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  1. #51
    Avatar von MDeus
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    Der Tipp mit dem kleinen Gang ist gut. Das könnte mir tatsächlich passieren, das ich nen dicken Gang drauf hab. Mit meinen Radschuhen kann ich auch laufen. Sind keine Rennradschuhe, sondern MTB-Schuhe, damit bin ich auch schon im Felsenmeer rumgeklettert
    Was mir auch passieren kann, das ich bspw. meinen Helm nicht zu hab, vor lauter Nervosität, oder das ich mich sofort aufs Bike schwinge, und in der Wechselzone schon losfahr usw. usf.
    Was sind denn die NoGos bei so nem Duathlon im Wechsel?
    Worauf muss ich achten?
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  2. #52

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    Zitat Zitat von MDeus Beitrag anzeigen
    Der Tipp mit dem kleinen Gang ist gut. Das könnte mir tatsächlich passieren, das ich nen dicken Gang drauf hab. Mit meinen Radschuhen kann ich auch laufen. Sind keine Rennradschuhe, sondern MTB-Schuhe, damit bin ich auch schon im Felsenmeer rumgeklettert
    Was mir auch passieren kann, das ich bspw. meinen Helm nicht zu hab, vor lauter Nervosität, oder das ich mich sofort aufs Bike schwinge, und in der Wechselzone schon losfahr usw. usf.
    Was sind denn die NoGos bei so nem Duathlon im Wechsel?
    Worauf muss ich achten?
    Losfahren in der WZ ist natürlich nicht erlaubt. Helm musst in der WZ auch aufziehen. Vor dem WK ist im Normalfall eine kleine WK-Besprechung. Dazu gibt auch die Linie wo du aufsteigen und absteigen darfst bzw. musst.

    Fehler, die vorkommen sind bzw. dass jemand nicht mehr ausklicken kann, da so am Ende und dann fällst einfach um. Dazu ziehen manche den Helm nicht ab und laufen mit Helm los. Selbst ein Frodeno ist ja schonmal ohne Shirt losgelaufen und musste umkehren. Du bist halt irgendwann so kaputt in der Birne, dass du nicht mehr klar denken kannst. Stell dir einfach mal ne simple Matheaufgabe auf dem Rad und es wird schwierig. Und die kommt, wenn du überlegtst, was jetzt noch 10 km im Schnitt x an min sind.

    Es hängt halt auch alles von der Größe des WK ab. Im Kraichgau waren es unterschiedliche Startgruppen. Und dann kam eben gleichzeitig untrainierte Athleten und Amateure, die sich einen Slot für die WM sichern wollten, aus der Zone. Dazu geht es gleich rechts um die Kurve und man muss eben ein Stück laufen in der WZ. Deswegen haben die untrainierten ihre Schuhe getragen und wollten rechts an den Rand nach der Linie stehen. Und die Guten wollten halt sofort aufsteigen, da die eben ihre Radschuhe an den Pedalen hatten und erst in der Fahrt sich die Schuhe anziehen. Und wenn dann die einen vor dir stoppen dann krachst du drauf und das mit den teuren Rädern. Die Untrainierten hätten einfach nach links müssen. Dazu eben die falschen Gänge. Dann ist eben dein Aufsteigen sehr schwer. Oder die Kette fliegt wegen einer Panikaktion runter. Teilweise sind Leute einfach umgefallen. Es ist halt immer alles einfach relaxt zu üben oder im Kopf durchzugehen und dann in Wirklichkeit hast du Puls 180. Menschen machen dann auch total unlogische Sachen. Die 10 Sekunden, die du da verlierst sind bei 90 km Rad + 21 km Laufen doch total relativ. Und beim Duathlon musst du dann (falls kein Schnellschnürsystem vorhanden) eben noch die Schuhe binden. Du musst einfach mal zu so einem Duathlon/Triathlon als Zuschauer hin.

    Kleinigkeiten wie den falschen Gang machst du einfach bei der Premiere falsch. Aber das ist eben auch die Gaudi an der Sache. Es ist eben nicht nur Laufen + Radfahren. Sondern ein eigener Sport.

