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  1. #1

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    Standard Erfahrungsbericht eines Barfussläufers Sommer 2015

    Moin Moin,

    Ich bin Lucas, 21 Jahre alt, 179 cm groß, wiege zwischen 72 und 75 kg und studiere in Hamburg.

    Meine Vorgeschichte (Wieso barfuss laufen?):
    (* für die Überspringer: Alles im Zitat ist die Vorgeschichte)
    Bevor ich angefangen habe zu studieren war ich freiwillig 11 Monate bei der Bundeswehr.
    Als ich damals 2013 nach der Grundausbildung wegen Schmerzen im linken Knie keine
    Treppen mehr rauf- oder runtersteigen konnte stellte man , auf Basis gemachter MRT-Bilder,
    einen Knorpelschaden Grad 3 fest.
    Ich erinnere mich noch genau an die bizarre Begegnung mit meinem Truppenarzt
    nachdem ich diese Diagnose gestellt bekommen hatte:" Sie sind so blöd mit so einer Verletzung zum Arzt zu gehen,
    eine Karriere beim Bund können sie jetzt vergessen!"

    Er hat mich dienstuntauglich geschrieben und mich in die Reha übergeben.

    In der Reha habe ich eine Menge an verschiedenen Kraft- und Gleichgewichtsübungen machen müssen,
    auch wenn das teilweise sehr scherzhaft war habe ich oft meinen Vergnügen damit gehabt und das aus ganz einfachem Grund:
    Während in der Ausbildung fast ausschliesslich in dicken Lederstiefeln trainiert wurde ,
    wurde jetzt jede Übung barfuss ausgeführt.
    Vor allem bei den Gleichgewichtigsübungen macht es einen riesigen Unterschied ob man barfuss ist oder nicht.
    Man spürt plötzlich Teile seines Fußes von deren Existenz man vorher nur in Büchern der Anatomie lesen hätte können.
    Und Außerdem ist man in besagten Übungen barfuss auch einfach viel leistungsfähiger.
    Laufen ist bei einer solchen Verletzung aber absolut nicht möglich.
    Mir war nur klar, dass ich das Barfusslaufen, sobald mein Knie es mir wieder erlaubt, unbedingt mal gründlich testen möchte....
    Im März 2015 habe ich mit dem Laufen angefangen.
    Natürlich habe ich mir vorher eine 200 € Pulsuhr gekauft, ich bin ja schiesslich fast Profi.
    Außerdem hat eine Laufbandanaylse ergeben, dass ich mich auf jeden Fall in Highheels bewegen muss,
    damit ich mit meinen verkrüpelten Füßen überhaupt laufen kann. Die schönen Treter waren auch gleich
    im Angebot, nur 169€! Der Traum eines jeden Studenten. Naja eigentlich bin ich nicht hier um anzugeben,
    sondern um mich auszuheulen: Ich laufe JEDE Woche 2 mal 10 Minuten lang mit einem Puls von 145
    und werde einfach nicht schneller!! HILFE!!! WAS MACHE ICH FALSCH?
    Ach ja und mein Maximalpuls ist 145 und mehr als 10Minuten 2 mal die Woche Zeit habe ich auch nicht,
    also bitte nur hilfreiche Ratschläge geben.


    Ok Spaß bei Seite, bevor man mich versucht umzubrigen... Aber ist schon lustig was man hier im Forum so lesen darf.
    Ich wollte damit niemanden beleidigen, die Herzfrequenz-Posts sind aber auch zu gut um sich nicht darüber lustig zu machen.

