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  1. #3676
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von Melon Beitrag anzeigen
    Danke nochmal für all deine Hilfe, deine lieben Worte und Tipps! Ich weiß das sehr zu schätzen und finde dich schlicht toll!


    Danke für die Blumen! Es hat aber auch viel Spaß gemacht, dich zu coachen, weil du immer alles klaglos durchgezogen hast. Bin gespannt, wie es dann mit deinen Plänen weitergeht.

  2. #3677
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Danke, Katz, auch für deine guten Wünsche.

    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Mensch, Christoph. Vor gar nicht allzu langer Zeit dachten wir noch, dass dir die Pumpe einen Schlußstrich unter deine wunderbaren Tagebucheinträge zieht. Aber nein, es wird weitergehoppelt. Dann biegt Achilles ums Eck - wieder mal! Und Christoph hoppelt unbeirrt weiter.
    So ganz unbeirrt funktioniert das Weiterhoppeln dann doch nicht mehr. Ich bin nun ziemlich kurzatmig geworden und - bei gleicher gefühlter oder pulsgemessener Anstrengung - mindestens eine, wenn nicht anderthalb Minuten langsamer geworden als noch 2017 (der besten Phase in meinem aktuellen Läuferleben, das seit 2014 andauert). Mit der normalen Alterskurve ist das m.E. nicht zu erklären.

    Im Frühjahr ist mal wieder der Checkup beim Kardio fällig, da muss ich wohl mal stärker darauf drängen zu klären, was da eigentlich los ist. Bisher war ich ja immer zufrieden, sobald ich hörte, was ich hören will: "Alles OK, aber weiter beobachten. Ansonsten aber Feuer frei!"

    Achilles ist eine andere Ebene. Wenn es zuschlägt, ist das zwar extrem lästig, aber damit kann ich umgehen. Derzeit spüre ich gar nix, auch nicht bei/nach 200m Sprints. Muss einfach nur mehr Kontinuität reinbringen, damit die Sehnen nicht ständig weiter ramponiert werden.

  3. #3678
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    Standard Jahresrückblick 2021 (Teil 2: Hampelmann & Co)

    Die weiter oben schon mal erwähnte muskuläre Ermüdung hat natürlich eine Ursache und die liegt in meiner traditionell unseligen Einstellung allem Athletiktraining (damit meine ich Kraftausdauer und Mobilität) gegenüber. Ich weiß natürlich aus z.T. leidvoller Erfahrung, dass ich dieses dringend benötige, um dauerhaft z.B. 40 Wochen-KM in 4 Einheiten laufen zu können. Mit zunehmendem Alter sogar immer dringender - die Muskeln schwinden schneller und kehren langsamer wieder zurück; die Gelenke werden schleichend immer unbeweglicher. Aber leider betrachte ich dieses notwendige Zusatztraining immer noch als ein bloßes Mittel zum Zweck - zu dem Zwecke nämlich, verletzungsfrei laufen zu können. Allein schon das soeben gewählte Wörtchen "Zusatz-" beschreibt diese mentale Misere ja schon vollständig. Und so begab es sich gleich zum Beginn des neuerlichen Achillesdesasters im Januar folgerichtig, dass ich alles Athletiktraining sofort sausen ließ. Nicht verschludert, sondern bewusst und absichtlich weggelassen.*) Warum soll ich mich mit diesem ungeliebten Mist herumplagen, wenn der "eigentliche" Zweck, auf den es sich richtet - das Laufen - durch Achilles längerfristig ausgebremst ist? Ich erinnere mich noch genau an die Mischung aus schlechtem Gewissen und zugleich klammheimlicher Erleichterung, als ich entschieden hatte, das Gehampel einstweilen fahren zu lassen. Wieder damit beginnen könnte ich ja, sobald die Seuche ausgestanden und die ersten Laufversuche erfolgreich hinter mich gebracht wären. Bei dem Vorsatz blieb es dann bis Weihnachten, obwohl ich im 2. Halbjahr mit 940 km das Pensum meiner besten Laufjahre fast schon wieder erreicht hatte.

