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  1. #526
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    Mo, 20.06.2016 --- LaLa 15,0 k (85 Hm)

    LaLa ist angesagt. Die Schnapsidee: vorher 35 km Radfahren, obwohl ich dieses Jahr noch nicht einmal auf dem Drahtesel saß. Will eine alternative, etwas hügelige LaLa-Tour erkunden, die Idiotenrunde am Brombachsee hängt mir langsam zum Hals raus. Insbesondere die sogenannten ambitionierten Radfahrer, die tausende Euro für ihre Rennmaschinen hinblättern, aber dann die €2,50 für 'ne Klingel nicht mehr zusammengekratzt kriegen, nerven einfach nur, wenn sie von hinten ohne jede Vorwarnung im Abstand von wenigen Millimeter vorbeizischen. Ich finde tatsächlich eine schöne Alternativstrecke auf einem Bergrücken parallel zum Seeufer. Und hänge gleich noch ein paar Schnörkel mit weiteren Hügeln dran, die ich aber heute nicht laufen werde. Das Radeln fühlt sich leicht und angenehm an. Noch.

    Der Lauf beginnt eine Stunde später dann aber doch erstaunlich zäh, mit bleischweren Beinen von Beginn an. Die ersten 3 km sind praktisch flach (nur 15 Hm Gesamtanstieg) und trotzdem komme ich über 7:48/km nicht hinaus. Bei einem Puls von nur 132 bpm (=71%). Es ist mit 20°C und einem leichten Wind äußerlich angenehm und mit einem Taupunkt von 10°C auch überhaupt nicht schwül. Am Kreislauf liegt es also ganz bestimmt nicht. Und trotzdem...

    Dann folgt eine Serie von drei steilen Anstiegen über insgesamt nur 70 Hm. Bisher fast 8:00/km flach und dann am Berg nochmal Tempo rausnehmen ? Absolut kranke Idee. Irgendwas bockt gewaltig in mir und läst mich die drei Steigungen (sind nur kurz, aber wirklich giftig) volle Kanne hochrennen, mit nur ganz kurzen Gehpausen dazwischen. Und siehe da, plötzlich rührt sich wieder Leben in den Beinen. Oben geht's fast flach weiter, etwas wellig, aber nun doch deutlich zügiger. Dann ein Feldweg mit zwei ausgefahrenen Spurrillen, die von allen Seiten von fast hüfthohem Gras gesäumt werden, welches die nackten Beine sanft umschmeichelt. Welch grandioses Zeckenparadies ! Am Ende des Weges nehme ich mir eine Auszeit, um meine Beine und Strümpfe nach diesen Viechern abzusuchen. Aber nicht mal Zecken hat's in dieser gottverlassenen, herrlichen Gegend. Dann geht's steil bergab - zu steil um irgendwelchen Nutzen daraus zu ziehen - und schon bin ich wieder am Seeufer.

    Zurück dann doch den touristischen Uferweg, aber da es doch schon etwas später geworden ist, ist der nun erträglich leer. Ist auch besser so, dass niemand mein mühsames Geschlurfe mit ansehen muss. Insgesamt 8:05/km bei 135 bpm (73%). Ich hasse dieses Geschlurfe im Tempo-Nirvana, weil es so gar nichts Erholsames an sich hat. Aber es soll ja sooo gesund sein. Nur muss noch jemand meine angestrengten Knie davon überzeugen. Jedenfalls freue ich mich auf den morgigen Ruhetag.

  2. #527
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    Mi, 22.06.2016 --- Leichter DL 12,0 km mit 12 ST (18 Hm, 22°C)

    Mäßig warm (22°C) und aber gefühlt recht schwül heute. Obwohl ich erstmal 9 km nur in 7:52/km dahinschlurfe (Puls 135/185 = 73%), läuft mir die Brühe nur so runter. Alles schwer und mühsam, aber angeblich sooo gesund. Der Oberschenkel meckert anfangs etwas, gibt dann aber allmählich Ruhe. Allerdings habe ich keine Ahnung, wie ich nach diesem Geschlurfe noch Steigerungen laufen soll, wenn schon jetzt alle Systeme auf Alarm stehen.

    Wie auch immer, die 9 km gehen irgendwie rum, ganze kurze Gehpause. Dann das erste ST-Intervall. Ich komme überhaupt nicht auf Touren, mache nur kleine Trippelschrittchen. So wird das nix. Als mir dämmert, dass ich mir mit dem blöden Oberschenkel eine ziemliche Vermeidungshaltung antrainiert habe, gebe ich Gas - anfangs gegen mentalen Widerstand und auch gegen ein leichtes Zwicken, welches meinen Lauf prompt unrund werden lässt. Schei** drauf, das Geschlurfe vorher war auf seine Art auch unrund. Bei der zweiten ST geht's schon besser und - Halleluhja ! - ab geht die Post. Endlich wieder ein Hauch von Tempo ! Und so geht es weiter, ich werde immer munterer. Eigentlich wollte ich ich nur 6 bis 8 ST machen, aber es werden 12. Alle in der Spitze so um die 4:30/km. Schwer zu sagen, da z.T. Bäume den GPS-Empfang stören. Ist aber auch schnurzpiepe, Hauptsache endlich mal wieder frischweg laufen. Anschließend noch 1 km locker austraben. Und der geht plötzlich mit 6:53 weg.

    Sobald ich wieder zuhause bin, muss ich mich mal um meinen Oberschenkel kümmern, der ist wohl derzeit der Schlüssel zu allem.

  3. #528
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    Do, 23.06.2016 --- Leichter DL 8,0 km (18 Hm, 26°C)

    Für meine Verhältnisse recht warm und etwas schwül. Wieder leichter Dauerlauf. 1,5 km Einschleichen, dann 5 ST. Hat wieder etwas Erfrischendes, Befreiendes. Danach 2 / 2 / 1 km mit Gehpausen dazwischen, zu mehr habe ich heute keine Lust. Insgesamt 8,0 km Laufen (ohne die Gehpausen zwischen den DL-Abschnitten gerechnet).

