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  1. #76
    Avatar von marco1983
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    Zitat Zitat von binoho Beitrag anzeigen
    Was ist das denn?
    Ok, Sportuhr ist vielleicht übertrieben... Sie sieht sportlich aus und ich habe sie in einem Sportgeschäft gekauft Man neigt ja gerne dazu, eine Uhr mit digitaler Anzeige sofort als sportlich zu bezeichnen, Casio sei Dank

    Wichtig war ja nur, dass ich damit immer den letzten gelaufenen Km stoppen kann.

  2. #77

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    Zitat Zitat von binoho Beitrag anzeigen
    Was ist das denn?
    Reicht völlig aus für den Lauf.Funktionen der Stoppuhr 1/100 s, Hintergrundbeleuchtung, Alarm, Datum ....Zwei Jahre Garantie.Der Rest soll durch das Gefühl und den Verstand übernommen werden nach dem Rat vieler hier.Gutes Gelingen.

  3. #78
    01.10.2025 Avatar von d'Oma joggt
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    Zitat Zitat von Pinke_Socke Beitrag anzeigen
    Ich wage sogar die Behauptung, dass "gesunder Menschenverstand" momentan extrem out zu sein scheint. Jedenfalls ist das meine Beobachtung in meiner Umgebung.
    Die Mär vom
    12.05.2007 / 12.05.2012 / 09.04.2013 / 27.05.2017
    ...an Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
    An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
    In dieser Nacht der Nächte, die uns soviel verspricht
    Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht
    (Toten Hosen)
    ________________________________________ __

    BIG 25 Berlin 2015 HM 2:14:xx

  4. #79
    Avatar von alex34653
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    Zitat Zitat von McAwesome Beitrag anzeigen
    Leute mit Bauchtaschen kann ich allerdings ähnlich ernst nehmen wie Leute mit nem fetten Handy am Arm.
    Grundsätzlich hab ich auch so wenig mit wie möglich, in Rufbereitschaftsphasen hilft mir sowas allerdings:

    http://www.amazon.de/gp/product/B00N...ilpage_o08_s00

    Kann man auch so unterm Shirt verstecken dass es keiner sieht und als affig erachtet ;-)

  5. #80
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Zitat Zitat von alex34653 Beitrag anzeigen

    Kann man auch so unterm Shirt verstecken dass es keiner sieht und als affig erachtet ;-)
    Hat meine Mutter auch immer gesagt, wenn sie mir vor Ausflügen/Klassenfahrten einen Brustbeutel umhängte.
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  6. #81
    Avatar von alex34653
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    Vielleicht liegts ja an dir

    Das 2bFit liegt aber eng an und hat keine abstehende Tasche

  7. #82
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Aber Gueng: [...] Ich werd demnächst auch mal barfuß laufen gehen. Man soll ja allem immer offen gegenüber stehen. Werde berichten.
    Zitat Zitat von Gueng Beitrag anzeigen
    Da bin ich gespannt.
    Und das tue ich hiermit. Also:

    Ich muss ja gestehen, ich hab's vor mir hergeschoben. Aber als ich Freitag Streckenposten bei dem von meinem Trainer ausgerichteten (Spenden-)Lauf war, konnte ich meinen Augen kaum trauen: da ist ein bildhübsches Mädel doch glatt 2. geworden, und zwar barfuß. Und was hatte die einen tollen Laufstil! Kurz: heute war es dann soweit. Und? Herrlich war's!

    Hab mir meine Schlabbersachen angezogen und bin einfach los, ohne groß darüber nachzudenken. Wenn's nicht klappt oder mir missfällt, drehe ich halt einfach wieder um, dachte ich mir. Aber nichts da. Ich dachte ja, es wäre ein ganz anderes Laufen, aber von Beginn an, lief ich eigentlich ganz "normal". Tut auch überhaupt nicht weh oder so. Ich bin ziemlich genau 55 Minuten gelaufen. Da ich momentan ausnahmslos ohne Uhr laufe, kann ich die min/km nicht angeben. Aber da ich ein ziemlich gutes Tempogefühl hab, waren es wohl so 5 min/km, manchmal vielleicht 5:15.