    *) OK, die für mich wichtige Treppenübung allein verschlang täglich bald eine Stunde, da war die Lust auf weiteres Gehampel natürlich gedämpft.

    Im Dezember schlich sich beim Laufen dann langsam der Wurm ein. Immer öfter fühlten sich diverse Muskeln speziell im Oberschenkel- und Hüftbereich verspannt und verkatert an, begannen zu schmerzen und meinen Aktionsradius einzuengen. Ich wusste längst, was eigentlich zu tun wäre und hatte es trotzdem unterlassen. Bei mir geht eben alles immer nur ON/OFF. In die ON-Stellung gelegt wurde der Schalter erst eine Woche vor Weihnachten. Da begann ich endlich mit täglichen Dehnübungen - mein Gott, was für eine Plage! Und wie tief meine Mobilität gesunken war. Nachdem mir längst klar war, dass es um die Kraft auch nicht besser bestellt war, begann ich eine Woche später (am 2. Weihnachtsfeiertag ) mit ersten Kraftübungen, seitdem auch fast täglich, meist nur 20 min. für abwechselnde Regionen. Ich habe mittlerweile ein sehr umfangreiches Archiv von Übungen - hintereinander weg könnte ich bestimmt 5h lang turnen, ohne groß wiederholen zu müssen. So picke ich mir nun täglich 20 bis 30min. Kraft und 20 bis 30 min. Mobilität heraus und stelle tatsächlich erste Besserungen fest.
    Es war natürlich besonders clever, damit schon vor Weihnachten zu beginnen - ersparte mir das doch tatsächlich entsprechende saublöde Silvestervorsätze.

    Nachdem das nun endlich wieder angelaufen ist und sich auch gut anlässt, bleibt allerdings ein fester Vorsatz, an dem unbedingt zu arbeiten ist: Ich muss davon wegkommen, das Athletiktraining immer nur als Mittel zum Zweck (=Laufen) zu sehen, will es mehr zum Selbstzweck machen. Das ist ein rein mentales Problem bei mir. Wenn es gut läuft und ich Fortschritte spüre, so wie jetzt gerade, dann ist die Motivation voll da. Aber irgendwann schlief das dann bisher immer wieder ein. Das muss sich ändern. Es kann ja nicht sein, dass wenn ich irgendwann - temporär oder dauerhaft - nicht mehr laufen kann, ich in Schockstarre verfalle und mich gar nicht mehr bewege.

  4. #3679
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Nachdem das nun endlich wieder angelaufen ist und sich auch gut anlässt, bleibt allerdings ein fester Vorsatz, an dem unbedingt zu arbeiten ist: Ich muss davon wegkommen, das Athletiktraining immer nur als Mittel zum Zweck (=Laufen) zu sehen, will es mehr zum Selbstzweck machen. Das ist ein rein mentales Problem bei mir. Wenn es gut läuft und ich Fortschritte spüre, so wie jetzt gerade, dann ist die Motivation voll da. Aber irgendwann schlief das dann bisher immer wieder ein. Das muss sich ändern. Es kann ja nicht sein, dass wenn ich irgendwann - temporär oder dauerhaft - nicht mehr laufen kann, ich in Schockstarre verfalle und mich gar nicht mehr bewege.
    Das ist ein echter Kackpunkt. Das, was man regelmäßig machen will/soll, muss entweder so viel Spaß machen, dass ich es fröhlich und freiwillig mache ODER es muss so zielführend sein, dass ich die Kröte schlucke und dran bleibe.

    Ich habe im Sommer eine leichte Bergtour mit meinem Schwager gemacht. Während ich noch nicht mal geschwitzt habe, war er fix und fertig. Und dann kam der berühmte Satz: "Ich müsste echt mal wieder mehr Sport machen". Und dabei wird es bleiben. Der Kojunktiv wird nie zum Indikativ werden. Denn wenn er keine Lust darauf hat, wird sich nichts verändern. oder eben das konkrete Ziel fehlt.

