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Ergebnis 4.401 bis 4.425 von 4431
  1. #4401
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    Das mit der Erholung läuft anders als geplant, nachdem ich am Donnerstag noch so positiv gestimmt war, hat abends die Nase zu laufen begonnen, was am Wochenende zunehmend schlimmer wurde, also lief nur die Nase...ich gar nicht. Gestern am Abend hab ich dann den Hals auch etwas gespürt. Heute fühle ich mich aber besser, und der Schnupfen geht auch zurück.
    Heute und morgen werde ich auf jeden Fall noch pausieren, am Mittwoch oder Donnerstag wieder eine halbe Stunde locker joggen, wenn ich mich danach fühle.

  2. #4402
    Avatar von marco1983
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    Gute Besserung, ich würde da auch nichts riskieren
    10 km: 38:00 | HM: 1:26:16 | M: 3:02:41
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  3. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von marco1983:

    Bantonio (09.12.2019)

  4. #4403

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    Von mir auch mal wieder ein Update.

    Bericht der letzten Wochen und vom Nikolauslauf vom 8.12.


    Was bisher geschah:
    Mitte September bin ich einen Volkslauf mit knapp 6km gelaufen, mit einem Rundkurs mit 6 Runden.
    Bedingt durch die vielen Überrundungen habe ich dort sicher ein paar Sekunden eingebüßt.
    Endergebnis war eine Pace von 4:11. Ich hatte mir erhofft, näher an die 4:00 ranzukommen, war aber wohl auch utopisch.

    Anfang Oktober dann nochmal ein Lauf mit ca. 6.5km, allerdings etwas im Wald und auch ein paar leichte Steigungen.
    Mit dem Ergebnis von einer 4:12 Pace war ich sehr zufrieden, vor allem im Verhältnis zur Beschaffenheit der Strecke.

    Ende Oktober dann mein HM-Debüt. Das Training die Wochen davor (auch für die ersten beiden Läufe) war natürlich auch davon beeinflusst.
    Die Tempo-Einheiten dafür waren eher längere Schwellen-Intervalle.
    Mit einer Zeit von gut 1:39 (Pace 4:42) war ich am Ende sehr zufrieden, auch wegen der ca. 280 Höhenmeter.

    Nach einer Woche Laufpause bin ich direkt wieder eingestiegen, und konnte nach dem zehrenden HM-Training endlich wieder ein paar schnellere Intervalle machen, z.B.
    - 3x(200m,200m,400m) @3:19min/km
    - 1500m Test in 5:29 (Pace 3:40)
    - Bergintervalle 5x350m mit 8% Steigung
    - Schwellenlauf 5km@4:18
    - 5x1000@3:58
    - Schwellenläufe 2x2km@4:15 + 3x200m@3:15
    - 4x1200m@3:55
    - Schwellenläufe 4x1600m@4:17

    Insgesamt war ich über die 5 Wochen bei knapp 50 Wochenkilometer; im November bin ich erstmalig auf über 200km gekommen.
    Dazu mache ich seit September auch Schwimmtraining und war im Schnitt 2.5x pro Woche auch beim Schwimmen.
    Zusätzlich noch 1-3x pro Woche Krafttraining wie Stabi, Klimmzüge, etc.

    Gut eine Woche vor dem gestrigen Wettkampf hatte ich dann plötzlich Schmerzen im linken Knie.
    Die 4x1200m@3:55 (dabei der letzte mit 3:51) waren wohl doch etwas hart, in Verbindung mit dem auch sonstigen hohen Umfang.
    Dann hab ich also extrem-Tapering gemacht, war nur am Dienstag nochmal 10km locker laufen.

    Bis zum Sonntag waren die Schmerzen am Knie nicht ganz weg, aber spätestens nach dem Einlaufen hatte ich eigentlich nichts mehr gespürt.
    Die Strecke war ein Rundkurs mit 5 Runden zu je 1250m.
    Die Bedingungen waren relativ gut: trocken, sonnig, fast 8 Grad. Nur an einer Stelle von 200-300m war relativ starker Gegenwind.

