Top Themen: Laufhelden | Individuelle Trainingspläne | Laufschuh-Datenbank | Uhren-Datenbank | Lauftrainer-App | Laufen anfangen | Laufen

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  1. #376

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    Zitat Zitat von Daniela67 Beitrag anzeigen
    Hallo Madro, die Dehnung der Achillessehne ist so ziemlich das einzige Problem, was ich nicht habe! Russenhocke ist NULL Problem und auch sowohl die Dehnung mit gestrecktem als auch gebeugtem Bein geht super :( Was machst du denn für Krafttraining?
    zeigt wieder das die Achillessehne ein komplexes Thema ist, das bei jedem anders sein kann.
    Krafttraining mache ich so standard Krafttraining. Habe im Keller einen Mini-Kraftraum und mache Oberkörper und Beine.
    Beine vor allem nur mit Kniebeugen

  2. #377

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    Von mir gibt's ein kleines Update. Mein Leidensweg hat vor 3 Jahren begonnen. Ich habe fast alles probiert, was hier im Thread diskutiert wurde.
    Was bei mir definitiv nichts gebracht hat, waren Pausen und irgendwelche Medikamente. Beides hat bei mir eher zu einer Verschlechterung geführt.
    Alles andere, exzentr. Dehnen, Blackroll etc. hat nur bedingt etwas gebracht bzw. war ich dafür zu ungeduldig und inkonsequent. Somit kann ich über die Wirkung keine Aussage treffen.
    Jedenfalls habe ich irgendwann jegliche Therapieansätze beendet und habe mir andere Sportarten gesucht. Wobei z.B. Radfahren und Wandern eher kontraproduktiv waren, Schwimmen + Krafttraining sich zumindest nicht negativ ausgewirkt haben.
    Gelaufen bin ich auch hie und da - nach Lust, Laune und Wetter - möglichst flach, auf Asphalt, im Plaudertempo und mit neuestem hochwertigem Schuhwerk.

    Die Achillessehne hat sich trotzdem manchmal ein bisschen gemeldet , konnte aber keine Regelmäßigkeit erkennen und die "Schmerzen" sind nicht zwingend an oder nach den Lauftagen aufgetreten.
    Mal meldete sich Achilles in der Früh, mal nach ein paar Tagen Sportpause, mal einfach "unmotiviert" während des Arbeitstages (ich arbeite im Büro) oder nach einer langen Autofahrt.
    Irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, dass meine Achillessehnenprobleme zu einem Großteil mit dem Alltag und gar nicht mit dem Laufen zusammenhängen.
    Status quo ist jetzt, dass ich mich wieder aufs Laufen konzentriere und außer Krafttraining keinen anderen Sport mehr mache.
    Ich laufe immer flach, langsam, aber durchaus immer annähernd oder sogar länger als 60 Minuten.
    2 Tage hintereinander laufen (je 60 Min.) geht problemlos, nach 3 aufeinanderfolgenden Trainingstagen habe ich das Gefühl, dass die Sehnen (nicht vehement, aber doch) nach einem Ruhetag verlangen.
    Früher bin ich sehr gerne im hügeligen Gelände gelaufen. Dies und schnellere Einheiten traue ich mich noch nicht. Ich versuche nun wöchentlich vorsichtig mal den Umfang zu steigern.
    Ob ich jemals wieder die Umfänge laufen kann, die ich für eine sinnvolle Marathonteilnahme für notwendig erachte, kann ich jetzt noch nicht sagen, werde mich bei neuen Erkenntnissen aber mit einem Update hier melden.

  3. #378
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Hallo L4AUF,

    hört sich so an, als hättest du dich mit Freund Achilles irgendwie arrangiert, nicht mehr aber auch nicht weniger. Ich weiß jetzt nicht auswendig, was deine Ansprüche vorher waren (klingt als waren sie höher), aber dreimal hintereinander 60 min. ist etwas, wovon manch Gesunder nur träumt.

