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  1. #101
    Kickbikerin Avatar von KarinB
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    Zitat Zitat von Sunrise08 Beitrag anzeigen
    Wenn nur immer die Rückmeldungen des Körpers zeitnah kommen würden. Das genau ist oft das große Problem.
    Das ist natürlich blöd und macht es sehr schwierig etwas rauszufinden wenn man denn etwas spürt. Was ich schon gehört habe, eine Überhitzung beim Sport und starkes Schwitzen soll die Leistung der Nerven bei MS verschlechtern und zur vorübergehenden Verschlechterung der Symptome führen. Das ist ja dann auch ein Problem mit dem Sport.

    Zitat Zitat von Sunrise08 Beitrag anzeigen
    Aber zunächst fühl ich mich gut. Und irgendwann später nach Tagen kommen plötzlich die Schmerzen, und ich kann mir das Hirn zermartern, was ich jetzt wieder verkehrt gemacht habe. Das läuft schon seit Jahren so.
    Bist Du sicher, dass es mit Sport oder bestimmten Bewegungen zu tun hat? Könnte es auch mit Nahrung zu tun haben, dass du irgendwas gegessen hast, wo dein Körper drauf reagiert aber nicht im Magen oder Darm, sondern mit Schmerzen? Also ich stell mir das so laienhaft vor, dass das Immunsystem aktiver wird und irgendwas im Körper angreift?

  2. #102

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    Wenn Überhitzung und starkes Schwitzen meine MS-Beschwerden verschlimmern würde, wäre mir das in der langen Zeit vermutlich schon aufgefallen, da ich immer schon zu stärkerem Schwitzen neige. Besonders in den letzten Monaten hatte ich damit wieder vermehrt zu tun. Aber direkt schlechter ist es mir dadurch auch nicht gegangen. Natürlich ist sommerliche Hitze wie in den letzten Tagen für den Organismus belastend, was ich dann auch zwangsläufig bei meinen MS-Symptomen mehr spüre, weil es einfach anstrengend ist. Und das Rollerfahren ist naturgemäß auch recht schweißtreibend. Aber damit komme ich bezüglich meiner Erkrankung ganz gut zurecht.
    Dass die Ernährung in irgendeiner Weise Einfluss auf körperliche Beschwerden haben kann, ist natürlich denkbar. Das kann ich nicht ausschließen. Aber es dürfte schwierig sein, herauszufinden, was ich hier eventuell hätte anders machen müssen.
    Aber meist haben sich dann doch andere Dinge als Auslöser eher angeboten. Nur ein Beispiel: als ich nach längerer Zeit das erste Mal wieder ein paar Mal auf dem Fahrrad gesessen bin und ich 3 Tage später plötzlich sehr heftige Schmerzen im unteren Rücken hatte, die mich für 10 Tage ans Bett befesselt haben, lag es nahe, dass das Fahrradfahren wohl dafür verantwortlich war. (Eine gefederte Sattelstütze hat dann später das Problem gelöst, bis die Prostata schließlich meinen Bemühungen endgültig ein Ende bereitet hat). Und so gibt es meist irgendwelche denkbaren Auslöser, die recht wahrscheinlich sind. Nur eben nicht als direkte Folge deutlich erkennbar. Ich habe allerdings auch einige Beschwerden, die kommen und gehen, wie sie wollen, ohne dass ich eine Ahnung habe, wo sie herkommen könnten. Den Gang zum Arzt ziehe ich in solchen Fällen schon längst nicht mehr in Erwägung, da diese meist noch mehr im Dunkeln tappen und außer einer - meist zusätzlich schädlichen - Symptombehandlung sowieso nichts dabei herauskommt. Zur Not kommt dann der Standardsatz "Sie haben ja auch MS. Daher wird es kommen", ohne dass sie sich die Mühe machen, herauszufinden, ob es tatsächlich so ist. Aber das führt dann doch endgültig zu weit vom Thema ab.
    Zuletzt überarbeitet von Sunrise08 (08.07.2015 um 22:55 Uhr)
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  3. #103
    Kickbikerin Avatar von KarinB
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    Dann wünsche ich dir dass du mit dem Rollerfahren viel Spaß hast und dass sich das Rollerfahren sehr positiv auf deinen Körper auswirkt. Wenn du willst, berichte doch mal wieder.

  4. #104

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    Dankeschön, Karin. Werd ich tun, wenn sich was ergeben sollte. Hier wird ja gottseidank ein Thread nicht nach kurzer Zeit zugesperrt.
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  5. #105

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    Ich muss wohl leider eine längere Pause vom Rollerfahren machen, da meine MS-Symptome sich deutlich verschlimmert haben. Es gab zwar einen typischen Stressauslöser (Fernsehen+Familie im Raum + nerivges Telefonat gleichzeitig), und genau ab diesem Moment begann das Übel. Aber die Verschlimmerung dauert jetzt schon 5 Tage an und zwingt mich fast ins Bett (Schwere, Schwäche, Schwindel, teilweise mit Übelkeit, Taubheit an der Kopfoberfläche), was ich seit Jahren nicht mehr so heftig hatte. Zumindest liege ich viel. Das ist untypisch heftig. Eigentlich kann es nur das Rollern sein, wo ich deutlich mehr als sonst meinen Körper gefordert hatte. Ich hatte innerhalb von 17 Fahrten meine Strecke von 2,5 auf 11 km erweitert, was vermutlich auch einfach zu schnell war. Es waren auch ein paar Bergaufpassagen dabeigewesen, die ich auch teilweise gerollert bin. Aber während der Fahrten ging es mir richtig gut, wenn es auch anstrengend war. Aber das sind wieder alles Spekulationen, wie ich sie weiter oben schon angesprochen hab. Genau wissen werde ich das nie. Hoffentlich kann ich dieses Jahr nochmal auf den Roller steigen, dann aber deutlich vorsichtiger. :-(
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  6. #106
    Kickbikerin Avatar von KarinB
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    Das tut mir leid, dass es dir so schlecht geht. Hoffentlich hat es nichts mit Sport zu tun. Wenn es tatsächlich so wäre, dann müsste man ja davor warnen bei MS Sport zu machen. Vielleicht kennst Du ja eine Selbsthilfegruppe wo du mal fragen könntest was andere so für Erfahrungen mit Sport haben.

    Das mit nervigen Telefonaten kenne ich. Ich hatte da mal eine Bekannte, die regelmäßig angerufen hatte mit quasi kaum zu lösenden Problemen und ich war nach jedem Telefonat dann total wie durch die Mangel gedreht, bekam einen heißen Kopf und mein Magen fühlte sich komisch an und es hat Stunden gedauert bis ich wieder normal war. Kann mir schon vorstellen, dass solcher Streß das Immunsystem und Nervensystem beeinflußt. Ich hoffe, du kriegst das schnell in den Griff mit diesem Schub. Alles Gute!

  7. #107

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    Vielen Dank, Karin. Sport an sich ist sicher nicht verkehrt bei MS: Nur vor einem zuviel sollte man sich dann auf jeden Fall noch mehr hüten wie als gesunder Mensch. Wobei jeder natürlich seine eigenen Möglichkeiten hat. Ich hab ja - bisher - noch großes Glück gehabt. Einige Menschen mit dieser Erkrankung können ja gar nicht mehr laufen und sind vielleicht dauerhaft an den Rollstuhl oder sogar ans Bett gefesselt. Diese dürften für meinen Satz bezüglich Sport nur ein trauriges oder empörtes Kopfschütteln haben.

    Das Problem ist, dass sich bei einem solch tollen Sport wie dem Tretrollerfahren recht schnell ein Hochgefühl einstellt. Die Bewegungen an der frischen Luft, die Geschwindigkeit nach langer Zeit der Spaziergänge, lange entbehrt, das Gefühl, sich ein Stück weit als Gesunder zu fühlen, sich jünger zu fühlen (intensive Erinnerungen an die frühere langjährige Zeit als Skateboardfahrer werden wach), der alte wieder aufkeimende Ehrgeiz, all das macht es sehr schwer, wachsam und vorsichtig und vernünftig zu sein. Warnsignale werden ignoriert oder übersehen. Ein Quentchen Trotz "das lass ich mir nicht nehmen" mag dann auch noch irgendwo im Unterbewussten mitschwingen.
    Das macht es schwierig, das richtige Maß zu finden. Das Wetter passt auch, wer weiß, wie es morgen ist. Man will ihn ausnutzen, den Moment. So hab ich das jedenfalls bei mir im nachhinein gefühlt oder überlegt.