    Ich laufe, weil es mir Freude macht. Niemand muss mich dazu zwingen. Und wenn ich meine Ziele erreichen will, muss ich mich dehnen (sonst verletze ich mich) und ich muss Stabitraining machen (sonst komme ich nicht ins Ziel). Und um am Krafttraining dran zu bleiben, habe ich angefangen zu rudern. Bodyweight-Training mache ich nicht. keine Chance. Rudern ist geil - und 3x 15 Minuten pro Woche bekomme ich hin. Weil ich ein Ziel habe!

    Also, alles richtig gemacht und gesehen. Jetzt heißt es: dranbleiben!

    liebe Grüße,
    nachtzeche
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  5. #3680
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Hey, welch Glanz in dieser bescheidenen Hütte!

    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Das ist ein echter Kackpunkt.
    OK, den Freud lassen wir mal so stehen.

    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Ich laufe, weil es mir Freude macht. Niemand muss mich dazu zwingen. Und wenn ich meine Ziele erreichen will, muss ich mich dehnen (sonst verletze ich mich) und ich muss Stabitraining machen (sonst komme ich nicht ins Ziel).
    Beschreibt auch so etwa meine Gefühlslage. Wobei ich das Wörtchen "muss" irgendwie in ein "will" transformieren möchte...

    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Und um am Krafttraining dran zu bleiben, habe ich angefangen zu rudern. Bodyweight-Training mache ich nicht. keine Chance.
    Über das Rudern habe ich auch schon nachgedacht. Zum Ausprobieren müsste ich in ein Studio gehen. Da heißt es nun aber bei mir: keine Chance! Und in Zeiten sich gegenseitig überholender Lockdowns wahrscheinlich auch objektiv keine gute Idee. Wenn, dann müsste ich mir ein Gerät kaufen. Und irgendwann neben einem unbenutzten Laufband und einem halbkaputten Ergometer noch so eine Sportleiche im Keller? Hast du ein eigenes Rudergerät?

    Ich denke ernsthaft drüber nach...

  6. #3681
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Beschreibt auch so etwa meine Gefühlslage. Wobei ich das Wörtchen "muss" irgendwie in ein "will" transformieren möchte...
    In meinen Augen geht es nicht um die Transformation vom "muss" in "will" (das wäre bei mir aussichtslos), sondern in ein "werde". Ich "werde" das tun - ob es mir Spaß macht oder nicht, weil es dazu beiträgt, mein geliebtes Hobby ausführen zu können. Und da bin ich auf einem ganz guten Weg...


    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Über das Rudern habe ich auch schon nachgedacht. Zum Ausprobieren müsste ich in ein Studio gehen. Da heißt es nun aber bei mir: keine Chance! Und in Zeiten sich gegenseitig überholender Lockdowns wahrscheinlich auch objektiv keine gute Idee. Wenn, dann müsste ich mir ein Gerät kaufen. Und irgendwann neben einem unbenutzten Laufband und einem halbkaputten Ergometer noch so eine Sportleiche im Keller? Hast du ein eigenes Rudergerät?
    Ich habe mir vor etwas über einem Jahr ein Concept2 gekauft. Das ist so DER Standard an Rudergeräten und wirklich nicht billig. Es war aber klar, dass wir in unserer Lebensphase nicht in ein Studio gehen können. Meine Frau ist den ganzen Tag mit vier kleinen kindern alleine. Ich habe an drei bis fünf Abenden die Woche Dienste und sie ist auch da alleine und kann nicht weg. Sie möchte wieder mehr Sport machen und da war ein Heimtrainer die einzige realistische Möglichkeit.
    Dazu kommt, dass Frau nachtzeche in Schulzeiten im Sportunterricht gerudert hat und wusste, dass es ihr taugt. Und da auch ich immer wieder von den Vorzügen des Rudergerätes für Läufer gelesen habe, war die Entscheidung dann zumindest leichter.
    Ich habe knapp zwei Monate gebraucht, bis ich die Technik richtig drauf hatte. Da habe ich sehr viel Wert darauf gelegt. Denn nur so wirst du dauerhaft schmerzfrei rudern können. Jetzt ist das in Fleisch und Blut übergegangen.
    Am Anfang habe ich versucht, das Rudern neben dem Laufen als zweiten Sport zu etablieren - und bin gescheitert. Weil ich nicht zwei Sachen nach meinem Standard "richtig" machen kann.
    Dann stand das Gerät einige Zeit ungenutzt in der Ecke, bis ich einen Schalter im Kopf umgelegt habe. ich werde kein Ruderer werden - ich bin und bleibe Läufer. Aber als Kräftigungstraining für mein Laufen, dafür kann ich rudern. Also: keine langen Ausfahrten, keine Intervalltrainings, keine Pyramidensprints... einfach nur 10-20 Minuten entspannt, ohne Druck und zu viel Kraft mit ganz sauberer Technik rudern. Und ganz ehrlich: bei welcher Übung, die 85% der Muskulatur anspricht, dabei so gut wie alle läuferisch relevante Stützmuskulatur, würde ich 200-400 (!) saubere Wiederholungen am Stück machen? Never ever! Beim Rudern schaffe ich das!
    Und seit ich es so sehe, rudere ich jeden Mittwoch, Freitag und Sonntag ergänzend zu meinen Laufeinheiten. Und selbst wenn ich gar keinen Bock habe - 10 Minuten gehen immer!

