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  1. #1
    Running Shoe 4.0 Avatar von burny
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    Standard Die verlorene Ehre des Forenmitglieds H. [Weltrekordversuch 2.0]

    Es war meine Schuld. Einzig und allein meine Schuld. Schließlich war ich es gewesen, der ihn verführt hatte – und getäuscht. So wie ich alle Anderen getäuscht hatte. Am meisten aber mich selbst! Allerdings war ich gutgläubig gewesen. Naiv. Dabei hatten mich Ausbildung und Lebenserfahrung doch gelehrt, gerade auf Details zu achten. Die sind es häufig, die große Vorhaben zunichte machen.

    Ich hatte einfach nicht damit gerechnet, dass ein Verband, der in einem 324 Seiten-Werk alle Eventualitäten minutiös regelt, von der Unzulässigkeit der MP3-Berieselung über die Bekleidungsfrage – anstößig darf sie nicht sein, undurchsichtig bei Nässe schon gar nicht – bis zur Festlegung, dass nur IAAF-genehmigte Wettkampfschuhe getragen werden dürfen, hier patzt. Und doch hatte er. Dieses Restrisiko hätte ich voraussehen können. Nein, müssen! Ich war zu arglos gewesen.

    Dann hatte ich einen langen Bericht verfasst, in dem ich vom Knacken des Weltrekordes gefaselt hatte. Und Hennes hatte noch einen drauf gesetzt: Ein FORI läuft WELTREKORD - und keiner merkt es? Aber das stimmte nicht. Alles gelogen! Wir waren beide als Lügner gebrandmarkt. Wobei: Nicht alles war ein Fake. Gelaufen war ich schon, auch die Zeit stimmte. Aber es war eben kein Weltrekord, konnte nie einer sein. Denn für einen Weltrekord gelten nun mal bestimmte Regeln. Das ist auch gut so, denn sonst könnten Jimmy Gritchie aus Alabama oder Winnetou Koslowski aus Wartkowice ein paar Mal um den Häuserblock laufen und einen neuen Rekord ausrufen. Nein, da gibt es Regeln, und eine der wichtigsten ist die, dass die Strecke exakte Länge hat, d. h. amtlich vermessen ist.

    Tja, und ich Depp war der Meinung gewesen, dass es bei besagtem regelungswütigem Verband eine Selbstverständlichkeit sei, dass seine Meisterschaften diese Voraussetzung erfüllten. Und das war der Fehler gewesen. Nun standen das Forumsmitglied Hennes und ich als gemeine Lügner da.

    Fatal Error

    Als das nach längerem Hin und Her und etlichen Vertröstungen endlich klar war, war ich, und ich denke berechtigterweise, „not amused“. Die gelaufene Zeit war wertlos, ein Fliegenschiss. Wenn ich dereinst meinen Enkeln davon erzählen würde, dann würden sie mir vielleicht aufmerksam zuhören, aber hinter meinem Rücken tuscheln: „Nun hat der Opa aber wieder kräftig geflunkert.“ „Ja, das ‚Märchen vom schnellen Großvater’ erzählt er uns immer am liebsten. Dabei haben wir ihn doch längst über GoogleRunCheck entlarvt.“

    Ich kam auf 3 Möglichkeiten der Reaktion: Wüst über den DLV schimpfen, mich in die Schmollecke zurückziehen oder einen neuen Anlauf machen. Ich entschied mich für eine Mischung aus Allem, aber am Ende behielt die dritte Option die Oberhand. Das wurde gefördert durch die Tatsache, dass die Deutschen Meisterschaften des Jahres 2012 in Hanau-Rodenbach ausgetragen werden sollten, und davon hatte ich nur Gutes gehört. Wenn schon, dann wollte ich den Weltrekord ganz offiziell!

    Misstrauisch geworden, schaute ich dennoch als erstes nach, ob die Hanauer Veranstaltung ein IAAF-Label hat, die Bedingung für eine Rekordanerkennung – und stellte fest, dass sie es NICHT hatte. Ein Schriftwechsel mit dem Cheforganisator ergab, dass das Label beantragt sei, amtlich vermessen sei die Strecke bereits. Das Restrisiko schien mir klein genug zu sein, und ich beschloss, das 100 km-Training aufzunehmen. Einige Tage vor der Veranstaltung erhielt ich denn auch die Nachricht: „Ja, wir haben das Label C erhalten!“ Aufatmen!

