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  1. #3026
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    Meinst du ungesalzene ? Ich kenne nur gesalzene Pistazien - extrem lecker, aber ganz schön salzig. Den Salzkonsum schränke ich derzeit nämlichebenfalls ein.

  2. #3027
    Avatar von Durchbeißerin
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    ungesalzene - wenn ich so viel Salz reinpfeifen würde, wär das gar nicht gut... ich mach es im Groben wohl ähnlich wie du - kein Süßkram, Obst in Maßen, Gemüse as much as possible - wenig Reis - früh 1 Roggenfladen etc. - no Potatoes - aber halt Nüsse, fetter Käse, Leinöl (mein Mann scherzt immer, wer weiß, was du da süffelst - ich nehm 1 Mal am Tag ein Schlückchen) - Butter ess ich seit langem nicht mehr...

    und ich bin "Kannibalin" - ich ess Hühnchen, Fisch - aber kaum noch dunkles Fleisch

    jeden Mittag in der Kantine hör ich mindestens 1 Mal - essen Sie heute die Sparversion etc. etc. - das Witzige ist - ich hab schon einige "angesteckt" mit der Zeit

    meistens ess ich nach dem Mittagessen nichts mehr bis früh zum Frühstück - nur nach dem Training esse ich - ich hab gemerkt mich halbes Hemd erwischt sonst der Stress zu arg - wenn ich abends schon geplättet bin vom Tag und noch irgendwas trainiere und faste - dann mach ich das einige Wochen und dann zersägt es mich - wenn mein Leben gechillter wär insgesamt, könnte ich das durchziehen

    fast hätte ich es vergessen - nach dem Essen gibt es meistens 25 gr. 85 % Kakao Schokolade

    schadet auch nix beim Abnehmen...
    Zuletzt überarbeitet von Durchbeißerin (15.06.2019 um 12:22 Uhr)

  3. #3028
    01.10.2025 Avatar von d'Oma joggt
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    Liebe rennende Kartoffel,
    Wenn man trotz IVFasten einen Kamillenteefarbenen Urin produzieren kann, dürfte auch der Darm (eigentlic) weiter funktionieren
    12.05.2007 / 12.05.2012 / 09.04.2013 / 27.05.2017
    ...an Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
    An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
    In dieser Nacht der Nächte, die uns soviel verspricht
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    (Toten Hosen)
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  4. #3029
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    Hey, das ist ja interessant. Danke für den Einblick in deine Küche.

    Zitat Zitat von Durchbeißerin Beitrag anzeigen
    ungesalzene - wenn ich so viel Salz reinpfeifen würde, wär das gar nicht gut...
    Eben. Ja, ich müsste mal schauen, wo ich ungesalzene Pistazien auftreiben kann.

    Zitat Zitat von Durchbeißerin Beitrag anzeigen
    kein Süßkram, Obst in Maßen, Gemüse as much as possible - wenig Reis - früh 1 Roggenfladen etc. - no Potatoes - aber halt Nüsse, fetter Käse, Leinöl (mein Mann scherzt immer, wer weiß, was du da süffelst - ich nehm 1 Mal am Tag ein Schlückchen) - Butter ess ich seit langem nicht mehr...
    Zum Frühstück gibt es abwechselnd: Müsli (das einfache Basismüsli mit ein paar Rosinen drin), versetzt mit 1 Apfel und ein paar Nüssen. Weitere Süßungsmittel braucht's nicht. Oder mein selbstgebackenes Vollkornbrot namens "Der Sattmacher", aus einer fertigen Mischung von Urgetreiden (Emmer, Dinkel, Einkorn, Roggenmalz, Sonnenblumenkerne). Das ist soooo lecker, esse ich auch gerne mal nur mit Butter. Aber auch ich schränke die Butter mehr und mehr ein, ersetze sie auf dem Brot z.B. durch Quark. Ein Marmeladenbrot besteht dann z.B. aus dem Vollkornbrot, dick Quark drauf und ganz wenig Marmelade. Honig ginge natürlich auch, aber wir haben im letzten Jahr soooo viel Marmelade eingekocht. Ich habe es mir zur Regel gemacht, das Brot so lange zu kauen, bis das letzte Korn zermalmt ist. Dauert dreimal länger als früher, gibt aber mehr Geschmack und macht schneller satt.