    Ich würde sagen: die Investition war ein Risiko. Aber es hat sich gelohnt!
    Liebe Grüße,
    nachtzeche
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  7. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von nachtzeche:

    RunningPotatoe (03.01.2022)

  8. #3682
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    Standard Jahresrückblick 2021 (Teil 3: Gewicht)

    Mitte 2020 hatte ich nach Jahrzehnten mal ein Traumgewicht von 65 kg erreicht. Vorrangig durch Intervallfasten. Aber leider bei wenig Bewegung (Laufpause wegen - ratet mal! - Achilles und Corona-Blues), daher verbunden mit extremem Muskelschwund. Bis zum Ende des Jahres war ich dann doch wieder bei 72 kg.

    In 2021 konnte ich das bis zum Herbst halten, legte dann im vierten Quartal aber wieder 3 kg zu - Höchststand 75 kg kurz vor Weihnachten. Dann erneut die Bremse rein und wieder mit Intervallfasten begonnen. Wobei die Feiertage selbst natürlich ausgespart waren. Also geht's jetzt erst so richtig los.

    Dieses Jahr sollen einige Kilos wieder runter; bis Mitte des Jahres möchte ich schon wieder bei 68 kg sein und bis Jahresende so um die 65 kg. Allerdings will ich nicht nochmal den Fehler machen, vorrangig Muskelgewebe abzubauen, also Intervallfasten bei verschärftem Athletiktraining und gleichzeitigem Laufen. Letzteres wird natürlich stark beeinträchtigt werden, aber sei es drum. Grundlagentraining soll ja sooo gesund sein...

    Hmm ... liest sich das hier wie das perfekte JoJo-Protokoll? Ja, genau das ist es auch, denn mein Gewicht fährt tatsächlich schon seit 50 Jahren Achterbahn.

  9. #3683
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    Standard

    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Und ganz ehrlich: bei welcher Übung, die 85% der Muskulatur anspricht, dabei so gut wie alle läuferisch relevante Stützmuskulatur, würde ich 200-400 (!) saubere Wiederholungen am Stück machen? Never ever! Beim Rudern schaffe ich das!
    Hast mich schon überzeugt.

    Das Rudern müsste dann doch eigentlich auch das perfekte Aufwärmtraining vor dem Dehnen oder Krafttraining sein? Da schludere ich immer sehr stark, lege einfach los.

  10. #3684
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    Standard Jahresrückblick 2021 (Teil 4: Lauftempo)

    Der geneigte Leser hat längst gemerkt, dass diese ausufernde Jahreschronik sich über alles Mögliche auslässt - von den Kilometern über die Kilogramm bis zu den ergänzenden Hampeleien. Nur jedwede Paceangaben wurde bisher penibel ausgespart. Nun denn, kommen wir also zum dunkelsten Kapitel dieser Chronik, meinem Lauftempo. Genauer gesagt: zum Verflüchtigen jeder Spur desselben.

