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  1. #3451
    Avatar von Rennschnecke 156
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    Zitat Zitat von L-D-Olly Beitrag anzeigen
    Jupp, Exil-Odenwälder in Tauberfranken... Bisschen weiter Richtung bayr Grenze von MGH aus, aber im Taubertal. Kannst dich gerne melden, wenn du nen local Scout brauchst fürs Radeln abseits von den üblichen Radwegen.
    Danke für das Angebot, aber ich brauche keinen Radscout, sondern eher einen Lauf-Begleiter.
    Mein geplanter Marathaon in Lausanne fällt aus, ebenso Kandel ist seit gestern gestrichen, aber mein Laufverein plant, am Termin von Lausanne Ende Oktober einen gemeinsamen virtuellen Marathon zu bestreiten. Da bin ich jetzt noch hin-und hergerissen, ob ich mich dran beteilige, oder ob ich für dieses Jahr den Marathon sein lasse und eher was für das Tempo mache. Aber bis ich mich entscheide, mache ich mal noch ein paar längere Läufe.
    Da würde sich das Taubertal rauf und runter anbieten, aber auf dem Radweg laufen gefällt mir schon hier zuhause nicht, ich wohne nicht weit weg vom Neckartal-Radweg. Wenn du dich also auch fürs Laufen anbietest, kriegst du eine PN.
    Weenn du keine Zeit hast, laufe ich auch alleine, aber wenn ich jemand zum vollquatschen habe, machts mehr Spaß
    Gruß RS

    Christoph, sorry, dass wir deinen Thread für ein Blind Date mißbrauchen. Kannst ja dazustoßen, ich würde mich freuen.

  2. #3452
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    Zitat Zitat von Rennschnecke 156 Beitrag anzeigen
    Christoph, sorry, dass wir deinen Thread für ein Blind Date mißbrauchen.
    Alles gut - so kommt wenigstens 'n büschen Stimmung inne Bude.

    Vielleicht baue ich das hier auch zur Dating Plattform um.

  3. #3453
    Avatar von Rennschnecke 156
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    Hallo Potatoe,
    die nördliche Heide kenne ich gar nicht gut, wir sind immer im Umkreis Müden/Hermannsburg, weil mein Vater auch aus Müden ist, da habe ich viel Verwandtschaft. Mein Vater und mein Schwiegervater waren Schulkameraden, wir haben den beiden damals keinen größeren Gefallen tun können als zu heiraten, dann wurden sie auch noch verwandt.
    Wir haben beide eine schwäbische Mutter und einen plattdeutschen Vater.
    Unsere Ausflüge führten damals mit den Kindern nach Lüneburg und Uelzen, den Hundertwasser-Bahnhof angucken, den Vogelpark Walsrode, das Schiffshebewerk....
    Jetzt haben wir es schon seit 2014 nicht mal mehr nach Celle geschafft, weil wir immer am Vormittag und Nachmittag beim Opa sind, und dann haben wir keine Lust mehr, nach Celle zu fahren. Wenn wir schon mal da sind, verbringen wir die Zeit mit ihm. Nächsten Februar wird er 100, da weiß man nie, wie lange er noch unter uns ist.
    Roland kommt aus einem alten Geschlecht mit Stammbaum zurück bis 1330, in der Gegend heißen viele so wie wir. Im Pflegeheim beim Opa war mal der Landfrauenchor aus Hermannsburg beim Singen, da waren dann auf einmal 8 Personen mit demselben Nachnamen im Raum und einmal saß ich beim Friseur, da kam eine neue Kundin rein und wurde begrüßt mit: GutenTag Frau H..........., ich dachte, was will die denn, ich bin doch schon da
    Im Schwäbischen sind wir die Einzigen im ganzen Landkreis, die so heißen, hier muß ich immer meinen Namen buchstabieren.

    Laufen kann man sehr gut, alles flach im Vergleich zu meiner Gegend. Sobald ich hier das Haus verlasse, muß ich entweder rauf oder runter.
    Ich habe schon einige Marathonvorbereitungen in der Heide absolviert, in Müden mehrmals um den Heidesee und dann nach Unterlüß , immer am Zaun von Rheinmetall entlang und dann wieder zurück nach Müden, da hast du gleich 30 km.
    Inzwischen war ich so oft hier, da kenne ich viele Strecken.

    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    ...... in Egestorf ....
    Auch wenn ich mich Richtung Hamburg nicht auskenne, beim Stichwort Egestorf bin ich sofort präsent, da taucht Rennschwein Rudi Rüssel vor meinem geistigen Auge auf.
    In Egestorf war Rudi Rüssel erfolgreich und hat das "Blaue Band von Egestorf" gewonnen.
    Die DVD haben wir heut noch, habe ich x-mal mit meinen Kindern gesehen, ein richtiger Familienfilm. Mitgespielt haben Iris Berben und Ulrich Mühe als Eltern und noch viele weiter bekannte Schauspieler, auch Werner Hansch, der Reporter.

    Gruß RS

  4. #3454
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    Zitat Zitat von Rennschnecke 156 Beitrag anzeigen
    da taucht Rennschwein Rudi Rüssel vor meinem geistigen Auge auf.
    Dachte spontan, das muss was von Otto sein … Inzwischen weiß ich's besser, Kugel sei Dank.

    Aber dass eine Rennschnecke ein Rennschwein anhimmelt, ist ja irgendwie auch wieder logisch.

  5. #3455
    Avatar von L-D-Olly
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    Zitat Zitat von Rennschnecke 156 Beitrag anzeigen
    Danke für das Angebot, aber ich brauche keinen Radscout, sondern eher einen Lauf-Begleiter.
    Mein geplanter Marathaon in Lausanne fällt aus, ebenso Kandel ist seit gestern gestrichen, aber mein Laufverein plant, am Termin von Lausanne Ende Oktober einen gemeinsamen virtuellen Marathon zu bestreiten. Da bin ich jetzt noch hin-und hergerissen, ob ich mich dran beteilige, oder ob ich für dieses Jahr den Marathon sein lasse und eher was für das Tempo mache. Aber bis ich mich entscheide, mache ich mal noch ein paar längere Läufe.
    Da würde sich das Taubertal rauf und runter anbieten, aber auf dem Radweg laufen gefällt mir schon hier zuhause nicht, ich wohne nicht weit weg vom Neckartal-Radweg. Wenn du dich also auch fürs Laufen anbietest, kriegst du eine PN.
    Weenn du keine Zeit hast, laufe ich auch alleine, aber wenn ich jemand zum vollquatschen habe, machts mehr Spaß
    Gruß RS

    Christoph, sorry, dass wir deinen Thread für ein Blind Date mißbrauchen. Kannst ja dazustoßen, ich würde mich freuen.
    Du hast Post...