    Mittags viel Gemüse, gerne Potatoes ( sind meine Lieblings-Sättigungsbeilage!), selten Fleisch. Öfter mal Fisch (gestern Lachsforelle, statt einer für jeden von uns nur eine für beide, reicht völlig). Bei Fleisch bin ich schon seit Jahren zurückhaltend, seit sich mal rausgestellt hatte, dass wiederkehrende rasende Fußschmerzen nichts mit meiner damals exzessiven Lauferei zu tun hatten, sondern mit schnöder Gicht. Deshalb halte ich mich auch jetzt mit Fleisch extrem zurück, da der massive Abbau körpereigenen Gewebes allein schon meine etwas insuffizienten Nieren voll auslastet.

    Zitat Zitat von Durchbeißerin Beitrag anzeigen
    meistens ess ich nach dem Mittagessen nichts mehr bis früh zum Frühstück - nur nach dem Training esse ich - ich hab gemerkt mich halbes Hemd erwischt sonst der Stress zu arg - wenn ich abends schon geplättet bin vom Tag und noch irgendwas trainiere und faste - dann mach ich das einige Wochen und dann zersägt es mich - wenn mein Leben gechillter wär insgesamt, könnte ich das durchziehen
    Genau dieses Glück habe ich ja - ich kann mir den Tag beliebig einteilen. Da ich schon seit Jahren überwiegend vormittags laufe, hat sich der Ausfall des Abendessens besser bewährt als der des Frühstücks (ist wohl auch sonst besser). Nachdem nun ja nicht mehr sehr reichhaltigen Frühstück wird gelaufen. Das Mittagessen haben wir von 12:00 auf 1:00 verschoben, da habe ich auch etwas mehr Zeit, Kräfte für's Essen zu sammeln.

    Ich ziehe das jetzt mal so durch, bis ich mein Wunschgewicht erreicht habe. Dann gibt's auch wieder ein Abendessen, aber dann eher rohes Gemüse als nochmal Brot, also kohlenhydratarm.

    Das Schönste an der Sache ist, dass meine Frau genau so begeistert mitmacht wie ich. Schon mal eine Stressquelle weniger.


    Zitat Zitat von Durchbeißerin Beitrag anzeigen
    fast hätte ich es vergessen - nach dem Essen gibt es meistens 25 gr. 85 % Kakao Schokolade

    schadet auch nix beim Abnehmen...
    Nee, schmeckt mir gar nicht. Kommt mir vor wie vegane Würstchen oder Burger.

  5. #3030
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    Vegöner macht noch schöner guckst du hier - schmeckt hammergut - sonntags ist bei mir Vegönertag... obs wirkt, weiß ich allerdings nicht

    http://www.vegoener.de/

    das ist mein Lieblingsaufstrich - gerne mit viel frischer Petersilie

    https://www.zwergenwiese.de/de/produ...auf-papayango/

    Chilinake ist auch sehr gut...

    die meisten veganen Gerichte und Produkte sind geschmacklich für mich interessanter und einfach um Klassen besser

    Insgesamt isst du evtl. etwas mehr Kohlehydrate (Kartoffel, Malz im Brot, Marmelade, Rosinen) - ich mehr Eiweiß - was dir deine Nieren auf jeden Fall danken werden

  6. #3031
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    Zitat Zitat von d'Oma joggt Beitrag anzeigen
    Wenn man trotz IVFasten einen Kamillenteefarbenen Urin produzieren kann, dürfte auch der Darm (eigentlic) weiter funktionieren
    Heute hat der alte Schlingel aber wieder brav gespurt. Wollte halt mal seine Grenzen austesten und wurde dann in dieselben verwiesen.