    Ja, das Telefonat war von einem Menschen, der selbst Probleme hat und jemanden gebraucht hat, bei dem er sein Herz ausschütten kann. Leider bin ich durch mein Problem absolut der falsche dafür, auch wenn ich sonst sehr gerne helfe. Solche Dinge sind nun mal von Beginn meiner MS an die Hauptauslöser. Besonders wenn dann noch weitere Geräusche im Hintergrund sind.
    Aber ich bin recht sicher, dass ich meinen Körper mit der sportlichen Art und Weise, wie ich ans Rollern herangegangen bin, einfach deutlich zu viel abverlangt habe (oder eher meinen Nerven als meinem Körper an sich) und damit die Grundlage für die Verschlimmerung gelegt habe. Wenn ich wieder aufsteige, was hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lassen wird, dann wird im Relaxmode gerollert. Und deutlich kürzere Strecken. Auch wenn das ganze dann wohl eher den Charakter einer Gehhilfe als eines Sportgerätes haben dürfte. Eitelkeit und Ehrgeiz abschalten und das Richtige tun.
    Rollern an sich ist ja schon eine kleine Herausforderung vor den unwissenden Mitmenschen. Bewusst unsportlich rollern aber noch eine größere.
    Damit aufhören möchte ich auch schon aus dem Grund nicht, weil ich das Gefühl habe, dass meine Hüftbeschwerden dadurch besser geworden sind. Auf beiden Seiten hatte ich damit bisher häufig Probleme, die ich inzwischen nur noch selten spüre. Zumindest dafür muss es gut gewesen sein.
    Zuletzt überarbeitet von Sunrise08 (17.07.2015 um 21:36 Uhr)
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  8. #108
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    Servus Sunrise,
    und Gruss von einem EX-Skateboarder an einen EX-Skateboarder
    Ich habe MCS durch eine heftige Schwermetallvergiftung vor über 20 Jahren, die mein Nervensystem schwer in Mitleidenschaft gezogen hat, ich kenne daher die Schwankungen denen der Organismus unterliegt, von positiven fast euphorisierenden Phasen in denen man das Gefühl hat man könnte die seit Jahren auferlegten Grenzen endlich weiter ausbauen und die Leistungsfähigkeit wieder steigern bis hin zu absoluten Überlastungsphasen bei denen man nach ein paar Minuten Telefonat zum Schwitzen anfängt Ich kenne mich mit MS leider auch ein wenig aus und es gibt vor allem im neuronalen Bereich einige Parallelen, auch wenn die Krankheitsverläufe an sich nicht unbedingt vergleichbar sind.

    - nimm Dir die Zeit wenn Dein Körper dies verlangt, mit Trotz dagegen anzugehen funktioniert nicht wenn die Leistungsfähigkeit nicht da ist!
    - Stetigkeit ist Gold wert, wenn möglich regelmässig was tun, ganz leicht steigern, oder auch nicht, den besten Effekt erzielst Du für Deinen Körper wenn Du danach das Gefühl hast, ich hätte mehr tun können (bestes Beispiel Deine Kilometer)
    - jegliche Form von Überlastung oder Ausschöpfung der Energiereserven (heute schaffe ich die 15 Kilometer!!!) ist falsch und schwächt unmittelbar das Nervensystem, welches unfassbar sensibel ist.
    - meide zuviel Sonnenstrahlung, vor allem am Kopf, Baseball-Cap auf o.ä.!
    - zur jetzigen Zeit sind die Ozonwerte sehr hoch, für Nervengeschädigte gilt daher früher Vormittag oder später Nachmittag/Abend für jegliche Aktivität draussen.
    - Multitasking ist fein aber nicht für uns, das geschwächte Nervensystem kann eine multiple Reizeinwirkung nicht verarbeiten und überlastet sehr schnell, was wiederum zu Fehlsignalen/-Steuerungen/Ausfällen im Körper führt. Es gibt Tage da kann ich beim Autofahren nichtmal leise Radiohören, Beifahrer haben die Klappe zu halten! Bei Fokussierung auf´s Autofahren ist alles ok, die Konzentration reichte in den vergangen Jahren sogar für die ein oder anderen Rennstreckenrunden ...
    - IMMER auf Deinen Körper hören und notfalls sofort unterbrechen, ich habe schon Kundentermine mit bitte um Verständnis vorzeitig beendet und bin zum Schlafen 3 Stunden nach Hause, wenn die Leistungsgrenze überschritten wird braucht Dein System ewig um wieder stabil zu werden!
    - Handystrahlung auf ein Minimum reduzieren, Internet deaktivieren, wenn möglich Mindestabstand von 1,5m zum Gerät und mit Bluetooth Headset telefonieren, strahlt auch, aber in einem anderen Wellenbereich, ausschalten wenn nicht benötigt! Kein DECT Telefon, ein altes aus der Bucht mit Kabel kaufen! Kein WLAN, oder falls wirklich nicht anders lösbar FRITZ WLAN Stick mit 5 Meter USB Kabel an den Laptop und WIFI/Wireless Network Adapter deaktivieren, damit ist die Signalverarbeitung weg vom Gerät und damit auch vom Körper! ... ich habe diese Punkte auf einen Rutsch gemacht nach Beratung und mir ging es schlagartig besser Strahlungsbelastung in bestimmen Wellenbereichen behindert die neuronale Signalübertragung, das führt zu Störungen im Nervensystem bis hin zu Ausfällen...
    - wenn möglich vor 22 Uhr schlafen gehen damit die Melatoninproduktion gut funktioniert, das ist wichtig damit sich Dein Nervensystem erholen kann, auch wenn möglich relativ dunkel schlafen und vor allem unbedingt mit Netzfreischalter im Schlafbereich!
    - Scharfes Essen unbedingt meiden, Studien zeigten bei MS Patienten dass scharfe Gewürze die Symptome verschlechtern und generell falls noch nicht geschehen die Ernährung umstellen, such Dir eine vertrauenswürdige Ernährungsberatung die sich mit Rohkost und ayurvedischer Ernährung auskennt, dieses Feld ist riesig, aber richtig angewendet kann es richtig was bringen
    - Fisch und rohe Kakaobohnen unbedingt meiden. Die hohe Schwermetallbelastung (übrigens nicht nur bei Meerestieren sondern inzwischen durch den verstärkten Betrieb der Kohlekraftwerke auch Fische aus heimischen Gewässern) führt bei jeglichen Nervengeschädigten zu unmittelbarer Verschlechterung des Verlaufs, da in den meisten Fällen die Funktion der Blut-Hirnschranke des Gehirns gestört ist und Schwermetalle sich ungehindert im Gehirn einlagern (Quecksilber ist z.B. eines der fiesesten Nervengifte!). Den Ausgleich der Omega 3/6 Fettsäuren lieber durch z.B. Leinöl oder am besten Kokosöl herstellen. Auch zum Braten nur Kokosöl, die meisten anderen Öle und Fette führen beim starkten Erhitzen zu langkettigen Fettsäuren die für Deinen Organismus schädlich wirken... aber das lässt Du Dir alles mal von einem fähigen Berater erklären

    Die Störfeuer im Nervensystem bei MS können durch viele kleine Auslöser verursacht werden und die Symptomatik verschlechtern, im Gegenzug kann ein vermeiden von Auslösern und viele kleine positive Puzzlestücke eine Verbesserung/Stagnation des Verlaufs herbeiführen, dies ist aus Erfahrungswerten belegt ... das schafft die Schulmedizin mit Hämmern wie Kortison mit Sicherheit nicht!

    Ich hoffe ich konnte Dich ein wenig motivieren um die ein oder anderen Schritte einzuleiten, damit sich Dein System vielleicht in Zukunft wieder stabiler einpendelt und Du bald wieder am Roller stehst

    Viele kleine Schritte können was Bewegen, bei mir hat der Weg über 10 Jahre gebraucht, über 2 Jahre Irrfahrt in der Schulmedizin bis ich körperlich so am Ende war dass was passieren musste, dann über Jahre Informationen gesammelt, Unmengen an Kohle in verschiedenen Richtungen investiert um schlussendlich durch viele kleine Schritte wieder gut Leben zu können, meine und Deine Krankheit ist nicht heilbar, aber heute weitgehend stabil, das schaffst Du auch!

    Ein sonniges Wochenende wünscht,
    Robby

  9. #109
    Kickbikerin Avatar von KarinB
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    Hallo Sunrise,

    was man noch tun könnte um sich nicht zu überlasten, ist mit Pulsmesser zu fahren. Da müsste man für sich vielleicht einen Höchstpuls festlegen, der schon unter dem für einen gesunden Menschen empfohlenen Puls liegt, also irgendwo unter 130.

    Bezüglich der Rohkost, die RollerRobby angesprochen hat, bin ich vor Jahren, als ich mich mit Bruker-Ernährung beschäftigt hatte (wegen Magenproblemen) mal auf Dr. Evers gestoßen, der eine Klinik hatte und u.a. das Buch "Warum Evers-Diät?" geschrieben hat. Er hat angeblich mit seiner Ernährung 10.000 MS-Kranke behandelt, deren Gesundheitszustand sich stetig verbessert hat bis Bettlägerige wieder gehen konnten. Das war in den 40er Jahren und was Mythos und was Wahrheit ist weiß ich nicht. Aber das Buch wurde wieder neu aufgelegt (Die Evers-Diät). Das mit der Rohkost ist halt oft auch ein Verträglichkeitsproblem.

