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  1. #526
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Wäre ich da nur früher drauf gekommen.

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra:
    67,158km in 7:14:17h (12/18), 110km in 24h (6/19)



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    JoelH (03.05.2019)

  3. #527
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    Hmm, mal wieder Zeit für einen Tagebucheintrag...

    Erst mal dazu, wie es mir nach dem Marathon ergangen ist. Kurz: Sehr gut. Ich habe es genossen, keinen festen Plan zu haben bei "heute keine Lust" auch mal einfach nicht laufen zu gehen, ohne dass sich ein schlechtes Gewissen meldet. Und so waren dann auch die Wochen nach dem Marathon:

    Woche 18: 3x Laufen, 30WKM

    Woche 19: 2x Laufen, 26WKM - in dieser Woche war ich Blutspenden und habe tatsächlich 4 Tage am Stück Laufpause gemacht - und dass ohne mich irgendein Wehwehchen hierzu gezwungen hätte

    Woche 20: 4x Laufen, 45WKM - in dieser Woche bin ich umgeknickt, der direkte Schmerz war heftig, aber keine direkten Auswirkungen zu spüren, daher habe ich es riskiert und bin die 5km zurück auch noch gelaufen... beim nächsten Lauf waren sämtliche Muskeln richtig müde, vermutlich war ich doch in einer Art Schonhaltung, so dass es zu einer ungewohnten Belastung kam. Beim dann folgenden Lauf passte das Gefühl nicht und ich war viel zu schnell unterwegs, daher auf 5km verkürzt. Am nächsten Tag dann problemlos 22km gemacht (ok, ganz problemlos nicht, bei KM 12 wurde ich von einem Hund in den Oberschenkel gebissen. Haut ordentlich gequetscht, Faustgroßer blauer Fleck, sonst nix). So kam ich auf eine für mich sehr komische Verteilung der WKM: 10,8,5,22.

    Woche 22: 4x Laufen, 62,5WKM. Di+Mi zwei wunderschöne Laufe gehabt (10+13km), am Freitag dann 22km nach hause gelaufen. Die ganze Zeit Gegenwind, als Getränk vor dem Lauf eine Coke Zero war wohl auch nicht schlau, jedenfalls einer der härtesten Trainingsläufe, die ich je hatte. Puls viel zu hoch, mehrmals in die U-Bahn steigen wollen, da passte nix. Am Sonntag war alles wieder gut und ich machte wunderschöne 17,5km.

    Und jetzt: Wenn es dem Esel zu wohl wird... meldet er sich zum nächsten Marathon an. Am Sonntag ist Elbtunnelmarathon, 48,5 Runden durch den alten Elbtunnel. Es wird da eng, warm, dazu enge Kurven, viele Überrundungen und insgesamt ähnlich viele Höhenmeter wie beim HH-Marathon. Also nix für Bestzeiten und das ist auch gut so, denn meine Form ist zwar gut aber für eine sehr gute Marathonform ist mein letzter Lauf über 25km mit 5 Wochen einfach zu lange her.
    Es ist eine vorerst einmalige Chance (der Tunnel wird kurz danach wieder für viele Jahre für Bauarbeiten gesperrt) und ich will es einfach genießen. Im Moment ist der grobe Plan, mir anfangs nicht schneller als 5:10min/km zu erlauben (Dank Stryd bin ich nicht auf das im Tunnel nicht funktionierende GPS angewiesen), evtl. auch langsamer und dann mal zu schauen, was am Ende noch geht. Zielzeit habe ich keine, denn was mich da wirklich erwartet, kann ich mir noch nicht ganz vorstellen.

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
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    Catch-22 (29.05.2019)

  5. #528
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    Wow, du hast ja eine echt steile Läuferkarriere hingelegt, Respekt!! Lustig, deine ur "schlechte" Zeit bei deinem ersten Versuch der 3.5km-Runde ist meine Zeit an guten Tagen vielleicht werde ich auch eines Tages noch schneller, wer weiss? 5:10 über einen ganzen Marathon ist jedenfalls echt stark!!