    Es ist auf jeden Fall ein sehr befreiendes Gefühl, ohne Uhr und Schuhe zu laufen. Interessant ist zudem, obwohl es eigentlich logisch ist, dass zügiges Laufen angenehmer ist als langsames. Man muss vielleicht erwähnen, dass ich nun nicht der klassische Fersenläufer bin. Und etwas Fußmuskulatur dürfte ich auch haben. Aber ich denke, jeder kann bedenkenlos damit beginnen.

    Das ungeschulte Auge lernt schnell, dass Bodenbelag nicht gleich Bodenbelag ist. Ich habe beispielsweise geteerte Straßen, die für mich völlig gleich aussahen, komplett unterschiedlich wahrgenommen/gefühlt - da gibt es himmelweite Unterschiede. Okay, Kopfsteinpflaster sollte man meiden, aber ich wollte es halt ausprobieren. Und man kommt auch mal woanders lang, als wenn man immer durch die Wälder läuft.

    Steinchen: ca. 3-4x hat sich ein kleines Steinchen festgetreten, das ich aber jedes Mal problemlos losgeworden bin, indem ich mir mit der Fußsohle über die Wade gewischt habe. Also eines steht fest: Ich werde jetzt öfters barfuß laufen, es aber - voerst - auf die regenerativen/lockeren Läufe beschränken. Aber ein Ziel habe ich für 2016: Einen 10er barfuß in unter 40 zu laufen. Wie realistisch das ist, kann ich noch nicht einschätzen.

    P.S. Du sag mal, Gueng: Hat dich die nette Medizinstudentin aus deiner Laufschule eigentlich von mir gegrüßt? Hab leider ihren Namen vergessen Sie hatte mich beim 37er in Plön ca. 10km mit dem Rad begleitet und wir haben uns sehr nett unterhalten.

    VG,
    Ethan

    So ein paar Kniffe hat man sich nach jetzt 6.300 km schon angeeignet.
    Dann gib doch bitte ein paar Kniffe preis.
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  8. #83
    läuft und läuft und läuft ... Avatar von GeorgSchoenegger
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    Ich habe eigentlich kaum jemals eine Uhr dabei, beim Wettkampf schon gar nicht. Und im Baumwoll-Leibchen laufe ich auch oft, allerdings ziehe ich mir meistens eine Laufshort an. Ich finde das ja gerade das Nette am Laufen - dass man einfach so schnell los kann, wenn plötzlich ein Termin ausgefallen ist oder es einen einfach in den Beinen juckt. Keine langen Umziehereien, Vorbereitungen ...

    mein Sohn aber läuft z.B. nie ohne sein iPhone und runtastic, der ist schon aus der Generation die es gewohnt ist sich ständig selbst zu benchmarken. Zumindest schaut er nicht drauf beim Laufen sondern erst hinterher ^^
    "Only that day dawns to which we are awake." - H.D.Thoreau
    Meine Wettkämpfe in der km-Spiel Tabelle
    Meine Lauf-Fotoalben (mit vielen Tiroler Laufstrecken)

  9. #84
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Zitat Zitat von GeorgSchoenegger Beitrag anzeigen
    Ich habe eigentlich kaum jemals eine Uhr dabei, beim Wettkampf schon gar nicht. Und im Baumwoll-Leibchen laufe ich auch oft, allerdings ziehe ich mir meistens eine Laufshort an. Ich finde das ja gerade das Nette am Laufen - dass man einfach so schnell los kann, wenn plötzlich ein Termin ausgefallen ist oder es einen einfach in den Beinen juckt. Keine langen Umziehereien, Vorbereitungen ...
    +1