    Hallo RollerRobby,

    sehr interessanter Text. Du hast ja sicher schon jede Menge Erfahrung mit Schwermetallentgiftung, magst du uns sagen, welche Entgiftungsart du für die beste Methode hälst? Es gibt ja so viele, da ist es schwer einen Überblick zu bekommen. Und wenn man es falsch macht, verschieben sich die Schwermetalle ins Gehirn.

  10. #110

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    Vielen lieben Dank für Eure Antworten.
    Sehr interessant.

    Ich hoffe, es gibt kein Problem damit, dass dieser Thread einen sehr weiten thematischen Bogen vom City-Roller über den Kostka-Roller bis hin zu neurologischen Erkrankungen und Umwelt- und Gesundheitsfragen im Allgemeinen spannt. Manche Forums-Moderatoren wären vermutlich schon längst ins Rotieren gekommen :-). Und ich hoffe, man findet hier auch die Themen, wenn man sie im Forum jemals suchen sollte.
    Tut mir leid, dass ich jetzt erst antworte. Ich hab etwas Zeit gebraucht. Zumal das ganze sich hier auch ziemlich ausgeweitet hat.
    Ich tue mich auch schwer, angesprochene Punkte nur zu lesen, anstatt sie auch alle zu beantworten, hab aber trotzdem ein paar Punkte ausgelassen.

    Ich hab mich erst mal schlau machen müssen bezüglich MCS. Das kannte ich in dieser Definition bisher gar nicht.
    Wohl aber die Dinge, die Du ansprichst.
    Dann sind natürich äußere negative Einflüsse jeglicher Art bei Dir Thema Nr. 1. Inwieweit sie bei mir direkte Konsequenzen auf die Symptomatik haben, kann ich nur erahnen. Auf so viele Dinge zu achten wäre für mich allerdings nicht möglich.
    Das mit dem Nichtverarbeiten und -Ertragen von mehreren Dingen gleichzeitig ist bei mir genauso. Wenn es mir schlechter geht wie in den letzten Tagen, schlägt mich häufig jedes noch so kleine Nebenher-Geräusch in die Flucht. Das erfordert von den Menschen um einen herum häufig mehr Rücksicht, als sie geben können.

    Sehr geholfen hat mir etwas, dass ich vor einigen Jahren zufällig für mich entdeckt habe, und dem ich später am ehesten unter dem Begriff Achtsamkeit im Internet begegnet bin. Etwas mit konzentrierter Entspannung und geradezu liebevoller Hingabe tun trifft es vieleicht noch am meisten. Andere Dinge blendet man dabei aus. Das Ergebnis ist, was man tut, gelingt, auch Dinge, bei denen man sonst häufig gescheitert ist. Und man fühlt sich erheblich besser dabei. Und so kann im Prinzip alles, was man im Alltag tut, plötzlich zu einer Entspannungsübung werden. Eine für mich revolutionäre Entdeckung. Und ich versuche, alles, was ich tue in einem Zustand der Ruhe zu tun, praktisch stets in einem Zustand der Mitte. Es wird nicht nach vorne gekämpft, sondern in sich ruhend gehandelt. Worte, die für die einen ohne Sinn sind, für mich früher auch, die aber Dinge ermöglichen, zu denen ich sonst oft einfach nicht mehr in der Lage wäre. Das Ganze funktioniert dann nicht, wenn mich andere unter Druck setzen, zeitlich oder auf andere Art und Weise. Und das passiert im Umgang mit den meisten Menschen leider meist schnell, da diese fast immer im Vergleich einfach völlig anders "ticken". Schnell, laut, unaufmerksam, rücksichtslos. Wie unsere ganze Gesellschaft eben. (Noch ein Thema.. :-) )

    Als Handy hab ich nur ein Nothandy, das dauerhaft ausgeschaltet ist. WLAN ist fast immer aus, aber die lieben Nacnbarn versorgen uns natürlich auch mit gewissen Strahlungs-Dosen, ohne dass man dagegen etwas tun kann. Die nächsten Handy-Masten sind auch ca 500m entfernt.
    DECT haben wir bisher ebenfalls verhindern können, auch wenn der Markt bei schnurgebundenen Telefonen beängstigend schwindet (was ich nebenbei für eine ungeheure Frechheit der Industrie und auch Gängelung des Verbrauchers halte, aber ich will der Themenvielfalt dieses Threads nicht noch ein weiteres hinzufügen .

    Im Sommer bin ich bei Sonne häufig mit einer Schirmmütze unterwegs, schon um die Augen etwas zu entlasten, versuche aber die größte Hitze in der sicheren Deckung der Wohnung durchzustehen. In dieser haben wir aber zeitweilig auch Temperaturen bis rauf auf 30 Grad. An genug Schlaf ist daher in den letzten Tagen auch kaum zu denken, was für mich sehr nachteilig ist.

    Ernährung ist bei mir etwas problematisch geworden, da ich viele Sachen durch ein sehr schlechtes und reduziertes Gebiss nicht mehr kauen kann, aber wir haben einen Hochleistungsmixer. Aber dadurch bin ich leider aktuell noch etwas weiter von der Rohkost weg. Denn nicht alles, was man machen könnte schafft man auch tatsächlich im Alltag. Es kostet eben deutlich mehr Mühe und Kraft.
    Und ich weiß auch immer mehr, wie vielfältig die Giftquellen im herkömmlichen Essen sind (durchs geplante Freihandelsabkommen dürfte das ganze noch erheblich schlimmer werden). Wir versuchen hier möglichst bewusst zu leben. Aber wir haben einen recht mühsamen Alltag, zudem meine Frau auch nicht gesund ist. Jede zusätzliche Erschwernis des Alltags kann langfristig oft nicht gestemmt werden und fällt häufig wieder unter den Tisch.

    Amalgam-Plomben sind zwar seit einigen Jahren alle draußen, und das waren sehr viele. Aber eine richtige Entgiftung hab ich bisher nicht umgesetzt.
    In diesem Zusammenhang bin ich vor kurzem auf das Stichwort Zeolith gestoßen. Leider gibt es für fast alle alternativen Verfahren gewaltige Fronten von Seiten vieler seriösen Fachleute und natürlich von der Industrie, die sehr stark verunsichern können (was sie vermutlich großteils auch sollen).
    Ich behandle, seit ich Frühjahr 2014 kurzzeitig eine Verschlechterung erlebt hatte, meine MS alternativ mit LDN (bei Interesse -> www) und hoffe, damit auf einem guten Weg zu sein. Zumindest war danach irgendwann die Kraftlosigkeit im linken Bein wieder besser.

    Das mit der Pulsuhr ist mir auch schon durch den Kopf gegangen. Besonders wenn ich mal steil bergauf gegangen bin und mir das Herz teilweise dabei bis zum Hals geschlagen hat. Auch beim Rollerfahren war das teilweise so. Dann konnte ich meinen Puls schon unmittelbar durch den Körper abschätzen. Da ich zudem seit meiner Kindheit Herzrhythmusstörungen habe, die in den letzten Jahren einen etwas schmerzhaften Charakter bekommen haben (beim Arzt war ich deshalb aber in den letzten Jahren nicht mehr), ist es vielleicht sinnvoll, hier besser zu kontrollieren.)
    Wir haben auch irgendwo so ein Ding, auch wenn die Batterien längst leer sind, aber die kann man auswechseln. Nur der Brustgurt würde mich etwas stören. Sicher schwitzt man darunter auch extrem, zumindest im Sommer.

    Auf jedem Fall haben mir Eure Tipps, besonders Deine Aufzählung, RollerRobby, mit Sicherheit sehr geholfen, für mich persönlich eine passendere Einstellung zum Rollern zu finden. Vielen Dank dafür.

    Gestern war ich das erste Mal wieder auf dem Roller. Diesmal ganz brav mit einem gemächlichen 11er-Schnitt knapp 3km weit auf ebener Strecke (obwohl die Symptome noch nicht so unauffällig waren wie vorher), und der Puls blieb ziemlich unten. Das kann kein Zuviel gewesen sein. Heute gehts mir auch schon wieder ein Stück besser. Es sieht nicht schlecht aus. Nur der Rücken fängt jetzt an, Ärger zu machen, bin wohl zu viel gelegen in letzter Zeit.
    Morgen ist das nächste Mal Rollern geplant, vielleicht 3,5 km. Hängt davon ab, wie ich mich fühle. Ich hoffe, ich bleib vernünftig.