  6. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Iop:

    ruca (28.05.2019)

  7. #529
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von Iop Beitrag anzeigen
    5:10 über einen ganzen Marathon ist jedenfalls echt stark!!
    Und eine 4:59 erst.

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
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  8. #530
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    Mir wird schwindelig

  9. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Iop:

    ruca (28.05.2019)

  10. #531
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Und jetzt: Wenn es dem Esel zu wohl wird... meldet er sich zum nächsten Marathon an. Am Sonntag ist Elbtunnelmarathon, [...]
    Im Moment ist der grobe Plan, mir anfangs nicht schneller als 5:10min/km zu erlauben (Dank Stryd bin ich nicht auf das im Tunnel nicht funktionierende GPS angewiesen), evtl. auch langsamer und dann mal zu schauen, was am Ende noch geht. Zielzeit habe ich keine, denn was mich da wirklich erwartet, kann ich mir noch nicht ganz vorstellen.
    Soviel zum Thema Pläne.

    Die ersten KM bin ich knapp über 5er Pace gelaufen, irgendwie war es bei dem Streckenprofil (150m leicht bergab, dann ein Stück flach, dann 150m leicht bergauf, dann eine scharfe Kurve und nochmal das ganze, dann ist eine von knapp 49 Runden geschafft) und der "Verkehr" für mich nicht möglich, eine passende Pace zu finden und beizubehalten. Ich finde gerne in meinen "Trott" und ziehe ihn dann durch - das ging schlichtweg nicht.

    Dann nahm ich ordentlich raus (in den Bereich um die 5:45), nahm mir die Zeit für einen Dixi-Stopp, der nicht zwangsweise nötig war aber das Laufen deutlich entspannter machte und legte bei den Verpflegungspunkten mehrfach ein wenig Pause ein.
    Das Anfangstempo hätte ich definitiv nicht halten können, auf einen fiesen Einbruch und Quälerei für eine 3:45 o.ä. hatte ich keine Lust, daher lief ich die zweite Hälfte so ganz entspannt ins Ziel.
    Endergebnis: 3:52:XX (Erste Hälfte 1:51, zweite Hälfte 2:01). Mein bis hierhin eindeutig entspanntester Marathon. Trotz der fast 100 wirklich engen Kurven auch keinerlei orthopädische Probleme hinterher, wäre ich auf der letzten Rille gelaufen, hätte das garantiert anders ausgesehen.

    Es war ein tolles vorerst einmaliges Event. Am schönsten war ironischerweise aber der nächste Lauf auf meiner Heimatstrecke (nach nur einem lauffreien Tag zwischendurch). Wenn man fast 4 Stunden durch einen engen Tunnel gelaufen ist, weiß man die Schönheit der Natur erst richtig zu würdigen.

    Dann ging es in den Urlaub, in dem ich ein wenig Formerhalt betrieb und jetzt sind 4 lauffreie Tage angesagt, bevor ich beim 24h-Lauf in Delmenhorst zum ersten mal eine 3-stellige KM-Zahl schaffen will...

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
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  11. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von ruca:

    Bewapo (18.06.2019), d'Oma joggt (18.06.2019), kalue (18.06.2019), todmirror (18.06.2019)

  12. #532
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    ....bevor ich beim 24h-Lauf in Delmenhorst zum ersten mal eine 3-stellige KM-Zahl schaffen will...
    ...das wäre definitiv nix für mich Wünsche dir viel Erfolg bei deinem Vorhaben und natürlich dem ganzen "Team" ganz viel Spass und eine schöne Zeit in Delmenhorst!

  13. #533
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von Bewapo Beitrag anzeigen
    ...das wäre definitiv nix für mich
    Das sagte ich auch noch vor gut einem Jahr.