    So jetzt mal im Ernst,
    ich wollte das Barfusslaufen wie in der Vorgeschichte beschrieben unbedingt mal ausprobieren und habe damit wirklich erst
    diesen Sommer angefangen und das als fast absoluter Laufanfänger*1.
    Eigentlich soll man sich ja langsam an das Barfusslaufen gewöhnen und nur kleine Strecken
    in langsamen Tempo am besten über Grass joggen, damit sich die Fußsohle langsam wieder
    an ihre natürliche Aufgabe anpassen kann. Aber mal ganz ehrlich:
    Wie langweilig ist das den?
    Ich wohne zu meinem Vorteil nur einen halben Km vom Stadtpark entfernt
    und hab so eine schöne 5-10 Km Stecke direkt vor der Haustür mit relativ wenig Asphaltanteil.
    Mit Vollgas barfuss über den Asphalt, das ist ein Gefühl wie Fliegen.
    Deswegen passt das Wort "Training" auch so schlecht zu meinen Läufen,
    es ist viel mehr ein Erlebnis mit dem Ziel sich selber zu quaelen, weil es halt Spaß macht.
    Es hat mich dann auch weniger gestört, dass ich zu Beginn nicht mehr als 3 Km geschafft habe.
    Wenn man danach wieder eine neue Blase hat oder auf einen kleinen Stein gesprungen ist
    und einen blauen Fleck an der Fußsohle bekommt, fühlt es sich trotzdem nach Leistung an,
    ach ja und der Teil, dass man kaum noch Luft bekommt.
    Es hat mich dann aber auch überrascht wie schnell sich die Füsse angepasst haben,
    nach 4 Wochen habe ich kaum noch Blasen bekommen,
    nach 8 Wochen war Asphalt mein Liebingsuntergrund
    und heute hab ich so eine Lederhaut unter den Füßen, dass die selbst nach einem TempoHM-Lauf durch den Dreck um die Außenalster kaum schmerzen.
    Naja gut ok, das könnte auch daran liegen, dass nach so einem Lauf fast alles Andere richtig weh tut.
    Wenn ich das nächste mal so einen Lauf mache, kann ich ja ein paar BeweisFotos machen.
    Scheint für Manche nämlich echt unvorstellbar zu sein, dass man sich barfuss nicht die Füße zerfleischt.
    Ich wollte Barfusslaufen nur ausprobieren, heute bin ich mir sicher,
    dass ich nie wieder Lauf-Schuhe anziehen werde. Zumindest nicht für einen Lauf in der Stadt oder durch den Dreck.
    Ich ziehe nächsten Monat in den Harz um, mal sehen ob die Wälder dort mich wieder in Schuhe zwingen,
    aber ich wüsste nicht warum. Ich bin flexibler, mobiler , ich kann meine Umgebung nicht nur sehen,
    ich kann sie fühlen. Ich laufe mit 180 Schritten/min. und mehr und es macht einfach nur Spaß, obwohl ich langsam bin.
    Das ist auch der Grund warum ich auch mal im Regen oder Nachts unterwegs bin.
    Laufen ist für mich Abenteuer.
    Es ist völlig egal wie weit ich laufe oder wie schnell, ob ich besser geworden bin oder schlechter,
    ich weiß nur, dass ich wieder rausgehe, wenn meine Waden aufhören zu jaulen.
    Meine Ausdauer ist schlecht und schnell bin auch nicht, aber wenn interessiert das?
    Ja es wäre schon mal schön einen Ultra zu laufen, ein ultimatives Abenteuer,
    aber ich bin ja noch jung und kann meinem Körper ein paar Jahre Vorbereitung gönnen.

    Hauptsache man kann sich quaelen, Spaß haben und verletzt sich nicht. Das ist doch das Wichtigste beim Laufen oder?
    Und deswegen laufe ich barfuss.


    Grüße aus Hamburg

    Lucas



    *1= Ich habe 2014 fast alle meine Läufe mit der NikeRunning-app mitgeschnitten und das waren über die hintere Hälfte des Jahres knapp über 40 Km, ich bin also noch fast nie gelaufen.

  2. #2
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Hi Lucas .

    Sozusagen ein ausgebreiteter Abenteuerurlaub - dieser Dein Sommer.

    Komm gut über den Winter. Da gibt es dann diese unmenschlichen Abstumpfungsmittel und Typen wie unseren Nachbarn Rolf, der wieder Salz streuen will, nachdem er jetzt keinen Hund mehr hat .

    Knippi

  3. #3

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    Standard

    Haha Hi Knippi,

    Das hast du sauber zusammengefasst: Abenteuerurlaub.
    Mal sehen ob es dabei bleibt, ich denke nicht.

    Gruß

    Lucas

  4. #4
    Avatar von U_d_o
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    Hallo Lucas,

    fein, dass du für dich die richtige Art des Laufens gefunden hast!

    Ich möchte dir beipflichten, wenn du sagst "Hauptsache man kann sich quaelen, Spaß haben und verletzt sich nicht." Dasselbe gilt auch für mich, wenngleich ich nicht barfuß laufe, oder nur zeitweilig, um meinen Füßen etwas Gutes zu tun. Dein Wahlspruch ist toll, nur leider gibt es Grenzen und die erkennt man nicht immer rechtzeitig. Ich auch nicht, darum bin ich nun verletzt und werde ingesamt 3 Monate nicht laufen dürfen, von denen zwei schon um sind. Ich hoffe, dass es bei 3 Monaten bleibt, der Neustart wird es zeigen.