  3. #53
    Avatar von MDeus
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    Danke für die vielen Infos Ich muss sagen, ich bin schon total aufgeregt, und freu mich drauf, hab aber auch so meine Bedenken.
    Allerdings steht für uns hauptsächlich der Spaß an vorderster Stelle.
    Kann mir schon vorstellen, das es für die Amateure ärgerlich ist, wenn sie durch Fehler von Newbies aufgehalten werden.
    Wie du so schön gesagt hast, für mich sind 10 sek mehr oder weniger in der WZ "PillePalle", für die Könner gehts da ja allerdings um was.
    Das die Profs sich die Schuhe ans Rad klicken, hab ich schon öfter gesehen, kommt für mich aber bei meinen MTB - Schuhen mit Schnürung noch nicht in Frage. Werd mich aber über kurz oder lang mal nach anderen Schuhen umsehen, mit einem anderen Verschlußsystem.
    Schade nur, das es so wenig Duathlons gibt
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  4. #54
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    Ich mach schon seit Jahren Triathlon und habe auch den fliegenden Einstieg in die Schuhe öfters mal trainiert, ich bin aber immer noch schneller wenn ich mir am Wechselplatz die MTB Schuhe anziehe und mit denen durch die Wechselzone laufe. Ich verliere vielleicht 5 Sekunden, laufe danach aber schneller durch die Wechselzone und sobald ich auf dem Rad bin kann ich mit Vollgas los und schon mal etwas Distanz zu denen schaffen die auch im Optimalfall erst mal ihre Schuhe zu fummeln müssen und sich im schlimmsten Fall sogar hinlegen.

    Dazu kommt noch der Komfort dass ich die Schuhe nicht voller Steine und Sand habe.

    Ich werde den fliegenden Wechsel immer mal wieder üben, ich vermute aber ich werde auch in Zukunft bei meiner Methode mit SPD Pedalen und Schuhen am Wechselplatz bleiben.

    Mit Helm losgelaufen bin ich auch schon mal. Da mich am Ausgang der Wechselzone niemand aufgehalten hat und ich es selbst erst später bemerkt habe, habe ich ihn dann einem Bekannten in die Hand gedrückt der per Zufall an der Laufstrecke stand und mich auf meinen Fehler aufmerksam gemacht hat

  5. #55
    Avatar von MDeus
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    Daran merkt man, das ein Helm gut sitzt, wenn man ihn nicht merkt, obwohl man ihn trägt
    Um Sekunden hin oder her muss ich mir keinen Kopp machen, so gut bin ich nicht, das das etwas am Ergebnis ändern würde.
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  6. #56
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von MDeus Beitrag anzeigen
    Daran merkt man, das ein Helm gut sitzt, wenn man ihn nicht merkt, obwohl man ihn trägt
    Nee, das ist nicht der Helm. Das ist das Adrenalin oder der Blutgeschmack im Mund.
    Haben wir regelmäßig bei uns im Verein beim gemeinsamen Koppeltraining. Sind immer einige Heißsporne dabei, die aus der Wechselzone mit Helm rennen, auch wenn sie es schon hundert Mal richtig gemacht haben.

  7. #57

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    Zitat Zitat von MDeus Beitrag anzeigen
    Daran merkt man, das ein Helm gut sitzt, wenn man ihn nicht merkt, obwohl man ihn trägt
    Um Sekunden hin oder her muss ich mir keinen Kopp machen, so gut bin ich nicht, das das etwas am Ergebnis ändern würde.
    Du kannst halt nicht mehr so klar denken. Zumal beim Duathlon es oft halt auch die Konstellation gibt, dass du einen langen Lauf + eine lange Radfahrt hast und dann am Schluss nur noch 5-7km als Lauf. Somit ist es eben nochmal eine runde krasser als wenn am Schluss der lange Lauf kommt. Lauf mal 20 km und fahr gleich danach 90 km Rad. Und wie gesagt: Beim Duathlon wird nicht gebummelt. Das kommt dann noch hinzu. Am Spreewald-Duathlon (19-88-5) haben letztes Jahr 136 Leute teilgenommen. 19 kamen scheinbar garnicht ins Ziel. Alle haben sie einen 1.Lauf-Spilt, aber keine Radzeit. Mittelmaß nach dem ersten Lauf (Pos 69) war eine 1:27:55 h für 19 km. Das ist 4:38 min/km. Das entspicht einem HM Sub1:38h. Wohlgemerkt im Wald auf teilweise Sandboden und Gras. Und bei einer Provinzveranstaltung. Laut Greif-HM-Bestenlist kommt man bei den Herren mit eine Zeit von 1:38h so auf Pos 35000 von 197000. Beste 18%. Der Duathlon hat auch ein paar Frauen. Somit müsste man natürlich für eine Mittelmaß-Herrenzeit noch ein wenig nach ob. Und danach kommen ja noch 88 km Rad und nochmal 5 km-Laufen. Somit muss man für Mittelmaß m.E. 1:25-1:28h Solo beim HM draufhaben. Mittelmaß beim IM70.3 Kraichgau war so 1:50 bis 2:00h. Hängt natürlich von der Leistung auf dem Rad und beim Schwimmen ab. Und das ist eine Ironman-Veranstaltung keine Provinzveranstaltung. Triathlon ist für die meisten Radfahren mit ins Ziel joggen und vorher etwas schwimmen zum warm werden. Duathlon ist da etwas krasser.

