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  1. #3651
    Avatar von Katz
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    Uiuiui, wenn da mal kein Problem ganz leise um die Ecke schleicht... Hoffentlich fängt sich die Sehne wieder...

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    RunningPotatoe (07.01.2021)

  3. #3652
    Avatar von Jogging-Rookie
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    Ich drücke dir sehr die Daumen, dass sich die AS wieder erledigt.

  4. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Jogging-Rookie:

    RunningPotatoe (07.01.2021)

  5. #3653
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    Standard Fr 08.01.2021 – Long Run (flach, 12 km)

    Meine Ferse fühlt sich morgens sehr gut an, überhaupt kein Anlaufschmerz. Nur bei maximaler Flexion des Fußgelenks (Treppe abwärts!) fängt’s an, deutlich zu zwicken. Das kommt aber beim normalen Dauerlauf nicht vor. Trotzdem entscheide ich mich nochmals für die schonende Flachstrecke.
    Das Wetter ist so ziemlich , nämlich 1°C, durchgehend mit feinem Schneeregen, den ein unangenehmer steter Wind mir ständig in die Augen bläst. Ich starte gemütlich, will auf den ersten 3 km auf jeden Fall knapp oberhalb der 7:30/km bleiben, was mir mit recht gleichmäßigen 7:34 perfekt gelingt. Erst danach will ich allenfalls nur sehr moderat steigern.

    Allerdings greift schon seit KM 2,5 der deutliche Gegenwind frontal an. Ich will auf jeden Fall einen ordentlichen Laufstil beibehalten und kann deswegen nicht mehr langsamer laufen. Muss ich aber auch nicht, denn auch die zweiten 3 km liegen mit 7:28/km perfekt im Plan. Und das gegen einen frischen Wind, der fast die ganze Zeit bis zur Wende bei KM 6,0 bläst, nur auf dem letzten KM etwas schwächer. Für den gesamten Hinweg also 7:31/km.

    Auf den ersten 3 KM des Heimwegs spüre ich alsbald den Wind von hinten schieben, zunächst nur schwach und eher noch leicht böig, so dass der 7. KM mit 7:20 im Rahmen bleibt. Dann aber greift der Rückenwind auf freiem Feld erst so richtig und zwar stetig. Ich will eigentlich Tempo rausnehmen, um die Windunterstützung in weniger Anstrengung umzumünzen, aber das will mir überhaupt nicht gelingen. Die Beine beginnen (vermutlich aufgrund des Gegenwinds auf dem Hinweg), sich nun leicht flau anzufühlen und statt langsamer werde ich immer schneller – der alte Effekt „Inverses Tempogefühl“. 7:02 und 7:08 auf den KM 8 und 9, also 7:10 für diese dritten 3 km. Das fühlt sich aber nicht wirklich gut an, weil der alte Diesel alsbald bei 88% HFmax tuckert, was nach einer Stunde kurz vor Anschlag bedeutet.

    Und der Maulwurfshügel folgt erst noch. Ich kann das Tempo bis auf die letzten steilen 50 m halten, gehe dann aber in zügigen Spazierschritt über, um nicht völlig zu überziehen. Dieser KM gerät natürlich – die kurze Gehpause mitgezählt – mit 7:24 etwas langsamer als vorher; die zwei folgenden mit 7:01 und 7:08 heben den Schnitt der letzten 3 km aber gleich wieder auf 7:11/km. Insbesondere auf dem allerletzten KM will ich mich wirklich – ey, Alda, ich schwör’s - wieder auf mein ursprüngliches Zieltempo 7:30 herunterdrosseln, aber das funktioniert überhaupt nicht mehr, weil die Beine nun wirklich platt sind. Klar hätte ich abrupt auf 8:30 oder noch langsamer umschalten können, aber das wäre dann kein Laufen mehr gewesen, sondern nur noch doofes, gequältes Schlurfen. Im ungefähren Zielpace-Korridor einfach nur ein paar Sekunden langsamer zu laufen, das geht in diesem Zustand schlichtweg gar nicht. Sehr merkwürdig.