    Ich werde mal schauen, wie sich das (bei mir) entwickelt, wenn die Qualitätseinheiten nach der Grundlagenphase dazukommen. Da juckt es mich schon zu wissen, was dabei rauskam. Obwohl? Warten wir mal. Als Kompromiss könnte ich sie einfach mitlaufen lassen.
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  10. #85
    langsam aber sicher Avatar von Gueng
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    Hey Ethan, Du bist ja richtig überschwenglich. Ganz so optimistisch war ich nach meinen ersten ernsthaften Straßen-Barfußlaufversuchen noch nicht :-)

    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Aber als ich Freitag Streckenposten bei dem von meinem Trainer ausgerichteten (Spenden-)Lauf war, konnte ich meinen Augen kaum trauen: da ist ein bildhübsches Mädel doch glatt 2. geworden, und zwar barfuß. Und was hatte die einen tollen Laufstil!
    Ich sag's "meinen" Damen ja immer wieder: Es gibt keine bessere Werbung für's Barfußlaufen, als wenn eine sympathische, gut gebaute junge Frau bei einem gut besuchten Volkslauf grazil über den Asphalt gleitet.

    Ich dachte ja, es wäre ein ganz anderes Laufen, aber von Beginn an, lief ich eigentlich ganz "normal". Tut auch überhaupt nicht weh oder so. Ich bin ziemlich genau 55 Minuten gelaufen. Da ich momentan ausnahmslos ohne Uhr laufe, kann ich die min/km nicht angeben. Aber da ich ein ziemlich gutes Tempogefühl hab, waren es wohl so 5 min/km, manchmal vielleicht 5:15.
    Scheint so, als seist Du nicht ganz untalentiert. Hut ab, wenn Du das ohne Blasen an den Fußsohlen überstanden hast!

    Man muss vielleicht erwähnen, dass ich nun nicht der klassische Fersenläufer bin. Und etwas Fußmuskulatur dürfte ich auch haben. Aber ich denke, jeder kann bedenkenlos damit beginnen.
    Es ist sicher ein Vorteil, dass Deine Lauftechnik schon mit Schuhen eher "aktiv" war.

    Das ungeschulte Auge lernt schnell, dass Bodenbelag nicht gleich Bodenbelag ist. Ich habe beispielsweise geteerte Straßen, die für mich völlig gleich aussahen, komplett unterschiedlich wahrgenommen/gefühlt - da gibt es himmelweite Unterschiede.
    Ja, der Umgang mit verschiedenen Bodenbelägen ist eine zusätzliche Komplikation beim Barfußlaufen. Aber dafür erspart man sich andere Komplikationen, denen sich diejenigen aussetzen, die von funktionellen Laufschuhen abhängig sind.

    Okay, Kopfsteinpflaster sollte man meiden, aber ich wollte es halt ausprobieren.
    Auf Kopfsteinpflaster habe ich auch immer ein wenig Bedenken, ich könnte ungünstig in eine Fuge treten und mir einen Zeh abbrechen. Da mach' ich immer ganz kurze Tippelschritte.

    Also eines steht fest: Ich werde jetzt öfters barfuß laufen, es aber - voerst - auf die regenerativen/lockeren Läufe beschränken.
    So richtig unbeschwertes Tempotraining kannst Du barfuß wahrscheinlich ohnehin nur auf der Bahn oder auf ausgewählten (sauberen, feinkörnigen) Wegen machen.

    Aber ein Ziel habe ich für 2016: Einen 10er barfuß in unter 40 zu laufen. Wie realistisch das ist, kann ich noch nicht einschätzen.
    Welche Zeiten bist Du denn mit Schuhen so gelaufen? Ich hab auf jeden Fall schon jemanden, der mit Schuhen ca. 38:30 laufen kann, dieselbe Zeit barfuß laufen sehen. Also grundsätzlich ist das möglich. Das Ziel steht und fällt natürlich mit der Auswahl der Veranstaltung anhand der Qualität des Straßenbelags. Am berechenbarsten ist da ein Bahnlauf, aber viele Stadtläufe eignen sich sicher auch.