    Ich habe für mich die Erfahrung gemacht, dass ein etwas höheres Tempo, in kürzeren Intervallen (3 bis 4 min.) gelaufen, nicht nur tolerabel ist, sondern sich sogar besser anfühlt als X km im immer gleichen Schlurftempo. Das mag bei mir daran liegen, dass ich zu starke Fersenlandungen in Schuhen mit abgelatschter Ferse als eine Ursache für meine Probleme ausgemacht habe. Und das passiert bei mir eher beim langsamen Laufen. Wenn es etwas schneller wird, verlagert sich ein Teil der Landekräfte nach vorne, was die Sehnenbelastung durch instabile Landung anscheinend verringert. Erst wenn ich richtig schnell zu laufen versuche, zieht die Abdruckbewegung zu stark an der Sehne und es zwickt wieder. Allerdings bewege ich mich insgesamt noch in Bereichen, die allesamt von anderen hier wohl eher als reines Schlurfen betrachtet würden.

    Ich weiß ja nicht, was dein Krafttraining in Richtung Wade/Achillessehne enthält, aber wenn's geht, würde ich da am Ball bleiben und wenigstens dreimal die Woche etwas für deren Kräftigung tun.

  4. #379
    mühsam nährt sich das Eichhörnchen Avatar von Daniela67
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    Hallo L4uf, da bist du ja auch schon sehr lang geplagt, ich hatte vor meiner OP ja auch schon über 1,5 Jahre Probleme, die halt nicht weggingen, deswegen ja auch die OP. Da war aber wohl die Haglund-Ferse und die Bursitis das Hauptproblem. 3 Jahre ist aber echt eine heftig lange Zeit. Allerdings wenn ich bei dir höre, dass du 60 Minuten am Stück laufen kannst und es danach nicht wesentlich schlimmer ist, dann klingt das für mich auch eher so, als ob Laufen nicht unbedingt das Problem ist. Ich weiß ja nicht was du unter langsam verstehst. Für mich ist langsam 8-9 min/km Schnell zB 6.30min/km Das würden andere hier im Forum locker als langsames Schlurfen bezeichnen. Ich teile aber die Einschätzung, dass Schnelligkeit das Problem verschlimmert. Denn auch bei mir war es so: die Probleme wurden extrem, nachdem ich Tempoläufe eingebaut habe. Muss nicht der Auslöser gewesen sein, aber kann! Ich wäre da auch äußerst vorsichtig. Und bei der Stärkung der Achillessehne solltest du unbedingt dran bleiben. Da ist sind sich auch die Experten im Internet einig: die Übungen muss man konsequent wirklich 3 Monate durchziehen. Auch wenn zwischenzeitlich die Beschwerden nachgelassen haben. Dir jedenfalls auch gute Besserung und viel Spaß beim Laufen!

  5. #380

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    Mir ist aufgefallen, dass ich noch gar kein Update von mir gegeben habe. Meine Schmerzen am Achilles-Ansatz sind inzwischen weitgehend verschwunden. Ironischerweise kam die Schmerzbefreiung über Schützenfest, an dem ich an 5 Tagen ca. 75 Kilometer in flachen, schwarzen Herrenschuhen gelatscht bin und mir danach absolut Alles an den Füßen weh tat - außer Achilles.
    Natürlich dürfte das nicht die Ursache gewesen sein, wohl eher zeitlicher Zufall. Der Orthopäde sagt mir auch nur, ich müsse abwarten und Alles bisher gemachtes (Kühlen, Dehnen, Treppenübung) weiter machen. Bursitis oder Fersensporn warens zum Glück nicht. Zwischendurch fing dann plötzlich mein linker Fuß an derselben Stelle an zu zwicken. Ich dachte schon, jetzt werde ich total bekloppt, aber es hat sich schnell wieder gelegt. Ich führe das mal auf eine eventuelle Schonhaltung zurück, ein anderer Grund fällt mir nicht ein, da ich fast gar nicht gelaufen bin, in den Wochen unmittelbar vor und nach Auftreten des Schmerz.
    Inzwischen befinde ich mich in der 5. Laufwoche nach brutal langsamen Einstieg mit 3x Joggen mit Gehpausen und habe zum ersten Mal wieder eine echte QTE (2x4x200m) gemacht, scheint zu laufen.
    Gelernt habe ich daraus das, was User Agahemmun bezüglich Plantar schrieb: Viel ausprobieren, viele Schuhwechsel, viel dies und das für die Psyche und am Ende muss es einfach von Alleine irgendwie abheilen.

