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  1. #726

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    Nach der zweiten Woche zu Hause fühle ich mich großartig. Gatte und ich kommen mit dem mobilen Arbeiten und der Isolation wunderbar zurecht. Ich habe den Test gewagt und die Dosis meiner Psychopillen gesenkt. Ich fühle mich geistig und körperlich so gesund und stabil wie schon ewig nicht mehr.

    Unser Laufen haben wir an die aktuelle Situation angepasst. Gegen den eventuellen Lagerkoller laufen wir jetzt täglich in der Mittagspause. Ich bin noch nie täglich gelaufen, aber in der letzten Woche hat das bestens geklappt.

    Jede Art von Wettkampftraining ist gestrichen, dafür wird so gelaufen, wie es sich gut anfühlt. So sind es in der letzen Woche 32 Kilometer geworden. So ganz täglich laufen wir nicht, der Samstag bleibt lauffrei.

    Intervalle werden nicht mehr gelaufen. Damit kann ich wieder anfangen, wenn ich wieder ein konkretes Ziel habe.
    Von Montag bis Donnerstag gibt es Läufe zwischen 5 und 8 Kilometern, am Freitag um die 10 Kilometer und am Sonntag 6-9 Kilometer.

    Lieben Gruß an alle Mitleser. Bleibt gesund .

  2. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von FeldWaldWiese:

    d'Oma joggt (22.03.2020), dicke_Wade (22.03.2020)

  3. #727
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    Hallo FWW,

    (will immer "FFW" schreiben, aber das ist wohl eine andere Truppe? ).

    Schön zu lesen, dass ihr immer noch bzw. jetzt erst recht bei der Stange geblieben seid und das Laufen als schiere Lebensnotwendigkeit für euch erkannt und im Alltag kultiviert habt. Schei** auf Pläne und auf Ziele! Wenn es so dick kommt wie derzeit gerade, dann muss man sich darauf besinnen, weshalb man eigentlich läuft - wegen des Spaßes an der Freud' (bei dir noch ein zwei Gründe mehr) und nicht wegen irgendwelcher Veranstaltungen, auf denen man mit Bestzeiten glänzen könnte wenn man dürfte.

    Gut, dass ihr euch wenigstens Samstags standhaft verweigert, sonst hätten wir jetzt hier die nächste Streak-Debatte.

    Bei mir "läuft" es gaaanz zögerlich wieder an, aber ehe ich deinen Faden damit voll mülle, raffe ich mich vielleicht doch irgendwann mal auf, bei mir ein paar Takte dazu zu schreiben. Viel gibt's eh' nicht zu berichten.

    Keep on runnin' … (solange wir noch dürfen)

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    FeldWaldWiese (22.03.2020)

  5. #728
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Ihr macht alles richtig derzeit. Ich freue mich, dass es dir zu Hause so gut geht Habt weiterhin viel Spaß am Laufen und aneinander und bleibt hoffentlich gesund.

    Gruss Tommi


    Mein Tagebuch: https://forum.runnersworld.de/forum/...er-dicken-Wade

    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  6. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    FeldWaldWiese (22.03.2020)

  7. #729

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    Das tägliche Laufen konnte ich natürlich nicht durchhalten. Nach 8 Tagen war ich platt wie eine Flunder. Und nicht nur körperlich platt, auch psychisch fühlte ich mich total ausgelaugt und überfordert.

    Also habe ich mir zwei faule Tage auf dem Sofa gegönnt, Beine hochgelegt, ab und zu die Blackroll benutzt und gewartet, dass die Lebensgeister zurückkommen.

    Hat gut geklappt, am dritten Tag gab es kein Halten mehr, endlich wieder ab in den Wald .
    Ich werde mich jetzt an den lauffreien Tagen im Garten austoben, da ist immer zu tun. Irgendwas muss ich zum Ausgleich der Rumsitzerei beim Homeoffice ja machen.

