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  1. #1
    läuft und läuft und läuft ... Avatar von GeorgSchoenegger
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    Standard Unter Frauen! Simssee-Halbmarathon 2015

    Zuletzt bin ich 2012 am Simssee (Nähe Rosenheim) gestartet - damals wie diesmal als Vorbereitung auf den Florenz-Marathon; also hiermit ein "Update" zu dieser gelungenen Veranstaltung!

    Anmeldung: Online; bis ca. eine Woche vor Renntermin €20,-- sind ein sehr fairer Preis - die ersten 300 Anmelder bekamen dazu sogar noch ein hübsches Simssee-Funktionsleibchen (siehe Fotos, ist bereits mein 2. Simssee-Shirt!).

    Organisation: Ein typischer "Dorf"-Lauf; soll heißen die Organisation ist unbürokratisch, freundlich und kompetent. Parkplätze sind genug vorhanden.
    Das Start/Zielgelände ist nach wie vor etwas eng, aber es kam zu keinen größeren Problemen. Das wichtigste Element eines Dorflaufs, das Kuchenbuffet, war jedenfalls ohne Tadel (siehe Foto).
    Die Zeitnehmung erfolgt manuell, aber sehr sorgfältig. Dadurch fehlt natürlich eine Nettozeit, der Start ist aber ausreichend breit dimensioniert und die Teilnehmerzahl so gering, dass wohl keiner mehr als 10sek "verloren" hat am Start, bei mir waren's maximal 2 Sekunden. Neben dem Halbmarathon wird auch eine Staffel angeboten. Auf der reinen HM-Distanz waren es diesmal ca. 450 Finisher.
    Duschen gibt es in Moosen leider keine, zum Duschen muss man per Auto nach Riedering; die Sporthalle versteckt sich etwas am südwestlichen Ortsrand.
    Alles in allem war ich mit Organisation und Drumherum sehr zufrieden! Einziger Kritikpunkt: Die Siegerehrung mit "Sport-Kirta" musste ich, wie schon 2012, ausfallen lassen - Beginn um 19:00 (mein Zieleinlauf war um 16:30) ist einfach etwas sehr spät, vor allem wenn man dann noch eine längere Heimreise hat.

    Die Strecke: Hier der Streckenplan - Start und Ziel im Weiler "Moosen", der, was nicht ohne weiteres zu erkennen ist, doch ca. 80m über dem See liegt. Anfangs geht es über die Landstraße (komplett gesperrt) in mäßigen Gefälle hinunter zum Strandbad, dann auf Schotter/Erde hinauf nach Riedering und wieder zum See zurück, auf Schotter/Asphalt leicht wellig die Bahn entlang zum Nordende, auf Asphalt eben nach Thalkirchen hinein, dann über Gras südwärts und ab km19 macht man in 2 fordernden Anstiegen - der erste davon auf Asphalt, aber extrem bissig - die Höhenmeter wieder gut, die es nach dem Start abwärts gegangen ist. Der Zieleinlauf dann auf Schotter und leicht bergab. Teile der Strecke waren sehr feucht - es war aber alles gut in Straßen-Racern zu bewältigen.
    Die Strecke war mittels Streckenposten bzw. Sägemehlpfeilen und Absperrbändern gut markiert, ich hatte nie Probleme den richtigen Verlauf zu finden.
    An drei Punkten gab es Wasser bzw. Tee (ca. km 5, 11 und 17) - ausreichend denke ich für einen Halbmarathon.