    Wenn ich genügend trinke, ist der Urin ganz o.k. Aber das mit dem Trinken ist nicht ganz so einfach - normalerweise trinke ich tagsüber Mineralwasser. Dessen kann ich aber auch schnell überdrüssig werden. Drum hat sich bei mir jetzt eingespielt, nach dem Laufen erstmal Wasser bis zum Abwinken zu trinken. Danach noch ca. 0,5 l Saftschorle. Das Mischungsverhältnis gestalte ich nach und nach immer dünner. Zur Zeit reicht mir 1:5 völlig aus, um den Widerwillen gegen das viele Wasser zu überwinden. Tee haben wir bisher immer mit Süßstoff getrunken, was fürs IV-Fasten ja auch nicht o.k. ist. Mit ungesüßtem Tee experimentieren wir gerade etwas, aber der Bringer ist das noch nicht.


    Überhaupt versuche ich, alles eher auf die sanfte Tour Schritt für Schritt in die richtige Richtung zu steuern. Die entfallene Mahlzeit war der erste, wichtigste Schritt. Erste Umstellungen der verbliebenen Nahrung der zweite, ein verbessertes Drumherum (langsam essen, ohne Hektik und niemals nebenbei) der dritte. Und dergleichen gibt's noch viele kleine Trippelschrittchen. Bin gespannt, wohin die Reise führt …

    Ich merke übrigens, dass sich - wie auch nach richtigem Fasten über mehrere Tage - mein Geschmackssinn positiv verändert. Ein Apfel oder eine Karotte sind plötzlich wieder eine kleine Geschmackssensation. Auch reagiere ich jetzt auf eingebautes Salz ganz empfindlich. Wir essen schon immer recht salzarm (die Tochter schnappt sich an unserem Tisch immer ganz reflexartig den Salzstreuer), aber jetzt hat sich das soweit normalisiert, dass ich manche Sachen, die mir früher gut schmeckten (z.B. Käse, Wurst, Würstchen und Schinken) fast gar nicht mehr essen kann - total versalzen, das ganze Industriezeugs!

  7. #3032
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    Probier evtl. mal eine Glaskaraffe mit Wasser - Zitronenscheiben rein, evtl. ein paar Schnitzelchen Apfel, Orange - was auch immer - und einige Minzblätter

    das hat Geschmack, aber viel weniger Kalorien als Saft

    sogar mein Mann trinkt sein Wasser mit den Zitronenscheiben inzwischen gern...

  8. #3033
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    Zitat Zitat von Durchbeißerin Beitrag anzeigen
    Vegöner macht noch schöner guckst du hier - schmeckt hammergut - sonntags ist bei mir Vegönertag... obs wirkt, weiß ich allerdings nicht

    http://www.vegoener.de/
    Oberasbach kenne ich zwar, aber so weit reicht mein LaLa nicht - auch nicht mit drei Currywurst-und-Pommes-Stopps.

    Zitat Zitat von Durchbeißerin Beitrag anzeigen
    Insgesamt isst du evtl. etwas mehr Kohlehydrate (Kartoffel, Malz im Brot, Marmelade, Rosinen) - ich mehr Eiweiß - was dir deine Nieren auf jeden Fall danken werden
    Wie gesagt, ich bin ja noch am Feinjustieren. Dazu braucht's aber einiges an Fingerspitzengefühl, damit ich das ganze nicht plötzlich als "Diät" durchschaue und den JoJo ziehe. Also: Ausprobieren ja, Verbote möglichst nur noch wenige.

  9. #3034
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    Zitat Zitat von Durchbeißerin Beitrag anzeigen
    Probier evtl. mal eine Glaskaraffe mit Wasser - Zitronenscheiben rein, evtl. ein paar Schnitzelchen Apfel, Orange - was auch immer - und einige Minzblätter

    das hat Geschmack, aber viel weniger Kalorien als Saft
    Gute Idee, gerade für den Sommer. Werde ich mal ausprobieren.


    Mann, das gerät ja zum Ernährungsblog hier. Sollte mal Werbung schalten: Maggi, Unilever und Nestlé wären sicher heiß interessiert.