    System Reboot

    Wie für andere Distanzen auch sind für ein 100 km-Training 3 Komponenten entscheidend: Umfang, lange Läufe und Tempotraining. Ich erstellte mir einen 12-Wochen-Plan mit insgesamt 1.400 km Umfang. Diese verteilte ich als nächstes auf die Vorbereitungswochen.

    Dann kamen die Langen dran. Da ich auch vorher lange Läufe gemacht hatte, konnte ich gleich voll einsteigen und plante folgende Steigerung:

    -/40/50/40/55/40/60/45/65/40/-/Wettkampf

    Schließlich fügte ich die Intervalle fürs Tempotraining hinzu und ging im Vergleich zum Marathontraining nach dem Motto vor: Etwas langsamer, dafür etwas mehr. Das ergab dann Einheiten von 10 x 1000 in 3:55 bis zu 3 x 4000 in 4:05 min/km. Die Feinplanung mit Verteilung auf Wochentage machte ich wie immer jeweils 2 – 3 Wochen im Voraus.

    Nun hieß es nur noch, diesen Plan umzusetzen und dabei verletzungsfrei zu bleiben. Haha, nur noch! Umsetzen ist harte Arbeit, und dabei verletzungsfrei bleiben ein Vabanquespiel!

    Aus meinem virtuellen Trainingstagebuch (abgerufen aus der Erinnerung):

    Woche -11 (elftletzte Woche): auf Besuch im Norden, heiß, kaum Schatten, erster 40-er, Wasser pisswarm, Cola aus ’ner Bäckerei, 1 l fast auf ex, Blubbern im Bauch, am Ende 2 km dran gehängt und den Marathon voll gemacht; noch 71 Tage

    Woche -8: das heißeste Wochenende des Jahres, morgens kurz nach 6 losgelaufen, nach 56 km und 4:40 zurück, happy, der größten Hitze entgangen; noch 49 Tage

    Woche -4:
    Mittwoch: morgens 7, abends 11 km, Beine schwer, Kopf leer, spürbare Belastung; noch 24 Tage
    Donnerstag: längster Lauf 67 km, Kopf und Beine wieder frisch, 5 ½ h, mit 4:56 erstaunlich flott, Wasser im Auto deponiert, 18 km vorgelegt, dann 6 Runden à 8,2 km; noch 23 Tage

    Woche -3:
    Playa de Palma, heiß, Intervalle, tagsüber unmöglich, also um 7 raus – widerwillig, müde; kühle, angenehme Luft; 5 x 2000 in 4:00, lief gut, machte richtig Spaß, anschließend Rest der Bagage rausgeschmissen und gut gefrühstückt; noch 15 Tage

    Woche -2:
    Donnerstag: 14 km gequält, geschlichen, Beine schwer, Muskeln wie Blei, Gefühl „wie am Abgrund“, morgen Traditionslauf 11,2 km in Zons, am besten abblasen; noch 9 Tage
    Freitag: nach Zons gefahren, einlaufen, Beine wie ausgewechselt, liefen wie von selbst, wie geht das von gestern auf heute? Locker angelaufen in 4:08, unmerklich unter 4:00 gerutscht und die letzten 2 km mit 3:40 nochmal angezogen; noch 8 Tage

    Am Donnerstag vor dem 100 km-Lauf hatte ich meine Vorbereitung abgeschlossen: 1.410 km mit einem Peak von 165 km in der viertletzten Woche. Ich war verletzungsfrei geblieben, aber beide Achillessehnen waren gereizt, besonders die rechte.

    Als ich in das Training eingestiegen war, war ich zuversichtlich gewesen. Ich war mir sicher, dass ich die Zeit drauf haben würde. Aber bei langen Wettkämpfen kommt es nicht allein darauf an, es drauf zu haben, sondern es müssen viele, nein alle Kleinigkeiten stimmen. Da reicht eine plötzliche Zerrung im Wettkampf, eine Magenverstimmung, ein Infekt kurz vorher oder was man sich sonst noch so alles vorstellen mag. Auch einfach nur ein nicht weiter definierbarer schlechter Tag kann mehrere Wochen der Vorbereitung zunichte machen.