    Mein eigener Lauf:
    3 Wochen nach dem Innsbrucker Nightrun der nächste Test-HM - in Innsbruck war ich eine 1:27er Zeit gelaufen; mit dem zusätzlichen Training seither wollte ich auch am Simssee mit seiner deutlich anspruchsvolleren Strecke deutlich unter 1:30 laufen.
    Die Bedingungen waren ideal - kühl, wenig Wind. Ich lief kurz/kurz, als Arbeitsgerät entschied ich mich wieder für die alten TypeA3 (meine brandneuen TypeA6 wollte ich nicht ausgerechnet im Schlamm taufen). Den Start um 15:00 nahm ich aus Reihe 3 oder 4 in Angriff, wie üblich donnerte das Feld im Höllentempo los und ich reihte mich erst einmal in der Mitte des Feldes ein. So ab km 1 war ich dann schön in Fahrt und begann das Feld aufzurollen. Kurz vor km4 überholte ich eine flotte Dame - die Polin Kasia Zajac, Nr. 331 - und wunderte mich, wo das "1.Dame"-Begleitfahrrad umging. 2012 hatte ich die führende Dame an fast der selben Stelle überholt; ich war doch nicht etwa zu langsam?!
    Schneller werden wollte ich aber nicht, war gerade am oberen Limit dessen was ich als vernünftigen Rhythmus empfand, und immerhin holte ich ja dennoch ständig andere Läufer ein. Im leichten Anstieg hinauf nach Riedering, dort ein paar Meter Asphalt, und dann wieder hinunter zum See auf Schotter. Vor mir konnte ich wieder eine Dame in gelb-schwarz erkennen - die Führende vielleicht? Aber immer noch kein Begleitfahrrad in Sicht?! Bei km8 holte ich das Mädel dann ein, Nadia Dietz vom LC Breisgau und noch in der U20 unterwegs. Ca. einen km blieben wir zusammen, dann musste sie langsam abreißen lassen.
    Ab km9 folgt die Laufstrecke mehr oder weniger der Bahnlinie; der Belag dort ist größtenteils Schotter aber gut zu laufen (im Gegensatz zu einigen Stellen vorher). Immer wieder sind dort leichte An- und Abstiege, hauptsächlich wegen der Brückenrampen. Bei km10 wartete meine Elisabeth mit dem Fahrrad und Fotoapparat auf mich; von hier bis km13 begleitete sich mich ein wenig, dann radelte sie voraus ins Ziel.
    Bei der Verpflegungsstation bei km 11 gab's ein kleines Malheur - ich bekam die Becher nicht richtig zu fassen und blockierte dabei auch noch jemanden der mich von hinten überholen wollte - und schon wieder ein Mädel?! Ich begann ernsthaft an mir zu zweifeln. Das war Lisi Hobmaier vom Veranstalterverein PTSV Rosenheim. Zum Glück blieben wir beide gut im Rhythmus und ich hängte mich an sie dran bzw. wechselten wir uns mit der Führungsarbeit ab - immer wenn es auch nur leicht aufwärts ging zog sie an mir vorbei, im Flachen oder bergab ging dann ich wieder nach vorn.
    Ca. bei km13 dann das nächste mal Schritte von hinten - bei meiner üblichen Renneinteilung bin ich es nicht gewohnt, überholt zu werden, das gibt jedemal einen kleinen Knacks. Nils Niemeyer hieß der flotte Kollege - Trainer bei "Lauffeuer Chiemgau", er zog unaufhaltsam davon und kam letztlich noch mit zwei Minuten Vorsprung auf mich ins Ziel.
    Die Lisi Hobmaier hatte mittlerweile einen extrem schnellen Atemrhythmus und ich dachte "gleich zerfetzt's die Kleine" aber denkste, ab km15 verschärfte sie das Tempo und zog davon. Nicht unaufhaltsam - ich hätte in dieser Phase schon mithalten können, aber hatte doch ziemlich Respekt vor dem Schlussanstieg und blieb daher lieber bei einem ruhigen Rhythmus. Dennoch kam ich mir ziemlich "alt" vor in der Phase!
    Bei der Verpflegungsstation in Thalkirchen ließ ich einen halben Becher Wasser mitgehen, dann ging's noch ca. einen km lang am mäandrierenden Bach entlang in den Graben (eine der hübschesten Stellen des Kurses). Kurz vor km 19 überholte ich wieder eine Dame (gibtsjanichtwaslaufichdennheutzusammend aswerdenkeineeinsdreißigmehr ...), Julia Jaenicke, die dann bis ins Ziel knapp hinter mir blieb. Der Anstieg selbst - nun ja, trotz der vielen Höhenmeter auf meinen Trainignsrunden: Bergläufer war ich noch nie und werde ich auch keiner mehr. Also über den Anstieg schweigen wir lieber ... am Ende der Steigung überholten mich noch dazu zwei junge Burschen (immerhin, das waren Staffelläufer wie sich dann herausstellte) und recht geknickt nahm ich den letzten Kilometer in Angriff. Knapp vor dem Ziel wartete wieder die Elisabeth und überreichte mir für den Zieleinlauf meine Milka-Haube (mit Hörnern!) und dann ging's voll konzentriert (unguter Schotterbelag) hinunter zum Ziel.
    Dort wurde ich angenehm überrascht: Die 1:27 leuchtete noch auf der Zieluhr, letztlich wurde ich Gesamt-16. in einer Zeit von 1:27:47, gerade eine halbe Minute langsamer als 2012. Also war die Performance doch nicht so lahm wie ich mir vorgekommen war auf der zweiten Streckenhälfte ... die Frau Hobmeier ist mit über einer Minute Vorsprung auf mich zeitgleich mit einer Felicitas Schützinger (von der ich das ganze Rennen über nichts gesehen hatte) erste geworden, Gratulation! Bei den Herren siegte wie im Vorjahr Florian Wenzler von der LG Würm.
    Nach ein paar Getränken und Plaudereien machtge ich mich dann zusammen mit der Elisabeth über das Kuchenbuffet her, und ein Zwickel von Sponsor Auerbräu gab's auch noch - schöner Abschluss!

    Fazit: Eine total nette Veranstaltung, die ich, wie schon 2012, gerne weiterempfehle! Für mich persönlich war's zwar ein etwas seltsamer Lauf - ich bin es echt nicht gewohnt, so oft überholt zu werden bzw. längere Abschnitte zusammen mit Damen zu laufen - aber letztlich war die Zeit ok, auf einen flachen Asphaltkurs umgerechnet würde ich das als mittlere 1:25er Zeit einschätzen - eine gute Basis für Sub3 in Florenz!

