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  1. #1601
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    Ja, finde ich auch. Dummerweise würde ich lieber so weiter laufen als beim Marathon starten und dann regenerieren müssen.

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    Fred128 (07.10.2019)

  3. #1602
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    Montag, 07.10.2019
    Laufen
    - Meine übliche kurze 4,01 km Runde @6:29/km. Der Lange war noch deutlich zu spüren, wieder weniger in der Orthopädie mehr im vegetativen System. Diese ü30 Läufe, so gern ich sie auch laufe, sind mir doch etwas schwer verdaulich. War nun jedoch auch der letzte in dieser Vorbereitung. Ich dacht bis gestern noch, es würde drei Lange bis zum Marathon anstehen, dabei sind es nur noch 2 (eigentlich unverschämt den letzten mit 20 km lang zu schimpfen). Ich bin also fast durch, nur noch nächstes WE um die 28 km oder etwas kürzer.
    Yoga - Gab es am Abend dann auch, damit die Orthopädie auch weiter glücklich ist.

    Dienstag, 08.10.2019
    Laufen
    - Heute stand wieder in 1' Fahrtspiel auf dem Plan. Ich habe lange überlegt, ob ich die Einheit auch so laufen soll, schließlich ist am Donnerstag wieder ein Fahrtspiel dran, der Lang am Sonntag dann auch wieder mit EB. Vor zwei Wochen ist halt noch gut in Erinnerung. Habe mich dann jedoch trotzdem entschieden die Einheit wie im Plan zu laufen, jedoch das Tempo defensiver zu wählen. War bei den heutigen Bedingungen auch bitter nötig. Hier ist aktuell Zuckerrüben ernte, d.h. auf meinen Wegen heizen LKW und Traktoren mit Anhänger hin und her. Es liegt auch überall Erde von den Feldern, bei Dauerregen wie heute ergibt das eine schmierige Matschschicht auf meinen Wegen. Nicht sonderlich angenehm zu laufen, lief mit dem angepassten Tempo trotzdem ganz gut. Von den vorgegeben 12-15 x bin ich 15 gelaufen, Pace war im Schnitt in den schnellen Abschnitte bei 5:05/km. Zwar relativ langsam, aber für die heutigen Bedingungen, mit den 33km vom WE in den Beinen und der harten Woche, die ansteht, vermutlich genau richtig. Insgesamt 9,05 km @6:03/km
    Kraft - 40' gab es wie gewohnt im Anschluss, musste aber erst aus den nassen Klamotten.
    Zuletzt überarbeitet von Catch-22 (08.10.2019 um 19:47 Uhr)

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    dicke_Wade (09.10.2019)

  5. #1603
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    Mittwoch, 09.10.2019
    Laufen
    - Geplant hatte ich im südlichen Stadtgebiet zu laufen. Kurz vor dem Lauf dachte ich mir: "wenn du schon in die Richtung läufst, dann kannst du auch auf den Berg!" Schließlich werde ich es in den nächsten Wochen nicht mehr in die Berge schaffen, die Idee hatte also was. Ich änderte spontan meine Route und lief los. Es war sehr windig, ich lief im Gegenwind, Richtung Berge geht es halt auch immer leicht bergauf. War nicht angenehm und fiel mir deutlich schwerer als erwartet. Ob es nun an den Bedingungen lag oder an der Vorermüdung war schwer zu bestimmen. Ich grübelte daher nicht lange, machte kurz bevor es in den Wald ging einen Bogen und lief wieder zurück. Rückweg fiel natürlich deutlich leichter, aber auch nicht so leicht dass ich Lust auf groß schneller hatte. So wurden es nur 9,71 km @6:33/km mit Sieg der Vernunft.

