1. #37701
    Coxarthrose Avatar von tt-bazille
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    Zitat Zitat von Dartan Beitrag anzeigen
    Wenn es bei dem Lauf recht windig war, dann ist das Resultat natürlich gleich noch mal viel höher zu bewerten. Ich bin jedenfalls immer wieder aufs neue überrascht, was für einen großen Einfluss der Wind auf meine Laufleistung hat und wie extrem viel Körner es kostet, bei ernsthaften Gegenwind zu laufen. Nur sieht man das während des Laufs natürlich trotzdem meist nicht so recht ein und versucht trotzdem stur das geplante Tempo durch zu ziehen...
    Ja, so ist das, wenn man sich eine Pace überlegt hat, die man laufen möchte.

    Ich habe am Samstag nur daran gedacht, dass ich im März bei viel stärkerem Wind und -5°C den HM gelaufen bin. Die Gedanken haben aber nicht geholfen. War halt kein WK.

    5km (2019): 18:21 || 10km (2019): 37:16 || HM (2019): 01:22:06 || M (2019): 02:51:35

  2. #37702
    Avatar von bastig
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    @Voxel: tolles Rennen von dir. Das klingt ja schon sehr halsbrecherisch und wäre glaub ich nichts für mich
    @les: Glückwunsch nur inoffiziellen PB!
    @Martin: setzt du dich vielleicht zu sehr unter Druck vor dem Rennen? Ich bin vor Wettkämpfen immer schwer aufgeregt und muss gefühlt 10x aufs Klo. Sobald dann der Startschuß gefallen ist, sind auch die Probleme weg.

  3. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von bastig:

    lespeutere (24.09.2018), voxel (24.09.2018)

  4. #37703
    Avatar von B2R
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    Zitat Zitat von bastig Beitrag anzeigen
    @Martin: setzt du dich vielleicht zu sehr unter Druck vor dem Rennen? Ich bin vor Wettkämpfen immer schwer aufgeregt und muss gefühlt 10x aufs Klo. Sobald dann der Startschuß gefallen ist, sind auch die Probleme weg.
    Vielleicht, aber ich weiß es nicht.
    Ich weiß nur das der Lauf gestern der erste seit Wochen war der Null Spaß gemacht hat. Und ich hab einfach die Befürchtung das die nächsten 5 Wochen auch wieder Spaß machen werden. Und dann kommt Frankfurt.
    It ain't about how hard you hit, it's about how you can get hit and keep moving forward.
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  5. #37704
    Avatar von Tvaellen
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    Zitat Zitat von Dartan Beitrag anzeigen


    @Wolfgang
    Extrem solide Woche mit gleich 2 LaLa's! Und puh, auch wenn ich es durchaus mal spaßig finde, so richtig in einen Platzregen herein zu kommen , zumindest hier war das gestern echt nicht mehr witzig und aufgrund von Orkanböen teils auch richtig gefährlich. So gesehen, gut das du offenbar heil nach hause gekommen bist! (Obwohl, später am Tag noch 3x Schwimmen, war das etwa der Heimweg? )

    ...
    Es sieht härter aus als es war, bis km 20 war es nur leichter Nieselregen mit der sogar ein paar kurzen trockenen Zwischenphasen. Irgendwo zwischen km 23 und 25 begann dann der "Vollwaschgang" und dadurch wurde ich in kürzester Zeit so klatschnass wie auf dem Photo zu sehen. Mir fiel dann ein, dass ein paar Querstraßen weiter die Straßenbahn vorbei fährt und da bin ich dann schnurstracks hingelaufen, denn es hat nicht nur geschüttet, sondern auch die Temperaturen gingen fast schlagartig runter. Als ich in der Bahn saß war ich echt froh, dass ich mir die letzten 5 km geklemmt hatte.

    Das Schwimmen war abends in der Halle, 3x500 m in hinblick auf 2019. Ging gut, hat Spaß gemacht.

