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  1. #51

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    @Raffi
    Ja, da ist was dran 😉

  2. #52

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    Oberschwaben
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    Also bei mir ist mein Sohn "Schuld". Im letzten Jahr war er mit 1 1/2 Jahren schon ein echter Wirbelwind und ich leider sehr schnell außer Puste. Naja, mit > 20 kg Übergewicht auch kein Wunder.
    Da ich aber den Bewegungsdrang meines Sohnes nicht einschränken und ohnehin meine Pfunde loswerden wollte, begann ich im September 2014 mit dem Laufen.
    1. Ziel: abnehmen (das ist mit 21 kg auch gelungen)
    2. Ziel: fitter werden
    3. Ziel: 10 km Lauf absolvieren (Ende Juni 2015 geschafft)
    4. Ziel: Halbmarathon absolvieren (Anfang Oktober 2015 geschafft)

    Und inzwischen kann ich nicht mehr ohne. Wenn ich mal etwas länger nicht laufen kann (Erkältung etc.) werde ich unausstehlich ;-)
    24.06.2018 | Stuttgart Lauf | HM | 1:44:07
    12.05.2018 | Lauffieber Bad Waldsee | HM | 1:50:47
    09.10.2016 | Sparkasse 3 Länder Marathon | 10,9km | 0:56:53

    04.10.2015 | Sparkasse 3 Länder Marathon | HM | 1:54:13
    27.06.2015 | Ravensburg läuft | 10km | 0:56:15

  3. #53
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von Kathi81 Beitrag anzeigen
    Dann, ein paar Jahre später habe ich meinen Hund, damals 1 Jahr alt und im totalen Flegelalter, vor dem Tierheim bewahrt. Die Vorbesitzer waren mit dem Energiebündel total überfordert. Um ihrem großen Bewegungsdrang Herr zu werden begann ich die Gassirunden Stückweise zu laufen.
    Auf diesem Dampfer war ich auch mal. Nach meinem ersten HM eine kurze Pause eingelegt, und anschließend - nun mit der neuen jungen Hündin Ashley - wieder langsam angefangen und das fortgeführt bis in die Endphase eines Marathontrainings. Ergebnis: Nach meinem längsten Lauf über 38 km war ich total platt, aber meine Ashley noch topfit. 500m vor dem Ende begegneten wir ihrer "Busenfreundin" Luna. Die hat sie aus lauter Übermut nochmal über den Acker gehetzt (wie immer wenn sie sich begegneten). Nun war auch Luna völlig platt. Nur meine Ashley verstand die Welt nicht mehr, warum sie plötzlich von lauter Flitzpiepen umgeben ist.

    Merke: einen Hund kannst du nicht müde trainieren, es sei denn, du selbst fährst Auto dabei.

    Na gut, sollte der Ehrlichkeit halber hinzufügen: Ashley war ein Border Collie ...

  4. #54
    crsieben
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    Im Boxverein gewesen.

    Für Boxen im allgemeinen viel zu unbeweglich und zu unkoordiniert gewesen.

    Beim Warmlaufen und bei gelegentlichen Waldläufen gesagt bekommen: "Laufen kannst du!".

    Mit dem Boxen aufgehört.

    Immer weitergelaufen.

  5. #55

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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Merke: einen Hund kannst du nicht müde trainieren, es sei denn, du selbst fährst Auto dabei.
    Hängt halt von der Rasse ab.

    Wir hatten eine Mischung aus Huskie + Leonberger (lang ist's her). Als der jung war, habe ich den an der Leine mitgenommen. Ablauf immer wie folgt:
    Die ersten 15 Minuten zog er mich.
    Dann musste er kacken.
    Den Rest des Laufes zog ich ihn.

    Beginn des Laufens? Mit 42 Jahren dachte ich, entweder wirst du jetzt träge und irgendwann fett oder du machst was. Hab ich halt was gemacht. Und weil ich das ganz gut konnte, hab ich dann auch mehr gemacht.

    Bernd
    Das Remake in Text und Bild.