    Donnerstag, 10.10.2019
    Laufen
    - Für heute stand wieder ein Fahrtspiel auf dem Plan, diesmal 6-8 x (2' schnell + 1' TP). Die Beine fühlten sich zwar nicht ganz frisch an, aber deutlich besser als gestern. Ich lief daher ohne Tempovorstellung los. Beim Warmlaufen überholte mich eine junge Frau, gerade als sie an mir vorbei war und sich vor mir einordnete piepste meine Uhr um das Ende des Einlaufens zu signalisieren. Der erste Abschnitt startete und ich musste an ihr vorbei ziehen. Nun wollte ich jedoch nicht, dass es so rüber kommt als hätte ich nur angezogen um sie wieder einzuholen. Was also tun? Wirklich Zeit zum Überlegen gab es jedoch auch nicht, so zog ich viel zu sehr an um mich nicht wieder direkt vor ihr einzuordnen und düste davon. Ich war natürlich viel zu schnell, erstaunlich schnell, hätte nicht gedacht, dass die Beine heute so schnell wollen/können. Als mir klar wurde, wie schnell ich unterwegs bin versucht ich natürlich raus zu nehmen. Die erste 2' gingen mit 4:46/km. Ist zwar eine tolle Pace, ich fürchtete jedoch in der Pace nicht alle schnellen Abschnitte laufen zu können, nahm daher in den folgenden raus, die nächsten 3 gingen daher mit um die 5:10/km, das war dann aber doch zu langsam so zog ich die nächsten 4 sukzessive wieder das Tempo an, die waren dann unter 5:00/km, der letzte sogar mit 4:43/km. Gleichmäßigkeit gab es heute also nicht. Im Durchschnittspace der schnellen Abschnitte lag bei 4.57/km, damit deutlich schneller als beim 1' am Dienstag, was jedoch auch an den deutlich besseren Bedingungen heute lag und Dienstag bewusst defensiv gelaufen wurde. Insgesamt 8,33 km @5:54/km
    Kraft - bisschen was wollte ich auch heute gemacht haben, achtet jedoch darauf dass es nicht so hart wie am Dienstag wurde. 30'
    Zuletzt überarbeitet von Catch-22 (10.10.2019 um 20:00 Uhr)

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    Dioz (10.10.2019)

  7. #1604
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    Freitag, 11.10.2019
    Laufen
    - Eigentlich sollten es wieder 4 ruhige Kilometer werden, die Beine fühlten sich dann doch deutlich besser als erwartet, so wurden es 5,01 km @6:15/km

    Samstag, 12.10.2019
    Laufen
    - Den Beinen ging es nach wie vor sehr gut, so wurde auch dieser Lauf ein wenig schneller als geplant. Ich bin dann dafür einen KM kürzer gelaufen, da ich befürchtete, dass es sich beim letzten Langen rächt Geworden sind es 11,01 km @6:05/km.
    Nachmittags waren wir in Köln, bei der Gelegenheit natürlich auch auf der Marathon Messe, die war dieses Jahr (und wird es wohl auch die nächsten Jahre) im Norden der Stadt, in Ossendorf in den Gebäuden der Motoworld. Die Location ist zwar interessant, aber der Weg dort hin mit der Bahn quer durch die Nordstadt ist nicht wirklich eine Werbung für die Stadt Also hätte ich heute am Start stehen müssen, dann hätte mich die Bahnfahrt sehr depressiv gemacht und mich die Entscheidung Köln laufen zu wollen bereuen lassen. Köln wirkte auf der Fahrt besonders hässlich und macht so gar keine Lust auf den Marathon am nächsten Tag.
    Auf der Messe war bei der Massage nicht viel los also hab ich die Gelegenheit genutzt und mich massieren lassen. Vor ein paar Wochen hatte ich etwas Druck, Spannung, ein Ziehen an der Oberschenkel Aussenseite bis runter zum Knie. Ich dachte erst es sei das IT Band. Der Druck wurde jedoch immer mehr und zog auch unter den Po und etwas am hinteren Oberschenkel runter, da dachte ich natürlich Piriformis. Es tat zwar nichts weh, ich bin aber gern pro aktiv und handele wenn es zeiht und warte nicht bis es schmerzt. Doof nur, dass weder Übungen, Dehnungen und Massage für IT Band als auch Piriformis was brachten. Ich konnte mit all dem die Ursache nicht wirtlich lokalisieren und damit auch nicht den richtigen Muskel bearbeiten. Irgendwann hab ich mir dann die Zeit genommen und das ganze Bein massiert, da ich mir sicher war, irgendwo ist eine Verhärtung, die fand ich dann auch. Erstaunlicherweise sass sie in den Adduktoren, also Bein Innenseite und eben nicht am IT Band oder dem Piriformis. Nach zwei mal massieren, waren dann auch die Spannungsgefühle fast komplett weg. Ich hatte die Verhärtung zwar nicht komplett raus, merkte auch schon mal am Tag nach einer harten Einheit wieder etwas mehr Spannung/Zug, war aber eben nicht mehr wirklich der Rede wert. Da ich es aber etwas merkwürdig fand, dass die Ursache in einem Adduktor war, bzw. ich den Adduktor hielt, wollte ich das ein Experte sich dass dann doch mal ansieht. Nicht dass ich mich täusche und es doch beim IT Band oder Piriformis Handlungsbedarf gibt. Der Physio auf der Messe hat mich dann auch sehr gut massiert. Der war wirklich richtig gut. Hat sich sehr intensiv mit dem Bein beschäftigt und auch die Verhärtung gefunden, es war tatsächlich ein Adduktor, der Musculus gracilis. Da muss man echt mal drauf kommen, dass wenn es am IT Band oder hinten beim Piriformis zu viel Zug gibt, das Problem in den Adduktoren ist. Muss ich mir unbedingt merken und wohl auch etwas mehr für die Adduktoren machen, hatte ich doch das selbe vor 2 Jahren schon mal.
    Nach der Messe ging es noch etwas in die Innenstadt, danach Abendessen, später haben wir zuhause noch den Ironman angesehen. War also ein sehr langer Tag mit 3 Bier