    @Dirk
    Also 45km laufen und 'etwas' (=270km ) radeln finde ich für die Woche nach den Marathon wirklich mehr als ordentlich. Das mit dem Laufmuskelkater und Radfahren ging mit übrigens ähnlich: Ich war Anfang der Woche dank Muskelkaters in den vorderen Oberschenkeln kaum in der Lage normal zu gehen und Treppen stellten ein fast unüberwindbares Hindernis dar, aber Radfahren ging vollkommen problemlos. (Und das obwohl die vordere Oberschenkelmuskulatur beim Radfahren doch eigentlich auch belastet wird? Muss wohl ein anderer Teil des Muskels sein, oder das hängt irgendwie mit anderen Winkeln zusammen? )
    Meine beste Physiotherapeutin von allen hat mir vor vielen Jahren mal erklärt, als ich mich wunderte, dass ich von 5 km laufen muskelkater im Oberschenkel bekam, obwohl meine Radfahr-Oberschenkel damals wirklich furchterregend aussahen:
    das sind zwar diesselben Muskeln, aber sie werden anders angesteuert. Durch die unterschiedliche Ansteuerung sind andere Fasern innerhalb des Muskels betroffen, das gilt jedenfalls für so große Muskeln wie Quadrizeps oder Bizeps. Daher kann man trotz super Muckis schnell muskelkater bekommen, wenn man die konkrete Form der Belastung ändert.

  6. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Tvaellen:

    Dartan (24.09.2018), voxel (24.09.2018)

  7. #37705
    Avatar von farhadsun
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    Hallo Martin,
    die Zeit ist angesichts der Probleme OK, 2 x 1:35 + 10 min `= 3:20 Stunden, wichtig wäre, in Frankfurt ohne Magenprobleme durchzukommen. Der Souvlaki hat sicher nicht geholfen, erklärt aber nicht alleine das Problem. Das könnte wie basti angedeutet hat auch ein reines Kopfproblem sein. Das vegetative Nervensystem steuert all dieser Dinge und wenn Sympatikus und Parasympatikus miteinander kämpfen, gibt es immer Mord und Totschlag. Du bist doch an sich eine coole Socke, deswegen wundert es mich, dass du solche Probleme hast, vielleicht brauchst du beim Marathon einen Säurehemmer und etwas zur Beruhigung, Bier, Baldrian, Sex, oder was auch immer. Du hast noch 5 Wochen zum Ausprobieren, also los.
    Never stop
    Farhad

    PS. Mittagspausenlauf nach 2 Laufpausentage erledigt, 11 km mit 8 km @4.37, Beine waren frisch, aber dennoch hat sich die GA2 angefühlt wie TDL, OK, begonnen habe ich mit 5:15 und der letzte km war 4:17.

  8. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von farhadsun:

    Antracis (24.09.2018), B2R (24.09.2018), bastig (25.09.2018)

  9. #37706
    Avatar von B2R
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    Zitat Zitat von farhadsun Beitrag anzeigen
    Du bist doch an sich eine coole Socke, deswegen wundert es mich, dass du solche Probleme hast
    Wundert mich auch... Die Coolness fehlt mir anscheinend bei jedem Wettkampf...

    Zitat Zitat von farhadsun Beitrag anzeigen
    Du hast noch 5 Wochen zum Ausprobieren, also los.
    Mal sehen. Nach wie vor würde ich mich freuen überhaupt am Start zu stehen.
    Trotzdem kann ich es nicht ausblenden, dass ich schon gern die 3:20 knacken würde.
    Ob dieses "Unter Druck setzen" mit meinem Magen zusammen hängt - keine Ahnung.

