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  1. #26
    Montag ist Schontag! Avatar von Laufschlaffi
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    Zitat Zitat von blende8 Beitrag anzeigen
    Warum nicht?
    Man hat doch genauso HF(kcal) und Pace.
    Wie man die nun erbringt, ist doch egal.
    Es gibt halt Leute mit aspergerischen Persönlichkeitszuegen.

    Ich kann es zwar irgendwie nachvollziehen, werde aber dieses Jahr nicht auf Fartlek verzichten.

    Man hat auch die TRIMP, die man zum objektivieren anwenden kann und auch die Zeit, bei fest gelegter Strecke - obwohl das dem Gedanken des klassischen Fartleks (Gösta Holm) widerspricht.
    .. bis der Arsch im Sarge liegt!

  2. #27
    Avatar von 2fast2furious09
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    Moin

    zurück zum Anfang...

    Habe gestern einen längeren Lauf gemacht. 16.5km 200Hm in 01:22:37 d.h. 5min/km. Ging eigentlich recht entspannt voran.

    Da stellt sich mir wieder die Frage warum lt. Trainingsplan 6min pro km laufen? Seh ich das grundlegen falsch?


  3. #28
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    1 Minute pro km langsamer als Halbmararathonrenntempo ist durchaus das übliche, lockere Tempo, in dem man den Großteil der km im Langstreckentraining sammeln sollte. 1:30 langsamer ist eher was für regenerative Läufe.

    Tempotraining, meinetwegen HMRT und schneller, beschränkt sich normalerweise auf max. 20% des Umfangs (s. z. B. diesen deinen Plan, oder Seilers Forschung, oder Daniels' Faustregeln etc.).

    Spezifisch auf deinen Fall bezogen: du läufst sehr viel in dem Tempo, was meist als zügiger Dauerlauf/Wohlfühltempo/GA2/Niemandsland oder aber auch quality junk bezeichnet wird, vermutlich um die 80% der HFmax. Dadurch setzt du keinen spezifischen Reiz, aber läufst Gefahr, ermüdet in die Qualitätseinheiten zu gehen. Nicht unüblich für jemanden, der ohne festen Plan einfach so laufen geht.
    Zitat Zitat von 2fast2furious09 Beitrag anzeigen
    .

    Da stellt sich mir wieder die Frage warum lt. Trainingsplan 6min pro km laufen? Seh ich das grundlegen falsch?
    Die Frage wurde schon beantwortet. Aber es mag sein, da Du Dich selbst fragst, ist die Antwort vielleicht eine andere.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  4. #29
    Avatar von 2fast2furious09
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    Vielen Dank für eure Meinungen und Anregungen
    Momentan schaue ich auch aufgrund eurer Meinungen dass ich so einmal die Woche ca. 16-20km in einer Pace zwischen 5:15 und 5:30 min/km laufe. Das ist dann mein "langsamer Lauf". Alles was zeitlich da darunter fällt wird irgendwie schwierig. Da läuft es dann nicht mehr so richtig "rund" und mir tut danach alles weh. Gleichzeitig habe ich dann immer das Gefühl zu wenig gemacht zu haben.
    Habe den Trainingsplan hinsichtlich den Intervallen etwas modifiziert. D.h. vor allem längere (3000m) Intervalle integriert, die bisher komplett gefehlt haben.
    Der Ansatz dass ich aufgrund des Tempos im "Niemandsland" ermüdet in die Qualitätseinheiten zu gehen kann ich aktuell bei mir -noch- nicht beobachten. Eventuell wenn die Umfänge noch weiter steigen.

    Ich denke für mich bin ich aktuell auf einem guten Weg, habe gestern im Training für mich eine Standortbestimmung gemacht und gut profilierte 11 km in Pace 4.34min/km absolviert.

    Bin immernoch der Meinung dass es für mein Trainingsfortschritt wichtig ist mehr Umfänge im HMRT zu laufen.
    Wahrscheinlich ist da aber auch jeder unterschiedlich. Nach dem HM bin ich wahrscheinlich schlauer ob der Plan ein guter war.

  5. #30
    Avatar von nniillss
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    Ein Punkt, der mir an Tempowechselläufen gefallen hat: man lernt, sich bei dem langsameren Tempo (z.B. 5:30 min/km) zu erholen. Dadurch hat man - wenn man z.B. im HM überzogen hat und sonst in Gefahr wäre, völlig einzubrechen - ein Notlauftempo, mit dem man nur wenig Zeit verliert.

    @2fast: wenn Du den Sinn von langsameren Tempi (z.B. 5:45 min/km) verstehen willst, dehne Deine Läufe einfach mal auf 25 km aus oder starte den langen Lauf am Tag nach einem härteren Intervalltraining.

  6. #31
    Avatar von 2fast2furious09
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    Hallo zusammen,

    nach ca. 4 Wochen Vorbereitungszeit entwickeln sich die Zeiten meiner Meinung nach in die richtige Richtung.
    Gestern 21,2 km im Training mit 1:41:13 gelaufen. Sicherlich noch ein großer Schritt zur 1:35:00 aber auch noch 8 Wochen Zeit und Formtechnisch Luft nach oben.
    Diw Wettkampftmosphäre wird auch noch ein bischen was bringen.

    Jetzt gilt es diszipliniert weiter zu machen, und verletzungs/krankheitsfrei zu bleiben. In 2 Wochen ist ein 10km WK geplant, mal gespannt was da drin ist.

  7. #32
    Avatar von 2fast2furious09
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    Moin

    aktueller Zwischenstand,

    am vergangenen WE einen 10km WK absolviert in 42:33min.

    Pace stimmt soweit würde ich sagen, nun gilt es weiter im Ausdauerbereich zu arbeiten um die 01:35 h auf die HM-Distanz zu knacken.
    Musste die letzten 2 Wochen die WKM deutlich reduzieren wg. Problemen im Mittelfußbereich. Die Geschichte könnte das berühmte "Zünglein an der Waage sein"

    Keep on running

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