    In der letzten Woche vor dem Wettkampf begannen solche Zweifel mich anzufallen. Mir wurde klar, wie brüchig ein solches Vorhaben sein kann. Vielleicht war es auch eine unbewusste Gegenreaktion auf die Zuversicht, die ich zu Beginn gehabt hatte: Ich hatte intensiv und anstrengend trainiert, aber es gibt keine Garantie und keinen Anspruch auf Belohnung für das harte Training. Jedenfalls fuhr ich angespannt und mit gemischten Gefühlen nach Hanau-Rodenbach.

    Performance Check

    Die Laufstrecke in Rodenbach ist perfekt: durchgehend asphaltiert, topfeben, inmitten von Wald, damit wind- und wettergeschützt. Einzig ein Wendepunkt und eine weitere scharfe Abknickstelle sind leicht ungünstig, aber das ist marginal. Die Wetterbedingungen waren ebenfalls perfekt: Temperaturen um 15° herum, kaum Wind, bewölkt, und der angekündigte Regen ließ lange auf sich warten. Ideale Voraussetzungen also, mein Vorhaben umzusetzen und Hennes und mich vom Makel des Lügners zu befreien.

    Nur meine Beine sahen das anders. Fast von Beginn an ließen sie die Lockerheit vermissen und fühlten sich irgendwie mitgenommen an. In der ersten Runde war es gerade so einigermaßen hell geworden, aber nicht hell genug, dass ich die Zwischenzeiten auf der Garmin-Uhr hätte erkennen können. Ich hatte das Gefühl, eher etwas zu schnell zu sein, wollte aber gegenüber meiner Planzeit auch keine Sekunden verlieren. Ich hatte 2 Rennstrategien vorbereitet: eine Minimal- oder Sicherheitsvariante, die auf 8:00 h hinauslief, und eine optimistische oder Wunschvariante, die bei 7:54:30 h endete.

    Nach wenigen Metern wusste ich, dass ich einen Fehler begangen hatte. Erstmalig hatte ich die Brustwarzen kreuzweise abgeklebt. Mit dem Effekt, dass die linke Seite scheuerte und schmerzte. So ein Mist aber auch! Ich versuchte es mit Ignorieren. Half nicht, es scheuerte immer mehr. Schließlich wagte ich eine Notoperation und hatte Glück, dass ich das scheuernde Pflaster abtrennen konnte, während das andere zum Schutz kleben blieb. Nun hatte ich ein nutzloses Pflaster in der Hand. Weil der Wald trotz der vielen Läufer einen Hauch von Idylle atmete, hatte ich Hemmungen, das zusammen geknüllte Pflaster einfach fortzuwerfen und trug es etliche km mit mir herum.

    Der zehnte Kilometer, der jeweils die Runden beendet – 10 davon sind zu laufen – führt durch das Stadion hindurch. 100 m vorher sieht man die große Zieluhr, rechts befindet sich eine Tribüne, von wo aus die Zuschauer die Läufer beklatschten und Stimmung machten. Mit 46:30 min war ich tatsächlich 1 Minute zu schnell bei meiner ersten Runde, wie ich beim Durchlaufen sehen konnte. Auf der Gegengeraden hatte ich meine Verpflegung deponiert: 6 Flaschen mit aufgelöstem Gel (dann klebt es nicht so und schmeckt auch nicht so eklig) und 2 Flaschen mit Wasser. Auf jede Flasche hatte ich groß die Rundenzahl geschrieben sowie für beide Varianten (minimale und optimistische) die Durchgangszeiten und die Planzeiten für die nächste Runde. So brauchte ich nicht groß herumzurechnen.

    In den folgenden Runden kontrollierte ich die km-Durchgangszeiten besser und hatte folglich nur geringe Abweichungen bei den Rundenzeiten. Ich war unsicher, was am Ende heraus kommen würde. Meine Beine machten mir am meisten Sorge. Bereits in der dritten Runde spürte ich die rückwärtige Oberschenkelmuskulatur recht heftig und unangenehm. Hinzu kam, dass es mal hier, mal da zwickte und zwackte. Mal sendete der Rücken Warnsignale, mal war es ein leichtes Stechen im Knie, ganz so, als wollten mir meine Körperteile signalisieren: „Pass mal auf, Alter! Wir wollen dir den Spaß ja nicht verderben und werden unser Bestes geben. Aber wir sind nicht mehr die Jüngsten. Also übertreib’s nicht.“ Dennoch setzte ich auf die optimistische Variante und orientierte mich an den schnelleren Zeiten.