    Nach meinen Trainingszeiten hatte ich mir als hoch gestecktes Ziel vorgenommen, mit einer Pace von 3:59 zu Laufen. Das würde sicher nicht einfach werden, aber auch nicht ganz unrealistisch.
    Es waren ca. 180 Starter und ich habe mich so hinter den ersten 20-30 Leuten eingereiht.
    Nach dem Start sind erst mal eine Menge Leute an mir vorbei.
    Ich dachte, wow, bin ich so langsam, und schau nach 100-200m erstmalig auf die Uhr, und hatte eine Rundenpace von ca. 3:45. Also alles gut, bloß nicht weiter anziehen.
    Auch bei Läufen auf einem Rundkurs lass ich auf meiner Uhr immer automatische 1km-Runden mitlaufen.
    Dazu lass ich mir immer die Rundenpace anzeigen, das ist genauer als die momentane Pace, und durch die Abschnitte der 1km-Runden und der eigentlichen Runden der Strecke vergeht es irgendwie schneller.
    Den ersten km kann ich das Tempo mit 3:54 noch relativ gut halten.
    Auch der zweite km geht mit 4:00 noch gut, und fühlt sich relativ locker an.
    Nach 2 km fühlt es sich auf einmal sehr hart an. Mein Körper sagt, das Intervall müsse doch nun mal vorbei sein :-)
    Der Blick auf die Pulsdaten hinter bestätigt dies auch. Ab da war ich auf 178 und dann schwankte der Puls bis 400m vor dem Ziel immer zwischen 176 und 180.
    Ich sehe nun, dass ich die 4:00 nicht mehr ganz halten kann und muss mich immer wieder pushen, das Tempo nicht rauszunehmen.
    Dazu in jeder Runde das kurze Teilstück mit dem Gegenwind.
    Es überholt mich eigentlich keiner mehr, aber ich sammel noch einige Leute wieder ein.
    KM 3 laufe ich mit 4:04, KM 4 mit 4:02, und km5 mit 4:05.
    Ab ca. der Hälfte beginne ich auch zu überrunden, und dann habe ich auch keinen guten Überblick mehr, ob wo die anderen Läufer sind, die mit mir laufen.
    Dann bin ich auf der letzten Runde und sehe eine Gesamtdurchschnittspace von 4:02 auf meiner Uhr.
    Soweit es mir möglich ist, versuche ich irgendwie auszurechnen, wieviele Sekunden ich noch rauslaufen muss.
    Ich komme auf 10-12 Sekunden (2s pro 5 bzw. 6 km) und rechne aus, dies mit einem Endspurt von 3:30 auf den letzten 300m rauszulaufen.

    Während der letzten Runde "überlege" ich schon dauernd wann ich wohl zum Schlusssprint ansetzen kann, schiebe es aber immer weiter nach hinten.
    Ich laufe weiterhin mit Pace knapp über 4:00, schaffe es erst 400m vor dem Ziel auf ca. 3:50 zu beschleunigen, 200m vor dem Ziel auf 3:30.
    Ich gebe schon den eigentlichen Endspurt auf, bis 50m vor dem Ziel ein Freund mich noch dazu animiert, was mich noch dazu bringt, nochmal alles zu geben und im Vollsprint mit Puls 186 ins Ziel zu rennen.
    Noch völlig benommen stoppe ich die Uhr und sehe eine Pace von 4:00...
    Meine Rechnung ging also voll auf, jedoch war der Denkfehler, dass ich 2 s/km rauslaufen müsste, aber damit bin ich genau auf 4:00 und nicht auf 3:59 gekommen...
    Der letzte km war gesamt in 4:02 (und noch 90m mit 3:05 dazu).

    Meine offizielle Zeit ist 24:25 und ich habe auch nur 6,09km auf meiner Uhr gestoppt, daher habe ich bei offiziellen 6250m die <4:00 gepackt.
    Ich komme auf Platz 42. In der M30 lande ich da nur auf Platz 10 von 18. In der M35 wäre ich 3. geworden...
    Insgesamt kann ich eigentlich sehr zufrieden sein, auch wenn es mich nach wie vor ärgert, dass ich nicht noch irgendwo die 10 Sekunden rausgeholt habe, um auf 3:59 zu kommen.
    Beim nächsten Mal dann.

    Jetzt plane ich noch einen Silvesterlauf mit 10km. die Hochrechnung der Zeit auf 10km entspricht ca. einer Pace von 4:08, was fast 41 Minuten wären.
    Macht mir schon irgendwie Angst, vor allem da meine bisherige Bestzeit bei 45:44 liegt. Naja mal schauen.
    Dann kann ich mich vielleicht demnächst aus dem Thread verabschieden und zum Sub40 wechseln. Das hat sich immer so weit weg angefühlt, und wenn ich sehe, was die Leute da teilweise trainieren...

