+ Antworten
Ergebnis 1 bis 11 von 11
  1. #1

    Im Forum dabei seit
    28.09.2014
    Beiträge
    63
    'Gefällt mir' gegeben
    0
    'Gefällt mir' erhalten
    0

    Standard Wieder Laufen nach Umstellungsosteotomie

    Hallo Leute,

    ich hatte letztes Jahr zwei Umstellungsosteotomien, bei denen meine O-Beine begradigt wurde.
    Glücklicherweise hatte ich noch keinerlei Knorpelverlust aber bereits erste Schmerzen im Knie und die OP war daher eine von mir gewollte Vorsorgebehandlung um auch in ferner Zukunft noch intensiv laufen zu können.
    Die OPs sind auch super verlaufen und ich konnte auch nach jeweils ca. 3 Monaten wieder laufen gehen.

    Bisher bin ich immer nur so für mich gelaufen. Ich möchte dies jedoch nun etwas organisierter angehen und mich gerne gezielt auf Wettkämpfe vorbereiten bzw. darauf hin trainieren.
    Nun müssen mir aber im Herbst dieses Jahres ja noch die beiden Titanplatten aus den Beinen entfernt werden.

    Meine Frage an eventuell ebenfalls Betroffene hier ist: Muss ich nach der Entfernung der Platten auch mit einer mehrmonatigen Laufpause rechnen oder geht die Heilung wesentlich schneller voran als beim Einsetzten der Platten? Der Knochen ist ja dann eigentlich schon verheilt und es dürfte nur die Wunde auf der Haut etwas Zeit brauchen.

    Falls jemand ähnliches schon hinter sich hat, würde ich mich über eure erfahrungen sehr freuen

  2. #2

    Im Forum dabei seit
    11.07.2014
    Beiträge
    25
    'Gefällt mir' gegeben
    0
    'Gefällt mir' erhalten
    0

    Standard

    Halli Hallo

    Bei mir wurde auch letzten Sommer eine Umstellungsosteotomie gemacht. Die Platte wird demnächst entfernt.Laut meinem Arzt solte das Laufen nach ca. einem Monat wieder okay sein.

  3. #3

    Im Forum dabei seit
    28.09.2014
    Beiträge
    63
    'Gefällt mir' gegeben
    0
    'Gefällt mir' erhalten
    0

    Standard

    1 Monat ... ist natürlich schon eine Weile. Aber wohl nicht lange genug, um alle bis dahin antrainierten Grundlagen zu rauben.

    Wie ist es dir denn bisher mit der Umstellungsosteotomie ergangen? Ich kann wirklich nur Positives berichten. Nach 4 Wochen konnte ich die Gehstützen in die Ecke stellen und nach drei Monaten wieder mit dem Laufen anfangen. Die Knieschmerzen, die ich vorher hatte sind völlig verschwunden. Nur selten mal merke ich ein bisschen die Platten.
    Aber alles in allem bin ich, stand heute, mehr als zufrieden diesen Schritt getan zu haben. Und besser aussehen tut es jetzt auch

  4. #4

    Im Forum dabei seit
    11.07.2014
    Beiträge
    25
    'Gefällt mir' gegeben
    0
    'Gefällt mir' erhalten
    0

    Standard

    Mir geht es damit auch super toll.Ich musste sechs Wochen an Krücken gehen (da leider das Hintere-und das vordere Kreuzband plus der Meniskus gerissen waren).Mit dem Ergebniss bin ich auch sehr zufrieden. Die Platte merke ich schon ab und zu,deshalb wird sie nun entfernt.

  5. #5

    Im Forum dabei seit
    05.08.2020
    Beiträge
    3
    'Gefällt mir' gegeben
    2
    'Gefällt mir' erhalten
    0

    Standard Umstellungsosteotomie

    Hallo odomos,

    könntest du mir vielleicht verraten wo in welcher Stadt und Klinik die OP gemacht wurde. Manche Ärzte haben mir empfohlen die OP zu machen aber auch andere haben mich entsetzt und mir davon abgeraten wegen möglicher Konsequenzen nach der OP oder während des Heilungsprozesses.
    Ich muss mich nämlich jetzt entscheiden, ob ich mich die OP unterziehe oder einfach weglassen. Ich habe ziemlich so große Angst und hab seit Wochen schlaflose Nächte . Ich kann es dir nicht so gut beschreiben wie so was auf die Nerven geht. Nachdem ich gelesen habe was du nach der OP berichtest , bin ich etwa beruhigt.
    bitte Dich dingend zu melden. dafür wäre ich unendlich dankbar !

  6. #6

    Im Forum dabei seit
    03.09.2020
    Beiträge
    5
    'Gefällt mir' gegeben
    0
    'Gefällt mir' erhalten
    2

    Standard

    Hallo Minn,

    ich denke ich kann Dir ein wenig weiterhelfen. Vor 3 Wochen wurde bei mir eine Umstellungsosteotomie am rechten Knie vorgenommen, um mein X-Bein zu begradigen. Notwendig wurde der Eingriff, da ich an einem stechenden Knieschmerz hinter der Kniescheibe litt und das MRT ergeben hat, dass ich bereits einen sehr leichten Knorpelschaden hatte. Deshalb ähnelt meine Situation stark der von odomos. Da die OP jetzt noch nicht so lange her ist und ich mich noch im Heilungsprozess befinde, kann ich natürlich noch nichts über Ergebnis sagen. Ich versuche aber trotzdem einmal auf deine Fragen zu antworten.

    1. Wo habe ich meine OP gemacht?
    Ich wurde von Prof. Dr. Becher operiert. Dieser ist in der ATOS Klinik in Heidelberg ansässig und nach allem was ich über Ihn gelesen und gehört habe ein absoluter Spezialist auf dem Gebiet. Der Grund warum ich mich für Ihn entschieden habe, war sein tadelloser Leumund auf diesem Gebiet und auch das Team mit dem er das HKF in Heidelberg betreibt. Ich habe zwar nur Erfahrungen mit Ihm gemacht, aber alle Ärzte die dort arbeiten sind absolute Spezialisten auf dem Gebiet. Ich würde Dir auf jeden Fall raten nach einem ausgewiesenen Spezialisten für diese OP zu suchen und Dich nicht von jemanden operieren zu lassen, der diese OP nur ein paar Mal im Jahr ausführt. Lasse Dich auch von Privatärzten zunächst nicht abschrecken. Ich bin zwar Kassenpatient und dazu noch Student, jedoch ist das Geld bei einem Spezialisten sehr gut angelegt .

    2. Konsequenzen nach/während der OP
    Ich würde an dieser Stelle einfach mal ein wenig von meinen bisherigen Erfahrungen berichten. Bei mir lief/läuft bis jetzt alles wie geplant. Von der OP bekommt man dank Vollnarkose nichts mit. Ich war nach der OP noch für drei Tage im Krankenhaus und konnte mich bereits dort relativ "frei" bewegen (zuerst Rollstuhl und nach zwei Tagen ganz normal auf Krücken). Während des Aufenthalts im Krankenhaus habe ich Schmerzmittel genommen und dadurch keine Schmerzen gehabt. Seit dem ersten Tag zu Hause nehme ich jedoch keine mehr, da schlicht keine großen Schmerzen da sind. Vor ein paar Tagen konnten die Klammern entfernt werden und die Narbe ist jetzt an der Luft und sieht gut aus (sofern eine Narbe gut aussehen kann ). Nach und nach erlangt man mehr Bewegungsspielraum in der Flexion und Extension des Knies zurück. In ein paar Tagen kann ich dann die Belastung des Beins auf das halbe Körpergewicht steigern (von derzeit 10-20kg) und Ende des Monats findet der Kontrolltermin statt, nachdem ich dann hoffentlich die Krücken abtrainieren kann.