    3 Stunden vor Start hatte ich gefrühstückt, mir dafür sogar 2 Brötchen aus dem Supermarkt geholt, denn Hotelfrühstück gab’s erst um 5 Uhr bei Start um 7 Uhr. Dennoch hatte der Abtransport der Nahrung nur eingeschränkt geklappt, so dass sich prompt ein leichtes Drücken in der Darmgegend bemerkbar machte. Ich schaltete auf stur. Das Drücken meldete sich aber ab und an erneut. Sehr beunruhigt war ich nicht, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass ich verdauungsmäßig recht robust bin, und richtig, irgendwann war das Darmentleerungsbedürfnis weg.

    Nach 50 km lag ich gut in der Zeit und hatte, bedingt durch die schnellere erste Runde, selbst gegenüber meiner optimistischen Variante einen kleinen Vorsprung. Nach 60 km war ich mir so gut wie sicher, dass ich es schaffen würde. Ich konnte mir ab jetzt leisten, die 4 letzten Runden alle im 5-er Tempo zu laufen und hätte dennoch den Rekord gebrochen. Klar, die schweren Beine und die Schmerzen in den Muskeln waren nicht besser geworden, aber nach mehr als 4 ½ Stunden ist irgendwie immer ALLES schmerzhaft, so dass die Beine sozusagen im allgemeinen Schmerzempfinden untergingen. Das galt auch für die gereizten und empfindlichen Achillessehnen, die ich anfangs noch vernommen hatte, die aber mittlerweile ebenfalls nicht mehr gesondert auffielen.

    Das Rennen war schwer geworden, wie es jeder 100 km-Lauf nach 60 oder 70 km wird. Der Körper giert nach Sauerstoff, und jede auch nur kurzzeitige Reduzierung macht sich heftig bemerkbar. Nach dem Verlassen des Stadions wurden die Zeiten, bis ich mein aufgelöstes Gel getrunken hatte, immer länger. Ich spürte die Unterbrechung des Laufrhythmus heftig und japste zwischen den aufgenommenen Schlucken nach Luft. Es dauerte einige Zeit, bis ich wieder den gewohnten Rhythmus gefunden hatte. Zur Unterstützung betrieb ich eine Art Autosuggestion, indem ich mir gedanklich vormurmelte: „Ruhig. Gleichmäßig laufen. Den Rhythmus halten, Rhythmus halten.“ Es half. Ich beruhigte mich, und die Bewegungen wurden wieder gleichförmiger.

    Als ich die 7. Runde in einer hohen 47-er Zeit beendet hatte, konnte fast nichts mehr schief gehen. Und dann passierte es: Ich sah gerade auf die Uhr – und sah, dass ich nichts sah! Display tot. Der verdammte Akku hatte den Geist aufgegeben. Nach 5 ½ Stunden. Dabei hatte ich im Halbdunkel nach Start bewusst nicht das Licht eingeschaltet und auch den HF-Gurt nicht um. Nun war also Blindflug angesagt. Das heißt, ganz so schlimm war es auch nicht, denn auf den letzten 28 km wird nicht mehr taktisch gelaufen, sondern versucht, das Tempo einigermaßen so zu halten, dass man bis zum Ende durch kommt. Trotzdem verspürte ich so etwas wie einen Phantomschmerz, denn bei jedem km-Schild wollte ich abdrücken, wo doch nichts mehr zu drücken war.

    Pragmatisch, wie ich nun einmal bin, sagte ich mir, dass ich die nutzlos gewordene Uhr am besten abnehmen und beim nächsten Stadiondurchlauf in meine Verpflegungskiste werfen sollte. So nahm ich sie denn nach km-Schild 8 vom Arm. Das hätte ich allerdings besser nicht tun sollen, denn zu allem Überfluss hing kurz danach meine Startnummer herunter und flatterte vor mir her: Rechts oben war sie eingerissen.

    Was nun? Um beide Hände für eine Reparatur frei zu haben, stopfte ich das Garmin-Ungetüm (Klettverschluss) plus Schweißband vorne in meine Tight. Dann fummelte ich an der Sicherheitsnadel herum und versuchte, Startnummer und Laufhemd neu zu durchbohren. Alles im Laufen natürlich. Das wollte aber nicht klappen, und ich fing an, wüst zu fluchen und mit der Tücke des Objekts zu hadern. Ja, ich unterstellte Nadel, Papier und Shirt grobe Absicht und bewusstes Torpedieren meines Rekordvorhabens.