    Sorry, Hr Kartoffel!
    not all who wander, are lost!

  6. #3456
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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Dachte spontan, das muss was von Otto sein … Inzwischen weiß ich's besser, Kugel sei Dank.

    Aber dass eine Rennschnecke ein Rennschwein anhimmelt, ist ja irgendwie auch wieder logisch.
    Die Rennschnecke wurde am 04.07.1998 beim Reutlinger Stadtlauf geboren.
    10 km, mein Lauftagebuch sagt mir in 55:40, Platz 302 von insgesamt 320 Teilnehmern.
    Die Zeit konnte ich halten, beim diesjährigen virtuellen Lauf am 05.07.2020 kam ich in 55:03 ins Ziel. Nicht als Rennschnecke mit meinen 2 Nachbarinnen wie damals, jetzt bin ich ein seriöses Vereinsmitglied
    Gruß RS

  7. #3457
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    Standard So 06.09.2020 - Medium Run (8,9 km)

    Ein mittellanger Lauf soll es werden, mit etwas Tempo, d.h. Steigerungen. Da ich in letzter Zeit einiges für meine Muskulatur getan habe, denke ich, die Steigerungen könnten auch mal am Hügel stattfinden. Dafür weiß ich ein ideales Hügelchen in 3,5 km Entfernung, also 7 km hin und zurück - past ideal.

    Es ist dieselbe Strecke wie vorgestern, nur 1 km weiter. Mit 14°C ist es eher noch frisch und ich konnte diesmal der Versuchung widerstehen, eine Jacke überzuziehen - welch ein Segen! Es fühlt sich alles ganz ordentlich an, die Beine sind gut beieinander, nur an der Puste fehlt es - erwartungsgemäß - immer noch etwas. Nach 3,5 km erreiche ich den Startpunkt für meine Sprints - es beginnt flach in einer Senke und der Weg erreicht seine höchste Steilheit bereits nach 30 m. Auf dieser Strecke kann ich ganz entspannt beschleunigen und danach mit maximaler Power das Steilstück hochrennen. Nach 40 oder 50 m lässt die Steigung allmächlich nach und ich stoppe ab. Früher bin ich noch weiter gerannt, aber für den Anfang belasse ich es dabei. Ohne anzuhalten trabe ich langsam zurück. Das Ganze wiederhole ich noch dreimal, also 4 Bergsprints insgesamt, den letzten sogar noch etwas weiter. Im Gegensatz zu der Einheit vor einer Woche war's also heute (a) am Berg und nicht flach, (b) voll gesprintet statt nicht vorsichtig gelaufen und ein Durchgang mehr (4 statt 3). Das sollte reichen. Nach jedem Sprint schnaufe ich ganz schön, wobei die Luftnot erst mit Verzögerung einsetzt. Aber das Traben bergab, mit einem kleinen Zusatzschlenker - bringt genügend Erholung.

    Auf dem Rückweg finde ich meinen Rhythmus schnell wieder, die Beine fühlen sich immer noch gut an, etwas angestrengt zwar, aber auch richtig freigelaufen. Der Schlussanstieg im Dorf geht langsam, aber OK. Die Überraschung kommt erst zu Hause, als ich zu den 7 km hin und zurück auch noch die Sprints mit Trab zusammenrechne - pro Stück 480 m also nochmal 1,9 km obendrauf - so viel wie bei meinem bisher längsten Lauf, aber obendrein noch mit ordentlich Pfeffer.

    Insgesamt 8,9 km mit 80 Hm und 4 Steigerungen am Berg.

    Auf der Terrasse sofort die "Lunge Matrix", d.h. die 5 verschiedenen Lunges, für die ich aus Stabilitätsgründen immer noch die Schuhe an den Füßen benötige. Aber mit Ausnahme von zwei, drei Wacklern gelingen die heute richtig gut. Nach einer kurzen Pause dann der Rest des SAM-Programms, heute "Phase 1 Hard Day" (P1H). Danach bin ich richtig platt und nach dem Mittagessen ist das Sofa meins. Als ich mich am späten Nachmittag endlich davon runter wälze (war ja sooo viel Sport zu gucken!), ist meine Beinmuskulatur ziemlich groggy. Da kommt mir der allabendliche Spaziergang mit Frau Rennkartoffel sehr recht. Auch wenn der wie immer aus Rücksicht sehr langsam ausfallen muss, tut er heute auch mir ausgesprochen gut.

  8. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunningPotatoe:

    L-D-Olly (07.09.2020)

  9. #3458
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    Standard KW 36 (31.08. bis 06.09.2020)

    Tag Lauftyp km Hm Pace Puls RI Details Athletik Kommentar
    Mo Easy 4,5 65 hier SAM P1E
    Di Mob
    Mi Long 9,0 130 hier SAM P1H
    Do Mob
    Fr Recovery 5,0 45 hier SAM P1E
    Sa Mob
    So Medium + 4 Berg-ST 8,9 80 hier P1H
    Sum [SIZE=4]27,4[/SIZE] 270 Vorwoche


    Legende: siehe hier

    Wochenfazit
    SAM ist inzwischen zur Routine geworden - nicht ganz ohne, scheint aber hilfreich. Auch sonst geht's bergauf - ich bin zufrieden.

    Nächste Woche lege ich aber mal 'ne Entlastungswoche ein. Danach werde ich dann SAM Phase 2 zünden.

  10. #3459
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    Standard Di, 08.09.2020 - Easy (5,6 km)

    Hatte gestern noch mein altes Beinkraft-Programm verschärft abgearbeitet - zwar alles rausgelassen, was SAM an seinen Tagen abdeckt, aber den Rest im Umfang deutlich aufgestockt (hmmh - genau genommen mehr als verdoppelt ). Entsprechend "grund-flau" sind die Beine heute früh.

