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  1. #2501
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Ach, hört nicht auf die Kartoffel - der Christoph hat mich ja den Berg hochgeschoben - er war also quasi direkt hinter mir im Ziel!
    Ich wollte, meine Arme wären so lang, wie sie zum Hochschieben hätten sein müssen - dann bräuchte ich endlich keine Lesebrille mehr.

  2. #2502
    Herbstzeitlose Avatar von Krisrennt
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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Danke Kris. Ich kann das schon trennen - Spaß am Lauf selbst (und nicht zu vergessen an dem vielen Training vorher), Erkennen der Verbesserung gegenüber Heilbronn aber eben auch Selbstkritik, was die fehlerhafte Krafteinteilung betrifft. Wie sollte ich mich je verbessern, wenn ich alles immer mit "Suuuuuper - hattu fein demacht" verkleistern wollte. Die letzten drei Kilometer waren schlichtweg Scheiße und sollen in der Rückschau auch nicht umgedeutet werden; alles andere war prima und wird darunter auch nicht leiden.
    Das ist ne gute Einstellung!
    Blog: Ein ehem. Ultramarathoni beginnt wieder von Vorne
    Einen Schritt nach dem anderen gehen. Mal schnell, mal langsam - aber es geht vorwärts.

  3. #2503
    Avatar von Laufmops64
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    Lieber Christoph, nun hast Du ja alle "Fehlerchen" durch, beim Trolli 2019 wirst Du dann einen perfekten Lauf mit einer super Zeit haben 👍😊

  4. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Laufmops64:

    RunningPotatoe (16.10.2018)

  5. #2504
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von f.j.degenhardt
    irgendwas mach' ich mal,
    irgendwann, und dann,
    dann komm' ich ganz groß,
    ganz groß raus.
    +1

  6. #2505

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    Zitat: Ich schlüpfe durch ein paar Lücken - auf allzu viel Widerstand stößt man ja nicht, wenn man sich nach hinten durchdrängeln will. Aber das Feld wird immer dichter und ich gebe es auf. Ich denke, ich stehe so etwa am Ende des vorderen Drittels, maximal im vorderen Bereich des zweiten Drittels. Hier sollten eigentlich diejenigen stehen, die so um die 5:00/km laufen. Diese Episode erklärt wohl auch zur Genüge, warum Katz und ich uns vor dem Start verpassten.

    Ja, das erklärt einiges! Du hattest dich also tollkühn in den schnellen Startblock gestellt?? Respekt!


    Es ist mal richtig angenehm, wenn man sein Bett keine 300m von der Start- und Ziellinie entfernt stehen hat.
    Geht mir auch so... Ich hatte 5 min Anlaufweg. Sehr cool! Da bin ich mal auf den Trolli gespannt... Ich hoffe, ich bekomme auf der Theresienwiese noch ein Plätzchen... Man hätte auch in der Bräunlinger Stadthalle schlafen können...

    Irgendwann aber ist im Hintern dieser Begleiterin ein Schwarm Hummeln nicht mehr zu bändigen - sie läuft mal locker voraus und lässt sich dann wieder zurückfallen oder wartete mit Trippelschrittchen auf der Stelle, bis ich sie fast über den Haufen rennen muss. Dann wieder läuft sie rückwärts dicht vor der Behüteten her, macht Faxen und quasselt wie ein Buch, wobei die Adressatin selbst keinen Mucks hervorbringt, vermutlich weil sie genau so brotfertig ist wie ich bereits. Mir geht das ziemlich bald auf den Keks, weil ich mehrfach mein Tempo ändern muss, um dem Gekasper zu entgehen.

    Ganz toll, Christoph... Darauf stehe ich auch ganz besonders... Diese ständigen Tempowechsel und Rumgekaspere ohne auch mal zurückzusehen. Der Gedanke, andere evtl. zu behindern, kommt diesen Läufern gar nicht in den Sinn. Naja, gegen das Gequassel gibt es ja meinen mp3-player...

    An einem schütteren Büschlein als Alibi-Sichtschutz muss es nun sein und ich gebe "Wasser marsch", aber es kommt - erstmal nix.

    Ach herrje! Wenn es nicht so traurig wäre, könnte ich ja...

    Das Thema "Becher" kann ich bestätigen... Die Becher waren alle ca. 2-3cm hoch gefüllt - wieviele Becher soll ich denn im Vorbeirennen greifen, damit die Flüssigkeit reicht? ... einmal hatte ich einen leeren Becher gegriffen...