  6. #381
    mühsam nährt sich das Eichhörnchen Avatar von Daniela67
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    Geduld ist wohl wirklich das Schlüssel....
    Viele Grüße,
    Daniela

    Mein "Blog": Aus der Couchpotatoe wird eine Renn-Schnecke

  7. #382
    Avatar von rauschs
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    Bis jetzt seit ca. zwei Jahren keine Beschwerden mehr (ca. 50 km/Woche). Regelmässig "Fussgymnastik" etc.

    Sebastian Kienle hat ja seit Jahren auch immer wieder mit Achilles zu kämpfen. Sein "Arsenal" an Übungen hat er nun in ein Video "gepackt":

    https://www.youtube.com/watch?v=Hkpq0Z_Yky4

  8. #383
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    *hihi* Arsenal ist dann doch etwas übertrieben und alles in allem nix neues. Aber son Balancepäd muss ich mir mal besorgen. Hatte ich in meiner ehemaligen Muggibude. In der neuen leider nicht

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  9. #384
    Avatar von rauschs
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    Ok, sein überschaubares Arsenal. Möchte aber unbedingt oben auf die Anführungszeichen hinweisen. :-)

    Selbes "Problem": Wackelkissen und andere unstabilen Fussgeräte bis jetzt auch nur im Fitness vorhanden. Per Zufall vor ein paar Wochen so ein balance board in einem Laufladen gesehen.

  10. #385
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von rauschs Beitrag anzeigen
    Möchte aber unbedingt oben auf die Anführungszeichen hinweisen. :-)
    Natürlich! Wer lesen kann ist klar im Vorteil


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  11. #386
    Schnaufer Avatar von Wedegehnte
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    Liebe Freunde der Achillessehne

    Nach dem ich die letzten Tage diesen GESAMTEN Thread durchgelesen habe - was natürlich kein gutes Zeichen sein kann - möchte ich hier auch meinen Leidensweg für die Nachwelt festhalten.

    Begonnen hat die Geschichte vor gut einem halben Jahr, in der Vorbereitung zum Frankfurt Marathon. Ich hatte immer mal wieder nach harten Trainings und am Morgen danach das Gefühl, dass ich in der rechten Achillessehne etwas spüre. Ich konnte aber ohne Einschränkungen mein Training durchziehen und in Frankfurt mit neuer PB finishen. Danach machte ich die "üblichen" zwei Wochen Pause und habe dann mit einem vorsichtigen Wiedereinstieg begonnen. Schon bald aber haben sich dann die Probleme an der Sehne manifestiert.
    Ich bin dann schon relativ früh, so Mitte November zu einem Sportarzt und bin seit dem auch in physiotherapeutischer Behandlung. Beide, Physio und Arzt, haben übrigens gesagt, dass dies gar keine Seltenheit sei, dass die Probleme gerade nach einer Pause Anfangen.