    Irgendwann hatte ich das Ganze dann aber doch zurecht gepfriemelt. Rechtzeitig vor Einrücken ins Stadion führte ich mein Gemächt wieder auf seine ursprüngliche Größe zurück, indem ich den Garmin-Klotz aus meiner Tight hervor kramte. Irgendwie ging bei dieser Aktion das Schweißband verloren, aber das kann ich verkraften.

    Dass das eigene Tempogefühl täuschen kann, musste ich nach der letzten Runde feststellen. Ich lief flott, angestrengt, gab so kurz vor dem Ziel noch mal das, was ich zu leisten imstande war und zog sogar einen richtigen Zielsprint durch. Naja, das eben, was nach so vielen km halt noch geht. Ich war mir während der Runde sicher gewesen, dass ich flotter unterwegs war als in der vorletzten Runde, die ich mit einer 48-er Zeit beendet hatte, musste aber überrascht feststellen, dass ich doch knapp über 50 min gebraucht hatte. Möglicherweise ist das aber auch ein Nachweis, dass ich tatsächlich meine Leistung optimal abgerufen habe: Kann sein, dass – durch die Erschöpfung bedingt – das subjektive Belastungsempfinden zwar hoch war, die objektiv noch mögliche Leistung aber das Limit erreicht hatte. Es ist banal, aber ein ganz klein wenig wurmt es mich, dass ich die 10. Runde als einzige in über 50 min beenden musste.

    In jeder Runde hatte ich mir beim Einlaufen ins Stadion oder genauer: schon beim letzten Streckenteil davor vorgestellt, wie ich in der letzten Runde nicht rechts – dort ging es für weitere Runden vorbei -, sondern links – das war der wahre Zieldurchlauf – einlaufen würde. Jedes Mal hatte ich mich davon lösen müssen, um mentale Energie und Gleichmut fürs Weiterlaufen zu sammeln. Bis oben hin angefüllt mit dem Gedanken „Endlich! Du hast es geschafft. Gleich kann dein armer Körper ausruhen, ausruhen, ausruhen!“ lief ich ein letztes Mal ins Stadion ein, vernahm die Anfeuerungsrufe und das Klatschen der Zuschauer, hörte die Ansage des Sprechers, der mir das Gelingen des Weltrekordes bestätigte, und war glücklich.

    Dann war es vorbei. Geschafft! Rehabilitiert! Zugleich ein gutes Werk getan! Die verlorene Ehre des Foris H. wieder hergestellt! Und diesmal ist es WIRKLICH ein Weltrekord, auch wenn die offizielle Anerkennung noch die bürokratischen Mühlen durchlaufen wird.

    Statistical Data

    Meine Finisher-Zeit beträgt 7:53:42 h, also etwas besser als meine optimistische Variante, dabei mehr als 4 min unter der eigenen rekord-unfähigen Zeit des vergangenen Jahres in Jüterbog und knapp 9 min unter dem bisherigen offiziellen Weltrekord.

    Erster Marathon: 3:16,5 h
    Zweiter Marathon: 3:19 – 3:20 h (hochgerechnet)
    Erste 50 km: 3:52:45 h (Durchschnittstempo 4:39 km/h)
    Zweite 50 km: 4:00:57 h (Durchschnittstempo 4:49 km/h)
    Durchschnittstempo insgesamt 4:44 min/km
    Der unvermeidliche Tempoabfall in der zweiten Hälfte ist mit 8:12 min für einen Hunderter recht moderat ausgefallen.

    Der heutige Wettkampf war für mich exakt die Nummer 100 in der Rubrik: Marathon und mehr. Die 100 km-Strecke bin ich insgesamt genau 7-mal gelaufen. Nicht ganz erfolglos, denn 6-mal verhalfen sie mir zum Deutschen Seniorenmeister-Titel (2 x M50, 2 x M55, 2 x M60), und einmal durfte ich mich gar Seniorenweltmeister M55 nennen. Alle Rennen konnte ich in weniger als 8 Stunden beenden.


    Aber nun ist Schluss!