    P.S. Du sag mal, Gueng: Hat dich die nette Medizinstudentin aus deiner Laufschule eigentlich von mir gegrüßt? Hab leider ihren Namen vergessen Sie hatte mich beim 37er in Plön ca. 10km mit dem Rad begleitet und wir haben uns sehr nett unterhalten.
    Ja, Tabea hat die Grüße ausgerichtet. Nur Deinen Namen hatte sie nicht mehr ganz korrekt parat, so dass ich erst jetzt endlich weiß, woher die Grüße genau kamen ;-)

    Dann gib doch bitte ein paar Kniffe preis.
    Ich glaub', ich lass Dich erstmal selbst weiter experimentieren.
    Nur vielleicht schon mal ein Tipp für die nass/kalte Jahreszeit: Die Füße bitte immer sanft aufwärmen, sonst kann es sehr schmerzhaft werden und üble Blasen (Frostbeulen) geben. Ach, und taste Dich an die sub-40 am besten langsam heran - über mehrere Läufe verteilt. Barfußlaufen im Wettkampf erfordert eine gewisse Vorsicht, die typischen Wettkampf-Typen nicht unbedingt in die Wiege gelegt ist. Dichtes Auflaufen zu den Gegnern kann z.B. sehr schnell bestraft werden, wenn ein scharfkantiges Hindernis (z.B. Kronkorken) auf dem Boden liegt. Also lieber etwas weniger aggressiv laufen und sich drauf verlassen, dass die eingesparte Masse an den Füßen den eingebüßten Windschatten wettmacht :-)

    Bin gespannt auf die Fortsetzungen Deines Berichts!

    Also viel Spaß weiterhin,
    Martin
    Die Laufschule Marburg
    Twitter
    Video-Anleitung zur Selbsthilfe bei Überpronationsproblemen

    "Barfuß - das ist ehrlich!" (Zuschauer eines Straßenlaufs in Marburg, während ihn eine Barfußläuferin passiert)

    Persönliche Bestzeiten

    5.000 m (Bahn) in 21:39 (barfuß) - Bahnlauf des ASC Breidenbach, 6.9.2013
    10.000 m (Bahn) in 45:14 (barfuß) - Kreismeisterschaften in Eschenburg-Eibelshausen, 09.10.2015
    10 km (Straße) in 46:16 (barfuß) - 31. Marburger Ahrens-Stadtlauf, 29.9.2013
    HM in 1:41:53 (barfuß) - 16. Schottener Stauseelauf, 5.10.2013


  11. #86
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Zitat Zitat von Gueng Beitrag anzeigen
    Du bist ja richtig überschwenglich. Ganz so optimistisch war ich nach meinen ersten ernsthaften Straßen-Barfußlaufversuchen noch nicht :-)
    Och ja. Es hat schon Spaß gemacht. Und irgendwie ist man ja auch der Hingucker, wenn man ziemlich locker barfuß durch die City trabt

    Ich sag's "meinen" Damen ja immer wieder: Es gibt keine bessere Werbung für's Barfußlaufen, als wenn eine sympathische, gut gebaute junge Frau bei einem gut besuchten Volkslauf grazil über den Asphalt gleitet.
    Genau. Vielleicht oberflächlich, aber bei Mann und Frau gab es gefühlt nur ein Thema bei diesem Lauf.
    Hut ab, wenn Du das ohne Blasen an den Fußsohlen überstanden hast!
    Kaum merkliche Ansätze von Blasen sind schon da.
    Es ist sicher ein Vorteil, dass Deine Lauftechnik schon mit Schuhen eher "aktiv" war.
    Die Bodenkontakte kamen mir auf jeden Fall etwas kürzer vor.
    Ja, der Umgang mit verschiedenen Bodenbelägen ist eine zusätzliche Komplikation beim Barfußlaufen.
    Holzbrücken sind unangenhem, aber sonst geht das alles, bis auf Kopfsteinpflaster halt.
    So richtig unbeschwertes Tempotraining kannst Du barfuß wahrscheinlich ohnehin nur auf der Bahn oder auf ausgewählten (sauberen, feinkörnigen) Wegen machen.
    Ne, richtiges Tempotraining werde ich weiter in Schuhen machen. Aber mal ein paar Spurts oder lockere TDLs, kann ich mir schon vorstellen.

