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  1. #2151
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Ich bin mir nicht immer sicher, wie sehr hier gewünscht ist über die Unterschiede zwischen den Geschlechtern zu schreiben. Ich versuch es ja gelegentlich anzudeuten/einfließen zu lassen. Weiß aber auch, dass die meisten Mitleser Herren sind und vielleicht gar nicht daran interessiert sind oder es gar störend finden. Bei den Damen bin ich mir auch nicht sicher, in wie fern sie es interessant finden oder ihnen lieber wäre, ich klammerte es aus, weil es für sie zu Intimsphäre zählt. Ich persönlich finde es sehr schade, dass z.B. der weibliche Zyklus meist ein Tabuthema ist. Bei mir hat es jedoch einen relativ großen Einfluss auf das Training und damit auch auf die Trainingsgestaltung.
    Wenn's nach mir geht, lässt du solche Themen mal schön weiter einfließen. Ich hatte mich ja bereits mit einem meiner ersten Posts hier im Forum als Abonnentin deines Tagebuchs geoutet - eben weil recht viel "weibliche Sicht" geschildert wird. Auch meiner Meinung nach etwas, was komischerweise in der Lauf-Welt weitestgehend ausgeklammert wird. Im Must Have Standardwerk vom Herbert zum Beispiel gibt es ein Kapitel "Frauenlaufen" mit mehr Sätzen zur Magersucht als zum Zyklus. Nun denn.. Will sagen: Dann wirklich lieber ausklammern.
    Wie du weißt, bin ich ja ein Parade-Beispiel für das was ich gute Tage und schlechte Tage nenne. Zwischen guten und schlechten Tagen liegen durchaus mal 30sek/km. Etwas, wo der eine oder andere Fori auf einen "versteckten Infekt" schließen würde. Zum einen versuche ich gerade das anzunehmen ohne immer völlig verwirrt zu sein oder in einen einzelnen Lauf massive Fort- oder Rückschritte hineinzuinterpretieren. Zum anderen betreibe ich ja auch gerne Ursachen-Forschung. Vermutung ist, dass Wetter und Zyklus mitmischen. Und vielleicht noch andere Faktoren, die ich noch gar nicht auf dem Schirm habe. Ein wenig kristallisiert sich heraus, dass ich im ersten Drittel des Zyklus schlechter, in den folgenden Zweidritteln besser bin und dass es je ein Hoch gibt rund um den Eisprung und an den letzten anderthalb Tagen vor der Periode. Ist eher untypisch und noch nicht ausreichend empirisch erforscht.
    Für mich ist es aber schon wieder sehr interessant, dass du deine Trainings-Planung daran ausrichtest.

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    Catch-22 (12.02.2021)

  3. #2152
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    Ich finde das Thema auch wahnsinnig interessant, leider gibt es sehr wenig gute Literatur darüber. Es wird in der Sportwissenschaft auch relativ wenig an Frauen geforscht. Frauen sind leider keine so homogene Gruppe wie Männer. Wir haben nun mal alle einen anderen Zyklus. Eine junge Frau in der Pubertät ist Hormonell ganz anders aufgestellt als eine in den Mittzwanzigern, eine Schwangere wieder anders, in der Menopause ändert sich dann auch wieder alles. Hinzukommt hormonelle Verhütungsmittel, die auch alles auf den Kopf stellen. Daher werden Frauen sehr ungern für Studien genommen.
    Ganz interessant dazu ist das Buch "ROAR!" von Stacy Sims. Im laufe des Jahres kommt auch die Übersetzung mit dem Titel "Peak - Performance für Frauen" heraus. Ist sehr lesenswert, auch wenn Ernährung einen sehr großen Part einnimmt. Ist jedoch nicht übers Laufen sondern Sport allgemein, als Ausdauersport steht mehr Radfahren im Fokus, da die Co Autorin au dem Radsport kommt.
    Hier mal ein Vortrag von ihr: https://www.youtube.com/watch?v=e5LYGzKUPlE

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    Jogging-Rookie (13.02.2021)

  5. #2153
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    Zitat Zitat von Jogging-Rookie Beitrag anzeigen
    Wie du weißt, bin ich ja ein Parade-Beispiel für das was ich gute Tage und schlechte Tage nenne. Zwischen guten und schlechten Tagen liegen durchaus mal 30sek/km. Etwas, wo der eine oder andere Fori auf einen "versteckten Infekt" schließen würde. Zum einen versuche ich gerade das anzunehmen ohne immer völlig verwirrt zu sein oder in einen einzelnen Lauf massive Fort- oder Rückschritte hineinzuinterpretieren. Zum anderen betreibe ich ja auch gerne Ursachen-Forschung. Vermutung ist, dass Wetter und Zyklus mitmischen. Und vielleicht noch andere Faktoren, die ich noch gar nicht auf dem Schirm habe. Ein wenig kristallisiert sich heraus, dass ich im ersten Drittel des Zyklus schlechter, in den folgenden Zweidritteln besser bin und dass es je ein Hoch gibt rund um den Eisprung und an den letzten anderthalb Tagen vor der Periode. Ist eher untypisch und noch nicht ausreichend empirisch erforscht.
    Für mich ist es aber schon wieder sehr interessant, dass du deine Trainings-Planung daran ausrichtest.
    Wie erwähnt, bei mir sind es meist eine gute Woche, eine mittelmäßige, eine schlechte. Wenn ich nach Pace trainier, kann ich also in der ersten Woche die Leistung erbringen, in der zweiten fällt es mir schon schwer, in der dritten liege ich komplett unter der Vorgabe. Manch einer (z.B. mein Mann) würde dann sagen, "Training ist halt hart, da muss du dich eben auch mal quälen können und durchbeißen". Das zu versuchen führt direkt ins verderben. Noch bevor der TP zu ende ist, bin ich ausgebrannt.
    Nun kann man natürlich auch nach Puls u. co. gehen. Das führt dann dazu, dass ich bei selben Puls von Woche 1 bis 3 immer langsamer werde. Nun kann ein Trainer das so interpretieren, dass ich wohl erschöpft bin und Regeneration bräuchte. Die Regenrationswoche in der 4. Woche fällt dann natürlich auf die erste Woche eines neuen Zyklus, wo ich wieder leistungsstark bin und nutzen muss um Reize zu setzen, das geht dann aber flöten. Woche 5 und 6 sind wieder Leistungsschwach. Also doch mehr Regeneration? Und schon bin ich in einer Abwärtsspirale.