    Danke für die lieben Wünsche!

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
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  14. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von ruca:

    Bewapo (18.06.2019)

  15. #534
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    Laufbericht 24h-Lauf Delmenhorst

    Die ersten 70km verliefen recht ereignislos. Wenn ich auf der Strecke war, lief ich mit meiner „Wohlfühlpace“ von ca. 5:45 Min/km um die Strecke, machte aber sehr ausgiebige Pausen. Diese Taktik hatte sich bei meinem „Testultra“ bewährt, dieser war aber nach 67km zuende. Das konnte so nicht ansatzweise gutgehen, die meisten Läufer –abgesehen von den Staffeln und ein paar extremen „Cracks“- gingen längst zumindest große Abschnitte und ich lief „einfach“. Nein, nicht schlau. Ein Blick auf den Ergebnismonitor ließ mich einmal stutzen: Platz 3 in der AK (Also Alcx+ ein weiterer Läufer vor mir)? Neee, bitte jetzt nicht noch Ambitionen entwickeln, dann überziehst Du endgültig. Was habe ich gemacht? Pause. Beim nächsten Ablesen stand ich „brav“ auf 4 und wurde dann auch recht schnell nach hinten durchgereicht. Immerhin eine richtige Entscheidung.
    Und genau nach den ca. 70 bekannten km begann dann auch das „unbekannte Terrain“, in dem ich nicht mehr so gut unterwegs war. Hier war das Gefühl noch „Laufen würde gehen, aber nicht lange und danach kommt die Quittung“, also stieg ich aufs Wandern um, drehte etliche Runden mit Raffi. Als sich alles wieder beruhigt hatte, ging ich kurz aufs Dixi und sagte Raffi, dass er einfach weitergehen könnte, ich würde ihn wieder einholen, das tat ich dann auch im lockeren Jogging, nach vielleicht 400m hatte ich ihn problemlos auch wieder und alles war ok. Weitere 400m später zog sich alles in den Beinen zusammen, dazu schmerzten die Fußsohlen und das Gehen wurde fies. Also längere Pause, die ich gleich zum Schlafen nutzte. Nach etwa 45 Minuten Schlaf war ich wieder hellwach – mein Hauptgetränk neben Wasser war Cola, also bei der Coffeindosis kein Wunder (bei der traumhaften Getränkeauswahl war leider kein Iso dabei und ich hatte nur Brausetabletten für 2,5l Iso mit, zuviel Saft verträgt mein Magen nicht, also hatte ich nicht viel Wahl, morgens schwenkte ich dann irgendwann von Cola auf Malzbier um).