    Insgesamt 12,0 km mit 30 Hm in 7:20/km und zwar hin in durchschnittlich 7:31/km (mit Gegenwind) und zurück in 7:10/km mit Rückenwind.

    Sehr erfreulich war, dass meine linke Ferse die ganze Zeit über wieder nicht zu spüren war, obwohl ich sie immer wieder aufmerksam beobachtete. Auch nachmittags reagierte sie auf Zug überhaupt nicht, nur auf maximale Dorsalflexion, wie sie aber während normaler Dauerläufe nicht annähernd vorkommt. Ich frage mich daher mittlerweile, ob das wirklich die Achillessehne ist oder ob da „nur“ der Schleimbeutel oder seine Umgebung leicht unpässlich ist. Solange das jeden Tag besser wird statt schlechter, werde ich es mal bei einer Reduktion der Belastungsintensität belassen.

    Tatsächlich habe ich erstmal auch genug damit zu tun, lange Läufe wie den heutigen auf diesem Niveau zu belassen und dabei den Puls mehr in den Normalbereich zu verschieben. Der heutige Lauf dauerte knapp 90 min. und ich finde, für eine Trainingsphase ohne konkrete Wettkampfziele reicht das auch vorerst. Weitere Steigerungen können warten. Obwohl … wenn ich mal zur Abwechslung einen Rundkurs laufen möchte, habe ich da nur zwei Varianten mit je knapp 14 km und ein paar mehr Höhenmeter zur Auswahl. Ganz ausschließen möchte ich die dann also doch nicht.

  6. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunningPotatoe:

    dkf (10.01.2021)

  7. #3654
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    Standard Sa 09.01.2021 – Easy (5,6 km)

    Irgendwie geriet diese Woche etwas durcheinander, weil ich den Easy Run am Donnerstag ausfallen ließ – zum einen weil mich die unglaublichen Ereignisse in Washington in ihren Bann zogen und ich damit fast den ganzen Vormittag verdödelte, aber auch weil ich unsicher war, ob ein Doppelpack meiner Ferse zuträglich wäre. Nachdem sich inzwischen aber alles mehr oder weniger in Wohlgefallen auflöst, will ich den leichten Lauf heute nachholen. Wobei der Lange gestern deutlich mehr Nachwirkungen hinterließ als das bisschen Tempogehampel am Mittwoch.

    Es ist mit 0°C recht frisch, wobei die gerade durchkommende Sonne die Stimmung natürlich beträchtlich hebt. Seltsamerweise bleiben Straßen und Asphaltwege noch ziemlich glatt, so dass ich ständig auf der Hut sein muss. Nach irgendwelchen Tempospielchen ist mir heute überhaupt nicht und so trabe ich den Hügel rauf zur Hohen Straße ziemlich entspannt und gleichmäßig gerade so, dass ich nicht völlig außer Atem gerate und Gehpausen einlegen muss. Ins Schnaufen komme ich aber trotzdem. Oben, auf knapp 1 km Schotter, ist das Laufen zwar unkritisch, aber dann bergab, wieder auf Asphalt, wird es nochmal verdammt rutschig. Zum Glück habe ich da die Sonne direkt von vorne, so dass die eisigen Stellen sehr schön an ihrem hellen Glitzern zu erkennen und damit leicht zu umtänzeln sind. Auch bergab lasse ich mir heute viel Zeit, um die geschundenen Beine nicht noch weiter mit Bremsmanövern zu strapazieren.

    Insgesamt 5,6 km mit 105 Hm in 7:54/km, RI=39.

  8. #3655
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    Standard KW 01 (04.01. bis 10.01.2021) - 1. Belastungswoche

    Tag Lauftyp km Hm Pace Puls RI Details SAM2 plus Kommentar
    Mo Easy (hilly) 6,0 110 7:20 hier flott, m. Gehpausen
    Di
    Mi 5 x 800m Wh 9,5 30 6:12 hier etwas anstrengend
    Do
    Fr Long (flach) 12,0 30 7:20 148 (85%) 41 hier anstrengend
    Sa Easy (hilly) 5,6 105 7:54 143 (82%) 39 hier etwas anstrengend
    So
    Sum 33,1 275 Vorwoche Streak: ausgesetzt


    Legende: siehe hier

    Wochenfazit
    WKM-Niveau reduziert, dafür alles etwas zügiger. Fühlt sich gut an, wenn auch etwas anstrengender. 12 km LaLa reichen vorerst.