    Ich bin nicht so vermessen, mich mit meinen besten Tagen (Anfang meiner 50er mit 'nem HM in 1:47) zu vergleichen. Mein Maßstab kann jetzt nur mein aktuelles Läuferleben sein, welches 2014 nach fast 10 jähriger Laufpause wieder begann. Im Frühjahr 2017 hatte ich meine beste Form, als ich mal im Training einen HM in 2:18 aus der Hüfte schoss. Kurz darauf war Schluss - man ahnt es schon - wegen Achilles am anderen Fuß. Danach kam ich eigentlich nie mehr so richtig aus dem Quark, irgendwas war immer. 2019 eine harmlose Leisten-OP mit drei Monaten Laufpause, 2020 Achilles und Coronatief. 2021 dann wie berichtet wieder Achilles. Danach gab's aber keine Ausreden mehr - in den letzten 6 Monaten konnte ich ausgiebig und verletzungsfrei trainieren ... kam tempomäßig aber trotzdem nicht vom Fleck. Nicht dass ich es nicht genügend versucht hätte - seit Juli immer mal ein paar vorsichtig tastende Tempoeinheiten eingestreut. Als ich mir sicher war, dass die Sehne hält, dann regelmäßig einmal die Woche. Schon allein, weil es mal wieder richtig Spaß machte, das Gefühl des Laufens zu spüren, statt immer nur zu Joggen.

    Kontinuierliche leichte Dauerläufe knapp unter 8:00/km sind möglich, wesentlich darunter aber wird's unweigerlich anstrengend, da der Puls dann abgeht. Um halbwegs schlurffrei zu laufen, bräuchte ich 7:20/km, was ich aber nicht lange durchhalte. 4 bis 5 x 2k @7:30 mit 400m Geh- und Trabpausen geht ganz ordentlich, ohne dass der Puls allzu sehr durch die Decke geht. Das ist so eine Art Standardeinheit für mich geworden. Man wird bescheiden.

    Mein Schwellentempo schätze ich auf über 7 min/km, wobei das noch optimistisch ist, da ich das niemals eine Stunde lang durchhalten würde. Einzig meine derzeitige Lieblingseinheit - 200m Wiederholungen - macht noch ein bisschen was her. Mit 3 min. Pausen schaffe ich 10 x 200 @4:50/km. In 4:30 geht's auch, aber nur mit längeren Pausen. Richtig Laune macht's aber in jedem Fall.

    Die Ursachen sind mir nicht wirklich klar. Natürlich ist mein Kampfgewicht von derzeit 74 kg (auf 170 cm = BMI 25,6) nicht gerade hilfreich, aber als Ausrede taugt das nichts. Andere laufen mit BMI 30 viel flotter als ich. Auch die schon berichteten muskulären Wehwehchen könnten beitragen, die Misere aber nicht wirklich erklären. Und alle Altersformeln dieser Welt geben das gleich gar nicht her.

    So bleibt mir als Erklärung eigentlich nur die ausgelatschte Pumpe. Irgendwie logisch, dass die Motorleistung fehlt, wenn die Ventile undicht sind.

    Wie auch immer - in nächster Zeit werde ich mal vorrangig wie beschrieben an meinem Gewicht und an der Athletik arbeiten. Das Laufen wird darunter ganz sicher leiden, aber das soll es ruhig mal. Spielt ja sonst immer die erste Geige. Im Frühjahr ist wieder der Check beim Kardiologen fällig. Da werde ich mal etwas gründlicher nachhaken. (Memo an mich: Termin ausmachen.)

  11. #3685
    Das Universum expandiert auch ohne mich Avatar von geebee
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    Hi Christoph,

    mit einer gewissen Befriedung sehe ich, dass Du auch allmählich zu einer standardisierten Jahreszusammenfassung übergehst, die das Jahr übersichtlich in Quartale einteilt und und zur besseren Vergleichbarkeit Standard-KPIs wie z.B. die Anzahl der Trainingseinheiten aufführt.

