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  1. #51
    Lemmy66
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    Zitat Zitat von kobold Beitrag anzeigen
    Nur mal so aus der Reihe "Lebenshilfe": Redundante, überflüssige oder banale Fragen zu stellen ist im realen Leben wie auch in einem WWW-Forum eine riskante Methode der Kontaktanbahnung.
    Jetzt mal ganz sachlich: das klingt nach meinem Geschmack überheblich und selbstgefällig. Warum darf man als Foren-Neuling nicht überflüssige und banale Fragen stellen? Warum siehst Du nicht großzügig drüber hinweg?

    Lemmy

  2. #52
    Avatar von McAwesome
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    Von "nicht dürfen" war ja auch keine Rede, sondern bloß davon, dass es nicht unbedingt die beste Art ist, Kontakte zu knüpfen.

  3. #53
    Lemmy66
    Gast

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    Zitat Zitat von McAwesome Beitrag anzeigen
    Von "nicht dürfen" war ja auch keine Rede, sondern bloß davon, dass es nicht unbedingt die beste Art ist, Kontakte zu knüpfen.
    Ich meinte nicht die Aussage an sich, sondern die Wortwahl. Natürlich sind wir alle nur Menschen!

  4. #54
    Klein, sehr fett & gemein Avatar von kobold
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    *** offtopic mode an ***

    Zitat Zitat von Lemmy66 Beitrag anzeigen
    Natürlich sind wir alle nur Menschen!
    Nur du nicht. Du bist ne Kunstfigur. Wenn du dich selbst lt. Sig selbst nicht so ernst nimmst - warum soll ich dich auf einmal ernst nehmen?

    Um sachlich zu werden: Ich habe den TE in seinem Anliegen ernst genommen und ihm eine Rückmeldung über die mögliche Wirkung seines Verhaltens gegeben. Dass meine Art das zu tun auf manchen überheblich wirkt, mag mit meinem (Aus-)Bildungshintergrund zu tun haben. Das nehme ich in Kauf, im virtuellen wie im realen Leben, wobei ich in der mündlichen Kommunikation natürlich unmittelbarer mitbekomme, ob mein Gegenüber "das abkann", und ggf. in Direktheit und Wortwahl einen Gang oder zwei runterschalte. Mit anderen Worten: Bei mir weiß man normalerweise relativ schnell, wo man dran ist. Finde ich persönlich für beide Seiten angenehmer als virtuelle Selbstinszenierungen und das Hin- und Herschalten zwischen künstlicher und realer Identität.
    *** offtopic mode aus ***

  5. #55
    Wirtschaftsflüchtling Avatar von aghamemnun
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Ruhig... Er ist neu und darf das.
    Hui... unser Rolli wird langsam altersmilde!
    Дуа кинум йах иди, ту пуц ца бофт тар ту-хез йатов̌!

  6. #56
    Lemmy66
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    Zitat Zitat von kobold Beitrag anzeigen
    Dass meine Art das zu tun auf manchen überheblich wirkt, mag mit meinem (Aus-)Bildungshintergrund zu tun haben. Das nehme ich in Kauf, im virtuellen wie im realen Leben, wobei ich in der mündlichen Kommunikation natürlich unmittelbarer mitbekomme, ob mein Gegenüber "das abkann", und ggf. in Direktheit und Wortwahl einen Gang oder zwei runterschalte. Mit anderen Worten: Bei mir weiß man normalerweise relativ schnell, wo man dran ist.

    *** offtopic mode an ***

    Schnippisch möchte ich jetzt nicht rüberkommen. Du hast die Tücken der virtuellen Kommunikation indirekt beschrieben. Mimik und Gestik sind ausgeblendet und damit ein wesentlicher Bestandteil der zwischenmenschlichen Kommunikation. Äußerungen werden schnell mißverstanden, das ist Dir natürlich bekannt, nicht umsonst wird in den Forenregeln von den Usern eine gewisse Gelassenheit und Toleranz im Umgang miteinander eingefordert. Hinzu kommt, dass es nicht wenige gibt, die aus dem Schutz der Anonymität heraus schnell die Fassung verlieren und manchmal auch ihre Kinderstube. Du bist natürlich nicht gemeint. Den anderen mit Respekt zu behandeln, finde ich wichtig.

