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  1. #1
    Avatar von sunday
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    Standard Kampfsportart Orthopädie

    Orthopäden und Sporthopäden haben zum Thema Minimalschuh und Barfusslauf durchaus keine enheitliche Meinung, dafür tendieren ihre Meinungen zu klarer Kante pro oder contra, wobei die Kontras gerne mit der Wunderwirkung von Einlagen hausieren gehen

    Pro:

    Dr. Thorsten Dolla, Berlin, moderner Orthopäde und Sportarzt, Berlin: Dr. Dollas Diagnose (109) : Barfuß ist meist besser - Sport - Tagesspiegel

    Contra:

    Dr. Reinhard Deinfelder, konservativer Orthopäde von der Einlagen-Front, Schwaben: Wie gesund sind Zehenschuhe? | Apotheken Umschau

  2. #2
    Avatar von sunday
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    Pro:

    Prof. Dr. Harald Effenberger, Orthopäde: Sporteln ohne Schuhe: Gesunder Barfuß-Trend

    Kritisch:

    Prof. Gert-Peter Brüggemann: Barfußschuhe: Vor- und Nachteile im Fokus | eVivam

  3. #3
    Avatar von sunday
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    Oops, Google hat mich verlassen: Keine Kontra-Experten mehr gefunden!

    Umso schöner

    Prof. Dr. med. Thomas Wessinghage, Orthopäde: Wie gesund ist Barfußlaufen? Prof. Dr. med. Wessinghage im Interview

    Zugabe: Barfußlaufen im Sommer: Unten ohne durch Berlin | Gesundheit - Berliner Zeitung

  4. #4
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Ich saß dieses Frühjahr Jahr beim Orth. Schumacher für neue Einlagen für meine Laufschuhe. Dabei hatte ich meine üblichen Tagesschuhe (Vivobarefoot Trail Freak Men) an und der Techniker schaute diese sehr verächtlich an und riet mir dringend von ihnen ab. Dabei gehe ich äußerst gerne mit denen durch die Gegend und fühle mich sehr wohl in ihnen. Laufen (im Sinne von Rennen ) könnte ich in denen allerdings nicht, dann macht sich sehr schnell mein Fersensporn bemerkbar. Will sagen, um zum Thema zu kommen, die Orthopäden und Techniker sind in ihrem Urteil wohl sehr einseitig und in ihrem Umfeld gefangen.

    Gruss Tommi


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  5. #5
    not fast & not furious Avatar von Steif
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    Zwischen Verschwörungstheorie und Marketing, zwischen Mode und Altbewährtem, zwischen Fanatismus und Altbackenem und zwischen Pro und Contra passt imnmer ein



    soll heißen: nix Genaues weiß man nicht und die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo in der Mitte. Dennoch würde ich ne Wette drauf abschließen, wer hier früher oder später aufschlägt!
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  6. #6
    langsam aber sicher Avatar von Gueng
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    Zitat Zitat von sunday Beitrag anzeigen
    Orthopäden und Sporthopäden haben zum Thema Minimalschuh und Barfusslauf durchaus keine enheitliche Meinung, dafür tendieren ihre Meinungen zu klarer Kante pro oder contra, wobei die Kontras gerne mit der Wunderwirkung von Einlagen hausieren gehen
    Besonders ärgerlich ist es m.E., wenn die Contras solche Verletzungen, die beim Laufen mit Schuhen entstanden sind (Minimalismus hin oder her) fälschlicherweise dem Barfußlaufen anlasten.
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  7. #7

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    Das schöne ist, dass man es relativ einfach ausprobieren kann. :-)

    Mich hat die Argumentation pro Barfußlaufen seinerzeit überzeugt. Sie ist schlüssig und logisch. Also hab ichs probiert, und allein die Leichtigkeit der Füße im Vergleich zum herkömmlichen Schuh war beeindruckend.

    Also hab ich es weiterverfolgt, meinen Laufstil über Jahre (!) umgestellt und es nie bereut. Ich laufe heute nicht barfuß sondern in Minimalschuhen, also wenig bis null Sprengung, niedriges Gewicht und maximalen Flex. Das ist mein Kompromiss zwischen praktisch und gesund.

    Ich muss dazu sagen, dass ich nicht gerade schwer bin und sowieso einen neutralen Fussaufsatz hatte. Aber ich habe auch einen Knorpelschaden im Knie hinter der Patella, der mich früher regelmäßig ausgebremst hat. Das ist dank Umstellung des Laufstils Geschichte. Nicht der Schaden, aber die Schmerzen.