    Ausblick (2. Belastung, 35 km)
    • Mi: 2 x 2500m @7:00
    • Sa: 12 km (flach)

  9. #3656
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    Standard Mo 11.01.2021 – Easy Run (7 km)

    Schön schattig heute früh, -6°C kurz nach dem Frühstück. Und ein zäher Hochnebel blockiert auch noch den letzten Sonnenstrahl. Laufen könnte ich da schon, wirklich sein muss das jetzt aber auch nicht. Da ich mir für heute sowieso vorgenommen habe, meine Werkstatt mal gründlich auszumisten, ziehe ich das (bzw. die ersten paar Stunden davon) einfach mal vor. Und die Rechnung geht auf – um 11:30 Uhr sind es zwar immer noch -3°C, aber schönster Sonnenschein und fast perfekte Windstille machen das mehr als erträglich. Ich verhandle kurz mit der Küche und siehe da, die ist so flexibel, dass mein leichtes Läufchen vor dem Mittagessen noch rein passt.

    Ich trabe betont langsam los auf meine Kurzrunde mit Schweinsohr und achte darauf, mich bergauf nicht allzu sehr zu verausgaben - will meine Bronchien ja nicht mit roher Gewalt schockgefrieren. Das klappt sehr gut und die frische Luft ist jetzt einfach nur angenehm. Nachdem das Schweinsohr abgehakt ist, geht’s wieder abwärts. Auch da laufe ich eher gemütlich, knapp über 7 min/km – will lieber den Puls wieder etwas runterbringen als Sekunden schinden. Aber der Diesel bleibt gleichmäßig relativ hochtourig. Sobald sich der Puls gerade mal etwas beruhigen will, kommt ein kleiner Zwischenanstieg und treibt ihn gleich wieder hoch. Insgesamt bleibt das aber so gemütlich, dass sich auch die letzten Wellen noch halbwegs ordentlich anfühlen.

    Insgesamt 7,1 km mit 140 Hm in 8:00/km, RI=41.

  10. #3657
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    Standard KW 02 (11.01. bis 17.01.2021) - Achillespause

    Tag Lauftyp km Hm Pace Puls RI Details SAM2 plus Kommentar
    Mo Easy (hilly) 7,1 140 8:00 hier
    Di
    Mi
    Do
    Fr
    Sa
    So
    Sum 7,1 140 Vorwoche


    Legende: siehe hier

    Wochenfazit
    Aus die Maus, jedenfalls bis auf weiteres.

    Die linke Ferse zwickt nun doch etwas nachhaltiger. Außerdem liegt hier seit Dienstag ziemlich viel Schnee, der mehrmals angetaut und wieder überfroren ist - kein gutes Geläuf für einen angeschlagenen Fuß. Deshalb habe ich einstweilen das Laufen mal eingestellt und stattdessen die doofe Treppe als Turngerät wieder entdeckt. Damit wurde es in dieser Woche schon wieder spürbar besser. Leichtes Vorkippen des Schienbeins (wie z.B. beim normalen Gehen) geht schon wieder, erreicht dann aber ziemlich abrupt die Schmerzgrenze, von der ich mich derzeit noch gut fernzuhalten versuche.


    Ausblick (Achilles-Pause)
    Mehr als ein bisschen Joggen ist erstmal nicht drin. Mal sehen was geht. Werde die Wochenberichte kurz und knapp weiterführen, mehr aber auch nicht.

  11. #3658
    auch kleine Schritte bringen dich voran :o) Avatar von dkf
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    Standard

    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Wochenfazit
    Aus die Maus, jedenfalls bis auf weiteres.
    Oha,

    da sachidochma, wie grad eben schon der RS156 geschrieben;
    Autsch... 😲 gute, schnelle & gründliche Besserung 🍀🍀🍀🍀
    Ich will es, ich kann es, ich mach es und ich schaff es !!! Unstoppable
    (Train like a beast, win like a Lady :-) & try Everything


    Limerick der Woche...

