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  1. #276

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    Äh, dein Gatte bestimmt, was du zu laufen hast? Das würde sich meiner nie trauen .

    Die Aussicht, mutterseelenallein, nur mit dem Antreiber neben dir, hinter allen anderen herzuhecheln, ist auch nicht gerade ein Quell der Freude.

    Catch, setzt dich durch und lauf, was DU willst .

  2. #277
    Avatar von Catch-22
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    Aber natürlich bestimmt mein Mann, deiner etwa nicht? Gut, es kann natürlich auch sein, dass er glaubt zu bestimmen. Nein, ich habe ihm natürlich nicht den Lauf nahe gelegt, würde ich nie!
    Er möchte sehr, dass wir dieses WE einen "Genuss WK" laufen, jedoch sieht es bei ihm gerade zeitlich sehr schlecht aus, zu viel Stress auf der Arbeit. Da ist uns (also mir) der Obstmeilenlauf ins Auge gesprungen. Er konnte mit dem Ort nicht viel anfangen bis ich ihn aufklärte und erwähnte, dass man ganz einfach mit den Öffentlichen hinkommt, da war der Lauf für ihn schon gesetzt. Als ich die Höhenmeter erwähnte war er nicht begeistert, da Wald und Hügel mein Laufterrain ist und er es lieber meidet. Nun nutzt er die Höhenmeter und den Wald um mir den Lauf schmackhaft zu machen.
    Das Ergebnis wird leider nicht so toll werden, wie erwähnt ist mir der letzte Platz quasi sicher. Jedoch laufe ich doch so gern im Wald und auf einen Hügel, der Lauf wird also wohl auch im nächsten Jahr bei uns gesetzt sein, bis dahin werde ich auch besser. Ja, das kann ich jetzt schon sagen. Göga wird es hassen zwei mal auf den Berg laufen zu müssen und wird schimpfen und schimpfen, aber am Ende des Tages wird er begeistert sein und nächstes Jahr unbedingt wieder hingehen wollen. So habe ich also dann meinen all jährlichen Hügel WK

    Ich würde dieses Jahr wirklich viel lieber die 6 Meilen laufen, auf die hatte ich es auch abgezielt als ich den Lauf zur Sprache brachte, aber das wird zeitlich nicht drin sein. Für die 10 Meilen bin ich aktuell eigentlich noch zu schlecht, da ihm ein Genußlauf vorschwebt, werde ich auch nicht ans Maximum gehen. Hinzukommt, dass ich mit einem HM in Essen Ende November liebäugle. Zwar sieht es bei uns zeitlich schlecht aus, aber evtl. schaffen wir es doch. Ich müsste dazu keine Überzeugungsarbeit mehr leisten, da er schon eingewilligt hat sofern wir auch diesen Samstag laufen.
    Zuletzt überarbeitet von Catch-22 (24.10.2016 um 19:51 Uhr)

  3. #278
    Avatar von Catch-22
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    Was trainiert man denn so in einer Woche nach einer Mini-Erkältung und vor einem 10 Meilen Lauf? Eigentlich wollte ich heute auf die Bahn statt in den Stadtwald, da die Bahnläufe in den letzten zwei Wochen ausgefallen sind. Jedoch wollte ich heute auch gerne noch was für den WK machen, so entschied ich mich doch noch mal in den großen Wald zu laufen und dort 2-4 Anstiege hoch zu laufen. Leider zog sich der Feierabend etwas hin, ich musste mich also spurten um die Einheit noch vor der Dunkelheit zu schaffen. Auf dem Weg in den Wald laufe ich auch am Sportplatz vorbei, umso näher der Platz kam, desto mehr Argumente lieferte mein Kopf für die Bahn und gegen den Wald, so bog ich doch auf die Bahn ab. Und nu? Was läufst du jetzt? Keine Ahnung. Ich bin dann einfach mal los. Die erste Bahn lief ich in 2:07 und drückte am Ende ab, also nur 400m Bahnen, länger wäre so knapp nach der Erkältung zu viel gewesen. Hab mich auf 8 x 400m mit je 400m Trabpause festgelegt, geworden sind es dann 9, da ich mir nicht sicher war, wieviel es denn nun waren. Besser eins zu viel als zu wenig. Die Rundenzeiten waren
    2:07
    2:12 -> ist das nicht zu langsam?
    2:01 -> war mir zu schnell, Tempo raus!
    2:12 -> etwas langsam, aber scheint ok für heute zu sein
    2:12
    2.12
    2:13
    2:11
    2:12

    Meine Gleichmäßigkeit hat mich dann doch etwas erstaunt, ist fast schon wie ein Uhrwerk. Ich schau immer erst nach dem Abdrücken auf die Uhr, während den Runden nie. Für 400er waren sie etwas langsam gelaufen. Schneller braucht jedoch etwas mehr Übung darin. Insgesamt 10km.