    Beim Halbmarathon im Juni hat es ja auch ganz gut geklappt. Da war von Marathon aber noch keine (große) Rede...
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  10. #37707

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    Martin, sehr schade. Ich hab schon den halben Tag überlegt an was es gelegen haben könnte. Souvlaki und co. dürften sicherlich schon im Darm gewesen sein und keine Magenprobleme verursachen können. Bleiben neben der Psyche noch die zwei Toastbrot mit Marmelade, was wirklich nicht viel ist. Komisch...
    Immerhin lag es nicht am Gel :-)
    Du hast sonst nichts weiter gegessen und bist sicher dass es 3 Stunden vor dem Wettkampf war? Wie war die Konsistenz des Erbrochenen? War das Toastbrot noch erkennbar? Klingt vielleicht nach komischen Fragen, aber vielleicht lassen sich daraus noch Erkenntnisse generieren...

  11. #37708
    Avatar von B2R
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    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    Martin, sehr schade. Ich hab schon den halben Tag überlegt an was es gelegen haben könnte. Souvlaki und co. dürften sicherlich schon im Darm gewesen sein und keine Magenprobleme verursachen können. Bleiben neben der Psyche noch die zwei Toastbrot mit Marmelade, was wirklich nicht viel ist. Komisch...
    Immerhin lag es nicht am Gel :-)
    Du hast sonst nichts weiter gegessen und bist sicher dass es 3 Stunden vor dem Wettkampf war? Wie war die Konsistenz des Erbrochenen? War das Toastbrot noch erkennbar? Klingt vielleicht nach komischen Fragen, aber vielleicht lassen sich daraus noch Erkenntnisse generieren...
    Hi Voxel,
    erstmal danke das Du Dir überhaupt Gedanken machst. Das dachte ich eben auch, das Essen vorm Vorabend muss doch schon "weg" gewesen sein oder? Für Magenschmerzen kann es aber trotzdem verantwortlich sein oder? Schwer war das Essen, das kann ich nicht von der Hand weisen, der Spieß war schon groß und Schweinefleisch ess ich wirklich sehr sehr selten. Was ich vergessen hab: Mit meiner Frau hab ich mir ein Tzaziki als Vorspeise geteilt und zwei Scheiben Weißbrot dazu.

    Den Toast hab ich sogar schon um halb 8 gegessen, um 11 Uhr war Start. Allerdings hab ich unterschlagen das ich nen Kaffee und ein Glas Rote Beete Saft getrunken hab. Das Erbrochene war nur eine rote Flüssigkeit, was mich erst schrocken hat, aber ich denk das war der Rote Beete Saft...

    Versteht mich nicht falsch, ich will da auch kein großes Ding draus machen, aber ich konnte einfach nicht frei laufen. Deswegen fühlte sich jeder km wie 4:10 und nicht wie 4:31 (wie es im Schnitt war) an...

    Mal ne Grundlegende Info: Ich habe keine Gallenblase mehr. Kann damit irgendwas zusammen hängen?

    Sorry ich will Euch aber nicht nerven mit meinem Magen, gibt schönere Themen
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  12. #37709
    Avatar von Tvaellen
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    @Martin
    ich hatte auch schon mehrfach bei wichtigen Wettkämpfen Ärger mit dem Abendessen vom Vortag, mal beim Radfahren, aber auch schon beim Laufen (z.B. Hamburg letztes Jahr). Bin deswegen inzwischen übervorsichtig mit dem Essen am Abend zuvor, meist wirklich nur noch Pasta mit Tomatensoße o.ä., nicht mal Bolognese gönne ich mir. Du wirst das rückblickend nicht mehr rausbekommen, was schuld war, aber beim nächsten Griechen vor dem Wettkampf würde ich mich auf Reis mit Soße beschränken.

    Bei mir diese Woche Brutalo Programm, 2 x Intervalle (1000er und 3000m), dazu noch ein relativ schneller Langer Lauf. Habe sie die Kronprinzenwoche getauft, da die nächste noch eine Spur härter ist (vor allem der lange Lauf), da soll dann der König gekrönt werden
    Zu allem Elend will mein Vereinsvorsitzender die Mannschaftswertung in einer Cup Wertung gewinnen und packt deswegen die Moralkeule aus, dass alles, was im Verein halbwegs gerade laufen kann, am nächsten WE bei einem 10 k Lauf startet. bin wirklich am knobeln, wie ich das alles unter einen hut bringen soll, ohne aus der Kurve zu fliegen.