    Dafür entschädigt allerschönstes Laufwetter - beim Start 14°C, trockene Luft, herrlicher Sonnenschein. Nehme den Anstieg zur Hohen Straße etwas verhalten, aber problemlos, die Beine machen das kommentarlos mit. Nach 2,7 km die viel zu selten gelaufene Abkürzung zurück ins Kochertal, allerdings schon auf halber Höhe zurück nach Hause. Ein paar Wellen sind drin, aber irgendwas müssen die Beinchens ja zu tun kriegen, damit sie nicht auf dumme Gedanken kommen und sich womöglich noch das Schlurfen angewöhnen. Vielleicht hat mich von dieser Tour bisher die Tatsache abgehalten, dass die letzten zwei KM entlang einer Straße verlaufen, aber das ist mehr als albern, da auf dieser Straße weniger los ist als auf manchem Feldweg und da zudem ein eigener Fußweg nebenher läuft. Manchmal fragt man sich doch glatt ...

    Insgesamt 5,6 km mit 105 Hm. Eigentlich die ideale Easy-Runde, sollte ich wirklich öfter mal laufen. Da kann man auch mit den Wellen durchaus kreativ spielen, was ich mir heute allerdings streng verkniffen habe.

  11. #3460
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    Standard Do, 10.09.2020 - Easy + 5 ST (7 km)

    Was Mittleres soll es werden, 7 km und darin moderat etwas Tempo versteckt. Ich entscheide mich für die etwas flachere Variante am Fischweiher vorbei, also zunächst den Dorfhügel abwärts und dann flach, mit ein paar harmloseren Wellen.

    Einen KM vorm Wendepunkt beginne ich, Steigerungen einzulegen - diesmal also fast flach und nur bis zu einem Tempo, welches sich technisch gut kontrolliert anfühlt. Anders als sonst des öfteren verkneife ich mir Gehpausen zwischen den Steigerungen; die Trabpausen geraten dafür aber mindestens so langsam, wie wenn ich spaziert wäre. Wie gut, dass keine Uhr als Zeuge zugegen war!

    Irgendwann nach der dritten Steigerung, kurz nach der Wende, fällt mir auf, dass es unmerklich zu nieseln begonnen hat - sehr angenehm eigentlich. Nach der fünften ST hat sich das dann allerdings zu einem veritablen Landregen ausgewachsen. Nicht mehr ganz so angenehm, aber immer noch OK. Irgendwann muss ich mich ja mal wieder an die herbstlichen Verhältnisse gewöhnen, die ich während der Hitzewelle doch so dringlich herbeigesehnt hatte...

    Die letzten 2,5 km auf dem Rückweg gestalten sich nass, aber entspannt.

    Insgesamt 7,0 km mit 50 Hm und 5 Steigerungen (flach).

    Mit SAM gerate ich heute etwas in zeitliche Probleme, schaffe vor dem Mittagessen gerade noch die Lunge Matrix - mit den üblichen Wacklern zwar, aber doch wieder ganz ordentlich. Als ich abends dann den Rest nachholen will, bin ich natürlich wieder ganz durchgekühlt, was ja nicht im Sinne des Meisters wäre. Also ziehe ich meine heutigen zusätzlichen Beinkraftübungen vor und starte erst danach den Rest des SAM-Programms im gewohnten Zustand: schwitzend und dreiviertel platt.

  12. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunningPotatoe:

    dkf (12.09.2020)

  13. #3461
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    Standard Sa 12.09.2020 - Easy (5,6k)

    Gleiche Strecke wie vor 4 Tagen, der neue kurze Rundkurs. Habe diesmal versucht, Anstieg und Wellen ohne allzu viel Respekt zu laufen, ohne aber dabei explizit Gas zu geben. Die Beine waren durchgehend etwas müde, aber es ging so. Mit 19°C war's allerdings auch etwas wärmer als Dienstag.

    Insgesamt 5,6 km mit 105 Hm. SAM + OSt (Oberkörperstabi).

  14. #3462
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    Standard KW 37 (07.09. bis 13.09.2020) - Entlastungswoche

    Tag Lauftyp km Hm Pace Puls RI Details Athletik Kommentar
    Mo BKr
    Di Easy 5,6 105 hier SAM P1E, OSt
    Mi Mob
    Do Easy + 5 ST 7,0 30 hier SAM P1H, BKr
    Fr Mob
    Sa Easy 5,6 105 hier SAM P1E, OSt
    So Mob 2 Std. Spaziergang (stramm)
    Sum [SIZE=4]18,2[/SIZE] 240 Vorwoche


    Legende: siehe hier

    Wochenfazit
    Entlastungswoche, zumindest lauftechnisch. Das Athletiktraining wurde unvermindert stramm durchgezogen, denn da muss endlich mal wieder Grund rein. Und die ersten Erfolge stellen sich auch schon ein. Beim Laufen lassen die Beine unterwegs nicht mehr so nach (nu sindse halt durchgehend flau ). Das Turnprogramm fordert mich auch nicht mehr übermäßig, hin und wieder sind auch schon mal ein paar Extra-Reps drin. Und siehe da, auf einmal macht das Gehampel sogar Spaß.

    Ausblick
    Ich will jetzt noch zwei Wochen mit dem Rhythmus 4 Läufe / 8 Tage weitermachen, um das Erreichte zu konsolidieren. Dann werde ich mal probeweise zu 4x/Woche zurückkehren, bei noch gebremsten WKM. Und irgendwann muss ich dann doch mal nachlesen, wie meine Laufuhr noch mal gleich bedient wird. Oder auch nicht - wo ich mich von ihr doch gerade so schön entwöhnt habe.

  15. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von RunningPotatoe:

    dkf (13.09.2020), Jogging-Rookie (13.09.2020)

  16. #3463
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    Standard Mo 14.09.2020 - Hitzelauf m. 6 ST (7 km)

    Heute soll es es wieder heiß werden und ausgerechnet da muss es sich so fügen, dass ich erst um 11:00 Uhr auf die Piste komme. Die Temperatur im Schatten ist mit 25°C beim Start (27°C bei Rückkehr) ja eigentlich fast erträglich. Schwerer wiegt, dass mich die direkte Sonneneinstrahlung trotz Mütze auf der Denkmurmel schon auf den ersten Metern trifft wie ein Schlag mit dem Baseballschläger. Bereits da, spätestens aber am Ende des abschüssigen Dorfhügels möchte ich am liebsten gleich zum Homerun ansetzen. Bis KM 2,5 geht es entsprechend zähflüssig und ich mache bewusst langsam, weil ich ja noch was vorhabe. Danach beginnen nämlich meine Steigerungen, 6 Stück stehen heute auf dem Zettel. Eigentlich ist es völlig wumpe, wieviele geplant sind - ich kann mir eh' nicht vorstellen, auch nur eine einzige davon zu überleben und so harre ich gespannt der Nahtoderfahrung.