    Infos zum Laufen und Vereinsgedöns gibt's auf www.sgnh.de

  6. #56
    Avatar von todmirror
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    Ich habe dreimal mit dem Laufen angefangen. Zweimal "damals" und einmal aktuell.

    Das erste Mal mit Laufen angefangen (zumindest ein kleines bisschen) habe ich als Jugendlicher. Ich war im Leichtathletik-Verein und habe mich überreden lassen, einen Zehnkampf zu versuchen. Eigentlich war ich ein (viel zu kleiner) Werfer und fand das Laufen eher schwierig. Mit den Sprintstrecken bis 400m konnte ich mich noch einigermaßen anfreunden. Die 1.500m zum Abschluss des zweiten Tages waren immer der Horror. Ein bisschen trainiert habe ich dann aber doch dafür. 5.000m, die ich für die Abi-Sport-Prüfung hätte laufen müssen, waren mir aber schon viel zu lang (und so habe ich dann ein Basketball-Abi gemacht, das konnte ich zwar auch nicht überragend gut, hat aber mehr Spaß gemacht).

    Das zweite Damals lässt sich zeitlich auf das Ende meiner Studienzeit festlegen. Meine erste Ehe ging gerade in die Brüche und ich war froh, regelmäßig zu Hause raus zu kommen. Also bin ich in den Wald laufen gegangen.

    Mit Beginn (m)eines Schreibtischjobs vor ca. 12 Jahren habe ich dann die Vorteile des geregelten Arbeitslebens (Geld genug für gutes Essen) sowie die daraus resultierenden Nachteile zunehmender Körperfülle kennengelernt. Im April diesen Jahres habe ich 1. festgestellt, dass ich zu dick und vor allem träge bin, um meinen Sohn beim Fahrradfahren-Lernen zu begleiten und 2. einen BMI erreicht habe, der nur noch einen Wimpernschlag von adipös entfernt ist. Daraufhin habe ich meine Ernährung umgestellt und beschlossen, zur Unterstützung des Abnehmprozesses wieder mit dem Laufen anzufangen, sobald die ersten 5kg runter sind. Ich dachte, dass würde mir 3, mindestens aber 2 Monate Zeit geben - hat es aber nicht. Exakt einen Monat später habe ich die Laufschuhe geschnürt und bin ächzend durch den Wald gerollt. Ich habe mit Laufen begonnen, weil ich Abnehmen wollte. Inzwischen - ein halbes Jahr später - ist es andersherum: ich will noch etwas weiter abnehmen, um das Laufen zu unterstützen. Letzteres hat im Augenblick in meinem Leben wieder einen ziemlich intensiven Stellenwert bekommen. Ich frage mich, wie ich eigentlich so viele Jahre ohne Sport und vor allem das Laufen zufrieden sein konnte (war ich ja wahrscheinlich auch gar nicht).
    Zuletzt überarbeitet von todmirror (09.11.2015 um 12:26 Uhr)

  7. #57
    Fußkrüppel Avatar von taeve
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    Warum ich mit dem Laufen angefangen habe? Gute Frage.

    Mir ging es da ähnlich wie meinem Vorschreiber. Hab eigentlich auch zwei Mal angefangen.

    Beide Male ging es zunächst darum, meine Gewichtsabnahme, die nach anfänglichen Erfolgen durch Ernährungsumstellung und mehr Bewegung (Wandern) ins Stocken geriet, wieder anzukurbeln.

    Das erste Mal waren meine läuferischen Bemühungen aber doch etwas halbherzig, beschränkten sich zunächst nur auf die Urlaubszeit und nur einige wenige Läufe zu Hause. Dann kamen auch noch Probleme mit den Waden dazu und ich ließ es wieder sein. Parallel dazu ging meine damalige Beziehung in die Brüche und so nach und nach ließ ich mich mehr und mehr gehen, bis ich letzten Endes mehr wog und mehr gesundheitliche Probleme hatte als je zuvor (Bluthochdruck, Diabetes II). War ein schleichender Prozess über 12 Jahre hinweg, an dessem Ende 6 Wochen Krankenhaus mit diversen OP´s und einer eindringlichen Warnung meiner behandelnden Ärzte stand, dass ich, wenn ich so weitermache, nicht mehr lange zu leben habe.