    LG
    Sunrise08
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  11. #111
    Kickbikerin Avatar von KarinB
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    Zitat Zitat von Sunrise08 Beitrag anzeigen
    Ich hoffe, es gibt kein Problem damit, dass dieser Thread einen sehr weiten thematischen Bogen vom City-Roller über den Kostka-Roller bis hin zu neurologischen Erkrankungen und Umwelt- und Gesundheitsfragen im Allgemeinen spannt.
    Das ist sicher o.k., es ist ja dein eigener Thread. Ein Problem ist eher wenn man anderen Leuten ihren Thread mit eigenen Sachen zuspammt oder wenn es Streit gibt.

    Zitat Zitat von Sunrise08 Beitrag anzeigen
    Und ich weiß auch immer mehr, wie vielfältig die Giftquellen im herkömmlichen Essen sind (durchs geplante Freihandelsabkommen dürfte das ganze noch erheblich schlimmer werden)
    .

    Oh ja, auch noch ein nettes Thema. Ich habe das Glück dass ich einen sehr vertrauenswürdigen Bio-Händler auf dem örtlichen Wochenmarkt habe, der auch nicht wirklich teurer ist als der nicht-bio Obst- und Gemüsehändler in der Stadt.

    Zitat Zitat von Sunrise08 Beitrag anzeigen
    In diesem Zusammenhang bin ich vor kurzem auf das Stichwort Zeolith gestoßen.
    .

    Zeolith habe ich schon ausprobiert. Das Pulver bindet durch seine große Oberfläche Gifte im Darm, z.B. Schwermetalle, Histamin und Gifte, die bei einer Fehlverdauung entstehen. Somit entlastet es auch die Leber.

    Zeolith gibt's z.B. in Form von Froximmun Toxaprevent (Apotheke) oder Alsiroyal Detox 1 (Reformhaus). Habe ich beide schon genommen, auch weil sie Histamin binden. Ob das was bringt zur Amalgamentgiftung, kann ich nicht sagen. Ein bißchen Bedenken habe ich schon ob da nicht Stoffe drin sind, die dann selbst wieder im Körper gespeichert werden, weil es ja Vulkangestein ist oder ob Aluminium drin ist, was ja auch in Heilerde drin sein soll.

    Zitat Zitat von Sunrise08 Beitrag anzeigen
    Da ich zudem seit meiner Kindheit Herzrhythmusstörungen habe, die in den letzten Jahren einen etwas schmerzhaften Charakter bekommen haben (beim Arzt war ich deshalb aber in den letzten Jahren nicht mehr), ist es vielleicht sinnvoll, hier besser zu kontrollieren.)
    Schmerzhafter Charakter? Bei Belastung sollten keine Schmerzen in der Herzgegend auftreten, das könnte Sauerstoffmangel bzw. eine Verengung in einem Herzkranzgefäß sein. Das sollte man lieber abklären mit einem Belastungs-EKG.

    Zitat Zitat von Sunrise08 Beitrag anzeigen
    Nur der Brustgurt würde mich etwas stören. Sicher schwitzt man darunter auch extrem, zumindest im Sommer.
    Im ersten Moment ist der Brustgurt eher unangenehm, aber ich merke ihn später eigentlich nicht mehr. Man muß darunter schwitzen, damit die Sensoren richtigen Kontakt zur Haut haben. Da ich aber sowieso immer überall schwitze, nehme ich das nicht wahr. Der Brustgurt ist ja nur ganz schmal.

    Zitat Zitat von Sunrise08 Beitrag anzeigen
    Gestern war ich das erste Mal wieder auf dem Roller. Diesmal ganz brav mit einem gemächlichen 11er-Schnitt knapp 3km weit auf ebener Strecke (obwohl die Symptome noch nicht so unauffällig waren wie vorher), und der Puls blieb ziemlich unten. Das kann kein Zuviel gewesen sein. Heute gehts mir auch schon wieder ein Stück besser. Es sieht nicht schlecht aus.
    Das hört sich doch schon mal gut an. Das freut mich.

  12. #112

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    Danke für Deine Antwort, Karin.
    Werd mich auch nochmal weiter zum Thema Zeolith informieren und klären, ob das eine Möglichkeit für mich sein könnte.

    Soweit ich bisher recherchieren konnte, ist es durchaus nicht unmöglich, dass solche Herzstolperer auch mal schmerzhaft sein können, sozusagen eine besondere Form der Extrasystolen. Vor der Untersuchung beim Internisten bin ich bisher letztlich zurückgeschreckt, weil ich viel zu oft erlebt habe, bei mir und auch bei anderen, dass die ärztlichen Maßnahmen in die falsche Richtung laufen und nicht selten mehr schaden, als dass sie nutzen. Und sich dann gegen solche Dinge zu stellen ist nicht immer einfach.
    Möglich, dass ich trotzdem irgendwann mal deshalb einen Termin mache.
    Momentan sind treten diese unangenehmeren Stolperer aber auch seltener auf. Mein Hausarzt hat auf funktionelle Störungen getippt. Allerdings tut er das bei mir sowieso häufig.

    Ich werd mal nach der Pulsuhr + Zubehör suchen und, wenn gefunden, dieser eine Chance geben.

    Gestern war ich 4,25 km mit dem Roller unterwegs bei einem Schnitt von 11,18. Also wieder ganz vorsichtig. Nur die Wärme war lästig. Bereits um 9:30 waren es 27 Grad, und früher ist bei mir einfach nicht drin, weil ich den Körper immer erst eine Weile auf Touren bringen muss. Besonders im Moment, wo ich wegen der Hitze oft viel zu wenig schlafe.
    Aber Abkühlung ist ja ab morgen angekündigt. Dann könnte allerdings die für morgen geplante Fahrt buchstäblich ins Wasser fallen.
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  13. #113
    Avatar von RollerRobby
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    Zitat Zitat von KarinB Beitrag anzeigen
    Hallo RollerRobby,

    sehr interessanter Text. Du hast ja sicher schon jede Menge Erfahrung mit Schwermetallentgiftung, magst du uns sagen, welche Entgiftungsart du für die beste Methode hälst? Es gibt ja so viele, da ist es schwer einen Überblick zu bekommen. Und wenn man es falsch macht, verschieben sich die Schwermetalle ins Gehirn.
    Guten Morgen Karin,

    schön mal wieder auf Menschen zu treffen die in der Lage sind über den Tellerrand zu schauen
    Bitte nimm es mir nicht krumm wenn ich zur Schwermetallentgiftung keine konkreten Vorschläge mache, aber dieses Thema ist so komplex und kann bei falscher Vorgehensweise vehemente Verschlechterungen mit sich bringen (Mobilisierung von Depots, die von Dir angesprochene Verlagerung ins Gehirn etc.). Hierzu sollten immer Spezialisten hinzugezogen werden die Anhand der vorliegenden Belastung eine geeignete Therapie ausarbeiten. Ich denke auch dass z.B. bei einer akuten Belastung oder Amalgam Entfernung wohl nichts an DMPS etc. vorbeiführt, auch muss immer berücksichtigt werden, dass jegliche Form auch mit natürlichen Substanzen zu einer Erstverschlechterung führt und die freien radikale gebunden werden müssen.

    Aus eigener Erfahrung kann ich auch bestätigen dass Bärlauch/Knoblauch, Koriander, Distelöle etc. eine Aktivierung auslösen, aber wie gesagt ich würde nie ohne Beratung rumprobieren. Bei Betroffenen wo Belastungen im Gehirn durch dunkle Flecken sichtbar sind (ähnlich wie beim Zahnstatus/Röntgenbild die Amalgamplomben) wäre ich extremst vorsichtig, hier können schon Fastenkuren (oder wenn gesundheitlich überhaupt noch möglich, gesteigerte sportliche Aktivitäten) die im Körperfett gebundene Schwermetalle wieder durch den Organismus wandern lassen und schwer beherrschbare Reaktionen zur Folge haben.
    Selbst sollte man sämtliche Produkte die starkt belastet sein können meiden, wie z.B. angesprochen jegliche Art von Fisch (das fällt mir am schwersten!), oder Kuhmilch usw., begleitend für Menschen die nicht akut belastet sind ist Bärlauch (z.B. im Smoothie) in Verbindung mit Ölen die in der Lage sind kleine Mengen an Schwermetallen zu binden (z.B. nat. Leinöl) eine Empfehlung. Knoblauch wie oben angesprochen wirkt auch entgiftend und ist positiv für die Blutzirkulation auch Sauerkraut und Avocado halten die Gefässe sauber und putzen bereits bestehende Ablagerungen weg. Alles natürlich immer nicht erhitzt über 40° (ungekocht!) ansonsten bleibt von den Wirkstoffen praktisch nichts mehr über.