    Und bald bin ich dann Influencer und schicke der Regierung ein böses Video, auf das wer am besten antwortet? Nein, für die ehemalige Weinschönheit bin ich uninteressant, nicht industrieaffin genug.
    Aber vielleicht übernimmt ja der gemütliche Herr Altmeier freundlicherweise diese Aufgabe …

  10. #3035
    Avatar von Durchbeißerin
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    *oops* *binschonweg* (meine Umstellung begann im Herbst vor 2 Jahren - inzwischen bräuchte ich im Prinzip Neopren im Schwimmbad und ich bin Frau Bibberbiber)

  11. #3036
    01.10.2025 Avatar von d'Oma joggt
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    Ingwer im H2O schmeckt auch gut, oder mal die Wassersorten durchprobieren, die schmecken ja tatsächlich verschieden (sogar die ganz Stillen, nur diese trinke ich)
    12.05.2007 / 12.05.2012 / 09.04.2013 / 27.05.2017
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  12. #3037

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    Wasser mit Ingwer und Zitroben- oder Limettenscheiben- super lecker! Oder Wasser mit etwas Apfelessig hilft auch beim Entschlacken.

  13. #3038
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    Standard Ein leises Hallo aus dem Off

    Bis jetzt hieß mein Schweigen an dieser Stelle ja immer nur, dass ich still vor mich hin jogge, ohne berichtenswerte Höhepunkte. Neuerdings aber heißt es etwas anderes, nämlich: ich bin raus - vorerst.

    Ich hatte wohl immer mal von gefühlten Blähungen berichtet, die für mich bisher eher untypisch waren. Für zwei Wochen fuhren wir in Urlaub Richtung Ostsee. Nach langer Autobahnfahrt wollte ich mich bei einem Läufchen entspannen. Da hatte ich wirklich richtige Blähungen und zudem einen dumpfen Schmerz in der Leistengegend. Instinktiv dort hingelangt und zwei gefühlt hühnereigroße Schwellungen ertastet. Hoden durchgezählt, Mannschaft vollständig an Deck (sprich: da wo sie hingehören). Ein erfolgreicher Abstecher in die Büsche beendete den Überdruck im Darm, aber die Schwellung in der Leistengegend blieb. Da mal vorsichtig rumgedrückt und, schwupp, war alles wieder im Lot. Die Diagnose fiel selbst mir nicht schwer: beidseitiger Leistenbruch, zum Glück nicht einklemmend. Dr. Kuhgels Zweitmeinung bestätigt die Erstdiagnose.

    Da ich im Urlaub nicht zum Notfallpatienten werden wollte, unterließ ich seitdem jeden Laufversuch. Nach der Rückkehr habe ich mir nun einen Termin beim Chirurgen besorgt, leider erst am 6.8., aber Probleme im Alltag habe ich bisher nicht. Wobei ich allerdings auch alle Situationen vermeide, die den Bruch weiter provozieren könnten. Ob ich bis zur OP nochmal versuche, ins Laufen einzusteigen, weiß ich noch nicht. Da danach erstmal 6 bis 8 Wochen Pause anstehen, wäre das wohl ziemlich sinnlos. Ich werde aber mal versuchen, mein Athletiktraining wieder aufzunehmen - einfach vorsichtig mal alle Übungungen antesten und alles weglassen, was den unteren Bauch anstrengt.

    Eine Sache ärgert mich aber ganz besonders: Krankenhäuser haben mich 69 Jahre und 10 Monate lang zwar oft gesehen, aber immer nur als Besucher. Sollte ich wirklich die 7 krankenhausfreien Jahrzehnte knapp nicht schaffen? Buäääh, die Welt ist so ungerecht!

    Na ja, es gibt auch Positives zu berichten: Mein Intervallfasten, begonnen vor nunmehr 7 Wochen, hat sich sehr schön zur täglichen Routine entwickelt. Inzwischen sind 4 kg runter, Süßigkeiten kenne ich fast nur noch vom Hörensagen. Im Urlaub hatte ich das zwar unterbrochen und prompt fast ein Kilo wieder zugelegt, aber das war nach wenigen Tagen auch schon wieder weg. Ich komme mit dem 8/16-Rhythmus inzwischen sehr gut zurecht, mit der einzigen Ausnahme, dass ich zur gewohnten Abendbrotzeit immer noch sehr gerne was essen würde, wenn auch nicht unbedingt muss. Das verfliegt aber noch nach 1 ode 2 Stunden. Morgens freue ich mich auf das (knappe) Frühstück und kann es durch achtsames Essen sehr gut vermeiden, da etwas "nachzuholen".