    Und dass orthopädische Schuhmacher das eher kritisch sehen, ist mir klar. Die sehen in der Regel schon stark geschädigte Füße und haben ein Handwerk gelernt, dass nicht gerade vom Barfußlaufen lebt ;-)

    Ich kann nur sagen "just do it" !

    Beste Grüße vom FlowRunner

  8. #8
    Avatar von sunday
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    Zitat Zitat von Steif Beitrag anzeigen
    . Dennoch würde ich ne Wette drauf abschließen, wer hier früher oder später aufschlägt!
    Hättste prompt gewonnen

    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Dabei gehe ich äußerst gerne mit den Vivobarefoot durch die Gegend und fühle mich sehr wohl in ihnen. Laufen (im Sinne von Rennen ) könnte ich in denen allerdings nicht, dann macht sich sehr schnell mein Fersensporn bemerkbar.
    Vorerst übe ich in meinen Minimalschuhen FF Classic und Hot Tuna auch nur den Ballengang im Alltag, aber auch nicht alle Tage. Schnelles Laufen damit statt wie gewohnt mit gedämpften Fersenlauf-Schuhwerk, mal sehen, allein das Gehen im Ballengang ist ja schon ein Gewinn an Fußgesundheit.

    Zitat Zitat von Gueng Beitrag anzeigen
    Besonders ärgerlich ist es m.E., wenn die Contras solche Verletzungen, die beim Laufen mit Schuhen entstanden sind (Minimalismus hin oder her) fälschlicherweise dem Barfußlaufen anlasten.
    Selbst die meisten kritischen Berichte mit Fachexperten-Meinung mahnen im Fazit nur an, es nicht zu schnell angehen zu lassen mit barfuß oder in Minimalschuhen zu laufen! Und stimmen darin auch 100% mit befürwortenden Berichten überein!

    Es ist ein langwieriger Gewöhnungsprozess, vor allem für Menschen, die sowohl Gehen als auch schnelles Laufen bisher ausschließlich als Fersenlaufen betreiben und auch kein Vorfußtraining durch Sporttanz (Tanzsport, Boxen) oder einfach durch besonders viel Treppensteigen haben. IMHO reicht es völlig, Gehen barfuß oder in Minimalschuhen zu praktizieren, um dem Fuß seine natürliche Beweglichkeit für mehr als nur eine der natürlichen Gangarten soweit wieder anzugewöhnen, soweit er, die angebundene Beinmuskulatur und am Gehen beteiligten Gelenke es mitmachen.

  9. #9
    langsam aber sicher Avatar von Gueng
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    Zitat Zitat von sunday Beitrag anzeigen
    Selbst die meisten kritischen Berichte mit Fachexperten-Meinung mahnen im Fazit nur an, es nicht zu schnell angehen zu lassen mit barfuß oder in Minimalschuhen zu laufen! Und stimmen darin auch 100% mit befürwortenden Berichten überein!
    Aber wenn Brüggemann mit Schäden an Füßen und Sprunggelenken sowie Knochenödemen droht, dann leht er sich damit sehr weit aus dem Fenster. Er sollte mal die Karten auf den Tisch legen und klar sagen, aus welchen Studien oder Praxiserfahrungen mit wie vielen ernsthaften Barfußläufern er diese Schlüsse zieht.
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  10. #10
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von sunday Beitrag anzeigen
    Vorerst übe ich in meinen Minimalschuhen FF Classic und Hot Tuna auch nur den Ballengang im Alltag, aber auch nicht alle Tage. Schnelles Laufen damit statt wie gewohnt mit gedämpften Fersenlauf-Schuhwerk, mal sehen, allein das Gehen im Ballengang ist ja schon ein Gewinn an Fußgesundheit.
    Ich bin jetzt paar mal in meiner Wohnung auf und ab gegangen. Barfuß. So zu gehen fühlt sich für mich, gelinde gesagt, bescheuert an. Und sieht wohl auch so aus. Ich hab ja auch überhaupt kein Problem, "normal" zu gehen wie Ottonormal-Latscher, also mit der Ferse zu erst. Selbst wenn ich mal barfuß renne, renne ich über die Ferse, weil sich alles andere für mich total unnatürlich anfühlt.

