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  1. #2401
    Avatar von spaceman_t
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    Ich hab, nach meinem gestrigen 1+3 Lauf heute nicht so Lust auf langes Ballern gehabt und daher mal die 5+3x200m vorgehabt. Die 5km bin ich dann auch gelaufen, aber nach ca 8min GP/SP war der erste 200er dann schnell zu Ende. Obwohl wirklich locker losgelaufen, isses mir nach 30m in den Oberschenkel gefahren.
    Sofort aufgehört. vermute leichte Zerrung. Der 5er vorher ist dann wohl etwas zu schnell geraten (Zerrung hatte ich bisher in meiner Verletzungs/Krankheitskarriere im Erwachsenen-Alter in den Beinen noch nicht).

    Gehen geht problemlos, man merkt halt ein leichtes ziehen im oberen OS-Bereich.
    Wie ist jetzt die klügste Sofort-Behandlung und was in den nächsten Tagen? Will mir lieber mehr als zu wenig Zeit zum Auskurieren geben, aber natürlich auch nicht unnötig müßig sein. Was wäre alternativ so lange auf dem Rad möglich?
    Falls Rolli liest, der kennt sich damit ja auch etwas aus

  2. #2402
    Avatar von Catch-22
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    Oh Mann... so ein Mist. Gute Besserung

    Hinten? Dann schau mal in den Mittelstrecken Thread, hbef hatte da letztens auch was
    https://forum.runnersworld.de/forum/...=1#post2690586
    Auf der nächsten Seiten kommen dann Tipps von Rolli.

  3. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    spaceman_t (21.04.2021)

  4. #2403
    Avatar von Catch-22
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    Bei mir heute 1,5h Yoga. Das liest sich aber nur so viel. Ersten 20' hab ich mich gerollt und massiert. Die Rolle nutze ich eigentlich nicht so gern, empfand ich heute jedoch als eine akzeptable alternative für die Rückseite, da ich von gestern Muskelkater hatte. Dehnen wollte ich den Muskeln daher nicht so sehr an tun und habe mich für eine Mischung entschieden. Hat so, denke ich, ganz gut gepasst. Anschließend dann ca. 1h wirklich Yoga und dann noch 10' Atemübungen.

    Später ein fast 2h Spaziergang. Auch der liest sich nach mehr als es wirklich war. Zwischen durch gab es ein Eis und besuch in zwei Drogeriemärkten, was mich 45' gekostet hat.
    War interessant mal wieder in der Innenstadt zu sein. Keine 500m von zuhause entfernt, war da trotzdem seit der Vorweihnachtszeit nicht mehr.

  5. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    Jogging-Rookie (22.04.2021)

  6. #2404
    Avatar von spaceman_t
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    Sehr schöner Ruhetag, da kannste morgen wieder voll reinhaun.
    Bei mir isses vorderer OS mit Tendenz leicht innen.
    Erstmal Kühlpad drauf und mit Bandage drumgewickelt und auf die Couch. Nachher noch nen Kompressionsverband, zumindest ist das das empfohlene nach WWW.
    Sind dann wohl 6 Tage Pause vom Sport. Mist, aber wenns das ist, ist es verkraftbar. Mich treibt ja nichts. und guter Hinweis nicht zu übertreiben. Die DLs vor den Sprints sollten dann doch eher locker bleiben ;-)

  7. #2405
    Avatar von Catch-22
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    Zitat Zitat von spaceman_t Beitrag anzeigen
    Die DLs vor den Sprints sollten dann doch eher locker bleiben ;-)
    Das würde ich so nicht sagen. Du musst bedenken, dass du von einer Verletzungspause, in der du viel Rad gefahren bist, kommst. Als Rekonvalenzler bist du verletzungsanfällig. Gerade auch weil du deine Ausdauer durch Radfahren konserviert hast, nur wird beim Radeln die Muskulatur anders genutzt. Die Laufmuskeln haben sie eben trotzdem zurückgebildet und durch das Radeln die kräfte allgemein etwas verschoben. Wenn man nicht schon die ganze Zeit beide Sportarten betrieben hat, dann ist beim Wiedereinstieg Vorsicht geboten, gerade wenn es in die Grenzbereiche geht.

    Die 3 x 200m sollen aber eigentlich nicht gesprintet werden sondern MD Wiederholungen, wenn ich mich jetzt nicht ganz täusche. Wobei das was ich vor ein paar Wochen gelaufen bin sich auch mehr wie Sprint angefühlt hat. Jedoch hab ich im Gegensatz zu dir mit diesen kurzen und schnellen Sachen kaum Erfahrung Fühlt sich alles gleich an bzw. sprinten kann ich ja gar nicht, laufe vermutlich mehr die Sprint wie die MD Wiederholungen

  8. #2406
    Avatar von spaceman_t
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    Ich war noch nicht im vollen Sprint-Modus. Bin wie gesagt locker losgelaufen und just in dem Moment wo es passierte, dachte ich grade dran etwas zu beschleunigen, weil es sich langsam anfühlte.
    Die 5km liefen leider im TDL-Tempo ab (erst hinterher gesehen) und lange gegen den Wind. Ich glaube einfach, die Vorbelastung durch gestern und dann heute war zu viel. Laufe ja nun schon seit Januar wieder, Wiedereinstieg könnte man maximal noch die Sprintanteile und, wenn es mal ansteht, längere Läufe >12km nennen.
    Aber wie gesagt, ich nehms gelassen, es treibt nix. Und wieder eine Erfahrung mehr gemacht.
    Hoffe Du bleibst davon verschont, generell bist Du auch viel robuster als ich, machst aber auch erheblich mehr Kraft/Yoga (da bin ich derzeit nur im Sparmodus, meist nur morgens bissl dynamisches Dehnen, Plank, Liegestütz und einbeiniges Kreuzheben ohne Gewicht).

    Bleibe hier bei Dir dran, bin gespannt wie Deine nächsten Einheiten so gehen. Irgendwann wird der Speed-Knoten platzen, da bin ich mir sicher!

  9. #2407
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Space, wo genau hast Du die Schmerzen?
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  10. #2408
    Avatar von Jogging-Rookie
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    Zitat Zitat von spaceman_t Beitrag anzeigen
    Sehr schöner Ruhetag, da kannste morgen wieder voll reinhaun.
    Finde ich auch. Entspannter Ruhe- und Urlaubstag.

    dem Spaceman

  11. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Jogging-Rookie:

    Catch-22 (22.04.2021), spaceman_t (22.04.2021)

  12. #2409

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    Sechs Tage müssen nicht zwangsläufig sein, wobei Ferndiagnose natürlich schwer ist. Ich konnte nach vier Tagen Pause schon wieder locker ohne Probleme laufen. Bei mir hat das Hämatom auf einen Riss hingewiesen, aber der muss wirklich minimal gewesen sein. Eis und Kompression hat auf jeden Fall geholfen. Gute Besserung!
    800m: 2:04,42 (August 2020)
    1500m: 4:18,67 (August 2020)
    3000m: 9:45 (Juni 2019)
    5KM: 16:43 (August 2019)
    10000m (TimeTrial): 34:50 (März 2020)

  13. #2410
    Avatar von Catch-22
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    Zitat Zitat von spaceman_t Beitrag anzeigen
    Hoffe Du bleibst davon verschont, generell bist Du auch viel robuster als ich, machst aber auch erheblich mehr Kraft/Yoga (da bin ich derzeit nur im Sparmodus, meist nur morgens bissl dynamisches Dehnen, Plank, Liegestütz und einbeiniges Kreuzheben ohne Gewicht).

    Bleibe hier bei Dir dran, bin gespannt wie Deine nächsten Einheiten so gehen. Irgendwann wird der Speed-Knoten platzen, da bin ich mir sicher!
    Danke. Mit etwas Glück wird deine Pause jedoch auch nicht lange dauern.

    Ich würde gar nicht sagen, dass ich robuster bin. Das Gegenteil ist eigentlich eher der Fall. Nur mag ich Schmerzen so gar nicht und habe mir daher angewöhnt regelmäßig was zu machen. Nennen wir es Muskelhygiene. Wer vom Körper Leistung abverlangt muss sich auch um ihn kümmern. Es ist auch gar nicht so wichtig viel zu machen, sondern mehr das Richtigen und regelmäßig. Man kann leider auch viel vom falschen machen. Regelmäßig heißt bei mir aktuell auch nur 1-2 x Woche. Wenn man eine Regelmäßigkeit etabliert hat, kann man auch Zeitnah eingreifen, wenn sich mal etwas unrund anfühlt. Sprich was tun bevor es schmerzt. Das mag dann nach außen als "robuster" wirken, ist es aber eher ein Resultat des ständigen an den Baustellen arbeitens.

    Aber sowas wie eine Muskelzerrung kündigt sich selten an. Muskuläre Dysbalancen können es zwar begünstigen, aber vor kommen kann es trotzdem bei jedem. Da ist keiner Sportler vor gefeilt.
    Andrerseits sind nicht Sportler auch ständig verletzt, wovon auch immer. Irgendwie haben die alle Hüfte, Knie, Rücken, Schulter... dann doch lieber Sport machen, Spaß haben und wissen wovon das Aua kommt

  14. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    dkf (22.04.2021), Jogging-Rookie (22.04.2021), spaceman_t (22.04.2021)

  15. #2411
    auch kleine Schritte bringen dich voran :o) Avatar von dkf
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Wer vom Körper Leistung abverlangt muss sich auch um ihn kümmern. Es ist auch gar nicht so wichtig viel zu machen, sondern mehr das Richtigen und regelmäßig. Man kann leider auch viel vom falschen machen. Regelmäßig heißt bei mir aktuell auch nur 1-2 x Woche. Wenn man eine Regelmäßigkeit etabliert hat, kann man auch Zeitnah eingreifen, wenn sich mal etwas unrund anfühlt. Sprich was tun bevor es schmerzt. Das mag dann nach außen als "robuster" wirken, ist es aber eher ein Resultat des ständigen an den Baustellen arbeitens.

    Aber sowas wie eine Muskelzerrung kündigt sich selten an. Muskuläre Dysbalancen können es zwar begünstigen, aber vor kommen kann es trotzdem bei jedem. Da ist keiner Sportler vor gefeilt.
    Andrerseits sind nicht Sportler auch ständig verletzt, wovon auch immer. Irgendwie haben die alle Hüfte, Knie, Rücken, Schulter... dann doch lieber Sport machen, Spaß haben und wissen wovon das Aua kommt


    PS
    @den Spaceman;


    (schreibt die, wo auch bereits zweimal ein Aua dieses Typs hatte )

  16. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dkf:

    Jogging-Rookie (22.04.2021), spaceman_t (22.04.2021)

  17. #2412
    Avatar von spaceman_t
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Space, wo genau hast Du die Schmerzen?
    Schmerzen ist fast zu viel gesagt, ist ein ziehen im rechten vorderen Oberschenkel )also nicht Hamstrings donder obendrauf) mit leichter Tendenz nach innen. Ich hab gekühlt, nachts Kompressionsverband, jetzt wieder Kühlen und Kompression. Wie gesagt, Schmerzen sind eher leicht, Gehen ist problemlos, aber ich humpel zur Sicherheit Treppen und so. Socken anziehen war kein Problem, Erguss hab ich bisher auch keinen gesehen.
    Halt leichtes Ziehen und ein gewisses Verhärtungsgefühl. Aber lieber zu vorsichtig als zu optimistisch ;-)

    Danke an alle für die Besserungswünsche, und nun lass ich Catch mal ihr Tagebuch für ne Woche

  18. #2413
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Es geht jar gar nicht um ein Hämatom, weil mit einem Muskelfaserriss, würdest Du kaum gehen, geschweige laufen können. Es geht um lokalisation der betrofenen Muskulatur.

    Mir scheint dass es vestus medialis ist (wenn etwas tiefer).
    Also 3 Tage spazieren gehen (nicht nur ruhen) und danach locker Laufen und zusätzlich das hier
    https://www.youtube.com/watch?v=WiRcFn7xfYo
    Wenn der Schmerz etwas hinten ist, dann ist das einer der Adduktoren. Dafür das:
    https://www.youtube.com/watch?v=DIUCVQ6K17c
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  19. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    Catch-22 (22.04.2021), Rajazy (22.04.2021), spaceman_t (22.04.2021)

  20. #2414
    Avatar von spaceman_t
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    Hmm, wenn ich mir so die Zeichnugnen ansehe, Könnte es der Adduktor, Pectineus oder Satorius sein. Zumindest in der oberen hälfte des Oberschenkels, aber unterhalb vom Psoas. Eher obendrauf als tief drin.
    Ich merke zwar kaum noch was, belaste aber natürlich auch möglichst nicht.

  21. #2415
    Avatar von Catch-22
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    Donnerstag - 6,01 km inkl 4 km flott @5:39/km
    Also bei mir ist gerade auch so ziemlich der Wurm drin, aktuell werde ich immer langsamer Ich befürchte, ich laufe in mein alt bekanntes Problem. Ich vertrage einfach keine Intensität. Ich muss jedoch auch aufpassen, nicht mehr hinein zu interpretieren als es vielleicht ist. Im Moment geht es mir jedoch nicht gut.
    Zu letzt hatte sich mein Zyklus wieder etwas verlängert, von ca 22 auf 28 Tage. Was gut war, da ich mit meinen 22 schon am unteren Enden des "normalen/gesunden" bin. Letzte Woche war mein Hormonhaushalt jedoch ziemlich durcheinander, was wie erwartet wieder zu einem kürzeren Zyklus geführt hat. Das ist jetzt nicht wirklich schlimm, nur sind so Wochen wie die letzte körperlich stressig/unangenehm. Ich hab auch nichts gegen den 22 Tage Rhythmus, wenn es denn regelmäßig und damit berechenbar ist. Das wird auch wieder, wenn der Körper sich an das neue Training gewöhnt hat.
    Hinzukommt jedoch auch, dass sich mein Magen die letzten Tage nicht so toll angefühlt hat. Ich fürchte ich habe eine Magenschleimhautentzündung. Das hatte ich schon mal in der Vorbereitung zu meinem ersten 10km Lauf. Natürlich damals zu hart trainiert, Magen, der sich über das Training beschwerte, ignoriert. Am WK Tag war es dann so schlimm, dass ich kaum laufen konnte. Danach war für über einen Monat nur Traben drin, da der Magen mehr verhindert.
    Heute verhinderte also der Magen ordentliche Leistung, die flotten 4 km habe ich trotzdem gewagt, da ich es vor dem Lauf noch nicht als schlimm wertete. Mehr als eine @5:39/km war jedoch nicht drin.

    Stellt sich die Frage, was tun und wie damit umgehen? Ich finde das aktuelle Training nicht falsch, gefällt mir sogar ganz gut. Dummerweise sieht es mein Körper wohl anders. 5:40/km ist eigentlich eine Pace, die ich beherrsch, 4 km in der Pace hätte ich auch vor 2 Monate nicht als Herausforderung betrachtet. Eine Herausforderung war die Pace heute auch nicht, die war der Magen. Es kann natürlich alles Zufall sein, jedoch schürt es meine alten Ängste, da sowas immer eintritt wenn das Training etwas härter wird. Viel Laufen im Gegensatz dazu war nie ein Problem. Nach meinem Eindruck sind die Probleme auch geringer bzw. seltener, wenn nicht nur die Intensität hoch ist sondern auch genug Ausdauer mit beigemischt ist.

    Ich möchte also die aktuellen Probleme nicht überbewerten, kann sie aber leider auch nicht gänzlich ignorieren. Dazu fühle ich mich gerade einfach zu schlecht. Jetzt so direkt nach dem Lauf ist an Intervalle morgen gar nicht zu denken. Die werde ich mit großer Wahrscheinlichkeit weg lassen und vermutlich auch den Rest der Woche ehr gemütlich laufen, evtl. hier und da mal was flotteres einstreuen um zu sehn, was der Magen meint. Kurz&Knackig mit ausreichend Pause könnte weniger ein Problem sein. Aber erst mal soll sich der Magen etwas beruhigen.
    Mit etwas Glück geht es mir nächste Woche wieder besser. Ich würde es dann trotzdem gern weiter mit dem Training versuchen, jedoch mit etwas reduzierter Intensität um mich besser dran zu gewöhne. Ich möchte es auf jeden Fall nicht überbord werfen. Mein altes Training war nun mal auch so wie es war, da mir auf diese Art verträglich. So fordert nun eine innere Stimme eine Rückkehr zum Bewehrten, das wäre dann aber auch ein "das Kind mit dem Bad ausschütten".

    Der Lauf von heute https://runalyze.com/shared/i0nha
    Brustgurt wusste wohl auch nicht was tun, so zickig wie die Trägerin

  22. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    Jogging-Rookie (22.04.2021)

  23. #2416

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    Kopf hoch Catch, das wird schon wieder!
    Deinem Magen bzw Hormonhaushalt wünsche ich gute Besserung und dir das Durchhaltevermögen, das du seit deinem 1. Beitrag hier tagtäglich beweist!

    Das wird schon!
    Tagebuch:https://forum.runnersworld.de/forum/...ang-ist-schwer PBs: 5km 22:40, 10km 47:29, HM 01:59:57
    Motivation: https://forum.runnersworld.de/forum/...ankesch%C3%B6n Ziele 2021: 21:30/ 44:59 / 01:44:59

  24. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von feu92:

    Catch-22 (22.04.2021)

  25. #2417
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Catch, mir waren Deine Hormonhaushalt- und Magenprobleme nicht bekannt. Damit fühle ich mir nicht in der Lage Dir irgendwelche Ratschläge zu erteilen. Verstehe mich nicht falsch, aber es kling für mich zu ernst, um mit Standard-Schnelligkeits-Training Dir zu Seite zu stehen, was immer in Richtung "sehr intensiv" geht. Versuche mehr auf Dein Körper zu hören und passe entsprechend täglich Dein Training immer an. Und Sprinte ab und zu, weil Du es so magst.

    Wenn Du direkte Technikfragen hast, beantworte ich es gerne.

    Gruß
    Rolli
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  26. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    Catch-22 (22.04.2021), dkf (22.04.2021)

  27. #2418
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    Ich würd auch erstmal beobachten und mal 2-3 Tage eher langsamer machen. Zyklus und ne Magen-Irritation schlagen da gerne drastisch auf die Performance.
    Bei mir reicht schon das falsche Mittag und ggf etwas zu kurze Pause bis zum Lauf und nix geht mehr. Selbst meine sporadischen Puls-Sprünge könnten mit dem Magen zusammenhängen, wobei ich eigentlich einen recht robusten Magen habe (sofern nicht sportlich belastet). Das Rolli-Training sollte ja auch kein Dauer-Zustand sein (sofern ich ihn richtig verstanden habe) sondern erstmal recht kurzfristig die generelle Dauerlauf-Pace erhöhern als auch die allgemeine Scheu vor mehr Speed reduzieren.

    Dann mal wieder gemäßigtes Training mit mehr Umfang und trotzdem mit regelmäßigen (1mal die Woche z.B.) Schnelligkeits-Übungen (ob nun Sprint oder die Rolli-Spezial 1+3 oder auch 3-5x1000m mit GP) stehen da vermutlich nicht dagegen.

    Aber da kann Rolli sicher noch mehr zu sagen, wie er sich das mittelfristig vorstellen könnte, da er ja nun auch etwas genauer Deine Einflussfaktoren hier mitbekommt.

    EDIT: Rollis Beitrag hat sich mit meinem überschnitten. Evtl. Idee: wenn Du Dich gut fühlst, dann das Rolli-Programm mit mehr und härter, sobald Hormone, Magen usw. grad nörgeln, dann einfach ne ruhigere Phase mit mehr Ausdauer einlegen. Damit hättest Du dann quasi auch gleich die Ruhephasen mit im Plan.

  28. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von spaceman_t:

    Catch-22 (22.04.2021)

  29. #2419
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Catch, mir waren Deine Hormonhaushalt- und Magenprobleme nicht bekannt. Damit fühle ich mir nicht in der Lage Dir irgendwelche Ratschläge zu erteilen. Verstehe mich nicht falsch, aber es kling für mich zu ernst, um mit Standard-Schnelligkeits-Training Dir zu Seite zu stehen, was immer in Richtung "sehr intensiv" geht. Versuche mehr auf Dein Körper zu hören und passe entsprechend täglich Dein Training immer an. Und Sprinte ab und zu, weil Du es so magst.

    Wenn Du direkte Technikfragen hast, beantworte ich es gerne.

    Gruß
    Rolli
    Es ist im Grunde nicht ernst. Ob der Magen mit der Intensität zu tun hat bin nicht sicher. Zu letzt hatte ich das im ersten Laufjahr. Der Körper mag aber zu viel Intensität allgemein nicht wirklich und zeigt dann schon mal die rote Karte. Wobei hier natürlich auch Verunsicherung von mir reinspielt.
    Beim weibl. Hormonhaushalt ist es jedoch schon so, dass er bei mir sehr in die Leistungsfähigkeit reinspiel. Rein gesundheitlich alles ok, nur für das Training eher negativ.
    Ich verstehe dich auch nicht falsch, keine Sorge. Du hast mir trotzdem sehr weitergeholfen und einen Versuch war es wert. Es ist aber wohl nicht verkehrt, wenn ich alleine versuche, dass ganze auf eine mir verträgliche Art zusammen zu schnüren. Ich nehme mir aus dem Wochen viele gute Ideen mit, muss nur eine passendere Mischung finden.
    Dafür auf jeden Fall liebsten Dank. Wenns sich Fragen ergeben, war ich nie scheu, sie zu stellen. Das wird schon

  30. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    spaceman_t (22.04.2021)

  31. #2420
    Avatar von Jogging-Rookie
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    Oh je... Weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll... außer dass ich hoffe, dass die Entscheidung nicht zu früh kommt... zumal du ja selbst sagst, dass es Zufall sein könnte... Vielleicht Magen auskurieren und doch nochmal antesten...?

  32. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Jogging-Rookie:

    Catch-22 (22.04.2021), dkf (22.04.2021)

  33. #2421
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    Viel zu entscheiden gibt es im Moment nicht wirklich. Fakt ist die Woche wie geplant laufen wird nicht sein. Lockere laufen werde ich morgen versuchen, aber Intensität die nächsten Tage erst mal nicht. Den Rest kann man danach wirklich beurteilen, sprich ob nächste Woche wieder normal trainieren geht oder ob ich besser länger kürzer treten sollte.
    Aber auch wenn nächste Woche wieder gut sein sollte, meckert der Körper doch recht eindeutig. Stellt sich die Frage, ob es schlau ist sich taub zu stellen und es durch zu boxen? Klar, kann das ganze eine Verkettung ungünstiger Umstände sein. Was sogar wahrscheinlich ist. Was aber im optimistischen Fall nichts dran ändert, dass intensives Training meine Körperabwehr soweit schwächt dass ich dann anfällig werde. Das bleibt leider und ist nun auch nicht das erste mal beobachtet.
    Hier heißt es auch fair sein, sowohl mir selbst gegenüber als auch Rolli. Hier gibt es zwei Möglichkeiten:
    1. wie gehabt weiter machen und in 2-3 Monaten die Flinte ins Korn werfen, weil das Training nicht funktioniert, Intensität eben Mist ist und frustriert wieder zu altbewährt zurück kehren, weil der Körper streikt
    oder 2. sehen, dass das ausprobierte/aufgezeigte durch aus eine gute Weg ist, ich aber einen für mich, nicht nur für den Kopf sondern auch Körper, passenderen Zugang finden muss bzw. mich langsamer/seichter herantasten.

    Das ist ja keine schlechte Erkenntnis und auch kein Fehlschlag, erfordert aber ein Umdenke und anderes herangehen. Ich werde sicher vieles beibehalten, wie z.B. die Sprints und auch schauen, dass ich bei den Läufen in der Woche ein höheres Grundtempo etabliere. Ich werde mir da aber die nächsten Tage mehr Gedanken machen und dann schauen wir weiter

  34. #2422
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    Deine Situation erfordert genauere Beobachtung und Betreuung. Ob man das selbst in der Lage ist, bezweifle ich etwas. Leider Betreuung übers Internet ist kaum möglich, weil man dann täglich Dein Training und die Reaktion bewerten und neu entscheiden müsste.

    Leider auch Trainer in Vereinen sind nicht immer der richtige Partner, weil sie kaum Zeit finden, sich mit Dir zu beschäftigen. Sehr schwierig.

    Ich habe den Eindruck, dass Du von Deinem Körper schon sehr viel einstecken musstest, deswegen reagierst DU sehr empfindlich auf alle Signale. Vor allem auf die negative Signale. Das bringt Dich immer dazu sehr viel nachzugrübeln. Ob Du damit aber auch die richtige und objektive Entscheidung treffen kannst, ist eine andere Frage. Du willst Leistung, Du wagst auch die Leistung. Leider stellt sich Dein Kopf sehr oft dagegen. Sehr schwer...

    Versuche Wellenartig zu arbeiten. Mute Dir kurzfristig etwas mehr zu und dann nehme deutlich, für 1-2 Woche wieder raus. Bis Du wieder Lust auf Leistung hast. Dann kannst Du wieder 1-2 Wochen Ballern und dann wieder rausnehmen. Deutlich rausnehmen. Plane die Ruhewochen genauer, was Dir die Möglichkeit gibt Dir ein Signal zu geben: nur noch 2x und wieder ruhen. Berücksichtige Deine Hormonschwankungen dabei. Mute Dir danach auch mal etwas mehr, aber sehr kurzfristig zu.

    Sonst... viel Glück!
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  35. Folgenden 6 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

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  36. #2423
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Ich habe den Eindruck, dass Du von Deinem Körper schon sehr viel einstecken musstest, deswegen reagierst DU sehr empfindlich auf alle Signale. Vor allem auf die negative Signale. Das bringt Dich immer dazu sehr viel nachzugrübeln. Ob Du damit aber auch die richtige und objektive Entscheidung treffen kannst, ist eine andere Frage. Du willst Leistung, Du wagst auch die Leistung. Leider stellt sich Dein Kopf sehr oft dagegen. Sehr schwer...
    Das mag sein. Ich habe jedoch auch gelernt, mit dem Körper zu arbeiten ist besser als gegen ihn. Jedesmal wenn ich Signale eher leichtfertig beiseite schiebe wird es schlimmer als besser. Grundsätzlich kann ich auch Augen zu und durch, der Leistungsentwicklung war das bisher jedoch nie zuträglich.
    Immerhin diesmal ohne Herzrasen, Kurzatmigkeit und Schlafstörungen.

    Versuche Wellenartig zu arbeiten. Mute Dir kurzfristig etwas mehr zu und dann nehme deutlich, für 1-2 Woche wieder raus. Bis Du wieder Lust auf Leistung hast. Dann kannst Du wieder 1-2 Wochen Ballern und dann wieder rausnehmen. Deutlich rausnehmen. Plane die Ruhewochen genauer, was Dir die Möglichkeit gibt Dir ein Signal zu geben: nur noch 2x und wieder ruhen. Berücksichtige Deine Hormonschwankungen dabei. Mute Dir danach auch mal etwas mehr, aber sehr kurzfristig zu.

    Sonst... viel Glück!
    Ähnliches hatte ich zu letzt versucht. Das bekam mir auch ganz gut, vermutlich auch deswegen jetzt die Überreaktion. Ich hatte zuletzt mein Training an den Hormonschwankungen ausgerichtet, sprich in der erste Hälfte des Zyklus härter, die zweite seichter trainiert. Das hat dann auch dazu geführt, dass der Zyklus von 3 auf 4 Wochen sich verlängert hat. Das war für den Körper deutlich entspannter, da es die hormonellen Schwankungen entzerrt. Stresst den Körper weniger, macht jedoch das Reize setzten etwas schwieriger. Ganz verkehrt war er Weg wohl nicht, auch wenn mir einige Leute den Vogel gezeigt haben.
    Jetzt heißt es eben schauen, wie sich die beiden Wege möglichst kombinieren lassen. Ist halt trial & error

  37. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    heikchen007 (23.04.2021), Jogging-Rookie (23.04.2021), Rolli (23.04.2021)

  38. #2424
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    Freitag - 4 km @6:27/km
    Der Tag heute war durchwachsen. Morgens ging es dem Magen deutlich besser als gestern Abend, zwar immernoch zu viel Druck wie die letzten Tage, aber erträglich. Nach dem Frühstück wurde es zwar etwas schlechter, aber nur für einen Moment. Habe nur eher schlichtes, neutrales gegessen. Auf Kaffee ganz verzichtet, Coffeinentzug ist jedoch nicht nett und gab Kopfschmerzen In Pandemiezeiten krank sein ist nicht gerade angenehm, da man von jedem darauf hingewiesen wird, dass es auch das böse C sein könnte. Schließe ich zwar komplett aus, auch wenn Magen-Darm und Kopfschmerzen mit zu den Symptomen gehören, einen Selbsttest zur Sicherheit habe ich dann trotzdem gemacht. War erwartungsgemäß negativ. Etwas Charmantes hatte der Gedanke trotzdem, mit etwas Bauch- und Kopfweh das böse C abhaken, hätte ich jetzt auch nicht schlecht gefunden. Meine, wenn es einem schon schlecht geht, dann darf es auch zu was taugen.
    Fieber u. co hab ich auch nicht, daher sprach auch nichts gegen etwas laufen solang es der Magen mitmacht. 2km gingen gut, danach rumorte es ein wenig mehr. Hoffte noch das sei ein aufbäumen, dass sich wieder legt. Dem war leider nicht so, daher nach 4 km den Lauf auch beendet. 1,5 km danach ausgegangen, die dann auch genügten damit sich der Magen wieder beruhigt. Daheim angekommen fühlte ich mich dann wieder so gut wie vor dem Lauf. Das hat soweit gepasst. Das stimmt mich soweit optimistisch, dass ich mit einer Reizung davon komme und es nicht zu einer ausgewachsenen Entzündung wird. Die nächsten Tage also weiter Schonkost, Wärmkissen und nur etwas Bewegung.

  39. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    Jogging-Rookie (23.04.2021)

  40. #2425
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    Der Magen ist auf dem besten Weg der Besserung, übertreiben wollte ich es trotzdem nicht. Gestern hab ich geschaut, ob etwas flotter geht, es wurden 5 km @6:05/km, so ganz hatte das dem Magen jedoch noch nicht geschmeckt. Heute gab es daher auch keinen Langen sondern nur 9,1 km @6:22/km, die schon besser liefen. Wochenbilanz sieht daher etwas mau aus.

    KW16/2021
    Mo: 5,88 km @5:55/km inkl. 4 km @5:30/km
    Di: 6,99km inkl. Lauf ABC und Sprints
    Mi: 90' Yoga + Spaziergang
    Do: 6,01 km @6:02/km inkl. 4 km @5:39/km
    Fr: 4 km @6:27/km + 1,6km Gehen
    Sa: 5 km @6:05/km
    So: 9,1 km @6:22/km

    WKM: 36,98 km
    Fazit: Schon zu Wochenbeginn hatte ich etwas arg Druck im Magen, Richtung Wochenmitte wurde es schlimmer. Magen war deutlich gereizt und der Leistung so auch nicht zu täglich. Am Donnerstag daher entschieden den Rest der Woche kürzer zu treten bis der Magen sich wieder beruhigt. Das war soweit die richtige Entscheidung. Da es mir jedoch die letzten beiden Wochen jetzt nicht so gut ging, muss ich schauen, die Intensität des Trainings besser auf mich abzustimmen.

    Es sieht halt schon wieder so aus als würde ich in das ewig selbe Problem hineinrennen: sobald Trainingsfokus bei Schwellentempo und flotter liegt wird mir das Training unbekömmlich, mein Hormonhaushalt dreht durch, der Leistungsentwicklung ist das dann auch nicht förderlich. Training mit eher aeroben/Ausdauerfokus vertrage ich jedoch sehr gut, z.b. täglich 45-60' @MRT Belastung laufen geht auch langfristig ohne negative Auswirkung.
    Laut meinem Frauensportbuch liegt es daran, dass bei uns Frauen die Glykolyse nicht ganz so gut funktioniert wie bei den Männern. Vor allem in der zweiten Zyklushälfte soll sie gehemmt sei, wodurch intensive Einheiten schnell katabolisch werden. Empfehlung ist daher die intensiven Einheiten in die ersten Zyklushälfte zu legen und in der zweiten raus zu nehmen. Das hatte ich vor kurzem ausprobiert, nahm der Körper auch gut an.
    Desweitern kommt im Buch der Tipp mittels Urinteststeifen die Intensität des Trainings zu steuern. Ich hab da zwar so meine Zweifel, hab mir jetzt aber trotzdem mal welche bestellt. Ich muss das jedoch auch noch mal nachlesen. Eigentlich habe ich auch keine große Lust so ganz systematisch an das Training heran zu gehen. Mir mangelt es da auch am Kontrollfetisch. Da ich gerade in Experimentierlaune bin, kann ich aber auch das ausprobieren. Im besten Fall ist es wirklich hilfreich, im schlimmsten nur grober Unfug. Zu verlieren gibt es nichts, die paar € für die Teststreifen sind auch verkraftbar.

    Vorhaben ist nun Brot und Butter Läufe in der Woche 30-60' @flotter Dauerlauf/MRT zu laufen, je nach Tagesform. Langer Lauf bleibt wie gehabt. Bei den intensiven Läufen, also Sprints, Intervalle, Schwellenläufe, muss ich herausfinden, welche Dosis mir wann verträglich ist. Dafür die Test nutzen und sie nur dann laufen, wenn es grünes Licht gibt, und wenn sie mal zu hart waren mehr erholen und beim nächsten Mal die Intensität nach justieren. Mal schauen, was dabei rauskommt. Ist also alles etwas vage, wirklich fest wird nur der Lange im Plan stehen, beim Rest wird nach tagesform entschieden.

  41. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    dkf (25.04.2021), Jogging-Rookie (25.04.2021)

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