  13. #37710
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Bleibt zu hoffen, dass du die 10k nicht zusätzlich laufen willst. Der Lauf könnte doch gut die 3000er ersetzen. Dann den Lala entschärfen und nach dem 10er laufen, fertich.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  14. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von D-Bus:

    Tvaellen (25.09.2018)

  15. #37711
    Avatar von B2R
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    Zitat Zitat von Tvaellen Beitrag anzeigen
    Du wirst das rückblickend nicht mehr rausbekommen, was schuld war, aber beim nächsten Griechen vor dem Wettkampf würde ich mich auf Reis mit Soße beschränken.
    I know.

    Und ein Grieche wird es bestimmt nicht mehr. Aber ich könnte meiner Schwiegermutter nicht vorschreiben wo sie ihren 60. feiern soll

    Für Frankfurt ist schon ein Tisch beim Italiener reserviert. Dort gibt’s nur Nudeln mit Tomatensoße. Sonst nichts. Als Betthupferl gibt’s nen Becher Milchreis. Das hab ich schon 100 mal probiert, zumindest die letzten 6 Samstage vor jedem langen Lauf am Sonntag. Immer gut vertragen. Daran wird es dann also hoffentlich nicht liegen...

    Edit:
    Übrigens: ich hab heut deutlich mehr Muskelkater als damals bei meiner PB im Juni, obwohl über 4 min langsamer... kann mir das jemand erklären?

  16. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von B2R:

    Tvaellen (25.09.2018)

  17. #37712
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Bleibt zu hoffen, dass du die 10k nicht zusätzlich laufen willst. Der Lauf könnte doch gut die 3000er ersetzen. Dann den Lala entschärfen und nach dem 10er laufen, fertich.
    Ich habe das so verstanden, daß der 10er on top kommt. Die Frage wie man das schafft, ohne aus der Kurve zu fliegen, lässt sich leicht beantworten: Beten

    Zitat Zitat von B2R Beitrag anzeigen
    Den Toast hab ich sogar schon um halb 8 gegessen, um 11 Uhr war Start. Allerdings hab ich unterschlagen das ich nen Kaffee und ein Glas Rote Beete Saft getrunken hab. Das Erbrochene war nur eine rote Flüssigkeit, was mich erst schrocken hat, aber ich denk das war der Rote Beete Saft...
    Ich könnte das so nicht. Toast und co. müssten verdaut sein bevor ich mir irgend etwas anderes einwerfe. Sonst geht das bei mir auch schief.
    nix is fix

  18. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    D-Bus (24.09.2018), Tvaellen (25.09.2018)

  19. #37713

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    Martin, der Übeltäter könnte auch im Rote Beete Saft liegen. Hattest Du den bei den anderen missglückten Wettkämpfen auch?

  20. #37714
    Avatar von B2R
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    Zitat Zitat von voxel Beitrag anzeigen
    Martin, der Übeltäter könnte auch im Rote Beete Saft liegen. Hattest Du den bei den anderen missglückten Wettkämpfen auch?
    Nicht direkt davor, immer nur am Abend davor... am Morgen des Wettkampfes hab ich es zum ersten Mal ausprobiert.

    @ Levi: was meinst Du? Alles (Kaffee, Saft, Toast) war über 3 Stunden vorher, danach bis zum Start nichts. Nur kurz vorm Start noch 2 Schluck Wasser. Sonst absolut nichts.