    Was mich zu meinem Kommentar veranlaßt hat: Von einer Moderatorin hätte ich mir eine etwas neutralere Wortwahl gegenüber einem Neumitglied des Runner´s World Forum gewünscht, der gerade mal 11 Beiträge verfasst hat. Alte Häsinnen und Hasen wie wir können natürlich über manche Fragen mancher Neulinge lächeln. Man kann fast jedes beliebige Thema herausgreifen, es wurde hier schon in den vielen Jahren des Bestehens dieses Forums mehrfach diskutiert. Über eine Sache zu diskutieren, ist Zweck eines Forums und der lebendige Austausch mit anderen Sportskollegen macht einfach Spaß, die Suchfunktion ist kein Ersatz für den lebendigen Austausch mit Gleichgesinnten.

    *** offtopic mode aus ***

    Was war noch mal die Fragestellung dieses Threads?

    Zitat Zitat von burny Beitrag anzeigen
    Das als solches scheint mir nicht so neu zu sein. Die einzig interessante Erkenntnis dürfte der Faktor 0,7 sein, sprich dass - im Schnitt - die HFmax nicht mit 1 Schlag/Jahr abnimmt, sondern geringer mit 0,7.

    Das allerdings - das ist meine Vermutung - erfolgt beim einzelnen Individuum nicht immer linear, sondern teilweise schubweise (also bspw. über mehrere Jahre gering, dann plötzlich stärker). Jedenfalls würde es zum Verlauf manch anderen Alterungsprozesses passen.
    Statistik hin oder her: wer sagt denn, dass die Hfmax bis zu einem bestimmten Lebensalter (zum Beispiel bis Mitte 50) überhaupt nennenswert abnehmen muss? Ich selbst komme immer noch - im Alter von 50 Jahren - auf eine Hfmax von 184, genauso wie 1986. Allerdings beobachte ich immer wieder, dass es mir mit ansteigender Form schwerer fällt, meine maximale Herzfrequenz zu erreichen. Im schlechter trainierten Zustand gelingt mir das eher, zum Beispiel beim Schlußspurt auf der Zielgeraden bei einem 10er.

    Gelassene Grüße
    Lemmy höchstpersönlich

  7. #57

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    Vielleicht hilft dir dieser Artikel weiter...

    http://www.zeitschrift-sportmedizin....atur_final.pdf

  8. #58
    Lemmy66
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    Zitat Zitat von SaMaster Beitrag anzeigen
    Vielleicht hilft dir dieser Artikel weiter...

    http://www.zeitschrift-sportmedizin....atur_final.pdf
    Vielen Dank für den Artikel.

    "Üblicherweise wird die HFmax bei maximaler Ausbelastung über einen Stufentest auf dem Laufband bestimmt. Um bei größeren Gruppen die HFmaxzu bestimmen, ist der Stufentest vor allem aufgrund des zeitlichen Aufwandes (10 - 20 min) kein ökonomischer Test."

    Meine persönliche Hfmax habe ich bei dem beschriebenen Laufband-Stufentest im März 2013 im Rahmen einer Leistungsdiagnostik mit allen Schikanen mit Atemmaske, auch bei 1,5min mit 20km/h nicht erreicht (ich war in guter Form), wohl aber bei einem Wettkampf 9 Monate später (kurz nach meiner Saisonpause). Natürlich ist die Frage, wie genau eine Pulsbestimmung per GPS-Uhr ist.

    "Die HFmax des 2x200m Sprint-Tests (190,1±7,9•min-1) war nahezu identisch mit den Werten des Laufband-Stufentests."

    Auch nach 10 x 200m submaximal habe ich noch nie meine persönliche Hfmax erreicht, dazu muss ich wenigstens 2km am Stück schnell laufen und einen Schlußspurt einlegen.

    Wie geht es Anderen?
    Zuletzt überarbeitet von Lemmy66 (16.10.2016 um 09:46 Uhr)

  9. #59

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    Bin auch noch Neuling und erlaube mir daher eine vielleicht dumme und hoffentlich nicht zu provokative Frage: Wie hoch ist eigentlich der Benefit eines pulsbereichsorientierten Trainings gegenüber einem paceorientierten Ansatz, der sich auf Wettkampfergebnisse stützt bzw dazwischen den Puls nur in ein VDOT einfliesen läßt?
    Schönen Sonntag,
    Jens

  10. #60
    'Cause Stone Cold Said So Avatar von MikeStar
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    [Offtopic]

    Lemmy, gut, dass du das Schlagwort Respekt ansprichst. Respekt beginnt damit, dass man als Neuling in einem Forum versucht sich in das bestehende System einzugliedern. U.a. geschieht dies auch dadurch, dass man die Forensuche verwendet und sich in bestehende Themen einklinkt, bevor man ein eigenes Thema aufmacht, insbesonders bei einem so häufig diskutierten Thema.
    Jeder unnötige neue Thread sorgt indirekt auch dafür, dass sich die Qualität der Diskussionen verschlechtert, da ein Thema in mehrere Stücke zerrissen wird (Horcrux-Prinzip).