  8. #58

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    @sbm80
    ich denke mittlerweile haben wir es alle mitbekommen dass Duathlon die krasseste Sportart schlechthin ist und Triathlon o.ä halt nur Kinderkram..

  9. #59

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    Zitat Zitat von miniwadl Beitrag anzeigen
    @sbm80
    ich denke mittlerweile haben wir es alle mitbekommen dass Duathlon die krasseste Sportart schlechthin ist und Triathlon o.ä halt nur Kinderkram..
    Ich habe mit beiden Sportarten nichts zu tun. Ich laufe nur. Ich wollte es nur sagen, denn es kann mental eben extrem bitter werden, wenn man plötzlich ganz weit hinten ist und bei Volksläufen oder Triathlons im Mittelfeld landet. Wer bei sowas den für Marathons/Triathlons üblichen Finisher-Gedanken hat, der wird eben nicht viele um sich rum haben. Und gerade Triathleten halten sich ja gerne für toll und wenn man dann plötzlich sieht, dass man am Ende des Felds ist, dann wird DNF definitiv zu einer Option.

    Mir gefällt es halt, da man eine realistische Einschätzung seiner Fähigkeiten bekommt. Das ist beim Laufen m.E. kaum noch so. Dort ist es immer recht interessant, mal ein Blick in alte Ergebnis-Listen zu werfen.

  10. #60
    Avatar von MDeus
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    Ich denke auch, das es Kopfmässig schwer werden kann, wenn man zum zweiten Mal laufen muss.
    Von Halbmarathon bin ich noch weiiiiiiiit weg. Aber vielleicht klappt es ja mal irgendwann
    Morgen steht 1.5 h Tempotraining auf dem Rad an, und abends Yoga.
    Bin erst seit ein paar Wochen beim Yoga, aber ich merke, das es mir weiterhilft. Hoffentlich macht sich das Yoga
    auch während der Lauf-Radsaison positiv bemerkbar.
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  11. #61

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    Zitat Zitat von MDeus Beitrag anzeigen
    Ich denke auch, das es Kopfmässig schwer werden kann, wenn man zum zweiten Mal laufen muss.
    Von Halbmarathon bin ich noch weiiiiiiiit weg. Aber vielleicht klappt es ja mal irgendwann
    Morgen steht 1.5 h Tempotraining auf dem Rad an, und abends Yoga.
    Bin erst seit ein paar Wochen beim Yoga, aber ich merke, das es mir weiterhilft. Hoffentlich macht sich das Yoga
    auch während der Lauf-Radsaison positiv bemerkbar.
    Du willst 1,5 h am Stück Tempo machen? :o Was soll das bringen? Du musst 20 km fahren. Da würde ich eher schauen, dass ich 3x20 min fahre. Die Hügel hochfahren ist halt wichtig. Da musst dir auch überlegen wie du die hochfährst. Welche Frequenz? Wo gehst aus dem Sattel? Bei Hügeln mit nicht konstanter Steigung ist es wichtig zu wissen wie man sie fahren will.

    Vor nem zweiten Lauf ne Cola trinken hilft. Falls er kurz ist. Wenn du kaputt bist, dann schlägt der Zucker irre an. Und für 5 km kann man da ne kleine Flasche mitnehmen. Das würde ich dir auch bei deiner Radfahrt empfehlen. Wenn du Cola am Limit verträgst, dann wirkt das genauso gut wie die ganzen tollen teuren Drinks zum mischen.