    Es ist genau hier, dass ich zum erstenmal eine Hochrechnung auf die Endzeit anstelle. Nach 18,0 km liege ich bei 2:08:30.

    Da denke ich mir (ich bin ja auch immer mit einem Auge auf der Paceanzeige), dass man vielleicht besser einfach nach Gefühl weiterrennen sollte, statt den Kopf noch mit Paceberechnungen zu blockieren.

    Im Ziel empfängt mich eine bereits sichlich erholte Katz mit einem Isogetränk. Ich hänge erstmal über der Reling wie auf Butterfahrt nach Helgoland bei Windstärke 10 - bin einfach nur brotfertig.
    Du hättest mich mal 22 min vorher sehen sollen, als ich den letzten km mit 5:47 am Anschlag gelaufen bin und dann noch auf 5:04 beschleunigt hatte ... Als du ins Ziel gekommen bist, hatte ich ja schon einen Liter Iso und Apfelschorle in mich reingetrunken und war schon wieder ordentlich zu Luft gekommen.

    Ja, der Hinweis auf die Möglichkeit, dass auch Frauen starten dürfen, ist echt gut! Man denke an Kathrine Switzer, die 1967 verbotener Weise in Boston gestartet war und fast von der Rennleitung am Weiterlaufen gehindert worden wäre, indem Jock Semple versuchte, ihr die Startnummer abzureißen.

    Lassen wir mal die Zeit außen vor - was mich unterm Strich nun doch einigermaßen ärgert, ist die Tatsache, dass ich mir trotz einigen Hügeltrainings meine Kräfte wieder nicht richtig einteilen konnte und dass ich auf den letzten gut 3 km wieder ziemlich den Fokus verlor.

    Was würdest du anders machen als du es getan hast?
    Unterm Strich war es auf jeden Fall ein toller Lauf mit optimalem Wetter und einer richtig guten Stimmung!

    Liebe Grüße
    Katz
    sportliche Ziele 2020: 2:10 oder besser - man wird ja noch träumen dürfen...

    Trolli 17.05.2020
    Stuttgartlauf 28.06.2020
    Baden(halb)marathon 20.09.2020
    Schwarzwald(halb)marathon 11.10.2020

  7. #2506
    Avatar von Czynnempere
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    Ich sehe vor meinem geistigen Auge Christoph in 2019 umringt von einem Schwarm tippelnder Frauen, die ihn mit guten Ratschlägen traktieren, woraufhin er die Berge raufsprintet, während ein Chor sittlich unverdorbener, sportabholder Hausfrauen im 50er Jahre - Outfit an der ganzen Strecke längs im Chor "Quäl Dich, Du Sau!" ruft.
    Vogel 🐦 fliegt
    Fisch 🐠 schwimmt
    Mensch läuft

    https://www.strava.com/athletes/19137562

  8. #2507
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Du hattest dich also tollkühn in den schnellen Startblock gestellt?? Respekt!
    Wie, "gestellt" ? Verirrt habe ich mich, und dann nicht mehr rausgefunden. Mammiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii !


    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Man hätte auch in der Bräunlinger Stadthalle schlafen können...
    Da hab' ich morgens um 7:00 Uhr mal reingelinst - ca. 8 bis 10 Hanseln lagen da.


    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Nach 18,0 km liege ich bei 2:08:30.
    Da denke ich mir (ich bin ja auch immer mit einem Auge auf der Paceanzeige), dass man vielleicht besser einfach nach Gefühl weiterrennen sollte, statt den Kopf noch mit Paceberechnungen zu blockieren.
    Ähm … rein nach Gefühl hätte ich mich eher ins Gras legen wollen …


    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Ja, der Hinweis auf die Möglichkeit, dass auch Frauen starten dürfen, ist echt gut! Man denke an Kathrine Switzer, die 1967 verbotener Weise in Boston gestartet war und fast von der Rennleitung am Weiterlaufen gehindert worden wäre, indem Jock Semple versuchte, ihr die Startnummer abzureißen.
    Hehe - was beweist, dass Männer viel fürsorglicher sind als Frauen ihnen das gerne andichten wollen.


    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Was würdest du anders machen als du es getan hast?
    Mehr bergab trainieren sowie zügiges flaches Weiterlaufen nach schnellem Bergablauf.

    Und natürlich das Wasserlassen. Aber Oktoberfest und Wasen sind ja leider vorbei …

    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Unterm Strich war es auf jeden Fall ein toller Lauf mit optimalem Wetter und einer richtig guten Stimmung!
    Stimmt.