    Daraufhin habe ich den Schalter umgelegt. Zunächst konsequente Ernährungsumstellung, dann wieder mehr Bewegung (Wandern, Schwimmen) und, als ich dann gewichtsmäßig wieder unter die 100 kg-Schallmauer rutschte, auch wieder das Laufen für mich entdeckt. Und zwar nich nur als Mittel zum Zweck(Abnehmen), sondern bestärkt durch die Fortschritte bei meiner gesundheitlichen Wiederherstellung auch und vor allem als Quelle für neue Energie und neuen Lebensmut. Ja, ich habe die Freude am Laufen entdeckt. Deshalb bin ich mir auch ziemlich sicher, dass mein zweiter Anlauf nachhaltiger und von Dauer ist. Habe mich grad für den Hamburg-Marathon 2016 angemeldet. Wenn mir das jemand vor zwei Jahren vorhergesagt hätte, den hätt ich geradewegs für verrückt erklärt.

    Gruß Frank


  8. #58
    Avatar von jonny68
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    Südtirol Marathon 2010, ich als Zuschauer, weil mein Bruder seinen ersten Hm lief. Lagweilig, eintönig wie die Typen da so langsam vorbeilaufen, da trink ich doch gleich ein paar Bier und rauch mal eine. Später wollte mein Bruder wissen, wie es mir, seit 10 Jahren Antisportler, 106 kg schwer und Vielraucher, gefallen hat. Und ich, leicht angetrunken, so ein Hm um die 2 Stunden ist doch ein Witz, das schaffe ich auch noch. Und bevor ich mich versah, hatte ich ihm schon die Hand gegeben, um unsere Wette zu besiegeln, nächster Jahr Hm unter 2 Stunden. So hat alles angefangen.
    Die Wette habe ich zwar verloren, aber im Moment wiege ich 78 kg, und bin bis jetzt 3 Marathons gelaufen, also ich würde sagen alles richtig gemacht.
    JONNY

  9. #59
    Rock´n´Run Avatar von MichaelB
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    Moin,

    2010 hat mich ein Kollege zur Staffel-Teilnahme beim Lübeck_Marathon angemeldet - 10 Leutz und jeder 4,2Km.
    Komplett untrainiert bei waagerechtem Regen habe ich meine Etappe irgendwie geschafft...
    Danach sporadisch ab und zu mal 1Km gelaufen und drei Monate später war es das dann.

    Im Herbst_2011 das gleiche Spiel, wieder Staffel in Lübeck und diesmal drei Wochen drauf vorbereitet - und da hat´s zooom gemacht

    Seitdem war meine längste Laufpause ich glaube sowas bei zehn Tagen...

    Gruß
    Michael

  10. #60
    Gold wert :-) Avatar von Lilly*
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    btw: Das ist ein sehr schöner Thread!

  11. #61
    Ich lerne laufen... Avatar von Caia
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    Wenn ich das hier so lese, habe ch einen etwas anderen Weg gemacht, aber dafür vielleicht umso interessanter für die Leser.

    Unsportlich ohne Ende, übergewichtig mit maximal fast 85 kg auf 168 cm, habe ich in 2012 eine schwere deprasive Episode gehabt. In der folgenden Reha wurde uns das Nordic Walking näher gebracht, das ich seitdem mehr oder weniger regelmäßig gemacht habe, weil ich gemerkt habe, wie gut es mir tut. Es wurde aber mal mehr, mal wenger, bis ich im August diesen Jahres das Laufen ohne Stöcke versucht habe. Zunächst 2 km um den Block, schaffe ich inzwischen 5 km am Stück und empfinde es nicht mehr als pure Quälerei , sondern habe auch dabei schon Spaß, nicht erst, wenn ich ausgepowert zu Hause unter der Dusche stehe.

    Ich merke einfach, daß es mir psychisch wahnsinnig gut tut nd grade nach einm stressigen Tag reicht es mir, 2 km um den Block zu rennen, um runter zu kommen und den Arbeitstag hinter mir zu lassen.