  12. #62
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    Nee, nicht 1,5 h am STück durchballern, sondern 1.5 h Radfahren, hügelig, mit Sprints zwischendurch.
    Versuche, bergauf einfach schneller zu werden.
    Bin derzeit auf meinem MTB unterwegs, und hab mir damit schon Strecken erarbeitet als Referenzstrecken.
    Da muss von mir aber echt noch viel an Tempo erarbeitet werden. Aber das wird schon noch. Wenn das Wetter besser wird, steig ich auch noch öfter aufs Rad. Cola ist ein guter Tipp, vielleicht deponier ich auch eine für meine Sister in der WZ. Ob ich die unter Belastung vertrage, muss ich erst noch austesten.
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  13. #63

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    Zitat Zitat von MDeus Beitrag anzeigen
    Nee, nicht 1,5 h am STück durchballern, sondern 1.5 h Radfahren, hügelig, mit Sprints zwischendurch.
    Versuche, bergauf einfach schneller zu werden.
    Bin derzeit auf meinem MTB unterwegs, und hab mir damit schon Strecken erarbeitet als Referenzstrecken.
    Da muss von mir aber echt noch viel an Tempo erarbeitet werden. Aber das wird schon noch. Wenn das Wetter besser wird, steig ich auch noch öfter aufs Rad. Cola ist ein guter Tipp, vielleicht deponier ich auch eine für meine Sister in der WZ. Ob ich die unter Belastung vertrage, muss ich erst noch austesten.
    Bergauf wirst du schneller wenn du auch längere Steigungen hochfährst. Sprints bringen da nicht viel. Und natürlich jedes Kilo zählt.

    Bei Cola musst halt immer nachlegen. Das machen manche beim Marathon falsch. Die trinken einen Becher und damit verschlechtern sie die Fettverbrennung und wenn dann kein neuer Zucker kommt, ist Wandertag angesagt. Bei nur 5 km laufen braucht man sowas nicht. Aber wenn man nach einer längeren Radfahrt eben noch laufen soll, dann bewirkt ein Cola-Flasche in der Hand Wunder. Kienle meinte mal, dass man Cola nehmen soll, da eben jeder weiss, ob er es verträgt. Mit den ganzen Mischungen, die man teuer kaufen kann, wäre ich mir da nicht so sicher. Und Cola ist eben günstig zum Testen.

  14. #64
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    Na ja, ich find, lange Steigungen haben wir hier im Sauerland genug. Ich werd irgendwie nur nicht schneller
    Der Schlüssel zu allem ist bei mir meiner Meinung nach das Gewicht. Aber das wird... Bin schon wieder am Kalorienzählen und mache mir das Essen wieder bewusst.
    Gar nicht so leicht, wenn man in einer Bäckerei arbeitet, das kann ich Euch echt sagen
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  15. #65
    Larger Than LiFe Avatar von DaCube
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    Beim Duathlon in Mettmann [Triandertaler] (5/20/2,5) machen die Cracks auf den ersten Lauf in 16-17min (bergig!)
    -----__o
    ---_\ <,
    --(_)/(_)

    klar, das ist unterste schiene - da war aber auch nichts anderes zu erwarten.
    mein tip: lesen - abschalten - vergessen
    "Vermeiden Sie bei der Kommunikation mit Kindern jegliche Form von Ironie oder Sarkasmus. Kinder können damit nicht nur nicht umgehen, sondern sie verstehen solche Sätze nicht."