    Sonntag, 13.20.2019
    Laufen
    - Heute stand der letzte richtige Lange auf dem Plan, Vorgabe waren 22,5 - 29 km inkl. 10-13 km @MRT. Der gestrige Tag war natürlich nicht gerade dienlich für die heutige Aufgabe. Ich hatte zwar keinen Kater, von erholt war ich jedoch auch weit entfernt. Ich kam relativ spät aus den Federn. Der HM des Köln Marathons wollte dann auch im Livestream angesehen werden. Als ich loslief war der Vormittag schon sehr fortgeschritten, die Temperaturen dementsprechend hoch, was den Wind nicht hinderte fröhlich zu wehen. Es lief schon von Anfang an sehr schwer fällig und auch von Start weg mit Gegenwind. Nach den ersten 5km taten mir die Ballen weh, ich lief nicht ganz rund. Habe da die Massage in Verdacht, die Beine waren vermutlich zu weich geknetet. Voraussetzungen für einen guten Lauf waren so gar nicht gegeben. Ich schlug mich trotzdem irgendwie durch. Nach 12,5 km startete ich die EB bei Seitenwind, die lief etwas besser als die Kilometer zu vor. Mir war jedoch klar, dass es später mit Gegenwind ein ganz anderes Lied werden würde. Ich lief in der direkten Sonne, es gab kaum Schatten. Die Sonne stand schon recht hoch. Nach fast 6 km @5:31/km kam ich dann auf den Gegenwindabschnitt. Der Wind war so eklig, dass ich da dann die EB gestoppt habe, so fit gegen den Wind zu kämpfen war ich heute nicht, hätte mir jedoch auch nicht viel gebracht. Ich bin fast 1 km gejoggt, kam dann auf einen Abschnitt, wo der Wind zwar noch von vorn, aber etwas seitlicher wehte, dort setzte ich noch mal an und lief einen weiteren schnellen Kilometer @5:33/km, lief danach fast 3 km aus... direkt zur Eisdiele, auch ein schlechter Lauf gehört mal belohnt. Insgesamt 23,22km @6:15/km. Keine Glanztat, aber hoffentlich mit ein paar gesparten Körnern, die mir erlaube diese Woche bei besseren Bedienungen etwas MRT zu laufen. Was mir im Moment fehlt ist einfach ein Lauf, der mich das MRT, sowohl Belastungsgefühl als auch die Pace gut einschätzen lässt. Zu warme oder windige Läufe bringen mir dafür so gar nichts, daher war auch kein Wille da mich heute durchzubeißen. Ich bin also nicht wirklich unzufrieden mit dem Abbruch.
    Kraft hab ich heute auch sein lasse, da ich gern am Dienstag etwas MRT statt des Fahrtspiels wagen will.

  8. #1605
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    KW41, 16/18 nach McMillan
    Mo: 4,01 km @6:29/km, 60' Yoga
    Di: 9,05 km @6:03/km inkl. 15 x 1' on/off, 40' Kraft
    Mi: 9,71 km @6:33/km
    Do: 8,33 km @5:54/km inkl. 8 x 2'on/1'off, 30' Kraft
    Fr: 5,01 km @6:15/km
    Sa: 11,01 km @6:05/km
    So: 23,22 km @6:15/km inkl. 6 + 1 km @MRT