  9. #2508
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von Czynnempere Beitrag anzeigen
    Ich sehe vor meinem geistigen Auge Christoph in 2019 umringt von einem Schwarm tippelnder Frauen, die ihn mit guten Ratschlägen traktieren, woraufhin er die Berge raufsprintet, während ein Chor sittlich unverdorbener, sportabholder Hausfrauen im 50er Jahre - Outfit an der ganzen Strecke längs im Chor "Quäl Dich, Du Sau!" ruft.


    So in etwa wird's wohl ablaufen.

  10. #2509

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    Leute, ist sehr lustig hier - ich komme noch zu spät wegen euch!
    Tschüss!!
    sportliche Ziele 2020: 2:10 oder besser - man wird ja noch träumen dürfen...

    Trolli 17.05.2020
    Stuttgartlauf 28.06.2020
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  11. #2510
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    Standard Mo, 15.10.2018 --- Recovery (5k)

    Das erste zaghafte Läufchen nach dem HM. Nachdem ich am Sonntagabend nur noch ungern Treppen stieg, war heute tagsüber alles relativ gut. Heute sagt der Plan (noch kennt ihn keiner) 4 km Recovery an. Das will ich wieder so angehen, das ich 5 km plane, aber den ansteigenden Dorfhügel am Schluss weglassen kann.

    Es fühlt sich eigentlich alles ganz gut an. Da ich schon in der Dämmerung loslaufe, merke ich erst später, dass ich elend langsam bin, fast durchgängig über 8:00/km. Schneller hätte ich vielleicht gekonnt, heute aber definitiv weder gemocht noch gesollt. Ich tippele einfach so dahin, wie's kommt und versuche, dabei eine halbwegs gute Figur zu machen.

    Insgesamt 5,1 km mit 47 Hm in 8:38/km, Puls 119 / 180 = 66,1 % HFmax. Der höchste Pulswert heute war 130 bpm, und das auch nur, weil ein Bauer seinen Beregner so dämlich auf dem Feld platziert hatte, dass ich einen kurzen Sprint einlegen musste, um einer Dusche zu entgehen.


    Hinterher fühlt sich alles - wie immer, bei diesen super langsamen Erholungsläufchen - angenehm frisch und erholt an.

  12. #2511
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    Standard Di, 16.10.2018 --- Recovery (6k)

    Heute gleich der zweite Recovery hinterher, gleiche Strecke wie gestern, nur 500m später gewendet - jahaaaa, das geht doch schon gleich wieder viel besser! 13s schneller als gestern, aber dabei 1 km weiter. Der Puls liegt natürlich höher, hangelt sich lange an der 76%-Linie entlang, um dann am Schlusshügel aber doch in Richtung 82 % abzubiegen, weil ich dann doch keine Lust habe, wieder knapp unter 10:00/km hochzuschleichen, so wie gestern.

    Insgesamt 6,1 km mit 50 Hm in 7:13/km, Puls 139 / 180 = 77,2 % HFmax.

    Es fühlt sich - bis auf unbedeutendes punktuelles/temporäres Gemecker - schon wieder ganz ordentich an. Länger hätte es aber auch nicht unbedingt dauern müssen.

  13. #2512
    Analogue native Avatar von geebee
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    Hallo Christoph,

    erst einmal Glückwunsch zur persönlichen HM-Bestzeit (in diesem Läuferleben). Wie auch von anderen schon erwähnt: Eine Bestzeit ist eine Bestzeit ist eine Bestzeit, immer Grund zur Freude, auch wenn es nur Sekunden sind.

    Dass Du nicht richtig zufrieden bist, kann ich gut nachvollziehen. Ich kann mir auch vorstellen, dass Du schon drüber nachdenkst, an welcher Schraube Du noch drehen kannst.

    Mal meine paar Cent dazu, die wie immer nicht den Anspruch auf seligmachende Wahrheit haben:

    Aufbau- und Trainingsphase fand ich schon recht gut, ich kann mir nicht vorstellen, dass Du Umfänge oder Intensität noch wesentlich erhöhen kannst, ohne wieder am Grat zu wandern. Kontinuität im Training bringt Dir sicher mehr, als durch Forcierung von Umfang und Intensität wieder einen Einbruch herbeizulaufen, danach wieder eine Laufpause, wieder einen Neuaufbau überstehen zu müssen.