    Wichtig ist, wie du schreibst, es anzunehmen. Es anzunehmen heißt eben auch, die leistungsschwachen Wochen/Tage nicht falsch zu interpretieren sondern als das zu akzeptieren was sie sind, einfach nur schwächer Woche/Tage aber nicht als Indikator für eine steigende oder fallende Form und auch nicht als Tage mit fehlender Regeneration. Es annehmen heißt aber auch, an den Tagen die Anforderung anpassen. Wenn 15-30s/km langsamer passender ist, dann ist es eben so und auch kein Weltuntergang, den Trainingsreiz setzt man auch damit.
    Man muss aber auch vorsichtig sein und lernen die Dinge richtig zu interpretieren, weil manchmal war es eben doch zu viel/hartes Training und manchmal lag es eben an äußeren Bedingungen, z.B. dem Wind oder der Sonne. Ist nicht immer einfach, aber machbar.

    Meine Trainingsplanung richte ich noch nicht ganz danach aus. Vieles ist eher intuitiv entstanden bzw. durch Beobachtung, aber auch aus auslassen der Einheiten die mir eher schlecht verträglich sind. Auf das oben genannte Buch bin ich auch erst letzten Winter gestoßen. Wollte dann mein Training mit dem Wissen daraus anpassen, dann kam das Training mit Trainer dazwischen. Ich habe aus der Zeit sehr viel mitgenommen. Nun geht es eben darum gelerntes aus Buch und von Trainer anzuwenden.
    Im Fokus der letzten Monate stand wieder meine gewohnte Basis wieder aufzubauen, das habe ich so langsam wieder. Diese Woche (ist eine Woche 1) wollte ich anfangen mich an die für mich schwer verdaulichen Einheiten zu wagen, d.h. vo2max Intervalle, sie sollen wir in der ersten Woche besser vertragen. Wegen der kälte Welle habe ich es jedoch verschoben. In drei Wochen wird nach geholt.

    Diese Woche ist trotzdem interessant.
    Gestern gab es 8 km @6:05/km auf der Kamele Strecke mit den neuen Endorphin Speed.
    Heute 13,5 km @6:01/km mit den Tempo Next%. Die TNext% sind nach meinem Endruck mehr Mogelschuh. Fast 45' Krafttraining gab es auch.
    Insgesamt bin ich diese Woche sehr flott unterwegs. Bei Kälte, um die 0°C und drunter, funktioniere ich einfach viel besser. Bisher ist die Runalyze Vdot diese Woche um über 3 höher als letzte Woche und auch um 2 höher als vor 3 Wochen. Fragt sich nun, wie viel davon Trainingserfolg ist und wie viel dem Wetter zu verdanken. Wir werden es sehen, wenn es wieder wärmer wird.

  6. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    dkf (14.02.2021), Jogging-Rookie (13.02.2021)

  7. #2154
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Jogging-Rookie Beitrag anzeigen
    Wenn's nach mir geht, lässt du solche Themen mal schön weiter einfließen.
    Auch, wenn es nach mir geht Finde ich sehr interessant.

    Von vielen LäuferInnen, mit denen ich über die Jahre sprach oder von denen ich las, hast du eine sehr ausgeprägte Selbstbeobachtung von der ich noch viel lernen bzw. dem ich nacheifern kann. Ganz ganz früher hab ich nach (dem Schichtplan angepassten) relativ festen Trainingsplänen trainiert. Ging auch ganz gut, war aber hin und wieder nervig, wenn manche Trainingseinheiten auf "falsche" Tage fielen. Mit den Jahren machte ich mir meine eigenen Pläne, die zwar ein langfristiges Ziel hatten, die ich aber immer wieder kurzfristiger festlegte bzw. anpasste. Selbst bei den Makrozyklen war ich relativ flexibel. War ich gefühlt schon nach zwei Wochen hartem Training "fertig", gab es eine Rekom-Woche, fühlte ich mich prima, dann gab es noch eine Woche ackern hinterher. Dazu kam, dass ich relativ viele Marathons und Ultras mitnahm, manche als Training, andere aus Spaß. Das hätte jeden festen Trainingsplan durcheinander gebracht. Und dabei musste ich noch nicht einmal auch veränderte Hormone im Körper achtgeben. Da finde ich, du machst das beste aus dir und deiner Situation. Und das liest man auch immer aus deinen Berichten, dass dir das so viel Freude macht. Und ich bin sicher, du wirst am Ende die Ernste einfahren

    Gruss Tommi


    Mein Tagebuch: https://forum.runnersworld.de/forum/...er-dicken-Wade

    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  8. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Catch-22 (14.02.2021), dkf (14.02.2021), Jogging-Rookie (13.02.2021)

  9. #2155
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    Ich bin mir nicht immer sicher, ob die Selbstbeobachtung immer so gut ist. Gerade auch, wenn man so ein Schisser wie ich ist und dann auch noch am liebsten alles gern verstehen möchte. Ich habe inzwischen eindeutig zu viele Bücher über Lauf & Krafttraining als auch Physiotherapie
    Manchmal ist Augen zu und durch auch nicht verkehrt.

    Sonntag - 17,51 km @6:57/km inkl. 167 hm
    Diese Woche war es nicht nur kalt sondern bis auf Donnerstag auch immer arg windig. Kalt wehte der Wind aus (Nord)Osten, heute drehte er jedoch und kam aus südlicher Richtung. Mit der veränderten Windrichtung kam auch wärmere Luft, die Temperaturen stiegen wieder auf über 0°C. Meine Leistung ging wie erwartet etwas runter. Es lief nicht ehr ganz so locker wie die letzten Tage. Die erste hälfte der Strecke liefen wir im Wind, ich hoffte daher, dass es nur am Wind lag, aber auch auf dem Rückweg fiel es mir nicht ganz so leicht wie zu letzt. Die Beine waren auch nicht groß erschöpft, auch ihnen kann ich also keine Schuld zu weisen. Ich habe aber trotzdem mal das Krafttraining, welches ich im Anschluss machen wollte, gestrichen.
    Es war dennoch ein schöner Lauf zum Wald und zurück. Wir waren etwas später dran, da mein Mann bei etwas wärmeren Temperaturen laufen wollte. Wir haben unterwegs deutlich mehr Spaziergänger als sonst getroffen. Der Wald war quasi voll.


    KW06/2021
    Mo: 8,51 km @6:20/km, 65' Yoga
    Di: 14,32 km @6:23/km
    Mi: 11,01 km @6:59/km, 40' Kraft
    Do: 8,01 km @6:05/km
    Fr: 13,51 km @6,01/km, 45' Kraft
    Sa: 6,58 km @6:51/km, 65' Yoga
    So: 17,51 km @6:57/km inkl. 167hm

    WKM: 79,45 km
    Fazit: Eine kalte, aber auch sehr gute Woche. Zwar keine Einheiten mit Tempo und auch kein Lauf ABC, dafür relativ flotte Dauerläufe. Hat Spaß gemacht, trotz der Eintönigkeit. Mit den steigenden Temperaturen wird es vermutlich wieder etwas bescheidener laufen. Mal schauen, wo sich die Leistung dann einpendelt.

  10. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    dicke_Wade (19.02.2021), Dirk_H (15.02.2021), dkf (14.02.2021), Jogging-Rookie (15.02.2021), Major_Healey (14.02.2021)

  11. #2156
    Avatar von Catch-22
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    KW 07/2021

    Montag - 5,01 km @6:27/km + 2,38 km Lauf ABC und Auslaufen
    Die Temperaturen gehen wieder hoch, noch ist es jedoch sehr windig. Die ganze Zeit geregnet hast es auch. Mein Lauf fiel zum Glück in eine Regenpause. Ganz so gut wie die letzte Woche lief es nicht mehr, klar, war wärmer, wenn auch mit 4°C nicht arg. Kurz vor dem Lauf ABC fing es wieder langsam zu regnen an. Auf im Nass rum hampeln hatte ich wenig Lust. Es bleib jedoch bei Nieselregen, das ging und war erträglich. Abends 50' Yoga

    Dienstag - 10.01 km @6:38/km inkl. 15 x (30" @1,5-3KRT + 2' easy)
    Noch ein ganzes Stück wärmer als gestern, aber immer noch windig. Ich hatte schon am Sonntag behauptet, dass heute Wetter für kurz/kurz sein wird. Habe mich dann aber doch nicht getraut in kurz/kurz zu laufen, das war ein Fehler. Der Wind war recht warm, kurze Kleidung wäre gut gegangen. So war ich dann aber zu dick angezogen, nicht gerade ideal für eine flotte Einheit. War jedoch insgesamt nicht mein Lauftag. Warmlaufen war sehr schwerfällig und mühsam. Ein Glück, dass ich nicht auf die Uhr geschaut habe, die hat als Performance Condition tatsächlich eine -6 mir gegeben. Hab ich jedoch erst in der Auswertung gesehen, das hätte mich beim Lauf komplett runter gezogen, zu mal ich mich eben beim Laufen auch mies gefühlt habe. Dabei entsprach es gar nicht meinem allgemeinem Befinden heute, ich war erholt und sehr ausgeschlafen. Wirklich laufen wollte es trotzdem nicht. Meist wird es besser, wenn ich mit den schnellen Wiederholungen anfange, aber auch da stellte sich heute kein besseres Gefühl ein. Ich habe zwar die schnellen Abschnitte mit der gewünschten Belastung hinbekommen, die Erholung dazwischen fiel mir jedoch deutlich schwerer als sonst. Auch die Orthopädie fühlte sich mäßig an, so wirklich gefallen hat mir das ganze erst bei den letzten drei Wiederholungen. Ich dachte schon bei den ersten beiden, das wird heute nichts. Nach 5 überlegte ich, es mit 10 gut sein zu lassen. Bei 7 fühlte es sich immer noch sehr schlecht an und ich sehnte die 10 herbei. Bei 10 dachte ich dann "1 oder 2 gehen vielleicht doch noch", dann wurden es doch noch 15.
    Das Krafttraining habe ich heute ausgelassen. Nach dem Krafttraining schlafe ich aktuell so schlecht, der Lauf heute nicht so lief, möchte ich einen besseren Schlaf haben. Wird dann morgen nachgeholt.

  12. #2157

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    Ich überlege schon länger was ich dir noch antworten will ... so ganz schlüssig bin ich noch nicht. Wo du auf jeden Fall Maßstäbe setzt ist in der Selbstanalyse, da könnten sich einige wirklich eine kleine Scheibe abschneiden. Ich glaube du bist auch wirklich gut in den Folgerungen aus der Analyse, also "wo ist das Problem?". Wo ich noch nicht ganz sicher bin, ob du immer die richtigen Aktionen daraus ableitest. Da hab ich jetzt schon öfters meine Meinung geändert. Muss ich noch ein paar Mal drüber schlafen ;-)

    Wegen der Zyklus-Geschichte? Tja, was soll ich als Mann dazu sagen? Grundsätzlich finde ich es interessant, weil es für dein Training ein wesentlicher Faktor zu sein scheint. Ich werde dir da aber mangels parktischer und theoretischer Erfahrung wenig eigenen Input liefern können. Lediglich zwei Fragen die ich mir gestellt habe:
    1. In wieweit siehst du die Gefahr, dass sowas auch zu einer Art "Sich-selbst-erfüllenden Prophezeiung" wird? Also z. B. Wettkämpfe wirst du ja teilweise nur schlecht passend zum Zyklus auswählen können.
    2. Gilt die schlechtere Belastungs- und Regenerationsfähigleit in gewissen Zyklusphasen ganz allgemein oder hast du da Erfahrung mit der Art der Belastung? Also z.B. 6x 100m sprinten oder hartes Kraftraining sind ja eine andere Art der Belastung als ein langer TDL. Geht das dann alles gleichermaßen schlecht?

  13. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von DoktorAlbern:

    Catch-22 (20.02.2021)

  14. #2158
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Ich bin mir nicht immer sicher, ob die Selbstbeobachtung immer so gut ist. Gerade auch, wenn man so ein Schisser wie ich ist und dann auch noch am liebsten alles gern verstehen möchte. Ich habe inzwischen eindeutig zu viele Bücher über Lauf & Krafttraining als auch Physiotherapie
    Manchmal ist Augen zu und durch auch nicht verkehrt.
    Die gesunde Mischung machts

    Ich bin da alles andere als ein Theoretiker, ich hab nicht ein einziges Laufbuch zu Hause. Jegliches "Wissen" übers Lauftraining hab ich aus Foren, wie dieses hier und sonstigen Seiten im Internet. Und die Seiten wiederum aus Foren Hätte ich mit mehr Theorie besser trainieren können? Mit Sicherheit! Wäre ich auf diversen Distanzen schneller gewesen? Ebenfalls mit Sicherheit. Hätte ich mich weniger verletzt? Sicher auch das Gleiche. Stört mich das? Wenig, ich war und bin glücklich so. Hab mich zum Beispiel nach einer neuen PB nie gefragt, ob mit irgendwelchen Optimierungen im Training mehr drin gewesen wäre. Für spätere Verbesserungen hab ich dann aber, aus der eigenen Beobachtung, versucht etwas mitzunehmen. Ich bin Praktiker und oft autodidaktisch unterwegs. Habe daher auch oft Probleme, anderen was zu erklären, was ich mir selbst beigebracht hab.

    Trotzdem versuche ich, Dinge, die ich von anderen höre und lese in mein Training einzubauen. Und dann eben versuche ich auch, so gut es geht, mich beim Laufen und anderen sportlichen Betätigungen zu beobachten. Hauptsächlich dann aus dem Grund, wenigstens dadurch mein Training ein wenig zu optimieren. Mittlerweile hauptsächlich, um so gesund wie möglich dabei zu bleiben. Und da lese ich aufmerksam bei dir mit, so auch bei der Kartoffel und mittlerweile auch im Blog von JoelH. Da kann ich mir hier und da ne Scheibe abschneiden

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

  15. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Catch-22 (20.02.2021), dkf (20.02.2021)

  16. #2159
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    Zitat Zitat von DoktorAlbern Beitrag anzeigen
    Ich glaube du bist auch wirklich gut in den Folgerungen aus der Analyse, also "wo ist das Problem?". Wo ich noch nicht ganz sicher bin, ob du immer die richtigen Aktionen daraus ableitest. Da hab ich jetzt schon öfters meine Meinung geändert. Muss ich noch ein paar Mal drüber schlafen ;-)
    Sicher nicht immer, zwar auch nicht immer die falsche aber auch nicht immer richtig. Mal falsch zu liegen ist auch nicht immer verkehrt, wenn man es dann auch noch mitbekommt und was für das nächste Mal daraus lernt, dann war es auch wieder nicht ganz verkehrt

    Wegen der Zyklus-Geschichte? Tja, was soll ich als Mann dazu sagen? Grundsätzlich finde ich es interessant, weil es für dein Training ein wesentlicher Faktor zu sein scheint. Ich werde dir da aber mangels parktischer und theoretischer Erfahrung wenig eigenen Input liefern können.
    Brauchst du auch nicht, war eher als Input für dich gedacht. Bei uns ist halt manches anders, nicht nur bei mir. Ich finde es schon nicht schlecht, wenn auch die Herren drüber informiert sind und die eine oder andere Sportlerin im eigenen Umfeld besser unterstützen können.

    Lediglich zwei Fragen die ich mir gestellt habe:
    1. In wieweit siehst du die Gefahr, dass sowas auch zu einer Art "Sich-selbst-erfüllenden Prophezeiung" wird? Also z. B. Wettkämpfe wirst du ja teilweise nur schlecht passend zum Zyklus auswählen können.
    Weniger eine "Sich-selbst-erfüllenden Prophezeiung". Gerade bei WK ist mir der Einfluss auf die Leistungsfähigkeit als erstes aufgefallen (bevor ich mich überhaupt damit beschäftigt habe), aber eher positiv. Also das ich an manchen Tagen außerordentlich gut und stark die WK laufen kann.
    WK wirklich danach aussuchen kann man nicht, bzw. nicht die langfristig geplanten, mit 4-6 Wochen Vorlauf kann man aber schon die richtig terminierten auswählen. So genau nehme ich es jedoch nicht, da der Einfluss bei WK relativ gering ist (bzw. wenn ich Mittelstrecke laufen würde wäre es vielleicht ein anderes Thema) Es gibt zwar Tage, die besonders ungeeignet wären, aber schlechte Tage hat man halt auch so mal.

    2. Gilt die schlechtere Belastungs- und Regenerationsfähigleit in gewissen Zyklusphasen ganz allgemein oder hast du da Erfahrung mit der Art der Belastung? Also z.B. 6x 100m sprinten oder hartes Kraftraining sind ja eine andere Art der Belastung als ein langer TDL. Geht das dann alles gleichermaßen schlecht?
    Was regenerativ schwierig ist sind bei mir die ganze schnellen Sachen, also alles flotter als 10KRT, kommt natürlich auch immer auf die Dosis an. Mit Training um die Schwellentempo und drunter komme ich sehr gut klar. Bzw. Training lief erst dann wirklich gut, als ich die ganz schnellen Einheiten gestrichen habe bzw. einen dementsprechenden Plan mit gesucht und gefunden hatte.
    Wobei es natürlich nicht ganz richtig und gut ist die schnellen Sachen außen vor zu lassen. Als ich das gemacht habe, war mir jedoch der Einfluss des Zyklus noch nicht bewusst. Es gab halt nur Einheiten/Belastungsbereiche, die ich nicht vertrage. So wirklich weiß ich erst seit letztem Jahr, warum mir die schnellen Sachen so schwer fallen und schwer verdaulich sind.

    Biologisch ist es wohl so, dass in der zweiten Zyklushälfte die Glykolyse gehemmt ist, d.h. je anaerober es wird umso schwerer fällt es uns Frauen dann auch. Wenn wir dann doch flott unterwegs sind, dann neigen wir dazu das Muskeleiweiß zu verstoffwechseln, was dann auch mehr Regeneration braucht. Ist nur ein Aspekt, aber vermutlich mit der wichtigste.

    Aus der Theorie folgt, dass wir Frauen die ganz schnellen Sachen in die erste Zyklushälfte packen sollen. Ausprobiert habe ich es jedoch noch nicht. Damit wollte ich eben jetzt langsam anfangen. Ich hab mir erst mal wieder meine gute aerobe Grundlage aufgebaut. Wichtig war auch den Schritt zu verbessern, falsch/unsauber schnell zu laufen bringt mir nun mal auch nicht viel. Das ist auch deutlich besser geworden. So langsam kann ich mich also an die schnellen Sachen heran trauen bzw. den Anteil der Einheiten mit flott und auch Lauf ABC habe ich schon etwas hochgefahren. Im nächsten Schritt wird ein eine Intervall Einheit alle 3 bzw 6 Wochen geben, also in der ersten Zykluswoche, wo es mir am verträglichsten sein sollte. Mal schaue, ob dem wirklich so ist. Ist also trial & error. Wenn es gut läuft, wäre es eine Überlegung wert mal eine Phase einzuschieben in der in den leistungsstarken Wochen die langen Läufe gestrichen werden, weniger WKM, und dafür Fokus auf mehr Tempo. Das ist jedoch Zukunftsmusik für den Sommer.

  17. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    dkf (20.02.2021), Jogging-Rookie (21.02.2021)

  18. #2160
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    Mittwoch - 15,77 km @7:16/km inkl. 162hm
    Wirklich besser als am Dienstag fühlte ich mich nicht, so war der Lauf dann auch in einem sehr gemütlichen Tempo ohne gemütlich zu sein. Wetterwechsel und hormonelle Umstellung ergeben solche Synergieeffekte, letzte Woche sehr zum positiven, diese zum negativen. Es heißt aber: cool bleiben, hat nicht viel zu sagen und ist normal.
    Im Anschluss 45' Krafttraining.

    Donnerstag - 5,01 km @6:51/km inkl. 5 Strides
    Mein Schwager ist aktuell beruflich unterwegs. Ich hatte seine Frau versprochen mal vorbei zu kommen und ihr zu helfen, schließlich ist sie das erste mal mit der kleinen Brüllmaus alleine. Zum Laufen war daher nicht viel Zeit. Ich habe das Lauf ABC gestrichen und 5 Strides in den Lauf eingebaut. Sie liefen eher mäßig, aber besser als nichts.

    Freitag - 9,51 km @6:04/km inkl. TWL 4 x (3'LT + 2' steady) + 4 x (4'LT + 1' steady)
    Die letzten Tage waren etwas stressig, mein Schlaf daher nicht so gut. Ich war etwas übermüdet, wie sich der Körper anfühlt konnte ich nicht wirklich einschätzen. Nahm mir daher vor, die geplante Einheit zwar zu laufen aber sehr defensiv. Ist so dann zwar ein kleinerer Reiz als geplant, aber passend für die Tagesform.
    Warumlaufen war ok, aber auch da fiel es mir schwer, einzuschätzen was drin ist. Der Kopf fühlte sich matt und dumpf an, die Beine zwar etwas frischer, aber wie viel? Ich beließ es daher beim defensiven Laufen. Die ersten schnellen Abschnitte liefen gut, besser als erwartet, den Körper wirklich einschätzen konnte ich trotzdem nicht. Ich merkte dann aber sehr bald, das es eigentlich sehr gut läuft, wenn auch weiter defensiv und damit langsam. Am Dienstag fiel es mir wahnsinnig schwer einen sauberen Schritt hinzulegen, jetzt jedoch fühlte sich der Schritt geradezu perfekt an als würde ich schweben. Ich genoss es sehr, verkniff mir jedoch weiter das Tempo anzuziehen. Ich merkte zwar, dass das auch muskulär nicht so fordernd war, wie es sollte, aber matt und geschlaucht fühlte ich mich mental trotzdem. Ich hatte sogar unterwegs beschlossen die Einheit früher zu beenden, statt 8 nur 6 oder 7 schnelle Abschnitte zu laufen. Änderte daher auch spontan die Runde. Bisschen Sorgen hatte ich, dass wenn die Pause kürzer wird das gute Gefühl verschwindet und es mir auf einmal doch schwerer fällt, aber auch das war nicht der Fall. Bei 7 dachte ich dann "das war jetzt doch leichter als erwartet, Nr. 8 ist auch noch drin" traute dem Braten jedoch nicht wirklich, schaute auf die Uhr um sicher zu gehen, dass es die 7. und nicht die 6. Wiederholung ist. Die Uhr sagte jedoch, ich würde gerade die 8. und letzt Wiederholung laufen. Ich hab es dann auch damit gut sein lassen.
    Insgesamt in den schnellen Abschnitten zu langsam gewesen, die steady dafür zu flott und insgesamt hätte ich wohl ruhig etwas härter laufen können.
    35' Krafttraining gab es direkt am Anschluss.

    Samstag - 19,00 km @6:17/km
    Als ich am Freitag mit dem Krafttraining durch war gab es ein Telefonat mit Schwiegermutter und danach Planänderungen für Sonntag. Das Zwang uns dazu den Langen vorzuziehen. Ich war daher froh, den TWL seichter gelaufen zu sein, bedauerte es jedoch das Krafttraining auch schon in den Beinen zu haben.
    Mein Mann wollte bei dem schönen Wetter nicht im schattigen Wald laufen sondern lieber die Sonne genießen. Da die Sonne zu dieser Jahreszeit noch nicht wirklich heizt, hatte ich auch nichts dagegen. Schnell eine flache Strecke geplant, ich wollte schließlich seit längerem einen neu angelegten Fahrradweg erkunden. Das war dann auch insgesamt eine gute Idee. Wir haben uns zwar unterwegs leicht verlaufen, die Strecke war trotzdem sehr nett. relativ flott waren wir auch unterwegs, wenn auch nicht ohne Pausen. War ein schöner Lauf bei fast perfekten Bedingungen.

  19. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    dicke_Wade (20.02.2021), Dirk_H (22.02.2021), Jogging-Rookie (21.02.2021)

  20. #2161
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    Sonntag - 7,01 km @7:14/km
    Heute nur regenerativ. Für Lauf ABC waren die Beine einfach zu platt. Macht aber nichts, das morgen dran sein werden.
    Nachmittags gab es noch einen 5km Spaziergang mit Schwiegermutter, zwar sehr langsam und kein Ersatz für Yoga u. co. aber besser als nichts.

    KW07/2021
    Mo: 5,01 km @6:27/km + 2,38 km mit Lauf ABC, 50' Yoga
    Di: 10.01 km @6:38/km inkl. 15 x (30" Speed + 2' easy)
    Mi: 15,77 km @7:16/km inkl. 162hm , 45' Kraft
    Do: 5,01 km @6:51/km
    Fr: 9,51 km @6:04/km inkl. TWL 4 x (3'LT + 2' Stead) + 4 x (4' LT + 1' Steady), 35' Kraft
    Sa: 19,00 km @6:17/km
    So: 7,01 km @7:14/km

    WKM: 73,70 km
    Fazit: Es war nicht ganz einfach diese Woche. Am Wochenbeginn hatte ich ein Tief, der Wetterumschwung machte es auch nicht einfacher. Danach lief es zwar besser, jedoch war ich etwas gestresst und übermüdet, so dass ich besonders am Freitag nicht optimal laufen konnte. War jedoch nicht schlimme, da der verschobene Lange dadurch etwas flotter geraten konnte.
    Es ist zwar aktuell schwer einzuschätzen, wie die Form genau ist, die Entwicklung gefällt mir jedoch ganz gut. Die Tendenz passt und das obwohl noch speckig.

  21. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    dicke_Wade (21.02.2021), Dirk_H (22.02.2021), Jogging-Rookie (22.02.2021)

  22. #2162
    Avatar von Catch-22
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    KW08/2021

    Montag - 5,01 km @6:38/km + 2,89 km Lauf ABC und Auslaufen
    Die Woche fängt schon mal gut an. Der Lauf heute war richtig klasse. Von den Daten nichts weltbewegendes, ein gemütlicher 5km Lauf mit anschließendem Lauf ABC. Ich hatte die Schuhe, Newton MV3, schon lange nicht mehr an. Beim Anziehen fühlten sie sich relativ eng an, ich hatte sie breiter in Erinnerung. Jedoch habe ich seit längerem das Gefühl, dass meine Füße breiter geworden sind. Immerhin ist der Schuh breit geschnitten und saß damit nicht zu eng, er war nur voller. Die ersten paar Hundermeter fühlten sich relativ staksig an, lag aber mehr an mir als an den Schuhen. Auch der Verkehr zwang mich mehrmals zum Abbremsen. So langsam rollte es jedoch, Schrittfrequenz ging immer mehr runter, der Schritt wurde dafür immer länger. Die Hüftstreckung bekam ich heute besonders gut hin. Ich merkte bei fast jedem Schritt wie der Fuß etwas länger als gewohnt am Boden blieb, dafür die Hüfte mehr von ihm entfernt war. Ähnlich wie bei dem Visualsierungslauf vor ein paar Wochen, jedoch deutlich müheloser und flüssiger. Mich konzentrieren musste ich trotzdem, hauptsächlich um die Körperspannung zu halten und das Becken nicht kippen zu lassen. War ein richtig tolles Gefühl. So nach 3km fing es jedoch auch an sich anstengend an zu fühlen, hauptsächlich den Hüftbeuger fühlte ich sehr deutlich. Ich konnte den schönen schritt Jedoch halten bis die geplanten 5 km voll waren. Erwähnte ich schon, dass es mir wahnsinnig gut gefallen hat. Klar hatte ich auch ein fettes Grinsen.
    Das Lauf ABC habe ich diesmal auf den Parkplatz der Therme verlegt. Auf den Gedanken hätte ich auch früher schon kommen können. Gestern hatte ich das Areal erkundet und für gut befunden. Dort hatte ich meine Ruhe. 5 x 10" ganz flott hab ich auch noch angehängt statt eine Steigung hoch zu laufen. Auch hier war alles rund und fühlte sich gut an. Beim Auslaufen war die Hüftstreckung noch mal einen Tacken besser.
    Das tat heute richtig gut und wurde mit 65' Yoga abgerundet.

    Mal schauen, wie es sich morgen mit den Endorphin Speed flott laufen lässt. Kontrastprogramm zu den MV3 also.

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    Jogging-Rookie (23.02.2021)

  24. #2163
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    Dienstag - 8,01 km @6:14/km inkl. 11 x 1' on/off
    Heute sollte es also eine ganz schnelle Einheit mit den Endorphin Speed geben. Das war keine ganz so gut Idee. Der Schuh lässt sich zwar bei moderaten Tempi gut laufen, aber für die Belastungsbereich von heute war er mir zu undynamisch. Ich war viel zu schnell unterwegs, was jedoch weniger am Schuh als mehr am Formsprung, den ich aktuell vermutlich habe, lag. Ich bin die flotten Wiederholungen im Schnitt ca 20"/km schneller gelaufen als vor drei Wochen. Das war mir deutlich zu flott und von der Belastung auch ungewohnt. Der Schuh war mir da auch nicht wirklich behilflich, da es sich ziemlich undynamisch, klobig (wenn auch nicht schwer) anfühlte. Ich fühlte mich zu sehr wie ein Trampeltier, landete deutlich härter als mir lieb ist und bekam damit zu sehr den Wucht des Aufpralls in den Beinen zu spüren. Mit anderen Schuhen bekomme ich es besser hin. Der Ballen schmerzte mir dann auch bald, für die Waden war das auch nicht gut. Ich entschied daher, dass heute 10 Wiederholungen genügen. 15 wären sicher viel zu viel geworden, außer ich hätte langsamer gemacht, darauf hatte ich aber auch keine Lust.
    Die 11. Wiederholung bin ich dann doch noch gelaufen, da das Auslaufen mir ansonsten zu lang geworden wäre. 12. wäre in dem Sinne auch noch gegangen, war mir aber zu viel los auf der Strecke, damit war es dann mit 11 gut.
    Insgesamt war es also eine gute Einheit, trotz suboptimaler Schuhwahl. 45' Krafttraining im Anschluss dazu, jetzt dürfen sich die Beine erholen.

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    dicke_Wade (24.02.2021)

  26. #2164
    Avatar von Biene77
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    Huhu,

    habe eben diesen Artikel gefunden und an dich denken müssen:

    https://tri-mag.de/szene/yvonne-van-...klus-im-sport/

    Lieben Gruss
    Viele Grüße Biene

  27. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Biene77:

    Catch-22 (24.02.2021), Jogging-Rookie (25.02.2021)

  28. #2165
    Avatar von Catch-22
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    Huhu Biene,

    ach, ist das schön, dich wieder hier zu lesen. Dich sieht man zwar immer wieder on, liest aber leider kaum noch was von dir. Sehr schade!

    Danke für den Link. Sehr interessant auch mal einen Bericht von einer Trainerin von ihren Erfahrungen mit sich und anderen Sportlerinnen zu lesen. Manches dort passt auch so zu meinen Erfahrungen. Gehöre auch zu jenen, die am Anfang des Zyklus ein Hoch haben und in der Mitte ein erheblichen Leistungseinbruch.

    Ich denke auch, also Frau und Sportlerin sollte man sich unbedingt mal damit beschäftigen und einiges ausprobieren. Auf jeden Fall ganz spannend.


    Ach ja, gelaufen bin ich heute natürlich auch: 16km @6:58/km mit 162hm. War mit etwas wind, aber ansonsten traumhaftes Wetter. Ich habe mich öfter mal beim laut mitsingen der Musik auf den Ohren erwischt Zum Glück reichte die Luft nicht für ganze Lieder sondern nur einzelne Zeilen. War also sehr gut gelaunt
    Ich hätte jedoch bei dem Wetter was zum trinken mitnehmen sollen, wurde gegen Ende daher etwas unangenehm.

  29. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    Biene77 (25.02.2021), Jogging-Rookie (25.02.2021)

  30. #2166
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Jaaaa, ich hatte auch gestern das erste mal dieses Jahr Durst beim Laufen

    Bin auch der Meinung, Bienchen schreibt zu wenig!

    Gruss Tommi

  31. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Biene77 (25.02.2021), Catch-22 (25.02.2021)

  32. #2167
    Avatar von Catch-22
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    Es ging gestern tatsächlich noch, aber gerade so. Länger hätte ich nicht ohne trinken laufen wollen.
    Normalerweise muss ich auf der Strecke nie was zum Trinken mitnehmen, da es nach 1/3 einen Friedhof gibt, an dem ich auch auf dem Rückweg vorbei laufe. Ich trinke dann immer dort. Nur wird im Winter das Wasser abgestellt und die Wasserhähne entfernt, das WC ist auch fast immer abgeschlossen. Bringt mir dann nicht viel. Ich hoffe jetzt einfach mal, dass ab der 1. Märzwoche dort Wasser wieder verfügbar ist.

  33. #2168
    Avatar von Biene77
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Huhu Biene,

    ach, ist das schön, dich wieder hier zu lesen. Dich sieht man zwar immer wieder on, liest aber leider kaum noch was von dir. Sehr schade!



    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Jaaaa, ich hatte auch gestern das erste mal dieses Jahr Durst beim Laufen

    Bin auch der Meinung, Bienchen schreibt zu wenig!

    Gruss Tommi
    Also wenn ich schon so vermisst werde muss ich mich doch glatt melden

    Ja es gibt halt leider nicht so viel zu berichten. Warum? Das Laufen fällt extrem schwer und z.Z. macht mir mein rechter Fuß (Sprunggelenk) etwas Probleme. Im letzten Jahr kamen halt zu meinem doch schon hohen Gewicht noch ein paar Kilos drauf. Die paar Kilometer die ich dieses Jahr zusammengekratzt habe waren sehr langsam und immer nur kurz. Einmal habe ich es doch tatsächlich geschafft 11,5 km zu laufen. Gefühlt kam das einem Marathon gleich. Das Ganze ist nicht sehr motivierend daher lese ich meistens auch nur. Das alles ist halt ein absoluter Teufelskreis. Läuft man nicht nimmt man zu läuft man Schrotte ich mir die Knochen. Ich war jetzt 3, 4 x walken. Gerade heute morgen 7,5 km und gestern 35 km Radfahren.
    Ich habe mir jetzt ein Speedbike bestellt. Leider kommt das aber erst Ende März. Ich hoffe, dass ich das regelmäßig nutze und vielleicht schaffe ich es dann ein paar Kilos abzuspecken. Bevor das nicht passiert brauche ich über das Laufen garnicht groß nachdenken. Aber morgen bin ich wieder mit meiner Freundin verabredet. Da gibt es wieder einen langsamen Lauf mit ein paar Höhenmeter.
    Viele Grüße Biene

  34. #2169
    Avatar von Catch-22
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    Ach Biene... das liest sich sehr bescheiden. Tut mir wirklich leid für dich.
    Wenn Laufen dir aktuell nicht gut tut, dann ist Walken und Radfahren sicher eine gute Alternative.

    Wie schaut es denn mit etwas Krafttraining bei dir aus? Wäre da mehr zu machen nicht auch drin, würdest dir zum Laufen auch eine gute Basis schaffen und zudem die Kalorienbilanz verbessern.

  35. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    Biene77 (25.02.2021)

  36. #2170
    Avatar von spaceman_t
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    Biken ist tatsächlich hervorragend geeignet, ein paar Pfunde loszuwerden und sich wieder in Laufform zu bringen. Das wird schon wieder.
    Bissl Stabi/Kraft-Training dazu, dann packt das irgendwann auch wieder der Stützapparat zu laufen. Ich hab durch Fahrradfahren es halbwegs geschafft, trotz 6 Monaten Laufpause nicht allzu viel an Performance zu verlieren, hab allerdings auch immer 100-150km die Woche im Trainings-Modus (von easy bis hart) darauf verbracht (inkl. indoor). Ich warte sehnsüchtig aufs Rennrad, dass erst im Mai ankommen soll (November bestellt).
    Laufen geht aber auch schon wieder ganz passabel, wenn auch noch eher kurz.

  37. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von spaceman_t:

    Biene77 (25.02.2021), Catch-22 (25.02.2021)

  38. #2171
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    Donnerstag - 5,01 km @6:39 + 3,02 km Lauf ABC und Auslaufen
    Heute wieder ein kurzer Lauf mit anschließendem Lauf ABC. Ich habe mich wieder für die MV3 entschieden, da mir die dünne Sohle und die 0mm Sprengung beim Lauf ABC sehr entgegen kommt. Der Lauf war ok, das Lauf ABC sehr gut. Es ist erstaunlich, wie große Fortschritte ich in der Koordination in den wenigen Wochen gemacht habe. Ich bin richtig baff. Nicht, dass wir uns falsch verstehen, mein rumgehampel hat sicher immer noch nicht viel mit dem zu tun, was man in Videos sieht. Da bin ich sicher noch meilenweit entfernt, aber ob richtig oder falsch ausgeführt, es trägt Früchte und diese gefallen mir. Es verwundert daher auch nicht, dass das Lauf ABC mit mehr Freude daran auch immer länger wird. Heute war es jedoch auch etwas Plyo dabei, da es sich am neuen Ort anbot. Ich hoffe, das war heute nicht zu viel, da morgen schließlich Tempo ansteht. Aufs Yoga habe ich auch nicht verzichtet, schlägt heute mit 50' zu buche.

  39. #2172
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    @Bienchen: Auch ich hab gelernt, dass Radeln eine gute Ergänzung oder zeitweise Alternative sein kann. Wenn du dir ein geiles Radel gekäuft hast, steigt auch die Motivation, das zu nutzen. Und dann purzeln Pfunde. Und wenn dann das Laufen wieder besser klappt, dann kommt auch da die Freude wieder. Nichts erzwingen, laufe so langsam und so weit, wie es Spaß macht. 2...3 Km sind keine Schande, bin ich ein paar Wochen gelaufen.

    Gruss Tommi

  40. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Biene77 (26.02.2021)

  41. #2173
    Avatar von Biene77
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    @catch, spaceman + Tommi Danke für euren Zuspruch.

    Laufen macht weiterhin sehr viel Spaß es fällt halt schwerer als sonst.
    Eben war ich gerade mit Freundin laufen. 150 HM 10,2 km in 7:15 mit sagenhaften 8 Pause (die Pausen lagen aber nicht nur an mir).

    Das schlimme ist halt nicht mal das langsame Tempo sondern dass mir total die Puste ausgeht. Ich sollte halt mal konsequent 4 - 5x in der Woche laufen gehen. Aber es wir bestimmt irgendwann wieder.

    So jetzt gehört der Faden aber wieder der lieben Catch
    Viele Grüße Biene

  42. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Biene77:

    Catch-22 (26.02.2021)

  43. #2174
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    Da ward ihr trotz der Pausen ganz gut unterwegs. Du darfst nicht vergessen, ich kenne die Berge bei euch, die haben es ganz schön in sich.

    Als wir in Heidelberg waren fand ich eure Berge gar nicht nett zu laufen. Man kann sich dort zwar ganz gut auspowern, für einen ordentlichen Laufstil, flüssigen Lauf u. co fand ich es jedoch zu heftig. Da sind mir meine Hügel hier deutlich lieber.

    Wenn die Puste das Problem ist, warum müssen es dann über 10km mit so vielen Höhenmetern sein? Ich würde da kleiner, flacher Runden laufen und damit langsam wieder steigern und aufbauen. Bringt doch nichts die Dinge mit solchen Aktionen übers Knie brechen zu wollen. Wobei ich es natürlich auch verstehen, wenn es dann mal mit einer Freundin bissl mehr sein darf.

    Aber das wirst du bestimmt wieder hinbekommen!

  44. #2175
    Avatar von Biene77
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Wenn die Puste das Problem ist, warum müssen es dann über 10km mit so vielen Höhenmetern sein? Ich würde da kleiner, flacher Runden laufen und damit langsam wieder steigern und aufbauen. Bringt doch nichts die Dinge mit solchen Aktionen übers Knie brechen zu wollen. Wobei ich es natürlich auch verstehen, wenn es dann mal mit einer Freundin bissl mehr sein darf.
    Das mit der Freundin findet auch nur 1x in der Woche statt. Ansonsten laufe ich immer flach. Sie wohnt mit dem Auto ca. 10 min von mir weg. Da ist es nur hügelig. Es ist einfach schön mal andere Strecken zu laufen und es bringt Abwechslung.
    Zuletzt überarbeitet von Biene77 (26.02.2021 um 13:44 Uhr)
    Viele Grüße Biene

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