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  1. #2451
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    Zitat Zitat von feu92 Beitrag anzeigen
    Alles gut, mein ja nur :p
    Die 4:29 stechen halt ins Auge...

    Und ich kenns von mir... 4:24 Intervalle und schon beim Einlaufen 5:00 und IV 1 in 4:08 geht fast immer hinten raus ins Auge...
    Es gibt große Unterschied zwischen deinen und meinen Intervallen:
    1. deine waren nicht nur 1 Minute lang. Natürlich rächt es sich mehr, wenn du bei z.B. 800 oder 1000m Intervall am Anfang überziehst
    2. du hast die Plan Vorgabe sie gleichmäßig zu laufen, nicht ich. Mir sagte Rolli, ich soll immer so schnell wie möglich laufen und nicht mit dem Kopf ans Ende denken
    3. der Zweck deiner Intervalle ist ein anderer. Du trainierst nach Plan um eine bestimmte WK Zeit zu erreichen. Ich baue einfach nur auf und bin dadurch flexibler. Nichts von dem was ich laufe muss exakt passen sondern nur einen Reiz setzen.
    4. Ich bin eine Frau d.h. auch ich habe über einen Zeitraum von 3-4 Wochen deutlich größere Leistungsschwankungen als du und muss daher auch immer wieder schauen, was die Tagesform hergibt. Gerade bei Intervallen geht es bei mir dann eben durch offensiv anlaufen, d.h aber nicht dass es unkontrolliert ist. Meist pendelt es sich schon richtig ein. Auch gestern war das der Fall. Ich bin auch hintenraus nicht eingebrochen. Höhenmeter bereinigt war das schon sehr gleichmäßig gelaufen.


    Edit: außerdem hab ich dich angefleht, zu den Mittelstreckler zu gehen. Du wolltest jedoch lieber auf Sicherheit statt auf Schnelligkeit trainieren. Nur schau halt zu, wie andere Spaß haben
    Zuletzt überarbeitet von Catch-22 (07.05.2021 um 10:30 Uhr)

  2. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    Bewapo (07.05.2021), dkf (07.05.2021), Jogging-Rookie (07.05.2021)

  3. #2452

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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Edit: außerdem hab ich dich angefleht, zu den Mittelstreckler zu gehen. Du wolltest jedoch lieber auf Sicherheit statt auf Schnelligkeit trainieren. Nur schau halt zu, wie andere Spaß haben
    Sorry, aber 800 - 1500m ist mir definitiv zu langweilig
    Da gehe ich lieber bei 5000m auf SCHNELLIGKEIT

    Und nochmal: bin shcon leise, was deine Läufe angeht... du machst das schon

  4. #2453
    Avatar von Catch-22
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    Verwechsel mal schneller als jemand anderes sein nicht mit Schnelligkeit. Nur weil du 5000m recht flott läufst, hat das mit Schnelligkeit noch nicht viel zu tun. Das ist ja der jammer mit dir, zu bequem für ernsthaftes Training. Hauptsache mit hübschen Zahlen glänzen.
    Oder ist es doch Schiss vor etwas brennen in Lunge und Muskeln?

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    dkf (07.05.2021)

  6. #2454
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Nur weil du 5000m recht flott läufst,

    Bei den Voraussetzungen?
    Zu mir:
    Männlich, 28 Jahre
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

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    dkf (07.05.2021)

  8. #2455
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    relativ flott.... flott im Vergleich zu mir alte Frau nicht zu gleichaltrigen jungen Männern. Er will ja nicht altersgerecht trainieren und nutzt lieber Rentnerpläne von Steffny... das ist so ähnlich wie die jungen Burschen auf dem Basketballplatz. Sprinten gegen eine Frau im Alter ihrer Mutter und halten sich für schnell
    Vor deiner Mindestanforderung von 20' auf 5K hat er doch gekniffen

  9. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    dkf (07.05.2021)

  10. #2456
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    Freitag - 6,01 km @5:37/km + 1,87 km auslaufen mit Lauf ABC und 3 x 200m
    Bisschen besorgt war ich heute früh schon, befürchtete der Test könnte positiv ausfallen. Nach meinem Eindruck vertrage ich die kurzen Intervalle zwar besser als die längeren, aber ob dem wirklich so ist? Ich hatte gestern auch noch Krafttraining on top gemacht, zwar mit einer kurzen Pause in der ich auch etwas kleines gegessen hatte, aber sorge, dass es sich im Test bemerkbar macht hatte ich dann doch. Der Test bestätigte jedoch meinen Eindruck, alle Markter waren negativ, trotz etwas Muskelkater heute früh. Ich entschied mich jedoch trotzdem etwas langsamer zu machen, daher ein aerober Lauf statt Schwellentempo. Vorgenommen hatte ich mir zwischen Steady und MRT, eher langsamer als schneller und dafür am Ende noch 3 x 200m anhängen.
    Ich lief jedoch direkt zu schnell los. Bei 600m kam meine Ampelpause, normalerweise besinnen sich die Beine bei der Pause auf die Tagesaufgabe und es geht langsamer weiter. Heute jedoch nicht. Der erste km ging mit rausgestoppter Pause mit 5:44/km. Das sieht zwar von der Pace gut aus, jedoch war es mit Gegenwind und auf einer Steigung. Angemessen für mein Vorhaben wären eigentlich um die 6:00/km dort gewesen. Jedoch wollten die Beine eindeutig nicht langsamer, da sie ansonsten nach der Ampel langsamer gelaufen wären. Nun gut, dann soll dem so sein. Ich versuchte daher die von den Beinen vorgegeben Belastung zu halten. Die nächsten KM waren abschüssig, erst mit Seiten-, dann mir Rückenwind, die Pace wurde also schneller, ca. 5:30/km für die nächsten 3 km. Danach ging es quasi wieder zurück, also Seiten- und Gegenwind, dazu leichte Steigung, Pace also wieder langsamer. Bei km 5 sogar 5:50/km da dort ein Schotterabschnitt war. Bei Schotter verliere ich immer viel Zeit. Der letzte KM dann noch mit 5:41/km. War ein guter Lauf, wenn auch etwas flotter als anvisiert. Hat Spaß gemacht.
    Danach etwas ausgegangen, Uhr wieder gestartet, etwas ausgelaufen, 5' Lauf ABC dran gehangen und 3 x 200 m in der Gasse mit den 40m Laternen gelaufen. Letzten 40 m waren immer sehr hart. 42-45" hab ich für die 200m gebraucht, zurück immer gemütlich gegangen, Pausen daher über 3'
    Der Lauf: https://runalyze.com/shared/ieov0
    die 3 x 200: https://runalyze.com/shared/ieou7 (GPS in der Gasse ist Mist)

  11. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    dkf (07.05.2021), Jogging-Rookie (08.05.2021)

  12. #2457

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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    relativ flott.... flott im Vergleich zu mir alte Frau nicht zu gleichaltrigen jungen Männern. Er will ja nicht altersgerecht trainieren und nutzt lieber Rentnerpläne von Steffny... das ist so ähnlich wie die jungen Burschen auf dem Basketballplatz. Sprinten gegen eine Frau im Alter ihrer Mutter und halten sich für schnell
    Vor deiner Mindestanforderung von 20' auf 5K hat er doch gekniffen
    Wer behauptet, dass das kein Ziel von mir ist?
    Nur, weil ich es aktuell noch nicht schaffe, nach 2 Monaten Laufen? xD

  13. #2458
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    42-45" hab ich für die 200m gebraucht,
    Dann können sich die junge Männer warm anziehen!
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  14. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    Catch-22 (07.05.2021), Jogging-Rookie (08.05.2021)

  15. #2459
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    Zitat Zitat von feu92 Beitrag anzeigen
    Wer behauptet, dass das kein Ziel von mir ist?
    Pass auf deine Ziele auf, die werden immer kürzer. Nicht dass du noch bei der Mittelstrecke landest. Dann müsstest du tatsächlich Mal ernsthaft trainieren, wäre ja tragisch

  16. #2460
    Avatar von Catch-22
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Dann können sich die junge Männer warm anziehen!
    Schauen wir Mal... wobei ich es schon merkwürdig finde, dass zwischen den Sprints mit frischen Beinen und diesen 200m mit Vorermüdung keine größere Unterschied liegt. Wobei das jetzt alles auch mit unsicheren Distanzen ist. Die Bahn hier müsste endlich mal aufmachen um vergleichbare Zeiten zu laufen.

  17. #2461

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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Pass auf deine Ziele auf, die werden immer kürzer. Nicht dass du noch bei der Mittelstrecke landest. Dann müsstest du tatsächlich Mal ernsthaft trainieren, wäre ja tragisch
    Gut, dass man mehrere Ziele haben kann, hmmm?

  18. #2462
    Avatar von Catch-22
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    Ja, kann man. Bei der Mittelstrecke 800 und 1500m bei der selben Veranstaltung laufen geht Du siehst, dein Weg führt dort hin

    Lass dich hier ja nicht Ärgern, du machst das schon

  19. #2463
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    Samstag - 6,28 km @7:00/km spontan Fahrtspiel statt 4 km flott
    Das mit dem Test und Laufen kappt soweit ganz gut. Jedoch kann auch der Test nicht alles aufzeigen, bzw. er zeigt eben nur an, ob der Lauf vom Vortag von der Intensität passte, aber nicht wie erschöpft man inzwischen ist. Gestern schon waren die Muskeln recht durch, vor allem das Krafttraining aber auch die Intervalle vom Donnerstag merkte ich sehr deutlich. Ich wollte gestern daher etwas verhaltender laufen, was wie wir wissen nicht geklappt hat. Die 6 km @5:37/km sind jetzt auch nicht so weit von der Schwelle entfernt, nicht mit müden Beinen. Der Test heute früh war natürlich wieder negativ, die Muskulatur hat sich aber noch mal einen ganzen tacken müder als gestern angefühlt. Die 4 km flott wollte ich heute trotzdem wagen. Habe extra die Tempo Next% angezogen, weil es in ihnen immer ein bisschen besser läuft und ich immer etwas flotter bin als ich sollte. Auch sie konnten heute keine Wunder bewirken. Ich lief wie gewohnt ein, stoppte die Uhr und machte mein Lauf ABC. Auf dem ersten flotten KM sollte ich eigentlich Seitenwind habe, der kam dann aber irgendwie immer frontaler. Der Asphalt auf dem Stück ist unter aller Sau, krumm und schief, mit den TN% so gar keine Freude zu laufen. Endlich hatte ich das Stück bewältigt mit einer Pace deutlich langsamer als erwartet, da ging es auch schon mit eher Rückenwind auf ein verkehrsfreies Stück zwischen Park und Wohngebiet. Mitten auf dem Weg stand ein Kleintransporter, den ganzen Weg blockierend. Wollten wohl was über den Garten ins Haus trage. Ich rufe noch "Achtung, Läufer von recht" Juckt natürlich keinen. Gerade als ich vorbei will springt einer aus dem Transporter direkt mir in den Weg. Zwischen Zaun und Transporter war auch kein Platz mehr auszuweichen. Bremsen konnte ich jedoch noch. Ich war da schon ziemlich durch, Beine sehr platt von gestern, Gegenwind hatte auch zu viele Körner gekostet. Nun war ich auch noch angefressen, da es eine ähnliche Situation schon beim Einlaufen mit einem LKW gab. Zum weiter Laufen an der Grenze hatten nun Kopf und Beine kein Bock mehr. Ich drückte eine Runde auf der Uhr ab und ging ein Stück. Entschied, dass die Einheiten diese Woche so gut waren, dass mir ein Fehlschlag erlaubt sein darf So grämte ich mich nicht mehr, auf direktem Weg zurück nach Hause hatte ich jedoch auch keine Lust. So lief ich die Runde wie geplant, machte daraus jedoch ein Fahrtspiel mit Gehabschnitten. Nach dem ich mich etwas erholt hatte ging es mit Rückenwind abschüssig weiter, ich nutzte die Gelegenheit einen flotten KM zu laufen, der dann mit 453/km ging. Danach wieder eine ausgiebige Gehpause, über den Schotter zu laufen sparte ich mir heute gänzlich. Danach ging es wieder mit Gegenwind und leicht steigend weiter. Eigentlich wollte ich wieder ein schnellen km laufen. Der Wind nervte mich jedoch zu sehr, so dass ich es nach etwas über 500m gut sein ließ, mit 5:07/km war das OK, wäre bei einem durchziehen jedoch immer langsamer geworden. Danach kamen noch 3 flotte 100-200m Abschnitte und viel Gehen, mehr war einfach nicht drin. Ist aber auch OK nach den letzten Tagen.
    https://runalyze.com/shared/ifbbj

  20. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    dkf (09.05.2021), Jogging-Rookie (09.05.2021)

  21. #2464
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    Sonntag - 11,02 km @6:39/km
    Gestern war die Ermüdung schon recht deutlich, heute fühlte der Köper sich auch nicht frischer an. Das mag auch daran gelegen haben, dass ich gestern sehr viel in der Küche stand. Das warum ändert jedoch nichts an der Ermüdung. Der vorhergesagte, ungewohnte Temperaturanstieg verhieß auch nichts gutes. Meine Regenrationsfähigkeit wird die nächsten Tage eher schlechter als besser werden. Alles Gründe, die dafür sprachen den Lauf heute deutlich zu kürzen und sowas wie eine Ruhewoche einzuleiten. Wir haben uns daher für eine kürzere Runde entschieden. Eine Strecke, die wir schon länger nicht gelaufen sind, mit viel Schotter als Abwechslung zum vielen Asphalt in der Woche und auch reichlich Schatten. Lief etwas Zäh, was jedoch nur unterstrich, dass die Entscheidung genau richtig war. War trotzdem schön
    https://runalyze.com/shared/ig0xd

    KW 18/2021
    Mo: 6,46 km inkl. Lauf ABC und Sprints
    Di: Spaziergang + 70' Yoga
    Mi: 6,12 km inkl. 4 km @5:28/km
    Do: 6,00 km inkl. 15 x 1' mit 30" TP, 40' Kraft
    Fr: 6,01 km @5:37/km + 3 x 200m
    Sa: 6,28 km @7:00/km Schwellenlauf abgebrochen/Fahrtspiel daraus gemacht
    So: 11,01 km @6:39/km

    WKM: 43,76 km
    Fazit: Gegen Wochenende ging mir schon deutlich die Puste aus. was jedoch nichts dran ändert, dass ich mit der Woche allgemein recht zufrieden bin. ich konnte gute Reize setzen und hatte auch viel Spaß. Das hat alles soweit ganz gut geklappt.
    Die nächsten 5 - 10 Tage werde ich etwas kürzer treten, da die Regenerationsfähigkeit nun nachlässt. Jetzt also erholen um im nächsten Zyklus direkt von Anfang an gute Reize setzten zu können. Damit habe ich heute schon etwas angefangen und lasse morgen dann schon einen Ruhetag folgen. Di+Mi wird gelaufen, Do ziemlich sicher noch einen Ruhetag und dann schaue wir weiter.

    Ich überlege, ob ich die Zeit auch nutzen soll um etwas mit den Schwellenläufe zu experimentieren. Was mich umtreibt ist, dass ich die flotten 4km anders laufen als 3km. Die längere Einheit ist vom Schritt näher an MRT u. co. Während ich bei den kürzeren 3 gefühlt einen Tacken anders, dynamischer laufe. Beim kürzeren Lauf merke ich den Moment, an dem ich den Schritt nicht mehr halten kann, anfange unsauber zu laufen sehr deutlich. Beim längeren Lauf werde ich nur langsamer mit etwas kürzere Schritten, es ändert sich aber nichts an der Technik. Bei den flotten 4 trauer ich mich jedoch nicht mit dem dynamischeren Schritt zu laufen, bzw ich wähle ein etwas langsameres Tempo aus als wenn ich nur 3 km laufen muss, was wohl genau der Übergang zwischen den beiden Schritten ist.
    Den dynamischen Schritt kann ich ca. 1,5 km oder so laufen, danach folgt sterben. Mein Gedanke war daher, es mit noch kürzeren Läufen versuchen, also z.B. nur 2 km flott und dann nach einer Pause noch mal eine wenig, egal ob dann noch 500m, 1km oder wieviel auch immer dynamisch gelaufen noch drin ist. Das quasi von der schnellen Seite kommend. An einem andere Tag dann aber trotzdem 4km laufen, die jedoch langsamer starten, so um die 5:30-40/km und dann den letzten km anziehen und dynamischer laufen, quasi mit etwas Vorermüdung.

  22. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    dkf (09.05.2021), Jogging-Rookie (09.05.2021)

  23. #2465
    auch kleine Schritte bringen dich voran :o) Avatar von dkf
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    dkf, das unbedarfte Wesen findet die Idee mit dem Anprobieren/Wechsel zwischen den 4km flott im Crescendostyle & der Variante maximal 2km+ Erholungspause + schnellem, "dynamischem Bonusstück" gut Es geht ja primär, so wie ich das Ziel allgemein erstmal interpretiere, darum, sich an diese Tempi heranzutasten und dabei dennoch sauber zu laufen. Warum also nicht auf diese Weise

    Auch wenn der Vergleich sicher etwas hinkt (im wahrsten Sinne ) wie gestern zufällich geschrieben, als die Probleme mit dem linken Bein Anfang 2016 jegliche Ziele erst einmal in weite Ferne haben rücken lassen, habbich seinerzeit mit winzigen 400/500m Intervallen @MRT angefangen, dem Chassis zu zeigen wo ich in will, und das sukzessive ausgebaut... was am Ende ganz unverhofft sogar in der, anfangs bereits aufgegebenen, HM PB mündete

    Undsoganznebenbei, die letzten TDL Einheiten a la dkf, um aktuell wieder vom Seitenstreifen auf die Überholspur zurückzufinden, waren ja der jetzigen Idee nicht ganz unähnlich
    Ich will es, ich kann es, ich mach es und ich schaff es !!! Unstoppable
    (Train like a beast, win like a Lady :-) & try Everything


    Limerick der Woche...

    Ein Läufer aus … (ich verrat‘ nicht den Ort ;o)
    liebte über die Maßen den Ausdauersport!!!
    Und während er lief,
    seine Frau rief…
    beim Nachbarn kurz an „ER ist wieder fort“

    Die kompletten Limericks und weitere Ungereimtheiten finden sich hier (gut aufbewahrt beim Foot Soldier)

  24. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von dkf:

    Catch-22 (09.05.2021), Jogging-Rookie (10.05.2021)

  25. #2466
    Avatar von Catch-22
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    Also Intervalle @MRT mochte ich nie. Pläne, wo 18 Wochen vor dem Marathon MRT Intervalle gelaufen werden, sind für mich immer Horror, da mir die Pace bis zum WK zum Hals raushängen würde und ich kein Bock mehr drauf hätte in dem Tempo auch noch 42,195km ertragen zu müssen. Das sind für mich dann 18 Wochen Langeweile. MRT bin ich immer ab 6 Wochen vor dem WK regelmäßig länger am Stück gelaufen.

    Ich hab schon ewig (also seit Jahren das Gefühl), dass flotter als 5:10-5:20/km sich anders laufen lässt als langsamer. Und so lang ich schnell im langsameren Schritt laufe ich diese Barriere auch nicht überwunden bekomme. Laufen kann ich das ja, eben nicht lang genug halten und laufe es einfach zu selten um es weiter zu entwickeln, alles was auch nur einen tacken langsamer gelaufen wird hat da schon gefühlt kaum einen Trainingseffekt. Es ist wirklich nur ein geringfügiger Unterschied, aber fühlt sich trotzdem anders an. Die flotten 3 und 4 km machen den Unterschied jetzt jedoch richtig deutlich, da ich bei den 3km offensiver laufen, 1,5km am Ende sterben ist halt was ganz anderes als 2,5 km, die sind deutlich beängstigender

    Beim misslungenen Lauf gestern hab ich das bisschen angetestet. Ich denke auch, dass es einen Versuch wert sein kann.

  26. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    Jogging-Rookie (10.05.2021)

  27. #2467
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Ich, @Rolli, sollte dich übrigens auch noch an einen Techniktipp erinnern
    Yop,

    So, wir benutzen gerne den Ausdruck: Abdruck oder Absprung. Aber um ökonomisch und schnell laufen zu können, sollen wir das gar nicht tun, sondern wir sollen vom Boden mit dem Fuß Abprallen. Durch das Abprallen nutzen wir besser die, in den Sehnen und Muskeln gespeicherte, Energie wieder. Das es bis 100% Energie aus der Sehne und 40% aus der Muskeln wiedergewonnen werden kann, sollten wir das nicht unterschätzen. Fast jede dynamische Bewegung führt der Körper durch so eine Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus um so die Kraft zu multiplizieren. Fast Immer!

    Das wir aus der Kraft-Längen-Relation wissen, dass kurze Bewegung mehr Kraft gespeichert und erzeugt werden kann, sollte die Gelenkenbewegung so klein wie möglich sein. Der Körper regelt das durch die Vorspannung der Muskeln von alleine. Wir können das aber auch unterstützen: durch Dorsalflexion. Also durch Anheben der Fußrücken Richtung Schienbein.
    https://www.youtube.com/watch?v=NzAMb33EYlQ
    Sehr viele Neu-Sprinter machen den Fehler und versuchen zwanghaft Vorfuß zu laufen und landen zu weit vorne auf der Zehenspitzen. Leider Vorfuß bedeuten nicht Zehenspitzen, sondern Ballen. Und wenn man auf den Ballen landet und kurze Fußgelenkbewegung ausführen will, sollte man die Dorsalflexion nutzen. Dann landet man auf den Ballen und prallt mit sehr kurzen Bodenkontaktzeit vom Boden ab.

    Noch mehr. Die Dorsalflexion sollte schon von Anfang der Flugphase betont werden:
    https://www.youtube.com/watch?v=YOLC23vcD3M
    Den Unterschied merkt man schon, wenn man einfache Anfersen ausführt. So geht die Übung viel schneller und leichter. Man hat sogar das Gefühl, dass der Fuß von alleine hoch geht.

    Leider ist es nicht so einfach die Technik entsprechend zu ändern/optimieren und erfordert viel Zeit.

    Die Übungen:
    Zuerst soll man alle ABC in Form "abprallen" und nicht "abspringen" ausführen. ALLE !!!
    Hier ist ein guter Beispiel... aber bitte nicht zuhören, was der Vorturner quatscht, weil er erzählt was anderes und selbst führt er die Übungen komplet anders aus. Der Unterschied kann man zwischen seinen Ausführungen und Ausführungen der Gruppe sehen: nicht flexible Sprunggelenk sondern stare Sprunggelenk und Bäm, Bäm, Bäm, ABPRALLEN:
    https://www.youtube.com/watch?v=aR2MyqYs1pA

    Beim Laufen immer daran denken die Zähenspitzen etwas nach oben zu schieben. schwer aber machbar.

    Hoffentlich nicht zu kompliziert...
    Bitte nicht weiter sagen... ist Geheimtipp.
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  28. Folgenden 6 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    Albatros (11.05.2021), Catch-22 (11.05.2021), chriwalt (11.05.2021), heikchen007 (11.05.2021), klnonni (11.05.2021), RunSim (11.05.2021)

  29. #2468
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Hoffentlich nicht zu kompliziert...
    Bitte nicht weiter sagen... ist Geheimtipp.
    Nein nicht zu kompliziert, weil ich leider, leider sehr genau weiß was du meinst. Das Abstoss ist einer meiner größeren Baustellen. War früher deutlich intensiver. Seit Herbst ist es schon wesentlich besser geworden. Zwischendurch war es sogar noch besser, da habe ich mich gefühlt gar nicht mehr abgestoßen. Meine Rückseite war da deutlich aktiver beteiligt, Beine vom Gesäß bis runter in die Waden auf Spannung. Viel gearbeitet hat aber der Core, vor allem die seitlichen Bauchmuskeln, da die Anspannung zu halten war immer am forderndsten. Aber solange das klappte waren die Beine quasi mühelos unterwegs, hat sich dann auch wie laufen auf Sprungfedern angefühlt ohne jeglichen Kraftaufwand von den Waden

    Das wirklich zu etablieren hab ich aber nicht geschafft, bzw. entzog sich gänzlich meiner Kontrolle, passierte eben meist nur zufällig. wenn es aber passierte, versuchte ich möglichst lang so zu laufen. Inzwischen komme ich da aber gar nicht mehr rein. Schließe auch nicht aus, dass das ein negativer Nebeneffekt des vermehrten Lauf ABC ist, da ich dort das Abprallen so gar nicht hinbekommen . Vor ein paar Wochen hab ich mir die Sprintbahn mit einem Leichtathleten geteilt, er war zwar schon älter und sehr ungelenk. Aber das Abprallen konnte er richtig, richtig gut, ich kam kaum noch aus dem Staunen raus.

    Vor zwei Wochen bei den Intervallen habe ich mich wieder vermehrt abgestoßen,. Ich war mir jedoch nicht sicher, ob das nicht vielleicht doch richtig ist, da du schon mal angemerkt hattest, dass ich "zu wenig abstoßen" würde. Bin da auch deutlich mehr auf dem Vor- statt Mittelfuß gelandet, es gab dann auch in den Waden Muskelkater wie lange nicht mehr. Positiv betrachtet: wenn es Muskelkater gab, dann waren meine Bein das gar nicht mehr gewohnt, was für eine deutlich Verbesserung zu früher spricht. Negativ betrachtet: es sollte nicht wieder öfter und regelmäßig vorkommen.
    Das Abstoßen habe ich in gedämpften Schuhen mehr als in weniger gedämpfte. Bei zu weichen Schuhen sogar so intensiv, dass mir schon beim Lauf die Ballen schmerzen. So weit ist es aktuell jedoch nicht wieder. Daher auch meine Vorliebe für Flats. Weiche Schuhe sind mir erst mit dem neuen Aufbau mit was drin wirklich laufbar.

    Was ich mich in dem Zusammenhang immer wieder frage ist, ob du die selbe Energie meist wie die Faszienforscher mit "Katapult Effekt" -> https://www.functional-training-maga...itness-teil-1/
    (Edit: müsste ausführlicher/ungekürzter sein: https://www.fasciaresearch.de/public...lesFascial.pdf )

    Auf die Dorsalflexion versuche ich zwar öfter zu achten, jedoch erst vor dem Aufsetzen. Beim Anfersen dachte müsse Plantarflexion sein.
    Zuletzt überarbeitet von Catch-22 (11.05.2021 um 12:01 Uhr)

  30. #2469
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    Gestern war Ruhetag, der war auch nötig. Ich fühlte mich zwar schon deutlich besser als am Wochenende, jedoch nur im Bezug auf das Herzkreislaufsystem. Auch fühlte sich der Körper nicht mehr so gestresst an, die Muskulatur fühlte sich jedoch immer noch wie durch den Wolf gedreht. Ich entschied mich daher nur für einen Spaziergang und ließ das Yoga weg. Unterwegs kaufte ich mir ein Eis und später eine Schale sehr leckerer Erdbeeren, innerhalb eines Kilometers war die Hälfte schon weggefuttert, den Rest brachte ich bei Schwiegermutter vorbei, so hatte sie auch was davon.

    Dienstag - 7,7 km Fahrtspiel
    Heute war der Wurm drin, der Technikwurm, der ist naher Verwandter des Ohrwurms. Wenn man mir sagt "probier das mal", dann kann ich nicht anders. Der Gedanke, die Idee setzt sich fest und will umgesetzt werden. Mein Vorhaben war eigentlich 2+X flott zu laufen. Meine 2 km ist mit über 3km von Zuhause zu weit entfernt. Ich habe mich daher für meine Hausrunde entschieden, die ist zwar dann auf dem Tempopart etwas abschüssig, war mir jedoch für den Anfang egal. Um den Tipp von Rolli auszuprobieren passte sie sogar ganz gut, da ich in den federnden Schritt auf abschüssiger Strecker eher reinkomme. Passend dazu habe ich mich auch ganz bewusst für die Schuhe, in denen ich im Winter meistens so gelaufen bin, entschieden. Ich hatte also auch die Absicht es auszuprobieren.
    Ich lief also auf die Felder raus, merkte jedoch schon beim Einlaufen, dass die Beine immer noch deutlich müder sind als mir lieb war. Wetter war mir auch deutlich zu schwül. Auf de Feldern angekommen gab es rausgestoppten Lauf ABC. Natürlich auf die Dorsalflexion geachtet. (Übrigens bekomme ich Prellhopser koordinativ so gar nicht hin, ob es da einen Zusammenhang gibt?) Danach wollte ich die flotte 2km laufe. Neue Runde gestartet und los gelaufen, direkt deutlich zu schnell. Nicht das zu schnell wie bei den Intervallen letztens, dort war es ein kontrolliertes zu schnell, das zu schnell heute entzog sich komplett meine Kontrolle. Fühlte sich auch viel zu hart an um es auch nur ansatzweise so weit laufen zu können, bei einer Pace um die 4:14/km auch kein Wunder. So hielt ich nach fast 200m an und versuchte wieder runter zu kommen. Das ist für eine Ruhewoche viel zu sehr Harakiri. Kann man schon mal wagen, aber bitte mit deutlich besserem Körpergefühl. Nach deutlich über 3' hab ich einen zweiten Versuch gewagt. Wieder der selbe Fehler, wieder wahnsinnig schnell angelaufen. Wieder direkt stoppen wollte ich jedoch nicht. Also schauen wir mal, bis wohin das ganze erträglich ist. Hielt natürlich nicht lang an. Ich wurde relativ schnell langsamer. Das war alles viel zu anstrengend, die Muskeln noch nicht bereit. Knapp über 1km @5:06/km bin ich zwar gelaufen, dass war aber deutlich anstengender als sonst in dem Tempo. Damit ließ ich es dann auch gut sein und hakte die Einheit quasi ab, da ich mich heute nicht so so weiter anstengen mag und kann. Der Rest der Einheit wurde dann zum Experimentieren mit der Lauftechnik. Ich hatte den Verdacht, dass ich vermutlich wegen der Dorsalflexionen so ungewohnt unterwegs bin. Also versuchte ich ohne zu laufen, das hat dann erst im dritten Anlauf geklappt. Das fühlte sich dann wieder wie gewohnt an, auch die Pace pendelte sich schnell bei um die 5:00/km statt flotter ein. Ich dachte schon "so kannst du etwas länger am Stück laufen" da musste ich auch schon abbremsen, da ich abbiegen wollte und in dem Moment ein Auto aus der Straße raus geschossen kam. Ich hörte ihn, sah ihn jedoch genauso wenig wie er mich, da ein Busch die Sicht versperrt. Mein Anhalten war genau zur rechten Zeit. Es gab also wieder eine ausgiebige Gehpause. Danach folgten ein paar weiter kurze schnelle Abschnitte, in denen ich mit der Fuß Flexion spielte, gefolgt von Gehpausen.
    Ich entschied die Strecke etwas zu verlängern und lief in den Park. Dort gibt es einen Abschnitt mit gleichmäßig aufgestellten Laternen. Dort ist zwar der Asphalt sehr schlecht (ist der erste km der schnellen 4km Runde), aber könnte trotzdem eine alternative für die MD Wiederholungen sein, da deutlich länger. Die Laternen dort haben einen größeren Abstand, so 50-60m müssten es sein, so ganz sicher war ich mir nicht, daher wollte ich es eben noch mal bewusster mir ansehen und auch ein wenig schneller zu laufen dort antesten. Sind sehr wahrscheinlich 50 m, auch wenn sie mir eher wie 60 m aussehen. Eine so richtig schnelle Wiederholung dort zu laufen habe ich jedoch heute nicht hinbekommen, was vermutlich nicht nur an den müden Beinen sondern auch an der Fussstellung lag. Mit der Dorsalflexion schaffe ich zwar längere Schritte zu machen, bekomme jedoch gerade bei ganz schnellem Laufen die Frequenz nicht hoch, bei um die 180 ist dann Schluss. Höhere Frequenz habe ich nur einmal hinbekommen und da mit Plantarflexion. Beim Auslaufen wurde es dann richtig deutlich. Ich lief federnd aus und landete bei einer Pace um die 5:30/km jedoch mit 170 Frequenz, was um die 10 Schritte weniger als sonst ist. 170 laufe ich zwar meistens aus, bin dann aber um die eine Minute langsamer unterwegs. War ein interessanter lauf, der trotz des sehr geringen Gesamttempos fordernd war. Ich neige also dazu, es als Q Einheit der Ruhewoche zu betrachten.
    https://runalyze.com/shared/ii79d

  31. #2470
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Was ich mich in dem Zusammenhang immer wieder frage ist, ob du die selbe Energie meist wie die Faszienforscher mit "Katapult Effekt" -> https://www.functional-training-maga...itness-teil-1/
    (Edit: müsste ausführlicher/ungekürzter sein: https://www.fasciaresearch.de/public...lesFascial.pdf )
    Jein. Kollege konzertiert sich auf Funktion der Faszien, was bei jeder Bewegung vorgespannt wird, und dann, bei der Bewegung, die Muskelarbeit unterstützt. Es ist aber nur ein Teil der Unterstützung. Hauptunterstützung kommt von der Energie, die durch exzentrische Muskelarbeit, die vorgespannte Muskel-Sehen-Komplex gespeichert und in der konzentrischer Phase wiedergegeben wird. Man kann auch über passive Muskelspannung (intern und extern) philosophieren, aber die größte Bedeutung hat einfach die Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus.
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  32. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    Catch-22 (11.05.2021)

  33. #2471
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Mit der Dorsalflexion schaffe ich zwar längere Schritte zu machen, bekomme jedoch gerade bei ganz schnellem Laufen die Frequenz nicht hoch, bei um die 180 ist dann Schluss. Höhere Frequenz habe ich nur einmal hinbekommen und da mit Plantarflexion.
    Eigentlich sollte Dorsalflexion die Frequenz unterstützen, weil man damit die Beine viel schneller bewegen kann.

    Aber teste mal...
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  34. #2472
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    Danke, wollte ich schon immer wissen, in wie fern die zwei sich unterscheiden oder nur verschiedene Ansätze für das selbe sind.
    Für die Faszien Leute gehören Sehnen und Bänder mit zu Faszien und Muskelfaserbündel (o.ä.) sind auch mit Faszien umgeben, bei denen liest es sich daher immer so als seien die Faszien hauptverantwortlich dafür.

    Auf der Suche nach einer Antwort bin ich dann mal auf das hier https://www.researchgate.net/publica...mance_A_Review gestoßen, war mir dann aber zu komplex und damit noch verwirrender. Hat dann mehr den Eindruck das es ein 3. Ansatz ist
    Zuletzt überarbeitet von Catch-22 (11.05.2021 um 20:46 Uhr)

  35. #2473
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Eigentlich sollte Dorsalflexion die Frequenz unterstützen, weil man damit die Beine viel schneller bewegen kann.

    Aber teste mal...
    Schnell bewegen tut ich die Beine doch schon, mir fehlt ja mehr Länge.
    Wenn ich federnd laufe habe ich immer eine geringere Frequenz (dafür aber auch längere Schritte), jedoch laufe ich im Normalfall eher mit um die 180, als mit niedriger. Vielleicht hat es ja damit zu tun? Ich habe mir es jedoch auch nie angesehen. Es fühlt sich eben nur federnd und damit eher prellend an, ob es wirklich so ist, weiß ich nicht.
    Ja, werde weiter testen und irgendwann sicher auch filmen, jetzt jedoch noch nicht. Denn so richtig gepasst hat es trotzdem nicht, war nicht das selbe wie im Winter.

  36. #2474
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Danke, wollte ich schon immer wissen, in wie fern die zwei sich unterscheiden oder nur verschiedene Ansätze für das selbe sind.
    Für die Faszien Leute gehören Sehen mit zu Faszien und Muskelfaserbündel (o.ä.) sind auch mit Faszien umgeben, bei denen liest es sich daher immer so als seien die Faszien hauptverantwortlich dafür.

    Auf der Suche nach einer Antwort bin ich dann mal auf das hier https://www.researchgate.net/publica...mance_A_Review gestoßen, war mir dann aber zu komplex und damit noch verwirrender. Hat dann mehr den Eindruck das es ein 3. Ansatz ist
    Danke, für den Paper. Das habe ich schon lange gesucht.
    Kurz überflogen. Es geht hier um die zeitlich Übertragungsablauf der Aktionspotentiale an die Motorneuronen, was die "Katapult"-Funktion von der Ansteuerung-Seite betrachtet. Sehr wichtig (im Alter verliert man nicht die Kraft oder Ausdauer, sondern die Fähigkeit schnell die Kraft zu entwickeln) aber Du sollst zuerst bei der Basis bleiben und das Dehnungs-Verkürzung üben.
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
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  37. #2475
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    S
    Wenn ich federnd laufe habe ich immer eine geringere Frequenz (dafür aber auch längere Schritte), jedoch laufe ich im Normalfall eher mit um die 180, als mit niedriger. Vielleicht hat es ja damit zu tun? Ich habe mir es jedoch auch nie angesehen. Es fühlt sich eben nur federnd und damit eher prellend an, ob es wirklich so ist, weiß ich nicht.
    Sorry!!!
    ZURÜCK!!!!
    Abprallen ist der Gegensatz zu federnd!!
    Schaue noch mal Dir das Video an:
    https://www.youtube.com/watch?v=aR2MyqYs1pA
    Oder hier ein Profiseilspringer (vor allem bei Doppelsprung)
    https://www.youtube.com/watch?v=Z5m1O5niSr0
    Wie steif der Sprunggelenk ist.
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