    Ich denke dass schon mehr drin gewesen wäre, und dass es, vor allem bei den Zeiten, bei denen ich mittlerweile laufe, immer mehr mental einen Unterschied macht.
    Da geht es mehr darum, sich so weit zu quälen um noch das letzte aus sich rauszuholen.
    Das sehe ich auch bei meinem Pulsverlauf: Anstieg über die ersten 2km auf 178, dann relativ konstant zwischen 176 und 180, bis zum Schlusssprint.
    Die 186 im Schluss ist übrigens ein neuer Höchstwert, den ich seit Jahren nicht erreicht habe, und mit dem ich eigentlich immer als Maximalpuls rechne.
    Oft sehe ich Pulskurven bei anderen Läufern, wo ich mir denke dass es so idealerweise aussehen sollte: Der Puls steigt asymptotisch, wie logarithmisch, bis zum Ende immer weiter an.
    Bei mir hört der Ansteig nach 2km auf, weil es sich dann vermeintlich zu hart anfühlt, und erst zum Ende hin kann ich mich weiter pushen.
    Ich frage mich, wie man das trainieren kann, sich da weiter zu pushen.
    Zum einen ist es sicher Erfahrung. Mit mehr Erfahrung kann ich besser Einschätzen, wie weit ich gehen kann, ohne dann einzugehen.
    Gibt es ansonsten Möglichkeiten, das zu trainieren?
    Normal mache ich als Tempotraining ja immer Intervalle, da hört man ja immer auf, wenn es hart wird...
    Wie seht ihr das?

  5. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von juge:

    emel (12.12.2019), marco1983 (11.12.2019)

  6. #4404
    Avatar von Bantonio
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    Erstmals herzlichen Glückwunsch zu dem super Ergebnis!!

    Ich denke, das beste Training für diese Quälbereitschaft sind Wettkämpfe.
    Ansonsten glaub ich, dass jedes Training hilft, bei dem ich zwischen drinnen denke, dass ich nicht mehr will/kann, und trotzdem durchziehe.
    Das kommt bei Intervallen häufig vor, bei Tempodauerläufen, aber auch bei langen Läufen wurde es schon mal richtig hart zum Schluss.

  7. #4405

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    Sehr stark Juge!

    Ob das für 40/41 reicht wird man sehen, aber eine Bestzeit ist wohl locker drin . Ist ja dann auch oft von der Tagesform abhängig. Ich brauche meist mehrere Anläufe für größere Verbesserungen auch wenn ich der Meinung bin das bereits "drauf zu haben".

    Nachdem letzte Woche das Training nicht so gut war lief es beim Vereinstraining diese Woche umso besser. Auf dem Plan standen 5x1000 da ich ja aktuell eher etwas kürzere Wettkämpfe laufen werde. Also 5er Renntempo. Ich habe mich dazu an unsere schnelleren Läufer gehängt die 8x1000 laufen sollten. Im Schnitt wurde das 5x1000 @4:02 mit 2 Minuten Trabpause. Das hätte ich mir selbst gar nicht zugetraut . Heute locker und für Sonntag ist ein Orientierungslauf auf hügeligen Terrain geplant.
    5 km: 20:54 | Aug 19 --- 7,33 km (Alsterrunde): 32:07 | Jan 20 --- 10 km: 43:19 | Sep 19 ---
    10Meilen / 16,1 km: 1:12:53 | Sep 19 --- 21,1 km: 1:37:22 | Apr 19 --- 25 km: 2:02:17 | Nov 18 --- 42,2 KM: 3:40:05 | Apr 19

  8. #4406
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    Zitat Zitat von emel Beitrag anzeigen
    Nachdem letzte Woche das Training nicht so gut war lief es beim Vereinstraining diese Woche umso besser. Auf dem Plan standen 5x1000 da ich ja aktuell eher etwas kürzere Wettkämpfe laufen werde. Also 5er Renntempo. Ich habe mich dazu an unsere schnelleren Läufer gehängt die 8x1000 laufen sollten. Im Schnitt wurde das 5x1000 @4:02 mit 2 Minuten Trabpause. Das hätte ich mir selbst gar nicht zugetraut . Heute locker und für Sonntag ist ein Orientierungslauf auf hügeligen Terrain geplant.
    Wow, ich weiß nicht ob ich das mit nur 2 Minuten Trabpause aktuell laufen könnte, bin zwar vor 2 Wochen 5*1000 in 3:59 gelaufen, aber mit doppelt so langer Pause.

