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  1. #1

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    Standard Ist das normal?

    Hallo zusammen,

    ich habe mich gerade hier angemeldet und habe direkt eine Frage, weil mir das weltweite Internet leider keine adäquate Antwort geben konnte.

    Kurz etwas zu meiner Person. Ich bin 31 Jahre, weiblich, 1,78 m groß, wiege ca. 86 kg und bin seit Jahren Raucherin.
    Dennoch habe ich vor ca. 4 Monaten mit dem Laufen begonnen. Obwohl die Voraussetzungen nicht gerade optimal sind
    Trotz dieser nicht besten Bedingungen konnte ich schon am Anfang direkt 6 km ohne Pause, zugebener Maßen in einem langsamen Tempo, durchlaufen. Mir macht das Laufen große Freude und nun kann ich auch locker 10 km laufen in gut einer Stunde. Ich laufe ca. 3 mal die Woche. Nun aber zu meiner Frage bzw. Sorge:
    Ich habe beim heutigen und letztmaligen Lauf bemerkt, dass mein Puls nur sehr langsam ansteigt und auch schnell wieder unten ist. Wenn ich mit einem Puls von 153 aufgehört habe zu laufen, dann ist er ca. 3 Minuten später bei 90. Ist das normal?

    Ich weiß das Frage etwas ungewöhnlich anmutet, aber ich finde die Entwicklung meiner Herzfrequenz irgendwie seltsam. Vor allen Dingen das schnelle absinken des Pulses. Oder ist das normal?


    Lieben Gruß

  2. #2
    Bewegungsfreude pur! Avatar von barefooter
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    Zitat Zitat von snoja Beitrag anzeigen
    ....Ich habe beim heutigen und letztmaligen Lauf bemerkt, dass mein Puls nur sehr langsam ansteigt und auch schnell wieder unten ist. Wenn ich mit einem Puls von 153 aufgehört habe zu laufen, dann ist er ca. 3 Minuten später bei 90. Ist das normal?...
    Willkommen!

    Ich habe zwar von moderner Trainingslehre keine Ahnung, wurde aber mit nur einem Klick bei der TK fündig:

    Erholungspuls und Trainingszustand | TK

    Deine Werte sind vielleicht nicht normal, aber beneidenswert gut, indes kein Grund, nicht mit dem Rauchen aufzuhören...

    Weiter viel Freude beim Laufen!
    Grüße von der Baltischen See! Laufen/Wandern barfuß erleben - Zu Fuß - am besten barfuß - hält die Seele Schritt.
    Je länger die Strecke, desto unbedeutender die Zeit, da allein die Streckenbewältigung zur eigenen Leistung wird.


  3. #3
    not fast & not furious Avatar von Steif
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    Vor vielen Jahren, als die Pulsmessung aus finanziellen Gründen noch der Elite vorbehalten war, haben damalige Sportler ihre Fitness gemessen, indem sie 3 Minuten nach Belastungsende ihren Puls massen. Je niedriger im Vergleich zu früheren Werten bei vorheriger ähnlicher Belastung, um so fitter der Athlet.
    Steif
    ---------------------------------------
    Ständig verschwinden Senioren spurlos im Internet, weil Sie "ALT" und "ENTFERNEN" gleichzeitig drücken.

  4. #4
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Sehr gute Werte. Weiter laufen!
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  5. #5

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    Vielen Dank für eure Antworten

    Da seht ihr mal, wie wenig ich mich in der Theorie mit dem Laufen auseinander setze. Ich bin gar nicht auf die Idee gekommen nach einem Wort wie "Erholungspuls" zu googeln

    Ich muss dazu sagen, dass ich unter einer kleinen Herzneurose leide und mich diese ganze Sache etwas beunruhigt. Deswegen interessiert mich auch, ob sich alles noch im normalen Rahmen befindet oder ich mal wieder meinen Arzt mit meinen Sorgen nerven soll.

    Das Rauchen möchte ich trotz anscheinend ganz guter Kondition aufgeben

  6. #6

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    Zitat Zitat von snoja Beitrag anzeigen

    Ich muss dazu sagen, dass ich unter einer kleinen Herzneurose leide und mich diese ganze Sache etwas beunruhigt.
    wenn dem so ist, dann wäre ein erster Schritt die Neurose zu überwinden, den Pulsmesser in die Tonne zu kloppen....

  7. #7

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    Zitat Zitat von snoja Beitrag anzeigen
    Da seht ihr mal, wie wenig ich mich in der Theorie mit dem Laufen auseinander setze. Ich bin gar nicht auf die Idee gekommen nach einem Wort wie "Erholungspuls" zu googeln
    Viele hier im Forum sind ja auf Kriegsfuß mit diesen Pulsmessern.Schade eigentlich.Denn nicht nur den Erholungspuls sondern noch andere Kontrollen und Vergleiche können mit diesem Gerät durchgeführt werden.