    Erstaunlicherweise fühlt sich das Gasgeben dann angenehmer an als befürchtet. Ich bin heute sicher langsamer als sonst, aber das auch mit Absicht; ich achte lieber auf eine saubere Ausführung und das fühlt sich sogar gut an. Und bei derart kurzen Steigerungen von vielleicht 30+30 oder 40+40m ist es schon vorbei, bevor der Topf zum Kochen kommt. Viel schlimmer sind die Trabpausen danach. Ja, ich verkneife mir auch heute irgendwelche Gehpausen und zwinge mich zu einer Art Trab. Dass der anfangs so quälend rollatormäßig ausfällt (ich schätze ernsthaft so 20 bis 30 min./km), stört mich weniger, als wenn ich mit doppeltem Tempo gehen würde. Das ist einfach so ein psychologischer Kleinkrieg zwischen mir und jeder Art von Intervallen. Oder treffender: zwischen mir und Horst. Nach ein paar Schritten fangen sich Pumpe und Schnaufe wieder, so dass ich nach ca. 200 m Trabens wieder halbwegs bei Sinnen bin. Die ersten 4 Steigerungen gehen sanft bergauf, anfangs fast unmerklich, dann zunehmend "steiler", auch wenn es mehr als 3% wohl nicht werden. Aber auch das macht den Kohl nicht fett, 80m sind einfach zu kurz um abzuk*cken. Nach 3,5 km wende ich, so dass die letzten 2 Steigerungen entsprechend bergab gehen. Hatte ich etwa gehofft, dass das nun Erholung pur werden würde? Nö, wird es nicht - es bleibt ein Gestoppel und Gewürge, aber es ist auszuhalten.

    Nach der letzten Steigerung nehme ich mir ein schattiges Örtchen vor - das einzige auf der ganzen Stecke, kurz nach KM 5,0. Bis dorthin will ich die fehlenden 600m auf jeden Fall durch"traben" und das schaffe ich auch. Aber dann ist endgültig Feierabend, eine längere Pause ist fällig. Sie dauert wohl bald 10 min, aber das ist mir heute egal. Im Schatten ist es sehr angenehm und eine kühlende Brise stellt sich auch noch ein. Als ich mich endlich wieder gut fühle, geht's raus aus dem Schatten auf die letzten 2 km. Nach wenigen Metern ist wieder alles beim Alten - bin völlig platt. Horst dreht schier durch vor lauter Alternativplanungen, die er alle simultan durchorgelt. Ich sage cool: "OK, Horst, plane du dir jetzt ruhig 'nen Wolf () - ich laufe inzwischen schon mal vor, nach Hause." Gesagt, getan. So langsam wie heute bin ich den Dorfhügel sicher noch nie hoch geschlappt, aber ich bin geschlappt. Nie war ich glücklicher als jetzt, dass ich keine Uhr dabei habe. Zwischendrin versuche ich mal zaghaft, anhand der Bordsteine meine Schrittlänge abzuschätzen.
    Ich zähle 3 Schritte auf 2 wohl meterlange Bordsteine. Also 65 cm pro Schritt.

    Insgesamt 7,0 km mit 60 Hm und 6 Steigerungen. SAM & Co müssen heute mal bis zum Abend warten. Vorher will noch der Rasen gemäht werden. Und ich überlege ernsthaft, wie ich mir das vielleicht als teilweisen SAM-Ersatz schönreden könnte...

  17. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von RunningPotatoe:

    dkf (14.09.2020), L-D-Olly (25.09.2020)

  18. #3464
    Avatar von heikchen007
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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Nach wenigen Metern ist wieder alles beim Alten - bin völlig platt. Horst dreht schier durch vor lauter Alternativplanungen, die er alle simultan durchorgelt. Ich sage cool: "OK, Horst, plane du dir jetzt ruhig 'nen Wolf () - ich laufe inzwischen schon mal vor, nach Hause." Gesagt, getan.
    Einfach nur herrlich die Schreibe... Schön, dass es wieder deine regelmäßigen Berichte gibt.
    5 km - 24:12 (08.09.2019 - Tierparklauf)
    10 km - 49:39 (06.10.2019 - Charity Walk & Run)
    HM - 1:55:10 (10.11.2019 - Teltowkanal Halbmarathon)

  19. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von heikchen007:

    dkf (14.09.2020), RunningPotatoe (14.09.2020)

  20. #3465
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    Standard Mi 16.09.2020 - Easy mit etwas Hügel-Hoppeln (5,6 km)

    Wieder komme ich erst abends um 18:00 Uhr in die Socken. Auch heute hat es wieder 25°C; aber da Schleierwolken die direkte Sonneneinstrahlung brechen, ist es wesentlich angenehmer als vorgestern, allenfalls ganz leicht schwül. Da "Easy" ansteht, belasse ich es wieder bei meiner neuen kürzesten Hausrunde.

    Der unvermeidliche Anstieg zur Hohen Straße grinst mich frech an und ich beschließe, ihm heute mal zu zeigen, wo der Frosch die Haare hat - bei allen Anstiegen, auch der kleinsten Wellen, will ich das Tempo soweit anziehen, dass es sich nach lockerem Laufen anfühlt. Damit es insgesamt aber easy bleibt, soll es mir heute egal sein, was auf den flacheren Passagen oder bergab geschieht.

    Der Hauptanstieg fühlt sich auf diese Weise sehr gut an, wozu allerdings eine Gehpause mittendrin beitragen muss - wenn ich "egal" sage, muss es halt auch egal sein. Aber das ist mir allemal das gute Gefühl wert, eine Steigung mit erlebter Flugphase hinaufzulaufen. Bergab geht's dann - Kunststück! - wirklich easy, wobei ich mich dabei "ertappe", dass ich auch dort, wo sonst die Ferse dazu neigen würde, sich bremsend in den Boden zu stemmen, (gefühlt) blitzsaubere Mittelfußlandungen hinlege. Den kurzen Gegenanstieg wieder zügig hoch (schnauf, schnauf) und dann weiter bergab. Die größere Welle auf dem Heimweg schreit wieder nach Gehpause und ich bleibe dabei: bergauf zügig, oben und bergab egal.