    Die Vorbereitung für schnell gelaufene Hunderter ist schon erheblich, und sie ist mit Konzentration auf dieses Ziel und damit Verzicht auf Anderes verbunden. Es reicht! Die regionalen Wettkämpfe über Distanzen bis Halbmarathon, der eine oder andere Marathon, das sind auch schöne Ziele. Ein interessanter Landschaftslauf, der über die Marathondistanz hinaus geht, vermag mich wie bisher ebenfalls zu reizen. Aber mit der Glückszahl Sieben und einem ganz netten Ergebnis werde ich das Kapitel 100 km abschließen.

    Bernd
    Das Remake in Text und Bild.

    Infos zum Laufen und Vereinsgedöns gibt's auf www.sgnh-la.de

  2. #2
    Stormbringer
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    Standard

    Zitat Zitat von burny Beitrag anzeigen
    Meine Finisher-Zeit beträgt 7:53:42 h, also etwas besser als meine optimistische Variante, dabei mehr als 4 min unter der eigenen rekord-unfähigen Zeit des vergangenen Jahres in Jüterbog und knapp 9 min unter dem bisherigen offiziellen Weltrekord.[/FONT]
    Na also!!! Da hast Du es: H. und Du, ihr seid rehabilitiert. Die Strecke in Jüterborg war bestimmt viel zu lang!!!

    Eine Wahnsinnsvorstellung. Schon alleine das Training zu bewerkstelligen. Und dann 100 km in der Pace zu laufen. Mehrere Marathons in den Zeiten hintereinander zu laufen. Ich bin begeistert.

    Meinen herzlichsten Glückwunsch und volle Hochachtung. Selbst wenn es kein Weltrekord gewesen wäre. Hammer. Bei mir ist es immer ein geflügeltes Wort: "Ich laufe heute Weltrekord", wenn ich einen PB-Angriff starte. Du hast es wirklich getan!!

    Demütigst,
    Stormy

  3. #3
    Das Forum ist kein Müllabladeplatz! KEINE LUST MEHR AUF DEN KACK HIER !!! Avatar von Hennes
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    Ich hoffe, jeder hier hat gelesen, dass der Name Hennes mind. 3 mal vorkam und glaubt jetzt, dass ich den Trainingsplan, das Training, die Renntaktik und die Anfeuerung persönlich durchgeführt habe! Wollen wir sie mal in dem Glauben lassen

    Die blöde Rennerei sind wir ja von Dir gewohnt, aber für mich am beeindruckensten ist das:

    Zitat Zitat von burny Beitrag anzeigen
    Ich hatte 2 Rennstrategien vorbereitet: eine Minimal- oder Sicherheitsvariante, die auf 8:00 h hinauslief, und eine optimistische oder Wunschvariante, die bei 7:54:30 h endete.
    Also runde 5min planen zwischen optimistischen Ergebnis und dem Super-GAU und im Nachbarthread wird diskutiert ob das 3! Stunden Limit für einen HM! wirklich unverschämter Weise streng genommen wird oder ob man nicht noch ein paar Minuten für ein Schwätzken unterwegs raushandeln kann,,,,



    ..........und das mit dem Schluß hättest Du gar nicht schreiben brauchen, glaubt Dir eh keiner und sicher hast Du schon vor Jahren nachgesehen was in der M65 für angestaubte Rekorde auf Dich warten!




    gruss hennes

  4. #4
    Brotkastenfan Avatar von Snaily
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    Ein 'like' ist zu wenig, ich tu's trotzdem.
    Ganz herzlichen Glückwunsch!
    The exception kills (Amerikanisches Sprichwort)


  5. #5
    Die Speerspitze des Wahnsinns Avatar von Brotspinne79
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    Wahnsinn, Du bist ein Tier! Um sicherzugehen, dass der Weltrekord nicht durch genetische Manipulation erzielt wurde, rege ich eine sorgfältige Überprüfung an, ob nicht ein oder zwei Stränge Deiner DNA vom Wolf (oder was auch immer das ausdauerndste Lebewesen sein mag) herrühren.
    Von lang zu kurz.

  6. #6

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    Bericht.

    Hier war ich als Leser nicht ganz sicher "was" genau passiert ist:

    Zitat Zitat von burny Beitrag anzeigen
    Irgendwann hatte ich das Ganze dann aber doch zurecht gepfriemelt. Rechtzeitig vor Einrücken ins Stadion führte ich mein Gemächt wieder auf seine ursprüngliche Größe zurück...