    Also ab 1:30 Uhr die Nacht durchgelatscht. Etwa 50% alleine, den Rest mit Raffi, Alcx und wechselnden anderen Läufern. Immer wieder toll, was für eine Gemeinschaft da herrscht und wie gut man ins Gespräch kommt. Schwäne habe ich übrigens keine gesehen, aber ein paar Gänse mit verdächtig langem Hals. Latschenderweise war es sehr frustrierend, wie langsam die KM weggingen. Auch wenn ich mich ranhielt, waren nicht mehr als 4 Runden (a 1,2km) in der Stunde machbar, was ich auf Dauer wegen der dann doch immer mal wieder notwendigen Pausen nicht mehr hinbekam. Irgendwann nach dem Frühstück habe ich mich nochmal kurz in den Schlafsack gepackt, gefühlt nur eine Minute geschlafen, laut Timing dauerte diese Runde aber etwa eine Stunde – also irgendwas um 35-40 Minuten geschlafen…
    Mein Ziel – die 100km hatte ich irgendwann gegen 7 Uhr geschafft, für diese Runde nimmt man ein Fähnchen mit und wird von allen (inkl. Staffelläufern) bejubelt, das war wirklich Gänsehaut. Zu gerne hätte ich auch noch das 125km-Fähnchen um die Strecke getragen. Klingt eigentlich problemlos. Noch fast 5 Stunden für 25km, für einen Läufer, der einen Marathon in gut 3,5h schafft und 67km in 7:15h gelaufen ist, sollte das doch ein Klacks sein. Nee, darauf hatte ich keine Chance, ich brauchte immer wieder Pausen, weil meine Fußsohlen inzwischen auch vom Gehen unerträglich schmerzten und immer wieder Erholung benötigten. Die 110km habe ich dann noch voll gemacht, hier wurde es dann mittlerweile schwer, gehend die komplette 1,2km-Runde zu schaffen, also habe ich mich dann gegen 10 Uhr –zwei Stunden vor dem Ende- in den Campingstuhl gesetzt und mich nur noch zum Toilettengang aus diesem erhoben. Füße taten weh, Kopf war leer und zu sehen, wie die anderen Läufer, die in der Nacht genauso wie ich gelatscht sind oder gar Pause machten, an mir vorbeiflitzten, verbesserte meine Laune auch nicht wirklich, irgendwie fühlte sich das Ganze nach einem DNF an. Trotz erreichtem KM-Ziel. Ein 24h-Lauf der nach 22h vorbei ist, fühlt sich schon komisch an. Andererseits war gegen 3 Uhr kaum noch jemand auf der Strecke und ich zog Runde um Runde (zwar langsam aber ich war unterwegs). Also habe ich diese Pause nur nach hinten gelegt, auf den Gedanken kam ich aber nicht…
    Irgendwann gegen 11 dann Nägel mit Köpfen gemacht, gemeinsam mit Friemel in das Orga-Zelt geschlichen und den Transponder gegen die Medaille eingetauscht und drei Kreuze gemacht, als ich endlich wieder in meinen Stuhl saß. Inzwischen schmerzten die Fußsohlen unerträglich, sobald ich länger als 5 Minuten ging oder stand… Beim Abbau dann mit schlechtem Gewissen zu einem großen Teil rumgesessen, während die anderen Abbauten, zur Siegerehrung mit Stuhl gegangen, um definitiv nicht stehen zu müssen, dort vorzeitig wieder weg, weil nix mehr ging, ab ins Hotel, 1h geschlafen und dann nach Hause. Ich wäre nicht mehr fahrtauglich gewesen, meine Frau war es zum Glück.
    Was kann ich beim nächsten Mal besser machen? Vorsichtiger beginnen. An Laufschuhen welche mit mehr Dämpfung mitnehmen, die DS Trainer sind auch mir nach >70km zu heftig, die GT-2000 waren ok aber die Kajanos, die zuhause im Schrank schlummerten, hätte ich mir an der Strecke gewünscht.
    Sekunde. Nächstes Mal? Gestern wolltest Du doch nie wieder antreten. Gehen müssen, Schmerzen, das klingt nicht wie eine Laufveranstaltung, die mir Spaß bringt. Im Nachhinein und halbwegs wieder hergestellt dann doch irgendwie schon. Gestern waren die Chancen auf einen neuen Versuch im kommenden Jahr bei 0. Heute sind sie schon bei 50%. Ja, es ist absehbar, was am Ende herauskommt.

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra:
    67,158km in 7:14:17h (12/18), 110km in 24h (6/19)



  16. Folgenden 8 Foris gefällt oben stehender Beitrag von ruca:

    Alcx (24.06.2019), anikub (24.06.2019), Catch-22 (05.07.2019), dicke_Wade (25.06.2019), Kerkermeister (24.06.2019), Rauchzeichen (24.06.2019), spaceman_t (24.06.2019), todmirror (24.06.2019)

  17. #535
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Sehr schöner Bericht, auch wenn da die ersten 70 Kilometer fehlen

    Und zu den Fußsohlen. Ja, gute Dämpfung kann da Wunder bewirken. Das hat dann auch nichts mehr mit den Diskussionen hier im Forum zu tun, ob und wann Dämpfung gut und wichtig ist. Ultralaufen ist anders Was den Füßen auch gut tut, ist eine länger währende Vorbereitung, kwasie Gewöhnung an die Belastung. Da ist natürlich die Frage, ob du das so willst. Also ob du mehr Ultra werden oder einmal im Jahr "horsteln" willst. Ob sich dann eine große und lange Vorbereitung lohnt, ist fraglich. Außer, du willst wirklich mal einen raus kloppen, fern der 150 km. Was ich dir durchaus zutraue.