    Ich hoffe ich konnte Dir ein wenig weiterhelfen

  7. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dfb001:

    Minn (10.10.2020)

  8. #7

    Im Forum dabei seit
    05.08.2020
    Beiträge
    3
    'Gefällt mir' gegeben
    2
    'Gefällt mir' erhalten
    0

    Lächeln Umstellungsosteotomie

    Hi dfb001

    herzlichen Dank für deine Antwort

    Wie geht es dir momentan ? Wie geht es gerade mit dem Laufen ?
    Hast du keinen Reha-Aufenthalt ? Wurde dir eine Reha empfohlen bzw. vom Arzt verordnet ?
    Ist das aber nicht besser, dass man in den ersten 4 Wochen die Beine gar nicht belastet und lieber mit dem Rollstuhl statt Krücken mobil zu sein (also das stelle ich mir einfach so im Kopf vor )
    Ich habe die OP Anfang Dezember und bin momentan einigermaßen motiviert , da ich auch einen sehr guten Spezialist, den mein Orthopäde empfohlen hat, in meiner Stadt aufgesucht habe
    Ich bin auch eine Studentin und relativ jung .Mich stört auch an der Optik meiner X-Beine und leider ist das sehr auffällig bei mir. Ich warte sehr spannend drauf bis ich die OP hinter mir habe und alles mit der Heilung schon gut läuft.
    Ich wünsche dir auch dass du alles ganz gut überstehen wirst

  9. #8

    Im Forum dabei seit
    03.09.2020
    Beiträge
    5
    'Gefällt mir' gegeben
    0
    'Gefällt mir' erhalten
    2

    Standard

    Hey,
    melde mich dann mal ein paar Tage später zu Wort und versuche alle Fragen zu beantworten.

    Mir geht es derzeit - wenn man die Umstände berücksichtigt - wirklich gut. Es sind fast auf den Tag genau 8 Wochen seit der OP vergangen und bei dem Kontrolltermin nach 6 Wochen habe ich das Go von meinem Arzt erhalten wieder in die Vollbelastung zu gehen. Also habe ich quasi 2 Stunden später die Krücken in den Schrank gestellt und bin einfach mal drauf los gegangen. Das war in den ersten Tagen ziemlich ungewohnt aber nicht schmerzhaft. War dann leider ein wenig zu motiviert und habe es gleich übertrieben (mehr als 10.000 Schritte am Tag) und die Quittung in Form von gereizten Bändern/Muskeln/Sehnen erhalten. Aber das würde ich nochmal als "weiche" Landung bezeichnen . Nach ein paar Tagen weniger Belastung geht es jetzt aber schon wieder und ich merke, dass die Stabilität und Belastbarkeit im Knie jeden Tag mehr zurück kommt. Ich kann auf jeden Fall alle alltäglichen Gänge und Treppen bis in den 2. Stock locker meistern.

    Einen Reha Aufenthalt habe ich nicht gemacht und würde auch nicht sagen, dass ich einen gebrauchen würde/gebraucht hätte. Ich habe vom Arzt pro Woche 2x Physiotherapie (am Anfang Lympfdranaige und dann KG) verordnet bekommen und mein Therapeut hat mich mit Übungen versorgt, die ich zu Hause machen konnte. Zu deiner Frage mit dem Rollstuhl: Bei mir war von Anfang an klar, dass ich da nicht rein möchte (ist in meinem Kopf nicht gerade die tollste Option - ist aber nur meine Meinung). Außerdem stand es seitens des Arztes nie zur Debatte. Mit meinem äußerst begrenzten medizinischen Verständnis würde ich auch sagen, dass ein Rollstuhl nichts positives mit sich bringen würde. Wenn man auf Krücken ist und teilbelastet, dann werden Sehnen, Bänder und Muskeln zumindest noch ein wenig in Anspruch genommen. Vor allem in den ersten Wochen sollte man nicht unterschätzen, dass man sein Bein am Anfang kaum beugen kann und dies auch üben muss. Da hilft die Beugung beim gehen schon - würde ich zumindest sagen. Außerdem meinte mein Physiotherapeut, dass jede Bewegung des Knies dem Knorpel gut tuen würde, da durch die Bewegung die Durchblutung angeregt wird. Aus dem selben Grund hat er mich auch nach Wochen Post-OP jeden Tag aufs Ergometer geschickt mit sehr(!) leichtem Widerstand.

    Ich wünsche Dir auf jeden Fall noch viel Erfolg bei der OP! Aber wenn du bereits einen Spezialisten hast und motiviert an die Sache ran gehst, dann wird das schon werden. Werde mich dann mal in ein paar Wochen nochmal melden, wenn in den 2. Kontrolltermin hatte und (hoffentlich) das Okay für den Wiedereinstieg in den Sport bekommen habe

  10. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dfb001:

    Minn (10.12.2020)

  11. #9

    Im Forum dabei seit
    05.08.2020
    Beiträge
    3
    'Gefällt mir' gegeben
    2
    'Gefällt mir' erhalten
    0

    Lächeln

    Hey

    ich melde mich schon mal zurück und ich sage mal besten Dank für die ausführliche Beschreibung und die Berücksichtigung meiner gestellten Fragen
    das klingt sehr gut bei dir und ich hoffe du konntest in den Sport wieder einsteigen. Darüber freust du dich bestimmt
    Meine OP steht an aber erst nächsten Monat im Januar . Ich hoffe, du meldest dich wieder zurück und berichtest weiter von deinem Fall .
    Ich drücke dir die Daumen und hoffe dass alles bei dir weiterhin ganz gut läuft

    Ganz Liebe Grüße und bis Bald

  12. #10

    Im Forum dabei seit
    03.09.2020
    Beiträge
    5
    'Gefällt mir' gegeben
    0
    'Gefällt mir' erhalten
    2

    Standard

    Moin,
    freut mich zu hören, dass meine Antworten Dir weiterhelfen und ich wünsche Dir natürlich auch viel Glück und Erfolg für die OP im Januar.

    Bei mir ist die OP mittlerweile fast exakt vier Monate her und es sind ca. zwei Monate vergangen, seit meinem letzten Update. Seither habe ich auch große Fortschritte machen können und komme einem "normalen" Zustand immer näher. Alltägliche Belastungen, egal ob vier Stockwerke Treppensteigen, mehr als 10k Schritte am Tag usw. sind überhaupt keine Probleme. Anfangs waren meine Muskeln bei normalen Strecken noch schnell gereizt und in den ersten Wochen hat sich bei andauernder Belastung mein "Beugungswinkel" des Knies/Beins stark verkleinert (als würden sich Muskeln zusammenziehen und sich dadurch nicht beugen lassen). Dies ist aber vollkommen verschwunden und ich kriege normale, alltägliche Belastungen absolut problemlos hin.

    Ein anderes Thema ist aber der Wiedereinstieg in das Laufen. Dafür habe ich derzeit nicht genügend Kraft rund um das Knie und im Oberschnekelmuskel. Das ist das Resultat des "Muskelschwunds" durch die sechs Wochen Teilbelastung und Krücken. Derzeit versuche ich durch tägliche einbeinige Kniebeugen und zwei bis drei Mal die Woche rudern am Rudergerät wieder Muskeln aufzubauen. Zusätzlich gehe ich einmal pro Woche zum Physiotherapeuten und hole mir neue Übungen ab und Bespreche wo es gerade zwickt und was man dagegen machen kann. Ich denke , dass ich in 3-4 Wochen (also Mitte Januar) wieder erste kurze (max. 1km) Strecken laufen werde. Was einem auf jeden Fall bewusst sein sollte ist, dass man vviieell schneller Muskeln verliert als dass man sie aufbaut und dass man Muskeln an Stellen hat, an denen man sie nicht vermutet. Bedeutet ich werde wohl die ersten 1-3 Monate nicht nur meine Kondition von 0 an aufbauen, sondern auch meine Muskeln im Bein/Knie wiederbeleben müssen.

    Es ist also ein langer Weg aber so langsam ist ja ein Ende absehbar und mir steht dann hoffentlich ein Jahr 2021 bevor, dass dann hoffentlich mein sportlicher Wiedereinstieg ist und ich im Sommer ein halbwegs aktzeptables Niveau erreicht habe. Ich werde auf jeden Fall in ein paar Wochen nochmal wieder berichten, auch wenn ich glaube, dass @Minn dann auch einiges zu berichten hat.

    Frohe Weihnachten und bleibt Gesund!

  13. #11

    Im Forum dabei seit
    03.09.2020
    Beiträge
    5
    'Gefällt mir' gegeben
    0
    'Gefällt mir' erhalten
    2

    Standard

    Hallo zusammen,

    ich dachte ich gebe hier jetzt nochmal eine kurze Wasserstandsmeldung ab. Mittlerweile sind gut 6 Monate seit der OP und zwei Monate seit meinem letzten Bericht vergangen. Konnte ich Mitte Dezember nur wirklich kurze Strecken joggen (200-300 Meter), bin ich derzeit bei 4 bis 4,5km zweimal die Woche angelangt. Beginnend im Januar habe ich jede Woche versucht das Pensum um 500 Meter zu erhöhen. Immer mal wieder traten dabei Überlastungserscheinungen auf aber nichts, was man nicht mit entsprechenden Dehn- und Stabilisationsübungen wegtrainieren konnte. Besonders wichtig war (und ist) jedoch, sich die notwendige Zeit zu lassen. Für mich hat das mit besagter Steigerung von 500 Meter und 2-3 Läufen pro Woche bis jetzt gut funktioniert.

    Was ich in dem Zusammenhang nochmal betonen möchte ist, wie wichtig häufiges und langes Dehnen für mich war. Ich habe in den letzten 2 Monate fast täglich 20 Minuten damit verbracht, meinen oberen-, unteren-, inneren- und äußeren Oberschenkelmuskel, Hüftbeuger und meine Wade zu dehnen. Ich hatte am Anfang, als ich die Übungen noch nicht gemacht habe, schnell einen stechenden Schmerz rund um die Kniescheibe (wahrscheinlich wäre die Diagnose "vorderer Knieschmerz" korrekt), den ich mit besagten Übungen erfolgreich "bekämpfen" konnte. Auch haben mir die typischen Stabi Übungen weitergeholfen und meinen Wiedereinstieg flankiert.

    Im Alltag ist auch der normale, leicht "wippende" Gang in das operierte Bein zurückgekehrt und man sieht keine Unterschiede mehr. Einzig beim joggen ist das Knie dann doch noch etwas "steif". Bin da aber sehr zuversichtlich, dass auch dort in den nächsten Wochen die Leichtigkeit zurückkehrt. Alles in allem denke und hoffe ich, dass das gröbste nun ausgestanden ist und ich nun wieder anfangen kann laufen zu gehen. Ich werde denke ich in ein paar Wochen nochmal ein kurzes Update geben, wie es dann bei mir aussieht aber bin derzeit wirklich sehr zufrieden.

    Liebe Grüße und bleibt Gesund!

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Wieder Laufen nach Schilddrüsen-OP
    Von LG Lilo im Forum Gesundheit & Medizin
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 20.02.2013, 08:58
  2. Laufen nach Umstellungsosteotomie Becken/Bein
    Von Rettungshelfer im Forum Foren-Archiv
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 05.03.2011, 23:11
  3. Wann wieder laufen nach OP
    Von mauki im Forum Foren-Archiv
    Antworten: 17
    Letzter Beitrag: 03.01.2011, 10:50
  4. Nach Reha wieder am Laufen
    Von Nini im Forum Foren-Archiv
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 12.08.2008, 22:26
  5. Wieder Laufen können nach OP
    Von kriemhild im Forum Foren-Archiv
    Antworten: 22
    Letzter Beitrag: 20.01.2007, 10:03

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •