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  1. #26
    Avatar von Vögelchen
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    Nun ja, auf Ausdauer gehen lernen müssen z.B. all jene Kandidaten, die ein vielfaches meines Körpergewichtes mit sich herumtragen müssen. Die beneide ich wirklich nicht, denn ich könnte ein solches Gewicht nicht einmal ein paar Meter weit schleppen. Dafür kann ich einfach so loslaufen und das einige viele km weit.

    Des weiteren z.B. Patienten mit schweren Lungenerkrankungen, oder nach einer Lungen-OP oder Transplantation, oder mit Herzinsuffizienz in höheren Stadien, oder aufgrund diverser muskulo-skelettaler Erkrankungen.

  2. #27
    Avatar von Letzify
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    Okay, zu der Zielgruppe gehöre ich glücklicherweise nicht. Ich denke, ich bin relativ normalgewichtig (180cm, 78kg). Und was die HF-Messung angeht, werde ich wohl erstmal Abstand davon nehmen und versuchen auf mein Körpergefühl zu hören. Die Eindrücke, die ich hier im Forum jetzt sammeln konnte sprechen ja schon gegen die HF-Messung, zumindest während der Anfänge.

    Das man sich mit der HF-Messung selbst ausbremsen kann, habe ich schon festgestellt, als ich mit dem Brustgurt von runtastic gelaufen bin. Sobald man eine Zone weiter gerutscht ist, hat man sich automatisch unter Druck gesetzt und ist langsamer geworden, obwohl man sich vom Körper her noch sehr gut gefühlt hat.
    Wenn Hochmut vor dem Fall kommt...
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  3. #28
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    Zitat Zitat von Letzify Beitrag anzeigen
    Das man sich mit der HF-Messung selbst ausbremsen kann, habe ich schon festgestellt, als ich mit dem Brustgurt von runtastic gelaufen bin. Sobald man eine Zone weiter gerutscht ist, hat man sich automatisch unter Druck gesetzt und ist langsamer geworden, obwohl man sich vom Körper her noch sehr gut gefühlt hat.
    Ja, das kann ganz bös' enden, wenn man mitten im Wald immer langsamer und langsamer wird und einen irgendwann erst das Grauen beschleicht und dann die nackte Panik befällt: "Verdammt, jetzt stehe ich schon 5h auf der Stelle und mein Herz schlägt immer noch. Was mache ich nur falsch?"

  4. #29
    Avatar von U_d_o
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    Zitat Zitat von Letzify Beitrag anzeigen
    Und was die HF-Messung angeht, werde ich wohl erstmal Abstand davon nehmen und versuchen auf mein Körpergefühl zu hören. Die Eindrücke, die ich hier im Forum jetzt sammeln konnte sprechen ja schon gegen die HF-Messung, zumindest während der Anfänge.
    Hallo Letzify,

    gegen den Einsatz des Hf-Messers zur Trainingssteuerung spricht objektiv und grundsätzlich gar nichts. Es gibt jedoch Voraussetzungen, um diese Trainingshilfe sinnvoll einsetzen zu können und es gibt definitv einen Zeitraum, in dem die Verwendung eines Pulsmessers nicht nur keinen Sinn ergibt, sondern sogar kontraproduktive Ergebnisse zeitigen kann. Dieser Zeitraum sind die ersten Wochen des Laufeinstiegs. In dieser Zeit bringt der Pulsmesser nichts, weil a) der Puls bei vielen überschießend reagiert, also nicht der tatsächlich im Augenblick erbrachten Laufleistung entspricht. Und weil b) der Läufer seinen Maixmalpuls nicht kennt, noch gar nicht kennen kann. Den kann er ermitteln, wenn er so weit ist, sich entsprechenden Testläufen zu unterziehen. Oder wenn er genügend Lauferfahrung gesammelt hat und den Wert aus bestimmten Beobachtungen seines Pulses, einigermaßen genau ableitet.

    Kontraproduktiv ist der Pulsmesser in vielen Fällen, weil er dem Einsteiger, der fasziniert auf die Anzeige starrt, das Wichtigste neben wachsender Ausdauer verweigert: Laufgefühl. Sich zu spüren beim Laufen und die verschiedenen Meldungen der inneren Sensorik des Körpers zu beachten.

    Alles Gute

    Gruß Udo
    "Faszination Marathon", die Laufseite von Ines und Udo auch für Einsteiger.
    Mit Trainingsplänen für 10 km, Halbmarathon, Marathon und Ultraläufe

    PB: HM: 1:25:53 / M: 3:01:50 / 6h-Lauf: 70,568 km / 100 km: 9:07:42 / 100 Meilen: 17:18:55 / 24h-Lauf: 219,273 km
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  5. #30
    Avatar von Letzify
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    der Läufer seinen Maixmalpuls nicht kennt, noch gar nicht kennen kann. Den kann er ermitteln, wenn er so weit ist, sich entsprechenden Testläufen zu unterziehen.
    Wie sehen denn solche Testläufe aus und wie kann man anhand derer seinen Maximalpuls ermitteln? Ich kann mir das nur schwer vorstellen. Ich werde jetzt auf jeden Fall erstmal auf die HF-Messung verzichten. Es geht ja auch ohne ;)

    Was haltet ihr eigentlich von Laufen auf dem Laufband? Ich hatte es in der Vergangenheit jetzt ein paar Mal gemacht, habe aber gemerkt, dass die Bedingungen (logischerweise) komplett unterschiedlich waren. Ich hatte das Gefühl, dass ich auf dem Laufband um einiges schneller und weiter laufen konnte, was vermutlich am fehlenden Gegenwind und der "Bodenbeschaffung" gelegen hat. Ist es trotzdem eine Alternative oder ist das ein NoGo für wahre Läufer?
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  6. #31

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    Hallo Lezify,

    für mich ist der Pulswert (Anfänger mit 4 Monaten Lauf"erfahrung") etwas, was ich im Moment einfach aus Neugier mit meinem eigenen Empfinden versuche zu "kalibrieren": Kannst noch gut 3 km mit dem Puls laufen bzw. solltest vielleicht etwas bremsen, damit die Luft hintenraus nicht zu dünn wird. Wieviele % von einem berechneten fiktiven HF Max das ist, ist mit herzlich egal. Die Diagramme nachher in Runalyze sind ganz nett, um mal zu sehen, wie man reagiert, aber das ist wohl auch eher später mal interessant, wie man sich entwickelt hat.
    Wenn man beruflich mit Datenanalyse zu tun hat, kann man das halt auch beim Laufen nicht lassen ;-)

    Laufband stelle ich mir ähnlich spannend vor wie Radfahren auf der Rolle. Dann lieber den Wind und Regen spüren und sich auf die warme Dusche freuen. War für mich auch ein Grund, mit dem Laufen anzufangen, da mir Radeln im Winter bzw. bei schlechtem Wetter nicht so wirklich Spaß macht und das Rad im Keller auf der Rolle auch wenig Reiz hat (wäre in einem schöneren Raum mit einer Computerinstallation mit Lauf/Radlvideos vielleicht anders). Vielleicht ist es in der Gruppe auch anders, hab keine Erfahrung mit Fitnessstudios.

    Viele Grüße,
    Jens

  7. #32
    Avatar von frank2015
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    Ich stelle das Laufband auf 1,5 %Steigung das kommt ziemlich gut hin.

  8. #33
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Aus Zeiten wo ich beruflich sehr eingespannt war, habe ich selbst noch ein Laufband im Keller stehen - bin also sicher kein Laufbandmuffel aus Prinzip. Ehe das Training wegen äußerer Umstände über mehrere Tage ganz ausfällt, würde ich allemal aufs Laufband gehen (Franks 1,5% kann ich bestätigen).

    Aber als halb- oder gar vollwertiger Ersatz fürs Laufen im Freien ? Niemals. Gegen die Dunkelheit gibt es gute LED-Lampen (die ich damals noch nicht hatte). Und der Gedanke bei Scheißwetter draußen an all die frierenden Ofenhocker drinnen ist unbezahlbar !

    Es ist nur der erste Kilometer, der etwas Überwindung kostet.

  9. #34
    Avatar von Letzify
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    Das sollte natürlich auch keine dauerhafte Lösung sein. Ich dachte da eher an das was RunningPotatoe geschrieben hat, also ein Ausweichort, wenn die äußeren Umstände ein Training nicht zulassen. Nun muss man natürlich definieren was das für Umstände sein könnten. Kälte alleine kann mich mit meiner derzeitigen Motivation nicht auf's Laufband zwingen. Ich schreibe das bewusst so, da ich auch schon andere Zeiten hatte, wo selbst regnerische, warme Sommertage ein Hindernis waren. Heute würde ich wohl auch bei Minus-Temperaturen trainieren gehen, immer das Ziel vor Augen im April am HM teilzunehmen.

    Was für LEDs hast du da angesprochen und wie muss ich mir das Vorstellen? Schnallst du dir die LED dann um den Kopf? Oder an die Füße in höhe des Schienbeins, um andere Leute nicht zu blenden? Braucht man die LEDs überhaupt zwingend? Ich laufe meistens entlang von Wegen, also nicht tief im Wald, wo keine Beleuchtung (mit Ausnahme des Mondes) existiert.
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  10. #35
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Wenn man wirklich laufen will, findet man auch einen (beleuchteten) Weg.
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  11. #36
    Mir scheint das Licht aus dem Allerwertesten Avatar von caramba
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    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Wenn man wirklich laufen will, findet man auch einen (beleuchteten) Weg.
    Hmmm, in Berlin???
    Success is knowing that you did your best to become the best that you are capable of becoming (John Wooden)

  12. #37
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Zitat Zitat von caramba Beitrag anzeigen
    Hmmm, in Berlin???
    Die Erfindung der Elektrizität hat auch dort Einzug gehalten.
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  13. #38
    Avatar von Letzify
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    Zitat Zitat von caramba Beitrag anzeigen
    Hmmm, in Berlin???
    Nicht jeder guckt gleich auf die linke Seite, um zu gucken wo man herkommt
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  14. #39
    Avatar von Isse
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    Zitat Zitat von caramba Beitrag anzeigen
    Hmmm, in Berlin???
    Gerade in Berlin, im Tiergarten ist alles herrlich beleuchtet. Du könntest auch Richtung Mitte laufen, da hast du zusätzlich noch die Polizei und Wachschutz an jeder Ecke stehen. Das ist alles meine Hausstrecke. Besser geht es nicht, wenn es dunkel ist. Der junge Mann müsste nur morgens den Hintern hochbewegen, wenn die Touris noch schlafen, denn später wäre kein Durchkommen mehr.

    Ethan und Isse haben das alles schon ausprobiert.
    Highlights bisher:
    2012: 100MC Brocken Berlin -
    22.12.2012 - Bergmarathon - insgesamt 1.570 hm und 42,195 km
    2013/2014/2015/2016/2017/2018/2019: Majors in Boston, New York, Chicago, Tokio und Berlin
    15.+16. Juni 2018 - 24 h Burginsellauf = 121,74 km






  15. #40
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Zitat Zitat von Letzify Beitrag anzeigen
    Nicht jeder guckt gleich auf die linke Seite, um zu gucken wo man herkommt
    Hab ich aber. Da ich aber erst Sa/So dort laufen war (siehe Ava), weiß ich, wovon ich spreche ;-)

    Ich laufe auch lieber am helligten Tag durch die Natur; aber wenn das aus zeitlichen Gründen nicht geht, laufe ich halt dort, wo Licht ist. Pragmatisch, praktisch, gut.
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  16. #41
    Avatar von Letzify
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    Zitat Zitat von Det_isse Beitrag anzeigen
    Der junge Mann müsste nur morgens den Hintern hochbewegen, wenn die Touris noch schlafen, denn später wäre kein Durchkommen mehr.
    Also wirklich. Da informiert man sich nur nach LED und wird gleich als faul abgestempelt ;) Ich war auch schon vor der Arbeit laufen und würde es wieder tun - kein Slalom laufen zu müssen ist schon eine Wohltat. Ich laufe immer an der Spree entlang von Moabit bis zum Hauptbahnhof und auf der anderen Seite zurück. Da ist es größtenteils auch gut beleuchtet und nur selten so belebt, dass ich Hindernissen ausweichen muss ;)
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  17. #42
    Avatar von U_d_o
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    Hallo ihr Dunkelläufer,

    ich mag die Dunkelheit beim Laufen nicht und bin dankbar mein komplettes Training im Hellen absolvieren zu können. So bleiben meine Stirnlampenerfahrungen auf Ultrawettkämpfe über Nacht und ganz seltene Ausnahmen beschränkt. Wenn ich jedoch dem Zwang unterläge im Dunkeln laufen zu müssen... na dann würde ich es notgedrungen tun. Ein Argument für Laufbänder, auch im Winter, steckt in der Dunkelheit nicht. Zumindest für Männer. Wenn ein Frau im Dunkeln Angst hat alleine draußen zu laufen und keine Begleitung darstellbar ist (Hund, Ehemann [man beachte die Reihenfolge ], Kinder auf dem Rad, Freunde, Lauftreff, Verein), dann bleibt wohl nur das Laufband.