    Zum Konkreten Problem:
    Ich hatte NIE "Schmerzen", maximal ein deutlich wahrnehmbares aber gut auszuhaltendes "Gefühl". Also auf der Skala von 0...10 ca. eine 2. Jedoch habe ich schon einen deutlich zu ertastenden Knubbel (ca. 2cm Oberhalb des Fersenansatzes) welche auch bei beim drücken weh tut. Auf Anraten meines Arztes mach ich seit Dezember, also seit ca. 14 Wochen, die exzentrischen Übungen auf der Treppe. Zu Anfang nur mit gestrecktem Bein und nur ca. 2x15 Wiederholungen. Seit mitte Januar gestreckt und gebeugt und deutlich intensiver. Und ich hatte auch bei den Übungen NIE Schmerzen in der Achillessehne. Den Impact auf die Waden und den Schollenmuskel merke ich aber schon sehr deutlich und ich habe auch gute Fortschritte gemacht. Mittlerweile mache ich die Übungen 2..3 mal Täglich mit je 3 Serien a 15...20 Wiederholungen, zum Teil mit ca. 20kg Gewicht.

    Der Physio hat zu Anfang vor allem die Waden behandelt (Dry Needling & Massagen). Sämtliche Verhärtungen sind mittlerweile weg und die Waden sowie der Schollenmuskel sind dermassen spannungsfrei, dass ich beide eigentlich gar nicht mehr dehnen kann weil sämtliche Bewegungen durch das Fussgelenk begrenzt sind.
    Zur Zeit behandeln wir nur noch die Sehne selber, meist mit Stosswellen.
    Das Hauptproblem aber – die Achillessehne – zeigt sich von all diesen Bemühungen völlig unbeeindruckt. Weiterhin habe ich morgens Anlaufschmerzen (1...2), zum Teil sehr diffus und zum Teil punktuell. Weiterhin spüre ich es auch im Alltag, in Ruhe und auch beim Gehen, immer mal wieder (1... max 2).

    Beim Laufen habe ich übrigens so gut wie keine Probleme. Ich habe bis Anfang Januar noch mehr oder weniger normal trainiert und bin bis 30km gelaufen. Habe dann aber, um es endlich los zu werden, eine fünf wöchige Laufpause gemacht. Bei der Pause wurde es die ersten drei Wochen zuerst einmal schlechter, war dann aber so gut wie weg.
    Seit Mitte Februar versuche ich langsam wieder ins Training zu kommen und laufe aktuell bis ca. 10..12 km gemütlich (max. 5:00min/km). Beim Laufen merke ich nach wie vor nicht viel, meistens nach ca. 5km sogar rein gar nichts mehr.

    Übrigens: Ich mache seit Januar sehr viel gesundes Zeugs wie Rumpfstabi, Beinachsenstabi, Balance-Übungen, Kräftigung, Dehnen, Blackroll, usw. Auch habe ich angefangen 1..2 mal wöchentlich ein paar hundert Meter barfuss zu laufen.
    Das alles macht es aber weder besser noch schlechter. Es gibt ab und zu Tage wo es fast weg ist, und es gibt Tage, so wie heute, wo ich es fast permanent leicht spüre. Beides ist aber meistens völlig zufällig. Ich kann es mit meinen Trainings und Übungen also kaum oder gar nicht beeinflussen. Will heissen ich weiss nie warum es besser wird, und ich verstehe auch nicht, was es jeweils schlechter macht.

    Und jetzt?!
    Tja, das ist wohl die alles entscheidende Frage. Da ich nie „echte“ Schmerzen habe und hatte: soll ich es einfach nochmal versuchen, ganz normal zu trainieren und hoffen das es nicht schlechter wird? Zu Anfang dachte ich halt, ich wäre klug, reagiere früh und mache alles richtig, dass ich das schnell wieder loswerde. Hat scheinbar nicht geklappt! Also jetzt no risk no fun? Oder dran bleiben und gaaaaanz langsam weiter steigern?
    Eigentlich wollte ich diesen Sommer mal wieder einen Ultra-Trail laufen. Irgendwie glaube ich aber nicht mehr daran.