    Und ganz ohne Flachs: Die 1500 Jahreskilometer sind echt beeindruckend, vor allem aus motivationstechnischer Sicht.



    Gruß Gee

  12. #3686

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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Danke, danke, aber ...
    ... warte mal ab, bis ich zum Thema Tempoentwicklung komme.
    Ich bleibe dabei – ich bin noch immer beeindruckt …!
    Das nenne ich mal ein "Vorbild" für mich, einfach nicht aufgeben und immer wieder weiter und weiter. Ich hoffe, ich schaffe das auch. Und ich hoffe, dass mich Leistungsrückgänge nicht zu sehr frustrieren. (Tun sie mich nämlich manchmal schon.)

    Jetzt hatte ich ja zum Glück in den letzten Jahrzehnten meines Sportler-Lebens noch nie eine Sportverletzung (die meisten Verletzungen hatte ich tatsächlich Anfang 20 beim Volleyball, viel mehr als jemals die Jahre danach im Kampfsport), deshalb erlaube mir bitte eine Frage:

    Wie kam oder kommt es, dass du immer wieder mit Achilles zu tun hattest?
    Ist das individuell – einer ist da empfindlich, der andere nicht? Oder trainingsbedingt, hast du mal mit dem Training "übertrieben"? Und ist das dann so, wenn man es ein mal hat, kommt es immer wieder? Dann ist man nie mehr davon sicher …? Das beunruhigt mich …

    Kannst du nicht spezielle Gymnastik machen, und dann hast du deine Ruhe, für immer?

    Oder sehe ich das zu einfach?
    (Sorry, falls die Antwort irgendwo auf den knapp 150 Seiten Tagebuch geschrieben steht, habe ich mir jetzt nicht komplett durchgelesen)

  13. #3687
    Avatar von Katz
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    Das ist aber eine durchaus lohnende Lektüre! Unterhaltsam, informativ und infach schön zu lesen!
    Ziel: HM in 2:10

    Halbmarathons 2022:

    03.04.2022 Freiburg-Marathon
    24.04.2022 Solitude-Lauf Gerlingen
    19.06.2022 Stuttgart-Lauf
    18.09.2022 Badenmarathon
    08.10.2022 Schwarzwaldmarathon

    Sonstige Späße:
    01.07.2022 Bergdorfmeile

    10.07. 2021 Stuttgartlauf - virtuell in 2:33 // mein 40. Halbmarathon!
    25.07.2021 gemeinsam run / 11,2 km in 1:17
    19.09.2021 Badenmarathon / HM in 2:35
    10.10.2021 Schwarzwaldmarathon / HM in 2:30
    19.10.2021 Badenmarathon virtuell / HM in 2:25

  14. #3688
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von deluxe71 Beitrag anzeigen
    Wie kam oder kommt es, dass du immer wieder mit Achilles zu tun hattest?
    Ist das individuell – einer ist da empfindlich, der andere nicht? Oder trainingsbedingt, hast du mal mit dem Training "übertrieben"? Und ist das dann so, wenn man es ein mal hat, kommt es immer wieder? Dann ist man nie mehr davon sicher …? Das beunruhigt mich …
    Sorry, hab dein Posting einfach übersehen. Der dysfunktionale Benachrichtigungsmechanismus hier im Forum hat mich so sehr zur Weißglut getrieben, dass ich ihn kürzlich ganz abgeschaltet habe.