    Insgesamt 5,6 km mit 105 Hm - so langsam kehrt doch etwas Leben in die müden Knochen zurück! Anschließend SAM P1E und OSt (Oberkörperstabilität). Aus Zeitgründen reduziert sich letzteres auf meine persönliche Horrorübung, von mir "Diagonal Situps" getauft - mit leicht auswärts gedrehtem Oberkörper hoch und wieder runter, ohne zwischenzeitliches Ablegen auf dem Boden. Je 40 Stck. gehen schon wieder, während es vor 4 Wochen nur 20 waren.

  21. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunningPotatoe:

    L-D-Olly (25.09.2020)

  22. #3466
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    Standard Fr 18.09.2020 - Langer Lauf (10 km flach)

    Heureka - heute der erste 10er nach dem Wiedereinstieg! Nachdem mir diese Woche schon zweimal irgendwelche Termine den Morgenlauf auf einen schwülen Abend geschoben hatte, bleibe ich heute standhaft - schon um 09:00 Uhr stehe ich auf meiner Kochertal-Flachstrecke, heute können mich die Hügel mal kreuzweise.

    Ich laufe locker-flockig los, achte auf gute Haltung und nicht zu fersenbetonte Landungen und merke alsbald, dass ich für meine derzeitigen Verhältnisse recht flott unterwegs bin und dieses Tempo nicht lange durchhalten werde. (Wie schnell es tatsächlich war, weiß ich nicht, da ich immer noch ohne Uhr unterwegs bin - gefällt mir immer besser.)

    Nach KM 1,0 reduziere ich das Tempo und versuche trotzdem schlurffrei zu bleiben, was auch halbwegs gelingt. Jenseits meines "Maulwurfshügels" - also ab KM 2,5 - betrachte ich mich ja immer als eingelaufen, verzichte heute aber darauf, nun Gas zu geben. Als Plan für heute hat sich inzwischen herauskristallisiert, bis zur Wende bei KM 5,0 weiter so ruhig wie möglich zu laufen, wie es sich für einen langen langsamen Lauf gehört. Danach soll es für knapp 3 km mal etwas zügiger zur Sache gehen, der Maulwurfshügel irgendwie überwunden werden (mit seinen satten 12 Hm) und die letzten 2 km dann gemütlich zu Ende trudeln. Also erstmal ab KM 2,5 ganz cool bleiben. Dabei hilft mir ein kräftiger Rückenwind, der leicht schiebt und gut kühlt. Schließlich bin ich ja extra früh los heute (bei 13°C) und mit kurz/kurz auch adäquat gekleidet.

    Das bummelige Laufen fühlt sich nicht schlecht an, auch wenn sich auf dem 5. KM plötzlich irgendwelche Hüftmuskeln melden, die gestern noch nicht da waren - Allda, ich schwör's! Na gut, die Hüft/Po-Muskulatur habe ich in den letzten Wochen ziemlich beackert - wundern tut das also nicht.

    Bei KM 5,0 wende ich, nun also in den frischen Gegenwind. Anders als sonst, wo mich Gegenwind einfach nur abtörnt, fühlt er sich vom ersten Schritt super an. Die Kühlung nimmt angenehm zu, der Schritt wird von selbst fester, bestimmter und dann wollte ich ja sowieso auch noch eine Kelle zulegen. Das mache ich nun und - obwohl das Schnaufen natürlich etwas tiefer wird - fühlt sich das richtig gut an. Ich überprüfe Haltung, Landung und Abdruck, da habe ich so ein paar Mantras, mit denen ich meinen Laufstil bei der Stange halten kann. Aber viel muss ich da nicht tun - das etwas beherztere Tempo sorgt von selbst dafür, dass alles klappt. Dabei bin ich natürlich ganz weit weg von "schnell" - das hätte ich bei meiner noch schwachen Form vielleicht 200m durchgehalten, aber nicht 3 km. Die kleinen Wehwechen sind augenblicklich wie weggeblasen, ich lasse die Gedanken frei schweifen und genieße es einfach, dass sich alles gut anfühlt, ohne die geringste Ahnung, wie schnell ich tatsächlich bin. Ich bin schnell genug für ein gutes Gefühl und das reicht mir heute.

    Der kleine Maulwurfshügel kurz vor KM 8 bremst mich etwas aus, ich will nur im Flow bleiben, aber mich nicht platt machen. Also tipple ich da deutlich langsamer rauf und auf dem ersten, etwas steileren Stück zur Erholung auch wieder herunter. Dann gebe ich wieder dosiert Gas und suche das gute Gefühl von vorhin, welches sich aber nicht mehr so recht einstellen mag. Auf dem flachen Gefälle merke ich nun doch, dass die Beine langsam schwer werden. Auf den letzten 1,5 km nehme ich dann wirklich Tempo raus und es gelingt mir trotzdem, schlurffrei zu bleiben. Aber das ist jetzt für den Kopf viel mühsamer, ständig an alles zu denken. Vorher, etwas zügiger, ging das ganz von selbst. Und glaubt es oder glaubt es nicht - auf dem letzten, sehr langsamen Dödelkilometer meldet sich mein rechtes Knie. Die Knie sind immer die ersten, die was zu meckern haben, wenn ich zu langsam und unrund unterwegs bin. Ja, aber auf diesem ersten Kilometer "im Neuland" (der bisher längste Lauf nach dem Restart war 9 km lang) dürfen die das auch mal, die kleinen Wichtigtuer.

    Insgesamt 10,0 km mit 30 Hm, ein sehr schöner Lauf. Beim SAM reicht die Zeit wieder nur für die Lunges, die ich aus Balancegründen immer noch in Laufschuhen absolvieren muss. Der Rest folgt heute nachmittag. Meine zusätzlichen Beinkraftübungen werden sicher die Beine vorher wieder in den Zustand versetzen, als wären sie die 10 km erst gerade eben gelaufen. Oder 15. Oder 20.