    Das will ich jetzt mal bis kurz vor der OP weiter durchziehen (mein Ziel sind 65 kg, also noch 3,5 kg weg), mich dann aber natürlich den noch einzuholenden Empfehlungen des Chirurgen beugen, um den anschließenden Wiederaufbauprozess optimal zu unterstützen.

    Soweit für heute. Schau'mer mal, wie's weiter geht.

  14. #3039
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Hallo Christoph,

    Leistenbruch muss leider operiert werden. Ich hatte den auch schon beidseitig, allerdings nacheinander, nicht gleichzeitig. Als der Chirurg den ersten untersucht hat, hat er mir bereits den anderen prophezeit. Zwei oder drei Jahre später war es dann so weit. Ich bin damals aber mit jeweils einem Leistenbruch weiter gelaufen, teilweise sogar Wettkämpfe.

    Die Operationen wurden bei mir - damals in USA - ambulant durchgeführt, d.h. ich durfte am Abend wieder nach Hause. Das sollte doch angesichts des so sparsamen Gesundheitswesens in Deutschland auch möglich sein. Die Laufpause war nicht so lang, natürlich keine Tempoeinheiten oder sonstigen Überanstrengungen wie 35km-Läufe. Nur das Heben von mehr als ein paar Gramm war verboten nach der OP (und vor der OP auch nicht so empfehlenswert). Auf jeden Fall alles Gute, dass die OP reibungslos verläuft!

    Ich mache übrigens Intervallfasten schon seit rund 2,5 Jahren und finde, dass es mir richtig gut tut. Ich habe viel mehr Energie und das Laufen ist dadurch überhaupt nicht beeinträchtigt, was vielleicht daran liegt, dass ich schon immer morgens vor dem Frühstück gelaufen bin. Inzwischen habe ich mir aber angewöhnt, zumindest nach den Q-Einheiten das Fasten zu brechen und einen Regenerationsdrink mit Eiweiß und ein paar Kohlenhydraten zu mir zu nehmen.
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  15. #3040
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    Vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht, Frank.

    Inzwischen habe ich schon herausgefunden, dass Leistenbruch die häufigste OP-Anlass ist, bei Männern sowieso. OP muss sein und ist auch keine große Sache. Habe schon per Suchfunktion entdeckt, dass es auch hier im Forum so einiges dazu gibt. Da werde ich mich mal langsam durchfressen. (Hoffentlich verursacht das nicht weitere Blähungen )

    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Ich bin damals aber mit jeweils einem Leistenbruch weiter gelaufen, teilweise sogar Wettkämpfe.
    Ja, ich werd's mal probieren, maximal nur ruhiges Joggen. Muss halt vorher auf gutes "Darmmangement" und Blähungsfreiheit achten, dann geht das schon.

    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Die Operationen wurden bei mir - damals in USA - ambulant durchgeführt, d.h. ich durfte am Abend wieder nach Hause. Das sollte doch angesichts des so sparsamen Gesundheitswesens in Deutschland auch möglich sein.
    Ich habe mir eine chirurgische Gemeinschaftspraxis mit angeschlossener Klink und guten Bewertungen ausgeguckt, die so etwas recht häufig machen. Je nach OP-Methode machen sie auch viel ambulant.

    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Die Laufpause war nicht so lang, natürlich keine Tempoeinheiten oder sonstigen Überanstrengungen wie 35km-Läufe. Nur das Heben von mehr als ein paar Gramm war verboten nach der OP (und vor der OP auch nicht so empfehlenswert).
    Die 6 bis 8 Wochen habe ich halt auf die Schnelle im Netz aufgeschnappt. Da wird ja der Doc dann auch noch ein Wörtchen mitreden. Wie hast du es mit Krafttraining gehalten? (Mache ich ja nur mit Körpereigengewicht.)

    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Auf jeden Fall alles Gute, dass die OP reibungslos verläuft!
    Vielen Dank, aber noch habe ich ja gar keinen OP-Termin.