    Mindestens zwei Male (beide am rechten Fuß) kann ich klar auf Übertreibungen im Trainingsaufbau zurückführen. Das letzte Mal vor einem Jahr (linker Fuß) ist mir etwas unerklärlich, da ich mich m.E. vernünftig gesteigert hatte, dann sogar eine erholsamere Phase (über Weihnachten) einlegt und es gleich danach (noch vor Erreichen des alten Maximums) wieder losging. Da sich Sehnen sehr viel langsamer regenerieren als z.B. Muskeln, muss ich wohl einsehen, dass bloßes Auf-den-Körper-Hören ("Vier Wochen lang ging alles gut, also ist alles gut") nicht ausreicht. Das Hirn muss über diesen Horizont offenbar noch weit hinausschauen. Klar ist, wenn es mal richtig chronisch degenerativ geworden ist, dann hat man das immer an der Backe. Was aber nicht heißt, dass man nie mehr laufen kann. Wichtig ist dann, das richtige Maß an zuträglicher Belastung zu finden - die Sehne braucht Belastung, um bewegt und ernährt zu werden, aber diese muss so dosiert sein, dass die lädierten Strukturen nicht noch weiter einreißen.

    Unabhängig davon sind - auch völlig unsportliche - alte Männer davon wohl ungleich stärker betroffen als Frauen. Da muss also auch eine genetische Komponente mitschwingen.

  15. #3689

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    Vielen Dank, deine Antwort hat mich etwas beruhigt.
    Also "eigentlich" merkt man es rechtzeitig, bevor da was chronisch wird und "eigentlich" sind eher Männer betroffen? Ich kann mir zwar nicht richtig vorstellen, wie sich der Schmerz anfühlt, aber es muss wohl deutlich sein (und ich hoffe, wenn, dann immer nur Muskelkater zu spüren) …

    Ich wünsche dir, dass dich Achilles in Zukunft nicht mehr so oft nervt, zudem du ja wirklich – zumindest versuchst – sehr auf dich zu achten …!

  16. #3690
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Man muss wohl schon ziemlich lange mit ner entzündeten Sehne rumlaufen, damit das chronisch wird. Und leider geht das wunderbar Aber klar, das merkt man schon

    Gruss Tommi

  17. #3691
    Avatar von Rennschnecke 156
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    Hallo Christoph, jetzt sind's schon ein paar Monate seit dem letzten Eintrag in deinem Tagebuch.
    Wie siehts denn inzwischen aus bei deinen Baustellen - Achilles, Gewicht, Herz??? Läufst du weiter? oder bist du inzwischen ein fleißiger Ruderer geworden?
    Zu Lichtenwald kann ich dich wahrscheinlich nicht überreden, zumal es ja auch kein so gemütliches Kaffeetrinken geben wird.
    Ich habe mein Lauftagebuch befragt, unser Treffen war 2018, schon 4 Jahre her. 55:39 wie damals werde ich wohl nicht mehr schaffen, dazu müsste ich viel mehr schnellere Einheiten einstreuen - mal sehen, vielleicht kann ich mich noch motivieren.
    Wäre schön, wenn du dich mal wieder meldest
    Gruß RS

  18. #3692
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Hallo Sigrid,

    hoppla, habe deine Anfrage glatt übersehen. Weil sich Themenabos irgendwie nicht mehr selektiv kündigen lassen, wurde mir die Flut von Benachrichtigungen aus Threads, die für mich ins Uninteressante abdriften, irgendwann zu viel, so dass ich mir nicht mehr anders zu helfen wusste, als alle Benachrichtigungen komplett totzulegen.

    Ja, mich bzw. einen Schatten meiner selbst gibt's noch. Achilles ist schon lange wieder gut - konnte Anfang des Jahres sogar schon wieder meine geliebten 200m-Sprints absolvieren, und zwar ohne jeden Schaden. Allerdings hatte mich jetzt ein anderes Fußproblem 3 Wochen komplett ausgeschaltet - Laufen oder Krafttraining, an dem ich gerade Gefallen finden wollte, waren zeitweise völlig unmöglich. Also wurde die Zeit für ein paar andere Dinge genutzt. Wollte heute eigentlich mal wieder ein erstes Läufchen wagen, aber Frau Rennkartoffel platzt vor Ungeduld, dass der Garten endlich wieder zum Wohnzimmer gemacht wird. Recht hat sie.

    Richtig vermutet - das Thema Wettkämpfe habe ich für mich abgehakt und ich denke ein für alle Mal. Bin froh, wenn ich wieder regelmäßig vor mich hin schleichen und dem galoppierenden Muskelschwund entgegenwirken kann.