    Es gibt Situationen, Erlebnisse, Erfolge, in denen oder nach denen man sich für unkaputtbar hält. Bis in die letzte Faser euphorisiert begeht man den Fehler zu überziehen und dann passiert es. Eine Gefahr. Eine weitere, die du als offenbar sehr junger Mensch noch nicht übersiehst: Immer wieder begangene Überlastungen, jede für sich genommen nicht so verletzend, dass man es spüren würde, hinterlassen ihre Spuren ("Narben") in schlecht durchbluteten Strukturen (Sehnen, Gelenke, Knochen). Irgendwann, möglicherweise nach Jahren erst, führt das zu Beschwerden oder gar Verletzungen, für die es dann scheinbar keine Erklärung gibt, weil kein Unfall oder keine total überzogene Belastung vorausging.

    Ich will dich weder bremsen, noch deine Art zu laufen in Frage stellen. Das geht schon deshalb nicht, weil dein Bericht, obschon relativ umfangreich, keine gesicherte Einschätzung der Methodik deines Trainings zulässt. Was ich dir lediglich mitgeben will, ist, Vorsicht und Voraussicht walten zu lassen.

    Alle anderen Mitlesern, die nun deine Begeisterung über das Barfußlaufen in ihren Gedanken mitnehmen, möchte ich ans Herz legen das selbst einmal auszuprobieren. Es ist schlicht grandios, wunderbar, ein völlig anderes Laufgefühl. Zu Beginn allerdings keinesfalls auf Asphalt oder anderen harten, auch nicht auf unebenen oder steinigen Untergründen. Nicht einmal auf beliebigem Grasboden. Es sollte für den Anfang ein gemähter, ebener Rasen sein, also vielleicht ein Fußballplatz, sonstige Rasenplätze, Spielplätze in Wohngebieten, so etwas. Gemäht deshalb, weil man dann jeden Stein, jede Scherbe, jedweden Unrat sehen kann und einer Verletzung der NOCH UNGESCHÜTZTEN, von Strümpfen samt Schuhen verwöhnten Sohle vorbeugt. Rasen deshalb, weil er eine gewisse Dämpfung bietet und weil beim Aufsetzen und Abdrücken der Füße ein wenig Spielraum ("Schlupf") besteht. Es gilt darüber hinaus zu bedenken, dass beim Barfußlaufen keinerlei Fersensprengung (Anhebung der Ferse durch Absatz des Schuhs) mehr besteht, was zu Anfang eine extreme Belastung der Achillessehnen bedeutet.

    Das Laufen verändert sich barfuß nicht völlig aber wesentlich. Daher gilt es mit kurzen Barfußjoggs zu beginnen und sich langsam zu steigern. Zunächst könnte man das Ein- und Auslaufen (jeweils 5 min) auf den Rasenplatz verlegen, dazwischen mit Schuhen sein Training absolvieren. Nach Gewöhnung dann steigern.

    Mir begegnen immer wieder - aber eher selten - Barfußläufer bei Marathons und sogar auf Ultrastrecken. Das sind jedoch ausnahmslos Läufer mit geringem Gewicht und langjähriger Erfahrung. Häufiger anzutreffen sind LäuferInnen mit Quasi-Barfuß-Schuhen. In wachsender Zahl zum Beispiel welche, die mit Zehenschuhen unterwegs sind. Solche Schuhe haben keinerlei Dämpfung und keine Fersensprengung. Sie führen den Fuß nicht, weil es ein Fußbett im eigentlichen Sinne nicht gibt. Der Fuß hat also nahezu dieselbe Freiheit, wie ganz nackt. Der Vorteil besteht darin, dass die ein, zwei Millimeter des festen Sohlenmaterials die Sohlenhaut vor Verletzungen schützen.

    Dir, Lucas, wünsche ich noch viele schöne Barfußkilometer

    Gruß Udo
    "Faszination Marathon", die Laufseite von Ines und Udo auch für Einsteiger.
    Mit Trainingsplänen für 10 km, Halbmarathon, Marathon und Ultraläufe

    PB: HM: 1:25:53 / M: 3:01:50 / 6h-Lauf: 70,568 km / 100 km: 9:07:42 / 100 Meilen: 17:18:55 / 24h-Lauf: 219,273 km
    Deutsche Meisterschaft im 24h-Lauf 2015: 10. Gesamtplatz, Deutscher Meister in AK M60 (200,720 km) / Spartathlon 2016: 34:47:53 h