    Gruss Mathias
    10km -> 38:07 (2018) / HM -> 1:25:09 (2017) / M -> 2:59:04 (2018)

  12. #387
    Avatar von DanielF
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    Hallo L4uf,

    was das Laufen und die Schmerzen angeht sind wir wie geklont. Einem Fragebogen nach litt ich auch unter einer Laufsucht, die ich jetzt so gut wie los bin. Aber dennoch ich gebe nie auf; Jetzt werde ich es mit einer Neuraltherapie versuchen. Was mir bei meinem rechten Fuß etwas gebracht hat, war die Kombination Stoßwellen & Cortison. Nun meldet sich aber der linke Fuß. Da ich Cortison nicht zur Gewohnheit werden lassen will, versuche ich es jetzt eben mit der Neuraltherapie.

    Was ist mein Ausgleich :-) ? Wenn nicht auf Zeit einen guten Halbmarathon, dann mit sehr sehr viel Spaß ein Hindernislauf wie Tough Mudder, und wenn man 4 Stunden braucht. Ankommen ist alles.

    Wünsche Dir viel Glück!
    Beginn des Laufens: Sommer 2014

    Bestleistungen:
    10km 43,30
    21km 1.42,59

    Gute Nachtlauf, Immer bei Vollmond, Immer um 21:30 Uhr, auch in Deiner Stadt:

    http://www.laufengegenleiden.de/gutenachtlauf

  13. #388
    ... unverbesserlich Avatar von S-Express
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    Zitat Zitat von Wedegehnte Beitrag anzeigen
    Liebe Freunde der Achillessehne
    ......
    Auch habe ich angefangen 1..2 mal wöchentlich ein paar hundert Meter barfuss zu laufen.
    Das alles macht es aber weder besser noch schlechter. ...
    So unterschiedlich können Wahrnehmungen sein. Mir hat man geraten, dass man bei Achillesbeschwerden niemals barfuß laufen soll und vorerst auf flache Laufschuhe verzichtet.

    Mal schauen, ob ich "meine" Geschichte vernünftig auf die Reihe bekomme.

    Vor jetzt genau zwei Jahren habe ich mir das rechte Knie schön machen lassen. Athroskopie, Innenmeniskus glätten, das Ganze ambulant und einen Tag später bin ich bereits wieder geradeaus gegangen und Auto gefahren. Ich hatte mir zu der Zeit ganz strickt vier Monate Sportpause auferlegt, weil ich nicht überziehen wollte.

    Mit Ende dieser Zeit kam dann ein Schlüsselbeinbruch dazu, der mich viel Zeit und Motivation gekostet hat. Vielleicht hatte ich mir die dann folgende Pause auch irgendwie "verdient". In den Jahren zuvor gab es regelmäßig 10. - 12.000 Kilometer pro Jahr auf dem Rennrad, in 2016 dazu den Marathon in Hamburg und in Berlin. Bei mir war einfach mal die Luft raus.

    Im letzten November habe ich einen Startplatz für den diesjährigen Berlin-Marathon bekommen. Das ist der Grund dafür, warum ich von der Zeit an wieder den Arsch hochbekomme. Meine Arbeitsweg von sechs Kilometern fahre ich konsequent mit dem Rad, strecke bereits den Hinweg auf 15 bis 20 km und rolle auch mal 40 km heimwärts.

    Mein Ziel ist es eigentlich, dass ich diese sechs Km regelmäßig laufe. Soweit bin ich aber gar nicht gekommen. Laufversuche endeten bisher in Kniebeschwerden und seit mehr als zwei Monaten ist die rechte Wade hart. Sobald ich auch nur ansatzweise laufen möchte, schießt es in die Wade. Anschließend schmerzt es sogar beim normalen Gehen und einen Tag später ist es wieder weg. Ich merke die Wade sogar beim Radfahren (MTB, Trekking- oder Rennrad). Es fühlt sich manchmal so an, als wenn man auf einen Krampf zusteuert und bei ca. 50% stehenbleibt.

    Einen ersten Termin bei einer Physiotherapeutin gab es vor zwei Wochen. Da habe ich auf meinem Handtuch gelegen und geheult, als sie mir die Wade bearbeitet hat. Sie konnte die Verhärtung bestätigen und mir schon mal versichern, dass es nicht in Richtung Zerrung oder Riß geht. Eigentlich möchten wir beim nächsten Termin eine Laufanalyse machen, um die Ursache für diese Beschwerden zu finden.

    Entweder kommt es von den Füßen oder von der Hüfte/ Wirbelsäule. Hier hat man mir schon seit meiner Jugendzeit bestätigt, dass ich aufgrund einer Beinlängendifferenz stärker nach rechts rausdrehe.

    Ganz aktuell hatte ich am letzten Donnerstag und Freitag starke Beschwerden am Achillessehnenansatz und habe dann dort am Freitag Abend konsequent gekühlt. Gestern morgen bin ich ins Sanitätshaus und habe mir eine AS-Bandage besorgt, im Geschäft anprobiert und auch gleich anbehalten.

    Jetzt kommt das Unfassbare. Ich bin gestern Mittag versuchsweise mit dem Rennrad (und Bandage) auf Tour gegangen und es sollte nur eine Proberunde werden. Am Ende war ich gut zwei Stunden mit insgesamt 62 Kilometern unterwegs. Ich habe in der ganzen Zeit kein einziges Zwicken im Bein verspürt.

    Heute früh gab es 40 Minuten Kräftigungsübungen im Keller. Gerade eben konnte ich die Wade mit der Blackroll ausrollen, ohne das es in irgendeiner Form schmerzhaft gewesen ist.

    Morgen geht es wieder zu meiner Physio. Da werde ich aber vorerst darum bitten, dass mir die Dame noch einige Kräftigungsübungen für Achillessehne und Wade zeigt. Ansonsten kenne ich auch nur die üblichen Verdächtigen: Wadenheben auf einer Treppenstufe oder Beinheben auf Wackelkissen oder Handtuch.

    Ganz vergessen: Ich gehöre bereits zu der Silver-Generation und weiß als Mittefünfziger sowieso alles besser.

  14. #389
    Schnaufer Avatar von Wedegehnte
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    Zitat Zitat von S-Express Beitrag anzeigen
    So unterschiedlich können Wahrnehmungen sein. Mir hat man geraten, dass man bei Achillesbeschwerden niemals barfuß laufen soll und vorerst auf flache Laufschuhe verzichtet.
    Vom Barfusstraining bin ich mittlerweile auch wieder weg gekommen. Ich hatte den Verdacht, dass dies doch eine etwas verzögerte Reaktion (ca. 24-36h später) der Achillessehne ausgelöst hat. Und seit ich das weglasse, hatte ich im Alltag auch kaum mehr etwas gespürt. Ausser letze Woche einmal, da war ich allerdings tags zuvor bei der Laufanalyse und musste dort natürlich auch mal Barfuss aufs Laufband.
    Irgendwann, wenn die Sache ausgestanden ist, solle ich das Barfusslaufen aber unbedingt wieder dazu nehmen, meint mein Physio, um die Sehne ein bisschen zu stressen und zu trainieren und somit einer nächsten Überlastung vorzubeugen.

    Ansonsten bin ich die Umfänge langsam wieder am steigern und laufe wieder regelmässig 10...20km. Dabei spüre ich öfters mal ein bisschen die Sehne, aber kaum je schmerzhaft. Auch morgens sind die Anlaufschmerzen gut unter Kontrolle - nie ganz weg aber auch über die Wochen nicht schlechter werdend.