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

  11. #11
    Avatar von sunday
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Barfuß. So zu gehen fühlt sich für mich, gelinde gesagt, bescheuert an. Und sieht wohl auch so aus.
    Das http://forum.runnersworld.de/forum/b...309-gehen.html mit Aufsetzen der Fußballen zum Abfedern des Aufsetzens der Ferse, der sogenannte Ballengang, ist gut eingeübt eine sehr elegante Gangart, ob barfuß oder mit flachen flexiblen Schuhen. Es ist allerdings eine Gangart ausschließlich fürs Gehen. Schnell Laufen auf diese Weise wär schon sehr speziell. Dafür ist Vorfußlaufen, d.h. nur noch die Ballen und Zehen aufsetzend oder irgendwie auch noch ein bißchen Mittelfuß, ja eine Art zu Rennen, nicht zu Gehen. Nur der Fersenlauf ist universell für langsam und schnell ausgelegt, für walking und running. Daher mit Sicherheit AUCH eine natürliche Art zu gehen. Doch die natürliche Art zu Gehen hängt in der Wildnis davon ab, welche Wildnis es ist und was für einen Boden sie hat. Ein tastendes Vorwärtsgehen mit dem Ballen zuerst aufsetzend ist also für vorwiegend barfuß laufende Menschen eine gute Gesundheitsvorsorge. Und: Die Natur hat den Menschen für beide Gangarten gut ausgestattet. Das schnelle Rennen im Ausdauermodus kann auch Fersenlauf vertragen, im Hochgeschwindigkeitsmodus ist allerdings der Vorfußlauf die erfolgreichere Variante.

  12. #12
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Mannomann.....ist das alles kompliziert mit diesem Gehen und Laufen. Erschreckenderweise bin ich immer einfach so losgelaufen und gegangen - ohne mir großartige Gedanken zu machen. Jetzt bin ich völlig verunsichert.

  13. #13
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von sunday Beitrag anzeigen
    Das http://forum.runnersworld.de/forum/b...309-gehen.html mit Aufsetzen der Fußballen zum Abfedern des Aufsetzens der Ferse, der sogenannte Ballengang, ist gut eingeübt eine sehr elegante Gangart,
    Wenn ich gehe, dann hat das, egal ob auf der Ferse oder dem Ballen nichts aber auch gar nichts mit Eleganz zu tun Da muss ich mir keine Mühe geben

    Und nichts für ungut, was interessiert es mich, wie man barfuß in der Wildniss latscht und welche Gangart in der Wildniss ungefährlicher ist? Ich latsche zu 99 % auf ebenen Bürgersteigen und egal in welchen Schuhen, ich muss IMMER schauen, wohin ich trete. Zuviele Hundehaufen oder Glassscherben säumen meinen Weg

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

  14. #14
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Mannomann.....ist das alles kompliziert mit diesem Gehen und Laufen. Erschreckenderweise bin ich immer einfach so losgelaufen und gegangen - ohne mir großartige Gedanken zu machen. Jetzt bin ich völlig verunsichert.
    Bei Dir ist es eh wurscht, das wird nix mehr .
    Jüngere Leute sollten sich aber doch ein bissel anleiten lassen.
    http://bc02.rp-online.de/polopoly_fs...3810857543.jpg

    Knippi

  15. #15
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    Zitat Zitat von sunday Beitrag anzeigen
    Das http://forum.runnersworld.de/forum/b...309-gehen.html mit Aufsetzen der Fußballen zum Abfedern des Aufsetzens der Ferse, der sogenannte Ballengang, ist gut eingeübt eine sehr elegante Gangart, ob barfuß oder mit flachen flexiblen Schuhen.
    Das Projekt Ballengang ;-)

    Ich wundere mich, warum einige Menschen immer alles übertreiben müssen. Was beim Laufen sinnvoll sein kann, muss gleich auf das Gehen übertragen werden. Wird zwar beides mit den Füßen gemacht, ist aber etwas gänzlich anderes.

    Beim Gehen gibt es keine Flugphase, die auf den Bewegungsaparat einwirkenden Kräfte sind gering, es spricht also nichts dagegen, zugunsten eines längeren Schritts auch die Ferse in den Bewegungsablauf mit einzubeziehen. Man muss sie ja nicht in den Boden rammen, als wollte man sie im Beton versenken. Es ist durchaus möglich, auch mit "bösem" Fersenkontakt lautlos zu laufen.