    Welche Zeiten bist Du denn mit Schuhen so gelaufen?
    36er Zeiten sind eigentlich immer drin, wenn ich fit bin. Ach, die sub40 war so ein Splin, der mir heute in den Kopf schoss. Wär schön, muss aber nicht.

    Am berechenbarsten ist da ein Bahnlauf, aber viele Stadtläufe eignen sich sicher auch.
    Bahnlauf ist eine gute Idee!
    Ja, Tabea hat die Grüße ausgerichtet. Nur Deinen Namen hatte sie nicht mehr ganz korrekt parat, so dass ich erst jetzt endlich weiß, woher die Grüße genau kamen ;-)
    Ah, sehr schön.

    Ich glaub', ich lass Dich erstmal selbst weiter experimentieren.
    +1
    Nur vielleicht schon mal ein Tipp für die nass/kalte Jahreszeit: Die Füße bitte immer sanft aufwärmen, sonst kann es sehr schmerzhaft werden und üble Blasen (Frostbeulen) geben. Ach, und taste Dich an die sub-40 am besten langsam heran - über mehrere Läufe verteilt. Barfußlaufen im Wettkampf erfordert eine gewisse Vorsicht, die typischen Wettkampf-Typen nicht unbedingt in die Wiege gelegt ist. Dichtes Auflaufen zu den Gegnern kann z.B. sehr schnell bestraft werden, wenn ein scharfkantiges Hindernis (z.B. Kronkorken) auf dem Boden liegt. Also lieber etwas weniger aggressiv laufen und sich drauf verlassen, dass die eingesparte Masse an den Füßen den eingebüßten Windschatten wettmacht :-)
    Besten Dank!
    Bin gespannt auf die Fortsetzungen Deines Berichts!
    Da sind wir schon zu zweit ;-)
    Also viel Spaß weiterhin,
    Dir auch
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  12. #87
    langsam aber sicher Avatar von Gueng
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    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    36er Zeiten sind eigentlich immer drin, wenn ich fit bin. Ach, die sub40 war so ein Splin, der mir heute in den Kopf schoss. Wär schön, muss aber nicht.
    Ich bin optimistisch, dass Du, wenn Du dran bleibst, spätestens nach ein paar Versuchen auch eine sub-38 schaffst. Es steht und fällt halt alles mit dem Bodenbelag, aber bei dem Meer an Volksläufen in Deutschland findest Du sicher auch in Deiner Nähe einen "fußfreundlichen" .
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    "Barfuß - das ist ehrlich!" (Zuschauer eines Straßenlaufs in Marburg, während ihn eine Barfußläuferin passiert)

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    10.000 m (Bahn) in 45:14 (barfuß) - Kreismeisterschaften in Eschenburg-Eibelshausen, 09.10.2015
    10 km (Straße) in 46:16 (barfuß) - 31. Marburger Ahrens-Stadtlauf, 29.9.2013
    HM in 1:41:53 (barfuß) - 16. Schottener Stauseelauf, 5.10.2013


  13. #88
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    Zitat Zitat von marco1983 Beitrag anzeigen
    Ok, Sportuhr ist vielleicht übertrieben... Sie sieht sportlich aus und ich habe sie in einem Sportgeschäft gekauft Man neigt ja gerne dazu, eine Uhr mit digitaler Anzeige sofort als sportlich zu bezeichnen, Casio sei Dank

    Wichtig war ja nur, dass ich damit immer den letzten gelaufenen Km stoppen kann.