    Ich unterstelle, dass jeder, dessen IQ etwas oberhalb dem eines schimmeligen Wurstbrots liegt, in der Lage ist eine Forensuche zu bedienen. Ergo - nochmal die Häufigkeit dieses Themas erwähnend - kann man davon ausgehen, dass der TE sich nicht die Mühe gemacht hat.

    Als langjähriger Moderator in anderen Foren, kommt bei solchem Verhalten, plus die Wahl des Nicknames, plus die Formulierung des Inhaltes, schnell der Verdacht auf, dass es sich nicht um einen Anfänger, sondern um einen Troll handelt.
    Die Tatsache, dass direkt nach meiner Antwort zum ersten Mal versucht wurde meinen Account zu hacken, bestärkt mich übrigens in meiner Klausi-Vermutung.

    Jedem Anfänger steht es natürlich frei (in den Augen Erfahrenere) "schwachsinnige / überflüssige" Fragen zu stellen. Geschieht dies in vernünftigem Rahmen, gibt es i.d.R. auch sachliche Antworten, auch von mir.
    Neu im Forum heißt aber nicht neu im Leben bzw. neu im Internet. Wer sich dort bewegt, kennt i.d.R. auch die geltenden Verhaltenskodexe.

    Normalerweise ignoriere ich Threads, die für mich nach Troll riechen oder bei denen ich nichts Sachliches beizutragen habe.
    Dieses Mal hatte ich halt einen schlechten Tag, da kommen dann von mir solche Antworten rum.
    Manche Reaktionen - Beleidigungen oder unterschwellige Gewaltandrohungen - zeugen übrigens ebenfalls von Respektlosigkeit.
    Um es abzurunden, meine eigene Antwort auf den ersten Post - wäre der Eröffnungsthread in einem lebenden Thread gestellt worden - hielte ich dann auch für respektlos.

    Btw. der erste sachliche Kommentar kam übrigens von mir mit dem Verweis auf die Forensuche. In vielen anderen Foren wäre der Thread übrigens von der Moderation mit Hinweis auf Redundanz und Verweis auf die Forensuche einfach geschlossen worden.

    [/Offtopic]

    BTT: Ich denke, die HFmax bei normalem Training zu erreichen ist schwer bis schlichtweg unmöglich. In extremen Situationen, z.B. Lebensgefahr kann der Körper Leistungsreserven abrufen, die unter normalen Bedinungen nicht verfügbar sind.

    Ich tu mir schwer bei so individuellen Werten, die dazu von so vielen externen Faktoren beeinflusst werden, aufgrund einiger Tests oder Formeln unter standardisieren Bedingungen, Werte zu bestimmen. Am Anfang des Trainings ist man meist gar nicht in der Lage seinen Körper bis an die Grenze zu belasten.

    Ich weiß, dass ich als Jugendlicher einen Leistungstest auf dem Laufband hatte, bei dem eine HFmax von 198 ermittelt wurde. Als ich spaßeshalber 2014 mal mehrere Einheiten (IV-Einheiten, Sprint nach TDL/Pyramide) ausgewertet hatte, kam ich auf 195.
    2015 fuhr ich mehrere Radeinheiten bergauf mit Pulsspitzen über 200, wobei hier natürlich auch die Frage ist, wie zuverlässig der Garmin-Brustgurt ist.

    Wer wirklich nach HF trainieren will, kommt meiner Meinung nach - besonders am Anfang - nicht um eine aufwändige Statistik, herum um zu sehen wie sich die HF bei den jeweiligen Einheiten entwickelt.
    ________________________________________ _____
    Esst mehr Käsetoast!

