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  1. #26

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    Was mir noch eingefallen ist: Es kommt ja nicht nur auf die DAUER der Regeneration an, sondern sehr stark auf ihre QUALITÄT. Das ist hier, glaube ich, noch nicht angesprochen worden. Das sind so simple und dabei enorm wichtige Dinge wie guter (und natürlich ausreichend) Schlaf. Sich wirklich gutes Bettzeug (Matratze, Kissen, Schlafplatz) gönnen, vor dem Schlafengehen zur Ruhe kommen (keine Arbeit, kein TV oder Smartphone, kein Grübeln oder so). Gut und in Ruhe essen! (trotz Arbeitshektik oder Kinderstress) Und die freie Zeit am Tag auch bewusst zur Erholung nutzen. Klingt banal, aber auch Regeneration lässt sich - wie Training - intensivieren. Zur Regeneration kann vielleicht irgendwann sogar Laufen zählen, wenn es gemütliche und nicht zu lange Genusseinheiten sind.

  2. #27
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    Aus Interesse: Gibt es bei dir einen Leistungsgradienten über den Tag? Was Du beschreibst, trifft meine morgendliche Schwerfälligkeit. Da schreit ein Teil von mir ganz laut, er habe angeblich keine Lust zum Laufen. Und den kann man dann zwar durchaus ein paar Kilometer über den Asphalt treten, aber tatsächlich nicht auf irgendeine akzeptable Geschwindigkeit bringen. So geschehen zuletzt heute morgen und mit deiner präzise geschilderten Selbstbeobachtung im Kopf und dem leider folgenlosen Hintergedanken, das Mistvieh doch noch auf Trab zu bringen oder alternativ irgendeinen Genuß zu empfinden.
    Zuletzt überarbeitet von Unheard (05.05.2016 um 18:29 Uhr)
    I'm not running away from things. I'm running to them before they flare and fade forever.

  3. #28
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von miss-twizzle Beitrag anzeigen
    Hallo, hier meldet sich wieder Miss-Twizzle!
    Danke für eure Antworten!!!! Ehrlich gesagt hatte ich etwas Angst davor, sie zu lesen.
    Warum ich diese Angst habe, weiß ich auch nicht so genau. Vielleicht, weil ich so viel erzählt habe ... Und natürlich, es war mehr als eine Vorstellung, was jemand mokiert hat, aber die Vorstellung war auch nur die Einleitung. Und Achtung, jetzt wird's wieder viel ...

    Inzwischen, dank Dr. Internet, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es tatsächlich nicht "Übertraining" heißen müsste, sondern "Unterregeneration". Und wichtig ist es immer, die Gesamtbelastung zu sehen. Die ist bei mir schon hoch (Kinder, Arbeit, Sport). Das ist einfach so. Vielleicht kann man da nicht erwarten, sportlich TOTAL top zu sein, auch wenn man es möchte und vielleicht könnte, wenn man Drumherum weniger Stress hätte. Das muss man vielleicht akzeptieren.

    Ob das mit dem Verein alles so schlau war, weiß ich nicht. Ich bin eigentlich totaler Fan des Einzeltrainings: Da kann man besser auf sich hören und muss sich nicht vergleichen. Ein bisschen enttäuscht bin ich auch von dem Trainer, der meine "Übertrainingstheorie" bis jetzt nicht recht anerkennen will. Aber das ist vielleicht zu viel verlangt. Er kennt mich nicht wirklich und weiß nicht, welche Zeiten ich gelaufen bin und dass der Rückgang so ist, wie ich ihn beschreibe. Wer wie er normalerweise Leistungssportler (auch Senioren) trainiert, kann sich einfach nicht vorstellen, dass man von 25-30km/Woche Übertraining bekommen kann. Auch die anderen im Verein kennen mich nicht. Es ist mir nur unglaublich peinlich, dass ich jetzt nie komme. Die paar Mal im Training hab ich auch immer nur "gejammert" oder Sachen nicht mitgemacht, weil ich da oft schon erschöpft war, was aber niemand so recht verstehen konnte. Ich war nur verzweifelt, weil ich ja merkte, ich komme nicht mit. Gleichzeitig wusste ich, dass ich in gutem Zustand mitgekommen wäre. Alles sehr unangenehm, aber naja, was soll's. Das sollte jetzt nicht stören.