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    dkf (18.09.2020)

  24. #3467
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    Standard So 20.09.2020 - Easy (6 km hügelig)

    In den letzten Tagen fiel mir deutlich auf, dass das ganze Geturne und Gehampel mir doch echt was bringt. Ich bin zum einen spürbar und (messbar!) gelenkiger geworden, insbesondere in der Hüfte, die eigentlich schon immer mein größter Schwachpunkt ist. Zum anderen ist die gesamte Muskulatur - na, sagen wir mal von der Hüfte abwärts, oben rum mache ich nicht ganz so viel - schon viel kräftiger geworden und hat sich zugleich von den vielen kleinen Zipperlein erholt, die sich anfangs natürlich bei der geringsten Belastung einstellten. Insbesondere der Po-Bereich (und hier vor allem mein Freund Priri, aber auch einige andere Muskelansätze), wo es teilweise selbst vor dem Restart schon gezwackt hatte, hat sich komplett erholt. Das motiviert natürlich, konsequent weiterzumachen - und sich zu merken: Bei Piriformis nicht nur Schwarzrolle und Dehnen, sondern auch moderates Krafttraining! Ich ertappe mich schon gelegentlich dabei, dass ich all diese Übungen nicht mehr als Mittel zum Zweck sehe (nämlich das Laufen zu verbessern), sondern als eigene Sportart, die mir guttut und die mir zunehmend sogar Spaß macht. Wann ist mir sowas je passiert? Muss ich erst zum Oppa werden, bis ich drauf komme.

    Aber zur Sache: Für den kurzen Easy-Lauf wähle ich den langen Anstieg am Sportplatz, 3 km rauf bis zum "Gipfel" und Wende direkt dort oben sind gerade recht für diese Runde. Morgens um halb zehn ist es noch schön frisch (im Wald sowieso) und ich mache heute mal "Fahrtspiel verkehrt". An den drei steileren Teilen des Anstiegs lasse ich's betont gemächlich angehen, nur auf den beiden flacheren Zwischenstücken gebe ich Gas, achte auf kräftigen Abdruck hinten raus und komme alsbald so sehr ins Schnaufen, dass ich mir die steilen Passagen geradezu herbeisehne - zum Ausruhen halt. Einmal muss sogar der Morgenkaffee als Ausrede für eine kurze Stehpause herhalten. Auf einem Flachstück, wohlgemerkt.

    Bergab laufe ich dann wieder gleichmäßig und eher etwas verhalten, achte aber auf einen guten, runden Laufstil mit wenig Fersenlandung. Deshalb bin ich unten auch nicht völlig platt, kann den Dorfhügel entspannt hochtraben und geradezu souverän, d.h. nur moderat schnaufend, der Holden auf der Terrasse gegenübertreten.

    Insgesamt 6,0 km mit 100 Hm, nettes Läufchen. SAM gleich anschließend ist schon willkommene Routine, die zusätzliche Oberkörperstabi kommt später dran.

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    dicke_Wade (20.09.2020), L-D-Olly (25.09.2020)

  26. #3468
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    Standard KW 38 (14.09. bis 20.09.2020) - 1. Belastungswoche

    Tag Lauftyp km Hm Pace Puls RI Details SAM plus Kommentar
    Mo Easy + 6 ST 7,0 60 hier P1H BKr Hitzeschlacht, war hart, 6 ST o.k.
    Di Mob
    Mi Easy 5,6 105 hier P1E OSt easy, aber etwas mit den Anstiegen gespielt
    Do Mob
    Fr Long 10,0 30 hier P1H BKr lang und flach, etwas mit dem "Tempo" gespielt
    Sa Mob
    So Easy 6,0 100 hier P1E OSt entspannt das Hügelchen rauf
    Sum [SIZE=4]28,6[/SIZE] 295 Vorwoche


    Legende: siehe hier

    Wochenfazit
    Erste Belastungswoche gut überstanden, nur der Hitzelauf am Montag war richtig hart. Die eher moderate Steigerung der Wochenkilometer zugunsten von (vorerst mal) mehr Athletiktraining bekommt mir gut.

    Ausblick
    Nächste Woche nochmal im alten Rhythmus weiter (exakt jeden 2. Tag, also Di, Do, Sa), danach dann Umstieg auf 4x pro Woche ohne WKM-Steigerung.

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    Jogging-Rookie (21.09.2020)

  28. #3469
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    Standard Di 22.09.2020 - Bergsprints 6 x 150m

    Das Wort "easy" lasse ich im Titel heute mal weg. Der Hinweg zu den Sprints war es zwar noch, dieselbigen aber und vor allem der Rückweg waren dann alles andere als das. Aber der Reihe nach.

    Ich bin schon kurz nach neun auf der Piste, um nicht in Zeitnot zu geraten. Mit 15°C und bewölktem Himmel ist es gerade noch angenehm frisch. Ich trödele sehr gemütlich zum Sprintplatz, Anstrengung kommt noch früh genug. Es ist dieselbe Stecke wie vor zwei Wochen. Nach 3,5 km bin ich da. Ein Teil des Morgenkaffees will nochmal Gassi gehen, also sei's drum...

    Zuletzt war ich hier 4x raufgesprintet, heute sollen es 6 Durchgänge werden. Damit das Ganze schön reproduzierbar wird (sprich: dem Horsti-Hundle das Abkürzen verwehrt wird) will ich die Steigung heute aber ganz rauf laufen, bis zu einer unverwechselbaren Wegmarke. Und dort auch nicht gleich wenden, sondern die letzten flachen 30m des Weges auch noch austrudeln, um erst dann zu wenden. Von der unteren Wende sind das, wie ich vermute und später verifiziere, exakt 300m. Davon 150 m mit 10 Hm volle Kanne. Es ist übrigens sehr schwierig, diese Sprintstrecke präzise zu beschreiben, weil die Steigung sich immer kontinuierlich ändert und keine Wegabschnitte mit konstanten Eigenschaften identifizierbar sind. Aber dieses fließende Profil macht die Strecke so reizvoll und zugleich angenehm zu sprinten.

    Sprint #1 fühlt sich richtig super an, nicht zu schnell, daher völlig entspannt. Durch den verlängerten Trababschnitt erst auf der Kuppe und dann bergab brauche ich heute keine Gehpause. #2 fühlt sich genauso gut an, wobei ich erst am Schluss, vor dem nächsten Sprint eine ganz kurze Gehpause einlege. #3 und #4: immer noch alles gut, aber die Gehpausen am Ende werden etwas länger. Bei #5 spüre ich erstmals, dass die Beine richtig was zu tun haben und wie zur Bestätigung brauche ich schon oben auf dem Berg eine klitzekleine Gehpause, weil mir die Luft kurz völlig wegbleibt. Alsbald kann ich aber weitertraben und ruhe dann unten nochmal aus. Einen kurzen Moment lang frage ich mich, ob ich mir die #6 noch zumuten soll. Aber Horst, die alte Drecksau, kann auch ganz anders. Hatte er vorher geheult, dass er mit seinen Abkürzungsversuchen so gar nicht durchkam, quatscht er mich nun geradezu in den 6. Sprint rein, nach dem Motto "Renn nur los, sollst ruhig spüren, wie es ist, wenn du meine bestens durchdachten Ratschläge in den Wind schlägst."