    Auch bei Rohkost immer auf den Körper hören! Grün ist nicht gleich gesund ... bei schwer belasteten Menschen führt die Zuführung von Chlorophyl über einen komplizierten chemischen Schritt zur Bildung von hochbelastenden Metallverbindungen und unmittelbarer Verschlechterung des Gesundheitszustands! (das kannst Du praktisch nirgendwo nachlesen) ... wie gesagt, das Thema ist extrem kompliziert, weil Bio-Chemie in reinster Form ... die komplexen hochsensiblen Abläufe in unserem Organismus verstehen nur wenige und deren mutwillige und in den meisten Fällen irreversible chaotische Störung wird von der Pharma-/ Chemie und Lebensmittelmafia bewusst und vorsätzlich in Kauf genommen... aber das ist wiederum ein Thema, welches jeglichen Rahmen sprengen würde

    liebe Grüße,
    Robby

    ... wer Lust hat mal zu lesen wie viele "Möglichkeiten", Meinungen, Pros & Kons es zur Schwermetallentgiftung gibt kann ja hier mal schmökern, bis einem der Nerv geraubt wird Amalgam Entgiftung - Das Ende der Symptombekämpfung

    ... achja, weil vor kurzem von mir angsprochen hier noch relativ aktuelle ein Statement zur Fischbelastung durch Kohlekraftwerke Greenpeace Studie - Bundesregierung unterschätzt Gefahr durch Quecksilber

  14. #114
    Avatar von RollerRobby
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    "Sehr geholfen hat mir etwas, dass ich vor einigen Jahren zufällig für mich entdeckt habe, und dem ich später am ehesten unter dem Begriff Achtsamkeit im Internet begegnet bin. Etwas mit konzentrierter Entspannung und geradezu liebevoller Hingabe tun trifft es vieleicht noch am meisten. Andere Dinge blendet man dabei aus. Das Ergebnis ist, was man tut, gelingt, auch Dinge, bei denen man sonst häufig gescheitert ist. Und man fühlt sich erheblich besser dabei. Und so kann im Prinzip alles, was man im Alltag tut, plötzlich zu einer Entspannungsübung werden. Eine für mich revolutionäre Entdeckung. Und ich versuche, alles, was ich tue in einem Zustand der Ruhe zu tun, praktisch stets in einem Zustand der Mitte. Es wird nicht nach vorne gekämpft, sondern in sich ruhend gehandelt. Worte, die für die einen ohne Sinn sind, für mich früher auch, die aber Dinge ermöglichen, zu denen ich sonst oft einfach nicht mehr in der Lage wäre. Das Ganze funktioniert dann nicht, wenn mich andere unter Druck setzen, zeitlich oder auf andere Art und Weise. Und das passiert im Umgang mit den meisten Menschen leider meist schnell, da diese fast immer im Vergleich einfach völlig anders "ticken". Schnell, laut, unaufmerksam, rücksichtslos. Wie unsere ganze Gesellschaft eben. (Noch ein Thema.. :-) )"

    Guten Morgen Sunrise,
    ... das ist der absolut richtige Weg zur Entlastung Deines Systems, Meditation, Fokussierung auf das Jetzt im Handeln, im Denken ... im Leben ... das muss man aber auch erst lernen, habe ich auch lange Zeit für gebraucht


    Die philosophische Frage die hieraus entsteht, ist: "Ticken" die anderen richtig und wir falsch, oder ist es umgekehrt?
    Wie auch immer man die Frage für sich beantwortet ... ich bin der Meinung, die heutige permanente Reizüberflutung führt zur mentalen (und körperlichen) Erschöpfung des Menschen und somit auch zu einer Art geistigen Isolation. Ein bewusstes Auseinandersetzen mit seinem Gegenüber, ein offenes Aufeinanderzugehen wird in der Gesellschaft immer schwieriger da die meisten inzwischen nicht mehr konzentriert zuhören können, durch die Infoflut die auf sie einprasselt können sie zwischen wichtig und nonsens nicht mehr trennen und auch nicht mehr "abschalten" ... Menschen wissen am nächsten Tag nichtmehr was man am Vorabend gemeinsam beim Essen thematisiert hat.....


    "... auch wenn der Markt bei schnurgebundenen Telefonen beängstigend schwindet (was ich nebenbei für eine ungeheure Frechheit der Industrie und auch Gängelung des Verbrauchers halte, aber ich will der Themenvielfalt dieses Threads nicht noch ein weiteres hinzufügen ."

    ... siehe "kabelloses Laden IKEA", geniale Idee, können alle die Ihre Gehirnzellen tagsüber schon permanent braten ihren Neurotoaster auch noch schön direkt neben dem Kopfkissen nachts auf dem Nachttisch noch zusätzlich per Induktion aufladen ... herzlichen Glückwunsch

    "... wir haben einen Hochleistungsmixer. Aber dadurch bin ich leider aktuell noch etwas weiter von der Rohkost weg. Denn nicht alles, was man machen könnte schafft man auch tatsächlich im Alltag. Es kostet eben deutlich mehr Mühe und Kraft.
    Und ich weiß auch immer mehr, wie vielfältig die Giftquellen im herkömmlichen Essen sind (durchs geplante Freihandelsabkommen dürfte das ganze noch erheblich schlimmer werden). Wir versuchen hier möglichst bewusst zu leben."

    ... Jawoll, Hochleistungsmixer dadurch bist Du auf dem richtigen Weg und der Rohkost näher als Du denkst, denn Rohkost heisst nicht essen wie die Kaninchen ... lies Dich mal langsam ein: Rohkost & Rezepte | Geheimnisse der Rohkost & Grüne Smoothies Rezepte: Die besten 30 für jedermann! & Grüne-Smoothie-Rezepte für Einsteiger | Grüne Smoothies
    ... Ein sehr guter Entsafter ist auch ein Weg, einfach ausprobieren, auch mit dem was Du verträgst! Meiner Schwester/Schwager und einer Freundin haben die Smoothies einen regelrechten Powerschub verpasst, mir haben Sie Defizite im Körper wieder aufgefüllt und den Gesundheitszustand verbessert ... achso, spar Dir unnötige Ausgabe, alles an Info´s hierzu gibt´s im Netz.
    ... einen Kommentar zum Freihandelsabkommen/TTIP, dem letzten notwendigen Schritt damit Monsanto ganz Europa mit ihrem Dreck überschwemmen kann spare ich mir jetzt, das würde jeglichen Rahmen sprengen ...


    "Amalgam-Plomben sind zwar seit einigen Jahren alle draußen, und das waren sehr viele. Aber eine richtige Entgiftung hab ich bisher nicht umgesetzt."

    ... ich befürchte diese haben Deine Erkrankung mit begünstigt, eine Entgiftung würde ich wenn überhaupt (Stichwort mögliche Erstverschlechterung) nur unter qualifizierter Aufsicht durchführen, es gibt hervorragende Umweltkliniken in Deutschland und MS ist "schulmedizinisch anerkannt" wenn Du mal geistige Reserven über hast kannst Dich ja mal mit der Thematik beschäftigen und frag Deinen Hausartzt ob sich eine Behandlung nicht auf Krankenkassenweg ermöglichen lässt
    (Meine Erkrankung ist im Gegenzug zu anderen Ländern nicht anerkannt und ich laufe schulmedizinisch in Deutschland unter "Psychosomatischen Spinnern", die Krankenkasse lacht da nur, ich bin seit Anbeginn "Selbstzahler" )


    "Gestern war ich das erste Mal wieder auf dem Roller. Diesmal ganz brav mit einem gemächlichen 11er-Schnitt knapp 3km weit auf ebener Strecke (obwohl die Symptome noch nicht so unauffällig waren wie vorher), und der Puls blieb ziemlich unten. Das kann kein Zuviel gewesen sein. Heute gehts mir auch schon wieder ein Stück besser."

    ... das freut mich, das ist der Weg, stetig ein bisschen was tun und körperliche und geistige Überanstrengung meiden.
    Schönes WE!
    Robby
    Zuletzt überarbeitet von RollerRobby (25.07.2015 um 08:53 Uhr)

  15. #115
    Kickbikerin Avatar von KarinB
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    Zitat Zitat von Sunrise08 Beitrag anzeigen
    Soweit ich bisher recherchieren konnte, ist es durchaus nicht unmöglich, dass solche Herzstolperer auch mal schmerzhaft sein können, sozusagen eine besondere Form der Extrasystolen. Vor der Untersuchung beim Internisten bin ich bisher letztlich zurückgeschreckt, weil ich viel zu oft erlebt habe, bei mir und auch bei anderen, dass die ärztlichen Maßnahmen in die falsche Richtung laufen und nicht selten mehr schaden, als dass sie nutzen. Und sich dann gegen solche Dinge zu stellen ist nicht immer einfach.
    Die Extrasystolen sind ja oft harmlos. Was allerdings Schmerzen dabei bedeuten können, kann ich dir nicht sagen. Wenn ich von Schmerzen am Herz höre, denke ich halt immer an Angina Pectoris und Herzinfarkt. Herzstolperer habe ich auch manchmal, meistens wenn der Magen zu voll oder Luft drin ist und irgendwie das Zwerchfell aufs Herz drückt. Es kommt halt drauf an, ob die Extrasystolen aus den Vorhöfen oder Kammern kommen, ob viele dicht hintereinander folgen (Salven) oder wieviele es überhaupt am Tag sind und ob sie stören. Kann man halt am besten durch ein 24-Std. Langzeit-EKG feststellen. Und ein Belastungs-EKG sollte man sowieso machen lassen, wenn man neu mit Sport anfängt.

    Solche Dinge habe ich auch schon erlebt bei Verwandten und Freunden, dass Behandlungen mehr schaden als nutzen. Und mit Ärzten zu diskutieren und was anderes zu wollen als diese, oder irgend was infrage zu stellen, ist ganz schwer. Hab das schon oft erlebt wenn meine Mutter im Krankenhaus war. Habs aber auch schon andersrum erlebt, dass es kompetente Ärzte gab die dann echt geholfen haben. Ich denke allerdings, ein EKG richtig zu interpretieren ist ja nicht so schwer.

    Zitat Zitat von Sunrise08 Beitrag anzeigen
    Gestern war ich 4,25 km mit dem Roller unterwegs bei einem Schnitt von 11,18. Also wieder ganz vorsichtig. Nur die Wärme war lästig. Bereits um 9:30 waren es 27 Grad, und früher ist bei mir einfach nicht drin, weil ich den Körper immer erst eine Weile auf Touren bringen muss. Besonders im Moment, wo ich wegen der Hitze oft viel zu wenig schlafe.
    Aber Abkühlung ist ja ab morgen angekündigt. Dann könnte allerdings die für morgen geplante Fahrt buchstäblich ins Wasser fallen.
    Die Wärme in den letzen Tagen war richtig übel. Ich fahre meistens abends. In den letzten Tagen bin ich allerdings nur Rad gefahren weil ich da mehr Fahrtwind habe.

  16. #116

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    "Die philosophische Frage die hieraus entsteht, ist: "Ticken" die anderen richtig und wir falsch, oder ist es umgekehrt? "

    Mein Wissen und mein Verstand sind klar begrenzt.
    Aber ich kann fühlen und sehen und hören. Und täglich bekomme ich auf diese Weise aufs Neue mit, wie Menschen auf Kosten unserer Umwelt und anderer Menschen leben. (Das mit den Kohlekraftwerken und dem Quecksilber hab ich bisher auch nicht gewusst) So geschehen täglich unzählige Verbrechen, die nicht verhindert werden können. Viele kleine. Überall. Auch in ganz großen Stil. Weltweit. Das Thema ist endlos.
    Ich kann diese Frage für mich ganz klar beantworten. Der Mensch hat seinen richtigen Weg komplett verloren, falls er ihn je hatte.
    Weil er die Liebe verloren hat(kleine Kinder haben sie noch). Liebe zum Nächsten, Liebe zur Natur. Würde er lieben, könnte er all diese Dinge, die passieren, Kriege, Ausbeutung, Umweltzerstörung, Gewalt jeglicher Form, nicht zulassen. Mit Liebe ergibt sich alles andere, was zu einer glücklichen Existenz von uns allem gehört, von ganz allein.
    Bestätigt wird mir das die seltenen Male, wo ich auf Menschen treffe (immer wieder mal z.B. auch in TV-Berichten), die genauso denken, fühlen und handeln. Dann weiß ich, dass diese Welt auch völlig anders aussehen könnte.
    Ich hab mir zu solchen Themen vor einer Weile auch mal Gedanken gemacht:
    dl.dropboxusercontent.com/u/225053/753928/rw.htm
    Das war mal ein Teil meiner Homepage, die ich wieder vom Netz genommen hab, weil die Abmahnwellen auch diese Freude verdorben haben. (nach rettet das Internet.de suchen)

    Das mit dem drahtlosen Aufladen kannte ich noch gar nicht.
    Gut, die Übertragungsdistanz ist erfreulich gering, da das Empfangsgerät direkt über dem Sender liegt. Bedenklich aber, hier geht es nicht um Informations-, sondern um Leistungsübertragung. Und die - in der Praxis wohl naheliegende - Plazierung neben dem Bett ist natürlich indiskutabel. Und jede weitere Strahlungsquelle ist grundsätzlich abzulehnen, weil das Grundübel damit noch schlimmer wird.

    "...dadurch bist Du auf dem richtigen Weg und der Rohkost näher als Du denkst..."
    Ja, ich hab mich leider ziemlich ungeschickt ausgedrückt.
    Das weiß ich, deshalb wurde er gekauft. Leider ist das Anrichten damit mit einem gewissen Arbeitsaufwand verbunden. Einfach mal kurz einen Kohlrabi essen geht eben nicht mehr. Wir nutzen ihn momentan zur Zubereitung unseres Frühstücks, zu dem jetzt ein Frischobstbrei gehört. Das ist schon mühsam genug. Genug Infos über Smoothies haben wir. Auch Bücher. Aber das in den Alltag zu integrieren ist uns aus beschriebenen Gründen bisher leider noch nicht oft gelungen.

    "... frag Deinen Hausartzt ob sich eine Behandlung nicht auf Krankenkassenweg ermöglichen lässt "
    Die Kassen zahlen solche Maßnahmen allerhöchstens, wenn man nachweisen kann, dass man massive Bescherden durch Schwermetallvergiftung hat. Also meistens nicht. MS gehört mit Sicherheit nicht zu den hier relevanten Themen. MS als Ursache einer Quecksilbervergiftung würde jeder Mediziner ablehnen. Und im Zusammenhang mit Amalgam würde auch keine Kasse etwas zahlen. Schließlich zahlen sie das Amalgam selbst problemlos.
    Nein, das muss ich schon selbst bezahlen.

    "Kann man halt am besten durch ein 24-Std. Langzeit-EKG feststellen. Und ein Belastungs-EKG sollte man sowieso machen lassen, wenn man neu mit Sport anfängt."
    So ein Langzeit-EKG hab ich früher vor einigen Jahren auch mal bekommen. Kam aber nichts dabei raus. Ein Belastungs-EKG dürfte schwierig sein, jetzt, wo ich mich nicht mehr auf ein Fahrrad setzen darf. Und ich kann mir schon vorstellen, wie die Diskussion mit dem Internisten darüber verlaufen würde.
    Zuletzt überarbeitet von Sunrise08 (25.07.2015 um 18:00 Uhr)
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  17. #117

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    Ich hab noch eine Frage wegen den Fußwechseln.
    Ich hab mir jetzt in den bisher 21 Fahrten angewöhnt, diesen auf beiden Seiten unterschiedlich zu machen.
    1) Ich dreh den rechten Fuß über die Ferse nach außen, setz den linken auf den Ballen vorne auf und nehm dann den rechten Fuß weg.
    2) Auf der anderen Seite dreh ich den linken Fuß über den Ballen nach außen, setz den rechten über die Ferse aufs Trittbrett und nehme dann den linken Fuß weg.
    Der eine Fußwechsel ist dadurch praktisch der gleiche wie der andere, nur rückwärts.
    Das hat sich allmählich so ergeben und funktioniert ganz gut. Wobei ich bei 1) ein etwas besseres Gefühl habe als bei 2).
    Aber dann hab ich auf beiden Seiten beim Fußwechsel nicht die gleichen Bewegungsabläufe und Bedenken, dass das langfristig vielleicht ungünstig für die Gelenke sein könnte oder so.
    Ich hab zwischendurch mehrfach versucht, den Fußwechsel 2) wie 1) zu machen, aber damit hab ich bisher Schwierigkeiten.
    Soll ich das weiter probieren, oder ist es egal?
    Zuletzt überarbeitet von Sunrise08 (26.07.2015 um 10:29 Uhr)
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  18. #118
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    Ich bin kein Experte für drehende Fußwechsel, aber das scheint mir unproblematisch, so wie du es beschreibst. Ich sehe da keine Gefahr für Ungleichgewicht etc. Ich würde an deiner Stelle also unbedingt dabei bleiben, denn es funktioniert für dich, scheint keine (absehbaren) Probleme zu verursachen – also warum sich selbst welche schaffen? Man muss auch nicht alles zerdenken – und glaub mir, da bin ich der Experte! ;)
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  19. #119
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    Zitat Zitat von Sunrise08 Beitrag anzeigen
    Soll ich das weiter probieren, oder ist es egal?
    Letztendlich ist es egal solange du mit jedem Bein ungefähr genau so viele Tritte machst.