    Was die Wechseljahre betrifft: Klar, das war ja erst meine Vermutung. Es liegt an den Wechseljahren. De facto glaube ich, dass man die Wechseljahre durch viel Sport in meinem Alter auch beschleunigen kann. Meine Periode wäre bestimmt auch ohne Sport demnächst ausgeblieben - aber es ging halt doch recht schnell. Das hängt natürlich zusammen.

    Insgesamt sind sich, wie ich nachgelesen habe, Depression und Übertraining nicht ganz unähnlich. Ich neige auch zu Depressivität, hatte mal eine Phase: Deswegen kommt mir mein Zustand ja auch bekannt vor. Er ist nur anders, sagen wir, angenehmer, da wie gesagt die negativen Gedanken fehlen. Ich bin "nur" antriebslos und auch ängstlich. Das lässt sich aushalten.

    Auch vielen Dank für die "Genesungswünsche": Seit dem 13.4. mache ich jetzt Pause. Was meine Energielosigkeit tagsüber betrifft, ist es schon besser geworden. Ich geh jetzt immer mit den Kindern raus auf den Spielplatz. Wir spielen Tischtennis und ich übe Jonglieren. Das ist schön, vor allem jetzt, wo es wärmer wird (naja, heute ist's wieder kalt). Das tut auch gut.

    Ich glaube auch, dass sich nicht wenige Läufer(innen) mit einer Essstörung herumschlagen. Ich hatte auch eine, ist aber sehr lange her. Ich achte jetzt nicht sehr auf die Ernährung und auf die Kalorien - das ist tatsächlich so, trotz meines Gewichts, das vielleicht etwas verdächtig erscheint.
    Nach meiner Überzeugung hängen Laufen und Essstörung in irgendeiner Weise zusammen. Von der Haltung gegenüber dem Leben und der Leistung ist vieles ähnlich. Diese Haltung muss auch nicht unbedingt gleich pathologisch sein. Sie kann es aber werden. Außerdem kann das eine in das andere übergehen und das eine in das andere. Bei mir war das so, dass ich mit 15 viel und erfolgreich Sport machte, dann aber durch den Tod meines Vater irgendwie aus der Bahn geworfen wurde und statt Sport zu machen plötzlich hungerte. Ich hab mir durch das Hungern den Sport kaputt gemacht. Als ich vom Hungern einigermaßen kuriert war, habe ich 20 Jahre keinen Sport gemacht, einfach, weil ich keine "Schmerzen" haben wollte (Hunger = Schmerz, Laufen = Schmerz).
    Ich finde es sehr schlimm, durch den Sport wieder in einen so üblen Zustand geraten zu sein - vor allem, weil ich erst dachte, der Sport wäre die Lösung für alles: ich hatte plötzlich ein Hobby, lernte neue Leute kennen, fuhr auf Läufe, hatte Erfolg und bekam Pokale. ich konnte mir mit der Deutschen Meisterschaft sogar einen Jugendtraum erfüllen, der durch die vermaledeite Magersucht geplatzt war. Irgendwie wollte ich meine unterbrochene Sportkarriere fortsetzen.
    Und jetzt ist das wieder alles kaputt!! Man kommt im Alter ja manchmal auf komische Ideen.

    Trotzdem: So schlecht geht es mir nicht. Ich komm da schon wieder raus. Zum Glück habe ich sehr viele Interessen und einen wirklich schönen Beruf.
    Ich halte euch auf dem Laufenden, was die Regeneration betrifft. Man kann da ja mit Monaten rechnen. Es ist ja auch für andere Betroffene interessant.

    Viele Grüße,
    Miss-Twizzle
    Also... nicht falsch verstehen, aber Übertraining ist nicht Dein Problem. Und ein Trainier ist der falscher Ansprechpartner.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  4. #29