    Ich bin froh, dass ich nach 5 Tagen kompletter Pause in den letzten zwei Tagen jeweils eine halbe Stunde joggen konnte. Hatte vorsichtshalber die Pulsuhr mit, und war überrascht, dass die Bewertung auf runalyze gestern gar nicht soweit unter dem war, wie vor der Erkältungspause. Jetzt freue ich mich auf den 5er am Sonntag. Heute werde ich nochmal eine halbe bis Dreiviertelstunde machen mit ein paar Steigerungen, um den Körper zumindest ein Stück weit auf das Tempo vorzubereiten, um dann am Sonntag einen Angriff auf die PB zu starten.

  9. #4407

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    Bantonio, viel Erfolg bei deinem 5er! Welche Zeit nimmst du dir vor? Jetzt nur von deinen 5*1000 ausgehend würde ich sagen unter 21 sollte drin sein.

    5x1000 ist auch meine Lieblingsintervalleinheit. Aber normal mache ich da auch längere Pausen, meistens so 3-3,5 Minuten Trab-/Gehpause.
    Ich bewundere immer die Leute die da nur 2 Minuten Pausen machen. Aber klar, wenn ich die Intervalle etwas langsamer laufe, geht es vielleicht auch mit kürzeren Pausen.

    Im Prinzip hatte ich jetzt auch die drei Wettkämpfe um die 6km, um dort die neue "richtige" Bestzeit abzuliefern. Wenn ich jetzt 10km laufe im Bereich 41-42 Minuten, fehlt mir da auch die Erfahrung dazu, und ich kann sicher nicht ganz einschätzen, wie "hart" ich laufen kann, ohne einzugehen. Dadurch werde ich wahrscheinlich eher etwas zu langsam laufen. Ist ja auch nicht so leicht, genau das maximale Tempo abzuschätzen, welches man durchlaufen kann. Kann man sich zwar überlegen oder ausrechnen, aber in der Realität sieht es dann oft ein wenig anders aus.

  10. #4408
    Avatar von Bantonio
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    Ich hoffe, die 20:33 von Anfang September zu unterbieten.
    runalyze würde mir sogar 19:59 zutrauen aber sub20 traue ich mir nach der Erkältungspause noch nicht zu.

    Mitte/Ende November hätt ich es mir tatsächlich schon zugetraut, insbesondere Tempodauerläufe/Langintervalle liefen da richtig gut.

  11. #4409

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    Na dann viel Erfolg!
    Wird sicher knapp.
    Was ist deine Rennstrategie, und wie überwachst du die Geschwindigkeit während des Rennens?
    Rennst du einfach nach Gefühl, oder nimmst du dir bestimmte Zwischenziele (Pace/Zeit) vor, die du regelmäßig kontrollierst?

    Ich hab es zuletzt wie gesagt immer so gemacht, dass ich mir die Gesamtdurchschnittspace und die Rundenpace anzeigen lasse, dazu den Puls.
    Wenn der Puls einen bestimmten Bereich überschreiten würde, würde ich etwas rausnehmen, um nicht hintenraus einzubrechen. Hier bin ich wahrscheinlich noch zu vorsichtig. Beim letzten Lauf hatte ich die 3:59 Pace als Ziel und daher immer versucht, die Rundenpace jeweils da hin zu bringen.

  12. #4410
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    Also die Strategie ist möglichst gleichmäßig durchzulaufen.
    Bezüglich der exakten Geschwindigkeit versuche ich auf das Gefühl zu trauen, hab aber auch die Durchschnittspace auf der Uhr, und jeden Kilometer drücke ich ab, und hab so nochmal die Kontrolle (sofern die Kilometermarkierungen halbwegs passen)

    Die letzten 300 Meter ca versuche ich dann nochmal alles zu geben.

  13. #4411
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    Mein Bericht zum heutigen Lauf:

    Ich sitze hier mit gemischten Gefühlen.
    Der Lauf selbst ist top gelaufen, ich konnte mich heut richtig pushen, was auch die Pulsuhr bestätigte, die mich im durchschnitt bei 94% HF-max gesehen hat, und am Ende sogar bei 98%.
    Leider schaute am Ende trotzdem keine 5km-PB heraus, was aber nicht an mir lag, sondern daran, dass der Veranstalter die beiden Wendepunkte falsch gesetzt haben dürfte. Der Veranstalter gesteht dies auf Facebook bereits ein, und gelobt Besserung für den nächsten Lauf am 26.1.
    Der Veranstalter schreibt selbst, dass die Runde ca. 4,8km war. Passt auch mit den durchschnittlich gemessenen Strecken auf Strava zusammen.