    Und dann wäre noch das Thema Tempo Dass du zu schnell warst, ist dir ja schon unterwegs aufgefallen. Ich kann mich noch gut erinnern an die 24 Stunden von Frohnau 2013, als mein Vereinskamerad Michael Vanicek knapp 240 km rannte. Auch der war selten schneller als 5:30 unterwegs, meist etwas langsamer. (Im selben Jahr ist er um die Müritz 75 km in 6:06 gerannt - 4:53/km) Wohlfühltempo ist bei einer so langen Strecke immer zu schnell.

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

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    ruca (25.06.2019)

  19. #536
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    Danke Tommi, für Deine Einschätzungen und Tipps.

    Ich sehe es genauso wie Du und kenne jetzt ein paar Stellschrauben um es nächstes Jahr (ja, ich bin wieder angemeldet, für die 7:30h im Dezember ebenso) besser hinzubekommen. Aber Ultra wird bei mir auf absehbare Zeit nur "Randnotiz" bleiben, Ziel bleibt weiterhin mit Anstand durchzukommen, ganz konkret will ich in Delmenhorst nächstes Jahr beim Finale nicht wieder blöd am Rand sitzen. Eine "echte" Ultra-Vorbereitung ist erstmal aber nicht drin...
    Zuletzt überarbeitet von ruca (25.06.2019 um 09:56 Uhr)

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra:
    67,158km in 7:14:17h (12/18), 110km in 24h (6/19)



  20. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von ruca:

    Catch-22 (05.07.2019), dicke_Wade (25.06.2019)

  21. #537
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    So, kleine Zwischeninfo. Mit Delmenhorst ist meine Laufsaison (also Läufe mit irgendwelchen Ambitionen inkl. Vorbereitung) beendet. Daher wird es hier ein ganzes Stück ruhiger werden, da ich im Moment "nur" nach Lust und Laune laufe und aktuell die Regeneration im Vordergrund steht.

    Zwischenzeitlich bin ich den Hitze-Halbmarathon in HH gelaufen (Start 28°, Ziel irgendwas zwischen 33° und 35°) und habe es hier sehr gemütlich angehen lassen und bin fast 30 Minuten langsamer als meine PB gewesen. Ende September steht zwar der Berlin-Marathon an, die Vorbereitung hier wird sich aber darauf beschränken gut durchzukommen, in gut 2 Wochen in eine harte Vorbereitung einzusteigen kann und will ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Zumal meine Erfahrung sagt, dass das auch nicht klappt, die beiden bisher gelauenen Herbst-Marathons waren ja deutlich unter den Erwartungen...

    Der nächste Lauf, bei dem ich "angreifen" möchte, wird der 7:30h-Lauf kurz vor Weihnachten. Da würde ich gerne meine Leistung aus dem Vorjahr verbessern, was verdammt schwer wird, da an dem Tag einfach alles passte...

    Wenn das alles so klappt wie geplant, habe ich am Ende dieses Jahres 11 (Ultra-) Marathons in meiner Historie stehen, davon 5 (!!!) in diesem Jahr...

    .

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
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  22. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von ruca:

    Catch-22 (05.07.2019), spaceman_t (05.07.2019), todmirror (05.07.2019)

  23. #538
    Avatar von spaceman_t
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    Ich gehe davon aus, dass Du trotz 'Regenerationsphase' wiede rmassig km spulst. Respekt davor, ich hab schon Mühe mich zu Läufen jenseits der 60min zu motivieren. Zum Glück bekomme ich seit einiger Zeit immer mehr Strecke in der Stunde unter.
    ich brauche leider die Motivation von Ziel-WKs oder zumindest Ziel-Leistungen, um mich aufzuraffen.