    Ich hoffe. daß ich jetzt verletzungsfrei dabei bleiben kann und mache immer noch Nordic Walken und Joggen parallel.

    Toller Faden, der schön motiviert, dank dafür!

  12. #62
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Kurzfassung:

    Bei der Marathonstaffel eines Freundes ist in diesem April jemand für 5,4km ausgefallen, ich bin untrainiert eingesprungen, habe mich dabei verletzt und trotzdem soviel Spaß an der Sache gefunden, dass ich (nach Ausheilung der Verletzung) dabeigeblieben bin.
    Lange Fassung:
    http://forum.runnersworld.de/forum/a...-einstieg.html


    Inzwischen habe ich über 450 km auf der Uhr und bin 13kg leichter als im April...

  13. #63

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    Hab zwar erst vor 1.5 jahren mit dem Laufen begonnen, der Grund war weil es ein sehr effizientes training ist und der zeitliche Aufwand nicht sehr hoch ist. Zu beginn machte es mir keinen Spass, hat sich mitlerweilen aber geändert

  14. #64
    Plattfuß
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    Zitat Zitat von Unmoegliche Beitrag anzeigen
    Während des Schlaganfalls war unsicher ob es ein Leben danach für mich geben würde. Als die Ärzte das gesichert hatten wusste keiner wie es aussehen würde. Links gelähmt und weitere Folgeschäden nicht absehbar...
    ....Während ich mühsam wieder gehen lernte dachte: "Wenn der Scheiß hier gut ausgeh lauf ich irgendwann einen Marathon!"
    Ein Marathon wird es wohl nie (wobei träumen darf frau ja) , aber deshalb laufe ich. Und jede Laufeinheit reflektiert mir dass mein Körper funktioniert und gesund ist...
    Diese Motivation kann ich gut nachvollziehen. Ich hatte keinen Schlaganfall, sondern bin seit meiner Geburt aufgrund einer Hirn- Schädigung spastisch gelähmt (Cerebralparese). Hauptsächlich sind meine Beine betroffen. Mit 18 Jahren habe ich zufällig bei einer Ausdauersport- Gruppe mitgemacht. Das Laufen ermöglichte mir, bis dahin Aussenseiter, der Angst vor dem Sport und dem damit verbundenen Bloßstellen hatte, schnell den Weg zur sozialen Anerkennung. Entspechend über- Ehrgeizig habe ich trainiert und konnte mit Anfang 20 die 10km unter 45min laufen. Weil ich mich aber ständig überfordert habe, war ich oft verletzt und gab die Sache nach etwa 10 Jahren entnervt auf.

    2004 bin ich dann mit 38 Jahren im Behindertensport eingestiegen. 10 Jahre lang habe ich ambitioniert für eine Teilnahme an den Paralympics 2016 (als Triathlet) trainiert. Obwoh ich das nicht erreichen werde, habe ich jedoch weiterhin Spaß am Ausdauersport. Laufen kann ich nach wie vor am Besten und ich bin mir sicher, daß ich durch das Training beweglicher und "besser zu Fuß" bin, als ohne Sport. Und ich schätze das schöne Gefühl, mich körperlich im Freien belasten und "schnell" bewegen zu können.

    Heute haben Behinderte eine bessere Teilhabe an der Gesellschaft als früher. Dazu hat auch die Präsenz des Behinderten- Sports in den Medien beigetragen. Inklusion wird die Gleichstellung weiter vorantreiben. Weil es selbstverständlicher wird, Behinderte im Alltag zu sehen, werden unsere Chancen auf Gleichberechtigung und Anerkennung auch im Sport weiter wachsen.

  15. #65
    Avatar von Unmoegliche
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    @Raffi Momentan ist es einfach unvorstellbar Marathon zu lauen. mein Körper ist gerade super artig und funktionell, doch die vergangenen 3 Jahre gab es ständig gesundheitliche Rückschläge. ich weiß nciht ob es machbar sein wird. Aber ich werde es herausfinden ;o)

    Liebe Grüße
    Susanne
    Und wieder mal nach Krankheit laufend zurück ins pralle Leben.