  4. #279
    >> Megacmrunner << Avatar von Fred128
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    ... Als ich die Höhenmeter erwähnte war er nicht begeistert, da Wald und Hügel mein Laufterrain ist und er es lieber meidet. Nun nutzt er die Höhenmeter und den Wald um mir den Lauf schmackhaft zu machen. ... Jedoch laufe ich doch so gern im Wald und auf einen Hügel, ... . Ja, das kann ich jetzt schon sagen. Göga wird es hassen zwei mal auf den Berg laufen zu müssen und wird schimpfen und schimpfen, aber am Ende des Tages wird er begeistert sein und nächstes Jahr unbedingt wieder hingehen wollen. So habe ich also dann meinen all jährlichen Hügel WK
    Wenn du deinen Mann etwas ärgern möchtest, Platinman ... hier
    2019: G1 Grüngürtellauf, Reconquista Rheinsteig I-V, Rheinsteig Erlebnislauf, Wibolt DNF/100k, Kölnpfad DNF/135k, Paris 27 Brückenrunde & Paris-Versailles
    2020: M deutsche Weinstraße

  5. #280
    Avatar von Catch-22
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    Ich habe ihm auch den Drachenlauf empfohlen, der ist am Sonntag, da hat er aber keine Lust drauf Vielleicht habe ich ihn ja in ein paar Jahren so weit. Das sind durchaus Läufe, die ich in ferner Zukunft gerne laufen würde.

  6. #281
    Avatar von Catch-22
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    Schlau wäre heute eine regenerative Einheit gewesen. Jedoch wollte ich gern wissen, wie sich mit 6:30 aktuell anfühlen, da ich am Samstag mit dem Tempo los laufen will. Auf den Feldern kam dann irgendwie alles anders. Nach dem Aufwärmen gaben mir die Beine ein Tempo in 6:11 vor. Für Samstag viel zu schnell, keine Frage. Das Tempo fühlt sich auch deutlich härter als sonst an, kein Wunder nach Erkältung und den Intervallen gestern. Gefühlt war es wie 10k Tempo. Jedoch lief es sich sehr runde, so ließ ich es laufen. Wenn sich etwas so passend anfühlt, schreite ich nicht gerne ein. Natürlich war es für den WK nicht förderlich, aber es soll ja ein Genußlauf werden
    Von der Härte her entschied ich mich für 5km, die ich in 6:11, 6:07, 6:10, 6:08 und 6:04 (30:40) lief. Insgesamt 8km.

    Morgen Yoga und am Freitag regeneratives laufen, dann wird es genüsslich ernst.

  7. #282
    Avatar von Catch-22
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    Mir gefällt mein Yoga Kurs. Das war eine sehr gute Wahl und Entscheidung. Das ist mehr ein Dehnungs- als Kräftigungsyoga und tut meinem Bewegungsapparat sehr gut. So schlecht wie ich am Anfang dachte bin ich auch nicht Yin-Yoga soll wohl auch die Regeneration fördern und passt so auch perfekt zu meinem Regenerationstag. Ich mag auch die Atemübungen, mir als Ex-Raucher tut es doch recht gut auch mal bei sowas einfachem wie Atmen geführt zu werden. Ich habe manchmal beim Laufen das Gefühl, dass ich meine Lungenkapazität nicht ganz nutze, inzwischen höre ich in solchen Momenten die Yoga Lehrerin im Kopf
    Ich bin auch mit der Lehrerin und der Studio sehr zufrieden. Ich fürchtet, es könne mir zu esoterisch sein, es ist jedoch alles, im positiven Sinne, sehr steril und ohne den Eso Kram. Es waren gestern sehr angenehme 90 Minuten.