    Zitat Zitat von Sunrise08 Beitrag anzeigen
    IWobei ich bei 1) ein etwas besseres Gefühl habe als bei 2).
    Wenn es dich stört oder du dich unsicher / unwohl fühlst, dann versuche es zu ändern.

  20. #120

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    Ok ich danke Euch. So ein Fußwechsel ist ja auch keine so mächtige Bewegung, da sind die Chancen wohl eher gering, dass es dadurch unangenehme Konsequenzen geben wird.. Ein paar Versuche werde ich noch machen mit der Änderung, aber vermutlich letztlich dabei bleiben.
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  21. #121
    Kickbikerin Avatar von KarinB
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    Hallo Sunrise,

    beim Fußwechsel schleift der Fuß ja nur leicht am Trittbrett. Kann also nichts schaden. Ich hatte das vorher gelesen und hab's heute mal ausprobiert, denn ich hätte vorher gar nicht sagen können wie ich das mache. Jedenfalls drehe ich den Fuß mit der Ferse weg und setze den nächsten Fuß mit dem Ballen auf, also bei beiden Füßen gleich. Wie ich so gefahren bin, bekam ich das dann gar nicht mehr aus meinem Kopf raus und habe die ganze Zeit auf meine Füße geachtet bis es dann endlich wieder weg war. Manchmal zähle ich auch die Tritte mit obwohl ich das gar nicht will. Das ist auch nervig.

    Ich habe deinen Text auf der Homepage über das Glück gelesen. Damit hast du sicher in allen Punkten recht. Du hast schon sehr viel erreicht wenn du es geschafft hast auch ungeliebte Arbeiten mit Freude zu tun. Ich schaffe mir meine Hektik oft selbst durch Arbeiten, die mir zu viel erscheinen und ich hetze wie verrückt dass ich's schaffe, anstatt einen Teil auf den nächsten Tag zu verschieben, was meistens kein Problem ist. Das müsste ich abstellen können. Ich werde mal darüber nachdenken.

    Und du hast recht, die Welt könnte ganz anders aussehen. Die Frage ist, ob wir Menschen schon soweit sind, dass wir wirklich die Welt verbessern können. Außerdem steckt in uns zuviel von den Tieren. Der Konkurrenzkampf wie bei den Tieren um das Futter, um das beste Weibchen, die Aggressivität, der Neid sind auch in uns.

    Mal ein Beispiel zu Neid. Gestern hatte der Kater aus meinem Avatar starken Hunger und wartete auf Futter, das ich zubereitete. Meine kleine alte Katze hatte auch Hunger und ging an einen Futternapf wo ihr Lieblingsfutter drin war, das schon länger dort stand und das der Kater aber nicht mag. Der Kater sah dass sie dort fraß und haute ihr mit der Pfote auf den Kopf. Die arme Kleine rannte weg aber der Kater interessierte sich dann gar nicht für ihr Futter.

    Das ist irgend eine Überlebenstrategie aus der Urzeit und die ist auch in uns Menschen. Die Tiere brauchen es noch, aber wir Menschen brauchen es nicht mehr und werden es so einfach nicht los. Man bräuchte eine gute und freundliche Erziehung der Kinder. Die Urinstinkte schlummern in uns und brechen immer wieder hervor. Auch der Konsum und das ständige mehr wollen gehört dazu. Es ist so wie beim Eichhörnchen, das Vorräte für den Winter sammelt. Die Sucht nach dem Geld und die damit verbundene Zerstörung der Erde ist zu tief in uns. Aber man soll ja die Hoffnung nicht aufgeben.

    LG
    Karin

  22. #122
    Kickbikerin Avatar von KarinB
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    Hallo RollerRobby,

    danke für deine sehr interessanten Informationen zur Schwermetallentgiftung.
    Ich habe keine akute Vergiftung, wahrscheinlich habe ich nicht mehr oder weniger Schwermetalle in mir als die meisten anderen Leute auch. Allerdings nehme ich Chemikalien stärker wahr als die meisten anderen. So musste ich mal eine Arbeitsstelle im Büro kündigen, weil ich ziemlich viel kopieren musste und die ganzen Dämpfe von den Kopierern und Laserdruckern, die damals immer mehr angeschafft wurden, nicht mehr ausgehalten habe. Keinen Menschen sonst hat das gestört.

    Ich habe mal eine Haaranalyse machen lassen, Quecksilber war nicht besonders hoch, eher waren Blei und Cadmium erhöht. Das Amalgam habe ich mir vor 6 Jahren alles aus den Zähnen entfernen lassen. Danach habe ich auch immer wieder neue Methoden zur Entgiftung entdeckt oder von einer Heilpraktikerin bekommen und einige ausprobiert. Hat mich auch alles sehr interessiert was mit Naturheilkunde zu tun hat. Die Algen und der Bärlauch und Koriander sind wohl die bekannteste Entgiftungsmethode. Eine Zeitlang habe ich das gemacht, aber es soll ja Jahre dauern und den Bärlauch (als Granulat) habe ich nicht besonders vertragen und bei den Algen weiß man nicht ob sie nicht selbst schwermetallbelastet sind. Aber Bärlauchsuppe finde ich lecker.

    Dann habe ich noch Zeolith und MSM (Methylsulfonylmethan) und niedermolekulare Pektine (aus Seegras) probiert. Ich habe aber auf all die Sachen weder was Positives noch was Negatives bemerkt. Die Pektine sind sehr teuer, aber ob teuer = wirksam ist, wer weiß. Sie wurden anläßlich der Tschernobyl-Katastrophe entwickelt um die Leute von den radioaktiven Substanzen zu entgiften.

    Fisch esse ich leider gerne. Ist natürlich ein Widerspruch, ich will entgiften und gleichzeitig esse ich Fisch. Leinöl esse ich schon seit Jahren jeden Tag in Form vom Budwig-Frühstück mit Quark-Leinöl-Speise mit etwas Obst und Nüssen. Daß Leinöl auch Schwermetalle entgiftet wusste ich noch nicht.

    Das Forum "Symptome.ch" kenne ich. Dort habe ich auch schon über Entgiftung gelesen. Interessant ist es ja, aber so wirklich schlau wird man nicht daraus weil niemand schreibt Methode X habe ich so lange gemacht und es hat super geklappt und ich bin jetzt frei von Schwermetallen. Die meisten haben Rückschläge und es ist total kompliziert und viele nehmen Chelatbildner wie DMPS.

    Über die grünen Smoothies habe ich mal glaube ich in BR3 in "Gesundheit" gesehen wie Frauen Wildkräuter dazu gesammelt haben und eine hat gesagt, die Smoothies hätten ihr Energielevel gut angehoben. Das will ich die ganze Zeit schon probieren, aber wie Sunrise sagte, es ist nicht so einfach. Die Rezepte sind auch mit Riesenmengen von Obst, soviel Obst auf einmal kann ich nicht essen, da ich Fructoseintoleranz habe. Vielleicht schmeckt's ja auch mit wenig Obst.

    Ich habe auch mal einen Kurs für Rohkostzubereitung mitgemacht und war auch fasziniert was die Kursleiterin erzählt hat. Sie war von der Bruker-Gesellschaft ausgebildet und hat durch die Rohkost selbst ich glaube über 20 Krankheitssymptome und Störungen wegbekommen und hat auch von einigen Leuten erzählt die auch eindruckvolle Erfolge hatten. Aber es ist halt schwer, das dann selbst wirklich jeden Tag umzusetzen. Irgendwo ist da der innere Schweinehund und schlechte Gewohnheiten. Auch machts nicht so toll satt, ich vertrage nicht zuviel davon, man kann's auch nicht mitnehmen wie ein belegtes Brot zu einer Rollertour.

    LG
    Karin

  23. #123

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    Danke, Karin.

    "...beim Fußwechsel schleift der Fuß ja nur leicht am Trittbrett. Kann also nichts schaden."

    Ich dachte auch mehr an die Drehbewegungen aus den Hüften. Hab ja in beiden Hüften ab und zu Beschwerden, besonders rechts.
    Bei den Tritten mach ich am liebsten 8 links und 8 rechts. Das geht letztlich von ganz alleine, hab ich vielleicht so aus der Musik in mir.

    "Ich habe deinen Text auf der Homepage über das Glück gelesen. Damit hast du sicher in allen Punkten recht. Du hast schon sehr viel erreicht wenn du es geschafft hast auch ungeliebte Arbeiten mit Freude zu tun."

    Dankeschön fürs Lesen. War ja nicht so wenig. Ich will nach den Jahren der Praxis damit nicht behaupten, dass es mir durchweg gelingt, danach zu leben. Ich hab auch immer wieder Momente, wo ich unzufrieden oder unglücklich bin. Aber es gelingt mir inzwischen sehr häufig, über diese entspannte Konzentration aufs Detail einer Situation oder Aufgabe viel Unangenehmes zu nehmen. Gerade in den letzten Tagen, wo es mir nicht so gut geht, hält mich das oft noch auf den Beinen. Hetzen kann ich mir allerdings auch gar nicht erlauben, da es mir dann häufig sofort viel schlechter geht.