  16. #66
    Schlaucht so rum... Avatar von maccall
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    Habe ich auch schon mit Begeisterung mitgelesen!
    Ich finde die ganzen Einsteigerposts sehr spannend.

    Die vielen Berichte von allen die sich bisher gemeldet haben haben mich echt überwältigt. Freut mich jedesmal wenn was neues dazu kommt.
    Ich hab´s mir ja erst ne Weile überlegt, ob ich die Frage überhaupt stellen soll, weil hier im Forum ja oft eher über Grenzgänge gefachsimpelt wird in den verschiedensten Bereichen. (Leistung, Zeiten, Gesundheit)
    Für mich ist es einfach immer wieder schön zu lesen wie und warum sich Freude am Laufen entwickelte. Liegt vielleicht daran, daß ich in meinem Umfeld niemand zum Gedankenaustausch diesbezüglich habe. Und es sind ja schon einige lustige, beeindruckende und sogar sehr bewegende Posts gekommen.
    Hoffentlich kommen noch viele weitere so positive Berichte. Mich motiviert es unglaublich.

    Nun gut, negative Posts sind wohl eher nicht zu erwarten, denn es ist wohl kaum damit zu rechnen, daß hier im Forum jemand schreibt, der negative Erfahrungen mit dem Laufen hatte (falls es sowas geben sollte).
    Laufen unter Palmen

    "You gotta keep on keepin´on." (Joe Dirt)


  17. #67

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    Zitat Zitat von Plattfuß Beitrag anzeigen
    Diese Motivation kann ich gut nachvollziehen. Ich hatte keinen Schlaganfall, sondern bin seit meiner Geburt aufgrund einer Hirn- Schädigung spastisch gelähmt (Cerebralparese). Hauptsächlich sind meine Beine betroffen. Mit 18 Jahren habe ich zufällig bei einer Ausdauersport- Gruppe mitgemacht. Das Laufen ermöglichte mir, bis dahin Aussenseiter, der Angst vor dem Sport und dem damit verbundenen Bloßstellen hatte, schnell den Weg zur sozialen Anerkennung. Entspechend über- Ehrgeizig habe ich trainiert und konnte mit Anfang 20 die 10km unter 45min laufen. Weil ich mich aber ständig überfordert habe, war ich oft verletzt und gab die Sache nach etwa 10 Jahren entnervt auf.

    2004 bin ich dann mit 38 Jahren im Behindertensport eingestiegen. 10 Jahre lang habe ich ambitioniert für eine Teilnahme an den Paralympics 2016 (als Triathlet) trainiert. Obwoh ich das nicht erreichen werde, habe ich jedoch weiterhin Spaß am Ausdauersport. Laufen kann ich nach wie vor am Besten und ich bin mir sicher, daß ich durch das Training beweglicher und "besser zu Fuß" bin, als ohne Sport. Und ich schätze das schöne Gefühl, mich körperlich im Freien belasten und "schnell" bewegen zu können.

    Heute haben Behinderte eine bessere Teilhabe an der Gesellschaft als früher. Dazu hat auch die Präsenz des Behinderten- Sports in den Medien beigetragen. Inklusion wird die Gleichstellung weiter vorantreiben. Weil es selbstverständlicher wird, Behinderte im Alltag zu sehen, werden unsere Chancen auf Gleichberechtigung und Anerkennung auch im Sport weiter wachsen.
    Das ist eine sehr schöne geschichte. Freut mich zu lesen, dass der Sport und das Laufen dir diese Möglichkeiten eröffnet haben. Ich hoffe auch das die Inklusion weiter voran getrieben wird und jeder an der Gesellschaft teilhaben kann.

    @Unmoegliche gute Besserung hört sich sehr schwierig an deine Situation. Halte den Kopf oben und dann wird es hoffentlich wieder Berg auf gehen.

    Ich hab gerade erst vor einem Dreiviertel Jahr mit dem Laufen angefangen. Wobei so richtig fange ich wahrscheinlich erst jetzt an Ursächlich war bei mir ein firmenlauf. Gerade zum Streßabbau und als Sport an der frischen Luft möchte ich es nicht mehr missen.