    Eigentlich geht es hier ja ums Laufen, aber ich habe immer wieder über die Depri geschrieben, da muss ich einfach ein paar Worte zur jetzigen Situation loswerden. Ich war immer gern zu Hause und hatte nie Probleme damit, allein zu sein. Aber auch mir fehlen jetzt so langsam die sozialen Kontakte. Mein Gatte ist als Gesellschaft großartig, keine Frage. Aber der kleine Plausch auf dem Gang im Büro, das Lächeln der Kollegin, das fehlt jetzt sogar mir.
    Ich ertappe mich beim Grübeln, ich werde antriebslos, ich bin reizbar. Ist das Lagerkoller oder wanzen sich die Dämonen wieder heran? Kann ich noch nicht einordnen, sicherheitshalber habe ich die Dosis der Medis wieder erhöht.

    Wie gut, dass im Wald inzwischen Hochbetrieb ist. Drehte ich bisher einsam meine Runden, treffe ich heute so viele Leute beim Spazierengehen, mit Hund und/oder Kind, mit Pferd, mit Walkingstöcken, und sogar andere Läufer gibt es hier . Jeder scheint sich zu freuen, mal andere Menschen zu sehen. So oft habe ich noch nie ein freundliches „Hallo“ gehört. Kleine Lichtblicke in düsteren Zeiten.

    Edit: Ich habe diese seltsamen Aldi-Links nicht in meinen Beitrag gemacht. Wo kommt denn dieser Mist her?

  8. #730

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    Alles wird gut, alles findet sich auch in seltsamen Zeiten . Je länger die aktuelle Situation dauert, um so besser komme ich damit zurecht. Die leichte Krise aus Woche 2/3 habe ich überwunden. Ich bin so gut im Leben zu Hause angekommen, ich möchte eigentlich nie mehr zurück zu dem, was wir alle vorher „normal“ genannt haben. Dieses ruhige Leben fühlt sich für mich richtig und gut an.
    Ich habe früher oft gesagt, dass ich mich fühle wie der einzig normale Mensch unter lauter Verrückten. Ich glaube, ich hatte recht .

    Beim Laufen bin ich wieder zu 4x die Woche zurück gegangen. Das ist das Pensum, was mein Körper gut verträgt. So nach und nach werden die Läufe immer ein wenig länger. Das macht sich bei den Wochenkilometern bemerkbar, da liege ich jetzt bei 30-35 Kilometern. Soviel bin ich sonst nie gelaufen. Das Tempo wird auch besser bei leicht sinkendem Puls. Ich bin sehr zufrieden.
    Und was am besten ist: Ich habe tolle Fortschritte beim bergauf Laufen gemacht. Auf meinen üblichen Runden gehen auch die steilen Stücke ohne Gehpausen. Da bin ich richtig stolz auf mich.

    Seit Anfang des Jahres sind auch ein paar Kilos von mir abgefallen. Von 65 Kilo im Januar bin ich jetzt auf 58 Kilo geschrumpft. Zwei müssen noch weg, dann habe ich mein Wunschgewicht erreicht.
    Ich esse seit Januar zuckerfrei, damit komme ich beim Abnehmen am besten zurecht. Heute zum Frühstück habe ich eine Messerspitze eines Brotaufstrichs mit dem Geschmack von weißer Schokolade probiert. Gatte schleppt so ein Zeug ins Haus. Bestand zu 60% aus Zucker, ich habe es gleich ausgespuckt. Igitt, und so einen Kram, der alle Geschmacksnerven verklebt, habe ich mal gegessen. Örks!

  9. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von FeldWaldWiese:

    d'Oma joggt (15.04.2020), Mutinho (17.04.2020)

  10. #731

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    Heute sind Gatte und ich ganz spontan einen privaten Wettkampf gelaufen . Wir sind zu einer Strecke gefahren, auf der wir bereits an einem Laufwettbewerb teilgenommen haben. Eine 5 KM-Strecke, mit der ich noch eine Rechnung offen habe. Vor zwei Jahren bin ich mit 30:01 Minuten ganz knapp an der magischen halben Stunde vorbei geschrammt.

    Heute hat es geklappt . Kurz eingelaufen, und dann bei strahlendem Sonnenschein und 10° einfach los. 5:29 und 5:28 auf den ersten beiden KM war für mich schon sehr ordentlich. Der 3. KM hatte einen kleinen Anstieg, den bekam ich noch mit 5:45 hin. Der 4. KM ging ganz leicht bergauf, und da verließen mich etwas die Kräfte. 6:23, mehr ging nicht.
    Auf dem letzten KM ging es ein klein wenig bergab. Ich hatte die Uhr im Blick und wollte so sehr, dass heute die magische halbe Stunde fällt. Zu 5:47 konnte ich mich nochmal aufraffen.

    5,00 Kilometer in 29:22 Minuten!

    Heute bin ich Superwomen

  11. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von FeldWaldWiese:

    Catch-22 (19.04.2020), d'Oma joggt (19.04.2020), kobold (19.04.2020), Mutinho (19.04.2020)

  12. #732
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Glückwunsch!!!

  13. #733
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    Super, herzlichen Glückwunsch!

  14. #734
    Avatar von Catch-22
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    Hallo Superwoman,

    Gratulation zur sub30! Wer von euch beiden ist denn erster geworden und bekommt den

  15. #735

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    Lieben Dank für die Glückwünsche .
    Es war kein Rennen gegen den Gatten, sondern gemeinsam gegen die Uhr. Gatte hat ja schon eine Bestzeit unter 30 Minuten aus einem Wettkampf, jetzt sollte ich auch mal in den Genuss einer schnellen Zeit kommen. Er gab unterwegs sein bestens, um mich zu motivieren. Auf dem 4. Kilometer konnte ich ihn mit letzter Kraft anschreien, dass er endlich die Klappe halten soll . Ich glaube, ich kann mich nur selbst motivieren. Egal, was er sagt, in dem Moment regt mich das Gelaber nur auf, auch wenn es gut gemeint ist .

    Die Rennerei hatte schnelle Beine in der ganzen Woche zur Folge. Ich habe mir zwar immer vorgenommen, mal langsam zu machen, aber die Beine wollten laufen.

    Montag, 7,24 KM, Dauer 46:08, Pace 6:22, 65 Höhenmeter
    Mittwoch, 8,78KM, Dauer 59:47, Pace 6:49, 91 Höhenmeter
    Freitag, 10,02 KM, Dauer 1:10:13, Pace 7:00, keine Höhenmeter
    Sonntag, 6,74 KM, Dauer 44:00, Pace 6:32, 90 Höhenmeter

    Gestern habe ich mich in die Stadt gewagt und mir neue Laufschuhe geholt. Es wurden die Hoka One Clifton 6, ein Traum in weiß und rosa. Diese Schuhe an den Füßen war spontane Liebe. Auf dem heutigen Lauf mussten die Treterchen natürlich sofort probiert werden. Hat sich wirklich gut angefühlt, aber auf dem Rückweg meldeten sich die Muskeln am hinteren Oberschenkel. Die sind sonst immer still. Wenn es irgendwo am Bein zwickt, dann bisher immer am vorderen Oberschenkel. Sollten die Schuhe bewirken, dass sich auch mal andere Muskeln bewegen, wäre ich sehr begeistert.

    Es gab auch noch ein zweites Paar, die wasserdichten Hoka One Challenger ATR 5. Die probiere ich morgen aus.

    Beim heutigen Lauf gab es eine Begegnung, die mich sehr glücklich gemacht habe. Seit meinem Laufbeginn habe ich immer wieder eine alte Dame mit ihren Walkingstöcken im Wald getroffen. Seit Anfang des Jahres hatten wir sie nicht mehr gesehen. Wir hatten uns oft gefragt, was aus ihr geworden ist. Heute war sie wieder da . Leider nicht mehr mit ihren Stöcken, sondern über eine Gehhilfe gebeugt. Ich habe ihr beim Vorbeilaufen zugerufen, wie sehr ich mich freue, sie zu sehen .

  16. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von FeldWaldWiese:

    Catch-22 (26.04.2020)

  17. #736
    Avatar von Catch-22
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    Herzlichen Glückwunsch zu den Schühchen. Mögen sie dir viel Freude und flotte Beine bescheren

  18. #737
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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  19. #738

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    Die Laufwochen werden immer schöner. Ich merke, dass ich an den lauffreien Tagen in schlechterer Stimmung bin. Laufen ist wie Doping für den Kopf, der nur damit vernünftig funktioniert.

    Montag, 27.04.
    Wir haben den Montag als „Renntag“ festgelegt. Wir laufen hier unsere Wald-hin-und-zurück-Runde, das bedeutet: 3,5 Kilometer sanft, aber stetig bergauf, Wende, 3,5 Kilometer sanft bergab.

    Das Wetter ist toll, 17° und Sonnenschein, heute wollen wir mal sehen, was die Beine drauf haben.

    Ich hasse es ja, wenn ich gleich vom Start weg gehetzt werde, und so meckere ich mich durch den ersten KM mit 6:47. Es geht bergauf und ich komme immer schlecht in Gang.
    Aber es wird besser. KM 2 schon mit 6:12, KM 3 dann mit unglaublichen 5:51.
    Bei 3,5 KM die Wende, die mich etwas aus dem Rhythmus bringt, KM 4 mit 6:00.
    Jetzt wird mir das Gerenne etwas zuviel und ich bremse den Gatten aus. KM 5 in 6:23, dann geht wieder etwas mehr. Ich schaffe es, mich nochmal zu motivieren, KM 6 in 5:53. Zum Ende hin kann ich nicht mehr, KM 7 in 6:23.

    Insgesamt 7,24 Kilometer, Dauer 44:25
    Pace 6:08, 65 Höhenmeter

    Wir feiern den Rest des Tages unseren neuen Streckenrekord

    Mittwoch, 29.04.
    Das Wetter meint es nicht gut mit mir, es ist kühler geworden und es stürmt mächtig. Wind ist mein größter Feind beim Laufen, wo sollen wir also laufen, um ihm möglichst aus dem Weg zu gehen? Wir versuchen die Runde, die wir in letzter Zeit mittwochs oft gelaufen sind, aber heute andersrum. Das haben wir noch nie gemacht, also los .
    Am Anfang kriegen wir den Wind gleich von vorn, außerdem geht es einen Hügel rauf. Ich hab schon keine Lust mehr und vertrödele den ersten KM in 7:35. Nichts kann mich dazu bewegen, einen Hügel bei Gegenwind hoch zu stürmen!
    Sobald es um die Kurve und am Waldrand lang geht, kommt der Wind von der Seite. Na gut, damit komme ich klar. Es geht zwar weiter bergauf, aber das Laufen wird leichter. KM 2-4 gehen stetig mit Seitenwind bergauf, aber mit 6:42, 7:06 und 6:50 habe ich das gut im Griff.
    Dann sind wir endlich oben angekommen und jetzt kommt Spaß . Der nächste KM geht knapp 30 Höhenmeter bergab, und wir rennen, was die Beinchen wollen. 5:40 kommen dabei heraus bei KM 5.
    Wir sind jetzt im Wald, der Wind erreicht uns nicht mehr, wir freuen uns über unseren kleinen Wettlauf und laufen gemütlich quatschend zurück.

    Insgesamt 8,78 Kilometer, Dauer 58:56
    Pace 6:43, 91 Höhenmeter

    Freitag, 01.05.
    Heute soll es mal etwas länger werden. Das langsame, aber dafür längere Laufen mag der Gatte nicht. Ich schon . Das Wetter kann sich nicht entscheiden und probiert, womit es uns ärgern kann. Sonnige Abschnitte wechseln mit viel Wind und kurzen, heftigen Schauern. Wir werden unterwegs nass bis auf die Haut. Nicht schön, dafür trauen sich die anderen Leute nicht vor die Tür und die Strecke gehört uns allein .
    Was bin ich froh, wenn die Deppen, die zu blöd sind, um auf schmalen Wegen hintereinander zu gehen, endlich wieder Shoppen und in Cafés können . Wenn ich solche Nebeneinanderwegversperrer sehe, möglichst weiblich, übergewichtig, bewaffnet mit Stöckchen, die krampfhaft hinterher geschleift werden, huste ich mir schon von weitem die Seele aus dem Leib. Wenn auch das nicht hilft, spucke ich gut hörbar auf den Weg. Spätestens jetzt hat auch die dümmste Trulla-Horde kapiert, dass wir uns in den Zeiten des großen C befinden.

    Insgesamt 11,43 Kilometer, Dauer 1:19:07
    Pace 6:55

    Da ich tiefenentspannt unterwegs war, hat Polar mir einen Running Index von 53 für diesen Lauf spendiert .

    Sonntag, 03.05.
    Heute merke ich noch etwas müde Beine. Es soll eine entspannte Runde ab Haustür werden. Nach unserer Standardrunde hängen wir spontan noch eine kurze Schleife ins Nachbardorf dran.

    Insgesamt 8,89 Kilometer, Dauer 59:57
    Pace 6:45, 108 Höhenmeter

    Diese Woche bin ich 36,3 Kilometer gelaufen .

  20. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von FeldWaldWiese:

    Mutinho (03.05.2020), RunningPotatoe (03.05.2020)

  21. #739
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    Menschen! Das war ja eine tolle Laufwoche!

    Gruss Tommi

  22. #740

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    Ich muss doch mal wieder hier einen kurzen Fußabdruck hinterlassen. Mir geht es bestens und das Laufen ist zur Zeit einfach nur toll.

    Seit März bin ich durchgehend im Homeoffice, ich war höchstens 5x außer Haus zum Einkaufen (macht zum Glück der beste Ehemann von allen) und habe mich kuschelig in meinem Einsiedlerleben eingerichtet. Ich glaube, ich habe durch das große C meine ideale Lebensform gefunden .

    Die Läufe finden überwiegend mittags statt in der ausgedehnten Mittagspause. Gut, mit den steigenden Temperaturen wird es an manchen Tagen schon kritisch, und einen Lauf musste ich deswegen auch abbrechen. Aber ich finde, ich bin zur Zeit so fit wie noch nie .

    Die Streckenlänge habe ich auf für mich unfassbare 16 Kilometer ausgeweitet, die ich tatsächlich am Stück gelaufen bin.
    Schneller bin ich auch geworden, auf der Rennerei-Einheit am Montag schaffe ich inzwischen regelmäßig 5 km unter 30 Minuten, ohne hinterher ein Sauerstoffzelt zu brauchen .

    Ich werde versuchen, wieder etwas regelmäßiger von meiner Lauferei zu berichten. Nachher ist ein schöner Lauf im Wald und am Waldrand geplant mit einer fiesen Steigung. Ich freue mich darauf.

  23. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von FeldWaldWiese:

    Catch-22 (17.06.2020), d'Oma joggt (17.06.2020), movingdet65 (18.06.2020), RunningPotatoe (18.06.2020)

  24. #741
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von FeldWaldWiese Beitrag anzeigen
    Ich muss doch mal wieder hier einen kurzen Fußabdruck hinterlassen. Mir geht es bestens und das Laufen ist zur Zeit einfach nur toll.
    Wenn ich das hier lese, geht mir das Herz auf! Ich freu mich für dich Weitermschen!

    Gruss Tommi

  25. #742
    Avatar von Catch-22
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    Wow.. 16km... da muss sich jemand bald einen HM WK aussuchen... Einfach Klasse! Glückwunsch zu den Fortschritten!

  26. #743
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Klasse!

  27. #744
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    Ich hab's ja inzwischen verstanden - wenn es hier monatelang ruhig zugeht, ist alles gut und FeldWaldWiese nebst Göttergatte schwebt selig über Felder, durch Wälder und Wiesen. Ist doch noch so, oder?

  28. #745

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    Ich wollte wieder mehr schreiben und stattdessen kam von mir nichts mehr . Das Kartöffelchen hat es richtig erkannt: alles war bestens, Gatte und ich sind gelaufen. Es gab einfach nichts Spannendes zu berichten.

    Bis Anfang August konnte ich beim Laufen Bäume ausreißen, so voller Energie habe ich mich gefühlt. Dann kam die große Hitze und zog mir den Stecker. Mein Körper konnte damit überhaupt nicht umgehen, ich wurde langsam und kam nicht mehr besonders weit.
    Leider blieb das auch so, als die Temperaturen wieder erträglich wurden. Also habe ich mein Pensum etwas zurückgeschraubt und bin im September vorsichtiger gelaufen.

    Aktuell kämpfe ich mit den für mich eiskalten Temperaturen unter 10°. Ich bin so eine Memme, da brauche ich dicke Jacke, Kapuze, dicke Hose und Handschuhe und friere trotzdem. Sobald es kälter wird, bin ich mit ca. 10 Schlägen mehr als sonst unterwegs. Was soll das nur im Winter werden?

    Weil die sportlichen Erfolge ausblieben, habe ich mich für das Laufen in diesem Jahr selber belohnt und mir eine neue Pulsuhr gegönnt. Brauchte ich wirklich nicht, aber als ich die Polar Vantage M dann eingerichtet habe, habe ich mich wie ein kleines Kind über mein neues Spielzeug gefreut .
    Endlich erfahre ich jeden Morgen, wie ich geschlafen habe . Wer verlässt sich denn heutzutage noch auf sein Gefühl?

    Außerdem wächst in mir ein kleiner Wunsch heran, der langsam größer wird. Ende des nächsten Jahres endet mein berufliches Leben und ich mache mir Gedanken, wie ich die viele freie Zeit nutzen möchte. Immer wieder kommt der Gedanke, es einmal im Leben mit einem Marathon aufzunehmen. Ich bin gedanklich jetzt soweit, dass ich 2022 mit dem Training beginnen würde und mir für das Vorhaben 2-3 Jahre Zeit lasse. Ich hätte es halt nur gerne vor meinem 65. Lebensjahr geschafft.
    Es ist genug Zeit, um mich über das Training zu informieren, das dann auch zu mir passen muss. Laufen ist nichts, was mir einfach so zufällt. Jede Sekunde schneller und jeder Kilometer mehr sind für mich Anstrengungen, die ich meinem Körper mühsam abringen muss. Das muss also sanft und langsam erfolgen.
    Ich kenne mich in der Laufliteratur nicht aus. Ich schlage immer mal im Steffny nach, aber zum Thema Marathon für alte Memmen finde ich bei ihm nichts. Hat jemand eine Idee, wo ich fündig werden könnte?

  29. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von FeldWaldWiese:

    emel (23.10.2020), Mutinho (05.11.2020)

  30. #746
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    Zitat Zitat von FeldWaldWiese Beitrag anzeigen
    Ich wollte wieder mehr schreiben und stattdessen kam von mir nichts mehr . Das Kartöffelchen hat es richtig erkannt: alles war bestens, Gatte und ich sind gelaufen.


    Zitat Zitat von FeldWaldWiese Beitrag anzeigen
    Es gab einfach nichts Spannendes zu berichten.
    Das ist doch gerade das wirklich Spannende hier!


    Zitat Zitat von FeldWaldWiese Beitrag anzeigen
    Weil die sportlichen Erfolge ausblieben, habe ich mich für das Laufen in diesem Jahr selber belohnt und mir eine neue Pulsuhr gegönnt. Brauchte ich wirklich nicht, aber als ich die Polar Vantage M dann eingerichtet habe, habe ich mich wie ein kleines Kind über mein neues Spielzeug gefreut . Endlich erfahre ich jeden Morgen, wie ich geschlafen habe .
    Allmorgendlicher Dialog im ehelichen Gemach der FeldWaldWieses:

    "Guten Morgen, Schatz, hast du gut geschlafen?"
    "Woher soll ich das wissen, frag' die Vantage …"


    Zitat Zitat von FeldWaldWiese Beitrag anzeigen
    Außerdem wächst in mir ein kleiner Wunsch heran, der langsam größer wird. Ende des nächsten Jahres endet mein berufliches Leben und ich mache mir Gedanken, wie ich die viele freie Zeit nutzen möchte. Immer wieder kommt der Gedanke, es einmal im Leben mit einem Marathon aufzunehmen. Ich bin gedanklich jetzt soweit, dass ich 2022 mit dem Training beginnen würde und mir für das Vorhaben 2-3 Jahre Zeit lasse. Ich hätte es halt nur gerne vor meinem 65. Lebensjahr geschafft.
    Es ist genug Zeit, um mich über das Training zu informieren, das dann auch zu mir passen muss. Laufen ist nichts, was mir einfach so zufällt. Jede Sekunde schneller und jeder Kilometer mehr sind für mich Anstrengungen, die ich meinem Körper mühsam abringen muss. Das muss also sanft und langsam erfolgen.
    Das wichtigste wäre meiner Meinung nach, dass du bis dahin am Ball bleibst und deine Ausdauer kontinuierlich verbesserst. Und nicht jetzt die Zügel schleifen lässt mit dem Argument "Ab 2022 hole ich alles nach".

    Zitat Zitat von FeldWaldWiese Beitrag anzeigen
    Ich kenne mich in der Laufliteratur nicht aus. Ich schlage immer mal im Steffny nach, aber zum Thema Marathon für alte Memmen finde ich bei ihm nichts. Hat jemand eine Idee, wo ich fündig werden könnte?
    Wenn es nur darum geht, einen Marathon einmal und nie wieder durchzustehen, könnte Jeff Galloway interessant sein, der Laufen mit geplanten Gehpausen propagiert. Weiter lehne ich mich aber nicht aus dem Fenster, da die mir von ihm vorliegende Buchversion 36 Jahre alt ist, ich bisher keinen M gelaufen bin und dieses Ziel für mich persönlich auch begraben habe.


    P.S. Ist der Göttergatte mit von der Partie oder weiß er es nur noch nicht?

  31. #747

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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Allmorgendlicher Dialog im ehelichen Gemach der FeldWaldWieses:

    "Guten Morgen, Schatz, hast du gut geschlafen?"
    "Woher soll ich das wissen, frag' die Vantage …"
    Der Gatte hat mich gerade um die Schlaffunktionen der Uhr beneidet . Also habe ich ihm meine M200 für eine Nacht umgehängt. Die Uhr erzählte ihm, es war nicht so doll mit dem Schlaf. Er fand, alles war bestens und hat die Uhr ins Regal gepackt. Da liegt sie noch...

    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Wenn es nur darum geht, einen Marathon einmal und nie wieder durchzustehen, könnte Jeff Galloway interessant sein, der Laufen mit geplanten Gehpausen propagiert. Weiter lehne ich mich aber nicht aus dem Fenster, da die mir von ihm vorliegende Buchversion 36 Jahre alt ist, ich bisher keinen M gelaufen bin und dieses Ziel für mich persönlich auch begraben habe.


    P.S. Ist der Göttergatte mit von der Partie oder weiß er es nur noch nicht?
    Ich weiß nicht, ob es einmalig bleibt. Wird wohl darauf ankommen, ob ich es überhaupt hinkriege. Ich würde schon gerne erstmal planen, das Ding zu laufen. Ich suche mal nach Galloway, vielleicht hat er ja Ideen, die ich nutzen kann.

    Der Göttergatte ist nicht mit dabei. Er hält mich für total bekloppt, wird mich aber unterstützen. Immerhin konnte ich ihm schon einen Hund als Trainingskumpel abschwatzen. Wie sich das mit unseren vier Katzen verträgt, wird sich zeigen .

  32. #748
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    Zitat Zitat von FeldWaldWiese Beitrag anzeigen
    Ich würde schon gerne erstmal planen, das Ding zu laufen.
    Dass du das Ganze von langer Hand vorbereiten willst, finde ich sehr gut; mit der Brechstange könnte das schnell schiefgehen. Ich würde mal versuchen, bis zum Tag X des Rentenbeginns wenigstens die HM-Distanz sicher zu beherrschen. Damit meine ich nicht nur, 21,1 km irgendwie zu schaffen, sondern auch tempomäßig aktiv gestalten zu können. (Ich gebe freimütig zu, dass ich deine Läufervergangenheit nicht auswendig auf dem Schirm habe und ja auch nicht wüsste, was davon noch aktuell ist.) Aber man sagt ja immer, ein Marathon fängt erst bei KM 30 richtig an, also sollte im Vorfeld der HM zu den leichteren Übungen zählen, bevor man sich an den M macht.

    Zitat Zitat von FeldWaldWiese Beitrag anzeigen
    Der Göttergatte ist nicht mit dabei. Er hält mich für total bekloppt, wird mich aber unterstützen.
    Also quasi der Prototyp eines Göttergatten. Glückwunsch!

    Zitat Zitat von FeldWaldWiese Beitrag anzeigen
    Immerhin konnte ich ihm schon einen Hund als Trainingskumpel abschwatzen. Wie sich das mit unseren vier Katzen verträgt, wird sich zeigen .
    Oha … 4:1 klingt aber ziemlich eindeutig, oder?

  33. #749

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    Aktuell laufe ich ca. 35 KM in der Woche, aufgeteilt in 4 Läufe. Der längste Lauf hängt zur Zeit bei 12 KM. Ein Lauf in der Woche ist immer etwas schneller. Das ist kurz gefasst der aktuelle Stand.

    Ich wollte im nächsten Jahr in erster Linie die Distanz erweitern. HM-Distanz bietet sich dazu an . Gleichzeitig auch noch Tempo zu machen, könnte für mich schon zuviel sein. Mein Körper ist bei leichtem Anflug von Überforderung schon zickig.

    Bis zur HM-Distanz ist auch der Gatte noch dabei .

  34. #750
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    Klingt doch schon mal nach einer guten Ausgangsbasis.

    "Im nächsten Jahr" klingt aber ziemlich lang und könnte bei ausschließlicher Fokussierung auf Distanz auch schnell lang(weilig) werden. Wäre es eine Option, Tempo und Distanz wechselseitig zu verbessern, z.B. 12 Wochen Distanz, 6 Wochen Tempo, 12 Wochen Distanz, 6 Wochen Tempo? Hätte den Vorteil, dass es generell abwechslungsreicher wäre und dass du vom besseren Tempo dann auch wieder bei langsamen Dauerläufen profitieren würdest. Wenn du nachher für den Marathon trainierst, musst du ja (KM-mäßig) zunehmend lange bis sehr lange Läufe machen. Die sollten dann aber zeitlich begrenzt sein (z.B. max. 3h oder so), weil du sonst zu lange Erholung brauchst nach jedem langem Lauf. Wenn du da mit 8:00/km unterwegs bist, schaffst du in 3h gerade mal 22,5 km. D.h. alles jenseits des HM wäre beim Marathon-Event dann Neuland für dich.

    Noch ein Gesichtspunkt: Ich vermute mal, bis Ende nächsten Jahres lässt der Arbeitsalltag dir generell weniger Zeit zum Laufen als danach. Tempoarbeit auf kürzeren Strecken scheint mir weniger zeitraubend zu sein als endlos lange und zugleich langsame Läufe.


    Apropos: Wo liegt denn aktuell dein normales Dauerlauftempo und wo der schnellere Lauf?

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