    Vermutlich läufst Du ohne Druck im Herbst M dann doch aus Versehen PB (so ganz andersrum wie bei Tod )

  24. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von spaceman_t:

    ruca (05.07.2019)

  25. #539
    Avatar von todmirror
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    Zitat Zitat von spaceman_t Beitrag anzeigen
    Vermutlich läufst Du ohne Druck im Herbst M dann doch aus Versehen PB (so ganz andersrum wie bei Tod )
    Frechheit! Das habe ich gelesen

  26. #540
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Kompromiss: Wir laufen beide gemeinsam PB.

    Bis KM 35 pace ich Dich und gebe dann Gas.

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
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    todmirror (05.07.2019)

  28. #541
    Avatar von todmirror
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    Mal rechnen:

    Bei mir reicht bekanntlich eine 3:54 für eine PB. Wenn Du mich pacest (schreibt man das so?), würde ich ja wohl gleichmäßig laufen (ungleichmäßig laufen kann ich alleine ). Ich müsste also eine Pace von 5:32 anpeilen. Bei KM 35 wären wir dann nach 3h 14min. Dann wirst Du die letzten 7,195 km in einer Pace von 2:18min/km laufen müssen. Das schaffst Du!


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    Biene77 (05.07.2019)

  30. #542
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    Bevor ich sicher zusage, muss ich erstmal in den BVG-Fahrplan schauen.

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra:
    67,158km in 7:14:17h (12/18), 110km in 24h (6/19)



  31. #543
    Avatar von todmirror
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    Du konntest nicht damit rechnen, dass ausgerechnet ein Jurist mit dem Rechnen anfangen würde ...

  32. #544
    Avatar von strongfighter
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Kompromiss: Wir laufen beide gemeinsam PB.

    Bis KM 35 pace ich Dich und gebe dann Gas.
    Oh, da würde ich mitmachen.
    Ob ich pacen lasse oder selber pace, muss ich noch entscheiden. Ich kann wie ein Uhrwerk laufen, aber nur wenn ich mein Niveau nicht überschätze.

    10 km: 48:00 (04/2018) | HM: 1:47:59 (05/2018); 09/2018 eigentlich sub 1:45, aber die Strecke war 1,2 km zu lang | M: 3:51:26 (10/2018)

  33. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von strongfighter:

    ruca (05.07.2019)

  34. #545
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von strongfighter Beitrag anzeigen
    Oh, da würde ich mitmachen.
    Ah, da haben wir jemanden für den 2:18min/km-Endspurt gefunden.

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra:
    67,158km in 7:14:17h (12/18), 110km in 24h (6/19)



  35. #546
    Avatar von todmirror
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Ah, da haben wir jemanden für den 2:18min/km-Endspurt gefunden.
    Ich könnte mich ja auch ein wenig anstrengen und auf 3:45 pacen lassen. Dann müsstet Ihr in Eurem 7,195km-Endspurt nur mit 3:08min/km unterwegs sein. Das klingt doch gleich viel entspannter.

  36. #547
    Avatar von strongfighter
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Ah, da haben wir jemanden für den 2:18min/km-Endspurt gefunden.
    Für ein PB reicht weniger. PB wäre 3:51:25. Welche Pace muss ich dann auf den letzten 7,2km laufen?

    3:59:59 würde mir aber auch reichen.

    Für eine neue PB müsste ich den letzten Abschnitt mit 5:08 laufen.