    Auch wenn Du den Eindruck hast, dass Du Fehler, die Du beim Trolli gemacht hast, wiederholt hast, habe ich nicht den Eindruck, dass Dir das "perfekte" Rennen zu einem Quantensprung in der Endzeit verhelfen würde. Keine Sorge, die 2:30 h schaffst Du auch auf so einer hügeligen Strecke aber noch allemal.

    Bleibt die Diskrepanz zwischen Zeiten bei flachen und bei hügeligen Strecken, die ich - ohne dass ich jetzt einen der Rechner bemüht hätte und ausgehend von 60 min für 10 km flach - doch recht beträchtlich ist.

    Vielleicht zwei Themen, die mir dazu einfallen: Tempohärte und Beinkraft. Tempohärte: Du hast ja mehrfach geschrieben, dass Du nicht so gerne Wettkämpfe läufst. Meine Meinung ist, dass Dich ein paar flache, schnelle 10er und 15er weiterbringen würden, sowohl in Bezug auf Tempohärte als auch auf Wettkampferfahrung. Beinkraft: Ich würde mir die Frage stellen, ob Du den zwangsläufig altersbedingt eintretenden Muskelabbau durch eine vermehrte Konzentration auf die Beinkraft kompensieren kannst, Möglichkeiten: Fitnessstudio, Bergwanderungen, noch mehr Berganläufe.

    Auch wenn es hart klingt: Vielleicht ist aber auch bei hügeligen HMs einfach das Ende der Fahnenstange erreicht. Aber selbst dann ist sicher noch deutlich Luft nach oben bei einem flachen HM. 2:15 h (6:24 min/km) flach sehe ich bei 10 km unter 60 Minuten auf jeden Fall im Bereich des Möglichen.

    Bin gespannt, wie es weiter geht, freue mich auf weitere Trainingsschilderungen und Wettkampfberichte.

    Gee

  14. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von geebee:

    Katz (16.10.2018)

  15. #2513

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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Wie, "gestellt" ? Verirrt habe ich mich, und dann nicht mehr rausgefunden. Mammiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii !
    "Der kleine Christoph möchte aus dem Kinderparadies, äh, dem ersten Startblock abgeholt werden"
    sportliche Ziele 2020: 2:10 oder besser - man wird ja noch träumen dürfen...

    Trolli 17.05.2020
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  16. #2514

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    Zitat Zitat von geebee Beitrag anzeigen
    Hallo Christoph,


    Vielleicht zwei Themen, die mir dazu einfallen: Tempohärte und Beinkraft. Beinkraft: Ich würde mir die Frage stellen, ob Du den zwangsläufig altersbedingt eintretenden Muskelabbau durch eine vermehrte Konzentration auf die Beinkraft kompensieren kannst, Möglichkeiten: Fitnessstudio, Bergwanderungen, noch mehr Berganläufe.

    Auch wenn es hart klingt: Vielleicht ist aber auch bei hügeligen HMs einfach das Ende der Fahnenstange erreicht. Aber selbst dann ist sicher noch deutlich Luft nach oben bei einem flachen HM. 2:15 h (6:24 min/km) flach sehe ich bei 10 km unter 60 Minuten auf jeden Fall im Bereich des Möglichen.


    Gee
    Ja, das sind gute Gedanken, Gee! Sicher kann man da noch optimieren - durch Krafttraining und Bergläufe. Wobei Christoph ja meist hügelige Strecken läuft. Ich glaube nicht, dass er das Ende der Fahnenstange schon erreicht hat. Die Trainingsumfänge der letzten Monate waren absolut beachtlich, das muss ihm erst mal einer nachmachen. Es wäre sicher interessant, was auf einem flachen Kurs wie Stuttgart oder Karlsruhe drin ist.
    Christoph, vielleicht magst du dir ja überlegen, in Stuttgart zu starten, um das zu testen? Der ist allerdings am 26.05.19, kurz nach dem Trolli.
    sportliche Ziele 2020: 2:10 oder besser - man wird ja noch träumen dürfen...

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  17. #2515
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    Zitat Zitat von geebee Beitrag anzeigen
    Dass Du nicht richtig zufrieden bist, kann ich gut nachvollziehen. Ich kann mir auch vorstellen, dass Du schon drüber nachdenkst, an welcher Schraube Du noch drehen kannst.

    Mal meine paar Cent dazu, die wie immer nicht den Anspruch auf seligmachende Wahrheit haben:
    Danke, Gee, für deine Analyse, die wie immer manches gut auf den Punkt bringt. Ich werde noch gesondert darauf eingehen, muss heute aber dringend erstmal ein paar andere Sachen erledigen.