    Sprint #6 ist dann richtig hart - die Beine sind flau wie Gummi, ich kriege die Füße keinen Millimeter höher als sie unbedingt müssen, um mich nicht voll auf die Plauze zu hauen. Kniehub, was war das gleich nochmal... Ich glaube, dass ich hier auch im Tempo stark nachlasse, aber egal, ich haue raus, was noch irgend da ist. Oben angekommen kann sich mein Magen für zwei oder drei Sekunden nicht entscheiden, ober er das Notauswurf-Programm nun aktivieren soll oder nicht. Er entscheidet sich dann doch dafür, das leckere Frühstück zu behalten.

    Der Rückweg wird dann aber richtig hart. Nicht nur, dass mittlerweile 20°C bei knalliger Sonneneinstrahlung herrschen - mein Fahrgestell ist jetzt völlig fertig. Ich spüre buchstäblich jeden einzelnen Muskel, den ich in den letzten Wochen trainiert habe, davon ganz viele im Hüft- und Rückenbereich, dazu Abduktoren und Adduktoren. Ach ja, Waden und hintere Oberschenkel auch, aber doch eher wenig. Auch wenn es sich insgesamt also total Schei**e anfühlt - die Ausgewogenheit der Wehwehchen nehme ich als Beleg dafür, dass diese Bergsprints wirklich alle Bereiche ansprechen und dass ich mit meinem Allround-Trainingsprogramm für all diese nicht so ganz falsch liegen kann.

    Insgesamt 10,6 km mit 110 Hm, davon 6 Bergsprints à 10 Hm. (Hallo? 10,0 km war bisher der längste Lala? )

    Das SAM-P1H Programm unmittelbar danach fällt mir zunächst zwar schwer, aber ich habe doch das Gefühl, dass es auch hilft, einiges gleich wieder in Ordnung zu bringen. Der Mittagsschlaf nach dem Essen ist dann mal nicht der kleine Bruder des Todes, sondern eher der mittlere zwischen den beiden. Nach einem Herzschrittmacher- und Aufweckkaffee (im Familienkreise auch als "Opa-Kaffee" bekannt und auf der Kaffeemaschine der Tochter mit einer gleichnamig beschrifteten Spezialtaste geadelt.) stehen noch ein paar Putzarbeiten nebst Einkauf an und da ist alles schon wieder vergessen. Abends sogar noch Beinkraft - auch ganz o.k., wobei ich aber die sonsts üblichen Reps nicht ganz schaffe. Trotzdem: Läuft.
    Zuletzt überarbeitet von RunningPotatoe (23.09.2020 um 09:55 Uhr)

  29. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von RunningPotatoe:

    dicke_Wade (23.09.2020), dkf (23.09.2020)

  30. #3470
    auch kleine Schritte bringen dich voran :o) Avatar von dkf
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    DAS GEFÄLLT DKF

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    RunningPotatoe (23.09.2020)

  32. #3471
    auch kleine Schritte bringen dich voran :o) Avatar von dkf
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    Selbige hat hier in Halle (Saale) im Übrigen auch einen kleinen 150m Hügel, den sie ab und an für derartiges Raufhechten nutzt (wobei dieser zum Sprinten viel zu steil ist, aber als Herausforderung für die Pferdelunge & in Kombination "Pseudo-Krafttraining" für die Beine finde ich den genau richtich

    Parallel dazu verläuft eine noch steilere Treppepe... wenn frau es mal ganz hart will, wurden die dann immer wechselseitig genommen
    Ich will es, ich kann es, ich mach es und ich schaff es !!! Unstoppable
    (Train like a beast, win like a Lady :-) & try Everything

    Limerick der Woche...

    Einem Jogger, er war aus Karlsruhe,
    dem gingen seine Laufschuhe,
    niemals entzwei!
    Der Trick war dabei;
    Er holte sie nie aus der Truhe…


    Die kompletten Limericks und weitere Ungereimtheiten finden sich hier (gut aufbewahrt beim Foot Soldier)

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    RunningPotatoe (23.09.2020)

  34. #3472
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    Ich habe viele solcher kleineren Hügel hier, aber den gestrigen finde ich derzeit einfach ideal für mich - quasi mein Lieblings-Folterinstrument. Die maximale Steigung hält nur relativ kurz an und noch bevor die Ermüdung so richtig zuschlägt, wird's schon wieder langsam flacher, so dass ich das maximale Tempo bis oben sehr gut halten kann. Das fühlt sich einfach saugut an, obwohl (oder weil ) ich hinterher genau weiß, was ich getan habe.

    "Pseudo-Krafttraining" trifft's übrigens auch bei mir besser. Alles zu Hause mit dem eigenen Körpergewicht (ist ja genug von da )

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    dkf (23.09.2020)

  36. #3473
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    Standard Do 24.09.2020 - Recovery (4 km)

    Nachdem ich mir vorgestern so richtig die Kante gab, was ich auch jetzt noch spüre, muss es heute definitiv ganz easy bleiben. Deshalb laufe ich nur kurz rauf zur Hohen Straße, immer schön langsam. Kurz vor dem letzten harmlosen Anstieg drehe ich um. Zu groß wäre die Gefahr, wenn ich ganz rauf liefe, dann doch den nächstgelegenen Rundkurs zu wählen und so doch wieder 1,2 km und 25 Hm mehr auf den Tacho zu bekommen.

    Es fühlt sich alles ein wenig angefasst an, aber so weit o.k. Bergab gelingt es mir, nicht zu sehr die Hackenbremse zu ziehen. Als ich mit den Gedanken gerade ganz weit weg bin, fällt mein Blick auf die Füße. Beide setzen blitzsauber parallel auf und nicht, wie ein Laufcoach vor Jahren mal bemängelte, der rechte deutlich auswärts gedreht, halber Charlie Chaplin sozusagen. Da ich in dem Moment die Fußposition garantiert nicht willentlich beeinflusst und das in der zurückliegenden Zeit auch sonst nicht "trainiert" habe, nehme ich das mal als schöne Bestätigung, dass sich da was zurecht gerückt haben muss. Ich reime mir das so zusammen, dass die Normalisierung (Dehnung und Kräftigung) meiner Hüftmuskulatur das bewirkt haben muss. Ob's stimmt oder nicht: den Pluspunkt kriegen einfach mal SAM & Co zugerechnet - ein schöner Motivator..