  4. #529
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    Sa, 25.06.2016 --- Leichter DL 12,5 km + ST (18 Hm, 18°C)

    Direkt nach heftigem, abendlichem Gewitterguss in den abflauenden Regen hinein gestartet, da Dunkelheit drohte. Es hatte zwar merklich abgekühlt, aber die Luft war immer noch feucht wie im Tropenhaus. 2 km EL + 6 ST + 5,6 km DL + 14 ST + 0,5 km AL = 12,5 km gesamt. Die DL-Anteile waren quälend langsam (der mittlere 7:47/km bei Puls 140 = 76%).

  5. #530
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    So, 26.06.2016 --- Leichter DL 7,0 km (20 Hm, 19°C)

    Kurz vor dem Achtelfinale der Deutschen noch "schnell" einen Trödellauf abgeleistet. 7,0 km in 7:30. Puls 134 (= 72%). Ziemlich schwergängig nach dem gestrigen Lauf mit den vielen ST.

  6. #531
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    KW 25 (20.06 bis 26.06.2016) --- 3. Woche Phase I

    Tag Typ Details Hm km gesamt min/km Posting Kommentar
    MONTAG Lang LaLa 85 15,0 8:05 #526
    DIENSTAG
    MITTWOCH Leicht langsamer DL + ST 18 12,0 7:52 #527
    DONNERSTAG Leicht Erholungslauf 18 8,0 #528
    FREITAG
    SAMSTAG Leicht langsamer DL + ST 18 12,5 7:47 #529
    SONNTAG Leicht Erholungslauf 20 8,0 7:30 #530
    Summe: 159 Hm 54,4 km

    Legende: siehe hier

    Wochenfazit
    Generell lahm, nur z.T. dem Wetter geschuldet.

    Ausblick auf die kommende Woche (4. Woche Phase I)
    Weiterhin ruhig.

  7. #532
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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Ich hasse dieses Geschlurfe im Tempo-Nirvana, weil es so gar nichts Erholsames an sich hat. Aber es soll ja sooo gesund sein. Nur muss noch jemand meine angestrengten Knie davon überzeugen.
    Da gibt's aber kein Argument. Nicht das geringste. Die Knie möchten, dass sich der alsbald ermüdete Rest des Körpers mitbewegt. Ich mach den Mist nicht mehr. Es wird richtig gelaufen oder gegangen, notfalls wird sich hingesetzt. Seitdem kann ich auch wieder ohne Einsatz der Arme aufstehen *augenroll*.

    Ich glaub' ja, Du machst viel zu viele WKM, um auf Touren zu kommen.
    I'm not running away from things. I'm running to them before they flare and fade forever.

  8. #533
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    Mo, 27.06.2016 --- DL 4 x 2 k m. GP (20 Hm)


    Zitat Zitat von Unheard Beitrag anzeigen
    Ich mach den Mist nicht mehr. Es wird richtig gelaufen oder gegangen, notfalls wird sich hingesetzt.
    Zitat Zitat von Unheard Beitrag anzeigen
    Ich glaub' ja, Du machst viel zu viele WKM, um auf Touren zu kommen.
    Als hätte ich deinen Beitrag kommen sehen, war ich kurz vorher zu etwa demselben Schluss gekommen und habe den gestern auf dem Plan stehenden LaLa kurzerhand geknickt. Da wird auch nichts nachgeholt. Diese Woche wird stark reduziert, auch wenn Daniels so etwas wie "Entlastungswochen" gar nicht vorsieht.

    Es lief vom Start weg zunächst recht gut, weil mein Oberschenkel halbwegs Ruhe gab. Diesen Fortschritt wollte ich mir nicht mit einem LaLa kaputthauen. Deshalb beließ ich es bei nur 8 km. Allerdings lief ich die ersten 2 km mit 6:45/km los. Da wurde es (am kurzen Anstieg) bereits etwas eng und ich beschloss, lieber das Tempo beizubehalten, als alles am Stück runterzuschlurfen. Also wurden es 4 Etappen à ca. 2 km mit Gehpausen. Etappen 2 bis 4 erledigte ich mit 6:47, 6:45 und 7:10. Die letzte wurde zwischenzeitlich schon etwas zäh und bei dem Versuch, gegen Ende den Schnitt zu retten, meldete sich prompt der Oberschenkel wieder. Da wollte ich lieber nichts riskieren und trudelte einfach nur langsam aus.


    P.S.: Und nein, die spontane Verkürzung des LaLa hatte nichts damit zu tun, dass ich auf diese Weise gerade noch pünktlich zum Spiel Italien vs. Spanien zurück war.

  9. #534
    Avatar von Catch-22
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    Darf ich fragen, was du da genau machst? irgendwie blicke ich bei dir im Moment nicht ganz durch.
    - Fernziel ist wohl Trolli HM im Mai
    - aktuell Grundlagenphase von Daniels
    - Herbst HM?

    ich fand es schon etwas merkwürdig, dass du nach dem Wettkampf dir keine Regeneration gegönnt hast. Wenn ich deine letzten Wochen anschaue, hast du die WKM stark erhöht im Vergleich zur WK-Woche und den Wochen davor.
    Du wurdest darauf hingewiesen, die langen/langsamen Läufe zu schnell unterwegs zu sein, Kritik hast du zwar angenommen, läufst jetzt deutlich langsamer, aber untergräbst das gleich wieder mit deinen Strides.

    Wie läufst du deine Strides?
    Du schreibst weiter oben "in der Spitze 4:30", das ist zu schnell! Du solltest sie maximal in eine Meile/1500m Tempo laufen, das wäre knapp über 5:00 (wie viel weiß ich jetzt nicht genau). Viel mehr als um das Tempo geht es dabei jedoch um die Form. Im Sub3:20 Thread hat D-Bus neulich was interessantes dazu geschrieben -> http://forum.runnersworld.de/forum/l...ml#post2208745 (anders als dort solltest du sie vorerst jedoch auf ca 100m begrenzen und nicht eine Minute)
    Mit 4:30 sind es keine Strides sondern Sprints. Wenn du Sprinten willst, spricht nichts dagegen auch mal einen Block mit z.B. 10 x 200m oder 100m einzubauen, aber mach es dann richtig und offensichtlich. Solche Einheiten sind auch gut, mache ich gerne, aber immer im klaren darüber, dass es eine sehr harte Einheit ist! Du jedoch machst deine "Strides" Mi, Do und Sa und wunderst dich dann, warum deine langsamen Läufe nicht erholsam waren und dich schlauchen. Du solltest dir auch darüber im klaren sein, dass bei Sprints die Verletzungsgefahr sehr hoch ist. Mit Problemen im Oberschenkel wären sie mir tabu.

    Wenn du das Gefühl hast, dass du deine WKM verträgst, würde ich sie so bei behalten, aber das Gesprinte erst mal sein lassen, bis es dem Oberschenkel wieder gut geht. Eine Einheit würde ich als Fahrtspiel laufen, dabei auch darauf achten dass die ganze Einheit durchlaufe, also schauen dass Belastung und Entlastung laufend stattfinden. Das auch wirklich mal nach Gefühl und nicht nach Zeit/KM/Pace. Am Ende solltest du nicht komplett ausgepowert sein, sondern das Gefühl haben gut was gemacht zu haben, aber noch weiter langsam laufen zu können. Wenn du im Herbst einen HM laufen willst, dann solltest du jetzt nicht nur langsam Unterwegs sein, da du sonst das mühsam aufgebaute Tempo bis zu deinem Herbstplan wieder komplett verlieren würdest. Steigerungen kannst du bei leichten/lockeren Läufen einbauen, da aber eben auch echte Steigerungen machen und keine Sprints.
    Zuletzt überarbeitet von Catch-22 (29.06.2016 um 15:06 Uhr)

  10. #535
    Avatar von Carigos
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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Heute der 1000. Kilometer in diesem Jahr, wenigstens dahingehend liege ich voll im Plan. Nur hatte ich diesem Ereignis einen etwas glanzvolleren Rahmen gegönnt als ausgerechnet diesen schlurpsigen Gurken"lauf".
    Wow, Respekt!! Bei mir dauert es noch ein wenig...ich hatte die 1.000 km ursprünglich als ambitioniertes Jahresziel, werde aber, so nichts dazwischen kommt, deutlich mehr schaffen. Und du machst die mal so in einem halben Jahr!
    Im Laufwahn seit 6/2015
    >> Lauftagebuch

    Das Programm 2016:
    5,8k: 1/2016 * 10k: 3/2016 * 10k: 4/2016 * ...???...
    HM: 10/2016

  11. #536
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    @Catch-22,

    danke für dein offenes Feedback.

    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Darf ich fragen, was du da genau machst? irgendwie blicke ich bei dir im Moment nicht ganz durch.
    Dann wären wir ja schon mal zwei.

    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    - Fernziel ist wohl Trolli HM im Mai
    - aktuell Grundlagenphase von Daniels
    - Herbst HM?

    ich fand es schon etwas merkwürdig, dass du nach dem Wettkampf dir keine Regeneration gegönnt hast.
    Das war der Plan, als ich gerade beginnen wollte, der Mehrheit hier zu glauben, dass mein schwaches Abschneiden in Lampertheim nur auf einen "schlechten Tag" (schwüles Wetter etc.) zurückzuführen sei. Vor dem Hintergrund hatte ich mir von der vierwöchigen ruhigen Grundlagenphase eigentlich die Regeneration erhofft.

    Inzwischen weiß ich, das Lampertheim nur eine Momentaufnahme aus einer derzeit immer noch anhaltenden Talfahrt war. Deshalb ziehe ich ja diese Woche nun die Notbremse und reduziere die WKM deutlich (und auch die Anzahl der TE von derzeit 5 auf wieder 4). Dann sehe ich weiter, bin aber wenig optimistisch, dass sich so schnell was ändert. Keinesfalls werde ich nächste Woche in Daniels' Phase II (W- und S-Läufe) eintreten. Damit ist der Plan "HM im Herbst" aber auch schon sehr fraglich.

    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Wenn ich deine letzten Wochen anschaue, hast du die WKM stark erhöht im Vergleich zur WK-Woche und den Wochen davor.
    Ich bin im gesamten 1. Halbjahr 2016 ziemlich konstant im Schnitt 42 km in 4 TE pro Woche gelaufen, dabei gelegentlich auch schonmal an oder über 50 WKM. Daniels empfiehlt für solche (und selbst für bescheidenere) Fälle, es ab Beginn seiner Phase I mit 50 WKM und 5 TE zu versuchen. Ich habe es versucht und für zu viel befinden (jedenfalls, solange der Oberschenkel nicht wieder ganz fit ist).

    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Du wurdest darauf hingewiesen, die langen/langsamen Läufe zu schnell unterwegs zu sein, Kritik hast du zwar angenommen, läufst jetzt deutlich langsamer, aber untergräbst das gleich wieder mit deinen Strides.
    Ja, ich weiß - letztes Mal sind die Gäule mit mir durchgegangen, weil mich das wochenlange, elende Geschlurfe mit sinkendem Tempo einfach nur noch angekotzt hatte. 4:30 war viel zu schnell und es waren auch zu viele. Sagt mein Oberschenkel.

    Ich werde die Strides jetzt erstmal bleiben lassen. Einzige Abwechslung vom Einerlei sind jetzt Variationen im DL-Tempo bis sagen wir 6:40 über kürzere Abschnitte, sowie leichte Hügelläufe. Bei den Anstiegen merke ich im Oberschenkel gar nichts. Bei den Gefällstrecken auch nichts, solange ich sie genügend langsam laufe.

  12. #537
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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen

    danke für dein offenes Feedback.
    Ich hatte gehofft, das sich irgendwer anderes meldet, aber die scheinen alle im EM Fieber zu sein. Ich helfe daher nur aus. Kenne mich doch auch nicht viel besser aus als du.


    Das war der Plan, als ich gerade beginnen wollte, der Mehrheit hier zu glauben, dass mein schwaches Abschneiden in Lampertheim nur auf einen "schlechten Tag" (schwüles Wetter etc.) zurückzuführen sei. Vor dem Hintergrund hatte ich mir von der vierwöchigen ruhigen Grundlagenphase eigentlich die Regeneration erhofft.
    Grundlagenphase ist nicht das selbe wie Regeneratiosnphase. Darfst du nicht verwechseln. In der Grundlagenphase wird zwar das Tempo zurückgefahren, aber dafür Kilometer ausgebaut, das hat mit Erholung relativ wenig zu tun. Geschwindigkeit und Distanz gleichzeitig zu erhöhen ist nur gefährlicher als beides getrennt. Als ich meine Kilometer ausgebaut habe, hab ich immer eine Woche erhöht ohne Tempo, in der nächsten WKM gehalten und dafür einen Tag für Tempoarbeit eingebaut, in der dritten Woche hab ich die KM wieder zurückgefahren und regeneriert. Lief im 2:1 Rhythmus bei mir sehr gut. Ich hätte jedoch nie eine Woche mit erhöhten WKM als Ruhewoche betrachtet.
    Deine Grundlagenphase war ja nun auch nicht wirklich ruhig. Die erste Woche war zu schnell, die zweite hast du dich wegen dem Oberschenkel zurückgehalten und letzte Woche neben den 3 "Sprint" Einheiten auch noch die Steigungen beim Lala hochgejagt.