  16. #66

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    Zitat Zitat von DaCube Beitrag anzeigen
    Beim Duathlon in Mettmann [Triandertaler] (5/20/2,5) machen die Cracks auf den ersten Lauf in 16-17min (bergig!)
    Das Problem sind nicht die Cracks. Die gibt es ja auch bei Volksläufen. Das Problem ist eben, dass sich das Niveau durch das Feld zieht. Wer halt vom Marathon oder vom Triathlon kommt, der weiss, dass viele Event-Leute da sind. So bist hast bspw. mit 3:59h im Marathon in etwa Mittelmaß und das auch gewöhnt. Das ist eben aber realistisch kein Mittelmaß und sowas bekommst dann bei einem längeren Duathlon auch gezeigt. Und damit musst halt klar kommen. Es stehen halt auch oft nur 150 Leute am Start. Und wenn dann zu den letzten 5% gehörst, dann bist ja fast Letzter. Und gerade Triathleten haben ja ein gewisses "Ego" und dann wird DNF schnell zur Option. Denn die Ergebnislisten stehen halt im Internet. Härter ist Duathlon auf vergleichbaren Strecken, da man eben bei allen 3 Abschnitten die Beine braucht. Norman Stadler hat ja mal was dazu gesagt. Und der war ja sowohl Duathlon-Weltmeister als auch 2-facher Hawaii-Sieger. Der sagte, dass zu seiner Duathlonzeit die Leute oft pers. Bestzeiten im ersten Lauf liefen ... Zur Aussage trieb ihn m.W. so ein bißchen die Herabwürdigung des Duathlon als abgespeckter Triathlon. Und das ist er keinesfalls. Das schön am Duathlon ist halt, dass eigentlich jeder Laufen und Radeln kann. Man braucht außer Laufschuhen und ein Rad nichts. Auch das sollte jeder haben. Mich schreckt beim Triathlon immer der Schwimmaufwand ab. Zu einem Bad muss man erstmal kommen. Dann gibt es keine freien Bahnen mehr, da die Leute baden und nicht schwimmen. Und Eintritt kostet es auch noch fett, da man Jahreskarten abgeschafft hat. Somit zahlst 3 Euro/Schwimmeinheit und 1h Schwimmen ist ja schon recht viel. Dazu noch 15-20 km Fahrtaufwand und natürlich die Zeit. Für 1h Training kommt da viel Kohle und Zeitaufwand zusammen.

  17. #67

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    Zitat Zitat von MDeus Beitrag anzeigen
    Na ja, ich find, lange Steigungen haben wir hier im Sauerland genug. Ich werd irgendwie nur nicht schneller
    Der Schlüssel zu allem ist bei mir meiner Meinung nach das Gewicht. Aber das wird... Bin schon wieder am Kalorienzählen und mache mir das Essen wieder bewusst.
    Gar nicht so leicht, wenn man in einer Bäckerei arbeitet, das kann ich Euch echt sagen
    Das Problem am berghoch ist, dass jedes Kilo zählt. Ich denke, dass Läufer nicht mehr als 3 Watt/kg auf dem Rad berghoch hinkommen. Und somit somit sind 5 kg ==> 15 Watt, die man mehr treten muss. Oder andersrum bei gleicher Wattzahl und 5 kg weniger Gewicht, erhöhen sich Watt/kg und du wirst schneller.

    Ich bspw. komme halbwegs gut den berghoch (zumindest wenn ich trainiere). Aber im Fachen kann ich mit den meisten nicht annährend mithalten. Berghoch hänge ich sie aber locker ab. Da ich halt 15-20 kg weniger wiege. Im Flachen zählen Watt und am Berg Watt/kg. Das ist das unfaire am Radfahren. Und böse gesagt auch der Grund warum Triathlon-Strecken meistens flach sind.

  18. #68
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von sbm80 Beitrag anzeigen
    Und böse gesagt auch der Grund warum Triathlon-Strecken meistens flach sind.
    Welche sind das?

  19. #69
    Ich weiss du hast Recht, aber meine Meinung gefällt mir besser. Avatar von Raffi
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    Zitat sbm80 *Und gerade Triathleten haben ja ein gewisses "Ego" und dann wird DNF schnell zur Option. Denn die Ergebnislisten stehen halt im Internet. *
    Woher nimmst du diese Weisheit?
    EGO und hohe Startgelder = der Wille zum ANKOMMEN. Für Profisportler mag ein DNF zum KRÄFTESPAREN noch stimmen, im Breitensport......!
    Für dich ist es UNFAIR, wenn du im Flachen nicht mit den anderen mitkommst? Einfach mal die Umfänge mit dicken Gänge fahren.
    Dein Vorteil bergauf ist ja auch nicht UNFAIR.
    Bei den Profis gewinnt ja auch der kompletteste Fahrer.
    @Steffen42: Er meint vermutlich die Challenge Roth oder Klagenfurt usw.
    Ich weiß, dass die Stimmen in meinem Kopf nicht real sind, aber sie haben so wahnsinnig gute Ideen
    Ein bisschen TRI schadet nie.