    Der Ballengang sieht meiner Meinung nach ziemlich behämmert aus. Je nach Ausführung hat man ein daherschreitendes Modell vor sich oder einen durch den Salat stelzenden Storch. Letzteres häufiger ;-)

    Aber das ist nur meine Meinung. Geht und lauft doch, wie ihr wollt.

    Viele Grüße,
    Stephan

  16. #16
    langsam aber sicher Avatar von Gueng
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    Zitat Zitat von undläuftundläuft Beitrag anzeigen
    Beim Gehen gibt es keine Flugphase, die auf den Bewegungsaparat einwirkenden Kräfte sind gering, es spricht also nichts dagegen, zugunsten eines längeren Schritts auch die Ferse in den Bewegungsablauf mit einzubeziehen.
    Richtig, dafür ist das in elastische Kammern unterteilte Fettpolster unter der Ferse erfahrungsgemäß vollkommen ausreichend.
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  17. #17
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    Zitat Zitat von undläuftundläuft Beitrag anzeigen
    Der Ballengang sieht meiner Meinung nach ziemlich behämmert aus. Je nach Ausführung hat man ein daherschreitendes Modell vor sich oder einen durch den Salat stelzenden Storch. Letzteres häufiger ;-)
    Mich wundert, dass in der Argumentation noch gar nicht angeführt wurde, dass Kinder auch meistens auf dem Vorfuss unterwegs sind - sowohl gehend, als auch laufend ... um noch mal etwas öl ins Feuer bzw. in die Runde zu werfen.

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich Straßenschuhe von Ecco mit nahezu 0 mm Sprengung nicht über mehrere Stunden tragen kann! Die Dämpfung an der Hacke hat m.M. schon einen Sinn.
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  18. #18
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    Zitat Zitat von Steif Beitrag anzeigen
    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich Straßenschuhe von Ecco mit nahezu 0 mm Sprengung nicht über mehrere Stunden tragen kann! Die Dämpfung an der Hacke hat m.M. schon einen Sinn.
    Welche negativen Effekte würden eintreten, wenn Du es doch tätest?
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  19. #19
    not fast & not furious Avatar von Steif
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    Zitat Zitat von Gueng Beitrag anzeigen
    Welche negativen Effekte würden eintreten, wenn Du es doch tätest?
    Gerade auf längerer Wanderung in Schweden erlebt: schmerzende Hacken wie beim Fersensporn und warmes, leicht anschwellendes Sprunggelenk. Was uns über Jahrzehnte in der Jugend und frühem Erwachsenenalter von den Schuhherstellern abtrainiert wurde, kann man wohl nicht mal eben in ein paar wenigen Jahren wieder umkehren. Ich mische daher immer schön.
    Steif
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  20. #20
    langsam aber sicher Avatar von Gueng
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    Zitat Zitat von Steif Beitrag anzeigen
    Gerade auf längerer Wanderung in Schweden erlebt: schmerzende Hacken wie beim Fersensporn und warmes, leicht anschwellendes Sprunggelenk. Was uns über Jahrzehnte in der Jugend und frühem Erwachsenenalter von den Schuhherstellern abtrainiert wurde, kann man wohl nicht mal eben in ein paar wenigen Jahren wieder umkehren. Ich mische daher immer schön.
    Aber ist das nicht eher eine Frage der Regelmäßigkeit der Belastung?
    Wahrscheinlich unternimmst Du solche Wanderungen ja nicht alle paar Tage / Wochen. Der Körper benötigt den wohldosierten, regelmäßigen, über Monate langsam ansteigenden Reiz, um sich an neue Belastungen anzupassen. Dann, glaube ich, wird die Anpassung nicht mehrere Jahre dauern. Wenn ich eine Belastung nur alle paar Monate mal wirken lasse, dann fange ich natürlich jedes Mal wieder bei Null an, was Unbehagen oder Schmerzen verursacht. Das ist beim Laufen, egal mit welchen Schuhen, und eigentlich bei allen belastenden körperlichen Tätigkeiten auch der Fall.
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  21. #21
    Ja wo laufen sie denn? Avatar von gecko
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    Da muss ich jetzt mal eine Lanze brechen
    Stenogram: Laufen seit 02.14; Umstellung auf Vorfußlauf ebenfalls seit 02.14; Nach und nach Umstieg auf flachere Schuhe ebenfalls seit 02.14...
    Mittlerweile ist mein Laufstil kein richtiger Vorfußlauf mehr, sondern eher ein Mittelfußlauf mit "sensorischem" Aufsetzen der Zehen als Erstes. Zum "Gehstil" komme ich am Ende.