    Inzwischen weiß ich, das Lampertheim nur eine Momentaufnahme aus einer derzeit immer noch anhaltenden Talfahrt war. Deshalb ziehe ich ja diese Woche nun die Notbremse und reduziere die WKM deutlich (und auch die Anzahl der TE von derzeit 5 auf wieder 4). Dann sehe ich weiter, bin aber wenig optimistisch, dass sich so schnell was ändert. Keinesfalls werde ich nächste Woche in Daniels' Phase II (W- und S-Läufe) eintreten. Damit ist der Plan "HM im Herbst" aber auch schon sehr fraglich.
    Wie wäre es mit einer kompletten Ruhewoche? Ich weiß, klingt ketzerisch, aber ich habe die Erfahrung gemacht dass es mir sehr gut tut. Ich war im letzten Halbjahr zwei mal Krank, habe dabei pausiert und danach war die Leistung abgebaut. Inzwischen erreiche ich jedoch schneller wieder das alte Niveau als es im letzten Jahr der Fall war. Was mich jedoch erstaunt hat, war das die Leistung danach immer beständiger war als davor. Ich habe daher jetzt vor meiner HM Vorbereitung 6Tage komplett Pause gemacht, mich eine Woche eingelaufen und bin dann erst in den Plan eingestiegen. Quasi ein Reboot, war nicht die schlechteste Idee

    Ich bin im gesamten 1. Halbjahr 2016 ziemlich konstant im Schnitt 42 km in 4 TE pro Woche gelaufen, dabei gelegentlich auch schonmal an oder über 50 WKM. Daniels empfiehlt für solche (und selbst für bescheidenere) Fälle, es ab Beginn seiner Phase I mit 50 WKM und 5 TE zu versuchen. Ich habe es versucht und für zu viel befinden (jedenfalls, solange der Oberschenkel nicht wieder ganz fit ist).
    Du unterschlägst aber dass du nicht aus einer Saisonpause(bzw. einer ruhigen Laufzeit) kommst sondern direkt aus einer Wettkampfphase. Nach einem Wettkampf kommt erst mal Regeneration (außer der WK ist in der Vorbereitung zu einem anderen). Das dein Wettkampf nicht so lief, wie geplant, ändert doch nichts daran, dass du die letzten Monate intensiv trainiert hast und den Körper dementsprechend erschöpft ist.
    Du darfst auch nicht vergessen, dass du die letzten Wochen vor dem WK die KM zurückgenommen hast. Das du Wochen mit mehr WKM hattest und dein Schnitt bei 42 liegt, ändert doch nichts daran das du von knapp 25 in der Wettkampfwoche direkt auf 52 gegangen bist. Natürlich kann man, wenn man schon ne Weile mehr läuft auch mal schneller steigern, aber den Sprung finde ich schon etwas arg.

    Ja, ich weiß - letztes Mal sind die Gäule mit mir durchgegangen, weil mich das wochenlange, elende Geschlurfe mit sinkendem Tempo einfach nur noch angekotzt hatte. 4:30 war viel zu schnell und es waren auch zu viele. Sagt mein Oberschenkel.
    Hab ich mir fast schon gedacht und genau deswegen bezweifle ich auch das JD was für dich ist. Wir laufen doch alle in erster Linie zum Vergnügen und ich las hier mehrfach und hab mich immer wieder gewundert, warum du dir nun JDs Grundlagenplan aufzwingst, wenn du es doch nicht abhaben kannst. Ich z.B. laufe gerne langsam, mich hat es auch nicht gestört Monate lang so unterwegs zu sein. Aber dein Fall ist es ja nun einmal nicht. Auf langsame Läufe wirst auch du nicht verzichten können, aber sie sich gerade in der Intensität aufzwingen kann in dem Fall nur nach hinten losgehen. Das hat beim lesen schon was von Selbstbestrafung für den schlechten WK.
    5 Einheiten können schon gut gehen, wenn man richtig darauf vorbereitet ist.

    Ich werde die Strides jetzt erstmal bleiben lassen. Einzige Abwechslung vom Einerlei sind jetzt Variationen im DL-Tempo bis sagen wir 6:40 über kürzere Abschnitte, sowie leichte Hügelläufe. Bei den Anstiegen merke ich im Oberschenkel gar nichts. Bei den Gefällstrecken auch nichts, solange ich sie genügend langsam laufe.
    Ist, denke ich, eine gute Idee, nur die Abstiege wirklich langsam (oder gehend).

    Ich bin der Ansicht, dass ein Trainingsplan zu einem selbst passen sollte und habe mir daher auch einen Plan ausgesucht, der zu meinen Laufvorlieben passt und interpretiere ihn sehr großzügig. Du hast doch eine sehr umfangreiche Trainingsdokumentation. Geh sie doch mal durch und frage dich, was hat dir am meisten Freude bereitet, wo hattest du die optimalsten Fortschritte (müssen nicht unbedingt die schnellsten sein) und schau dir dein Training in dem Zeitraum von 4-6Wochen genauer an. Das würde ich dann als Anhaltspunkt für einen neuen Plan nehmen, also schauen, dass die Gewichtung der Trainingselemente/-tage passend ist.