    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Christoph, vielleicht magst du dir ja überlegen, in Stuttgart zu starten, um das zu testen?
    Eher nein. Mehr als zwei HMs im Jahr will ich nicht laufen. Der Trolli ist wie gesagt gesetzt. Und als Flach-HM im Herbst ist der Badenlauf angedacht. Wobei ich noch den Widerspruch auflösen muss, dass du 180 Hm auf deiner Uhr hattest, das offizielle Streckenprofil aber nur minimale Hubbel enthielt. (Vielleicht bringe ich da aber auch etwas durcheinander.)

    Jetzt einen HM nach dem anderen zu versuchen, nur um die Zeit zu verbessern, liegt mir auch nicht - das stelle ich mir ähnlich brotlos vor, wie meine seit nunmehr vier Jahren andauernden Versuche, die Sub 60 zu knacken. Ich werde jetzt überlegen, was ich anders machen will, es dann durchziehen und im Mai schauen, was dabei herauskommt. Dann sehen wir weiter.

  18. #2516

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    Laut Gpies sind es 150 Höhenmeter und 25m Höhendifferenz. Ich wundere mich auch, hatte aber in Stuttgart ähnliche Werte. Dort ist die Strecke ja auch flach - abgesehen von der ein oder anderen Unterführung.

    Die Idee, einen flachen Lauf anzuvisieren, war zeitlos. Dir läuft ja nichts weg. Kannst es dir ja für 2020 überlegen.
    Jetzt geht es erst mal in die Weinberge! Im November startet die Anmeldung.

  19. #2517
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    Ach Gottchen, ja ... GPSies. Manchmal sind die Profile ja recht plausibel, manchmal aber auch grottig. Ich vermute mal, es kommt stark auf die Laufuhr an, mit der aufgezeichnet wurde. Hat sie eine barometrische Höhenmessung, wird's realistisch (bei meiner V800 sogar verblüffend gut). Verlässt sie sich allein auf GPS, wird's abenteuerlich ...

  20. #2518
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    Im Zweifel vertraue ich von allem Kartenmaterial am ehesten noch meiner digitalen topographischen Karte, schon deshalb weil alles andere vermutlich nur ein mehr oder weniger guter Abklatsch derselben ist. Darin habe ich den Karlsruher HM 2018 (Mann, die machen ja jedes Jahr alles komplett neu!) mal nachgestellt und komme auf 38 Hm auf und 38 Hm ab. Die Landschaft selbst scheint ja bretteben zu sein, zwischen 114 und 117 m ü.N.N. Dann gibt es noch zwei etwas deutlichere Knubbel, die ich eindeutig als Überführungen ausmachen kann, und zwar einmal die langgezogene Überführung der B10 über die A5 um km 6,5 und die Überführung über den Rangierbahnhof bei km 12,0. In obigen 38 Hm sind etliche kleinere unplausible Sprünge enthalten, die einfach nicht echt sein können und daher abgezogen werden müssen.

    Nach alledem schätze ich den Karlsruher HM so ein, dass die zu bewältigenden Höhenmeter maximal 20 bis 25 Hm betragen dürften, und zwar fast ausschließlich durch Überführungen hervorgerufen. Mit diesem Befund stimmt das Höhenprofil des Veranstalters ausnahmsweise mal besonders gut überein, ganz im Gegensatz zu ähnlichen Machwerken aus Bräunlingen oder Lichtenwald.

    Solange mir niemand einen flacheren HM im September oder Oktober 2019 im Umkreis von 100 km von Heilbronn nachweisen kann, ist Karlsruhe mein Herbst-HM 2019. Aber bis dahin wird noch viel Wasser den Neckar herunter fließen …

  21. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunningPotatoe:

    Katz (17.10.2018)

  22. #2519
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Jetzatla ...

    Zitat Zitat von geebee Beitrag anzeigen
    Dass Du nicht richtig zufrieden bist, kann ich gut nachvollziehen. Ich kann mir auch vorstellen, dass Du schon drüber nachdenkst, an welcher Schraube Du noch drehen kannst.
    Ich schraube und drehe bereits intensiv.