  11. #61

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    Zitat Zitat von Lemmy66 Beitrag anzeigen
    Statistik hin oder her: wer sagt denn, dass die Hfmax bis zu einem bestimmten Lebensalter (zum Beispiel bis Mitte 50) überhaupt nennenswert abnehmen muss?
    Nun, das sagt keiner, weil keiner es verlässlich sagen kann.
    Die Statistik liefert Mittelwerte, was impliziert, dass es einzelne Ausreißer geben kann. Wenn du die von mir geäußerte Vermutung liest (mehr als eine Vemutung kann es ja nicht sein), dann liegt die nicht sehr fern von deinem geschilderten Einzelfall (über den Unterschied von "gering" zu nicht "nennenswert" mag man trefflich diskutieren.

    Allerdings sind einzelne Sonderfälle auch wenig hilfreich für den Wahrheitsgehalt des Ganzen. Helmut Schmidt war ein sehr starker Raucher, der dennoch 96 Jahre alt geworden ist. Wer im realen Leben würde aus diesem Einzelfall ableiten, dass Rauchen harmlos sei?

    Bernd
    Das Remake in Text und Bild.

    Infos zum Laufen und Vereinsgedöns gibt's auf www.sgnh.de

  12. #62
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Vielleicht wäre ein Pulsmesserschein die Lösung? Daß man sich erst nach einer theoretischen und praktischen Prüfung eine Pulsuhr kaufen darf? Das würde viel läuferisches Elend und dumme Fragerei ersparen.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  13. #63

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    Zitat Zitat von MikeStar Beitrag anzeigen
    [Offtopic]
    Normalerweise ignoriere ich Threads, die für mich nach Troll riechen oder bei denen ich nichts Sachliches beizutragen habe.
    Dieses Mal hatte ich halt einen schlechten Tag, da kommen dann von mir solche Antworten rum.
    Manche Reaktionen - Beleidigungen oder unterschwellige Gewaltandrohungen - zeugen übrigens ebenfalls von Respektlosigkeit.
    Um es abzurunden, meine eigene Antwort auf den ersten Post - wäre der Eröffnungsthread in einem lebenden Thread gestellt worden - hielte ich dann auch für respektlos.

    Lassen wir es gut sein. Ich muss mich ja auch nicht gleich so provozieren lassen.

  14. #64

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    Zitat Zitat von SaMaster Beitrag anzeigen
    Vielleicht hilft dir dieser Artikel weiter...

    http://www.zeitschrift-sportmedizin....atur_final.pdf
    Dieser Artikel ist gleich an mehreren Stellen schlampig. Dazu 3 Zitate:

    Um Trainingsvorgaben mittels der Herzfrequenz machen zu können, muss die maximale
    Herzfrequenz (HFmax) bekannt sein.
    Das ist falsch. Bei einer Leistungsdiagnostik werden aus den Ergebnissen Trainingsbereiche abgeleitet, ohne dass die HFmax ermittelt werden muss (aus dem Verhalten von Belastung/Tempo, HF und Laktatwerten).

    Üblicherweise wird die HFmax bei maximaler Ausbelastung über einen Stufentest auf dem Laufband bestimmt.
    Das ist manchmal ein Nebenprodukt einer Leistungsdiagnostik. Es gibt keinen Nachweis, dass hiermit die tatsächliche HFmax getroffen wird. Es gibt verschiedene Testverfahren, allen gemein ist, dass sie den Probanden in eine Vorermüdung bringen, und dann zum Schluss so hoch belastet wird, dass (hoffentlich) am Ende der höchste Wert erreicht wird. Wie gut das klappt, schwankt zwischen Verfahren und Proband. Mir ist keine Untersuchung bekannt, die aussagt, wie gut der Laufbandtest dabei abschneidet. "Üblicherweise" handelt es sich bei sämtlichen HFmax-Tests um Tests in freier Natur.

    Dazu wurde bei 96 gesunden Studenten/innen (Alter: 22,0±2,8 Jahre) als valides Aussenkriterium die HFmax über 2x200m-Sprints (höchster Wert aus den Sprints) aufgenommen
    ...

    sehen die Autoren ihren 2x200m-Sprint als verlässliche und ökonomische Alternative zum Stufentest auf dem Laufband.
    Wenn nur eine bestimmte Gruppe - hier junge Menschen zwischen 19 und 25 Jahre - herangezogen wird, ist es eine unzulässige Schlussfolgerung, dass das allgemein gilt. Im Gegenteil ist das Resultat der von mir weiter oben genannten Dissertation, dass die Eignung von Tests auch altersabhängig ist, d. h. bei manchen Tests schaffen Ältere es weniger gut, sich auszubelasten.