    Du hast doch viel Geld für deine Laufanalyse ausgegeben:
    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    • Beckenstabilität aber mangelhaft:


    • Absinken der jeweils frei schwebenden Beckenhälfte "über das normale Maß" hinaus
    • Overcrossing: Beide Füße übersetzten die Körpermittellinie

    • Empfehlungen:


    • gezieltes Rumpfstabi-Training + Dehnen. Es hapert insbesondere am Gluteus maximus. (Kein Wunder, da ich mein Rumpfstabi-Programm erst seit 5 Wochen wieder regelmäßig betreibe ?)
    (gekürzt)

    Daran hast du die letzten Monate nicht wirklich gearbeitet, wie du letzten selber geschrieben hast. Wenn du aktuell eh nicht weißt, wohin es geht, dann würde ich meinen Fokus auf diese Punkte richten. 4 Lauftage und einen um an diesen Punkten zu arbeiten ist sicher effektiver als unsinnig Kilometer zu sammeln. Ich würde es hier auch nicht bei einfachen Stabi Übungen belassen sondern intensiver rangehen. In deinem Alter ist das sehr wichtig.

    Als Stabi Programm nach den Läufen kannst du dir mal die Videos auf https://www.youtube.com/watch?v=yXpK...877E4BAE284884 ansehen. Finde ich recht gut gemacht, nehmen auch nicht viel Zeit in Anspruch. Wenn du ein Video gut beherrscht zur nächsten Stufe weiter gehen. Machen soll man sie jeweils nach den harten Wocheneinheiten, nach leichten Läufen nur diese https://www.youtube.com/watch?v=2GLrKr54yA0, da die anderen die Regeneration untergraben würden. Die dazu gehörigen Seiten sind im Videotext angegeben, auch sie mal ansehen.

    Langfristig hast du von einem gescheiten Programm für die Muskeln sicher mehr als wenn du 5Tage läufst und die "mangelhafte" Muskulatur strapazierst.

    Bei allem solltest du auch die Regeneration nicht vergessen. Es ist ja nicht nur um sich auszuruhen sondern auch weil der Körper sie für die Superkompensation braucht. Gib deinem Körper die Zeit zur Ruhe und er wird dich dann auch belohnen. Dazu gehört auch, dass die ruhigen Läufe dann nicht unter der Hand doch was anderes werden.
    Pfitzinger hat in seinem Halbmarathon Buch eine Tabelle, in der er ü66 Läufern nach Vo2Max Einheiten 3 Tage, nach Tempo- und langen Läufen 2 Tage Regeneration empfiehlt, heißt nicht dass man da pausieren soll, aber eben nur ruhige Läufe dazischen.
    (er empfehlt älteren Läufern auch Krafttraining und ein Fokus auf Vo2Max Einheiten (also Intervalle u. co.), da man im Alter beides verliert)

    Das wären mal so die meinen Gedanken...

    PS: ein Tief haben viele Läufer nach einem WK, frag mal die Marathonis. Ich sehe es immer wieder bei meinem Mann. Du hast dich doch auch nicht weniger intensiv vorbereitet als sie. Ich möchte daher auch nur aufrütteln und mehr Anhaltspunkte für einen neu Start liefern als Kritik los werden. Selbstkasteiung ansehen kann ich nicht.

  13. #538
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Das wären mal so die meinen Gedanken...
    Boah, 'ne Menge Gedanken, und verdammt gut durchdacht obendrein. Etliches davon hätte ich vermutlich selbst so geschrieben, wenn ich jemand anderem Ratschläge erteilen wollte. Nur bei mir selbst ist sowas immer so schwierig.

    Daher denke ich jetzt einfach mal ganz ruhig drüber nach, statt schnellschießend zu kommentieren, was ja doch meist nur in reflexartigen Rechtfertigungen enden würde.

    Vielen Dank !

  14. #539
    Analogue native Avatar von geebee
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    Hallo Christoph,

    ich wage noch mal einen Vorstoß, nachdem ich mir den Juni noch einmal komplett durchgelesen und die Einheiten zwecks Übersichtlichkeit in ein EXCEL-Sheet übertragen habe.

    Du bist schon ein schwieriger Fall, eventuell sind Standard-Tipps aufgrund der Besonderheit des Gesamtpaketes (Alter und gesundheitliche Situation mit den Herzproblemen vor dem ersten 10-km-Wettkampf und den Oberschenkelproblemen, Training, Vorgeschichte) mit Vorsicht anzubringen. Ich selbst habe auf jeden Fall einen Fehler gemacht: Ich ging davon aus, dass Du wie viele andere Läufer im Wettkampf noch diverse Scheite auflegen kannst, das ist (noch) nicht der Fall, Gründe dafür könnte es mehrere geben (mentale Gründe, geringe Wettkampferfahrung, Trainingsbelastung zu hoch, d.h. zu nahe an der Wettkampfbelastung).

    Du hast eine Vielzahl von Anregungen erhalten, manche sind durchaus widersprüchlich, was in der Natur der Sache liegt. Ich denke, die meisten, die hier mitgefiebert haben und hoffentlich - wie ich - noch mitfiebern, könnten sich auf Folgendes einigen:
    > Gesamtintensität des Trainings eher zu hoch als zu niedrig
    > Eine gewisse Tendenz, ein vorgenommenes Tagespensum eher überzuerfüllen und nicht einfach damit zufrieden zu sein, das Soll locker erreicht zu haben.
    > Eine gewisse Fixierung auf Zahlen (Pulswerte, Paces, HM).

    Ich werfe mal folgende Anregungen in den Raum (wie immer ohne Anspruch, die Wahrheit gepachtet zu haben):

    > Behauptung: Insgesamt hat Dir der Juni nicht so viel Spaß gemacht, das meine ich auch an Deiner Schreibe ablesen zu können. Der Weg, den Du am 06.06. eingeschlagen hast (5 TE pro Woche, Sa-Mo drei Einheiten hintereinander, Kompensation durch Langsamlaufen) ist mühsam, ob er Dich wirklich an einen Punkt bringt, wo Du genügend Grundlagenausdauer angesammelt hast, so dass Du wieder Tempoeinheiten einbringen kannst, ist ein wenig fraglich. Die Idee einer Pause, die Dir auch einen mentalen Schnitt bescheren kann, halte ich für gut. Pause kann sein, gar nicht zu laufen, nur Fahrrad zu fahren, oder 2-3 Woche 5 km, auf jeden Fall ein deutlicher Schnitt.

    > Du hast immer noch keine gute Balance zwischen Regeneration und Belastung, die Ideallinie kannst Du "von oben" (Belastung reduzieren, bis Du über mehrere Wochen hinweg das Gefühl hast, dass es gut läuft.) oder "von unten" (Belastung von einem niedrigerem Level gaaanz langsam aufbauen, nicht an jedem guten Tag noch km draufpacken oder nach einer guten Woche noch eine TE dazunehmen) finden. Ich würde ganz klar für "von unten" votieren.