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    Ich kenne das ziemlich gut, werde immer langsamer und mich nervt das Lauftraining so, dass ich manchmal überlege, aufzuhören. Bin vor 1 Jahr locker 16 KM in 1:40h gelaufen, heuer grausst es mich schon vor 5 KM und ich habe das Gefühl, ich müsste mich beim Laufen einfach hinlegen oder den Lauf abbrechen. Das Gefühl, zu schweben, kenne ich schon lange nicht mehr. Ich bin Krankenschwester und wir legen pro Schicht schon bis zu 10 KM zurück (tatsächlich wahr, mehrfach gemessen mit Schrittzählern). Was macht die Annika nach einem harten Spätdienst? Wenn der Körper um Gnade fleht, geht sie natürlich laufen. Der Plan muss immer eingehalten werden, egal wie müde man ist.
    Eins der von dir erwähnten Symtome kenne ich besonders gut: unerklärlicher Muskelkater, schon nach einer locker gelaufenen 10KM-Runde. Der witz ist der: ich laufe seit 20 Jahren, müsste also eine Spitzengrundlage haben, aber nein. Ich habe alles auf einen Zeckenbiss geschoben, Borelliose, dann 3 Wochen Antibiotika genommen-die Schwäche blieb. Ich kann mich vor dem Spätdienst kaum mehr zum Laufen überwinden, lieber Schlafen bis zum Abwinken. Also, falls es dich tröstet, auch ich habe einen Effektiven Weg gefunden, mich selbst zu sabotieren. Was weiter wird, mal gucken. Ich weiß es nicht. War jetzt 3 Wochen Krankgeschrieben wegen Megaerkältung, am Montag mache ich erst mal einen Testlauf von 3 KM länge. 3 KM!!!!! Bin schon 35 KM vor dem SD gelaufen, damals hat es sogar noch Spaß gemacht. Daran ist nicht mehr zu denken. Ich weiß, wie du dich fühlst, aber ich weiß nicht, wie und wann die Freude am Laufen zurückkommt. Aber eines glaube ich- sie wird zurückkommen. LG, Annika

  5. #30
    Avatar von Flashwulf
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    Übertraining fing bei mir schon mit dem allerersten Lauf an.


    Scherz beiseite: Ich finde deinen Bericht Klasse. Eine Bereicherung fürs Forum, denn es gibt genug Wettkampf-Berichte über Erfolg, aber wenig übers Scheitern. Außerdem gibt es viele Läufer, die einfach nicht schneller werden und denken sie müssten einfach härter trainieren, obwohl das genau das Falsche ist. Dein Beitrag könnte helfen....


    PB: 5km in 28:12min (Stadtlauf Braunschweig 20.09.15) ...PTB: 27:07min. 28.12.15

    PB: 10km in 59:15min (Braunschweiger Lauftage 25.10.15)


  6. #31

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    Hallo miss-twizzle, Annika,

    ich erkenne ich mich in euch beiden sehr gut wieder! Ich hatte vor 2 Jahren? hier einen ähnlichen Thread gestartet, da ich immer langsamer wurde, bis irgendwann meine Muskeln derart rebellierten, dass ich keinen einzigen Km mehr laufen konnte. Quasi von HM auf Null!

    Ich war bei zig (Fach-) Ärzten, alle mit dem gleichen Befund, sie sind kerngesund, Blutwerte alle tippi-toppi! Aber warum konnte ich dann keinen einzigen Km mehr laufen? Selbst schnelles Spazieren war schon ein Problem. Dazu permanent kaputt, krank, Versagensängste, weil man nichts mehr auf die Reihe bekommt. Ich habe so lange durchgezogen, bis mein Körper mir akut gesagt hat, bis hier her und nicht weiter!

    Im Endeffekt war ich nun seit 4 Monaten arbeitsunfähig und drei Monate in einer psychosomatischen Klinik wegen akuter Belastungsdepression (neudeutsch Burnout). Ich konnte und wollte die Diagnose anfangs nicht wahrhaben! Burnout - ich doch nicht!

    Wenn man aber mal brutal ehrlich zu sich selbst ist und seinen Wochenablauf penibelste analysiert, dann sieht man irgendwann schon, was man sich und seinem Körper zumutet. Da kommen dann ganz viele Faktoren zusammen wie Beruf, Familie, Partner, Vereinsleben, private Verpflichtungen usw. Bei mir war dann zum Schluss der Sport auch nur noch ein weiterer Stressfaktor und keine Erholung mehr. Ich muss unbedingt heute noch laufen, ich muss schneller laufen, ich muss weiter laufen, ich muss ich muss ich muss!