    Die wirklich relevante Aussage steht am Schluss des Artikels:

    Damit zeigt sich aus Sicht der Rezensentin, dass Formeln zur indirekten Bestimmung der maximalen Herzfrequenz nicht sehr hilfreich sind und die maximale Herzfrequenz besser gemessen werden sollte.
    Das ist aber auch keine bahnbrechend neue Erkenntis.


    Zitat Zitat von jenshb Beitrag anzeigen
    Wie hoch ist eigentlich der Benefit eines pulsbereichsorientierten Trainings gegenüber einem paceorientierten Ansatz, der sich auf Wettkampfergebnisse stützt bzw dazwischen den Puls nur in ein VDOT einfliesen läßt?
    Das ist eine sehr gute Frage. Ich habe noch keine wirklich befriedigende Antwort darauf gesehen (dafür aber die Frage für mich selbst längst entschieden).

    Bernd
    Das Remake in Text und Bild.

    Infos zum Laufen und Vereinsgedöns gibt's auf www.sgnh.de

  15. #65
    Lemmy66
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    Zitat Zitat von MikeStar Beitrag anzeigen
    Wer wirklich nach HF trainieren will, kommt meiner Meinung nach - besonders am Anfang - nicht um eine aufwändige Statistik, herum um zu sehen wie sich die HF bei den jeweiligen Einheiten entwickelt.
    Zitat Zitat von jenshb Beitrag anzeigen
    Wie hoch ist eigentlich der Benefit eines pulsbereichsorientierten Trainings gegenüber einem paceorientierten Ansatz, der sich auf Wettkampfergebnisse stützt bzw dazwischen den Puls nur in ein VDOT einfliesen läßt?
    Wenn ich mein eigenes Beispiel heranziehe, dann ist Training nach Hf für (fortgeschrittene) Anfänger eine Orientierungshilfe, ein Körpergefühl zu entwickeln, mehr nicht.

    Auch ich habe viele Jahre nach Hf trainiert, habe aber Ende letzten Jahres meinen Brustgurt in die Ecke geschmissen, und trainiere heute individuell nach Leistungstests, die ich 3 bis 4 Mal pro Jahr wiederhole. So kann ich gezielter trainieren und mein Tempo individuell an meine jeweilige Form anpassen.

    @Mike: Ich stimme Dir zu, aber manch ein Beitrag ist einfach nur wenig durchdacht und unbedarft, ich würde nicht gleich von Respektlosigkeit schreiben, sofern der Fori niemanden beleidigt. Man hat mehrere Möglichkeiten, zu reagieren:

    Jeder fängt mal an, sei es als Läufer oder als Forenbenutzer. Falls ein Thema behandelt wird, dass schon einmal diskutiert wurde, gibt es drei Möglichkeiten:

    1. Ignorieren des Threads
    2. oder einen freundlichen Hinweis auf alte Threads geben, die dieses bereits Thema behandeln
    3. oder das bereits behandelte Thema neu diskutieren.

    Beste Grüße!
    Lemmy

  16. #66
    Wirtschaftsflüchtling Avatar von aghamemnun
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    Zitat Zitat von burny Beitrag anzeigen
    Das ist eine sehr gute Frage. Ich habe noch keine wirklich befriedigende Antwort darauf gesehen
    Ehrlich gesagt habe ich noch keine Antwort gesehen, die irgendwie nahegelegt hätte, daß pulsorientiertes Training einen generellen Mehrwert gegenüber tempoorientiertem Training bringt. Letztlich geht es dabei doch eigentlich um Trainings- und Leistungsoptimierung. Wenn ich mich jetzt aber primär am Puls orientiere (und dabei folglich im Verlauf einer Trainingseinheit immer langsamer werde), werde ich kaum in der Lage sein, in einem Wettkampf ein einigermaßen einheitliches Tempo zu treffen, was aber wiederum für ein optimales Ergebnis nötig wäre.

    Blöd an einem tempoorientierten Training ist eben, daß man dazu ein wenig (Wettkampf-)Erfahrung benötigt. Es ist ein wenig wie beim Autofahren: Anfahren am Berg ist zunächst mal knifflig. Also kann man sich extra dafür einen Wagen mit Automatikgetriebe kaufen. Man kann aber auch versuchen, die Sache mit der Kupplung irgendwie intus zu kriegen.

    (dafür aber die Frage für mich selbst längst entschieden).
    Ich auch.
    Дуа кинум йах иди, ту пуц ца бофт тар ту-хез йатов̌!