    > Ebenso ist die Findung der Lala-Pace noch nicht abgeschlossen. Ich hatte mit anderen geraten, nicht unnötig langsam zu laufen (maßgeblich: Einheit gut zu Ende bekommen, keine Auswirkungen auf die nachfolgenden Einheiten), anderen Empfehlungen folgend gehst Du jetzt wieder in die andere Richtung. Die Pace des Lala muss sich meines Erachtens von selbst ohne Zutun von Messinstrumenten einstellen. Sie ist abhängig von der Tagesform, sie muss nicht zwangsweise niedrig oder hoch gehalten werden, sie muss nicht zwangsweise über die Wochen hinweg gesteigert werden.

    > Meines Erachtens musst Du daran arbeiten, "Overperforming" nicht als etwas Gutes zu sehen, sondern als Mangel an Disziplin. Mir fällt als Beispiel der Beifall ein, den in manchen Firmen der Vertrieb bekommt, wenn er die geplanten Absatzzahlen überschreitet. Dass dies bedeutet, dass die Produktion, die sich auf den Planabsatz eingestellt hat, ins Chaos gerät, interessiert in diesem Moment keinen. Ich habe es schon einmal geschrieben: Ich denke, dass Dir hier die wunderbare Erfahrung fehlt, wie in einem Wettkampf sich plötzlich die Puzzle-Steinchen zusammensetzen. Wenn man weiß, dass das funktioniert, kann man auch das Training entspannter angehen.

    Wie oben angedeutet, ist es schwer, von außen das Gesamtpaket zu beurteilen, alle Anregungen beziehen sich nur auf die öffentlichen Trainingsbeschreibungen; wie die anderen Faktoren hereinspielen, kannst nur Du beurteilen.

    In der Hoffnung, dass es bald wieder aufwärts geht.

    Gee

  15. #540
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Hallo Gee,

    auch dir, dem wahrscheinlich treuesten und hartnäckigsten Begleiter meiner Versucherei, vielen Dank. Auch für deine Anregungen gilt: ich werde drüber nachdenken, ja ich muss gründlich drüber nachdenken, denn etwas Grundlegendes muss ich ändern.

    Auch hier jetzt mal keine Schnellschnusskommentare, dieses Wochenende muss ich mich sowieso mal auf etwas ganz anderes konzentrieren.

  16. #541
    Avatar von Murks
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    Dann vielleicht auch noch was von mir:

    Aus meiner Sicht ist das, was du machst, ein Planungs- und Analyse-Overkill. Und dennoch (oder vielleicht gerade deswegen?) beachtest du einen sehr wichtigen Grundsatz erfolgreichen Trainings nicht: Individualität. Das Training muss zu dir passen. Du musst aber seit einiger Zeit feststellen, dass du das, was du da so machst, nicht verträgst. Hierauf reagierst du aber überhaupt nicht. Stattdessen werden geplante Einheiten so durchgezogen, als stünde Peter Greif hinter dir.

    Beispiel: Zuletzt hast du an einem Tag Krafttraining gemacht, worauf der Oberschenkel schmerzte. Hierauf bist du dann drei Tage hintereinander gelaufen, unter anderem hast du einen längeren Lauf absolviert, der noch dadurch aufgepeppt war, dass du (erstmals im Jahr) vorher 35 km mit dem Rad gefahren bist. An einem anderen Tag warst du vorher ein paar Kilometer spazieren, was dir nach eigener Empfindung gut getan hat.


    Ich will mir gar nicht anmaßen, aus der Ferne sagen zu können, an welchen Schrauben du drehen solltest. Dazu habe ich hier außerdem viel zu wenig gelesen. Nur eins: Dein Programm erscheint mir, gemessen am gesetzten Ziel, überzogen. Das soll nicht heißen, dass du dir keine Ziele setzen sollst, oder dass man für ein Ziel wie 10 km unter einer Stunde nicht trainieren sollte, wenn man daran Spaß hat. Aber ein solches Training muss sich nicht unbedingt an Vorgaben à la Jack Daniels orientieren. Denn wenn solche Trainer von irgendwas nichts verstehen, dann von Leuten, die damit kämpfen, zehn Kilometer in einer Stunde zu laufen. (Beispielsweise wäre es für Leute, die schneller sind und viel mehr Kilometer vertragen als du, völlig ok gewesen, nach der Oberschenkelverletzung ein paar Tage hintereinander zu laufen. Bei dir wäre es wohl eine Idee gewesen, es beim Spazierengehen und beim Radfahren zu belassen, vielleicht sogar gar nichts zu tun.) Und ich vermute auch, dass du für dieses Ziel auch gar nicht so viel tun musst, wie du dir bei deiner Planung vorstellst.

    Dein jetziges Pensum hat dich überfordert. Du kannst dieses Problem lösen, indem du dich langsam herantastest, sowohl im Hinblick auf den Umfang als auch auf das Tempo. Dafür gibt es bestimmt mehrere Lösungsmöglichkeiten, die aber mit Sicherheit alle gemeinsam haben, insgesamt die Zügel anzuziehen.


    Wenn dir das sich dann ergebende Laufpensum zu gering erscheint, wenn es vielleicht (noch) nur drei Läufe pro Woche sein sollten, kannst du dich ja durchaus noch anderweitig bewegen. Radfahren geht auch, ohne dass man hinterher einen langen Dauerlauf macht. Und in der Legende zu deiner Übersicht gibt es eine Abkürzung für Schwimmen, glaube ich. Hast du das schon mal gemacht?