    Heute hab es die letzte Einheit vor dem Obstmeilenlauf. Lief ganz gut, 6,3km recht langsam jedoch mit einem Kilometer in 6:25 und 3 Steigerungen am Schluss. Ich hatte dabei neue Schuhe an. Ja, schon wieder Eigentlich wollte ich mir nur eine Jacke kaufen, irgendwie ladeten auch noch die Pearl Izumi N0 im Warenkorb. Gute Schuhe, haben mir gefallen. Sie gefallen mir jedoch auch als Freizeitschuhe, da man sehrt bequem darin stehen und gehen kann. Nun weiß ich nicht, ob ich sie als Laufschuhe behalten soll oder doch für die Freizeit nehmen. Mal schauen, muss es ja nicht sofort entscheiden.

  8. #283
    Avatar von Catch-22
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    Daumen hoch 22. Altendorf-Ersdorfer Obstmeilenlauf

    Am Donnerstag war Anmeldeschluss für den 22. Altendorf-Ersdorfer Obstmeilenlauf. Ich besprach mich noch einmal mit meinem Mann. Es stellte sich heraus, dass wir es am Samstag doch zum 6 Meilen schaffen würden, jedoch lag meinem Mann sehr viel an den 10 Meilen, so habe ich uns auch für den Lauf angemeldet. Der Organisationsbeitrag in Höhe von 8€ war Vorort zu bezahlen. Neben den 10 und 6 Meilen waren auch ein 3,3 Meilen Lauf und Kinderläufe ausgeschrieben.
    Die Wegbeschreibung auf der Homepage der Veranstaltung beinhalte nicht die Anreise mit den Öffentlichen, jedoch ist die Veranstaltung auch auf diesem Weg sehr gut zu erreichen. Mit der S23 kommend muss man ab Rheinbach bzw. Meckenheim in den Bus 749 umsteigen und steigt dann in Ersdorf Mitte aus (Altendorf Schule geht auch), verlaufen kann man sich nicht, da die ersten Ordner schon zu sehen sind. Zur Gymnastikhalle sind es nur ein paar Meter. Bahn und Bus sind sehr gut aufeinander abgestimmt, so dass man beim Umsteigen keine langen Wartezeiten hat. Unsere Anreise war unproblematisch und sehr einfach. Als wir ankamen war der 6 Meilen Lauf schon fast zu Ende, zu unserem Start hatten wie noch eine gute dreiviertel Stunde. In der festlich eingerichteten Halle holten wir die Startunterlagen ab und schauten uns die Siegerehrung der Kindeläufe an. Die Stimmung war sehr familiär, die meisten Läufer waren aus der Region und kannten sich untereinander. Auch wir sahen einige bekannte Gesichter. Es war alles sehr gut organisiert, die Ordner und Vereinsmitglieder von TV Altendorf-Ersdorf waren stets zuvorkommend und sehr nett.

    Nach dem Umziehen füllte ich Wasser in meine Trinkflasche, die ich mit eingepackt hatte. Mein Mann sah mich komisch an und meinte, ob es den mein Ernst sein Wasser mit zu schleppen. Ja! War mein Ernst. Etwas Wasser brauche ich, auch wenn das Wetter deutlich kühler und somit idealer war als bei meinem HM. Die Verpflegungsstellen waren bei den Abstiegen eingerichtet, für mich unpassend. Von meiner Wald- und Hügelrunde weiß ich, dass ich Aufstiege mit 15% Steigung nicht gut hinbekomme und dort zu gehen kraftschonender ist. Die dort verlorene Zeit wollte ich bei den Abstiegen wieder gut machen, auch das kannte ich von meinen Traingsläufen 2km mit im Schnitt 5% Steigung runterdüsen hab ich schon oft gemacht. Hängt zwar auch immer sehr von der Tagesform ab, aber wenn es gut läuft kann ich da gut auf die Tube drücken. Da trinken können wo ich gehen muss, erschien mir deutlich sinnvoller als mich bei den Abstiegen bremsen zu müssen um mir gebotenes Wasser entgegen zu nehmen.
    So langsam wurde es an der Zeit sich aufzuwärmen und in die Startaufstellung zu gehen. Wir liefen die Straße ein paar mal hoch und runter bevor wir uns ans Ende des 88 Mann großen Starterfeldes stellten. Wir hatten uns einen Genusslauf vorgenommen, es sollte jedoch auch kein Trödellauf werden. Aus den Ergebnislisten der letzten Jahre wusste ich, dass man mit ca. 1:45 meist Letzter ist, in manchen Jahren gab den einen oder anderer Läufer, der 10-15min später reinkam. Letzte werde wäre nicht schlimm gewesen, ich wollte nur nicht mit viel Zeitverlust auf den Vorletzten im Ziel sein. Ca 1:45 hieß im Schnitt mit ca. 6:30/km zu laufen, bei einem Kurs mit knapp über 280hm für mich eine Herausforderung und kein Kindergeburtstag, mein Form vom HM ist schon lang Geschichte. Plan war also mit 6:30 anlaufen, auf den Steigungen schauen was geht, wenn es zu steil wird gehen, bei den Abstiegen Zeit raus holen und hoffen, dass wir nicht komplett abgeschlagen hinten landen.

    So standen wir da und wartet auf den Startschuss. Der Moderator gab die Teilnehmerzahl durch, stellte den Vorjahressieger und Streckenrekordler Dominik Fabianowski vor, der wieder einen neuen Streckenrekord (52:53) aufstellen sollte. Als der Startschuss fiel fand ich rasch mein Tempo und ließ mich nicht von meinem Mann beirren, der schneller vorpreschte. Er musst einiges an Tempo raus nehmen um mir nicht verloren zu gehen, den ersten Kilometer liefen wir mit 6:29, der zweite folgte mit 6:32. Wir waren nicht die Schlussläufer, es waren mind. 4 weitere hinter uns. Der Start war schon mal perfekt umgesetzt. Wir liefen über asphaltierte Wege zwischen den Obstfelder. Hinter uns war das Siebengebirge imposant am Horizont zu sehen, vor uns ragte die Tomburg Ruine aus den Wäldern hervor. Wir liefen auf den Wald zu und es wurde langsam steiler. Im Wald änderte sicher der Bodenbelag, wir liefen nun auf sehr grobem Schotter den Wald hinauf. Die auf den Feldern noch sanfte Steigung wurde nun stetig und merklich steiler, an 6:30 halten war schon lange nicht mehr zu denke. Ich hielt mich an die Vereinbarung „Genusslauf“ und versuchte daher auch nicht das Tempo zu halten, es gab keinen Grund zu kämpfen, wir waren nicht die letzten! Die erste Steigung ging immer steiler werden bis ca. KM4,4. Wir liefen zusammen mit einem älteren Herren aus dem Ort und wechselten ein paar Sätze mit ihm. An der steilsten Stelle ging ich wie geplant und der Herr zog an uns vorbei, ich blieb jedoch bei meinem Plan. Soll doch ein Genusslauf sein, da quäle ich mich nicht aus Eitelkeit hoch! Oben angekommen lief ich wieder los, nun ging es 2,3km lang überwiegend bergab. An der Verpflegungsstelle liefen wir wie geplant vorbei und überholten dort den älteren Herren wieder. Ich kam so richtig in Fahrt, die Pace stieg und stieg. Mein Mann war sehr erstaunt mich so schnell laufen zu sehen. Der 6. Kilometer war mein schnellster mit einer Pace von 5:14, stellenweise lief ich sogar 4er Pace! Wir schlossen zu einem weiteren älteren Läufer auf und holten ihn auch ein. Dabei blieb es jedoch nicht lange, da es noch einmal bergauf ging, diesmal über einen anderen Weg höher und über den selben wieder runter. Meine Pace ging beim Aufstieg wieder deutlich runter und der Dernauer Läufer schloss wieder zu uns auf. Auch mit ihm redeten wir etwas, bis es mir wieder zu steil wurde und wir ihn ziehen ließen. Auch er ging die steilsten Stücke, natürlich deutlich geübter als ich. Kurz nach der Hälfte der Strecke erreichten wir den höchsten Punkt und ich konnte wieder runter Tempo machen, jedoch etwas langsamer als zuvor, schließlich waren die Muskeln nicht mehr frisch. Es ging gut 3km bergab bevor wir die Felder erreichten. Auf dem Weg runter liefen wir wieder an dem Dernauer vorbei. Unten angekommen lag noch eine 5km lange hüglige Schleife vor uns. Nach den Aufstiegen im Wald, knallt das noch einmal richtig rein, die Disziplin mich zusammen zu reißen hatte ich jedoch nicht. Der Kopf sagt nur „Das ist ein Genusslauf, du hast bis hier her dich daran gehalten, hast nicht gebissen und nicht gekämpft, daran änderst du nun auch nichts mehr!“ So gönnte ich mir bei den kleinen Anstiegen noch eine Gehpause, in denen der Dernauer uns wieder einholte. Ich sah, dass mein Mann davon nicht begeistert war und sagte ihm „Das ist ein Genusslauf, ich mache heute keinen Schlussspurt!“ so liefen wir knapp hinter dem Dernauer weiter und ins Ziel ein. Zeit war 1:45:33!

    Jeder Finisher bekam ein kleines Tütchen mit 3 Äpfeln vom Hauptsponsor knapp hinter der Ziellinie überreicht. Mit der Zeit bin ich sehr zufrieden. 6:30 hielt ich am Wochenanfang noch für utopisch, nun bin ich mit 6:35/km gelaufen ohne je ernsthaft gekämpft zu haben. Die Anstrengung lag bei „angenehm hart“. Es gab 17 Starterinnen, ich belegte den 15. Platz und wurde somit nicht Letzte. In meine AK waren wir zu zweit und ich gewann die Wertung! Hätte ich das gewusst, hätte ich mich vielleicht ein wenig bemüht mit einer etwas besseren Zeit zu finishen. Mit der Zeit ist es fast schon peinlich. Über den Korb Äpfel und die Urkunde habe ich mich trotzdem ganz ungeniert gefreut! Bei einem Genusslauf mit einem Profil, den auch meine Traingsgenussläufe haben, den ersten AK Sieg holen hat was. Gefällt mir, passt!
    Mein Mann, der Hügel meidet wie der Teufel das Weihwasser, meinte sofort „Du musst nächstes Jahr zu Titelverteidigung wieder mitlaufen!“ (Hängt jedoch auch von seinem Herbstmarathon ab, mal schauen ob es mit Berlin bei ihm klappt). Den gelungenen Tag ließen wir in Bonn ausklingen.

  9. #284
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Gut gemacht, Catch !

    Genusslauf bleibt Genusslauf, das muss einer erst mal so konsequent durchziehen.

  10. #285
    Avatar von Catch-22
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    Klar bin ich da konsequent. Meinem Mann sagte ich am Donnerstag schon, dass ich mit 6:30 anlaufen will, da pampte er mich an, dass das für einen Genusslauf zu schnell sei, und ich musste mich rechtfertigen. Nun ist er seit gestern schnippisch und meint ich hätte zu viel Zeit vertrödelt, da die 1:45:00 drin gewesen wären. Meine Antwort ist: er wollte einen Genusslauf und den hat er bekommen, wenn er das so nicht wollten, dann darf er es mir auch nicht so andrehen!
    Oben im Bericht sind kleine Fehler, ich habe des öfteren Pace hoch/niedrig verwechselt Die Durchschnittspace war wohl ehr 6:33, die 6:35 sind von meiner Uhr, sie hat aber leicht wenig gemessen. Ist aber gehüpft wie gesprungen

  11. #286
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Oben im Bericht zu kleine Fehler, ich habe des öfteren Pace hoch/niedrig verwechselt Die Durchschnittspace war wohl ehr 6:33, die 6:35 sind von meiner Uhr, sie hat aber leicht wenig gemessen. Ist aber gehüpft wie gesprungen
    So what - solange es dem Genuss keinen Abbruch getan hat ...

  12. #287
    .... da läuft was ..... Avatar von nachlangerpause
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    Ich liebe Laufberichte - das ist mal wieder ein sehr schöner!
    Danke fürs Mitnehmen auf die Strecke, und gute Erholung nach den vielen Höhenmetern!

    Viele Grüße

    Ulli


    5K 24:53 / 10K 52:31 / 15K 1:22:11/ HM 1:57:27/ M 4:10:33 / 50K walk 8:26:20

  13. #288
    Analogue native Avatar von geebee
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    Hallo Catch,

    sehr netter Lauf und Glückwunsch zum AK-Sieg. Peinlich muss Dir die Zeit nicht sein, die anderen, Schnelleren hätte ja auch kommen können, haben aber offensichtlich die Herausforderung gescheut.

    Schmunzeln muss ich immer ein bisschen über das spezielle Laufverhältnis zu Deinem Mann. Ich habe früher auch versucht, zusammen mit meiner Frau zu trainieren, Ergebnis war, dass sich immer (immer !!!) ein Abstand von ca. 30 m einpendelte, ich voraus, meine Frau hinterher, völlig egal bei welchem Tempo. Wirklich Freude hat es mir gemacht, als Pacemaker im Wettkampf zu "dienen", da habe ich dann aber wirklich eine Dienstleistung genau nach den Vorgaben meiner Frau erbracht. Heute fahren wir zusammen an die Laufstrecke, einer läuft im Uhrzeigersinn, der andere im Gegenuhrzeigersinn, beim Treffen wird abgeklatscht. Jeder läuft die eigene Pace, dennoch ist es ein gemeinsames Erlebnis.

    Gee

  14. #289
    Avatar von Catch-22
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    Die Zeit zu der Platzierung war mir ja auch nur fast, aber eben nur fast, peinlich Ich bin da wohl etwas schmerzfrei. Nachdem es gestern einen ganz leckeren Apfelscheiterhaufen mit den Siegesäpfeln gab schließt mein Mann auch seinen Frieden mit der Zeit.

    Das gemeinsame Laufen ist nicht immer einfach. Gemeinsam trainieren geht nicht wirklich. Trainings WK mit ihm auf den Feldern gehen gerne mal komplett in die Hose. Bei richtigen Wettkämpfen aber auch Genussläufen, wie letztens beim Lauf von Weilerswist nach Erftstadt, haben wir so langsam den Dreh raus. Wir sind halt doch sehr unterschiedlich beim Laufen, jedoch sind die gemeinsamen Läufe auch sehr schöne gemeinsame Zeit. Es ist uns auch wichtig, das gemeinsame Laufen hinzubekommen bzw. so wie es aktuell ist passt es jetzt ganz gut. Es gibt nun mal auch einen ernsten Hintergrund. Mein Mann hat Arthrose im Knie und wird nicht mehr lange auf dem jetzigen Niveau laufen können. Seine Priorität liegt aktuell beim Marathon. Kürzere Läufe will er vollgelaufen seinem Knie nicht zumuten, für einen (eigenen) Genusslauf ist er jedoch zu ehrgeizig. Muss er noch lernen. Er würde aktuell alleine an keinem WK teilnehmen, bei dem er sich zurückhält. Laufveranstaltungen bereiten ihm jedoch sehr viel Freunde, Lust und Vergnügen, und läuft daher sehr gerne mit mir mit (bzw. durch mich kann er vor sich selbst rechtfertigen, warum er einen WK läuft und dabei nicht alles gibt.) Er wird da zwar langsam gelassener, aber es braucht noch ein wenig Zeit.

  15. #290
    Avatar von Catch-22
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    Jetzt habe ich doch das wichtigste vergessen: natürlich wurde die letzten Tage auch gelaufen.
    Gestern 8,3km regenerativ. Heute gab es ein Fahrtspiel, welches zur Treppe wurde. Einlaufen - 1000m in 6:00 - 1500m in 8:43 (5:49/km) - 2000m in 11:29 (5:45/km) mit je 400m Trabpause - Auslaufen. Insgesamt 10km.

  16. #291
    cristiano
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    Zitat Zitat von Catch-22
    Das gemeinsame Laufen ist nicht immer einfach.
    Das kann ich bestätigen. In einer größeren Gruppe (Lauftreff...) bekommen wir das gut hin, nur wir beide finden halt schwer eine Pace, die sie nicht über- oder mich nicht unterfordert - schlimmstensfalls beides. Letztens war 6:15. Für meine Frau war's noch gut laufbar, und ich weiß, dass auch ruhige Dauerläufe dazugehören.

    Trotzdem führt letztenendes kein Weg daran vorbei, dass die Frau einfach schneller werden muss.

  17. #292
    Avatar von Catch-22
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    Zitat Zitat von cristiano Beitrag anzeigen
    Trotzdem führt letztenendes kein Weg daran vorbei, dass die Frau einfach schneller werden muss.
    Weiß sie denn schon von ihrem Glück?

    Mit dem Tempo haben wir keine Probleme, da passt er sich einfach mir an. Wenn er reden will, wird es langsamer, wenn er schweigt kann ich auch etwas schneller laufen. Jedoch hat es ihm bei den Abstiegen sehr gefallen mit mir im 5er Pace unterwegs zu sein und wird fordernd. Meine Antwort ist, wenn er mit mir schnell laufen will, muss er halt bei meiner Wald- und Hügelrunde mit
    Problematischer ist das wir Mental ganz anders an Läufe heran gehen, Umgang mit Wind, Steigungen, beim WK mit der Konkurrenz ist komplett unterschiedlich. Er meint bei vielem mir Mut zusprechen zu müssen und auch Taktik vorzugeben, weil er diese Dinge für Unwegsamkeiten hält. Mich selbst kümmert all das aber so gar nicht und zieht mich dann runter, weil er es in dem Moment in den Vordergrund schiebt und bei mir der Eindruck entsteht als würde er es mir nicht zu trauen. Er bekommt dann meist Redeverbot von mir. Seine mentalen Tricks sind bei mir ein Schuss in den Ofen. Wir hatten auch schon mal eine recht hitzige Aussprache, seitdem läuft es deutlich besser.

  18. #293
    Schlaucht so rum... Avatar von maccall
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    Hab erst jetzt deinen Laufbericht gelesen.
    Hat mir gut gefallen, und wie man sich beim WK zusammenreißt und nicht in den WK-Modus verfällt, mußt du mir bei Gelegenheit auch mal beibringen.
    Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Spaß beim trainieren!

    Gruß,
    Gerhard
    Laufen unter Palmen

    "You gotta keep on keepin´on." (Joe Dirt)


  19. #294
    Avatar von Catch-22
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    Ich sag es mal so, wenn man gerade krank war, in der Woche sowohl Intervall als auch Tempo gelaufen ist und noch wacklige Hüften vom Yoga hat, dann erübrigt sich der Ehrgeiz beim WK fast von selbst. Seine Grenzen kennen und unsinnig übers Knie brechen verhindert dann die Vernunft

    Gestern gab es, wie jeden Donnerstag, Yoga und heute ein lockeres Läufchen über 11,3 km. Der WK, auch wenn nicht voll gelaufen, hat natürlich seine Spuren hinterlassen, so ganz erholt bin ich noch nicht. Im großen und ganzen war ich nach dem HM deutlich erschöpfter, jedoch konzentrierte sich da die Erschöpfung hauptsächlich auf Waden, Hüfte (die kleinen Muskeln) und zwischen den Schultern. Nach dem letzten WK war so ziemlich überall eine leichte Erschöpfung zu spüren, jedoch nirgends besonders Dominat, insgesamt deutlich gleichmäßiger am Körper verteilt. Zwischen den Schultern gab es diesmal keinen Muskelkater und die Hüftmuskeln sind auch deutlich schneller wieder fit, nach dem HM hat es gut 10 Tage gedauert bis sie sich erholt anfühlten. Die Distanz war zwar kürzer und ich bin langsamer gelaufen, aber ich sehe da schon auch einen kleinen Fortschritt gegenüber dem HM.

  20. #295
    Avatar von Catch-22
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    Gestern bin ich 6,3km regenerativ gelaufen und heute stand ein langer Lauf an. Eigentlich wollte ich ihn mit Endbeschleunigung laufen, jedoch meinte mein Mann mich begleiten zu wollen. So wurden es 18,3 km mit 6:50/km ohne EB.
    Insgesamt kamen diese Woche 54,32 km zusammen. Für eine Wochen nach einem WK ist das ordentlich. Die nächsten zwei Wochen wird noch ein bisschen gesteigert, die Woche drauf wahrscheinlich tapern für einen HM, wird wohl keine PB werden.

  21. #296
    Lemmy66
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Gestern bin ich 6,3km regenerativ gelaufen und heute stand ein langer Lauf an. Eigentlich wollte ich ihn mit Endbeschleunigung laufen, jedoch meinte mein Mann mich begleiten zu wollen. So wurden es 18,3 km mit 6:50/km ohne EB.
    Insgesamt kamen diese Woche 54,32 km zusammen. Für eine Wochen nach einem WK ist das ordentlich. Die nächsten zwei Wochen wird noch ein bisschen gesteigert, die Woche drauf wahrscheinlich tapern für einen HM, wird wohl keine PB werden.
    Dein Mann war also die Spaßbremse?! Das würde ich als Mann nicht auf mir sitzen lassen!

  22. #297
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    Für morgen habe ich mir meinen längere Waldrunde vorgenommen, da ich noch ein bisschen was für die Ausdauer machen sollte. Seit dem HM, d.h. in den letzten zwei Monaten, hatte ich nur 4 Läufe über 16km. Für einen HM Ende des Monats ist das etwas zu wenig. Da das morgen zeitlich ziemlich knapp wird um die Runde vor der Dunkelheit über die Bühne zu bringen, habe ich heute schon einiges für morgen erledigt, jedoch hatte ich dadurch keine Zeit für die Stadtwald Runde. Die Tempoeinheit bin ich daher auf den Felder gelaufen. Lief recht gut, 6km im Schnitt mit 5:57/km, im Einzelnen gingen die Kilometer in 6:03, 5:57, 5:58, 5:58, 5:52 und 5:56, Der letzte war sehr, sehr hart. Insgesamt 11,7km

  23. #298
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    Zitat Zitat von Lemmy66 Beitrag anzeigen
    Dein Mann war also die Spaßbremse?! Das würde ich als Mann nicht auf mir sitzen lassen!
    Nein, das kam falsch rüber... wobei...

    Ich wollte eigentlich deutlich langsamer starten, jedoch die Pace stetig steigern und dann am Schluss 4km im HM Tempo. Mit ihm war die Runde relativ gleichmäßig gelaufen, d.h. am Anfang deutlich schneller als geplant und am Ende dafür eben ohne EB. Irgendwo muss ich da Abstriche machen. Ganz ohne Reden geht so eine lange Runde auch nicht, kostet mich auch Kraft.

  24. #299
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    Kein Wunder das ich so Wahnsinns Muffensausen vor dem Obstmeilenlauf hatte. Ich liebe mein Wald- und Hügelrunde, verkläre sie daher nur all zu oft. Gegen meine Waldrunde war der Obstmeilenlauf ein Spaziergang! Kein Wunder dass mir 6:30 utopisch vorkamen und 6:33 dann so einfach zu laufen war. Im meinem Wald wären 6:30 utopisch, der ist technisch deutlich schwieriger zu laufen als der WK letztens.
    Heute gerade so rechtzeitig geschafft Feierabend zu machen, nach Hause beeilt, schnell umgezogen und los, pünktlich zur Dunkelheit war ich wieder zurück. Hat perfekt gepasst. Beim Tempolauf gestern war es meinen Zehen etwas zu kalt, habe daher für den Wald die fetten Trailschuhe ausgepackt. Auf dem Weg in den Wald dachte ich kurz, dass die Entscheidung vielleicht nicht ganz richtig war, jedoch lehrten mit schon die Mitbachauen eines besseren. Sie waren genau die richtigen Schuhe für den Wald bei Dauerregen und 4°C. Heute lief ich auch wieder die Trails, sie hatte ich über den Sommer nur selten mal genommen. Die Runde war einfach nur fantastisch schön! Überall Blätter, die Wege kaum zu sehen geschweige den das darunter, die Trails matschig, die Aufstiege nass und rutschig Beim letzten Aufstieg musste ich, wie fast immer, wieder gehen, jedoch diesmal deutlich weniger, gibt doch schließlich nun einen Grund sich zusammen zu reißen. Wäre doch gelacht, wenn ich bis zum nächsten Obstmeilenlauf es nicht schaffe meine Runde in einem angemessenen Tempo zu laufen, dann werden ich unschlagbar sein Ja, gut, unschlagbar sicher nicht, aber deutlich besser als dieses Jahr.
    Geworden sind es 18km mit 270hm.

  25. #300
    cristiano
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    Das klingt hervorragend, dein Waldlauf. Bis zum nächsten Obstmeilenlauf arbeitest du dich dann noch ein bisschen weiter vor. Erster Schritt: alle Anstiege laufen. Zweiter Schritt: Alle Anstiege mit Beschleunigung laufen. Letzteres ist meine Geheimwaffe für hügelige Wettkämpfe (ab jetzt wohl eher keine Geheimwaffe mehr): lange Läufe, fast beliebig locker gelaufen, und an jedem nennenswerten Anstieg bis zum "Gipfel" das Tempo anziehen. Sehr effektiv, und durch das an sich niedrige Tempo auch sehr verträglich.

    Ich erwarte Großes von dir beim Obstmeilenlauf. Drei Äppel, die jeder kriegt, reichen da nicht. Es muss schon der große Obstkorb werden.

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