  18. #68
    'Cause Stone Cold Said So Avatar von MikeStar
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    Ich bin mir eigentlich auch sicher, dass es so einen Thread schon gibt... finde ihn aber auch nicht.
    Egal.

    Kurzversion:

    Seit Kindesbeinen Fußball gespielt, früher (Jugend) auch höherklassig. Vor ca.5- 6 Jahren dann erste gesundheitliche Probleme, die sich zu chronischen Magen-/Darm-Problemen - Reizdarm - entwickelt haben. Mannschaftssport für mich damit unmöglich. Störungen teilweise so schlimm, dass ich Sport komplett eingestellt hatte.
    Nach kurzer Phase der Resignation kam dann der Trotz und der Versuch wieder in eine Einzelsportart einzusteigen. Wieder langsam mit dem Laufen begonnen um einen Einstieg zu finden. Irgendwann dann von einer Freundin zu einem Firmenlauf angefixt worden und Blut geleckt endlich wieder Wettkampfatmosphäre zu schnuppern.

    Jetzt versuche ich Reizdarm und Training zu vereinbaren und mich kontinuierlich zu verbessern, um es irgendwann den Jungspunden wieder zeigen zu können.
    ________________________________________ _____
    Esst mehr Käsetoast!

  19. #69
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von maccall Beitrag anzeigen
    Ich hab´s mir ja erst ne Weile überlegt, ob ich die Frage überhaupt stellen soll
    Und ich fragte mich zunächst, was das eigentlich soll. Bis ich irgendwann merkte, dass dieser Thread sich zielsicher zu einer Sternstunde des Forismus entwickelt.

    Ich danke dir für diese super Idee und das Beharrungsvermögen, die ersten Zweifel zu überwinden !

  20. #70

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    Bin vor 5 Jahren sehr oft gelaufen und es war immer eine gute Sache Stress abzubauen.
    Leider bin ich aber absolut untalentiert was Ausdauer angeht.
    Trotzdem jogge ich hin und wieder sporadisch doch ein Runde - der Effekt ist immer noch erstaunlich für Beweglichkeit und einen klaren Kopf.
    Der Traum vom Marathon ist leider geplatzt aber ich werde synchron zum "neuen Traum" dem Kraftsport immer damit weitermachen.
    Langstreckler im Aufbau

  21. #71

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    Da nach ner Stunde hartem Vollkontakt im Schlafzimmer meine Kondition nachließ, mußte ich mir was überlegen.

    Ne, ernsthaft. Nachdem meine Schultage gezählt waren, hielt sich meine sportliche Betätigung im gleichen Rahmen. Nämlich gar kein Sport. Irgendwann kotzte mich meine nicht vorhandene Fitness an. Also hab ich mir einen Heimtrainer besorgt, und Kondition gebolzt. Nach etwas über nem Jahr kamen dann noch Gewichte, etc. pp. hinzu.
    Wir spulen 3-4 Jahre vor, wir haben 2007. Ich habe, mal wieder "Im Rausch der Tiefe" geguckt. Zum ersten mal Google ich die Geschichte dahinter, und höre von Enzo Maiorca und Jaques Mayol. Und ich höre von Umberto Pelizzari. Ach, der unterrichtet auch? Kurzentschlossen habe ich mich zu einem Kurs bei ihm angemeldet. Im November 2007 ging es nach Ägypten. In meiner Naivität dachte ich, fit zu sein. Pustekuchen. Die ungewohnte Belastung durch die Flossen war mörderisch. Jeden Tag bis zu acht Stunden im roten Meer,.... zum Ende der Woche kam ich die Treppe vom Strand kaum noch zum Hotel hoch. Das hat mich derart genervt, mich nicht auf das Tauchen konzentrieren zu können, daß ich mir was überlegen mußte. Da mich das Freitauchen derart gepackt hatte, mußte ich 2008 wiederkommen. Da im örtlichen Freibad Flossen unerwünscht sind, habe ich einfach mal das Laufen angefangen. Trotz Ergometer, trotz Kniebeugen,.... was war das für ein Kampf mit dem Laufen. Aber,... je öfter, je länger ich lief, umso leichter wurde es. Der Kurs 2008 kam, und war fantastisch. Der Kurs 2009 kam, und war noch besser. Dann kam 2010, meine Frau wurde schwanger, Ägypten fiel aus. Das Laufen blieb. Dann kam mein Sohn zur Welt, und das Laufen wurde weniger.