    WKM: 70,34 km
    Fazit: Die Woche war eigentlich gar nicht so schlecht. WKM wurden etwas reduziert, dafür waren die Fahrtspiel Einheiten nicht ganz ohne, liefen jedoch trotz Wind und Wetter ganz gut Fr + Sa merkte ich sehr deutlich, dass die KM weniger sind, Beine fühlten sich deutlich frischer an, weswegen mir die Läufe auch zu schnell gerieten. Ich mich die nächst 2 Wochen zurückhalten, das darf mir nicht all zu oft passieren. Der Lange heute lief nicht so toll, lag jedoch auch am Samstag. Die Massage tat zwar sehr gut, hinterließ jedoch butterweiche Beine, bisschen Spannung in den Muskeln brauche ich dann doch zum Laufen. Die Weizenbiere waren der Leistung auch nicht zuträglich. Wenn dann noch zu warmes und windiges Wetter dazu kommen, dann wird es schwer mit einem guten Langen. Ich hab es dann bei knapp über 23 km belassen, auch die EB habe ich eigentlich schon nach 6km abgebrochen. Durchziehen hätte bein den Bedingungen zu viele Körner gekostet, dann lieber ein paar aufsparen und einen weiteren MRT Lauf hinlegen.

    Morgen ist erst mal frei, Freitag werde ich auch nicht laufen. Mal schauen, wie das Wetter die nächsten Tage ist, Dienstag oder Donnerstags Einheit werde ich je nach dem mit einer MRT Einheit ersetzen, da ich noch nicht wirklich weiß, wo mein MRT eigentlich liegt.
    Insgesamt bin ich mit der Woche zufrieden. Genug lange Läufe habe ich, da tut das kürzen heute nicht weh.

  9. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    Biene77 (13.10.2019), diagonela (14.10.2019)

  10. #1606

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    Ich denke auch, du hast genug Wkm und lange Läufe um dir leisten zu können, dass der heutige Lauf etwas kürzer war als geplant.

    Wie willst du das machen mit der MRT-Einheit und der Ermittlung des MRT?

    Bei mir war ja heute auch der letzte lange Lauf vor Frankfurt und im Gegensatz zu dir hätte ich ihn gebraucht. Ich wollte im Rahmen eines Benefizlaufs möglichst 32 km schaffen, so ganz wie geplant konnte ich den Lauf aber nicht abwickeln. Ich hatte am Freitag ein schlechtes Gewissen, weil ich bis dahin in dieser Woche noch nicht viel gemacht hatte und habe es dann etwas übertrieben, das war dumm. Am Samstag habe ich mich beim Parkrun ein wenig zurückgehalten, aber das hat nicht gereicht. So stand ich heute dann mit Schmerzen in Füßen, Waden und Gesäß (nichts wirklich schlimmes, aber doch unangenehm) am Start bei 25°C und wolkenlosem Himmel (Wind hätte ich mir gewünscht kam aber keiner), schlechte Voraussetzungen. Die ersten 10 km liefen gut, wenn man davon absieht, dass man ständig beim Überholen ausgebremst wurde. Einmal bin ich in eine Dreierkette Mädels reingerannt. Für die ersten 10 km habe ich 58:08 benötigt, dann die erste Trinkpause gemacht. Neben Wasser wurde warmer Tee gereicht. Auf meine Frage, ob es auch kalten Tee gibt, bekam ich die Antwort "Nein, nur Kräutertee"

    Die nächsten Kilometer habe ich überlegt, ob es besser ist die Pace zu reduzieren oder Gehpausen einzulegen und habe mich für die Gehpausen entschieden, sowas kenne ich sonst eigentlich gar nicht, der Grund war trotz der hohen Temperaturen aber eher die muskuläre Überbeanspruchung vom Freitag nicht der Kreislauf, denn der Puls war die ganze Zeit angenehm niedrig. Zweimal musste ich anhalten und die Fußsohle massieren und ich habe das erste Mal in meinem Leben mir so ein Gel reingequetscht. Kein kulinarischer Genuss, aber der Magen hat nicht gemeckert.

    Am schönsten waren eigentlich die letzten 3,5 km. Inzwischen war die Strecke frei und die Sonne stand deutlich tiefer, da waren dann sogar noch ein paar schnellere Runden und ein kleiner Zielsprint möglich. Am Ende wurden es gute 28,5 km in einer durchschnittlichen Pace von 6:43 inkl. der Pausen und ein Platz 5 nach Runden, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet.