    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Ich mache übrigens Intervallfasten schon seit rund 2,5 Jahren und finde, dass es mir richtig gut tut. Ich habe viel mehr Energie und das Laufen ist dadurch überhaupt nicht beeinträchtigt, was vielleicht daran liegt, dass ich schon immer morgens vor dem Frühstück gelaufen bin. Inzwischen habe ich mir aber angewöhnt, zumindest nach den Q-Einheiten das Fasten zu brechen und einen Regenerationsdrink mit Eiweiß und ein paar Kohlenhydraten zu mir zu nehmen.
    Bisher war meine Hauptmotivation ja noch, ein paar kg abzunehmen. Da fehlte mir beim Laufen dann schon etwas Power.

    Wenn ich meinen Zielkorridor dann erreicht habe, werde ich mir auch ein paar Erleichterungen gönnen. Vielleicht eine reine Rohkostmahlzeit abends, oder auch trainingsabhängig, wie du es schreibst. Auf jeden Fall hat die Zusammensetzung meiner verbliebenen Nahrung noch Luft nach oben. Muss mich da noch ein wenig reinfuchsen. Aber vom bisherigen Erfolg (gemessen in Nachhaltigkeit, nicht in bloßen kg) bin ich aber schon mal hellauf begeistert.

    Ausgerechnet heute passierte es, dass ich regelrecht gezwungen wurde, Schokolade zu essen. Wir waren bei der Tochter und meine Frau brauchte dringend was für den Blutzucker. Ein von Ostern übrig gebliebener Schokoladenhase musste dran glauben. Nach einem Bissen merkte sie, dass da jede Menge Nusssplitter drin waren, was sie gar nicht mag/verträgt. Also habe ich mich großmütig geopfert. Ich hätte nach dem Kopf des armen Viecherl aufhören können, aber die Sauerei hätten wir nicht hinterlassen wollen. Also habe ich das Ding ganz gefressen. Es waren 60g von denen mir die letzten 20g eigentlich zu viel waren. Also, 40 g waren für mich reichlich. Dabei war bisher mein einziges Problem mit 100g-Tafeln, dass ich immer an mich halten musste, noch eine zweite anzufangen. 200g hatte ich tatsächlich auch schon geschafft.

    Fazit: der Mensch ist ein Gewohnheitstier und das gilt für schlechte wie für gute Gewohnheiten!

  16. #3041

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    Oh, wei! Gute Besserung,Christoph! Wie ist das denn passiert?
    Aber schön, dass du trotzdem noch so unterhaltsam schreiben kannst...
    Da ist es sicher von Vorteil, dass du immer schön deine Kräftigungsübungen gemacht hast.

  17. #3042
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Wie hast du es mit Krafttraining gehalten? (Mache ich ja nur mit Körpereigengewicht.)
    Daran kann ich mich nicht mehr so genau erinnern, aber ich denke, dass ich damit pausiert habe. Rumpfstabilität ist ja recht schwierig zu trainieren, wenn du die Bauchmuskulatur schonen sollst. Da muss dann die Körperspannung während der lockeren Läufe als Training ausreichen.

    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Auf jeden Fall hat die Zusammensetzung meiner verbliebenen Nahrung noch Luft nach oben.
    Mit dem Intervallfasten habe ich im Februar 2017 angefangen. Zu Weihnachten hatte ich meiner Frau eines von diesen Zuckerfrei-Büchern geschenkt (nicht als Wink mit dem Zaunpfahl , sondern weil sie im Vorfeld Interesse gezeigt hatte). Zu dem Zeitpunkt haben wir also auch den größten Teil der kurzkettigen KH aus unserer Nahrung entfernt, was sich ebenfalls sehr positiv auf Gewicht und - nach kurzer Anlaufphase - Gemüt ausgewirkt hat.

    Inzwischen esse ich wenn auch selten wieder kurzkettige KH, vor allem wenn ich in der Marathonvorbereitung hart trainiere. Etwas Süßes mag ich aber eigentlich gar nicht mehr. Während ich vor der Umstellung weiße Schoki am liebsten mochte (am besten mit Krokant), finde ich die heute ekelhaft suß und esse nur noch 90%-Schokolade. Es ist heute manchmal ganz schön schwierig, einfache KH zu finden, die mir auch schmecken.
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  18. #3043
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Oh, wei! Gute Besserung,Christoph! Wie ist das denn passiert?
    Danke, Katz. Ich habe keine Ahnung, nichts ist "passiert" - kein singuläres Ereignis wie ein falscher Ausfallschritt oder ein Verheben an zu schwerer Last. Irgendwie hat es sich in den letzten Monaten (geschätzt seit Weihnachten) einfach schleichend entwickelt. Ein gelegentliches Unwohlsein im unteren Bauchraum hatte ich lange als "Blähungen" missverstanden.