    2015. Meine nicht vorhandene Fitness kotzt mich an. Ich laufe wieder. Da ich Ziele brauche, möchte ich nächstes Jahr bei Run am Ring mitmachen.

  22. #72
    AUM..... Shanti Avatar von Dromeus
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    Angefangen habe ich mit 22. weil ich bei Skitouren den älteren Cracks vom Alpenverein nicht hinterher kam. Die Hauptmotivation hat sich über die Zeit gewandelt.

    Phase 1: mehr Fitness für Bergsport
    Phase 2: weil es mir einfach gut tat
    (Wettkampf-) Phase 3: um schneller zu werden und weiter zu laufen
    Phase 4: wegen der Gesundheit
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  23. #73

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    Ich wollte nach dem ich jahrelang aus beruflichen Gründen keine Zeit hatte es zu beweisen, im April 2013 allen beweisen, die erzählten wie toll Laufen sei (Eltern, Zeitungen, Zeitschriften etc), das ich nicht laufen kann und laufen ganz doof ist. Außerdem wollte ich auch wieder fitter werden, aber das konnte ich ja mit dem doofen Laufen eh nicht erreichen (dafür würde ich mir dann was anderes suchen). Nun ja, also machte ich mich am 9.04.2013 auf zum Lauftreff in unserer Nachbarschaft, wo zu diesem Zeitpunkt wieder ein Laufanfängertreff stattfand (von 0 auf 60 min in 10 Wochen). Schuhe und Sportsachen habe ich mir gekauft, denn wenn wollte ich ja wenigstens mir die Knochen nicht kaputt laufen - aber die Sachen könnte ich nach 10 Wochen auch noch für andere Sportarten verwenden . Nun ja, und dann erfuhr ich auch noch, nicht nur 2 x die Woche sondern auch noch 3 x die Woche laufen wäre sinnvoll und der 3. Tag wäre dann (wenn auch freiwillig) Sonntags um 10:00 Uhr (meine Güte, da schläft der normale Mensch doch noch ). Nun ja, aber für 10 Wochen kann man das ja mal ausnahmsweise machen . Gut gesagt, getan und irgendwie kam das Ende des Anfängertreffs näher, man hatte Bekannschaften geschlossen, man hatte Läufe gemacht die außerhalb der Lauftreffzeiten lagen zu Uhrzeiten die man sich nicht vorstellen mochte und man konnte sagen es macht Spaß - wie es macht Spaß, ja soviel, dass im Juni 2013 der letzte Kurstag an dem die ersten 60 min durchlaufen anstanden, es keine Frage mehr war, zum Lauftreff zu gehen und durchzulaufen trotz strömenden Starkregens, nein es wurde einfach gemacht - und natürlich stand ich am Sonntag darauf wieder beim Lauftreff.

    Denn entgegen meinem Vorhaben habe ich niemanden bewiesen das Laufen doof ist, sondern allen gezeigt, wie viel Spaß Laufen macht und laufe mittlerweile häufig mehr als die Verursacher dieses Versuches. Denn am 06.09.15 bin ich nunmehr meinen ersten Marathon gelaufen und der letzte war es garantiert nicht.

    Seit dem Laufanfang bin ich insgesamt fitter, sportlicher, aktiver und leistungsfähiger geworden, abgenommen habe ich erst jetzt - meine Figur hat sich aber schon vorher verändert. Ich möchte dieses Hobby nicht mehr missen.
    Ach ja, mittlerweile stehe ich freiwillig am Wochenende und im Urlaub zu Zeiten auf, von denen ich früher nur geträumt hätte um meine Läufe einzubauen oder rechtzeitig vor der Hitze im Sommer zu laufen oder weil es gerade am besten passt . Zusätzlich trinke ich kaum noch was, meine Ernährung hat sich grundlegend geändert und ich habe wieder zu mir selbst gefunden - kann man sich ein besseres Hobby vorstellen?!