    Und, "übergestern" ist vorbei, abgekackt????

    McFit ist wie Urlaub, 30 grad, alle schwitzen, keiner spricht Deutsch und überall liegen Handtücher.

  14. #89
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    Zitat Zitat von marco1983 Beitrag anzeigen
    Ok, Sportuhr ist vielleicht übertrieben... Sie sieht sportlich aus und ich habe sie in einem Sportgeschäft gekauft Man neigt ja gerne dazu, eine Uhr mit digitaler Anzeige sofort als sportlich zu bezeichnen, Casio sei Dank

    Wichtig war ja nur, dass ich damit immer den letzten gelaufenen Km stoppen kann.

    Und, "übergestern" ist vorbei, abgekackt????

    Das wäre auch ganz gut.

    https://www.google.de/search?q=blind...=2280&bih=1218

    McFit ist wie Urlaub, 30 grad, alle schwitzen, keiner spricht Deutsch und überall liegen Handtücher.

  15. #90

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    Also ich bin beim letzten Halbmarathon auch mit Handy am Oberarm gelaufen... ich höre immer Hörbuch beim Laufen. Ich höre schon noch, wenn was ist, aber mir ist auch egal, was die Leute denken. Habe noch keinen umgerannt oder sonst wie behindert und für mich gehörts dazu, dass ich entspannt bisschen weiterhöre, wenn ich laufen gehe. Besonders bei längeren Läufen, aber auch bei schnelleren.

    Wenn Handy nicht erlaubt wäre, würde ich halt mit mp3-player laufen, wäre mir egal. Ich tracke zwar die Strecke auch mit, aber das ist mir nicht so wichtig. Wenn es gar nicht erlaubt wäre, würde ich halt nicht mitlaufen. Dann lieber kein Wettkampf, wo ich ja auch nur zum Spaß mitlaufe.

  16. #91
    Klein, sehr fett & gemein Avatar von kobold
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    Zitat Zitat von Aydrian Beitrag anzeigen
    Wenn es gar nicht erlaubt wäre, würde ich halt nicht mitlaufen. Dann lieber kein Wettkampf, wo ich ja auch nur zum Spaß mitlaufe.

  17. #92
    Avatar von marco1983
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    Zitat Zitat von Foto Beitrag anzeigen
    Und, "übergestern" ist vorbei, abgekackt????

    Das wäre auch ganz gut.

    https://www.google.de/search?q=blind...=2280&bih=1218

    Ich verstehe kein Wort von dem was du da sagst...!?
    10 km: 38:00 | HM: 1:26:16 | M: 3:02:41
    Runalyze Powered Athlete | Instagram

  18. #93
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von Aydrian Beitrag anzeigen
    ich höre immer Hörbuch beim Laufen.
    Du scheinst ein sehr langweiliges Hobby zu haben, wenn Du dabei noch ein Buch hören willst...

    Habe noch keinen umgerannt oder sonst wie behindert
    Das erste glaube ich Dir. Das Zweite kannst Du gar nicht beurteilen, der Witz bei sowas ist ja gerade, dass es derjenige mit den Stöpseln im Ohr gar nicht mitbekommt.

    Ähnlich wie bei den Handyfonierern im Auto. Die denken auch, sie hätten alles im Griff und fahren, als hätten sie ein paar ‰ intus.

  19. #94

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    Zitat Zitat von Aydrian Beitrag anzeigen
    ich höre immer Hörbuch beim Laufen. I
    beim Wettkampf würd ich nie auf diese Idee kommen
    da bin ich eindeutig mit meinem Körper, Atmung, Laufen und auf die Mitläufer achten beschäftigt - da könnte ich never ein Hörbuch hören.

    Liegt vielleicht auch ein bißchen am Wettkampf-Tempo...
    mit welcher Pace bist Du denn so unterwegs?