  11. #1607
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    Ich laufe hauptsächlich nach Belastungsgefühl. MRT ermitteln ist daher falsch ausgedrückt. Ich weiß schon so ungefähr, was ich laufen will, würde aber gern nochmal bei ordentlichen Bedingungen, d.h. nicht zu warm, nicht zu windig, schauen, ob ich richtig liege oder doch besser nochmal nach justieren soll. Ich würde also gern bei neutralen Bedingungen ca MRT laufen um mir das Belastungsgefühl für den WK nochmal ordentlich einzuprägen. Wind und Wetter verfälsche halt schon mal, das war auch gestern mein Problem. Das Gefühl hatte gepasst, die Uhr sagte jedoch zu schnell, also verschwendete ich viel zu viel Kraft und Energie um mich runter zu bremsen (Kopf geriet auch etwas in Panik), das war anfangs mit Rückenwind. Seitenwind und langsameres Tempo hat an meiner Panik auch nicht mehr viel geändert. Als dann der Gegenwind kam hätte ich deutlich überziehen müssen um die Pace zu halten, wäre aber zu hart geworden. Da ich nicht drauf stehe mich abzuschießen, habe ich dann abgebrochen.
    Besser wäre gewesen dem Gefühl zu vertrauen, es bei Rückenwind laufen lasse, bei Gegenwind dann auch nur drauf achten, dass das Gefühl weiter passt und das etwas gebremst werden hinnehmen. Die Kombination Wind und Wärme hat mich jedoch sehr verunsichert, was nun mal zeigt, dass ich 1-2 Läufe nach Gefühl für das Selbstvertrauen brauche.
    Was ich genau laufen werde, wird vom Wetter als auch den Beinen abhängig sein, also wie frisch sie sich morgen fühlen. Nett fand ich immer die MRT Einheiten aus meinem alten Plan, 6,5 km @MRT + 1,5 km @HMRT + 5 km @MRT, nett ist auch wie bei Steffny 3 x 4 km @MRT, falls die Beine etwas müder sein sollten. Irgendwie sowas wird es wohl werden. Die Pace, die mir hier passend vorkommt, also laut Uhr zu meinem Belastungsgefühl passt, ist meist um die 5sek/km zu optimistisch, da meine Trainingsstrecken etwas schneller sind als die meisten WK Strecken. Verlassen kann man sich auf GPS in Frankfurt auch nur bedingt.

    Bei dir sieht die Sachlage etwas anders aus, da du vorhast langsamer als zu deiner HM Zeit passend zu laufen und dir für die passende Umsetzung deiner Zeit auf Marathon training fehlt. Wenn dein Körper nicht gewohnt ist, so lang zu laufen, dann wird es gegen Ende eng, gerade als Debütant. Die fehlenden Langen machen sich fast immer bemerkbar. Den Marathon langsamer angehen ist auch nur bedingt zielführend, zögert meist nur den Einbruch hinhaus, verhindert ihn jedoch selten. Marathon ist halt mehr als nur zwei mal HM.

  12. #1608
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    Hey Du,

    ich lass mal wieder Grüße hier und freue kich, dass du bis auf die Zahngeschichte recht gut durch den TP gekommen bist.

    Ich kann zwar leider nicht vor Ort sein in Frankfurt werde aber dennoch die Daumen drücken

  13. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von jazzpaula:

    Catch-22 (14.10.2019)

  14. #1609
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    Ja, ich kam ganz gut durch die Vorbereitung. Wobei ich ja mehr nach Lust gelaufen bin, wenn auch viel. Ernsthafte Vorbereitung mit mehr Tempo mach ich ein anderes Mal

    Im Moment sieht es gut aus, hoffe das Wetter spielt in zwei Wochen auch mit.
    Danke für das Daumen drücken, kann nie schaden!

  15. #1610

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    Ich denke du solltest das MRT nicht zu sehr von einem einigen Lauf abhängig machen. Wirklich neutrale Bedingungen gibt es nicht, Wettkampf ist immer anders. Das weist du eigentlich selber, sonst würdest du das nicht schreiben:

    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Was ich genau laufen werde, wird vom Wetter als auch den Beinen abhängig sein, also wie frisch sie sich morgen fühlen.
    Deine 5 s/km Regel wird für Frankfurt wohl auch nicht gelten, da Frankfurt als schnell gilt.