  5. #5

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    Standard

    Moin Udo,

    wow vielen Dank für deinen ausführliche Antwort.
    Es ist mir viel wert, wenn jmd. der schon so viel Erfahrung hat sich die Mühe macht um Anfängern wie mir zu helfen
    Das Thema Verletzung beschäftigt mich auch sehr. Und es klang für mich auch zuerst widersprüchlich, dass ich mit
    meinem kapputen Knie Sport machen soll, damit das besser und schneller verheilen kann. Meine Muskeln haben sich
    relativ schnell an die steigende Belastung angepasst, meinen Knien hat es auch gut getan, dem Vor/Mittelfusslauf sei Dank,
    aber vor allem an den Sehnen, die mit den Schienbeinen zusammenhängen, spühre ich die Überbelastung. Sie haben sich
    verküzt, sodass jeder Schritt schmerzhaft ist. Andererseits habe ich so gelernt wie dehnen und massieren solche Verletzungen
    aufheben und präventieren kann. Wie gesagt ich bin ein blutiger Anfänger, deswegen halte ich mich auch an keinen Trainingsplan,
    sondern laufe nur, wenn ich schmerzfrei laufen kann. Das heißt aber andersum auch, dass ich immer laufe, wenn ich schmerzfrei laufen kann.
    Den Schmerz als Kompas zu benutzen, ist das keine gute Idee?


    Gruß Lucas

  6. #6
    langsam aber sicher Avatar von Gueng
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    Zitat Zitat von U_d_o Beitrag anzeigen
    Es gilt darüber hinaus zu bedenken, dass beim Barfußlaufen keinerlei Fersensprengung (Anhebung der Ferse durch Absatz des Schuhs) mehr besteht, was zu Anfang eine extreme Belastung der Achillessehnen bedeutet.
    Die Kraft, die von der Achillessehne beim Abdruck übertragen werden muss, ist barfuß auf einer horizontalen Ebene ungefähr so groß wie mit Schuhen (10 mm Sprengung) auf einer schiefen Ebene mit einer Steigung von 5%. Die Einschätzung, ob das "extrem" ist, überlasse ich mal jedem selbst . Für Menschen, die in einer Bergstadt wie Marburg Laufen gelernt haben, ist es das jedenfalls nicht.
    Die Laufschule Marburg

    Video-Anleitung zur Selbsthilfe bei Überpronationsproblemen

    "Barfuß - das ist ehrlich!" (Zuschauer eines Straßenlaufs in Marburg, während ihn eine Barfußläuferin passiert)

    Persönliche Bestzeiten

    5.000 m (Bahn) in 21:39 (barfuß) - Bahnlauf des ASC Breidenbach, 6.9.2013
    10.000 m (Bahn) in 45:14 (barfuß) - Kreismeisterschaften in Eschenburg-Eibelshausen, 09.10.2015
    10 km (Straße) in 46:16 (barfuß) - 31. Marburger Ahrens-Stadtlauf, 29.9.2013
    HM in 1:41:53 (barfuß) - 16. Schottener Stauseelauf, 5.10.2013


  7. #7
    Bewegungsfreude pur! Avatar von barefooter
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    Standard

    Zitat Zitat von GleichLucas Beitrag anzeigen
    .... Das Thema Verletzung beschäftigt mich auch sehr. Und es klang für mich auch zuerst widersprüchlich, dass ich mit meinem kapputen Knie Sport machen soll, damit das besser und schneller verheilen kann....
    Bei Verletzungen kommen die wenigsten auf die Idee, Laufen mal barfuß zu versuchen. Es bestehen zu viele Vorbehalte und Ängste, sich gerade dadurch verletzen zu können. Du bist da offensichtlich unbefangener und frei im Denken und Fühlen (barfuß) und das als Laufanfänger einen ganzen Sommer lang - Respekt!

    Normalerweise werden hier Fragen gestellt, von Anfängern mitunter die seltsamsten. Deine Fragen scheinst du dir durch Ausprobieren schon selbst beantwortet zu haben, weitere Erfahrungen möchtest du uns in Wort und Bild mitteilen. Insofern könnte dein erster Beitrag auch gut die Einleitung für einen eigenen Blog sein, dem ich gerne folgen würde.

    ...sondern laufe nur, wenn ich schmerzfrei laufen kann. Das heißt aber andersum auch, dass ich immer laufe, wenn ich schmerzfrei laufen kann. Den Schmerz als Kompas zu benutzen, ist das keine gute Idee?
    Wenn du den Kompass richtig benutzt, treten Schmerzen erst gar nicht auf. Um dich vor Folgen von (auch kleinster) Verletzungen der Fußsohle zu schützen, solltest du deinen Tetanus Impfstatus stets aktuell halten.
    Grüße von der Baltischen See! Laufen/Wandern barfuß erleben - Zu Fuß - am besten barfuß - hält die Seele Schritt.
    Je länger die Strecke, desto unbedeutender die Zeit, da allein die Streckenbewältigung zur eigenen Leistung wird.


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