    Die modernen LED-Leuchten lassen kaum noch Wünsche offen. Die haben in den letzten 5 Jahren technologisch noch mal einen gewaltigen Sprung gemacht, was Lichtausbeute und Stromverbrauch angeht. Und wenn man kein Sensibelchen ist (was ich durchaus nicht negativ meine), dann braucht man sich auch um den Tragekomfort keine Gedanken zu machen. Nach 3 min hat man - abgesehen vom schräg von oben einfallenden Licht - vergessen, so ein Ding überhaupt auf der Birne zu haben.

    In Städten wie Berlin, sehe ich aber eher weniger Bedarf für mitgeführte Lampen. Da ist doch überall Licht!? Na ja, nicht überall, aber man kann sich doch entsprechende Strecken ausgucken, auf die man in solchen Zeiten ausweicht.

    Jedenfalls taugt Dunkelheit eher nicht als Ausrede zum Nichtlaufen

    Gruß Udo
    "Faszination Marathon", die Laufseite von Ines und Udo auch für Einsteiger.
    Mit Trainingsplänen für 10 km, Halbmarathon, Marathon und Ultraläufe

    PB: HM: 1:25:53 / M: 3:01:50 / 6h-Lauf: 70,568 km / 100 km: 9:07:42 / 100 Meilen: 17:18:55 / 24h-Lauf: 219,273 km
    Deutsche Meisterschaft im 24h-Lauf 2015: 10. Gesamtplatz, Deutscher Meister in AK M60 (200,720 km) / Spartathlon 2016: 34:47:53 h

  18. #43
    Avatar von Letzify
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    Zitat Zitat von U_d_o Beitrag anzeigen
    Die modernen LED-Leuchten lassen kaum noch Wünsche offen. Die haben in den letzten 5 Jahren technologisch noch mal einen gewaltigen Sprung gemacht, was Lichtausbeute und Stromverbrauch angeht. Und wenn man kein Sensibelchen ist (was ich durchaus nicht negativ meine), dann braucht man sich auch um den Tragekomfort keine Gedanken zu machen. Nach 3 min hat man - abgesehen vom schräg von oben einfallenden Licht - vergessen, so ein Ding überhaupt auf der Birne zu haben.
    Meine Frage bezog sich auch mehr auf das "wo" anstatt auf das "wie komfortabel" ;) Ich hätte mir auch durchaus vorstellen können die LED auf Schienbeinhöhe tragen zu können, denn offenbar werden die LED ja immer heller und könnten andere blenden, die einem entgegenkommen?

    Zitat Zitat von U_d_o Beitrag anzeigen
    Jedenfalls taugt Dunkelheit eher nicht als Ausrede zum Nichtlaufen
    Selbstverständlich nicht Da sieht wenigstens keiner, wenn man rot anläuft
    Wenn Hochmut vor dem Fall kommt...
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  19. #44

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    Ich liebe es im dunkeln zu laufen! Einfach auf die paar Meter vor sich konzentrieren, alles andere ist dunkel, herrlich! Da kann ich noch besser abschalten. Die Stirnlampe spüre ich gar nicht.

  20. #45

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    Zitat Zitat von U_d_o Beitrag anzeigen
    Hallo ihr Dunkelläufer,

    ich mag die Dunkelheit beim Laufen nicht und bin dankbar mein komplettes Training im Hellen absolvieren zu können. So bleiben meine Stirnlampenerfahrungen auf Ultrawettkämpfe über Nacht und ganz seltene Ausnahmen beschränkt. Wenn ich jedoch dem Zwang unterläge im Dunkeln laufen zu müssen... na dann würde ich es notgedrungen tun. Ein Argument für Laufbänder, auch im Winter, steckt in der Dunkelheit nicht. Zumindest für Männer. Wenn ein Frau im Dunkeln Angst hat alleine draußen zu laufen und keine Begleitung darstellbar ist (Hund, Ehemann [man beachte die Reihenfolge ], Kinder auf dem Rad, Freunde, Lauftreff, Verein), dann bleibt wohl nur das Laufband.

    Die modernen LED-Leuchten lassen kaum noch Wünsche offen. Die haben in den letzten 5 Jahren technologisch noch mal einen gewaltigen Sprung gemacht, was Lichtausbeute und Stromverbrauch angeht. Und wenn man kein Sensibelchen ist (was ich durchaus nicht negativ meine), dann braucht man sich auch um den Tragekomfort keine Gedanken zu machen. Nach 3 min hat man - abgesehen vom schräg von oben einfallenden Licht - vergessen, so ein Ding überhaupt auf der Birne zu haben.

    In Städten wie Berlin, sehe ich aber eher weniger Bedarf für mitgeführte Lampen. Da ist doch überall Licht!? Na ja, nicht überall, aber man kann sich doch entsprechende Strecken ausgucken, auf die man in solchen Zeiten ausweicht.