    Zitat Zitat von geebee Beitrag anzeigen
    Aufbau- und Trainingsphase fand ich schon recht gut, ich kann mir nicht vorstellen, dass Du Umfänge oder Intensität noch wesentlich erhöhen kannst, ohne wieder am Grat zu wandern. Kontinuität im Training bringt Dir sicher mehr, als durch Forcierung von Umfang und Intensität wieder einen Einbruch herbeizulaufen, danach wieder eine Laufpause, wieder einen Neuaufbau überstehen zu müssen.
    Wohl wahr. Trainingsmäßig bin ich mit diesem Jahr eigentlich ganz zufrieden. Was die Umfänge angeht, wird der 2000. Jahreskilometer vermutlich nächste Woche fällig, bis Jahresende werden es dann mehr als 2400 km sein. Da noch wesentlich was draufzusatteln macht für mich wirklich keinen Sinn mehr (würde auch familiär/sozial dann langsam ein Problem). Die Achillespause vor gut einem Jahr war einfach nur ätzend - keinen Bock auf Wiederholung.

    Der von mir gestreckte HM-Plan von Pfitzinger hat sich für mich im Großen und Ganzen bewährt. Anfangs hatte ich leichte Bedenken und auch Schwierigkeiten, aber das lässt sich durch Finetuning meiner Streckungsmaßnahmen abfangen. (Und ich bin jetzt auch schon wieder weiter als am Jahresanfang, wo die Folgen der Achillespause noch nachwirkten.) Auch macht mir der Pfitzinger-Plan wegen seines Abwechslungsreichtums sehr viel Spaß - langweilig geworden ist er mir bisher noch nicht. Und dabei habe ich so viele seiner Vorschlage zur Variation einzelner Einheiten noch gar nicht ausprobiert. Da steckt noch ganz viel Lust-Potenzial drin.

    Zitat Zitat von geebee Beitrag anzeigen
    Auch wenn Du den Eindruck hast, dass Du Fehler, die Du beim Trolli gemacht hast, wiederholt hast, habe ich nicht den Eindruck, dass Dir das "perfekte" Rennen zu einem Quantensprung in der Endzeit verhelfen würde. Keine Sorge, die 2:30 h schaffst Du auch auf so einer hügeligen Strecke aber noch allemal.
    Ja klar, das wäre selbst letzte Woche schon möglich gewesen, wenn ich mich nicht so dämlich angestellt hätte. Wenn ich meine ca. 60 min auf 10k hochrechne, sollen 2:13 h drin sein. 2:18 lief ich vor anderhalb Jahren bereits im Training. Also 2:15 flach sind ein realistisches Ziel. Aber die Zeit ist eigentlich fast zweitrangig - ich möchte endlich mal einen optimalen Wettkampf abliefern, bei dem ich am Ende noch zusetzen kann, ohne vorher 18 km lang auf LaLa-Niveau dahin dümpeln zu müssen.

    Zitat Zitat von geebee Beitrag anzeigen
    Bleibt die Diskrepanz zwischen Zeiten bei flachen und bei hügeligen Strecken, die ich - ohne dass ich jetzt einen der Rechner bemüht hätte und ausgehend von 60 min für 10 km flach - doch recht beträchtlich ist.
    Ja, viel zu groß.

    Zitat Zitat von geebee Beitrag anzeigen
    Vielleicht zwei Themen, die mir dazu einfallen: Tempohärte und Beinkraft. Tempohärte: Du hast ja mehrfach geschrieben, dass Du nicht so gerne Wettkämpfe läufst. Meine Meinung ist, dass Dich ein paar flache, schnelle 10er und 15er weiterbringen würden, sowohl in Bezug auf Tempohärte als auch auf Wettkampferfahrung.
    Also einen 10er pro HM als Vorbereitung habe ich mir ja nun schon mühsam abgerungen. Der zweite, der sich bei Pfitzinger regelmäßig findet, ruft bereits Naserümpfen hervor. Für die bloße Tempohärte reicht m.E. eine Testlauf im Training aus, weil ich mich da eigentlich genauso gut quälen kann wie im Wettkampf. Aber klar, Wettkampferfahrung sammle ich im Training nicht. Interessant wäre mal ein 15er, weil meine Ausdauerprobleme erst danach so richtig beginnen und nicht weit vorher.