    Ich habe während dieser Zeit immer wieder mal Phasen eingeschoben, in denen ich auch "in Zivil" nur mit Barfußschuhen (Oder Zu Hause auch Barfuß) rumgelaufen bin und kann Steifs Einlassung bestätigen. Sobald ich das über einen längeren Zeitraum gemacht habe, fingen die Sprunggelenke an etwas anzuschwellen. Nie wirklich schlimm, aber immer so, dass ich zwischendurch doch wieder auf normale Schuhe zurück gewechselt habe.

    Weil das mit dem Laufen aber weitestgehend völlig problemlos funktionierte mit meinen 0mm Sprengung Laufschuhen, bis hin zu HM Distanzen und sogar zwei HM Wettkämpfen und weil ich von dem Prinzip, des natürlichen Laufens und Gehens nach wie vor überzeugt bin, bzw. von der Möglichkeit seinen über Jahrzehnte degenerierten Gehapparat wieder ein Stück weit zu gesunden, habe ich das in Maßen immer weiter ausgebaut.

    Ich habe jetzt seit 5 Wochen keinen Schuh mehr mit normaler Sohle an den Füßen gehabt.
    Laufen tue ich nach wie vor mit den Saucony Virrata 2, zu Hause nutze ich Sole-Runner "Pure" als Hausschuhe und die Vivo Barefoot "Tracker" nutze ich für Alles Andere, also als Freizeitschuhe und für die Arbeit. (Wobei ich da die Sole Runners gerne mitnehme und dann tagsüber im Büro trage)
    Wie gesagt, ich habe solche Schuhe auch vorher immer schon viel getragen, aber noch nie zu 100% durchgehend.

    Das funktioniert mit einem Mal ganz hervorragend und das obwohl ich immer noch stark über proniere und Senkfüße habe.
    Der "Trick" ist tatsächlich dran zu bleiben und sich wirklich Zeit zu lassen.

    Die absolute HÖLLE war für mich immer langsames Schlendern wie z.B. Schaufensterbummel im Einkaufszentrum, langsame "Standspaziergänge" mit den Kindern. Und als Steigerung davon Langes Stehen (Auf Messen o.ä.) Bei nichts Anderem habe ich zuverlässiger und schlimmer Rücken- und Hüftschmerzen bekommen.
    Das ist definitiv viel besser geworden mittlerweile.

    Man darf eines nicht vergessen: Man gewöhnt sich nur sehr langsam einen anderen Gehstil an, aber so nach und nach ist mein Fußaufsatz viel umsichtiger geworden, viel weniger aufdotzend. Ich komme mir schon vor wie ein Indianer...
    Beim Gehen setze ich durchaus mit der Ferse auf aber eben mit einer Bedachtheit, die vorher nicht da war.
    Den "Vorfußgang" oder auch "Ballengang" der auch von Einigen praktiziert wird, empfinde ich irgendwie als unnatürlich. Das ist für mich der Veganer unter den Gehstilen, einfach zu extrem für meinen Geschmack.

    Ich bin nicht immer Guengs Meinung, oder anders ausgedrückt: Ich vertrete meine Meinung dazu nicht so vehement, aber gerne bestätige ich hier mal meine ganz persönliche Erfolgsgeschichte mit dem Thema.

    Ich bin -ohne ärztliche Hilfe oder Hilfsmaßnahmen- innerhalb von knapp zwei Jahren von einem Rücken- und Knieschmerzen geplagtem, nichtlaufendem Mittvierziger, zu einem weitestgehend beschwerdefreien Läufer mit 40 WKM geworden.
    Laufleistung 2014: 1400km
    Lauleistung 2015 bisher: 1600km
    Zuletzt überarbeitet von gecko (03.11.2015 um 12:12 Uhr)
    Tonic ohne Alkohol ist Ginlos...
    Mein Blog: GinFit.de
    Gabelstapler Glukose // Wie man NICHT auf Sub3 trainiert // Geckoanalysis Die bekanntesten FORENBANANEN // Guter Laufstil vs. schlechter Laufstil
    Ewige Bestenliste Saison 2016/2017 : 5km: 19:24 ---- 10km: 40:20 --- HM: 1:29:02 --- M: 3:25:52
    Ziele 2019: Zunehmend abnehmen...