    Gruß
    Markus

  17. #542
    Avatar von Carigos
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    Ich mach dir nen Vorschlag:

    du gibst mir ein bisschen von deiner freien Zeit ab, in der du in Versuchung stehst Laufen zu gehen, obwohl du regenerieren solltest, und ich gehe ein bisschen mehr Laufen
    Im Laufwahn seit 6/2015
    >> Lauftagebuch

    Das Programm 2016:
    5,8k: 1/2016 * 10k: 3/2016 * 10k: 4/2016 * ...???...
    HM: 10/2016

  18. #543
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    KW 26 (27.06 bis 03.07.2016) --- 4. Woche Phase I (abgebrochen)

    Tag Typ Details Hm km gesamt min/km Posting Kommentar
    MONTAG mittel mittlerer DL 20 8,0 6:52 (4x2km) #533
    DIENSTAG
    MITTWOCH Leicht langsamer DL 20 12,0 7:36 nach Gefühl und Kadenz gelaufen. Hin: 7:13/km (gut), Rück: 7:59/km (nachlassend).
    DONNERSTAG Leicht Erholungslauf 80 8,0 7:24 Auf: ruhig bis locker, Ab: sehr vorsichtig. Gut für Oberschenkel
    FREITAG
    SAMSTAG
    SONNTAG
    Summe: 120 Hm 28,0 km

    Legende: siehe hier

    Wochenfazit
    Aus die Maus, so geht's nicht weiter. Seit Donnerstag herrscht Lauf- und Denkpause. Soll heißen, Laufen=OFF und Denken=ON. Genügend Anregungen zum Nachdenken habe ich ja bekommen.

    Ausblick auf die kommende Woche (Regeneration)
    1 Woche Pause einhalten, also frühestens Donnerstag wieder anfangen, aber dann ganz anders ...

    Details werden folgen.

  19. #544
    Montag ist Schontag! Avatar von Laufschlaffi
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    Ich lese ja auch schon eine Weile mit und bin verwundert, was Du Dir alles fuer Gedanken machst, was Dein Training angeht.

    Obwohl ich weiss, dass sich mit Trainingstheorie zu beschäftigen, äusserst interessant ist, fast noch schöner als Laufen! ;-)

    Der Uebersetzer des Buches von Jack Daniels @Ueberläufer, hat mal in einem Thread geschrieben, bei Zeiten wie 2:00 HM, oder 60 min 10km benötigt man nur ein gutes Grundlagentraining und wenn man will, ein Fartlek/Tempolauf in der Woche im Wechsel. Mehr nicht.

    Gleiches sagte ein Bekannter meines Bruders (Iron Man Finisher) und eine Bekannter eines Kumpels von mir (mehrere Iron Man gefinished).

    Ich selber hatte das Problem, dass ich im Training (dank meiner aufgebohrten Laufcampus Pläne) auf 10km schneller war/bin als am Wettkampftag, denn da fuehlte ich mich völlig ausgebrannt. Runalyse, das ich sehr schätze, hatte mit seiner Prognose fuer den HM um 14 Minuten (!) falsch gelegen! Als ich weniger intensiver trainierte, war die Prognose immer ok.

    Auf jeden Fall hab ich mein weiteres Läuferschicksal in die Hand eines Ganzjahresplans (Computergesteuert) gegeben, hake meine Trainingseinheiten penibel ab - und das wars dann, ich brauch mir keinen Kopp mehr darum zu machen.

    Und sollte es nicht klappen (und danach sieht es nicht aus), hab ich auch endlich etwas, was ich verantwortlich machen und drauf schimpfen kann.
    .. bis der Arsch im Sarge liegt!

  20. #545
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    KW 27 (04.07 bis 10.07.2016) --- Regeneration

    Uff, die mit Abstand schwerste Trainingswoche meines aktuellen Läuferlebens ist vollbracht - 0 WKM zwischen Donnerstag und Donnerstag. Etwas Grausameres können sich alle Greifs, Daniels' und Steffnys dieser Welt auch nicht ausdenken. Immer wieder geschwankt, ob Vollpause wirklich besser ist als erholsames Joggen. Aber standhaft geblieben, Plan voll durchgezogen.


    Tag Typ Details Hm km gesamt min/km Posting Kommentar
    MONTAG
    DIENSTAG
    MITTWOCH
    DONNERSTAG Regeneration leichter DL 20 6,0 6:54 Endlich wieder ! 24°C, trocken+angenehm
    FREITAG
    SAMSTAG Regeneration leichter DL 20 8,0 7:00 27°C: warm, aber nicht schwül
    SONNTAG
    Summe: 40 Hm 14,0 km

    Legende: siehe hier

    Wochenfazit
    Mühsam nährt sich das Eichhörnchen, es geht ziemlich weit unten wieder los. Seit dieser Woche auch wieder das volle Zusatzprogramm (Kraft/Stabi, Dehnen, Achillesübung), zum Wiedereinstieg allerdings im Umfang auf 1/2 bis 2/3 gekürzt. Trotzdem wird ziemlich deutlich, welche Defizite die Schlamperei der letzten drei Monate hinterlassen hat.

    Ausblick auf die kommende Woche (Regeneration)
    Erst wenn der Oberschenkel bei Läufen in meinem (ehemaligen) Wohlfühltempo um 6:40 nachhaltig Ruhe gibt, plane ich weiter. Vorher gibt's jedenfalls keine Tempoarbeit. Die nur leichten Läufe mache ich vorerst im Abstand von 2 Tagen, also 3,5 TE pro Woche. Das hatte mir im letzten Herbst, als die Achillesgeschichte aufflammte, auch ganz gut geholfen und dann irgendwann den Appetit auf mehr geweckt.

    Irgendwelche jemals hier geäußerten HM-Pläne sind hiermit b.a.w. gestrichen. Wenn ich die im Hinterkopf behielte, wäre ich jetzt schon wieder ganz hibbelig, alles Versäumte sofort nachzuholen.

    Also, abwarten und Tee trinken ...

  21. #546
    crsieben
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    Standard

    Da sie mich gerade verletzt ausgewechselt haben, kann ich mich hier auch mal wieder äußern.

    Ich glaube, der manches beim Laufen ist ein schmaler Grat. Für mich gehört z.B. die Theoretisiererei dazu, gerne auch in großem und auch mal in übertrieben großem Ausmaß. Das macht meist Freude - darf aber eben nicht die Lust am Ausbrechen aus all der Planerei nehmen. Denn auch das gehört dazu: Einfach mal das machen, was gerade Spaß macht, laufend oder nicht laufend.

    Sehr ähnlich ist's beim Druck: Ich liebe es, mir selbst Druck zu machen, könnte auch gar nicht ohne. Das ist für mich positiver, spielerischer Druck. Kann das jeder so trennen? Kannst du das so trennen?

    Irgendwann ist dir da die Balance abhanden gekommen. Zu viel Verbissenheit, zu wenig Laufen um des Laufes willen.