    Meine Güte 4:44 Pace auf 100 Km. Das ist meine PB Pace auf 10Km

  7. #7
    Avatar von Schmelli
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    Bernd,
    meinen Respekt vor deinen Leistungen im Allgemeinen und der oben beschriebenen im Besonderen kann ich nicht wirklich in Worte fassen.

    Ich gratuliere dir zu dieser - für mich unvorstellbaren - Leistung. RESPEKT, Hut ab, und, und, und...

    Gruß
    Jörg

  8. #8
    Du brauchst kein fantastischer Held zu sein, bloß ein ganz normaler Kerl mit ausr.großer Motivation Avatar von schauläufer
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    Hallole burny,

    absoluter Wahnsinn was du dir da mal wieder geleistet hast Ich bin sprachlos bei den Zeiten. Und dein Lufbericht war mal wieder erste Sahne geschrieben.

    Grüssle Klaus
    M 3:10:47, HM 1:28:04, 10 km 40:05, 24-Stunden 176,1 km, 12-Stunden 102,729 km, 6-Stunden 66,524 km, 100 Meilen 20:30:08, 100 km 09:29:33, 50 km 4:19:10, Treppenmarathon Mt. Everest 8848m 19:08:23, Vertical Marathon 13:57:03
    2018Aktuell

    10.03. Bienwald Kandelmarathon 3:58:20
    17.03. 24 h Lauf Heilbronn 125,46 (in 16:30 Laufzeit)
    08.04. DM 50 km Ebershausen 4:38:22
    15.04. LIWA Marathon 4:06:27
    22.04. Ditzinger Lebenslauf 57,5 km, 6:08:22
    06.05. Trollinger Marathon 4:03:03
    10.05. 24 h Wanderung Remstal (65km) 16:04:20 im Ziel
    12.05. Halbtraum, 57 km 1700 hm 8:27
    26.05. Hollenlauf 2018, 101 km 12:20:06
    02.06. Rekener Tower Run, Marathon, 7:38:11
    09.06. 100 km Biel, 10:38:32
    30.06. 24 h Lauf Reichenbach, 176,1
    03.08. Ottonenlauf
    11.08. 100 Meilen Berlin, Mauerweglauf
    29.07. Spartathlon

  9. #9
    Avatar von bomobo
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  10. #10
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Respekt!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Gruß
    Rolli
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  11. #11
    Deichfesttreter Avatar von blende8
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    Alles ausgedacht!

    Homo cursor, M50, Bestzeitenjäger 2011-15 (19:11, 39:22, 61:45, 1:29), seitdem Spaßläufer
    "Training ist wie ein Medikament. Wenn ich es überdosiere, habe ich irgendwann auch die Nebenwirkungen." (R. Hambrecht, Kardiologe)

  12. #12
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Herzlichen Glückwunsch, bin stark beeindruckt!

    Hoffentlich stimmt diesmal alles, von wegen IAAF-Schuhen und Durchbohrung der Startnummer etc. (habe mir jetzt nicht die 324 Seiten alle durchgelesen), und das Label C wurde wirklich erhalten (hast du das schriftlich von einem Offiziellen?)!

    Bleiben nur zwei Frage:
    Nach welcher Runde gab es keine Flasche?
    Und hatte H. wirklich mal eine Ehre?

  13. #13

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    Ich neige mein Haupt in Ehrfucht. Keiner schafft es, so grandios zu laufen und dann noch derart unterhaltsame Laufberichte darüber zu erstellen. Wahnsinnsleistung, meine herzlichste Gratulation

    Mit vielen Grüssen, Marianne

  14. #14
    Avatar von Jolly Jumper
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    Zitat Zitat von SchweizerTrinchen Beitrag anzeigen
    Ich neige mein Haupt in Ehrfucht. Keiner schafft es, so grandios zu laufen und dann noch derart unterhaltsame Laufberichte darüber zu erstellen. Wahnsinnsleistung, meine herzlichste Gratulation

    Mit vielen Grüssen, Marianne
    Da kann ich mich nur anschließen! GAnz starke Leistung, für mich unvorstellbar. Toll!

  15. #15
    CarstenS
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    Herzlichen Glückwunsch! Ich habe den Bericht noch gar nicht ganz gelesen, das sportliche kann ich daher noch gar nicht vollständig würdigen. Aber eine Frage zum administrativen Teil habe ich noch, wenn das noch nicht angesprochen wurde: Bist Du im Dopingkontrollsystem gemeldet? Ist das nötig?

    Gruß

    Carsten

  16. #16
    Avatar von Fira
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    Na, dann kann man sich ja jetzt ganz offiziell in großer Ehrfurcht verneigen
    Ich bin tief beeindruckt, sowohl von der grandiosen sportlichen Leistung (4:44, ha-ha, wenn ich die mal bei nem 10er laufen könnte...) und von Deinem wunderbar geschriebenen Bericht UND davon, dass Du es Dir nicht hast nehmen lassen, Dir Deinen Weltrekord doch noch zu holen! Wirklich grandios!!

  17. #17

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    Wahnsinn! Respekt!

    ...und natürlich Herzlichen Glückwunsch!!!

    Wie machst Du das bloß?
    Wenn Du ein bißchen körperliche Robustheit übrig hast schreib mir ne PN.

    LG
    Marion

  18. #18
    JensR
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    Kann mich nur wiederholen: Riesengratulation! Du bist ein echtes Vorbild

  19. #19
    endbeschleunigt Avatar von so-fan
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    Ich kann nur sagen: "Ich ziehe den Hut vor dir!" Unbegreifliche Zeiten!
    Grüße aus Baden

    "Laufen tut weh. Aber ab einem gewissen Punkt wird es nicht mehr schlimmer.” (Ann Trason)


  20. #20
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    Danke burny, auch meine Ehre hast du schon mal vorab gerettet! Sonst hätte ich mich womöglich vor meinen Enkeln blamiert mit der Story, ich wäre mal einen Wettkampf in den Schuhen eines Weltrekordlers gelaufen. Dank deiner drastischen Nachbesserung werde ich den Blagen vermutlich sogar noch erzählen können, es wären die Schuhe des amtierenden WR-Halters gewesen. Schätze, das wird so bald keiner toppen, die Latte liegt jetzt mächtig hoch.


  21. #21
    Avatar von schlussläufer
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    .... was soll ich schreiben ???? ... ich habe mit offenem Mund Deinen Breicht gelesen......
    HAMMER .... Meinen Herzlichen Glückwunsch zu dieser wirklich unfassbaren Leistung ....

    VG

  22. #22
    CarstenS
    Gast

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    Nochmal Glückwunsch und Danke für den tollen Bericht!

  23. #23
    Avatar von el andaluz
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    Ich weiss nicht was ich sagen soll,ausser:
    RESPEKT!!!!!

    Traumhafter Bericht und natürlich eine riesen Leistung, ich ziehe mein Hut!



    Gruß
    el andaluz
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    10 Km --- 43:57
    HM --- 1:39:29 (Frankfurt 2013)
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    Triathlon-Volksdistanz ---- 1:21:52 (Indeland Triathlon 2014)
    Triathlon-Kurzdistanz ----- 3:21:35 (Indeland Triathlon 2015)




  24. #24
    Larger Than LiFe Avatar von DaCube
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    Ha Ha, ich war Samstag stolz wie Bolle, dass ich zum jetzigen Zustand Deine Pace 10km durchgehalten habe.

    Im tiefen
    -----__o
    ---_\ <,
    --(_)/(_)

    klar, das ist unterste schiene - da war aber auch nichts anderes zu erwarten.
    mein tip: lesen - abschalten - vergessen
    "Vermeiden Sie bei der Kommunikation mit Kindern jegliche Form von Ironie oder Sarkasmus. Kinder können damit nicht nur nicht umgehen, sondern sie verstehen solche Sätze nicht."

  25. #25
    Klein, fett & gemein Avatar von kobold
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    Ich bin sprachlos! Und hab mich mal wieder blendend unterhalten gefühlt durch deinen Bericht!

    Ich hoffe, dass du angesichts der hier angedeuteten Problematik
    Zitat Zitat von CarstenS Beitrag anzeigen
    Bist Du im Dopingkontrollsystem gemeldet? Ist das nötig?
    keinen Weltrekordversuch 3.0 unternehmen musst. Wenn doch, dürfen wenigstens wir uns freuen - auf einen weiteren tollen Report!

    VG,
    kobold

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