    Die Treppenübungen mache ich mittlerweile seit 4 Monaten. Momentan mache ich 1-2 mal Täglich 120 Wiederholungen exzentrisch, zur Hälfte mit gestrecktem und zur Hälfte mit angewinkeltem Knie. Und ich mache zusätzlich 1..3 mal täglich je 15 Wiederholungen exzentrisch/konzentrisch, dies dann auch mit beiden Beinen. Bei den rein exzentrischen Übungen lasse ich das gesunde Bein seit einer Weile weg, ganz einfach um Zeit zu sparen. Und weil ich ja die zweite, für die Muskulatur ohnehin wesentlich anspruchsvollere Übung beidseitig mache, denke/hoffe ich, dass sich dadurch nicht eine neue Disbalance einstellen wird.

    Gruss Mathias
    10km -> 38:07 (2018) / HM -> 1:25:09 (2017) / M -> 2:59:04 (2018)

  15. #390
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Mathias, weißt Du, was exzentrische Übung bedeutet?
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  16. #391
    Schnaufer Avatar von Wedegehnte
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Mathias, weißt Du, was exzentrische Übung bedeutet?
    Ja klar. Bei der exzentrischen Kontraktion wird der Muskel auseinandergezogen, also während sich Ansatz und Ursprung des Muskels voneinander entfernen, versucht der Muskel, die Bewegung abzubremsen.
    Warum? Ich bin mir sicher, das weiss jeder, der mal Achillessehnenprobleme hatte.
    Zuletzt überarbeitet von Wedegehnte (01.04.2019 um 20:30 Uhr)
    10km -> 38:07 (2018) / HM -> 1:25:09 (2017) / M -> 2:59:04 (2018)

  17. #392
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Wedegehnte Beitrag anzeigen
    Ja klar. Bei der exzentrischen Kontraktion wird der Muskel auseinandergezogen, also während sich Ansatz und Ursprung des Muskels voneinander entfernen, versucht der Muskel, die Bewegung abzubremsen.
    Warum? Ich bin mir sicher, das weiss jeder, der mal Achillessehnenprobleme hatte.
    Leider nein. Auch weniger Therapeut und Ärzte wissen das so genau.
    Exzentrische Kontraktion ist eigentlich keine Kontraktion, weil der Muskel bei der Kontraktion sich nur zusammen ziehen kann. Es gibt kein neurologischen Impuls, der den Muskel auseinender zieht.
    Was ist jetzt die exzentrische Kraft? Es ist die Kraft die gegen (!!!) die Muskelanspannung ausgeübt wird. Man kann sie durch Schwerkraft und/oder Kraft andere Muskel ausführen und nicht durch den betroffenen Muskel selbst.

    Was bedeutet das für uns? Was bedeutet das für die Treppenübung?

    Die korrekte Ausführung der Übung sollte etwas anderes ablaufen:
    Wadenmuskulatur in dem obere Position zuerst maximal anspannen und denn, den angespannten Zustand, mit der Bewegung nach unten auseinander ziehen. Am Besten bis in die maximale untere Position, die durch Beweglichkeit des Sprunggelenkes möglich ist.

    Vorsicht! Muskelkater garantiert!
    Aber... auf diese Weise muss Du nur 3x3 (4, 5, 6, 7) machen und sparrst sehr viel Zeit.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  18. #393

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    Eine Muskelkontraktion ist die aktive Muskelverkürzung (konzentrische Kontraktion).[1] Auch den Muskelkontraktionen zugerechnet werden Anspannungen des Muskels, die keine Verkürzung bewirken, sondern den Muskel gegen Widerstand in einer bestimmten Länge halten (isometrische Kontraktion), und solche, die einer auf den Muskel wirkenden Kraft einen Widerstand entgegensetzen, während er verlängert wird (exzentrische Kontraktion).

  19. #394
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von JoJa Beitrag anzeigen
    Eine Muskelkontraktion ist die aktive Muskelverkürzung (konzentrische Kontraktion).[1] Auch den Muskelkontraktionen zugerechnet werden Anspannungen des Muskels, die keine Verkürzung bewirken, sondern den Muskel gegen Widerstand in einer bestimmten Länge halten (isometrische Kontraktion), und solche, die einer auf den Muskel wirkenden Kraft einen Widerstand entgegensetzen, während er verlängert wird (exzentrische Kontraktion).
    Leider nein.
    Es gibt immer nur eine Kontraktion. Konzentrische. Es gibt aber isometrische Kraft, wenn sich die Muskulatur nicht verkürzt sondern die Länge bleibt gleich (aus welchem Grund auch immer) und es gibt exzentrische Kraft, Kraft die die angespannte Muskulatur (nach der konzentrischen Kontraktion) beim auseinander ziehen aushalten muss. Sie wird nicht durch Kontraktion erzeugt.

    Wie schon geschrieben, eigentlich wissen es alle, wie ein Muskel funktioniert, leider nicht, was es bedeutet.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  20. #395
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    http://www.sportunterricht.de/lksport/arbweis.html

    Ihr meint beide das Selbe und eigentlich liegt Rolli falsch weil seiner Meinung nach Kontraktion nur eins bedeuten kann.

    Beschleunigung kann im Prinzip auch nur eins bedeuten, denn kennt die Physik die negative Beschleunigung.

    Gruss Tommi

  21. #396
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    http://www.sportunterricht.de/lksport/arbweis.html

    Ihr meint beide das Selbe und eigentlich liegt Rolli falsch weil seiner Meinung nach Kontraktion nur eins bedeuten kann.

    Beschleunigung kann im Prinzip auch nur eins bedeuten, denn kennt die Physik die negative Beschleunigung.

    Gruss Tommi
    Nun ja... auch wenn das da so steht: Ein Muskel kann nur zusammenziehend Kontraktieren. Habe schon oben beschrieben. Es wird einfach falsch interpretiert. Wenn sie unter Spannung auseinander gezogen wird, bedeutet das nicht dass die Kontraktionsrichtung sich verändert, sondern, dass der Muskel gegen die auseinanderziehende Kraft ankämpfen muss.

    Noch einmal, auch da sollte es stehen Kraft und nicht Kontraktion. Aber ja, Umgangssprachlich wird das verwechselt.
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  22. #397
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    Wie schon geschrieben, es ist das Selbe und alle wissen, was gemeint ist

  23. #398
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Nur noch kurz. Was bedeutet der Unterschied zwischen umgangssprachlichen und physiologischen Begriff:

    Wenn man, zum Beispiel beim Wedenheber-Übungen (Treppenübungen) exzentrisch arbeitet, also von oben nach unten, wird der Muskel zuerst locker sein und ohne Kontraktion einfach den Körper absenken lassen. Danach kommt Muskelanspannung, also die konzentrische Kontraktion und erst am Ende der Bewegung kämpft die angespannte Muskulatur gegen die exzentrische Kraft (hier durch die Erdanziehung verursachte Kraft und nicht aktiv durch die Muskulatur) und verhindert/bremst damit die Bewegung nach unten.

    Konkret wird also die exzentrische Kraft erst in der letzter Phase der Bewegung trainiert.
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  24. #399
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Wie schon geschrieben, es ist das Selbe und alle wissen, was gemeint ist
    Das Wissen ermöglich, dass man mit 3x3 viel effektiver trainiert als mit 3x30.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  25. #400

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Leider nein.
    Es gibt immer nur eine Kontraktion. Konzentrische. Es gibt aber isometrische Kraft, wenn sich die Muskulatur nicht verkürzt sondern die Länge bleibt gleich (aus welchem Grund auch immer) und es gibt exzentrische Kraft, Kraft die die angespannte Muskulatur (nach der konzentrischen Kontraktion) beim auseinander ziehen aushalten muss. Sie wird nicht durch Kontraktion erzeugt.

    Wie schon geschrieben, eigentlich wissen es alle, wie ein Muskel funktioniert, leider nicht, was es bedeutet.
    Rolli, ich schrieb, "...sie werden aber den Muskelkontraktionen zugerechnet", nicht dass sie welche sind.

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