    Ich möchte hier beileibe keine Ferndiagnose stellen und viele Belastungsformen sind fliessend, aber ich meine bei Euch beiden heraus zu lesen, dass euer Leben von vielen Verpflichtungen und Stressfaktoren geprägt ist. Und euer Körper schreit nun nach dem was er benötigt, Ruhe und Erholung. Unser Körper ist ein unheimlich sensibles Instrument, nur ignorieren wir idR viele oder alle Warnsignale, weil sie uns nicht in den Kram passen (wer will schon als schwach, krank oder unbelastbar gelten?) oder wir hören nicht richtig hin, weil wir uns dafür die Zeit und Muße nicht nehmen (weil wir in Gedanken bei ganz anderen Sachen sind, zB Beruf, Familie, nächstes Training). Denkt doch mal drüber nach, wann ihr euch das letzte mal einfach ganz profan dem süßen Nichtstun hingegeben habt? Bei mir war das ewig her, denn ich hatte das Gefühl ich muss immer unter Strom stehen und die ersten Wochen in der Klinik waren mir ein nahezu körperlich Graus, weil ich erst wieder lernen musste, das Nichtstun zu ertragen.

    Stress ist übrigens ein sehr subjektives Empfinden und bezeichnet die Angst davor eine aversive Situation (sehr unangenehme Situation) mit seinen persönlichen, verfügbaren Mitteln nicht bewältigen zu können. Was für einen persönlich aversiv ist, entscheiden wir unterbewusst selber in dem eine automatische Bewertung der Situation erfolgt. Ist die Bewertung gut bis neutral passiert nichts. Ist die Bewertung negativ reagiert als erstes der Körper, was wir bewusst (zB Angst, Herzklopfen, Zittern, etc.) oder unbewusst registrieren (innere Unruhe, Schlafprobleme,etc.). In Eurem Fall ist die Angst vor der nächsten Laufeinheit schon mal ein zusätzlicher Stressfaktor, weil ihr diese offensichtlich negativ bewertet. Hier kommt man dann sehr schnell in eine Abwärtsspirale, da wir auf die negativen körperlichen Reize wiederum psychisch negativ reagieren, worauf dann wieder der Körper usw. Die Bewertung dieser Situationen ist aber veränderbar, wenn natürlich auch schwierig, aber hier ist der Lichtblick den Kreislauf wieder zu verlassen.

    Ich bin in der Klinik wieder zum laufen gekommen, nicht so schnell wie früher, nicht so weit wie früher, aber hey - ich laufe! Und das wieder regelmäßig und ich erfreue mich an der Bewegung, der Natur, dem körperlichen Gefühl, ich merke dass es mir gut tut und meine Stimmung sich verbessert und noch vieles mehr. Bestzeiten usw sind mir im Moment ziemlich egal, da sie in meiner momentanen Situation keinen Wert haben. Ich möchte mich nicht wieder über meine eigene Bewertung und ggf auch Abwertung wieder unter Druck setzen, sondern erfreue mich stattdessen einfach an etwas Schönem, was mir das Laufen gerade gibt.

    So, dass war jetzt wieder viel zu viel und eigentlich wollte ich nur einen kurzen Denkanstoss geben, aber dann war ich so im Schreib-Flow!

    Fragen könnt Ihr mir auch gerne per PM schicken und ansonsten passt gut auf euch auf, hört auf euren Körper und die Signale und Hilfe in Anspruch zu nehme ist keine Schande!

  7. #32
    Avatar von Ladyinpink
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    Ich kram mal diesen doch schon etwas älteren Beitrag wieder nach vorne. Erstens wäre es spannend zu erfahren wie es dir jetzt geht miss-twizzle? Und zweitens würde mich interessiere, ob Du wegen der Erschöpfung jemals einen Arzt aufgesucht hast? Wenn ich mir Deinen ersten Beitrag so lese könnten Deine Symptome durchaus auch von einem Eisenmangel kommen.
    Hatte selbst letzten Herbst einen unerklärlichen Leistungseinbruch. Naja, erstmal Pause bzw. reduzierte Umfänge was nicht viel gebracht hat. Bei einem Kontrolltermin hab ich meinem FA auf Nachfrage wie es mir geht davon erzählt. Dieser hat sofort eine Blutabnahme und die Kontrolle der Eisenwerte angeordnet. Fazit: Eisenmangel.

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