    10 km: 48:00 (04/2018) | HM: 1:47:59 (05/2018); 09/2018 eigentlich sub 1:45, aber die Strecke war 1,2 km zu lang | M: 3:51:26 (10/2018)

  37. #548
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Ende September steht zwar der Berlin-Marathon an, die Vorbereitung hier wird sich aber darauf beschränken gut durchzukommen, in gut 2 Wochen in eine harte Vorbereitung einzusteigen kann und will ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
    Und nicht mal das klappte.

    Die erste Woche der Berlin-Vorbereitung strich ich wegen Problemen mit dem Fuß (Plantarfasziitis) 2 der 4 Einheiten, nach der ersten Einheit von Woche 2 (3x1000m Intervalle) war es so heftig, dass ich merkte, dass ich keinesfalls die Vorbereitung durchstehen würde, geschweige denn den Marathon. Am Ende wurden es 2,5 Wochen Laufpause und ein vorsichtiger Neubeginn. Berlin-Marathon war nicht mehr drin, die Steigerung wäre zu heftig gewesen.
    Vorsichtig wieder eingestiegen, dazu die richtigen Übungen gemacht und das Problem in den Griff bekommen, dann die Entscheidung getroffen, den Lübeck Marathon zwei Wochen nach Berlin zu laufen...
    Prompt habe ich mich im Training auf die Nase gelegt, die großflächige Abschürfung auf dem Knie kostete mich dann wieder 3 von 4 Trainingseinheiten der folgenden Woche und der Wiedereinstieg direkt mit einem 30km-Lauf ging in die Hose. Nach knallharten 23km strich ich die Segel...

    Die folgende Intervalleinheit ging dann überraschend gut, ich strich sicherheitshalber aber die letzten beiden Intervalle, trainierte ansonsten ganz brav nach Plan der inzwischen (haha) 5. Woche, die mit einem 10km-Testlauf enden sollte.

    Vor den Intervallen hätte ich gesagt irgendwas 47 und 50 Minuten ist realistisch, nach den Intervallen korrigierte ich auf ca. 46 Minuten. Im Ziel war ich nach 46:05.

    Über 90 Sekunden schlechter als meine PB aber angesichts des Trainings der letzten Wochen ein Ergebnis das passt und die aktuell wieder steigende Formkurve bestätigt. Jetzt noch 5 Wochen bis Lübeck. 2x >30km, dazu ein HM. Mal sehen, was geht. Definitiv kein Angriff auf die PB, dazu passt weder meine Form noch die Strecke in Lübeck. 2x geht es dort durch einen Tunnel, jeweils gute 50m Höhenunterschied, ansonsten ist die Strecke auch nicht wirklich flach. Also im Prinzip "Köhlbrandbrückenlauf umgekehrt" kombiniert mit Marathon. Ich bin einfach sehr gespannt drauf und gehe aktuell von einer Zielzeit um die 3:45 aus...

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra:
    67,158km in 7:14:17h (12/18), 110km in 24h (6/19)



  38. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von ruca:

    Catch-22 (11.09.2019), Dioz (11.09.2019), spaceman_t (11.09.2019)

  39. #549
    Avatar von Catch-22
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    Du und auch andere im Starterfaden habt ganz schönes Pech diesen Herbst. Es freut mich jedoch sehr, dass der 10er solide lief und du Lübeck noch fest im Blick hast. Muss ja nicht immer PB sein.

  40. #550
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Jupp, einfach das Beste draus machen.

    Wenn ich in guter Form wäre, würde ich Lübeck nicht laufen, denn da würde die ganze Zeit im Hinterkopf spuken "welche Zeit wäre jetzt im flachen Frankfurt oder Berlin drin gewesen?". Aber so ist es die einmalige Chance, mir endlich mal eine Lübecker Marathonmedaille zu "verdienen". Ich habe davon zwar schon drei Stück, diese aber eigentich unverdient, da ich nur die 10km gelaufen bin und die keine unterschiedlichen Medaillen haben.

    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
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    67,158km in 7:14:17h (12/18), 110km in 24h (6/19)



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