    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Aber schön, dass du trotzdem noch so unterhaltsam schreiben kannst...
    Na ja, es ist ja wohl auch kein richtiges Drama, auch wenn ich schon etwas nervös bin, weil es tatsächlich meine erste OP sein wird. Aber für Galgenhumor ist es ja bekanntlich nie zu spät, nicht mal auf dem Schafott.

    Wenn das Selbstmitleid sich doch mal seine Bahn brechen will, dann erinnere ich mich ganz schnell an den alten Schulfreund, den wir jetzt im Norden wieder besuchten, der seit 6 Jahren mit ALS im Rollstuhl sitzt, der künstlich beatmet und ernährt wird und nur noch mit Augenbewegungen kommunizieren kann (über ja/nein-Fragen oder eine virtuelle Bildschirmtastatur). Der trotzdem am Leben und seiner Umwelt äußerst interessiert ist Und an seine liebe Frau, die ihn hingebungsvoll pflegt, so viel Mut und Tatkraft ausstrahlt und ihre seelische Not nicht laut jammernd ausposaunt. Da ist doch alles, was je in diesem Forum beklagt werden könnte, wirklich nur Jammern auf extrem hohem Niveau.

    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Da ist es sicher von Vorteil, dass du immer schön deine Kräftigungsübungen gemacht hast.
    Vielleicht habe ich den Bauch etwas vernachlässigt, weil es heißt, Hüfte und Rücken seien wichtiger. Aber ob und wie weit man eine Leistenhernie durch Krafttraining verhindern kann, ist mir noch nicht klar. Dazu wird der Chirurg noch kräftig gelöchert werden, weil dann natürlich die Frage ansteht, wie ich eine Wiederholung vermeiden kann.

  19. #3044
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    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Etwas Süßes mag ich aber eigentlich gar nicht mehr.
    Na, mögen tue ich so 'nen Schweinskram schon immer noch, aber viel seltener und mengenmäßig weniger.

    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    Während ich vor der Umstellung weiße Schoki am liebsten mochte (am besten mit Krokant) ...
    Mjammm ! Heute den 18. Geburtstag meiner Enkelin gefeiert und an der Kaffeetafel für die Omas und Opas ordentlich zugeschlagen. Aber in 2 Tagen ist diese "Schuld" wieder abgetragen, also gibt's auch kein schlechtes Gewissen..

    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    finde ich die heute ekelhaft suß
    Ja, geht mir auch so ... aber s.o.

    Generell ist es so, dass wir den industriellen Fertigfraß immer mehr aus der Küche verbannt haben. Und mit dem Fortfall von Glutamat und übermäßig viel Salz verändert sich tatsächlich unser Geschmack. Jüngstes Beispiel: Ich habe immer liebend gern Tsaziki oder Frühlingsquark gegessen, aber da ist meist über 1% Salz drin. Ich mache unser Tsaziki jetzt selbst, und wenn ich mit 0,5% nur die Hälfte an Salz reintue, schmeckt mir das inzwischen richtig Klasse. Mein selbstgebackenes Vollkornbrot aus Emmer, Einkorn, Dinkel und Sonnenblumenkernen ist das leckerste Brot, das ich kenne. Das ist zwar den stolzen 2,3% Salz geschuldet, aber da ich pro Tag nur eine Scheibe davon esse, sollte die tägliche Salzaufnahme trotzdem im Rahmen der empfohlenen 6g bleiben. Meine Frau kocht Suppen etc. nicht mehr powered by Maggi und Spießgesellen, sondern aus Knochen vom Fleischer. Schmeckt unvergleichlich viel besser (Fleisch brauche ich da eigentlich fast keins mehr drin) und erspart dieses widerliche Glutamatgefühl im Abgang. Es macht Spaß, sich Stück für Stück die native Kochkunst zurückzuerobern und dabei in der Rezeptur immer einfacher zu werden. Unilever und Nestlé mögen das vielleicht gar nicht gerne hören, aber die gehen mir mindestens so am A*** vorbei wie meine Gesundheit ihnen.