  17. #67
    Alderamin
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    Zitat Zitat von MikeStar Beitrag anzeigen
    Lemmy, gut, dass du das Schlagwort Respekt ansprichst. Respekt beginnt damit, dass man als Neuling in einem Forum versucht sich in das bestehende System einzugliedern. U.a. geschieht dies auch dadurch, dass man die Forensuche verwendet und sich in bestehende Themen einklinkt, bevor man ein eigenes Thema aufmacht, insbesonders bei einem so häufig diskutierten Thema.
    Ich möchte Lemmy hier mal beipflichten. In einem Forum mit dem Titel "Anfänger unter sich" sollte man typische Anfängerfragen stellen dürfen, ohne dafür beschimpft oder lächerlich gemacht zu werden, egal wie oft diese Frage schon gestellt wurde, denn es sind nun mal immer die gleichen Fragen, die Anfänger stellen. Solange es Trainingspläne im Web und in Büchern von Steffny und anderen Koryphäen gibt, die mit der Prozentzahl von HFmax arbeiten, solange die Faustformel im Netz und in Lifestyle-Zeitschriften kreist und solange Anfänger feststellen, dass ihr Puls nicht ins Schema passt, werden diese Fragen immer wieder kommen, und jeder, der sie stellt, stellt sie aus seiner Sicht mit gutem Grund und zum allerersten Mal.

    Was dagen hilft, ist üblicherweise eine FAQ. Wundert mich, dass es die hier nicht gibt, wo das Forum schon so lange besteht. Ein sticky Artikel zuoberst wo Themen wie "Hilfe, meine Herzfrequenz ist zu hoch!", "Wie behandele ich meine Laufwäsche nach dem Laufen?" oder "Wie bedient man die Suchfunktion?" behandelt werden, würde das Problem vermutlich beseitigen.

    Die Suchfunktion hier finde ich übrigens relativ kompliziert. Da ist per Voreinstellung "mehrere Bereiche durchsuchen" aktiv und dann kann man da alles mögliche anwählen. "Blog-Kommentare", "Artikel", "Foren", "Blogeinträge"... ja was sucht denn nach den geposteten Artikeln hier? Mit den Ergebnissen war ich selten glücklich, meist uralter, geschlossener Kram, wo man keine Ergänzungsfrage mehr stellen kann. Erst heute habe ich entdeckt, dass man mit dem Reiter "nach bestimmten Inhalten suchen" wesentlich bessere Ergebnisse erzielt.

    Zitat Zitat von MikeStar Beitrag anzeigen
    Als langjähriger Moderator in anderen Foren, kommt bei solchem Verhalten, plus die Wahl des Nicknames, plus die Formulierung des Inhaltes, schnell der Verdacht auf, dass es sich nicht um einen Anfänger, sondern um einen Troll handelt.
    Wenn man so etwas vermutet, dann sollte man sich seiner Sache allerdings verdammt sicher sein und dies auch für andere kenntlich machen. Ansonsten: in dubio pro reo. Und erst mal freundlich bleiben. Gerade von einem erfahrenen Moderator erwarte ich Neutralität und Zurückhaltung. Wie soll jemand moderieren, wenn er gleich Flüssiggas ins Feuer gießt? Es gibt sogar einen extra Pragraph in der hiesigen Netiquette, der diesen Fall behandelt, Paragraph 5. Ansonsten gilt Paragraph 3, und der gilt nicht nur fürTEs, sondern auch für diejenigen, die anworten.

    Zitat Zitat von MikeStar Beitrag anzeigen
    Jedem Anfänger steht es natürlich frei (in den Augen Erfahrenere) "schwachsinnige / überflüssige" Fragen zu stellen. Geschieht dies in vernünftigem Rahmen, gibt es i.d.R. auch sachliche Antworten, auch von mir.
    Neu im Forum heißt aber nicht neu im Leben bzw. neu im Internet. Wer sich dort bewegt, kennt i.d.R. auch die geltenden Verhaltenskodexe.
    Die Eingangsfrage des TE war absolut freundlich und sachlich gestellt. Ich ahnte zwar schon, was als nächstes kommen würde, aber mit so einer Antwort hatte ich dann doch nicht gerechnet. Ich hatte schon überlegt, ob ich hier überhaupt weiter mitlesen und -schreiben möchte. Nun gibt's aber ein paar sehr nette Leute hier, mit denen ich mich austausche, und so habe ich nur mal mit dem Kopf geschüttelt, hatte mich aber bislang nicht getraut, mein Missfallen zu äußern, weil ja noch einiges an Zustimmung von anderen kam und ich bin ja auch nur ein Anfänger, der grundsätzlich keine Ahnung und läuferisch wie auch vom Fachwissen her nichts zu melden hat. Allerdings erlebe ich ähnliches in anderen Brettern, wo ich eher einer der erfahrenen Kommentatoren bin, und rufe da auch öfters zur Mäßigung auf. Unser mutiger Lemmy hat hier das Wort ergriffen und dafür möchte ich ihm ausdrücklich danken.