  21. #37715
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von B2R Beitrag anzeigen
    @ Levi: was meinst Du? Alles (Kaffee, Saft, Toast) war über 3 Stunden vorher, danach bis zum Start nichts. Nur kurz vorm Start noch 2 Schluck Wasser. Sonst absolut nichts.
    Ich kann Obst nicht in Kombination mit irgend etwas anderem essen. Dann verzögert sich die Verdauungszeit stark. Rote Beete Saft müsste ich eine Stunde vor dem Frühstück auf nüchternem Magen zu mir nehmen. So würde das funktionieren. Ansonsten würde die Verdauung nicht bis zum Start durch sein. Und ab einer bestimmten Intensität würde wohl oder übel die rückwärtige Peristaltik einsetzen.
    nix is fix

  22. #37716
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Ach ja, Saft und Co. Direkt vor harten Einheiten nehme ich grundsätzlich nichts obst- oder milchhaltiges zu mir, höchstens mal eine Banane in einem großen Abstand.
    Auch nichts schwer verdauliches Zeuch wie Steak & Co. Idealerweise auch nicht am Vorabend. Ein einziges Mal war ich am Abend vor einem PB-Versuch im Marathon zum Abendessen eingeladen. Dabei habe ich mich zwar halbwegs zurückgehalten mit nur 2 - 3 kleinen Bierchen und dem Nudelgericht, aber die gewürzte Hackfleischsoße fing dann doch etwa bei km 35 an, mich unangenehm voll zu labern.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  23. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von D-Bus:

    Tvaellen (25.09.2018)

  24. #37717
    Avatar von B2R
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Ich kann Obst nicht in Kombination mit irgend etwas anderem essen. Dann verzögert sich die Verdauungszeit stark. Rote Beete Saft müsste ich eine Stunde vor dem Frühstück auf nüchternem Magen zu mir nehmen. So würde das funktionieren. Ansonsten würde die Verdauung nicht bis zum Start durch sein. Und ab einer bestimmten Intensität würde wohl oder übel die rückwärtige Peristaltik einsetzen.
    Ok. Das sich dadurch die Verdauungszeit verzögert wusste ich nicht. Aber wie dem auch sei, so mach ich das nicht mehr. Toast (bzw. Weißbrot), Honig oder Marmelade und Kaffee. Fertig. Und das der Abend vorher nicht optimal war, ist mir bewusst.

    Frage: gestern bin ich ja einen Halbmarathon gelaufen obwohl lt. Plan ein 10er dran wäre. In 2 Wochen würde dann lt. Plan der eigentliche halbmarathon statt finden. Ich bin immer noch unsicher was ich da machen soll?
    Es gibt mE 3 Möglichkeiten:

    - nochmal nen Halbmarathon laufen (wäre sogar einer in der Nähe)
    - einen Steffny „flotten Dauerlauf“ (4:50) oder sogar MRT Lauf (4:37) über 15 - 20 km, verpackt in ca. 28 km
    - oder einfach lang ca. 32 bis 34 km (ohne EB)

    Any proposals?

  25. #37718
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von B2R Beitrag anzeigen
    Ok. Das sich dadurch die Verdauungszeit verzögert wusste ich nicht.
    Kann, muss aber nicht. Da tickt jeder anders. Wahrscheinlich kann voxel beim Frühstück direkt vor dem Marathon mehr essen als ich die gesamten 24h davor.

    lt. Plan der eigentliche halbmarathon statt finden. Ich bin immer noch unsicher was ich da machen soll?
    Es gibt mE 3 Möglichkeiten:

    - nochmal nen Halbmarathon laufen (wäre sogar einer in der Nähe)
    - einen Steffny „flotten Dauerlauf“ (4:50) oder sogar MRT Lauf (4:37) über 15 - 20 km, verpackt in ca. 28 km
    - oder einfach lang ca. 32 bis 34 km (ohne EB)

    Any proposals?
    Der Weisswein im Glas ist wirklich vorzüglich. Aber irgendwie scheint er mich zu vernebeln. Ich verstehe Deine Frage nicht. Im Plan steht ein HM. Und es ist sogar einer in Deiner Umgebung möglich. Jetzt fragst Du, ob Du eine HM laufen sollst oder Alternativen