  20. #70
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    Zitat Zitat von Fire Beitrag anzeigen
    ----Mit Helm losgelaufen bin ich auch schon mal. Da mich am Ausgang der Wechselzone niemand aufgehalten hat und ich es selbst erst später bemerkt habe, habe ich ihn dann einem Bekannten in die Hand gedrückt der per Zufall an der Laufstrecke stand und mich auf meinen Fehler aufmerksam gemacht hat
    Das finde ich witzig, so wird eine Veranstaltung zum Erlebnis, von dem man zehrt und was zu erzählen hat. Mir passiert mir das öfters im Laufalltag, da ich mit dem Rad an meine Laufstrecken heranfahre und ab und zu noch beim Laufen den Helm auf dem Kopf habe. Ich werte das positiv, denn wenn man den Helm auch beim Laufen nicht spürt, muss es ein guter sein.
    Grüße von der Baltischen See! Laufen/Wandern barfuß erleben - Zu Fuß - am besten barfuß - hält die Seele Schritt.
    Je länger die Strecke, desto unbedeutender die Zeit, da allein die Streckenbewältigung zur eigenen Leistung wird.


  21. #71

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    Zitat Zitat von Raffi Beitrag anzeigen
    Zitat sbm80 *Und gerade Triathleten haben ja ein gewisses "Ego" und dann wird DNF schnell zur Option. Denn die Ergebnislisten stehen halt im Internet. *
    Woher nimmst du diese Weisheit?
    EGO und hohe Startgelder = der Wille zum ANKOMMEN. Für Profisportler mag ein DNF zum KRÄFTESPAREN noch stimmen, im Breitensport......!
    Für dich ist es UNFAIR, wenn du im Flachen nicht mit den anderen mitkommst? Einfach mal die Umfänge mit dicken Gänge fahren.
    Dein Vorteil bergauf ist ja auch nicht UNFAIR.
    Bei den Profis gewinnt ja auch der kompletteste Fahrer.
    @Steffen42: Er meint vermutlich die Challenge Roth oder Klagenfurt usw.
    Mit 60-62 kg hast du im Flachen keine Chance. Kannst ja mal ausrechnen was man da so an Watt/kg draufhaben muss. Ich finde es nur interessant wenn ich sehe was manche so fahren und wie sie dann so den Berg hoch kommen.

    Ich finde es nicht "unfair". Ich finde das es halt komisch ist, dass im Flache das Gewicht überhaupt nicht zählt. Es gibt 130kg-Triathleten, die laufen den Marathon dann länger wie sie Rad fahren.

    Der Vorteil bergauf ist doch kein Vorteil. Du musst eben die gleichen Watt/kg treten. Und wenn du halt 20 kg mehr wiegst, dann sind das halt 3-4 Watt/kg x 20kg ... Und das ist wenn man so die ganzen Tests der Hobby-Triathleten sieht, nicht gerade wenig zu deren 20min-Test-Ergebnissen.

    Laufen ist da eben fairer. Dort zählt überall das Gewicht.

    Roth hat m.W. 900 Hm und ist auch noch 2-3 km zu kurz. Klagenfurt ist doch eh kein Ironman, da zu kurz.

    Kraichgau wird immer als so hart hingestellt. Dabei würde ich die Strecke als Normal empfinden. Wirkliche Berge sind da nicht dabei. Vergleiche doch einfach mal die Duathlon-WM in Zofingen oder die ehem. Powerman Germany-Strecke in Falkenstein oder den Krusnoman in CZ mit Roth, FFM oder auch Hawaii (steckenmässig, nicht klima-mässig).

    Beim Radfahren gewinnt der kompletteste Fahrer eine Tour. Aber die Etappen gewinnen die Spezialisten. Für mich sollte eine Strecke halt immer auch ein bißchen das Abbild einer Landschaft sein.

    Eine beliebte Strecke ist übrigens auch noch Köln. Da kommt dann alles zusammen. Flach, mildes Wetter und man kann im Frühling mit dem Training anfangen.

  22. #72
    crsieben
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    Laufen ist da eben fairer. Dort zählt überall das Gewicht.
    Ich wusste noch nicht, dass Sport eine Methode zum Vergleichen von Gewicht ist. Aber man lernt ja nie aus.