    Das offizielle Ergebnis lautet 19:06, was in Anbetracht der nicht genau bekannten Strecke wenig aussagekräftig ist. Ich denke, dass ich die sub20 heute knapp geschafft hätte, aber dann halt beim nächsten Termin, dann hoffentlich mit passender Streckenlänge.

    Jedenfalls war ich ganz klar schneller als bei meiner 5er-PB.

  14. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Bantonio:

    Dude_CL (15.12.2019), marco1983 (06.01.2020)

  15. #4412

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    Ich hol den Thread mal aus der Versenkung und schließ mich hier mal an.

    Gestern Sylvesterlauf erstaunlicherweise in mehr oder weniger rund 45min gelaufen. Der hat sogar fast 150 HM, flach sollte also etwas mehr drin sein.

    Konkrete Ziele gibt es eigentlich keine, einfach kontinuierlich verbessern, Verletzungen vermeiden und Spaß am Laufen haben.
    (Ich war sehr lange auser Gefecht aufgrund eines Faserrisses der nicht so recht verheilen wollte, deswegen steiger ich Umfang und Tempoeinheiten nur sehr marginal).
    Ich liege jetzt bei ungefaehr 40-45 WKM und 1 Einheit Tempo/Wettkampf pro Woche.
    Die WKM will ich in etwa so belassen, habe mir 2100km als Ziel fuer 2k20 gesetzt. 2019 waren es 1818km.
    Tempoeinheiten werde ich auf 5 im Monat, und dann im Laufe des Jahres auf 6 pro Monat hochschrauben, das sollte noch gut vertraeglich sein

    Ich versuche regelmäßig zu posten, damit ein Austausch moeglich ist.

    Allen ein verletzungsfreies 2020!

  16. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Nestol:

    emel (01.01.2020), marco1983 (06.01.2020)

  17. #4413

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    Zitat Zitat von Nestol Beitrag anzeigen
    ...
    Ich liege jetzt bei ungefaehr 40-45 WKM und 1 Einheit Tempo/Wettkampf pro Woche.
    Die WKM will ich in etwa so belassen, habe mir 2100km als Ziel fuer 2k20 gesetzt. 2019 waren es 1818km.
    Tempoeinheiten werde ich auf 5 im Monat, und dann im Laufe des Jahres auf 6 pro Monat hochschrauben, das sollte noch gut vertraeglich sein
    schon nicht schlecht. und sieht bei mir ähnlich aus. nach 3 jahren mit 1900 hatte ich letztes Jahe 2200 KM. Montag hatte ich einen 10KM Tempolauf in 45:45. In den nächsten Wochen werde ich eher MD Training - also kürzere Intervalle - laufen. Starte im Februar erstmals über 800 Meter. Und erhoffe mir auch Verbesserung der Grundschnelligkeit, damit über 5k und 10k dieses Jahr noch etwas geht


    Zitat Zitat von Nestol Beitrag anzeigen
    Allen ein verletzungsfreies 2020!
    5 km: 20:54 | Aug 19 --- 7,33 km (Alsterrunde): 32:07 | Jan 20 --- 10 km: 43:19 | Sep 19 ---
    10Meilen / 16,1 km: 1:12:53 | Sep 19 --- 21,1 km: 1:37:22 | Apr 19 --- 25 km: 2:02:17 | Nov 18 --- 42,2 KM: 3:40:05 | Apr 19

  18. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von emel:

    marco1983 (06.01.2020)

  19. #4414
    Avatar von Bantonio
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    Schön, dass sich hier wieder mal was tut.

    @Nestol: Ein verletzungsfreies Laufjahr ist der allerbeste Wunsch, da möchte ich mich gerne auch anschließen, und euch ebenfalls allen ein verletzungsfreies, und in jeder Hinsicht erfolgreiches Laufjahr 2020 wünschen.