    Stell Dir einfach vor, daß Du vor dem Traualtar stehst und Du gefragt wirst, ob Du xxx zu Deiner Frau nehmen willst. Würdest Du dann fragen, ob Du alternativ eine Bratwurst bekommen könntest?
    nix is fix

  26. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    alcano (24.09.2018), bastig (25.09.2018)

  27. #37719
    Avatar von alcano
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    Vermutlich hat das Essen am Vorabend zumindest nicht geholfen, genau so entscheidend könnte aber auch die Unsicherheit darüber gewesen sein, ob es einen negativen Einfluss haben könnte.
    Und Saft am Renntag geht bei mir auch nicht, schon gar nicht so was ekliges wie Rote Bete.

    Zitat Zitat von B2R Beitrag anzeigen
    am Morgen des Wettkampfes hab ich es zum ersten Mal ausprobiert.
    Das ist 1. meist ein Zeichen von Unsicherheit und 2. nie eine gute Idee. Du bist da aber definitiv keine Ausnahme, den Fehler (mit unterschiedlichen Auswirkungen) haben ziemlich sicher die meisten hier schon gemacht* - und zwar mehr als einmal. Es ist allerdings eigentlich ganz einfach: bei einem Wettkampf (den mal halbwegs ernst nimmt) nie etwas ausprobieren. Denn was auch immer es ist: es kann nicht annähernd so viel bringen, wie es dich kosten kann. Dazu kommt noch: Wenn es im Training ohne geht, geht es auch im Wettkampf ohne. Ein weiterer Vorteil an dieser Vorgehensweise ist, dass man sich keine Gedanken machen muss, ob man es a) nicht doch probieren sollte oder b) doch nicht hätte probieren sollen.


    *Neue Schuhe, Socken etc. anziehen, die man am Tag zuvor an der Messe gekauft hat, spontan ein anderes Aufwärmprogramm durchführen als man es sonst gewohnt ist, Gels testen, Koffeintabletten testen, spontan ohne Uhr laufen, die Schuhe anders schnüren als sonst, es gibt so viele schöne Möglichkeiten, wie man für zusätzlichen Nervenkitzel am Renntag sorgen kann.
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent." Charlie Munger

    "Don’t go there until you need to go there." Steve Magness

  28. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von alcano:

    Antracis (24.09.2018), bastig (25.09.2018), voxel (25.09.2018)

  29. #37720
    Einer der Normalen Avatar von mvm
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    Martin, bist Du am übernächsten Wochenende zu irgendeiner Feier eingeladen? Oder hast Du Deiner Frau versprochen, mal so richtig schick essen zu gehen?

    Wenn nicht, lauf den HM. Und komm mir nicht ohne PB nach Hause.

  30. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von mvm:

    alcano (24.09.2018), bastig (25.09.2018), leviathan (24.09.2018), Tvaellen (25.09.2018)

  31. #37721
    Avatar von B2R
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    Ich meine mich zu erinnern das mir vor Beginn des Plans abgeraten wurde, zwei Halbmarathons innerhalb zwei Wochen an Abschlag zu laufen. Vor allem da mein primäres Ziel nach wie vor lautet, überhaupt an der startlinie zu stehen. Ich bin seit 2015 verletzungsfrei und das soll bitte so bleiben...

    Abgesehen davon: eben mal genauer geguckt: wäre wieder ein Halbmarathon mit einigen Höhenmetern und viel Schotter... macht das wirklich mehr Sinn als 30 km mit 20 km MRT? Vor allem da die langen Kanten eher meine Baustelle sind.