    Zitat Zitat von geebee Beitrag anzeigen
    Beinkraft: Ich würde mir die Frage stellen, ob Du den zwangsläufig altersbedingt eintretenden Muskelabbau durch eine vermehrte Konzentration auf die Beinkraft kompensieren kannst, Möglichkeiten: Fitnessstudio, Bergwanderungen, noch mehr Berganläufe.
    Ganz wichtiger Punkt, ich glaube da liegt ein Mitglied der gesamten Hasenfamilie im Pfeffer. Ich schaffe es immer wieder mal, ein paar Wochen recht intensiv meine Kraftübungen mit Eigengewicht durchzuziehen, spüre deutliche Fortschritte und dann schläft es wieder ein. Drei Wochen vorm Wettkampf, wenn die Torschlusspanik einsetzt, wage ich den Neueinstieg dann nicht mehr. Das Fitnessstudio ist nicht so mein Ding (auch schon oft gesagt), primär weil ich dann noch öfter weg bin. Die gleiche Zeit zu Hause kriege ich irgendwie leichter untergebracht. Aber da muss ich tatsächlich mal über einen Paradigmenwechsel ernsthaft nachdenken. Mehr Bergläufe habe ich schon fest eingeplant.

    Zitat Zitat von geebee Beitrag anzeigen
    Auch wenn es hart klingt: Vielleicht ist aber auch bei hügeligen HMs einfach das Ende der Fahnenstange erreicht.
    Ganz gebe ich mich da noch nicht geschlagen, weil das Einbrechen dieses Jahr beide Male unmittelbar nach dem steilen Abstieg so hammerartig daher kam. An dem Übergang zum letzten Flachstück (der mich beide Male wie ein Keulenschlag traf) muss einfach noch etwas zu verbessern sein. Vielleicht habe ich auch einfach nicht genug "normale" Ausdauer. Normale LaLas ("Endurance Run" bei Pfitzinger) will ich unbedingt lang halten, bei 20 bis 24 km. Und seine Progression Long Runs sind einfach nur genial.

    Einen weiteren Punkt habe ich noch: das Gewicht. Ich dümpele schon seit April bei knapp über 70 kg herum, bei 170 cm (BMI 24,2). Nach dem Trolli sogar ansteigend und erst zuletzt wieder bei 70 kg. In meiner "Da-will-ich-wieder-hin"-Phase vor anderthalb Jahren war ich bei 66 kg. Das ist so ähnlich wie mit dem Krafttraining - erst schleift es und wenn dann die harte Kurskorrektur fällig wäre, kneife ich aus Angst vor Muskelverlust.

    Vielen Dank für deine fundierte, konstruktive Kritik, Gee. Wie du siehst, war mir nicht alles ganz neu, aber es ist immer wieder gut, das vielleicht Selbstverständliche gesagt zu bekommen und neu drüber nachzudenken.

    Es ist bekloppt, aber ich freue mich schon wieder wie ein kleines Kind auf die nächsten tausend Kilometer.

  23. #2520
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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Ganz gebe ich mich da noch nicht geschlagen, weil das Einbrechen dieses Jahr beide Male unmittelbar nach dem steilen Abstieg so hammerartig daher kam. An dem Übergang zum letzten Flachstück (der mich beide Male wie ein Keulenschlag traf) muss einfach noch etwas zu verbessern sein. Vielleicht habe ich auch einfach nicht genug "normale" Ausdauer. Normale LaLas ("Endurance Run" bei Pfitzinger) will ich unbedingt lang halten, bei 20 bis 24 km. Und seine Progression Long Runs sind einfach nur genial.
    Du hast doch das Problem sehr gut erkannt, nicht nur jetzt sondern auch in deinem Bericht.
    Problematisch bei Bergläufen ist das richtige Einteilen der Kräfte. Gerade Bergab unterschätzt man sehr, jedoch werden die Muskeln gerade dabei sehr stark exzentrisch gefordert. Wie viel Laktat dabei entstanden ist merkt man erst nach der Bergabpassage, dann auch mit dem Hammer.

    Neben Kräfte im Rennen richtig einteilen. können da auch exzentrische Übungen für die Beine als auch mehr Läufe an der Schwelle und Bergab helfen. Kräfte richtig einteilen ist aber auch dann wichtig, da besser trainiert meist zu noch schneller unterwegs sein führt, Laktat würde man dann auch hemmungslos ansammeln ohne vernünftige Renneinteilung.