    "Und du hast recht, die Welt könnte ganz anders aussehen. Die Frage ist, ob wir Menschen schon soweit sind, dass wir wirklich die Welt verbessern können. Außerdem steckt in uns zuviel von den Tieren. Der Konkurrenzkampf wie bei den Tieren um das Futter, um das beste Weibchen, die Aggressivität, der Neid sind auch in uns. "

    Ich glaub leider nicht, dass der Mensch sich hier vorwärts entwickelt. Im Gegenteil, er entfremdet sich immer mehr von seinem richtigen Weg. Computer und besonders das Handy haben hier einen weiteren großen Teil dazu beigetragen. Auch wenn beide hier auch Gutes ermöglichen können, z.B. positive Kräfte der Menschen zu bündeln. Allerdings droht hier auch konkret ein Machtapparat dem Menschen heimlich und schleichend immer weiter die Freiheit einzuschränken.

    Der Vergleich zwischen Mensch und Tier wird wohl immer wieder für wesentliche Fragen und Diskussionen sorgen. Und entgültige Antworten wird es wohl nie geben.
    Ich kenne das Argument des wilden Tieres in uns, dass ohne Rücksicht das eigene Überleben durchsetzen will.
    Man darf aber nicht vergessen, diese Argumente kommen auch wieder nur von Menschen, die entsprechend erzogen worden sind. Und Erziehung steckt im Unterbewussten, auf das man nur sehr wenig Zugriff hat.
    Und das Argument wird auch gern hergenommen (natürlich jetzt nicht von Dir, Karin ), um das eigene aggressive rücksichtslose Verhalten nicht ändern zu müssen, da es ja angeblich naturgegeben und somit richtig ist.
    Und, einerseits scheint der Mensch Tiere maßlos zu unterschätzen, was die Intelligenz angeht. Es gibt viele neue Erkenntnisse und Berichte darüber, die es immer fragwürdiger erscheinen lassen, dass sich der Mensch über die Tiere stellt (wozu er sowieso kein Recht hat !!) Ich muss bei diesen Themen auch immer an einen schönen Spielfilm mit Antony Hopkins in der Hauptrolle denken, Instinkt heißt er, sehenswert!
    Andererseits habe ich einen Gedanken (kein Wissen), an dem ich festhalte. Es ist der, dass sich der Mensch vom Tier durch die Liebe unterscheidet (aber wer weiß, diese spielt vielleicht bei den Tieren auch eine Rolle), die es ihm ermöglicht, nicht nur nach dem Gesetz friss oder stirb zu leben.
    Es gibt Völker (nicht viele), die im Einklang mit der Natur leben und liebevoll miteinander umgehen. Darüber gibt es ebenfalls Berichte. Dort sieht man, wie es sein könnte. Dann gäbe es Glück, aber keine Zerstörung. Und gab es früher nicht mal Völker, die auf Fortschritt und Zivilisation verzichtet haben, obwohl sie ihn hätten haben können, weil sie erkannten, dass es schaden würde? Hier zeigt sich allerdings mein sehr lückenhaftes geschichtliches Wissen.
    Mensch, ein Tretroller-Thread, wie er im Buche steht!
    Zuletzt überarbeitet von Sunrise08 (27.07.2015 um 09:05 Uhr)
    Der Weg ist das Ziel - In der Ruhe liegt die Kraft

  24. #124
    Kickbikerin Avatar von KarinB
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    Zitat Zitat von Sunrise08 Beitrag anzeigen
    Ich glaub leider nicht, dass der Mensch sich hier vorwärts entwickelt.
    Schwer zu beurteilen ob der Mensch sich weiterentwickelt. Im Mittelalter und bei den Hexenverbrennungen war's sicher auch nicht gerade angenehm zu leben. Im Moment haben wir sehr viele Konflikte auf der Erde, aber es leben auch immer mehr Menschen auf der Erde und in vielen Ländern ist Wasser und Nahrung knapp. Ich glaube die Menschen waren zu Zeiten des ersten und zweiten Weltkrieges noch verrückter als heute, viele haben sich freiwillig für den Krieg gemeldet. Ob das heute bei uns in Deutschland noch jemand machen würde? Früher gab es ja gut entwickelte Hochkulturen, Griechen, Ägypter, Mayas, aber ich habe keine Ahnung wie das Leben damals war und ob die Menschen liebevoller und besser miteinander umgingen. Geschichte war nicht gerade mein Lieblingsfach.

    Zitat Zitat von Sunrise08 Beitrag anzeigen
    Im Gegenteil, er entfremdet sich immer mehr von seinem richtigen Weg. Computer und besonders das Handy haben hier einen weiteren großen Teil dazu beigetragen. Auch wenn beide hier auch Gutes ermöglichen können, z.B. positive Kräfte der Menschen zu bündeln. Allerdings droht hier auch konkret ein Machtapparat dem Menschen heimlich und schleichend immer weiter die Freiheit einzuschränken.
    Zum Teil ist es schlecht, aber auf der anderen Seite kann man durch das Internet auch viele Sachen erfahren, die die Regierungen lieber geheim halten wollen.

    Zitat Zitat von Sunrise08 Beitrag anzeigen
    Andererseits habe ich einen Gedanken (kein Wissen), an dem ich festhalte. Es ist der, dass sich der Mensch vom Tier durch die Liebe unterscheidet (aber wer weiß, diese spielt vielleicht bei den Tieren auch eine Rolle), die es ihm ermöglicht, nicht nur nach dem Gesetz friss oder stirb zu leben.
    Auf jeden Fall unterscheidet er sich vom Tier. Der Mensch hat ein Gewissen, das ein Tier vermutlich nicht hat. Obwohl man auch schon gehört hat dass z.B. Delfine Menschen geholfen haben. Normalerweise hat der Mensch eine eingebaute Hemmschwelle einen anderen Menschen umzubringen. Gegenüber den Tieren versagt allerdings diese Hemmschwelle. Das hat vermutlich viel mit Erziehung zu tun. In anderen Kulturen, z.B. im Buddhismus gehen die Menschen achtsamer mit Tieren und der Natur um.

    Zitat Zitat von Sunrise08 Beitrag anzeigen
    Und gab es früher nicht mal Völker, die auf Fortschritt und Zivilisation verzichtet haben, obwohl sie ihn hätten haben können, weil sie erkannten, dass es schaden würde?
    Das weiß ich leider nicht, wäre aber interessant zu wissen.

    Zitat Zitat von Sunrise08 Beitrag anzeigen
    Mensch, ein Tretroller-Thread, wie er im Buche steht!
    Tretroller hat auch viel mit Natur zu tun, finde ich. Man ist ja in der Natur unterwegs. Für mich ist der Tretroller auch eher ein Mittel um Natur zu erleben, als ein Trainingsgerät. Der Trainingseffekt kommt dann nebenbei.
    Aber der Thread ist schon abgedriftet. Über Religion und Politik darf man glaube ich nicht in solchen Foren diskutieren. Ich hoffe mal es bewegt sich noch im Bereich Philosophie oder wie nennt man das, vielleicht allgemeine Weltanschauung.

  25. #125

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    Zitat Zitat von KarinB Beitrag anzeigen
    Ich glaube die Menschen waren zu Zeiten des ersten und zweiten Weltkrieges noch verrückter als heute, viele haben sich freiwillig für den Krieg gemeldet.
    Wenn die Propaganda stimmt und man die Leute an ihren wunden Punkten packt, dann klappt das leider heute auch noch, auch in Deutschland. Genauer will ich dazu nicht eingehen. Warum, hast Du unten in Deinem letzten Post wohl richtig erkannt.
    Zitat Zitat von KarinB Beitrag anzeigen
    Zum Teil ist es schlecht, aber auf der anderen Seite kann man durch das Internet auch viele Sachen erfahren, die die Regierungen lieber geheim halten wollen.
    Das würde klappen, wenn die dort gefundenen Informationen tatsächlich alle noch der Wahrheit entsprechen würden. Deutlicher will ich auch hier nicht werden.

    Zu genannten Völkern im Einklang mit der Natur usw. wirst Du im Internet mit Sicherheit etwas finden, ich auf die Schnelle jetzt nicht. Ich versuche, am PC momentan möglichst nur das nötigste zu tun.

    Den Tretroller hab ich fürs erste mal dauerhaft weggesperrt. Muss erst mal wieder gesundheitlich einigermaßen in Ordnung kommen. Denn wie es momentan ist, geht es nicht weiter.
    Der Weg ist das Ziel - In der Ruhe liegt die Kraft

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