    Zitat Zitat von *Frank* Beitrag anzeigen
    ...und esse nur noch 90%-Schokolade.
    uuuups

  20. #3045

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    Ja, löchere den Chirurgen mal diesbezüglich... Ich hab neuerdings das Gefühl, dass sich evtl. ein Nabelbruch ankündigt... Kann man das auch durch Muskeltraining aufhalten?
    Aber zu dir! Die erste OP überhaupt?? Wahnsinn! Glückwunsch! Aber da ist es natürlich sehr gut nachvollziehbar, wenn es dir mulmig zumute ist! Man muss sich mal völlig in fremde Hände legen und kann nur hoffen, dass alles gut geht. Aber vertraue einfach darauf, dass alles klappt! Such dir einen Arzt / ein Krankenhaus mit guten Referenzen aus, dann wird das sicher gut gehen!

    Zum Thema Ernährung kann ich mich nur anschließen. Fertigprodukte esse ich nie. Höchstes mal Pommes - so alle 1-2 Jahre kommt das schon mal vor. Wir machen uns meist Kartoffeln oder Süßkartoffeln mit Rosmarin, Basilikum, Thymian und Olivenöl im Backofen.

    Nix für ungut, liebes runnersworld, aber als ich in eurem Runnersworld-Kochbuch gelesen habe, dass man für ein Hähnchengericht mit Gemüse erst mal zum Grillhähnchenstand laufen soll, musste ich echt lachen... Hähnchen kaufen, ab in den Ofen, Öl, Salz, Pfeffer drauf und fröhliches Braten. Diese Salz-Paprika-Variante ist mir zu salzig.

    Einfach etwas weniger und bewusster zu kochen und zu essen, ist doch spitze, oder? Viel Erfolg weiterhin beim bewussten Essen und Intervallfasten!

  21. #3046
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    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Wir machen uns meist Kartoffeln … im Backofen.
    Aua, Hiiiilfe! Tim, ich werde bedroht !!!

  22. #3047
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    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Ja, löchere den Chirurgen mal diesbezüglich... Ich hab neuerdings das Gefühl, dass sich evtl. ein Nabelbruch ankündigt... Kann man das auch durch Muskeltraining aufhalten?
    Lass mal zeitnah danach schauen. Je früher das behoben wird, desto harmloser bleibt es. Von selbst geht's nicht weg und mit Training - glaube ich jedenfalls - wohl auch nicht.

    https://www.apotheken-umschau.de/Dar...en-215395.html
    Zuletzt überarbeitet von RunningPotatoe (21.07.2019 um 17:28 Uhr) Grund: Link hinzugefügt

  23. #3048

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    Alt werden ist echt doof manchmal...

  24. #3049
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    So, seit heute nachmittag weiß ich, dass ich nicht nur einen beidseitigen Leistenbruch habe, sondern dazu auch noch einen Nabelbruch.
    Damit müsste ich eigentlich gute Chancen bei Guinness haben, das Buch der Rekorde als schnellster freilaufender Schweizer Käse besteigen zu können.

    Blöd: die von mir ausgeguckte Klinik macht im August erstmal Urlaub und hat dann noch einen größeren Rückstand abzuarbeiten - OP-Termin 4.11.2019.

    Muss mal schauen, ob ich früher was finde, ohne große Kompromisse einzugehen.

    Lustiges Detail am Rande: Sport (Laufen und Krafttraining) könne ich bis dahin ruhig weiter betreiben, solange mir nichts wehtut. Bin noch nicht sicher, ob ich mir das Risiko antun will, aber ein halbes Jahr Sportpause ? Bin jetzt schon, nach fünf Wochen, leicht hibbelig.

  25. #3050

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    Da findet sich doch sicher eine andere Klinik, die dich früher operieren kann, oder?
    Wie geht es dir denn jetzt? Meinst du echt, du kannst damit Sport machen?

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