    @emel: Die kurzen Sachen (also eigenltich Mitteldistanz) würden mich auch reizen, aber heuer geht's bei mir mal in die andere Richtung, eventuell dann 2021

    Bezüglich der Jahreskilometer: In meinem ersten halbwegs durchgehenden Laufjahr 2018 dürfte ich so um die 1250 Kilometer geschafft haben, hab leider nur Daten ab Mai, die Daten der alten Uhr hab ich nicht mehr.
    2019 konnte ich diesen wert verdoppeln, 2562 Kilometer sind es geworden, also fast 50 im Schnitt.
    2020 würde ich gerne 3000 schaffen, da der Fokus heuer auf meinem Marathondebüt im Herbst liegen wird.

    Als erstes stehen bei mir voraussichtlich allerdings noch ein 5er und zwei 10er an. (Vorbereitungslaufserie für den Wien Marathon, wo ich dann den halben laufen werde)
    Am 26.1. laufe ich 5 Kilometer, Ziel sind sub 20 (wenn der Veranstalter es diesmal schafft, die Strecke korrekt abzustecken.)
    Am 23.2. laufe ich 10 Kilometer, Ziel sind voraussichtlich 41:30
    Am 29.3. ebenfalls 10 Kilometer, Ziel sub 41
    Und am 19.4. dann der Halbmarathon.

  20. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Bantonio:

    marco1983 (06.01.2020)

  21. #4415

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    Schöner Jahresauftakt. Fast 2 1/2 Jahre hat es zu einer neuen Alster-Bestzeit gedauert. Damals noch mit Gecko unterwegs. Heute immerhin mit dem Stryd "Live" den er mir vermacht hat auf der 7,33km langen Runde um die Hamburger Aussenalster.

    Los ging es ganz flott mit 4:10 auf dem ersten Kilometer. Wie so oft fühlte sich das so locker an. Konnte das Tempo dann aber nicht ganz halten. Die Runde hab ich in 32:07 (Schnitt 4:23) absolviert, wobei ich vermutlich die 32 noch geknackt hätte wenn ich auf dem letzten KM mal auf die Uhr geschaut hätte .

    Macht nix. Da ist dieses Jahr noch etwas drin. Dass es mit dem neuen "All-time-high" wie es bei Alsterrunning so schön heißt so lange gedauert hat liegt vor allem daran, dass ich an der Alster echt selten auf Bestzeitversuch unterwegs bin.
    5 km: 20:54 | Aug 19 --- 7,33 km (Alsterrunde): 32:07 | Jan 20 --- 10 km: 43:19 | Sep 19 ---
    10Meilen / 16,1 km: 1:12:53 | Sep 19 --- 21,1 km: 1:37:22 | Apr 19 --- 25 km: 2:02:17 | Nov 18 --- 42,2 KM: 3:40:05 | Apr 19

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    Bantonio (05.01.2020)

  23. #4416
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    Gutes neues Jahr an alle! Mögt ihr verletzungsfrei bleiben und immer den Spaß beibehalten

    Ich habe zum Jahresabschluss auch nochmal zwei Wettkämpfe mit unerwarteten und durchaus positiven Ergebnissen bestritten, 10 km Silvesterlauf in Frankfurt in 40:12 und 5 km Silvesterlauf in Griesheim in 19:09. Dafür, dass ich eigentlich nur das zweite Halbjahr richtig trainiert habe, bin ich mehr als zufrieden. Immer wieder erstaunlich wie gut sich der Körper an eine früher vorhandene Form erinnern kann.

    Da mein Polar H7 im November den Geist aufgegeben hat, habe ich fast 2 Monate "ohne Puls" trainiert, und erstaunlicherweise hat es genau so gut funktioniert wie mit. Seit 3 Tagen habe ich zwar den H10 um mein Runalyze wieder ordentlich zu füttern, aber es ist gut zu wissen, dass ich mich absolut auf mein Körpergefühl verlassen kann, und keine Pulsgeisel sein muss, wenn ich es nicht möchte.

    Aktuell heißt es weiterhin gute Grundlage schaffen, im März stehen die nächsten Wettkämpfe an, und über Sommer/Herbst habe ich Großes vor
    10 km: 38:00 | HM: 1:26:16 | M: 3:02:41
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  24. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von marco1983:

    Bantonio (06.01.2020), emel (06.01.2020), RunSim (07.01.2020)

  25. #4417
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    @Marco: Schön zu lesen, dass es gut läuft.
    Was hast du denn großes vor im Sommer/Herbst? Jetzt bin ich neugierig

    Ich hab letztes Jahr fast 3 Monate ohne Pulsmessung trainiert, und glaube nicht, dass ich viel schlechter trainiert habe.