  22. #22
    Avatar von sunday
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    Zitat Zitat von Gueng Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von undläuftundläuft Beitrag anzeigen
    Beim Gehen gibt es keine Flugphase, die auf den Bewegungsaparat einwirkenden Kräfte sind gering, es spricht also nichts dagegen, zugunsten eines längeren Schritts auch die Ferse in den Bewegungsablauf mit einzubeziehen.
    Richtig, dafür ist das in elastische Kammern unterteilte Fettpolster unter der Ferse erfahrungsgemäß vollkommen ausreichend.
    Die Kräfte des Gehens werden oft unterschätzt: Trampelpfade entstehen durch Gehen! Brücken stürzen ein durch im Gleichschritt drüber gehende Soldaten. Füße deformieren sich in Schuhen durch die Kräfte des Gehens. Füße verlangen nach Erholung, auch wenn man NUR viel gegangen ist und keinen einzigen Zentimeter gerannt!

    Also Gueng, entscheide dich, willst Du hier nun das barfüßige Laufen nun propagieren oder nicht? Dann bitte konsequent, die natürliche Gangarten-Vielfalt jedem empfehlend, der genügend bewegliches Fußwerk dazu hat, denn es lohnt sich im Ergebnis: Trainingseffekt und Fußgesundheit.

  23. #23
    langsam aber sicher Avatar von Gueng
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    Zitat Zitat von sunday Beitrag anzeigen
    Also Gueng, entscheide dich, willst Du hier nun das barfüßige Laufen nun propagieren oder nicht? Dann bitte konsequent, die natürliche Gangarten-Vielfalt jedem empfehlend, der genügend bewegliches Fußwerk dazu hat, denn es lohnt sich im Ergebnis: Trainingseffekt und Fußgesundheit.
    Wer beim Gehen den Ballen zuerst auf den Boden setzen möchte, soll das gerne tun. Ich glaube auch nicht, dass das ungesund ist und habe lediglich darauf hingewiesen, dass das natürliche Polster beim Gehen ausreicht, um den Fersengang zu ermöglichen.
    Um das barfüßige Laufen zu propagieren, muss ich übrigens niemandem eine bestimmte Lauftechnik vorschreiben. Das Schöne am Barfußlaufen ist ja gerade, dass der Körper allein zum Schutz der Fußsohlen fast immer automatisch eine schonende Technik wählt.
    Die Laufschule Marburg
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    Video-Anleitung zur Selbsthilfe bei Überpronationsproblemen

    "Barfuß - das ist ehrlich!" (Zuschauer eines Straßenlaufs in Marburg, während ihn eine Barfußläuferin passiert)

    Persönliche Bestzeiten

    5.000 m (Bahn) in 21:39 (barfuß) - Bahnlauf des ASC Breidenbach, 6.9.2013
    10.000 m (Bahn) in 45:14 (barfuß) - Kreismeisterschaften in Eschenburg-Eibelshausen, 09.10.2015
    10 km (Straße) in 46:16 (barfuß) - 31. Marburger Ahrens-Stadtlauf, 29.9.2013
    HM in 1:41:53 (barfuß) - 16. Schottener Stauseelauf, 5.10.2013


  24. #24
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von Gueng Beitrag anzeigen
    Das Schöne am Barfußlaufen ist ja gerade, dass der Körper allein zum Schutz der Fußsohlen fast immer automatisch eine schonende Technik wählt.
    Das weite Feld der spitzen Steine (norddeutsch ausgesprochen, am besten platt): je spitzer, desto kürzer die Verweildauer auf dem Untergrund . Dort hingehen/-laufen wo es wehtut -tschacka- das übt (Du erinnerst Dich dunkel ?).

    Knippi

  25. #25
    langsam aber sicher Avatar von Gueng
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    Zitat Zitat von hardlooper Beitrag anzeigen
    Das weite Feld der spitzen Steine (norddeutsch ausgesprochen, am besten platt): je spitzer, desto kürzer die Verweildauer auf dem Untergrund . Dort hingehen/-laufen wo es wehtut -tschacka- das übt (Du erinnerst Dich dunkel ?).
    Ganz genau, gestern Abend auf dem Trail im Wald bei 2°C (mit Flak-Scheinwerfer vor'm Bauch), da war meine Lauftechnik wahrscheinlich so sanft wie sonst nur selten .
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