    Zitat Zitat von MikeStar Beitrag anzeigen
    Dieses Mal hatte ich halt einen schlechten Tag, da kommen dann von mir solche Antworten rum.
    [...]
    Um es abzurunden, meine eigene Antwort auf den ersten Post - wäre der Eröffnungsthread in einem lebenden Thread gestellt worden - hielte ich dann auch für respektlos.
    Dann Schwamm drüber. Aber diese FAQ-Sache könnte man doch mal angehen, was meint Ihr? Was meint Tim? Ich bin jetzt leider nicht kompetent genug, da sehr viel Inhalt beizusteuern (na ja, die HF-Frage hätte ich wohl beantworten können, nachdem das Thema in der Tat schon plattgewalzt wie Graphen ist), aber im allgemeinen finden sich doch immer ein paar Sachkundige, die da etwas beitragen würden, und andere, die es noch verbessern würden. Nur mal so als Idee.

  18. #68

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    Eine Frage wenn ich für einen Wettkampf trainiere den ich mögllichst konstant laufen will, wieso zum Teufen versuche ich das dann über umwege der Hfmessung, warum nicht über die direkte Tempomessung?
    Viele Probleme die hier aufgezeigt wurden fallen mit der Pacemessung weg!
    Und nochdazu ist die auch für Anfänger einfacher zu handhaben.

    Was soll das bringen wenn ich mein Training mit der Hfmessung steuere?

  19. #69
    Analogue native Avatar von geebee
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    Meinen Zweifel am Thema Hfmax hatte ich an anderer Stelle schon einmal geäußert:

    Der Begriff "Maximale Herzfrequenz" suggeriert, dass es sich um einen Obergrenze handelt, die für eine Person in einem bestimmten Alter objektiv ermittelt werden kann. Ermittelt wird der Wert über die angesprochenen Tests, die alle davon ausgehen, dass der Kandidat sich voll ausbelastet.

    Inwieweit spielt es jetzt eine Rolle, wie vom Testkandidaten "Vollausbelastung" unterschiedlich interpretiert wird ? Könnte mir vorstellen, dass so ein Test in einer Gruppe incl. Drill Sergeant ausgeführt ein ganz anderes Ergebnis liefert, als wenn der Testkandidat allein auf der Bahn den Test durchführt. Im Forum wurde schon einmal diskutiert, inwiefern die Ermittlung der Hfmax bei Einsteigern sinnvoll ist. Bedeutet natürlich: Jemand, der sich nicht wirklich an die Grenze begibt (muss nicht unbedingt ein Einsteiger sein), ermittelt eine "Hfmax", die eigentlich zu niedrig ist, wird dann auch noch durch Trainingsempfehlungen "bestraft", die ihm zu wenig abfordern.

    Oder ist dieser Effekt marginal ?

    Oder habe diejenige, die die Trainingsempfehlungen auf der Basis der Hfmax beruht, diesen Effekt berücksichtigt, ist es also sinnvoll, die Trainingsbereiche auf der Basis der "Hfmax", der Testkandidat sozusagen bereit zu geben ist, abzuleiten ?

    Der Eindruck für mich (der falsch sein kann): Auf der Basis der schwammigen Größe "Hfmax" wird ein riesiges Trainigskonzeptgebäude errichtet.