    Vieles haben schon viele andere geschrieben, und einiges setzt du schon um. Deshalb von mir nur zwei kleine Anregungen:

    - Mach eine "Testphase" als Wiedereinstieg: Teste verschiedene Arten zu Laufen aus. Mach alle Trainingsformen, die dir einfallen, und bewerte ehrlich, welche dir wie viel Freude macht. Mach dann diese weiter, lass die anderen weg.

    - Lauf irgendwann im Herbst einen Wettkampf über eine "krumme" Distanz. Eine, wo es keine Bestzeit gibt und keine glatte Marke, die zu unterbieten wäre. Eine Veranstaltung, wo du dich als Läufer neu entdecken kannst, als Läufer, nicht als Bestzeitenproduktionsmaschine.

    Ob du davon was umsetzt, ist deine Entscheidung. Viel Spaß beim Laufen wünsch ich dir so oder so.

  22. #547
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von crsieben Beitrag anzeigen
    Da sie mich gerade verletzt ausgewechselt haben, kann ich mich hier auch mal wieder äußern.
    Ich hoffe, dass du wegen mir jetzt nicht den sich nahtlos anschließenden Beginn deiner Karriere als Übertrainer der portugiesischen N11 verpasst hast.

    Keine Angst, das Theoretisieren wird mir keiner vermiesen, das ist schließlich meine zweite Natur. Ich kann darüber durchaus lachen und will es trotzdem nicht missen. Dass es dem einen oder anderen lächerlich erscheint, kann ich verschmerzen. Nur werde ich womöglich meine Elaborate an dieser Stelle etwas bremsen.

    Die einzige mentale Bremse, die bei mir möglicherweise wirkt, ist das immer noch ausstehende Belastungs-EKG. Den ursprünglichen Termin 19.7. (wäre ja bald gewesen) musste ich leider absagen, nachdem es mit einem vermutlich letzten geschäftlichen Termin (BGH-Verhandlung eines Klienten) am selben Tag kollidiert hätte. Kaum abgesagt, erfuhr ich, dass der BGH-Termin wegen Einigung nun auch abgesagt ist, aber der EKG-Termin war halt schon futsch. Jetzt also 30.08. Schadet aber nichts, wenn ich mich bis dahin noch etwas bremse.

    Unabhängig davon meine ich, dass mein aktuelles Tief weniger ein mentales als ein rein physisches ist. Einheiten, die mir Spaß machen, wüsste ich zur Genüge. Alles, was ich dieses Jahr bis Ende April jemals gelaufen bin - vor allem die Temposachen - hat mir riesigen Spaß gemacht. Aber genau das ist im Moment Gift für meinen Oberschenkel. Ich werde also jetzt erstmal ruhiges Laufen auf niedrigerem Level zu kultivieren versuchen und dann, wenn alles hält, einen neuen Aufbau starten.

    Das Thema Wettkämpfe steht aus demselben Grund erstmal ganz hintenan. Das mit den krummen Distanzen ist zwar eine gute Idee, um erstmal Druck rauszunehmen, aber ich denke, ich werde jetzt in der Sommerhitze erstmal gar keine Wettkämpfe laufen. Zwar gehe ich diesen Sommer - ganz anders als letztes Jahr - der größten Hitze des Tages absichtlich nicht mehr aus dem Wege, aber daran gewöhnt fühle ich mich noch lange nicht. Wenn ich im Herbst dann doch noch den einen oder anderen Provinz-WK mitnehmen sollte, wird das aber spontan geschehen, je nach Form und Wetterlage. (Großartig breit getreten wird das hier vorher allerdings nicht. Das Geschiss, das ich im Vorfeld von Lampertheim hier veranstaltet habe, ist mir - im Vergleich zum Resultat - immer noch etwas unangenehm. )

  23. #548
    Ash. Haushaltswaren.
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    Standard

    Na, peinlich muss dir das nicht sein. Ein WK ist ja kein aufwandsentsprechender Selbstläufer. Im Gegenteil hat mir dein Programm ordentlich Respekt abgerungen.

    Ich hoffe, die Ruhephase bringt dich zurück. Hat bei mir immer geklappt nach dämlichen Streakversuchen.
    I'm not running away from things. I'm running to them before they flare and fade forever.

  24. #549
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von Laufschlaffi_II Beitrag anzeigen
    Der Uebersetzer des Buches von Jack Daniels @Ueberläufer, hat mal in einem Thread geschrieben, bei Zeiten wie 2:00 HM, oder 60 min 10km benötigt man nur ein gutes Grundlagentraining und wenn man will, ein Fartlek/Tempolauf in der Woche im Wechsel. Mehr nicht.
    Ich weiß ja, dass ich um mein "Projekt 10k" an dieser Stelle ein Riesengeschiss gemacht habe, welches in keinem Verhältnis zum Ergebnis steht. Trotzdem hat mir das selbstgebastelte Training mitsamt der mir eigenen Theoretisiererei - solange alles gut lief - großen Spaß gemacht. Das würde ich nicht missen wollen, auch wenn ich es mit Intensität und/oder Dauer dieser Phase ziemlich sicher übertrieben habe. Da werde ich beim nächsten Versuch gegensteuern (erstmal mehr Basistraining und, wenn's wieder intensiver wird, nur noch ein LaLa und eine Tempoeinheit pro Woche).

    Es mag der schwerere Weg sein, für den verzapften Mist selbst verantwortlich zu sein, aber mir gefällt er (bis jetzt immer noch). Es gibt noch so vieles, das ich über mich lernen kann/muss. Ich schließe aber auch nicht aus, dass ein Teil meiner ewigen Probiererei auch mal das Abhaken einen fertigen Instantplans aus der Dose sein kann.

  25. #550
    crsieben
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    Ja, das hatte was, dieses Trainingstagebuch, die zig mitfiebernden Mitleser und dann das eher bescheidene Ergebnis. Groß reden, groß scheitern: ich find's sympathisch. Wie sollte ich auch nicht. Ich selbst hab etliche Abende meine Bahntrainings mit Hinblick auf einen Stundenlauf optimiert, bei dem ich nun aus persönlichen Animositäten heraus nicht laufe. Ist mir das peinlich? Nein.

    Ich fänd's schade, wenn das "Geschiss" wegfallen würde. Knallharte, rationale, kalkulierte Erfolgsgeschichten sind öde.

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