    Vor dem Start: Adjustierung testen und das tolle Erinnerungsleibchen!
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    Unter Frauen gefallen: Ich voran, dahinter die Lisi Hobmaier und die Nadia Dietz
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    Im Ziel: Erst hydrieren, dann der Höhepunkt eines jeden Dorflaufs!
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    Und noch zwei Links zu den "offiziellen" Fotos:
    Ich ganz am Anfang, guter Dinge und gerade die Kasia Zajac überholt
    und am Ende des Anstiegs, ziemlich fertig mit den Nerven ...
    "Only that day dawns to which we are awake." - H.D.Thoreau
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  2. #2
    Will Schnee !! Avatar von loslaeufer
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    Super Bericht!
    Und wahnsinn wie schnell du laufen kannst!

  3. #3
    Laufabenteurer Avatar von Stephen
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    Herzlichen Glückwunsch!

    Ich war auch am Start und habe meinen persönlichen Rekord aus dem Jahr 2005 (!) um fast drei Minuten auf 1:29:06 verbessert. Für den zweiten Platz in der Altersklasse gab es einen mittelgroßen Steinkrug.

    Die vielen flotten Frauen sind mir auch aufgefallen. Nach einem Drittel der Strecke ließ ich Simone Mortier (ehemalige deutsche Triathlon-Meisterin) hinter mir, auf der Passage, die an der Bahnstrecke entlangführte, arbeitete ich mich an Nadia Dietz vorbei, und am finalen Anstieg war ich zunächst hinter Kasia Zajac, dann vor ihr (wie in diesem Bild zu sehen), bevor sie mich auf der letzten Passage überholte.

  4. #4
    A u s l a u f m o d e l l Avatar von binoho
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    tolle Zeit

    ja, der Name Hobmeier bürgt halt für Qualität.
    Der Laufmacht Spass, vor allem wenn man zum Schluss aus dem Achtal hoch muss

    Ich war nicht dabei, dafür hat mein Bruder die Familie super vertreten (1. M70, Jg 44 !)

    Mit dem siebten Lebensjahrzehnt wird es schwer, sich noch zu steigern, außer man hat erst im sechsten Jahrzehnt begonnen Sport zu treiben

  5. #5
    läuft und läuft und läuft ... Avatar von GeorgSchoenegger
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    Zitat Zitat von Stephen Beitrag anzeigen
    Herzlichen Glückwunsch!

    Ich war auch am Start und habe meinen persönlichen Rekord aus dem Jahr 2005 (!) um fast drei Minuten auf 1:29:06 verbessert. Für den zweiten Platz in der Altersklasse gab es einen mittelgroßen Steinkrug.

    Die vielen flotten Frauen sind mir auch aufgefallen. Nach einem Drittel der Strecke ließ ich Simone Mortier (ehemalige deutsche Triathlon-Meisterin) hinter mir, auf der Passage, die an der Bahnstrecke entlangführte, arbeitete ich mich an Nadia Dietz vorbei, und am finalen Anstieg war ich zunächst hinter Kasia Zajac, dann vor ihr (wie in diesem Bild zu sehen), bevor sie mich auf der letzten Passage überholte.
    Gratuliere!
    Ja, das mit den vielen schnellen Damen war echt irritierend, ich dachte eigentlich ich bin gut am Weg und dann trifft man ein Weiblein nach dem andern ... das gibt einem echt zu denken (ich laufe ja immer ohne Uhr, in dem Fall hätte mich eine Uhr aber vielleicht etwas beruhigt ^^)
    Grüße nach Gauting, da bin ich hin und wieder bei Bekannten zu Besuch; vielleicht sieht man sich ja einmal z.B. beim Forstenrieder HM!

    Zitat Zitat von binoho Beitrag anzeigen
    tolle Zeit

    ja, der Name Hobmeier bürgt halt für Qualität.
    Der Laufmacht Spass, vor allem wenn man zum Schluss aus dem Achtal hoch muss

    Ich war nicht dabei, dafür hat mein Bruder die Familie super vertreten (1. M70, Jg 44 !)
    Papa Hobmaier war auch am Start, hab ich aber irgendwie auf der Strecke nie zu Gesicht bekommen.
    Gratuliere deinem Bruder! Und ja, der Lauf ist wirklich nett und auch ganz schön fordernd zum Schluss raus.
    Zuletzt überarbeitet von GeorgSchoenegger (18.10.2015 um 16:22 Uhr)
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  6. #6

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    wie immer - ein echter Schönegger. Klasse Bericht.....

    Toi, toi, toi für Florenz

  7. #7
    läuft und läuft und läuft ... Avatar von GeorgSchoenegger
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    Danke!
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  8. #8
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Hab ich auch gern gelesen deinen Bericht. Ich mag auch die kleinen, familiären Dorfläufe. Auch wenn ich dann weiter hinten im Feld ankomme Tolle Zeit biste da aus Versehen gelaufen und ich wünsche dir eine gute Restvorbereitung auf Florenz

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

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