  20. #70
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Den Anfängern wird unterstellt, dass sie zu blöd sind und ihr Tempo ohne Pulskontrolle nicht variieren können. D.h., sie rennen blindlings drauflos, haben bald keine Lust mehr oder aua oder fallen gar tot um. Eigentlich erstaunlich. Beim Gehen klappt es mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Da wird gebummelt, flaniert, geschlendert, gegangen, gewandert, gewalkt - je nach Lust und Laune und Erfordernis. Nur beim Laufen will es einfach nicht funktionieren. Atmung, muskuläre Belastung etc. - das Gehirn ist vorübergehend verstorben. Es kommen keine Körpersignale an. Da kann dann nur die Firma Polar (u.a.) mit ihren Fachleuten (Medizinern, ex Sporlern) helfen und alles wird gut - läuferisch jetzt nicht unbedingt, aber die Bilanz der Hersteller.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  21. #71

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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Den Anfängern wird unterstellt, dass sie zu blöd sind und ihr Tempo ohne Pulskontrolle nicht variieren können. D.h., sie rennen blindlings drauflos, haben bald keine Lust mehr oder aua oder fallen gar tot um. Eigentlich erstaunlich. Beim Gehen klappt es mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Da wird gebummelt, flaniert, geschlendert, gegangen, gewandert, gewalkt - je nach Lust und Laune und Erfordernis. Nur beim Laufen will es einfach nicht funktionieren. Atmung, muskuläre Belastung etc. - das Gehirn ist vorübergehend verstorben. Es kommen keine Körpersignale an. Da kann dann nur die Firma Polar (u.a.) mit ihren Fachleuten (Medizinern, ex Sporlern) helfen und alles wird gut - läuferisch jetzt nicht unbedingt, aber die Bilanz der Hersteller.
    Ich hab ja vor vier Jahren ohne Pulsuhr angefangen, es ging auch. Ich muss aber sagen dass mir das trainieren mit Pulsuhr spass macht. Irgendwas muss schon dran sein, sonst würde es nicht soviele Abhandlungen und Bücher darüber geben. Mein Ziel ist, später ohne auszukommen und meine anaerobe Schwelle dann zu kennen.

  22. #72

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    Zitat Zitat von hfmax190 Beitrag anzeigen
    Ich hab ja vor vier Jahren ohne Pulsuhr angefangen, es ging auch. Ich muss aber sagen dass mir das trainieren mit Pulsuhr spass macht. Irgendwas muss schon dran sein, sonst würde es nicht soviele Abhandlungen und Bücher darüber geben. Mein Ziel ist, später ohne auszukommen und meine anaerobe Schwelle dann zu kennen.
    Hast du schon mal versucht über das Tempo dein Training zu steuern?

  23. #73

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    Zitat Zitat von hfmax190 Beitrag anzeigen
    Mein Ziel ist, später ohne auszukommen und meine anaerobe Schwelle dann zu kennen.
    Die anaerobe Schwelle ist nicht fix, sondern ganz im Gegenteil ist es ein wichtiges Trainingsziel, sie anzuheben. Was ist denn eigentlich dein läuferisches Ziel? Training wonach auch immer ist ja kein Selbstzweck (es sei denn, man joggt rein für die Gesundheit).

    Zitat Zitat von hfmax190 Beitrag anzeigen
    Irgendwas muss schon dran sein, sonst würde es nicht soviele Abhandlungen und Bücher darüber geben.
    Nun ja, über Esoterik gibt es auch zig Bücher, Geschichten über Promis oder Schein-Promis füllen ganze Klatschblätter. Also das allein ja reicht nicht.

    Bernd
    Das Remake in Text und Bild.

    Infos zum Laufen und Vereinsgedöns gibt's auf www.sgnh.de

  24. #74
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    Zitat Zitat von geebee Beitrag anzeigen
    Der Begriff "Maximale Herzfrequenz" suggeriert, dass es sich um einen Obergrenze handelt, die für eine Person in einem bestimmten Alter objektiv ermittelt werden kann. Ermittelt wird der Wert über die angesprochenen Tests, die alle davon ausgehen, dass der Kandidat sich voll ausbelastet.
    Man kann eine näherungsweise ermittelte maximale Herzfrequenz durchaus als Ausgangspunkt nehmen, um seine Traininingsbereiche zu definieren.

    Ich selbst habe jahrelang erfolgreich nach dieser Methode trainiert und ich bin wirklich nicht der Langsamste. Heute ist aber mein Körpergefühl besser entwickelt als vor 5 Jahren, als ich noch blutiger Laufanfänger war. Deshalb brauche ich meinen Pulsmesser nicht mehr, sondern trainiere nach Pace. Ich bin einfach zu bequem, immer diesen Brustgurt anzulegen und mein Training funktioniert auch oben ohne.

  25. #75

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    Mein Ziel ist der HM am 2.April in Berlin, langfristig ein Marathon.

    Wie bestimme ich die anaerobe Schwelle ohne HFmax, Pulsuhr und GA2 Zone?

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