  8. #8
    A u s l a u f m o d e l l Avatar von binoho
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    Zitat Zitat von HeiBl Beitrag anzeigen
    Viele hier im Forum sind ja auf Kriegsfuß mit diesen Pulsmessern.Schade eigentlich.Denn nicht nur den Erholungspuls sondern noch andere Kontrollen und Vergleiche können mit diesem Gerät durchgeführt werden.
    Pulsmesser....... Gerät........ Vergleiche....Kontrollen......man meint ja im Labor zu sein.

    Es sind doch nur Sportuhren mit der Option auch den Puls messen/aufzeichnen zu können

    Mit dem siebten Lebensjahrzehnt wird es schwer, sich noch zu steigern, außer man hat erst im sechsten Jahrzehnt begonnen Sport zu treiben

  9. #9
    Avatar von U_d_o
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    Zitat Zitat von snoja Beitrag anzeigen
    Vor allen Dingen das schnelle absinken des Pulses. Oder ist das normal?
    Hallo snoja,

    was soll daran ungewöhnlich sein? Wenn du dich aus dem inaktiven Zustand zu belasten beginnst, dann steigt die Herzfrequenz so lange an, bis das Herz ausreichend Blut pro Zeiteinheit zirkulieren lässt, um den gestiegenen Sauerstoffbedarf zu decken. Läufst du konstantes Tempo, bleibt die Herzfrequenz auch annähernd konstant. Sobald du die Belastung abbrichst, fährt das Nervensystem die Pumpfrequenz des Herzens wieder runter, weil weniger Sauerstoff benötigt wird. Das ist völlig normal. Wie rasch die Hf nach Belastungsende sinkt, hängt maßgeblich vom Trainingszustand ab. Je besser ausdauertrainiert ein Mensch ist, umso rascher erreicht die Hf wieder den Ruhelevel.

    Vergleicht man die Anstiegskurve der Herzfrequenz mit derjenigen nach der Abbruch der Belastung, stellt man tatsächlich fest, dass das Hochfahren der Herzfrequenz viel länger dauert, als das Absinken. Das liegt an den zwei "Instanzen" des vegetativen Nervensystems. Der Sympathikus ist für die Stimulation der Körperfunktionen bei einsetzender Belastung zuständig, der Parasympathikus sendet Signale, um den Körper in den Erholungszustand runterzufahren. Die Wirkweise des Sympathikus ist "zeitaufwändiger", als diejenige des Parasympathikus. Daher der steilere Abfall der Hf nach dem Lauf.

    Hätte man die Möglichkeit die Vorgänge bei Ausdauerbelastung genauer zu betrachten oder zu messen, fiele einem eine scheinbare Merkwürdigkeit auf. Man könnte feststellen, dass die Herzfrequenz schon kurz vor dem eigentlichen "Loslaufen" ansteigt, ausgelöst durch die pure Absicht "Ich laufe jetzt los". Auch wenn man diesen Gedanken nicht konkret fasst, ist das "Loslaufen" ein vom eigenen Willen eingeleiteter Akt, der den Sympathikus aktiv werden lässt. Man erkennt daran, wie eng Psyche und Physis im menschlichen Körper miteinander gekoppelt sind. Also ist auch das völlig normal.

    Alles Gute

    Gruß Udo
    "Faszination Marathon", die Laufseite von Ines und Udo auch für Einsteiger.
    Mit Trainingsplänen für 10 km, Halbmarathon, Marathon und Ultraläufe

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  10. #10

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    Zitat Zitat von U_d_o Beitrag anzeigen

    Vergleicht man die Anstiegskurve der Herzfrequenz mit derjenigen nach der Abbruch der Belastung, stellt man tatsächlich fest, dass das Hochfahren der Herzfrequenz viel länger dauert, als das Absinken. Das liegt an den zwei "Instanzen" des vegetativen Nervensystems. Der Sympathikus ist für die Stimulation der Körperfunktionen bei einsetzender Belastung zuständig, der Parasympathikus sendet Signale, um den Körper in den Erholungszustand runterzufahren. Die Wirkweise des Sympathikus ist "zeitaufwändiger", als diejenige des Parasympathikus. Daher der steilere Abfall der Hf nach dem Lauf.
    Ist das echt so?

    Ich hätte jetzt gefühlsmässig genau umgekehrtes getippt:
    Von meinem Ruhepuls von 45 oder so bin ich zackzack auf 150 oder 160 (vielleicht 1min wenn ich's drauf anlege). Um wieder runter zu kommen (also sagen wir unter 70 oder so), braucht es nach einer Belastungsphase deutlich länger, sicher einige Minuten.

  11. #11
    Turboschnecke Avatar von Pinke_Socke
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    Bei mir ist das immer unterschiedlich. An manchen Tagen braucht es Ewigkeiten, bis der Puls auf Touren ist (und dann auch wieder länger, bis er wieder unten ist), an anderen Tagen ist er blitzschnell oben und dann auch blitzschnell wieder unten und an wieder anderen Tagen ist es wie bei der TE. Kann vom Wetter abhängen, vom körperlichen Gesamtzustand oder von der Chinareissackumfallquote.
    Das ist einer der Gründe dafür, dass ich den Puls (mittlerweile) nicht (mehr) zur Trainingssteuerung nutze, sondern nur noch ab und an statistisch.
    10km-PB verbessert von 59:45 im Januar 2015 auf 49:13 im Juni 2015. Hier läuft was richtig.