  20. #95

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    Sind ja relativ viele Philosophien hier – ehrlich gesagt ist das das erste Mal, dass ich so viele Menschen sehe, die sich darüber Gedanken machen. In den Wettkämpfen an denen ich teilgenommen habe, ist jeder so gelaufen, wie er wollte. Mit Uhr, mit Handy, mit Kopfhörern, ohne Hemd, ohne Schuhe. Ich wurde noch niemals von Kopfhörerträgern behindert – zumindest nicht mehr als von anderen. Und selbst wenn – für die Sekunde, die mich der Kopfhörerträger kostet, konnte er ein ganzes Rennen mit seiner Lieblingsmusik laufen. Ein Opfer, das ich zu geben gern bereit bin. Aber wie gesagt – bisher ist mir keiner mit Kopfhörern negativer aufgefallen als andere ‚Kampflinienläufer‘.

    Ich selbst bin schon mit Kopfhörern, ohne Kopfhörer, mit Handy (sogar in der Hand) und ohne gelaufen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich mich zum Affen gemacht hab – tatsächlich hatte ich nicht einmal das Gefühl, dass es irgendwen auch nur annähernd interessiert hat, was ich da mache, wer ich bin und wie ich aussehe.

    Laufen ist Freiheit – zumindest da können wir unseren stereotypen deutschen Reglementierungsfetisch mal stecken lassen.
    Gut, dass es in der Praxis auch so zu sein scheint J

  21. #96
    crsieben
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    unseren stereotypen deutschen Reglementierungsfetisch
    Das läuft ja ab wie immer: Irgendwann wird die Einhaltung internationaler Regeln als typisch deutsch und kleingeistige Reglementiererei abgetan.

    Ist immer das einfachste: Wem nicht alles egal ist, dem stülpt man die Maske des bösen, engstirnigen Deutschen über. Ich vermisse die Formulierung "Kopfhörer-Nazi".

  22. #97

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    Kannst den letzten Satz, der mein persönliches Empfinden ausdrückt, ja auch streichen. Ändert ja nichts am Wesentlichen.
    Warum ist's dir denn nicht egal, wie Hans Meier aus Niederglaubach am Volkslauf in Oberlingen teilnimmt? Läufst du wesentlich langsamer, wenn er Hörbuch hört?

  23. #98
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    Zitat Zitat von Aydrian Beitrag anzeigen
    Also ich bin beim letzten Halbmarathon auch mit Handy am Oberarm gelaufen...

    Wenn Handy nicht erlaubt wäre, würde ich halt mit mp3-player laufen, wäre mir egal. Ich tracke zwar die Strecke auch mit, aber das ist mir nicht so wichtig. Wenn es gar nicht erlaubt wäre, würde ich halt nicht mitlaufen. Dann lieber kein Wettkampf, wo ich ja auch nur zum Spaß mitlaufe.
    Logik? Weder Handy noch m3-player sind nach den Internationalen Wettkampfregeln, die auch in Deutschland gelten, erlaubt.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  24. #99
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    Zitat Zitat von crsieben Beitrag anzeigen
    typisch deutsch
    ... ist nur eins: alles mögliche für typisch deutsch zu halten. In Norwegen wäre sowas typisch norwegisch.
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  25. #100
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Logik? Weder Handy noch m3-player sind nach den Internationalen Wettkampfregeln, die auch in Deutschland gelten, erlaubt.
    Wenn man das Handy nur einfach so dabei hat, also ohne Musik zu hören, finde ich das zumindest bei Landschaftsläufen sehr beruhigend. Ich vergesse nie, wie beim Burgenlauf Stargard- Penzlin hinter mir ein Läufer mit einem großen epileptischen Anfall zusammenbrach, ich zurückgelaufen, die anderen Läufer angesprochen, ob sie ein Handy dabi hätten; hatte keiner. Schließlich kam ein Schüler auf dem Fahrrad, den habe ich gleich "verhaftet" zum Telefonieren, Notarzt rufen.
    Seitdem habe ich mein (kleines altes) Handy immer bei, selbst im Volkspark...

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