  32. #37722
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von B2R Beitrag anzeigen
    Ich meine mich zu erinnern das mir vor Beginn des Plans abgeraten wurde, zwei Halbmarathons innerhalb zwei Wochen an Abschlag zu laufen.
    Oops! Ich hatte nicht vor Augen, daß Du letzte Woche den HM gelaufen bist. Dann Asche über mein Haupt
    20km MRT ohne WK sind aber sehr hart und passen wirklich nicht in den Steffny Plan. Da wären die 30km wahrscheinlich die bessere Wahl. Die sollten dann aber flach und auf Asphalt gelaufen werden.

    Und klar, wenn ich schon verheiratet wäre, würde ich auch nach der Bratwurst fragen
    nix is fix

  33. #37723
    Avatar von B2R
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    Das klingt gut, danke. Ich glaube D-Bus meinte, die 20 km MRT gehen klar... flach und auf Asphalt auf jeden Fall, so mache ich jede Q Einheit.

    PS. Verheiratet seit 2012 und als Franke mag ich Bratwurst natürlich. Und ich muss zugeben, auch Thüringer ;-)

  34. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von B2R:

    leviathan (24.09.2018)

  35. #37724
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    Das klingt gut, danke. Ich glaube D-Bus meinte, die 20 km MRT gehen klar...
    Grundsätzlich ist so eine Einheit auch gut. Nur 20km @ MRT sind fett. Mit 3km Einlaufen und 3km Auslaufen kommst Du natürlich auch auf 26km. An Deiner Stelle würde ich dennoch die 30km laufen. Da Dir die langen Läufe per se schwer fallen, wirst Du auch da gut belastet. Das ist aber nur meine persönliche Meinung. Es gibt genauso gute Argumente für die 20km MRT.
    nix is fix

  36. #37725
    Avatar von alcano
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    Lauf den HM, aber als "Generalprobe" für den Marathon: mach möglichst alles genau so wie vor dem Hauptwettkampf (Ernährung vor und am Wettkampftag, Outfit, Ablauf am Wettkampftag, Verpflegung während des Laufs). Dann lauf die erste Hälfte @MRT und wenn du dich danach fühlst dreh auf der zweiten Hälfte auf. Und falls du nervös sein solltest, dann erinnere dich daran, dass das eine völlig normale Reaktion deines Körpers im Angesicht einer "Gefahrensituation" ist die dafür sorgt, dass du mehr zu leisten in der Lage bist.

    Du kannst auch darauf achten, ob es am Wettkampftag Situationen gibt, in denen du besonders nervös wirst oder die dich zum Nachdenken, Hinterfragen und Zweifeln bringen. Versuch dabei, diese Gefühle einfach zur Kenntnis zu nehmen im Sinne von "ah, interessant, dass das diese Reaktion in mir auslöst" und nicht zu bewerten. Du kannst dir auch überlegen, woran es liegen könnte, dass dich das aus dem Konzept bringt und ob sich solche Situationen vermeiden lassen oder ob du einfach einen Weg finden musst, mit ihnen umzugehen (es geschehen immer unvorhergesehene Dinge, die man nicht vorausahnen kann, das ist einfach so).

    Und auch wenn das einfacher gesagt als getan ist: versuch den Wettkampf zu genießen. Du hast so hart dafür gearbeitet, in eine so gute Form zu kommen - und die wirst du haben, egal was im HM oder später im M im Endeffekt herauskommt. Da ist der Wettkampf eigentlich nur noch das Sahnehäubchen und die Belohnung. Es wäre daher schade, wenn er sich wie lästige Pflicht anfühlen würde, vor der man sich am liebsten drücken würde. Weil du wirst genau wissen, wenn du am Start stehst: du hast alles gemacht, was es für eine tolle Leistung braucht (davon bin ich wirklich überzeugt). Es gibt keinen Grund, warum du nicht endlich einen Marathon so laufen können solltest, wie du dir das vorstellst und wünschst.
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent." Charlie Munger

    "Don’t go there until you need to go there." Steve Magness

  37. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von alcano:

    bastig (25.09.2018), dkf (25.09.2018), Peters (25.09.2018), voxel (25.09.2018)

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