    Insgesamt nur 4,4 km mit 80 Hm, aber danach fühle ich mich richtig gut. Und die Lunges direkt nach dem Lauf gelingen mir heute wackelfrei wie noch nie. Hat schon was für sich, SAM nicht völlig ausgepowert zu betreiben.

    Heute turnte ich übrigens erstmals SAM Phase 2 (Easy Day) ganz durch, nachdem ich die gegenüber Phase 1 neuen Übungen in den letzten Tagen immer schon mal "anturnte", um deren Namen und saubere Ausführung in die Birne zu kriegen. Da sind welche dabei (Lower Body Crawl und Iron Cross), die genau auf die Schwachpunkte meiner Hüftbeweglichkeit zielen. Zu sehen, dass es da auch nicht mehr sooooo trübe aussieht, ist ein weiterer Motivator.

  37. #3474
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    Standard Sa 26.09.2020 - Langer Lauf (11 km flach)

    Eigentlich hatte ich für heute nochmal 10 km geplant - wie letzte Woche, dafür aber hügelig. Bei Licht besehen hatte ich aber genau diese Einheit bereits am Dienstag gemacht, noch dazu mit Bergsprints darin und 0,6 km länger. Also ändere ich den Plan für heute auf "unbedingt flach", dafür aber mit dem üblichen Zusatzkilometer, also 11 km.
    Bestes Laufwetter, 8°C, durchgehend Nieselregen und starker Wind (4 Bft).

    Etwas verhalten trabe ich los und als ich nach 2,5 km den Maulwurfshügel hinter mir habe, fühle ich mich schon ganz ordentlich. Aber just in diesem Moment biegt der Weg um 90° scharf nach links fast direkt in den ziemlich starken Wind, der mir jetzt permanent den feinen Nieselregen ins Gesicht schleudert. Als es zwischendrin, neben einem Wäldchen, mal kurz etwas ruhiger wird, fühlt es sich an, wie wenn ein Turbo im Allerwertesten zünden würde. Leider setzt der Wind viel zu schnell wieder ein, nun sogar noch direkter und ungehemmter. Ich spüre eine deutliche Zusatzanstrengung. Kurz vor KM 5,0 lässt der Wind nach, da er wieder abgeschattet wird, und ich schalte auf dem nächsten KM in einen echten Trödelgang, um mich auszuruhen. Mittendrin die Wende und bei KM 6,0 bin ich schon wieder richtig gut drauf.

    Ich ziehe das Tempo leicht an und spüre, wie der alsbald einsetzende Rückenwind mich schiebt. Sowas hat man selten und das will ich nun maximal auskosten. Das funktioniert natürlich nur, wenn ich wenigstens mal für Millisekunden den Arsch vom Boden hochkriege - "Flugphase statt Pflugphase" ist angesagt. Also gebe ich so viel Gas, dass sich das Laufen rund anfühlt: Und - Heidewitzka! - hat nun auch der Wind seinen Spaß an diesem Spiel, auch wenn das laut Schnauf-o-Meter nun beileibe kein LaLa-Tempo mehr ist. Mir ist das egal, es fühlt sich einfach nur geil an. Horst ist auch weit und breit nicht in Sicht - hat wohl die Wende verpennt und hoppelt irgendwo leise heulend in Bad Friedrichshall herum? Und so laufe ich im Hier und Jetzt, einfach nur, wie's mir Spaß macht, und schlurffrei macht ganz viel Spaß! Nach zwei schnelleren KM fangen die Beine an, leicht zu grummeln, aber ich ziehe das jetzt durch, um die letzten flachen 500m auch noch auszunutzen. Auf den nächsten 1,5 km, über den Maulwurfshügel hinweg und noch etwas länger, gönne ich mir eine richtige Trödelpause, ohne da jedoch zu gehen.

    Für den zusätzlichen 11. KM habe ich die Idee, dass ich dieses "Neuland" statt kraftlos zu schlurfen ("Das ist jetzt neu, da bin ich bestimmt müde"), einfach mal frischweg durchlaufen könnte. Also gebe ich ab KM 10,0 nochmal dosiert Gas, auf der Suche nach einem guten Laufgefühl. Dieses mag sich aber nicht mehr so recht einstellen. Die Beine sind zwar noch o.k., aber die Landungen fühlen sich nun doch etwas plumpsig und pflatschig an.

    Insgesamt 11,0 km mit 30 Hm, ein schöner Lauf. Für SAM & Beinkraft habe ich leider erst abends Zeit, Schande über mich. Dafür dann aber sehr ausführlich (90 min.). Auch das Mittagsschläfchen fällt heute einem Familienbesuch zum Opfer und trotzdem bin ich am Nachmittag nur minimal müde. Den anderen geht es aber genauso und so einigen wir uns schnell auf "das böse Wetter".
    Ich vertrage also schon wieder 11 km, ohne anschließend völlig platt zu sein.
    Zuletzt überarbeitet von RunningPotatoe (27.09.2020 um 10:07 Uhr)

  38. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von RunningPotatoe:

    dicke_Wade (28.09.2020), dkf (27.09.2020), Jogging-Rookie (27.09.2020)

  39. #3475
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Standard KW 39 (21.09. bis 27.09.2020) - 2. Belastungswoche

    Tag Lauftyp km Hm Pace Puls RI Details Athletik Kommentar
    Mo Mob
    Di Easy + 6 Bergsprints 10,6 110 hier SAM P1H, BKr viel zu lang geraten
    Mi Mob
    Do Recovery 4,4 70 hier SAM P2E, OSt
    Fr Mob
    Sa Long 11,0 30 hier SAM P2E, BKr
    So Mob
    Sum [SIZE=4]26,0[/SIZE] 210 Vorwoche


    Legende: siehe hier

    Wochenfazit
    Trotz des zu lang geratenen anstrengenden Laufs am Dienstag die Woche gut weggesteckt. Deshalb ...

    Ausblick
    ... kommende Woche noch einmal Belastung, die dritte nacheinander.

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    dicke_Wade (28.09.2020)

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