  24. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    RunningPotatoe (17.10.2018)

  25. #2521
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    Ich war gerade laufen und habe noch eine Anmerkung:

    Was dir helfen kann, ist zu lernen deine Einheiten vernünftig zu Ende zu laufen. Ich lese hier meist nur noch quer drüber, was mir jedoch sehr oft auffällt ist, dass du am Ende der (Quali) Einheiten sehr oft komplett einbrichst und das Auslaufen quasi zum (flotten) Ausgehen wird. Auslaufen in einem vernünftigen Tempo gehört jedoch zu jeder Einheit dazu. Der Körper lernt dabei während der Einheit angesammelten Laktat in Bewegung wieder abzubauen. Wenn du jedes mal so blau anläufst, dass du nicht mehr vernünftig auslaufen kannst, dann nimmst du deinem Körper diese Möglichkeit, Damit komprimierst du quasi dein Training. Es ist oft deutlich smarter auf das letzte Intervall, auf die letzte Tempoverschärfung zu verzichten als durch zu ziehen, wenn man eh schon überzogen hat. Trainingstechnisch schmeichelt ein Durchziehen nur dem Ego bringt einen aber nicht wirklich weiter. Sprich: lernen aufzuhören, wenn es gerade am schönsten ist

  26. #2522

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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Solange mir niemand einen flacheren HM im September oder Oktober 2019 im Umkreis von 100 km von Heilbronn nachweisen kann, ist Karlsruhe mein Herbst-HM 2019. Aber bis dahin wird noch viel Wasser den Neckar herunter fließen …
    Ich dachte, du hast da was zu feiern?? Also, ich bin auf jeden Fall dabei und bereits angemeldet!

    Weißt du, was spitze ist?
    Der Schwarzwaldmarathon ist am 13.10.19, der Bottwartalmarathon eine Woche später. Also keine Kollision 2019... Aber der Bottwartalmarathon ist auch nicht besonders flach...
    Es gibt noch einen Neckaruferlauf (Anfang März). Ich kann da aber keine Angabe zu den Höhenmetern finden.
    sportliche Ziele 2020: 2:10 oder besser - man wird ja noch träumen dürfen...

    Trolli 17.05.2020
    Stuttgartlauf 28.06.2020
    Baden(halb)marathon 20.09.2020
    Schwarzwald(halb)marathon 11.10.2020

  27. #2523
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Ich war gerade laufen und habe noch eine Anmerkung [...]
    Guter Gedanke!

    Mir kam zwar auch schon gelegentlich der Gedanke, dass es wichtig ist, das anschließende Auslaufen noch in gutem DL-Tempo zu vollziehen, aber allzu oft kam es anders, wie du korrekt feststellst. Eine Ursache dafür könnte sein, dass ich z.B. von meinem tatsächlichen Schwellentempo nur eine ungefähre Ahnung habe und meist versuche, die entsprechenden Einheiten tendenziell so schnell wie möglich zu laufen. Dabei gerät der Quercheck, dass ich das jeweilige Tempo eine Stunde lang durchhalten muss, oft genug in den Hintergrund.

    Ist eigentlich das gleiche wie deine Aussage in grün - du sprichst von überzogener Dauer, ich von überzogener Intensität.

    Yep, das nun folgende Basistraining ist eine gute Gelegenheit, da mal wieder Ruhe und Ordnung reinzubringen, ohne einen konkreten, wettkampfspezifischen Trainingsplan im Nacken.

  28. #2524
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Ich dachte, du hast da was zu feiern??
    Mein Geburtstag findet jedes Jahr am selben Tag statt. Die Kollision mit dem Badenlauf war 2018, also habe ich 2019 freie Bahn.

    Ist aber nur mal ganz vage angedacht, nach dem Trolli sehen wir weiter. Anmelden werde ich mich frühestens Mitte nächsten Jahres.

    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Der Schwarzwaldmarathon ist am 13.10.19, der Bottwartalmarathon eine Woche später. Also keine Kollision 2019...
    Zwei HMs im Doppelpack ? Nichts für Opa ...

    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Es gibt noch einen Neckaruferlauf (Anfang März). Ich kann da aber keine Angabe zu den Höhenmetern finden.
    Ist eigentlich ein Marathon mit Angabe der HM-Zwischenzeit und auf 120 Teilnehmer begrenzt ? Wenn ich so früh einen flachen HM laufen wollte, würde ich vermutlich nach Kandel gehen. Aber nicht 2019, da habe ich einen Frühjahrs-HM in Heilbronn und einen Herbst-HM in (vermutlich) Karlsruhe.

  29. #2525

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    Ja, 2020 ist ja noch ein bisschen hin...
    sportliche Ziele 2020: 2:10 oder besser - man wird ja noch träumen dürfen...

    Trolli 17.05.2020
    Stuttgartlauf 28.06.2020
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