    Es war mal ein Läufer aus Dorsten.
    (ich glaube sein Name war Thorsten)
    Der rasierte sich nie,
    und vom Bauch bis zum Knie,
    sprossen Haare, die sah’n aus wie Borsten

    Die kompletten Limericks und weitere Ungereimtheiten finden sich hier (gut aufbewahrt beim Foot Soldier)

  12. #3659
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    Standard

    Danke, das kriege ich schon wieder hin.

    Routine genug hab' ich ja darin.

  13. #3660
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    Standard KW 03 (18.01. bis 24.01.2021) - Vorsichtiger Wiedereinstieg

    Tag Lauftyp km Hm Pace Puls RI Details SAM2 plus Kommentar
    Mo Ach 65'
    Di Ach 28'
    Mi Recovery 6,0 50 20' Ach 38' extrem langsam und "horchend". Alles gut.
    Do Ach 63'
    Fr Ach 71'
    Sa Easy 8,0 30 Ach 71' Alles gut.
    So Ach 76'
    Sum 14,0 80 Vorwoche


    Legende: siehe hier

    Wochenfazit
    Seit ich sehr fleißig und umsichtig meine Treppenübung mache, hat sich die Achillessehne spürbar gebessert. Bei extremer Dorsalflexion des Sprunggelenks kann es an der Ferse (direkt am Sehnenansatz) zwar immer noch recht heftig zwicken, aber genau so einen Unfug soll man ja speziell bei Malaise am Sehnenansatz gerade nicht machen. Mit gestrecktem Bein kann ich die Treppenübung auch mit einem 21 kg schweren Rucksack voll durchziehen, ohne überhaupt etwas zu spüren. Bei nur sehr leicht gebeugtem Knie setzt dann ein leichtes Zwicken ein. Über die Kniebeugung kann ich dieses Schmerzgeschehen aber sehr gut so steuern, dass ein Effekt zwar gerade eben spürbar ist (leichtes Ziehen), aber der Sehnenansatz nicht roher Gewalt ausgesetzt wird (stechender Schmerz). In dieser Hinsicht wird das Fußgelenk jeden Tag beweglicher; seit einigen Tagen schaffe ich sogar einen ganzen Treppendurchgang (15x) mit maximal gebeugtem Knie und +21 kg bei nur leichtem, also heilsamem Ziehen. Den Rest mache ich aber derzeit noch mit nur leichter Kniebeuge. Danach manchmal Eisbeutel, wirklich nötig scheint mir das aber nicht.

    Beim Laufen halte ich mich derzeit sehr zurück - nur leichte Läufe ohne große Hügel und ohne Tempo. Bin jetzt bei ca. 1 Std. Joggen alle drei Tage. Beim Laufen merke ich gar nichts, hinterher für einige Stunden auch nicht, aber danach kann's mal leicht ziehen. Muss aber nicht.


    Ausblick
    Weiterhin den schmalen Grat suchen zwischen erforderlicher Schonung und förderlicher Belastung der Sehne. (Letzteres zwecks Nährstoffversorgung - strikte Ruhe wäre da unproduktiv.)

  14. #3661
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    Standard KW 04 (25.01. bis 31.01.2021) - immer noch vorsichtiger Wiedereinstieg

    Tag Lauftyp km Hm Pace Puls RI Details SAM2 plus Kommentar
    Mo Ach 70'
    Di Easy 7,1 140 Ach 36' fieser Wind, griffiger Schnee
    Mi Ach 69'
    Do Ach 30'
    Fr Recovery 7,0 60 Ach 62' noch fieserer Wind, 11°C
    Sa Ach 68'
    So Ach 68'
    Sum 14,1 200 Vorwoche


    Legende: siehe hier

    Wochenfazit
    Der selbst auferlegte Rhythmus "nur jeden 3. Tag" ist ätzend, aber ich halte mich eisern zurück und versuche tapfer, nicht allzu viel zuzunehmen.

