sowohl metabolisch als auch für den Bewegungsapparat). Eingesetzt werden könnte ein solches Training dann zu Beginn der Saison, bevor man mit dem härteren Training beginnt.

    Ein nicht zu vernachlässigendes Problem, das ich dabei sehe: eigentlich ist das so nur möglich auf dem Laufband (10 s im Zieltempo laufen, "abspringen" und 20 s warten, usw.), ansonsten passt das mit Be- und Entschleunigen nicht mehr mit der Verteilung der Phasen.

    Das Ganze ist für meinen Geschmack etwas zu akademisch. Den wirklichen praktischen Nutzen kann ich zumindest nicht so richtig erkennen, zumal ja die Wirksamkeit des Trainings nicht getestet wurde.
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently."
    Bill Bowerman

    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent."
    Charlie Munger

    "Don’t go there until you need to go there."

    Steve Magness

  21. #118
    Schnee- und Regenläufer Avatar von MikeStar
    Im Forum dabei seit
    28.08.2014
    Ort
    Heidelberg
    Beiträge
    2.764
    'Gefällt mir' gegeben
    33
    'Gefällt mir' erhalten
    212

    Standard

    Wäre die orthopädische Belastung einer solchen Einheit, durch den ständigen Wechsel nicht sogar eher größer als bei eine längeren lockeren Einheit?
    Ich laufe solche Einheiten eher in der Form 20x (15s steigern, 15s halten, 15s reduzieren, 15s locker)... ist zwar leicht anderer Effekt, aber meiner Meinung nach schonender.
    ________________________________________ _____
    Esst mehr Käsetoast!

  22. #119
    Avatar von alcano
    Im Forum dabei seit
    06.05.2014
    Ort
    OWL
    Beiträge
    4.462
    'Gefällt mir' gegeben
    360
    'Gefällt mir' erhalten
    1.160

    Standard

    Und um noch auf die ursprüngliche Fragestellung zurückzukommen und dazu etwas halbwegs Konstruktives beizutragen: bei einer zeitlichen Vorgabe von 3-3.5 h pro Woche und wenn man diese Umfänge gewohnt ist, ist es im Endeffekt relativ egal, wie man trainiert. So lange man weder ständig nur joggt noch jeden Lauf meint "Vollgas" geben zu müssen sondern vielmehr abwechslungsreich (sowohl im Bezug auf Tempo und Länger der Läufe als auch was Untergrund und Profil angeht) trainiert, wird man sich bis zu einem gewissen Punkt verbessern. Diese Verbesserungen werden sich aber vermutlich in Grenzen halten.

    Um das Optimum aus der zur Verfügung stehenden Zeit herauszuholen muss man einfach ausprobieren, was für einen persönlich funktioniert und was nicht im Bezug aufs Training. Zum Beispiel indem man einen vorgefertigten Trainingsplan verfolgt und beobachtet, wie man darauf reagiert. In einem nächsten Schritt kann man dann gewisse Elemente des Plans austauschen oder einen anderen vorgefertigten Plan nehmen und vergleichen, was die Vor- und Nachteile gegenüber dem davor verwendeten Plan waren. So lernt man mit der Zeit immer mehr - auch darüber, was einem Spaß macht und was nicht.
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently."
    Bill Bowerman

    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent."
    Charlie Munger

    "Don’t go there until you need to go there."

    Steve Magness

  23. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von alcano:

    RunSim (30.10.2018), spaceman_t (28.10.2018)

  24. #120

    Im Forum dabei seit
    07.09.2007
    Ort
    D-35***
    Beiträge
    1.411
    'Gefällt mir' gegeben
    24
    'Gefällt mir' erhalten
    323

    Standard

    Bezöge sich der DL auf dieselbe Gesamtdauer, also ca. 30 min oder gibt es noch einen zeitl. Faktor? So ganz verstehe ich es aber noch nicht. Diese DL wären ja auch plausible, nicht brutal harte TE. Interessant wäre doch der Vergleich mit harten 40-80 sec. oder noch längeren Belastungen im VO2max-Bereich.

    Die Abschnitte sind für die Praxis zu kurz. Ich dachte, man könnte vielleicht auf einer Geraden der Bahn 40-50 m laufen, austrudeln. Stehpause. Dann zurück usw. Aber sehr stressig.
    Die Frage wäre dann, ob man ähnliche Vorteile mit einem etwas praktikablerem Format erzielen könnte.
    Also 15-20 sec. Belastung - 30-40 sec. Pause, was grob 70-100m entspräche (immer noch deutlich kürzer als typische VO2max IV von ca. 30-80 sec. Belastung) und auf der Bahn oder einem ähnlich markierten geraden Abschnitt ganz gut zu machen wäre. Bei 30mal braucht man aber auch einen, der mitzählt, oder einen Ticker, den man immer abdrückt oder so, sonst ist das Mitzählen ja extra Stress...
    Mein Schulweg war zu kurz...

  25. #121
    Schnee- und Regenläufer Avatar von MikeStar
    Im Forum dabei seit
    28.08.2014
    Ort
    Heidelberg
    Beiträge
    2.764
    'Gefällt mir' gegeben
    33
    'Gefällt mir' erhalten
    212

    Standard

    Mountaineer: Eine mögliche Lösung wäre, wie du schon selbst andeutest, z.B. 50-75m auf der Geraden @ VO2max, dann Rest der Gerade austrudeln, Kurve ca. 80m locker, ca. 20m beschleunigen und wieder 50-75m auf der Geraden @ VO2max.... das ganze dann halt entsprechend viele Runden.
    ________________________________________ _____
    Esst mehr Käsetoast!

  26. #122
    Avatar von alcano
    Im Forum dabei seit
    06.05.2014
    Ort
    OWL
    Beiträge
    4.462
    'Gefällt mir' gegeben
    360
    'Gefällt mir' erhalten
    1.160

    Standard

    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    Bezöge sich der DL auf dieselbe Gesamtdauer, also ca. 30 min oder gibt es noch einen zeitl. Faktor?
    Das wurde nicht mit einem DL verglichen sondern mit Werten aus einem Stufentest (bzw. den Werten nach 10 min warmlaufen). Von daher: keine Ahnung. Wie geschrieben: ziemlich akademisch und wenig praxisbezogen, meiner Meinung nach.

    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    So ganz verstehe ich es aber noch nicht. Diese DL wären ja auch plausible, nicht brutal harte TE. Interessant wäre doch der Vergleich mit harten 40-80 sec. oder noch längeren Belastungen im VO2max-Bereich.
    Das wäre dann halt tatsächlich etwas ganz anderes. Den Autoren ging es darum, dieses Format (10" schnell, 20" Pause) zu untersuchen, weil das wohl sowohl von Belastungs- als auch Pausendauer genau ideal dafür wäre, dass die schnellen Abschnitte möglichst aerob (bzw. aerob & anaerob alaktazid, aber eben nur sehr eingeschränkt laktazid) gelaufen werden können und gleichzeitig eine ziemlich hohe Sauerstoffaufnahme ermöglichen. Somit könnte man damit genau solche Einheiten wie die von dir vorgeschlagene schonend vorbereiten.

    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    Die Abschnitte sind für die Praxis zu kurz. Ich dachte, man könnte vielleicht auf einer Geraden der Bahn 40-50 m laufen, austrudeln. Stehpause. Dann zurück usw. Aber sehr stressig.
    Die Frage wäre dann, ob man ähnliche Vorteile mit einem etwas praktikablerem Format erzielen könnte.
    Bestimmt, wenn auch nur ähnlich. Wobei ich die Vorteile dieses Formats jetzt ehrlich gesagt auch nicht für so wahnsinnig groß halte. Aber man könnte so was durchaus mal spaßeshalber testen, falls man sowieso auf dem Laufband trainieren muss.
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently."
    Bill Bowerman

    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent."
    Charlie Munger

    "Don’t go there until you need to go there."

    Steve Magness

  27. #123
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
    Im Forum dabei seit
    10.03.2006
    Ort
    Rietberg nicht mehr
    Beiträge
    16.166
    Blog Entries
    15
    'Gefällt mir' gegeben
    524
    'Gefällt mir' erhalten
    1.091

    Standard

    Zitat Zitat von MikeStar Beitrag anzeigen
    Nur damit wir uns nicht falsch verstehen... du meinst damit, dass im aktuellen Training des TE die Prinzipien nicht zutreffen, oder dass er bei seinen Vorgaben sich nicht an die allgemeingültigen Trainingsprinzipien halten muss?
    Du sollst mir zuerst erklären, was für Dich die "allgemeingültigen Trainingsprinzipien" ist.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  28. #124
    Schnee- und Regenläufer Avatar von MikeStar
    Im Forum dabei seit
    28.08.2014
    Ort
    Heidelberg
    Beiträge
    2.764
    'Gefällt mir' gegeben
    33
    'Gefällt mir' erhalten
    212

    Standard

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Du sollst mir zuerst erklären, was für Dich die "allgemeingültigen Trainingsprinzipien" ist.
    Ich soll dir... einem Trainer... die Trainingsprinzipien erklären?

    http://www.dsv-datenzentrale.de/rahm...e_458,r_39.htm
    ________________________________________ _____
    Esst mehr Käsetoast!

  29. #125
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
    Im Forum dabei seit
    10.03.2006
    Ort
    Rietberg nicht mehr
    Beiträge
    16.166
    Blog Entries
    15
    'Gefällt mir' gegeben
    524
    'Gefällt mir' erhalten
    1.091

    Standard

    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Das wäre dann halt tatsächlich etwas ganz anderes. Den Autoren ging es darum, dieses Format (10" schnell, 20" Pause) zu untersuchen, weil das wohl sowohl von Belastungs- als auch Pausendauer genau ideal dafür wäre, dass die schnellen Abschnitte möglichst aerob (bzw. aerob & anaerob alaktazid, aber eben nur sehr eingeschränkt laktazid) gelaufen werden können und gleichzeitig eine ziemlich hohe Sauerstoffaufnahme ermöglichen. Somit könnte man damit genau solche Einheiten wie die von dir vorgeschlagene schonend vorbereiten.
    Ich habe mir die Studie nur kurz angesehen... aber 20" Pause zwing Dich automatisch in den Laktat, wenn Du die kurze Abschnitte über 95%vVO2max (vielleicht sogar 90%) erreichst.
    Alaktazid erreichst Du nur, wenn Du min. 2-4' Pausen machst.

    Und um noch auf die ursprüngliche Fragestellung zurückzukommen und dazu etwas halbwegs Konstruktives beizutragen: bei einer zeitlichen Vorgabe von 3-3.5 h pro Woche und wenn man diese Umfänge gewohnt ist, ist es im Endeffekt relativ egal, wie man trainiert. So lange man weder ständig nur joggt noch jeden Lauf meint "Vollgas" geben zu müssen sondern vielmehr abwechslungsreich (sowohl im Bezug auf Tempo und Länger der Läufe als auch was Untergrund und Profil angeht) trainiert, wird man sich bis zu einem gewissen Punkt verbessern. Diese Verbesserungen werden sich aber vermutlich in Grenzen halten.
    Das würde ich so nicht unterschreiben.
    Man kann mit 3x Woche auch gute Ergebnisse erziele. Zugegeben, suboptimale. Vielleicht nicht auf der 10-HM-Strecke, aber das sollte man dem TE erst man erklären.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Goretex Laufschuh für nassen herbst/Winter gesucht
    Von gerhard_73 im Forum Laufschuhe
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 27.10.2015, 10:41
  2. 6-wöchiger Trainingplan für HM gesucht
    Von jana2010 im Forum Foren-Archiv
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 01.02.2010, 17:03
  3. Laufausrüstung für Herbst/Winter
    Von mel86 im Forum Foren-Archiv
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 05.09.2008, 09:54
  4. Laufbekleidung für Herbst/Winter
    Von Ishimori im Forum Foren-Archiv
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 19.09.2004, 16:22
  5. Grundlagentraining Winter
    Von Tom im Forum Foren-Archiv
    Antworten: 11
    Letzter Beitrag: 23.09.2003, 12:44

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •