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  1. #2476
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    Wir definieren wohl federnd anders. Ich beziehe es nicht aufs Gelenk/den Körper sonder das aufkommen auf den Boden und davon weg federn. Der Seilspringer sieht für mich federnd aus Das würde ich so trotzdem nie hinbekommen
    Für mich ist also der Boden die Feder und der Seilspringer kommt steif auf und wird weggefedert. So wirkt es auf mich sowohl wie der Seilspringer aussieht als auch wie es sich bei mir anfühlt. Ich muss wohl meine Begriffe ändern
    Zuletzt überarbeitet von Catch-22 (11.05.2021 um 21:34 Uhr)

  2. #2477
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Danke, wollte ich schon immer wissen, in wie fern die zwei sich unterscheiden oder nur verschiedene Ansätze für das selbe sind.
    Für die Faszien Leute gehören Sehnen und Bänder mit zu Faszien und Muskelfaserbündel (o.ä.) sind auch mit Faszien umgeben, bei denen liest es sich daher immer so als seien die Faszien hauptverantwortlich dafür.

    Auf der Suche nach einer Antwort bin ich dann mal auf das hier https://www.researchgate.net/publica...mance_A_Review gestoßen, war mir dann aber zu komplex und damit noch verwirrender. Hat dann mehr den Eindruck das es ein 3. Ansatz ist

    Genauer durchgelesen...
    Interessant. Da ich mir seit einige Zeit damit beschäftige ist das ein zusätzlicher Punkt, den man berücksichtigen kann: die Fähigkeit die Muskeln vorzuspannen, als wichtigere Strategie in Entwicklung der Schnelligkeit.

    Die Erklärung ist für mich neu, die Übungen nicht so neu, aber wahrscheinlich wert es 3-4 Wochen stärker zu betonen.
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
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    Catch-22 (12.05.2021)

  4. #2478
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    Freut mich

    Manchmal tut es ganz gut, eine Nacht drüber zu schlafen. Ich glaube ich weiß jetzt was ich gestern falsch gemacht habe.

    Ich denke einfach mal laut nach, auch wenn ich dann sicher einen auf den Deckel bekomme

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Yop,

    Das wir aus der Kraft-Längen-Relation wissen, dass kurze Bewegung mehr Kraft gespeichert und erzeugt werden kann, sollte die Gelenkenbewegung so klein wie möglich sein. Der Körper regelt das durch die Vorspannung der Muskeln von alleine. Wir können das aber auch unterstützen: durch Dorsalflexion. Also durch Anheben der Fußrücken Richtung Schienbein.

    ...

    Beim Laufen immer daran denken die Zehenspitzen etwas nach oben zu schieben. schwer aber machbar.
    Das hier sind eigentlich zwei verschiedene Sache. Beim Yoga gibt es bei Übungen mit gebeugtem Knie auch die Anweisung "die Zehen zum Schienbein zu ziehen" Ich habe im Yoga Kurs das anfangs immer falsch gemacht, die Yogalehrerin musste mich X mal korrigieren. Ich habe dann einfach nur die Zehen hochgezogen, was ja auch eine Dorsalflexion ist. Dann kam extra für mich der Hinweis "nicht nur die Zehen, zieh den ganzen Fuß an"

    Nun ist es natürlich einfach bei der Landung, wenn der Fuß schon in die Beugung geht, die Zehen anzuziehen und damit den Windlass Effekt zu aktivieren. (landet man nicht gerade dadurch mehr auf dem Mittelfuß als auf den Zehen?). Dann hat man die ganze Bewegung auch schon, da der Fuß dem folgt.
    Beim Anfersen genügt es jedoch nicht aus, nur die Zehen Richtung Schienbein zu ziehen, der Fuß bleibt dann weiter gestreckt. Ich muss hier also wie beim Yoga den ganzen Fuß beugen.
    Mich daran erinnernd habe ich dann mal meine Yoga Bücher durchstöbert. Wodurch ich zu dem Schluss gekommen bin, das gestern war nicht nur unvollständig sondern komplett falsch und das Gegenteil bewirkend. Es fühlte sich zwar durch den Windlass Effekt/aktiven Fuß bei der Landung als auch Abstoß ganz nett an, bringt aber nicht viel, wenn der Körper die Kräfte abbekommt, die ganze Energie jedoch verpufft. War vermutlich daher auch so anstrengend.

    Nach dem ich mir das so zusammen gereimt hatte, habe ich mich vor den Spiegel gestellt und den Fuß angeferst beugen geübt und auch mal zum vergleich nur die Zehen und mir das Gefühl gemerkt. Danach bin ich laufen.