    Von den 40' auf 10km bin ich noch ein Stück weiter weg als du, aber im Herbst könnte das durchaus was werden, wenn ich weiter so trainieren kann wie aktuell.
    2019 hab ich am 8.1. den ersten Lauf des Jahres gemacht, und das war nicht mal ne halbe Stunde.
    2020 hab ich in 6 Tagen schon fast 90km gemacht. Bis zum Halbmarathon am 19.4. möchte ich die ersten 1000 für heuer schaffen.

  26. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Bantonio:

    emel (06.01.2020), marco1983 (06.01.2020)

  27. #4418
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    Ich denke die 1.000 bis April knackst du locker, und wenn die Umfänge stimmen, kommst du auch schneller an die 40 als du denkst

    Ok, vielleicht war "Großes" etwas reißerisch, aber in der Summe wäre es für mich schon groß. Ich möchte alle meine PBs verbessern, 5 km 18 tief, 10 km unter 38, HM unter 1:25 und den Endgegner Frankfurt Marathon unter 3 Stunden. Ich habe richtig Bock drauf, ich hoffe die Orthopädie lässt mich nicht im Stich
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  28. #4419
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    Sehr cool, vor nicht allzu langer Zeit hast du dich ja noch meilenweit von deinen PBs entfernt gesehen.

    Ich bin echt froh, dass ich die Umfänge derzeit gut vertrage, und hoffe das bleibt so.

    Cool dass du auch den Frankfurt Marathon läufst, aber da werd ich dich nur von hinten sehen.

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    marco1983 (07.01.2020)

  30. #4420
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    Sofern es aber wieder ein Forums-Treff gibt, würde ich mich freuen wenn wir uns auch von vorne sehen
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    Bantonio (07.01.2020)

  32. #4421

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    KW 2

    Montag 11,18km Rad(Zwift) 31min40 60% 131 Watt

    Dienstag 7,81km 6:42min/km 66% HF

    Donnerstag 4*300m/1*400m @3:59; 3:59; 3:53; 3:54; 3:57(Gesamt 8,57km @6:07)
    19,06km Zwift 47min07 61% HF 126W

    Freitag 8,17km @6:20 (70% HF)

    Samstag 4*3min @4:24; 4:30, 4:25; 4:20 (Total 9,61km @6:00 HF 70%)

    Sonntag 33,13km (Tour de) Zwift 66% HF 154W



    Diese Woche wieder mehr km laufen, dafuer nur 1 Tempoeinheit
    Zuletzt überarbeitet von Nestol (13.01.2020 um 22:43 Uhr)

  33. #4422
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    @Nestol: Schön wenn sich hier was tut, da möchte ich auch gleich mal ein Bisschen was von meiner Trainingswoche berichten.

    KW2 war nochmal umfangsorientiert, mein erstes Hauptziel heuer ist ja ein Halbmarathon.

    Insgesamt 87,4km in 6 Trainingseinheiten...
    davon einmal Schwellenintervalle (3 * 3km @4:20/km + 500m @4:00)
    einmal Langer Lauf (30km @5:30)
    und 4 DL zwischen 5:20 und 6:00

    Gestern hab ich dann noch einen TDL gemacht (7km @4:17)
    Fühlte sich vor allem in der zweiten Hälfte ein bissl schwer an, und war auch auf den letzten beiden Kilometern vom Puls ein Bisschen höher, als ich das bei meinem bisher einzigen Halbmarathon war.

  34. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Bantonio:

    emel (15.01.2020)

  35. #4423

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    Starke Einheiten und Bombenumfang

    Was ist denn das Ziel fuer den HM?

  36. #4424
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    Traumziel für den Halbmarathon ist unter 1:30. Derzeit sehe ich mich so bei 1:32, aber wenn ich die 3 Monate gut trainieren kann, und eventuell noch zwei Kilos los werde, dann kann das schon klappen.

  37. #4425

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    2kgs reichen wahrscheinlich schon
    Waeren 6sek pro km,, 3sek pro km.

    Oder ist das zu optimistisch und sind eher 2sek pro kg?

    Das ist btw bei nem BMI von 24,0 auch meine groesste Baustelle. Dafur gibts gleich fettes Abendessen im Restaurant. Da reichen die 12km heut nicht aus fuer

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