  24. #74
    Avatar von Durchbeißerin
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    Im August vor 2 Jahren war ich Begleitperson auf der ersten größeren Laufveranstaltung meines Sohns - wir standen also am Rand der Strecke, haben gewartet auf ihn (Affenhitze, steiler Anstieg, noch eher unausgereifte Vorbereitung, volles Mitgefühl... hat sich echt super durchgekämpft) und was ich gesehen hab, hat mir echt Laune gemacht - das war die erste Großveranstaltung, bei der eine Stimmung war, wo ich mich sofort wohlgefühlt hab - ein paar Tage später sagte ich - ich will auch... allerdings hatte ich mein Leben bewusst so organisiert, dass ich mich bei der Arbeit auspowern konnte körperlich - weil ich zum Schluss gekommen war, dass der Ausschluss körperlicher Bewegung aus dem normalen Alltag und die Arbeit in Innenräumen kein Zustand mehr ist für mich...
    dann ging mein Arbeitgeber pleite - wie bestellt
    und ich ging Laufschuhe kaufen...am nächsten Tag früh um 5 aufgestanden - Experiment unter Ausschluss der Öffentlichkeit - eine Runde im Park bzw. rund um den Friedhof gerannt - gute halbe Stunde - hat tierisch Spaß gemacht... das nächste ernsthafte Ziel waren 10 km - ein paar Wochen später konnte ich das - ich bin einfach immer eine Brücke weiter gerannt im Park, sobald ich mich fit genug gefühlt habe.
    HM kam mir immer noch utopisch vor - wollte ich aber unbedingt.
    Geholfen hat mir vor einem Jahr die Teilnahme an einem Kurs - dort habe ich erst mal gelernt, wie ich laufen kann, ohne wie Kleinkänga auf die Sohlen zu plumpsen bis die Kniescheibe knarzt... inzwischen fühlt sich die HM Strecke locker an - ich habe neulich schon mal Komplimente für meinen Laufstil sammeln können und ich bin wirklich froh, dass ich damals hier im Forum den Tipp bekommen habe, an wen ich mich wenden kann mit meinen ächzenden Kniesehnen.
    Was hat sich noch verändert - mein Zimmer steht voller Laufschuhe - ein Küchenstuhl ist dauerreserviert für Laufklamotten - am Regal hängen meine Trophäen - ich hab nen Smoothiemaker und Laufschuhe und ne Laufjacke zum Geburtstag bekommen - ich denk drüber nach, meinen Mann in der Nachbarstadt von der Arbeit abzuholen - sind etwa 20 km - ich denk drüber nach, dass ich demnächst vielleicht bald zum Lauftreff laufen kann und danach wieder heim - das wäre ca. ein 30er... und ich bin einfach glücklich, wenn es rund läuft beim Laufen - das leise, regelmäßige Plopp auf dem Asphalt oder das Gefühl auf Waldboden - es gibt nichts, was mich zufriedener macht.
    Natürlich ist es auch geil, die U-Bahn in letzter Sekunde zu erwischen - und trotz Sprint zum Bahnsteig nicht schneller zu atmen - fühlt sich fast an, als hätte man Superkräfte

  25. #75
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    Der Grund? Wenn man Mitte 50 und übergewichtig ist, bei jeder Anstrengung kurzatmig wird, der Blutdruck zu hoch ist und ab und an Herzrasen auftritt, kann man sich entscheiden: entweder man nimmt bis an das Lebensende kleine Tabletten oder man versucht es noch einmal anders. Bis jetzt läuft's gut. Ich laufe nach knapp vier Monaten langsam, aber halte auch schon mal 60 Minuten durch. Hätte ich im Juli noch für unmöglich gehalten. Der Blutdruck ist um etwa 40 mmHg/20 mmHg gefallen, das Herzrasen und gute 15 kg Gewicht sind weg. Es scheint, der Körper hat auf das Laufen nur gewartet.

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