  23. #73

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    Zitat Zitat von crsieben Beitrag anzeigen
    Ich wusste noch nicht, dass Sport eine Methode zum Vergleichen von Gewicht ist. Aber man lernt ja nie aus.
    Sport ist eine Beschäftigung zum Vergleichen von Leistungen und man sollte da eben auch die Verhältnisse berücksichtigen. Ich laufe z.B. die so begehrten Sub1:30 und Sub40. Das ist aber bei 60-62 kg bei 1,81m eben keine Kunst. Das bekommt man mit wenig Training (<40 Wochen-KM) und talentfrei hin. Mit 80 kg ist das eben schon mal wesentlich schwerer und somit eine weit größere Leistung. Kommt so jemand mit mir ins Ziel, so weiss ich natürlich klar, wer der bessere von uns beiden ist.

    Um mal was zum Rad zu sagen:

    Kreuzotter sagt zu Oberlenkung und 33 km/h:

    100 kg bei 1,81m ==> 300 Watt ==> 3 Watt/kg

    80 kg bei 1,81m ==> 272 Watt ==> 3,4 Watt/kg

    60 kg bei 1,81m ==> 243 Watt ==> 4,05 Watt/kg

    Während der 100kg-Kerl höchstens zügig fährt, so muss der 60kg-Kerl dafür eine Leistung bringen, die die meisten gerade so bei den 20min-Tests hinbekommen.

  24. #74
    crsieben
    Gast

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    Kommt so jemand mit mir ins Ziel, so weiss ich natürlich klar, wer der bessere von uns beiden ist.
    Nein, eben nicht. Es gibt nun einmal beim Laufen und anderen Ausdauersportarten keine Gewichtsklassen.

    Wenn ich mit meinen 81 kg auf 176 cm die 10 km so schnell laufe wie ein anderer, der auf 176 cm nur 66 kg wiegt, dann bin ich nicht besser. Ich habe vielleicht mehr Verbesserungspotenzial, aber ich bin nicht besser.

  25. #75

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    Zitat Zitat von crsieben Beitrag anzeigen
    Nein, eben nicht. Es gibt nun einmal beim Laufen und anderen Ausdauersportarten keine Gewichtsklassen.

    Wenn ich mit meinen 81 kg auf 176 cm die 10 km so schnell laufe wie ein anderer, der auf 176 cm nur 66 kg wiegt, dann bin ich nicht besser. Ich habe vielleicht mehr Verbesserungspotenzial, aber ich bin nicht besser.
    Doch. Du bist nur Läufer und siehst eben nur die Zeit. Radfahrer sehen das anders. Die wissen genau was Watt/kg zu bedeuten hat.

    Das 33 km/h-Beispiel habe ich gewählt, da es in etwa 36 km/h Zeitfahr-Position entspricht. Und das sind die begehrten Sub5 auf der 180km-Raddistanz beim Ironman. Mein Beispiel zeigt, dass jemand wie ich, egal wie er trainiert, keine Chance hat Sub5 zu machen. 4 Watt/kg sind einfach über 5h nicht drin, und schon gar nicht wenn man danach noch Marathon laufen will. Für jemanden der Übergewicht hat hingegen schon. Beim IM sieht man halt teilweise schon krasse Sachen. Gute Leistungen auf dem Rad und dann Marathons, die länger dauern als der Radpart. Ich finde halt, dass wenn man Multisport macht, alle Sportarten auch etwas beherrschen sollte. Und Langdistanz geht eben schon ein wenig in die Richtung Radfahren. Da rede ich natürlich nicht vom vorderen Viertel.

    Ich finde halt, dass man seine Leistung auch einschätzen können sollte. Für mich sind Sub1:30 eben kein Ding. Für andere vermutlich unerreichbar. So ist eben für mich Sub5 beim IM unerreichbar. Und wenn ich das erreichen will, dann muss ich mir Muskeln aufbauen. So wie andere für 1:30 eben abnehmen müssten. Allerdings werde ich dann mit mehr Masse eben beim Laufen langsamer. Das schöne am Duathlon ist halt, dass es zum größten Teil nur profilierte Strecken gibt und somit muss einer nicht zunehmen. Allerdings geht halt so eben auch etwas vom Reiz "Baller-Radstrecke" verloren. Dafür macht ein Zeitfahrrad nicht so den Unterschied. Was ich eben beim Triathlon auch krass finde. Da fliesst eben enorm Geld ins Material.

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