    Jedenfalls taugt Dunkelheit eher nicht als Ausrede zum Nichtlaufen

    Gruß Udo
    Du könntest ja z. B. noch auf dem Max-Gutmann-Laufpfad ausweichen. Runden laufen bist Du ja auch gewöhnt

  21. #46
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Letzify Beitrag anzeigen
    Meine Frage bezog sich auch mehr auf das "wo" anstatt auf das "wie komfortabel" ;) Ich hätte mir auch durchaus vorstellen können die LED auf Schienbeinhöhe tragen zu können, denn offenbar werden die LED ja immer heller und könnten andere blenden, die einem entgegenkommen?
    Stell dir mal vor, wie das Licht wackeln würde, wäre die Leuchte am Schienbein. Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, am Kopf merke ich die Lampe nach einer Weile kaum noch. Erst nach vielen Stunden, da binsch die komplette Sommernacht durch gerannt, drückte sie vorne etwas. Und ich hab da noch eine eher ungünstige, gibt welche, wo sich das Gewicht besser verteilt, da die Akkus am Hinterkopf sind. Gibt auch Lampen, die man sich umschnallt und die von der Brust her nach vorne strahlen. Das mit dem Blenden ist so schlimm nicht. Mir kamen beim Röntgenlauf dutzende Läufer mit Lampen entgegen, teilweise auf engem, trailigen Pfad. Und darunter nicht wenige mit einem ähnlichen Scheinwerfer, wie ich ihn habe. Und es war bestens auszuhalten. Wenn du privat für dich läufst, ist die Chance, dass dir ein Läufer im Dunkeln begegnet denkbar gering. Und wenn, dann könnte man die kurze Zeit auch mal den Kopf zur Seite drehen. Und ein Spaziergänger kann auch einmal die paar Sekunden zur Seite schauen, bis du an ihm vorbei bist.[/QUOTE]

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  22. #47
    Avatar von Letzify
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Stell dir mal vor, wie das Licht wackeln würde, wäre die Leuchte am Schienbein.
    Wäre das nicht egal? Es geht doch nur darum, dass der Weg vor einem ausgeleuchtet wird? Und wenn man zwei Leuchten hätte, also jeweils eines an jedem Schienbein, würde zumindest das Standbein für den Moment ruhig stehen und den Weg ausleuchten

    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Und wenn, dann könnte man die kurze Zeit auch mal den Kopf zur Seite drehen. Und ein Spaziergänger kann auch einmal die paar Sekunden zur Seite schauen, bis du an ihm vorbei bist.
    Wahrscheinlich habe ich einfach nur zu nett gedacht... Aber recht hast du eigentlich. Bei Autos ist es ja im Prinzip dasselbe, da kannste ja auch nicht einfach sagen, das sie das Licht ausmachen sollen, weil es blendet
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  23. #48
    Avatar von TiB
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    Ich laufe z.B. im Sommer so gut wie garnicht und erst in der Saison Herbst bis Frühjahr....
    Eine Stirnlampe habe ich bisher nie gebraucht..... Im Wald laufe ich eher morgens oder am späten Nachmittag..... Im Winter dann zu 80% auf Straßen.... Meist Seitenstraßen - diese sind in Berlin ja in der Regel auch beleuchtet ;)
    Ich würde mich jetzt nicht so an einer "Läufer-Beleuchtung" aufhängen.... Einfach 1-2 abends laufen gehen und schauen wie das Empfinden ist....

    Laufband bzw Ergometer mache ich nur, wenn ich ohnehin mal im Fitness-Center bin (1-2x pro Monat :( )

  24. #49
    Avatar von Letzify
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    Zitat Zitat von TiB Beitrag anzeigen
    Ich laufe z.B. im Sommer so gut wie garnicht und erst in der Saison Herbst bis Frühjahr...
    Gibt es dafür einen nachvollziehbaren Grund (Wärme, zu viele Leute auf den Straßen, etc.)? Im Sommer ist es doch gerade schön zu laufen - hätte ich jetzt zumindest angenommen ;)
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  25. #50
    Avatar von Letzify
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    Ich bin gerade noch auf der Suche nach einem Ausgleichtraining. Habt ihr da vielleicht ein Tipp für mich?
    Wenn Hochmut vor dem Fall kommt...
    Begleitet meinen Weg zum Ziel unter http://letzify.wordpress.com
    Ich würde mich sehr über ein paar Zuschriften und Motivationen freuen.


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