  19. #3693
    Avatar von Rennschnecke 156
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    Hallo Christoph,
    freut mich, daß du deinen langjährigen Begleiter, den Herrn Achilles, abhängen konntest, hättest dir aber nicht gleich ein neues Anhängsel zulegen brauchen.
    Ich hoffe, daß du inzwischen wieder nur die Frau Rennkartoffel an deiner Seite hast, sie kann sicher auch weiterhin deine Unterstützung brauchen, schließlich müssen alle Fenster vom Saharastaub befreit werden.
    Das mit der kompletten Wettkampfabstinenz kannst du dir ja noch mal überlegen, vielleicht kriegst du im Laufe der Jahre wieder mal Lust auf einen Start.
    In Lichtenwald ist diesmal wieder Ewald aus der M80 dabei, ich freue mich wirklich sehr, dass er immer noch läuft. Wir sind schon viele Male in Lichtenwald auf der Strecke gewesen, meistens Halbmarathon, und er wurde immer von einem ganzen Männerclub begleitet. Da hab ich mich öfter mal angehängt, das war kurzweilig und wir haben uns immer amüsiert unterwegs und am Ende sind seine Begleiter Richtung Ziel vorgelaufen und haben ein Spalier für ihn gemacht.
    Das wünsche ich mir für mich auch mal
    Diesmal wirds nur ein 10-er.
    Gruß
    RS

  20. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rennschnecke 156:

    dicke_Wade (06.04.2022), RunningPotatoe (06.04.2022)

  21. #3694
    Avatar von Katz
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    Viel Spaß morgen!
    Ziel: HM in 2:10

    Halbmarathons 2022:

    03.04.2022 Freiburg-Marathon
    24.04.2022 Solitude-Lauf Gerlingen
    19.06.2022 Stuttgart-Lauf
    18.09.2022 Badenmarathon
    08.10.2022 Schwarzwaldmarathon

    Sonstige Späße:
    01.07.2022 Bergdorfmeile

    10.07. 2021 Stuttgartlauf - virtuell in 2:33 // mein 40. Halbmarathon!
    25.07.2021 gemeinsam run / 11,2 km in 1:17
    19.09.2021 Badenmarathon / HM in 2:35
    10.10.2021 Schwarzwaldmarathon / HM in 2:30
    19.10.2021 Badenmarathon virtuell / HM in 2:25

  22. #3695
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    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Viel Spaß morgen!
    Die Rennkartoffel wird morgen leider nicht dabeisein, er hat abgesagt.
    Dabei waren wir doch damals so ein fotogenes Pärchen
    Die guten Wünsche nehme ich trotzdem gerne an und sage Danke.
    Jetzt aber schnell in deinen eigenen Thread und erzähl mal was von Freiburg.
    Gruß RS

  23. #3696
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Viel Spaß morgen!
    Danke, hatte ich - 5,6 km geschlurft, durch leichtes Schneetreiben auf meiner kleinsten Mini-Runde.

  24. #3697
    Avatar von Katz
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    Ach, Christoph... Keine Wettkämpfe mehr?! Ich denke so gern an unseren Start in Bräunlingen zurück...
    Ziel: HM in 2:10

    Halbmarathons 2022:

    03.04.2022 Freiburg-Marathon
    24.04.2022 Solitude-Lauf Gerlingen
    19.06.2022 Stuttgart-Lauf
    18.09.2022 Badenmarathon
    08.10.2022 Schwarzwaldmarathon

    Sonstige Späße:
    01.07.2022 Bergdorfmeile

    10.07. 2021 Stuttgartlauf - virtuell in 2:33 // mein 40. Halbmarathon!
    25.07.2021 gemeinsam run / 11,2 km in 1:17
    19.09.2021 Badenmarathon / HM in 2:35
    10.10.2021 Schwarzwaldmarathon / HM in 2:30
    19.10.2021 Badenmarathon virtuell / HM in 2:25

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