    25.07.2015: Nürburgringlauf (24,4km, 500HM) 2:29:47


    Manchmal klemmt meine Shifttaste und das X erscheint auch nur sporadisch zur Arbeit...

  12. #12
    Avatar von Yomix
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    Google mal nach Erholungspuls, es werden die Schläge nach der 1. Minute nach der Belastung gemessen und ausgewertet.
    40 Schläge weniger nach 1.min und Belastung ist schon gut und 50 sehr gut. Ich liege so bei 45-50, nach 2min ist er wieder unter 100 (M39, 186cm, 76kg jetzt).
    Mein Ruhepuls von ca 45 bekomme ich aber nur morgens gemessen. Aber im Büro im sitzen habe ich zT ca 50, da können andere Arbeitskollegen nur von Träumen. Ich rate dir, schmeiß die Kippen weg, weil völlig sinnlos der Gestank, dann noch 15kg runter und Du wirst sehen, wie das Tempo anzieht und das Körpergefühl abgeht.

  13. #13
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Tendenz bei mir: Der Puls geht eher langsamer rauf als runter - ist aber nicht immer sehr deutlich unterschiedlich.

  14. #14
    Avatar von U_d_o
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  15. #15
    Avatar von U_d_o
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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Tendenz bei mir: Der Puls geht eher langsamer rauf als runter - ist aber nicht immer sehr deutlich unterschiedlich.
    Hallo RunningPotatoe,

    bei "Otto-Normal-Läufer" verhält es sich im Grundsatz so, wie ich das dargestellt habe: Herzfrequenz deutlich schneller rauf als runter. Otto-Normal-Läufer ist nicht hochausdauertrainiert, joggt aber ab und zu. Schaut man sich Leute an, deren Ausdauer deutlich unter der eines Otto-Normal-Läufers (-Radlers, -Schwimmers, - etc.) liegt, dann gleicht sich der Unterschied an. Das Herz eines Couch Potatoes wird von der Panikreaktion des Nervensystems rasch hochgepeitscht, wenn der sich - wie immer geartet - plötzlich belastet. Man weiß aus Untersuchungen, dass bei solchen Personen die Herzfrequenz "überschießt", was bedeutet, dass das Herz schneller schlägt als es der erhöhte Sauerstoffbedarf erforderlich machen würde. Diese "Panikreaktion" repräsentiert die "Ungeübheit" des Nervensystems mit einsetzender Ausdauerbelastung umzugehen. Da ein weit höherer Level für die Hf in dieser "Paniksituation" erreicht werden muss (vielleicht 90% wo eigentlich 75 oder 80 % von Hfmax reichen würden) ist auch der Anstieg steiler. Nach der Belastung braucht der Ungeübte deutlich länger als ein Otto-Normal-Läufer, bis es dem Parasympathikus gelungen ist die Vitalfunktionen wieder runterzufahren. Beide Effekte reduzieren den "Steilheitsunterschied" zwischen Anstieg und Abfall der Hf.

    Hochausdauertrainierte Läufer brauchen mehrere Minuten bis sie ihre Arbeitsfrequenz erreicht haben. Ich habe an mir selbst schon beobachtet, dass 10 min bis eine Viertelstunde vergingen, bis ich die endgültige Arbeitsfrequenz erreicht hatte. Nach Belastungsende sinkt meine Herzfrequenz dramatisch schnell auf den Wert der Inaktivität ab.

    Generell sind bei Läufern Abweichungen des Herzfrequenzverhaltens zu ... schwierig einen Begriff zu finden ... zu ihrem jeweiligen "Normalverhalten des Herzens" nicht unüblich. Einmal, was die Höhe der Arbeitsfrequenz bei einem bestimmten Tempo angeht. Die hängt nicht nur von objektiven Faktoren ab, wie Temperatur, Sonneneinstrahlung, Luftfeuchtigkeit, Sauerstoffgehalt der Luft, usw., sondern eben auch von subjektiven. Die mentale Befindlichkeit spielt eine Rolle, die Tageszeit (= Biorhyhtmus), die momentane Stoffwechselsituation (darin enthalten auch die Ernährungssituation der jüngeren Vergangenheit), eventuelle, im Körper unbemerkt ablaufende Entzündungsprozesse, sich anbahnende Infekte, und anderes mehr. Dieselben Faktoren machen sich auch im Anstieg bei Belastungsbeginn und im Abfall der Hf nach Belastungsende bemerkbar.

    Beispiel: Bei meiner Frau dauert es morgens (vorm Frühstück) deutlich länger, bis sie ihren Puls auf Arbeitsniveau gehievt hat, als wenn sie untertags oder am Abend läuft. Bei mir selbst kann ich mit solchen Erkenntnissen nicht dienen, weil ich NIE morgens laufe (morgens vor 10 Uhr habe ich null Vitalzeichen und finde nur mit Ach und Krach den Weg ins Bad ... ).

    Gruß Udo
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