    Das Laufen an sich macht der A-Sehne nichts aus. Allerdings hatte ich da am Freitag so ein Aha-Erlebnis. Auf dem Rückweg, leicht bergab, hatte ich eine Passage mit ziemlich ausgeprägter Fahrbahnwölbung (Asphalt) zu den Seiten hin. Wenn ich exakt in der Mitte lief (also ohne seitliches Gefälle), war alles gut. Das tat ich allerdings ungern, weil ich bei dem starken Wind Fahrzeuge von hinten schlecht hätte hören können. Also lief ich rechts von der Mitte, d.h. auf einem Untergrund, der nach rechts - also am betroffenen linken Fuß zur Körpermitte hin - deutlich abfiel. Da spürte ich die AS doch leicht, aber vernehmlich. Auf die linke Seite gewechselt, auch da leichtes Ziehen links, aber schwächer und etwas anders. In die Mitte: gar nichts. Das konnte ich über fast einen KM hinweg durch ständiges Wechseln der Fahrbahnseite immer wieder verifizieren. Da es stärker war bei Einwärtsgefälle, dachte ich, dass da eine gewisse Überpronation eine Rolle spielen könnte, vielleicht waren die Schuhe abgelatscht. Zu Hause gecheckt: keine deutlich sichtbare Verformung, plötzliche Überpronation schließe ich daher eher aus. Aber der Schuh (NB Fresh Foam Gobi v2) ist schon ziemlich alt, nämlich 1.217 km in fast 3 Jahren. Das werde ich mal weiter verfolgen, mit anderen Schuhen auf genau diesem Untergrund. Irgendwie passt es ins Bild, dass meine AS für ordentlichen Zug in streng axialer Richtung überhaupt nicht empfindlich ist, am Ansatz aber sehr wohl und zwar hauptsächlich gegen Dorsalflexion des Sprunggelenks, wie sie bei meinem derzeitigen Rumgejogge aber nicht ansatzweise vorkommt. Aber wenn da noch seitliches Verkippen wie heute dazu kommt...

    Abgesehen davon macht die Achilles-Baustelle dennoch Fortschritte - quälend langsam zwar, aber unbestreitbar stetig. Diese Woche stellte ich mein Achillesprogramm leicht um, indem ich mit dem Beugungswinkel des Knies so herumspielte, dass ich über die gane Einheit hinweg eine gleichmäßig schwache, aber immer spürbare Schmerzempfindung hatte. Ich beginne mit einem "Gruseldurchgang" auf der Treppe, ohne Zussatzgewicht, aber maximaler (!) Kniebeugung. Da zwickt's am stärksten, morgens so ca. 2 bis 4 auf einer Skala von 0 bis 10, abends meist weniger (1 bis 2). Der Durchgang wird abgeschlossen mit statischem Dehnen der Wade - das übliche, wie's jeder Läufer gegen die Wand oder ein Geländer gestützt irgendwann mal gemacht hat. Da musste ich bisher extrem vorsichtig sein, beim ersten Dehnen am Morgen wurde sonst schnell 3 bis 4 auf der Schmerzskala erreicht und das fühlt sich sehr unangenehm an. Das versuche ich unbedingt zu vermeiden.

    Erst danach kommen die eigentlichen "Zähldurchgänge", immer 15x mit 21 kg Gewicht auf dem Buckel. Der erste Durchgang mit nur schwach gebeugtem Knie liefert eine "Schmerz"-Stärke 1, d.h. eigentlich ist das gar kein richtiger Schmerz, nur so ein unwohles Gefühl, dass da hinten an der Hacke irgendwas nicht stimmt, nur manchmal ein unterschwelliges Ziehen. Wenn's gar zu angenehm wird, beuge ich das Knie gleich mal ein paar Grad stärker, bis der Schmerz passt. Das statische Dehnen danach geht dann i.d.R. schon völlig schmerzfrei, die einzige Begrenzung liegt mittlerweile in der (Un-)Beweglichkeit des Sprunggelenks, aber dafür kann die AS ja nix.