    Mittwoch - 7,04 km @7:14/km inkl. Technik üben
    Die Ruhewoche hat nun etwas von Jugend forscht bzw. Technikwoche, gefällt mir. Wenn Leistung nicht geht, an der Technik zu arbeiten hat was.
    Ich bin heute gleich etwas flott los statt gemütlich einzulaufen. Wollte einfach mal schauen, was erstens die Beine heute hergeben und zweiten dann auch die neue Erkenntnis ausprobieren. Die ersten 3 km bin ich @5:52/km gelaufen, hab dabei drauf geachtet den Fuß anzuziehen. Hat gefühlt geklappt, aber so genau weiß man das nicht. Insgesamt hätten die 3 km jedoch auch deutlich lockerer sein können. Es war mir jedoch wieder deutlich zu schwül. Danach hab ich ein bisschen raus genommen, es folgten daher ca. 10' @6:40/km um ein bisschen runter zu kommen. Bei einer Straßenquerung habe ich gestoppt und bin danach etwas gegangen und habe etwas Lauf ABC eingestreut. Danach folgten mehrer kurze Abschnitte um auch das schnelle Laufen mit angezogenem Fuß auszuprobieren. Das lief auch deutlich besser als gestern. Ich habe mich langsam herangetastet. Erst landete ich zu sehr auf der Ferse, wurde dann immer besser. Jedoch kam das Bein auch ungewohnt hoch nach vorne, war ein wenig irritierend. Ich hatte jedoch nicht das gefühlt limitiert zu sein, also bei der Schrittfrequenz, eine höhere fühlte sich stets möglich an. Jedoch war da das hohe Bein in der Vorwärtsbewegung, ich hatte also Sorge in die Frontmechanics zu fallen, wenn ich zu schnell laufe. Gegen die Frontmechanics hilft in Schräglage gehen, das klappte, damit ging Frequenz weiter erhöhen auch problemlos. jedoch hätte ich mir eine aktivere Rückseite/Core Muskulatur gewünscht, dann wäre das Gefühl von hinten gehalten zu werden da, so war jedoch der Schiss vor dem Fallen da, der ist einfach größer wenn sich die Beine im Leerlauf überdrehbar anfühlen.
    Das hat sich also insgesamt etwas besser als gestern angefühlt. Bin mir aber nicht sicher, ob das hohe Bein nicht problematisch ist oder es dann genügt nur drauf zu achten, dass ich nicht aus der Schräglage gehe.

  5. #2479
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Naja... ich kann das nicht beurteilen, weil ich es nicht gesehen habe... aber... das Anziehen der Zehen ist etwas gewollt, weil damit erreicht man Vorspannung der Plantarsehne verursacht und wieder schneller macht. Denk aber nicht darüber nach, es ist schon jetzt sehr kompliziert.
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  6. #2480
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    Das hab ich nicht angezweifelt, nur fest gestellt, dass ich gestern nur die Zehen angezogen habe, ohne auch den Fuß anzuziehen. So ist es wohl unsinnig sondern nur in der Kombination gewollt oder täusche ich mich?

    Ich werde noch ein wenig ausprobieren. Wenn ich etwas vorzeigbares habe, was sich richtig anfühlt, filme ich dann auch

  7. #2481
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    Da Ruhewoche ist stand gestern nur ein ausgiebiger Spaziergang an.

    Freitag - 5,53 km inkl. 2km @5:20/km + 800m @5:22/km
    Inzwischen fühle ich mich wieder deutlich erholter als letztes Wochenende. Die Ruhewoche bekommt mir richtig gut Heute sollte es daher wieder etwas flotter werden. Ich entschied mich für die 2km + X flott. In einer Regenpause lief ich zu den Felder, machte ein wenig Lauf ABC (diesmal nicht rausgestoppt) und startet die flotte 2. Ich lief sehr flott los, achtete dabei auf das steife Sprunggelenk, und wurde natürlich stetig langsamer. Zum Glülck war es heute nicht ganz so schwül, der zweite KM war im Gegenwind, nicht sonderlich arg aber schön kühlend. Es war dann aber doch sehr anstrengend und ich recht froh als die 2km rum waren. Ich ging danach etwas über 5' und wagte dann nochmal einen flotten Abschnitt. Direkt beim Loslaufen kam mir die Idee es mal mit einer höheren Frequenz zu versuchen. In die Schrittfrequenz eingreifen geht bei mir am besten über die Armarbeit. Ich hielt also die Arme in einem kleineren Winkel und sehr nahm am Körper, fast schon wie die Ostafrikanerinnen. Die Schrittfrequenz stieg etwas und siehe da, es fühlte sich an den Beinen deutlich lockerer an. Armhaltung war zwar ungewohnt, aber insgesamt hatte ich schon den Eindruck, dass es so besser passt als bei den schnellen 2km. Leider fing es dann auch schon sehr heftig. Ein paar Tropfen kamen zwar vorher schon runter, jetzt jedoch in Eimern. Gefühl lief ich mit fast geschlossenen Augen in einem Fluss. Das wurde mir dann doch zu heftig, ich ließ es daher mit 800m gut sein. Gekonnt hätte ich jedoch noch ein wenig länger. Ich ging dann wieder etwas, die Kleidung war schon komplett durchnässt und klebte eklig und schwer am Körper. So macht laufen gar keinen Spaß. Bald wurde der Regen jedoch wieder etwas schwächer, der Rest joggte ich nach Hause.

    https://runalyze.com/shared/il6m4

    Der Lauf war Ok, so langsam kann ich dann auch wieder intensiver laufen. Hormonell sieht es in diesem Zyklus ganz gut aus. Die Gefahr da wieder Chaos anzurichten ist gebannt. Ich habe es diesmal ganz gut hinbekommen. Bis kurz nach Zyklusmitte hart trainiert und dann raus genommen, damit beim hormonellen Peak kein zusätzlicher körperlicher Stress existiert. Wobei ich mich natürlich frage, ob das davor nicht vielleicht zu hart war? Ich war halt doch von Samstag bis Mittwoch sehr platt, auch muskulär. Nun könnte man sagen "richtig so, dann war die Ruhewoche verdient" Habe aber trotzdem nochmal etwas zum Thema gegoogelt und dabei diese sehr interessante pdf gefunden: https://www.uksca.org.uk/assets/pdfs...3922340876.pdf
    Auf Seite 6 (bzw. nach Seitenzahlen 24) ist eine Tabelle enthalten, in der für die Zyklustagen Trainingsintensität und Fokus empfohlen wird. Finde ich sehr interessant. Nach der Tabelle wurde wohl auch die britisch Damen Hockey Mannschaft trainiert. Natürlich kann man es nicht 1:1 übernehmen, schon allein weil die Tabelle von 31 Tagen ausgeht, aber auch weil jede Frau nun mal ein wenig anders ist. Als Anhaltspunkt um das eigene Training besser abzustimmen kann man es jedoch nehmen und dann individualisieren.

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    Jogging-Rookie (15.05.2021)

  9. #2482
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    Samstag - 5,52 km inkl. 2 km @5:10/km + 0,58 km @5:25/km, im Anschluss 3 x 160m
    Ich habe mich heute für die selbe Strecke und Einheit wie gestern entschieden, da ich die flotten 2km mal mit der höheren Frequenz austesten wollte. Da der schnelle Abschnitt ein Gefälle hatte, sollte es für einen Vergleich heute eben der selbe Abschnitt flott sein. Hinweg zu den Feldern war wie immer inkl. Ampelpause und Lauf ABC. Wetter war auch ähnlich wie gestern, heute jedoch ein wenig schwüler, dafür weniger gegen Wind auf dem 2. flotten KM. Ich kam sehr leicht, deutlich einfacher als gedacht, in die höhere Frequenz rein. Das war direkt von Anfang an kein Problem, Fußgelenk steif halte ging gefühlt auch. Ich landete so mehr auf der Ferse, zwar kein in den Boden rammen aber doch deutlich spürbar, dass der Landepunkt deutlich an der Ferse ist. Ebenso war auch das Körpergewicht in der Standphase mehr hinten. Gelaufen bin ich im Schnitt mit einer 184 Frequenz, gestern waren es 173. Pace war heute bei 5:10/km für die 2km. Fühlte sich insgesamt deutlich entspannter an. Zwar immer noch ein recht hartes Tempo, aber muskulär deutlich leichter. Die hohe Frequenz fordert jedoch mehr die kleineren Rotatoren, die bei mir zuletzt gefühlt gar nicht mehr beim Laufen zum Einsatz kamen. Gegen Ende der 2km merkt ich sie dann auch. Gestern war jedoch deutlich härter, da machte sich nach 500m ein Taubheitsgefühl in den Armen breit, nach einem km zog sich schon der Magen etwas zusammen, heute nichts von all dem, trotz 10s/km schneller.
    Nach den flotten 2 gab es wie gestern eine ausgiebige Gehpause und dann einen zweiten Anlauf. Diesmal jedoch gerade mal 0,58 km @5:25/km, es wäre mehr gegangen, jedoch fühlte sich auf einmal die hohe Frequenz doch arg bescheiden an. Da war ich mir doch nicht so sicher, ob sie zu erhöhen eine so schlaue Idee war. Also hab ich es sicherheitshalber abgebrochen. Bin dann etwas gegangen und dann heimwärts gejoggt.
    Ich hatte schon die Uhr aus und war am ausgehen, da kam mir der Gedanken, ich könne doch noch 3 x 160-200m laufen. Körner genug hatte ich dafür noch, sprach nichts dagegen. Also auch das noch gelaufen. Wurden dann jedoch nur 3 x 160m in 35/36" mit Gegenwind.

    Was ich von dem Schritt halten soll, weiß ich aktuell nicht. Es fühlt sich schon so an wie nach Anweisung, mir gefällt jedoch nicht, dass ich die Frequenz erhöhen muss, damit es mich nicht all zu viele Körner kostet. Das weiter hinten landen finde ich auch suspekt. Ich muss das nächste Woche unbedingt mal filmen und ansehen. Führt kein Weg vorbei.
    Der Lauf https://runalyze.com/shared/ilxq6
    die 3 x 160m https://runalyze.com/shared/ilxqr

  10. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    dkf (17.05.2021), Jogging-Rookie (16.05.2021), Rolli (15.05.2021)

  11. #2483
    Avatar von Catch-22
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    Sonntag - 17,00 km @6:47/km inkl. 172hm
    Puh... was für ein Wetter! Ich laufe sehr gern bei Temperaturen knapp über 0°C. Wind und Sturm macht mir auch relativ wenig aus, auch wenn ich dann nicht gern Tmepo laufe. Schwülwarmes Wetter wie heute ist für mich jedoch fast ähnlich schlimm wie Hitze. Das ist einfach eklig anstrengend. Ich schwitze schon während meine Uhr auf das GPS mich warten lässt. Laufen ist anstrengend, Puls zu hoch und die Luft zu knapp. Schon seit Tagen nervt mich dieses Wetter. Heute jedoch richtig schlimm. Kurz bevor wir zum Langen los sind hatte es geregnet. Die Luft war daher sehr feucht. Als ich dachte, es wird langsam besser kam der nächste Regenguss, danach wieder sehr feuchte Luft. Das ging den ganzen Lauf durch so. Immer wieder das selbe. Ganz schlimm war es jedoch im Wald, dort herrschte quasi tropisches Klima, wenn auch nicht so heiß. Ich kam sehr schwer den Berghoch. Neben der Luft war auch der Versuch mit steifen Fußgelenk zu laufen nichts für Berghoch. Auch hatte ich so deutlich schlechteren Grip als sonst. Irgendwie dann doch geschafft, jedoch mit insgesamt über 10' Pause, die rausgestoppt sind, diesmal waren jedoch mehr meine Trinkpausen schuld als mein Mann.
    https://runalyze.com/shared/in3s4

    KW 19/2021
    Mo: Spaziergang
    Di: 7,87 km Fahrtspiel
    Mi: 7,04 km Fahrtspiel
    Do: Spaziergang
    Fr: 5,53 km inkl. 2 km @5:20/km + 0,8 km flott
    Sa: 6,40 km inkl 2 km @5:10/km + 0,58 km flott + 3 x 160m schnell
    So: 17,09 km @6:47/km inkl. 172 hm

    WKM: 43,84 km
    Fazit: Diese Woche war ich richtig faul, so hat es sich zu mindest angefühlt. Kein Krafttraining, kein Yoga. Auch das Laufen war Anfang der Woche noch sehr improvisiert. Ich war doch sehr erschöpft und brauchte bis Donnerstag um die Ermüdung los zu werden. Wahrscheinlich wäre es besser gewesen an den Tagen simple, aerobe Läufe zu machen. Ich wollte aber doch gern etwas flottes machen, auch wenn nur in kurzen Abschnitte und mit Fokus auf die Technik. Ganz verkehrt war das sicher auch nicht, aber auch nicht ganz optimal. Zweite Wochenhälfte lief dann wieder langsam besser.

  12. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    Jogging-Rookie (17.05.2021)

  13. #2484
    Avatar von spaceman_t
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    Kenne ich. Dein RA sagt zwar 'NUR' 70% Luftfeuchtigkeit, war aber sicherlich mehr, gerade im Wald.
    Meins sagte 98%
    Direkt nach Dauerregen in der prallen Sonne gelaufen. Dafür aber auch nur knapp die Hälfte Deiner km. Und auch mit Pause, da nach knapp 5km mal wieder der Puls zum Spurt ansetzte. Nach der Pause dann zu blöd zum Starten der Uhr und die restlichen 3km verschwanden im Nirvana. Bis dahin liefs angesichts des Wetter eigentlich ganz gut.

  14. #2485
    Avatar von Catch-22
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    Wetter bei Runalyze ist bei mir selten wirklich richtig. Wir haben hier zu wenige (um nicht zu sagen keine) Wetterstationen in der näheren Umgebung. Auch viele Wetterapps funktionieren hier nur mäßig.
    Je nach Wetteranbieter ist das gezeigte Wetter auch schon mal 30km entfernt

  15. #2486
    Avatar von Catch-22
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    KW 20/2021
    Montag - 5,5 km inkl. 15*1'/30"
    Mein Plan war heute auf die Sprintbahn zu gehen, mal wieder sprinten und filmen hatte ich mir vorgenommen. Jedoch war es am regnen als ich Feierabend machen wollte. Sehr windig war es auch. Keine schönen Aussichten zum lange auf der Sprintbahn verweilen. Für morgen hatte ich einen Ruhetag angedacht, da ich zu der kleinen Lachmaus fahren werde. Ich entschied mich dazu etwas länger zu arbeiten, heute nicht zu sprinten dafür 15 x 1' zu laufen. Morgen mach ich dann früher Schluss, laufe eine kleinen flotte Runde bevor ich fahre, Mittwoch dann die Sprints und am Donnerstag frei. Da der Lange keine Nachwirkungen hatte und die Beine sich recht entspannt anfühlte, schien mir das als optimale Lösung. So habe ich auch die Möglichkeit zu überlegen ob ich nicht vielleicht eine 2, Intervall Einheit am Freitag oder Samstag laufen mag, das müsste hormonell gut passen.
    Heute also 15 x 1' schnell mit 30" Gehpause. Beim Einlaufen dachte ich noch, dass es vielleicht doch gar nichts wird heute und das Umstellen doch keine gute Idee gewesen sein könnte. Ich lief mit Gegenwind ein und es fühlt sich so gar nicht gut an. Das rausgestoppte Lauf ABC änderte auch nichts an dem Gefühl. Gefühle können jedoch täuschen, das weiß ich, meist entscheidet es sich dann eben doch erst im Workout Part, ob es ein guter oder schlechter Tag ist. Und hier passte es dann doch wieder ganz gut. Natürlich lag auch viel am Wind, der nun mehr seitlich kam, Gefällstrecke war es auch noch. Von seitlich wurde es dann immer mehr zu Rückenwind. Ab der 9. dann wieder mehr mit Seitenwind und immer mehr Gegenwind werdend. Ich war wegen der Gegebenheiten von Anfang an sehr flott unterwegs, da ich das Tempo so lang wie möglich halte wollte, hab ich auch direkt ab der ersten Pause Gehpausen gemacht. 30" sind einfach verdammt kurz zum anhalten, erholen, anlaufen. Ich dachte schon bei der 3. "das wird nichts, kein Haushalten mit den Körnern" irgendwie hat es dann doch ganz gut geklappt. Bei Gegenwind natürlich viel Zeit verloren, aber auch das fand ich heute im Rahmen.
    https://runalyze.com/shared/io94m

  16. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    Jogging-Rookie (18.05.2021)

  17. #2487
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    Diese Woche ist nicht so wirklich meine Woche.

    Dienstag - 4,6 km @6:46/km inkl. 2km flott
    Ich habe es nicht geschafft zeitig Feierabend zu machen, den Lauf musste ich daher auf nach dem Besuch bei der Lachmaus verlegen.
    Die Fahrt nach Köln war ein Abenteuer. Bei der Hinfahrt gab es einen Notarzt Einsatz am Gleis. Mein Zug bleib bei einem Zwischenhalt stehen. Als es nach über 1h immer noch nicht weiter ging bin ich ausgestiegen und mit Bus und U-Bahn mit Umwegen weiter. Auf dem Rückweg war der Bahnverkehr immer noch beeinträchtigt also ging es auch nach Hause nur mit Umwegen. Abends daheim angekommen war es schon recht spät und aus Eimern am schütten. Ich wollte trotzdem für eine kurze Runde unbedingt raus, ich brauchte diesen Lauf! Zum Glück ergab sich eine Regenpause, die ich dann auch sofort nutzte. Es wurde ein Frustlauf, den ich vielleicht hätte besser sein lassen sollen. Ich hatte schon den ganzen Tag gemerkt, dass der Körper sich nicht ganz so chic anfühlt. Beim Lauf merkte ich es dann ganz deutlich. Ich lief ca. 1km langsam ein und erhöhte das Tempo für die nächsten 2 km auf 5:29/km. Es wäre auch schneller gegangen, jedoch stand mir der Sinn nicht nach anstrengen. Meine Quälbereitschaft war noch neidiger, das wäre jedoch nötig gewesen, da ich meine Waden als auch den linken Oberschenkel deutlich spürte. Die Waden waren durch von den Intervallen, kein Muskelkater eher erschöpft ähnlich wie wenn ich beim Yoga beim Dehnen übertrieben habe. Beim Oberschenkel tippe ich auf TFL, vermutlich verhärtet und auf einen Nerv drücken. Nach den flotten 2km, bin ich noch mal kurz schnell angelaufen und wieder sein lassen mit der Erkenntnis, dass ich mich nicht quälen mag. Nach eine kurzen Pause jedoch nochmal kurz schnell angelaufen, diesmal mit einer niedrigeren Frequenz, da ich bei der höheren den TFL intensiver Nutzer, das bestätigte mir dann auch den verdacht, dass es vermutlich der TFL ist. Mit der niedrigeren Frequenz laufen ging zwar besser Lust hatte ich jedoch keine mehr. Daher wieder raus genommen und auf dem kürzesten Weg nach Hause.
    https://runalyze.com/shared/ipl6f

    Mittwoch - 8,01 km @5:55/km
    Sprints wollte ich heute laufen, leider konnte ich auch heute nicht früh Schluss machen. Regnerisch war es auch heute und damit nicht so einladend für die Sprintbahn. Orthopädie fühlte sich weiter mäßig an. Den TFL als auch den vorderen Oberschenkel habe ich heute immer wieder massiert und gedehnt um die Verhärtung raus zu bekommen. Das hat auch einigermaßen gut geklappt, aber ob er wieder bereit für die nächste harte Einheit ist? Waden fühlten sich auch noch nicht komplett erholt an. Es gab also wenig Anlass die Sprinteinheit unbedingt durch zu ziehen. Ich entschied mich daher für einen flotten Dauerlauf mit um die 6'/km. Beim Loslaufen schlug mir die Uhr einen 45' Lauf @6:45/km für die Basis vor. Neues Feature meiner FR245, die konnte das bisher nicht. Vorschlag ist jetzt nicht so verkehrt gewesen, bisschen auf meine aerobe Basis achten muss ich schon, daher wollte und bin ich auch den flotten Dauerlauf gelaufen. 47' @5:55 sind ja nicht so weit von dem Vorschlag entfernt
    https://runalyze.com/shared/iqocp

    Morgen werde ich spontan entscheiden, ob die Sprints drin sind, ansonsten mach ich Ruhetag wie geplant und lasse die Sprints diese Woche sein. Sollte ich sie laufen, werde ich Freitag pausieren.
    Zuletzt überarbeitet von Catch-22 (19.05.2021 um 20:52 Uhr)

  18. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    Jogging-Rookie (20.05.2021), Rolli (20.05.2021), spaceman_t (20.05.2021)

  19. #2488
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    KW 20/2021
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    Irgendwie komisch... wenn ich so ein Training durchziehe, habe immer 13-15km auf der Uhr.
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
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  20. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    Catch-22 (20.05.2021)

  21. #2489
    Avatar von Catch-22
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    Ach komm, jetzt hab ich mich an die kurze Runden gewöhnt. Länger Einlaufen wäre kein Problem. Danach aber noch groß auslaufen? Da müsste ich mir ja Körner dafür aufheben
    Beim Einlaufen hatte ich über 8' auf der Uhr + über 6' fürs rausgestoppte Lauf ABC. Macht um die 15' warm werden, hielt ich für genug.

  22. #2490
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    2-4km EL + 1km mit ABC + 5km für 60/30" + 3-6km AL
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  23. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    Catch-22 (20.05.2021)

  24. #2491
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    Das war ja klar. Erst schön einen an das kurze Laufen gewöhnen und jetzt wo es wärmer und unangenehmer wird, verlangen dass ich mehr laufen soll.
    Dann also mit mehr ein und noch mehr auslaufen, kann ich wenigstens wieder andere Strecken laufen.

  25. #2492
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Das war ja klar. Erst schön einen an das kurze Laufen gewöhnen und jetzt wo es wärmer und unangenehmer wird, verlangen dass ich mehr laufen soll.
    Dann also mit mehr ein und noch mehr auslaufen, kann ich wenigstens wieder andere Strecken laufen.
    Versuche nur etwas mehr auszulaufen.
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  26. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    Catch-22 (20.05.2021)

  27. #2493
    Avatar von Albatros
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Versuche nur etwas mehr auszulaufen.
    Wie definierst Du "etwas mehr"? Ich halte es z.B. so, dass ich mich bei IV's/Wiederholungen ca. 10' Ein-/Auslaufe...
    Würdest Du da eher Richtung 20' empfehlen?

  28. #2494
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Albatros Beitrag anzeigen
    Wie definierst Du "etwas mehr"? Ich halte es z.B. so, dass ich mich bei IV's/Wiederholungen ca. 10' Ein-/Auslaufe...
    Würdest Du da eher Richtung 20' empfehlen?
    Es ist ein zusätzlicher Reiz, den man damit erreichen kann. Dabei muss man gezielt trainieren und Trainingsarten unterscheiden.

    Nach "lockeren 60/30", wobei nicht auf die Zeit ankommt, sondern auf das Gefühl der Anstrengung, ist das gut machbar. Bei extensiven Intervallen auch. Aber bestimmt nicht nach Wiederholungen, wo man froh ist wenigstens eine oder zwei Rasenrunde schaffen zu können.
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  29. #2495
    Avatar von Catch-22
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    Wie ist es mit nach Sprints? Das Auslaufen finde ich danach immer ganz übel.

  30. #2496
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Wie ist es mit nach Sprints? Das Auslaufen finde ich danach immer ganz übel.
    Sprints ist normalerweise eine neurologische und keine so starke metabolische Belastung (wenn mann da nicht sofort 10x150m sprintet) und deswegen kann man das gut kombinieren. Natürlich braucht man auch Angewöhnungszeit.

    Aber auch klassische 6x200 + 10km AL ist sehr effektiv. Suche im Netz nach HIIT+DL
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    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  31. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    Catch-22 (20.05.2021), DoktorAlbern (20.05.2021)

  32. #2497

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Sprints ist normalerweise eine neurologische und keine so starke metabolische Belastung (wenn mann da nicht sofort 10x150m sprintet) und deswegen kann man das gut kombinieren. Natürlich braucht man auch Angewöhnungszeit.

    Aber auch klassische 6x200 + 10km AL ist sehr effektiv. Suche im Netz nach HIIT+DL
    Kann ich bestätigen. Anfangs fand ich nach den 6x 150m das Auslaufen auch immer sehr quälend. Letzte Woche habe ich danach 5 Min Pause gemacht und mir andere Schuhe angezogen. Dann 1km locker und dann sogar noch 3x 1600m im 10-15k Tempo nachgeschoben. Und was soll ich sagen ... das lief erstaunlich gut. Zwei Wochen vorher hatte ich was ähnliches mit 2x 4x 400m in 5k Tempo versucht. Das hat gar nich funktioniert, weil ich da nach dem letzten 150er einfach nur 600m getrabt bin und dann weiterlaufen wollte.

    Rolli propagiert zwar auch immer mal wieder nach dem letzten Sprint gleich mehr oder weniger "durchzuziehen". Aber ich denke es ist auch ok 3 bis 5 Min nach der letzten Wiederholung runterzukommen und dann quasi eine zweite EInheit mit komplett anderem Fokus anchzuschieben. Kernherausforderung ist aus meiner Sicht da die Orthopädie und nicht die eigentliche (energetische) Belastung. Wenn man von den Sprints schon schwere Beine / Muskelkater bekommen würde wird das natürlich durch eine zweite Einheit hinten drauf nicht besser. Insofern sollte man die Sprints schon solide im Griff haben bevor man sich an das Thema ranwagt.

  33. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von DoktorAlbern:

    Catch-22 (20.05.2021), Rolli (20.05.2021)

  34. #2498
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    Ich hätte jetzt gedacht, Rolli legt sich für 10' auf die Bahn und genießt seine Nahtoderfahrung bevor er zum Dauerlauf übergeht

    Ich lasse es mit dem Sprinten heute jedoch besser sein. So wirklich schick fühlt sich das Bein immer noch nicht an. Zwar nichts ernstes, muss aber auch nichts ernsteres werden. Daher heute Ruhetag. Werde besser spazieren gehen und danach ausgiebig Yoga machen um das weg zu bekommen. Diese Woche dann also keine Sprints mehr. Wenn das Bein besser werden sollte, werde ich jedoch die nächsten Tag nochmal Intervalle laufen, da das dafür aktuell hormonell gut passt.

  35. #2499
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    Gestern gab es also nur einen Spaziergang und 60' Yoga. Nach dem Yoga ging es dem Bein auch wieder richtig gut. Über Nacht änderte sich das jedoch wieder ein wenig. Zwar wieder besser als die letzten Tage, aber nicht ganz so gut wie gestern Abend.

    Freitag - 5,02 km inkl. 3 km @5:17/km
    Ich hab heute daher etwas überlegt, ob ich wirklich laufen soll und wenn ja, was. Intervalle wäre ich schon gern, fand aber dass es vielleicht zu viel sein könnte. Bin dann eher langsam und vorsichtig los mit der Absicht zu schauen, wie es sich anfühlt und je nach dem 2 flotte KM einzustreuen oder sein zu lassen. Sehr windig war es heute wieder einmal, auch kein Wetter für Intervalle. Der Gegenwind verunsicherte mich schon sehr und ich überlegte, ob ich es nicht vielleicht ganz sein lassen soll. Auf den Feldern angekommen gab es etwas Lauf ABC. Aus dem Gegenwind raus war ich auch schon optimistischer eingestellt und fand 2 flotte KM machbar. Lief daher los. Den Oberschenkel fühlte ich zwar, war aber nicht so störend wie erwartet. Ich war auf meiner Gefällstrecke. Mit seitlichem Rückenwind ließ es sich sehr flott laufen, was mir jedoch etwas sorgen bereitete, da ich mit dem Bein nicht ganz unkontrolliert laufen mochte. Also versuchte ich die Belastung nicht ganz so hoch zu schrauben. Das passte ganz gut, auch als der Wind dann von der Seite kam und mir keinen Vorteil mehr brachte. Nach dem 2 km hatte ich daher noch Lust und Körner für einen weiteren, lief den dann auch damit der Lauf nicht zu sehr mit Windvorteil war. Der letzte KM war dann mit seitlichem Gegenwind, hier und da war zwar etwas Windschatten, aber insgesamt nicht nur zu meinem Vorteil
    https://runalyze.com/shared/iscet

  36. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    Jogging-Rookie (22.05.2021)

  37. #2500
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    Gestern war es hier sehr windig, da war an Tempo gar nicht zu denken. Heute immer noch arg windig. An beiden Tagen daher nur Dauerläufe, gestern 10 km @6:35/km und heute 15,5 km @6:39/km. Heute mit Rücksicht auf das Bein keine Höhenmeter.
    Gestern Abend noch knapp über 1h Yoga. Bein macht zwar einigermaßen mit, aber ist halt nach wie vor nicht gut :-/ Ich jetzt die Adduktoren im Verdacht, in kann vermutlich einen nicht richt ansprechen, wodurch dann TFL und Glute Med beim Laufen überbeansprucht werden. Die zwei bekomme ich mit Dehnen und Yoga wieder in den Griff, ändert aber eben nichts an der Ursache. Auf einem Bein stehen ist kein Problem, Kniebeuge und Ausfallschritt geht auch. Einbeinige Kniebeuge geht jedoch nicht, ich schaffe es nicht so weit wie gewohnt runter.

    KW 20/2021
    Mo: 5,5 km inkl. 15 x 1'/30"
    Di: 4,6 km inkl. 2 km flott
    Mi: 8,01 km @5:55/km
    Do: Spaziergang, 60' Yoga
    Fr: 501 km inkl. 3 km @5:17/km
    Sa: 10.01 km @6:35/km, 60' Yoga
    So: 15,50 km @6:39/km

    WKM: 48,64 km
    Fazit: Montag war der einzige gute Tag der Woche. Danach zickte das Bein. Anfangs ein Nerv eingeklemmt und Verhärtung an den TFL, aktuell weiß ich jedoch nicht, ob das nicht vielleicht nur ein Symptom war. So wirklich Rund läuft es sich so nicht, vor allem in der Standphase fühl ich mich unsicher/nicht richtig belastbar, mochte so dann auch nichts richtig schnelles Laufen. Es waren daher mehr lockere KM drin. Das werde ich auch so beibehalten bis sich das Bein besser anfühlt. Bis es soweit ist wieder mehr Yoga und auch Krafttraining. Ähnliches hatte ich im anderen Bein vor ein paar Jahren auch schon, mit Krafttraining wurde es besser, brauchte aber viel Zeit. Hoffe das geht jetzt flotter.

  38. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    Jogging-Rookie (24.05.2021)

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