    Der zweite Zähldurchgang auf der Treppe erfolgt dann mit etwa halb gebeugtem Knie und der Schmerz wird dabei nicht mehr stärker, sondern bleibt als ein nur leichtes Ziehen von ca. 1 konstant. Beim dritten Durchgang fallen inzwischen schon alle Hemmungen - maximale Kniebeugung bei immer noch 21 kg Zusatzgewicht (mehr passt nicht in meinen Rucksack und mögen die Schultern auch nicht für knapp 30 min. rumschleppen). Auch da nur noch leichtes Ziehen mit 1 auf der Skala.

    Abschließend steige ich noch aufs hölzerne Balancepad - 3 min. auf jeder Seite, mehr mögen Oberschenkel und Waden derzeit nicht.

    SAM ist in den letzten Wochen eingeschlafen, mit anfangs deutlich schmerzender Sehne machte mir das irgendwie keinen Spaß. Aber mit den jüngsten Besserungen kann's eigentlich wieder losgehen, nächste Woche beginnt doch ein neuer Monat.

    Ausblick
    Weiterhin nur jeden 3. Tag laufen und nun wieder fleißig SAM.
    Zuletzt überarbeitet von RunningPotatoe (31.01.2021 um 19:17 Uhr)

  15. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunningPotatoe:

    dkf (31.01.2021)

  16. #3662
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    Standard KW 05 (01.02. bis 07.02.2021) - immer noch vorsichtiger Wiedereinstieg

    Tag Lauftyp km Hm Pace Puls RI Details SAM2 plus Kommentar
    Mo Easy 7,1 140 20' Ach 68'
    Di Ach 52'
    Mi Ach 26'
    Do Ach 46'
    Fr Recovery 5,0 95 Ach 48' Welcher Idiot hat bloß das Laufen erfunden?
    Sa Ach 59'
    So Recovery 8,0 60 Ach 54'
    Sum 20,1 295 Vorwoche


    Legende: siehe hier

    Wochenfazit
    Irgendwie dödelte die Woche so vor sich hin, so dass sich ruckzuck eine Pause von 3 Tagen ergab - entsprechend ätzend war der Lauf am Freitag. Da gelang es mir doch tatsächlich, zu der eh schon nur 5,6 km kurzen "Kurzrunde" noch eine Abkürzung zu finden.

    Dreimal die Woche sind wirklich das absolute Minimum, darunter kann ich es auch gleich ganz bleiben lassen. Die Uhr liegt nun dauerhaft in der Schublade, ein Blick auf die Pace oder den RI wäre gar zu deprimierend.

    Beim Achillestraining geht es auch nicht so recht voran. Obwohl wieder ziemlich regelmäßig geübt, zeigt sich kaum Besserung. Der morgendliche Anlaufschmerz scheint eher zuzunehmen, aber nach dem ersten Satz auf der Treppe, wo's immer erstmal ordentlich zwickt, wird's dann meist auch gleich wieder besser - der einzige Lichtblick. Da hilft dann wohl nur weiterhin Geduld - es sind ja erst 3,5 Wochen regelmäßiges Üben vergangen.

    Ausblick
    Wie immer ...

  17. #3663
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    Standard Sa 13.02.2021 - Recovery (7 km)

    Damit man mir glaubt, dass ich tatsächlich noch laufe, heute mal ein kurzer Einzelbericht.

    Um 11:00 Uhr herrlich strahlender Sonnenschein, aber arschkalt (-6°C). Was so traumhaft schön hätte werden können, wird leider untermalt von Putins schneidendem Gruß aus Nordost (4 Bft), so dass insbesondere oben auf der kahlen Hohen Straße zwar meine nach Süden gewandte linke Körperseite mollig warm, die Nordseite aber alsbald eklig kalt wird. Ich komme mir vor wie ein Würstchen auf dem Grill, das schon längst mal wieder gewendet gehört. Eine zweite, kurze Hose drübergezogen hätte dem Poppes heute echt gutgetan. Der Schnee ist da, wo er nicht schon längst zu Eis gefahren wurde, noch schön griffig, mit den vereisten Fußspuren allerdings auch recht uneben, so dass sich die Achillessehne durchgehend zu Wort meldet. Nicht schlimm, aber immer mahnend vernehmbar.

    Weil das Laufprogramm dieser Woche bisher so überschaubar war (nur 7,5 km am Dienstag), hänge ich noch das Schweinsohr dran. Die anfänglichen Manschetten vor dem steilen Abstieg auf der Schattenseite des Bergrückens erweisen sich als überflüssig - der Schnee, auch der festgefahrene, ist noch absolut griffig und trittsicher. Da die kalte Luft sich in der Lunge doch etwas unangenehm anfühlt, trabe ich sehr langsam und lege diverse Gehpausen ein, in denen ich einfach die Aussicht genieße. Heute scheißegal, das schöne Wetter verzeiht alles!

    Insgesamt 7,1 km mit 140 Hm. Absichtlich ohne Uhr. Abends spüre ich erste Anzeichen eines leichten Infekts, aber über Nacht ist das, wie immer, schnell wieder ausgeschwitzt.

  18. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunningPotatoe:

    dkf (14.02.2021)

  19. #3664
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    Standard KW 06 (08.02. bis 14.02.2021) - Achillespause

    Tag Lauftyp km Hm Pace Puls RI Details SAM2 plus Kommentar
    Mo Ach 66'
    Di Easy 7,5 115 Ach 29' AS zwickt leicht
    Mi Ach 30'
    Do Ach 30'
    Fr Ach 34'
    Sa Recovery 7,1 140 hier Ach 43' AS zwickt leicht
    So Ach 76'
    Sum 14,6 255 Vorwoche


    Legende: siehe hier

    Wochenfazit
    Geduld ist angesagt...

    Ausblick
    dito ...

  20. #3665
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    Standard KW 07 (15.02. bis 21.02.2021) - Achillespause

    Tag Lauftyp km Hm Pace Puls RI Details SAM2 plus Kommentar
    Mo Recovery 7,1 140 Ach 90' AS zwickt leicht
    Di Ach 84'
    Mi Recovery 6,0 110 Ach 90' AS zwickt leicht
    Do Ach 104'
    Fr Recovery 7,1 140 Ach 80' AS zwickt leicht
    Sa Ach 84' Massagepistole eingetroffen
    So Ach 110'
    Sum 20,2 390 Vorwoche


    Legende: siehe hier

    Wochenfazit
    Noch mehr Geduld ist gefragt...

    Ausblick
    dito ...

  21. #3666
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    Standard Mi 24.02.2021 – Recovery (7 km)

    Und wieder herrliches Kaiserwetter - Sonnenschein, windstill, mollig warm auf der Terrasse. Ich entscheide spontan: heute wird - erstmals in diesem Jahr - wieder in kurz/kurz gelaufen. Daran kann auch der abschließende Blick aufs Thermometer (knapp 8°C) nichts ändern. Es ist einfach zu verlockend.

    Die Kurzrunde mit Schweinsohr ist ja nun schon fast der Standard. In der sommerlichen Kleidung fühle ich mich wie befreit, so dass ich gleich um einiges schneller laufe. Wie viel schneller kann ich nicht sagen, da die Laufuhr schon lange ein Mauerblümchen-Dasein im Schrank fristet.
    Aber vielleicht war's ja auch gar nicht schneller, sondern etwas weniger langsam?
    Auf jeden Fall war's supergeil!

    Insgesamt 7,1 km mit 140 Hm. Achilles nölt leise vor sich hin - in den uralten Kinvara 9 (1090 km) etwas weniger als vorgestern in den halb so alten Dynaflytes, aber das kann auch täuschen. Wird Zeit, dass mein Laufladen wieder öffnet.

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    dicke_Wade (03.03.2021)

  23. #3667
    auch kleine Schritte bringen dich voran :o) Avatar von dkf
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    Hallo Herr Kartoffel

    wollte einfachurmalnachfragen, wie es den Antriebssträngen im Allgemeinen, Achilles im Speziellen & dem Besitzer dieser Teile so geht... lange nix mehr hier zum Lesen gewesen
    Ich will es, ich kann es, ich mach es und ich schaff es !!! Unstoppable
    (Train like a beast, win like a Lady :-) & try Everything


    Limerick der Woche...

    Es war mal ein Läufer aus Dorsten.
    (ich glaube sein Name war Thorsten)
    Der rasierte sich nie,
    und vom Bauch bis zum Knie,
    sprossen Haare, die sah’n aus wie Borsten

    Die kompletten Limericks und weitere Ungereimtheiten finden sich hier (gut aufbewahrt beim Foot Soldier)

  24. #3668
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    Och, danke der Nachfrage. Der Achillessehne geht es so la la, dem Fahrgestell einigermaßen und dem Besitzer vons Janze geht's soweit gut.

    Ja, es zieht sich etwas hin, wird aber minimal besser. Vielleicht gewöhne ich mich auch nur besser daran.

    Ich jogge immer noch genau so, wie ich das zuletzt hier beschrieb - immer 3x die Woche so 6 bis 8 km, in grottigem "Tempo". Immer nach dem Motto "Hier kommt Kurt, ohne Helm ... äh ... Uhr und ohne Gurt." Differenzieren, wie ich es anderen gerne predige, kann ich derzeit so gut wie gar nicht. Also gibt's da auch nicht viel zu berichten, das wäre stinklangweilig.

    Vor ein paar Wochen war ich mal wieder beim Kardiologen. Ich hatte ja vor einem Jahr zwei völlig widersprüchliche Diagnosen, die eine sowas wie "Wenn Sie nur einmal Piep sagen, sind sie schon tot" und die andere "Rennen Sie, was das Zeug hält." Einen dritten Termin als Schiedsrichter hatte ich mir zwar vorgenommen, aber dann kam Corona und mein üblicher Schlendrian, was Arztbesuche anbelangt solange nix weh tut. Vor ein paar Wochen ergab es sich dann aber doch, dass ich kurzfristig einen Termin bei einem dritten Kardiologen ausmachte (eigentlich hatte ich nur meine Frau zu demselben begleitet). Der lag dann in seinem Urteil zwischen den beiden anderen, aber sehr viel näher an dem zweiten, der mir total grünes Licht gegeben hatte. Ich habe maximal erstgradige Insuffizienzen von Mitral- und Aortenklappe, was bestätigt, was zwei andere Ärzte schon durch bloßes Abhören feststellten und was erst zu den ersten beiden Kardiologenbesuchen geführt hatte. Aber in diesem Stadium sind weder Therapien noch Einschränkungen beim Sport geboten, lediglich regelmäßige Untersuchungen um sicherzugehen, dass sich da nichts verschlechtert. "Hämodynamisch" sei jedenfalls noch alles o.k.

    Zur Zeit bremst mich die blöde A-Sehne ja sowieso aus, aber wenn das vorbei ist, werde ich trotzdem mal in mich gehen, wieviel Geballer ich meinem geschundenen Kadaver noch zumuten will. Kann sein, dass das mehr in Richtung "Joggen für Senioren" geht, weiß nicht, mal sehen...

  25. #3669
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Standard

    Heut hatte ich mal für 3 min. Langeweile und so spielte ich mal wieder mit dem Vermittlungscode vom Impfterminservice herum. Seit vielen Wochen heißt es da ja immer nur "Leider keine freien Termine in Ihrem Landkreis" o.ä.

    Und was passiert heute? Schwuppdiwupp habe ich einen Ersttermin am 1.5. und einen Zweittermin 6 Wochen später. Und das Allerschönste - es ist BioNTech. Natüüüüürlich hätte ich auch DesastraEhnixda genommen, aber den Beweis muss ich ja zum Glück nun nicht mehr antreten.

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    dkf (13.04.2021)

  27. #3670
    Avatar von Katz
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    Dann lauf mal nach eigenem Empfinden einfach nach Lust und Laune vor dich hin und hab Spaß. Jetzt weißt du ja, woran du bist. Immer schön in der grünen Zone laufen und Anfang Mai machst du eh erst mal halblang...

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    RunningPotatoe (14.04.2021)

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