    Mich wundert ein bisschen, dass du Wind bei warmen Wetter so unangenehm findest. Bei sehr kaltem Wetter finde ich das auch, aber bei Wärme finde ich ihn eher angenehm kühlend, jedenfalls kein Grund um in Panik zu geraten. Wärme mag ich überhaupt nicht, aber das wird in Frankfurt hoffentlich kein Thema mehr sein. Ich checke jetzt täglich die Wettervorhersage. Im Wettkampf ist es vielleicht einfacher auf den Wind zu reagieren, weil dann alle ihre Geschwindigkeit anpassen müssen, da kommt einem das eigenen Tempo nicht mehr so verkehrt vor. Bei Gegenwind Arme eng am Körper halten und vielleicht findest du jemanden, der etwas Windschatten bieten kann. Ich habe vorhin mit meiner Schwester gesprochen. Sie wohnt in Frankfurt (etwa bei km 20), läuft selber nicht, aber kennt die Strecke aus Zuschauersicht, da mein Schwager ein paar Mal in der Staffel gelaufen ist. Sie meinte in Frankfurt ist es oft so, dass man in der ersten Hälfte Gegenwind und dann Rückenwind hat (was in der Staffel den Schlussläufer begünstigt).

    GPS wird in der Stadt schwierig sein, die lange Strecke Richtung Westen und zurück sollte es eigentlich kein Problem mehr sein, aber bis dahin muss man sein Tempo gefunden haben. Bei so einem Kurs sollten aber hoffentlich die km-Marken stimmen.

    Bei mir ist es oft so, dass der erste und letzte km die schnellsten sind und wenn es gut läuft, dann ist der Rest ziemlich gleichmäßig. Das gilt für Strecken von 5 km bis HM. Beim Marathon muss ich das aber anders angehen, da ich die lange Strecke nicht trainiert habe und unweigerlich irgendwo ein Einbruch kommen wird. Ich hoffe genug HM-Erfahrung zu haben, um abschätzen zu können, wie ich die erste Hälfte angehen muss, um einen kleinen Zeitbonus zu erarbeiten, aber nicht zu schnell, damit der Einbruch nicht zu früh und zu heftig wird. Das wird ein schmaler Grat. Die zweite Hälfte kann ich überhaupt nicht einschätzen, davor habe ich ziemlich Respekt.

    Heute fühlen sich die Beine zwar nicht gut, aber wenigstens nicht schlechter als vor dem Benefizlauf an. Ein kleiner Waldspaziergang, kein Training.

  16. #1611
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    Zitat Zitat von Run4Cake Beitrag anzeigen
    Ich denke du solltest das MRT nicht zu sehr von einem einigen Lauf abhängig machen. Wirklich neutrale Bedingungen gibt es nicht, Wettkampf ist immer anders. Das weist du eigentlich selber, sonst würdest du das nicht schreiben:
    mach ich auch nicht, ich weiß jedoch, dass ein guter Lauf so manches bewirken kann

    Deine 5 s/km Regel wird für Frankfurt wohl auch nicht gelten, da Frankfurt als schnell gilt.
    "Es gilt" ist halt relativ und immer abhängig von den Vergleichsmöglichkeiten. Mein Mann ist letztes Jahr Frankfurt gelaufen und kennt auch meine Strecke, ich denke, ich vertraue da mehr der seinen Einschätzung als Slogans der Veranstalter. .

    Mich wundert ein bisschen, dass du Wind bei warmen Wetter so unangenehm findest. ...
    Dir ist aber schon klar das Wind nicht gleich Wind ist? Auf meiner Strecke ist ein Windpark und das sicher nicht weil der Wind hier so seicht weht

    Ich habe vorhin mit meiner Schwester gesprochen. Sie wohnt in Frankfurt (etwa bei km 20), läuft selber nicht, aber kennt die Strecke aus Zuschauersicht, da mein Schwager ein paar Mal in der Staffel gelaufen ist. Sie meinte in Frankfurt ist es oft so, dass man in der ersten Hälfte Gegenwind und dann Rückenwind hat
    War letztes Jahr nicht der Fall, da gab es auf dem Rückweg eisigen Gegenwind und das nicht zu wenig. Man Mann lief und ich stand mehrfach an der Strecke.

    Will sagen: ich laufe oft genug im Wind und weiß sehr gut einzuschätzen, wann es sinnvoll ist sich gegen ihn zu stellen und wann besser es zu lassen. Du solltest villeicht nicht alles was ich schreibe mit der deinen Nervosität vor dem ersten Marathon betrachten

  17. #1612
    Avatar von Catch-22
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    Dienstag, 15.10.2019
    Laufen
    - Gestern gab es einen ganz freien Tag. Ich war noch nicht mal spazieren, sogar auf das Yoga habe ich verzichtet. Die Wetteraussichten für heute sahen vielversprechend aus, ich hatte trotzdem etwas angst vor einem Gewitter also machte ich früher Schluss um mein MRT Läufchen ins Trockene zu bringen. Mit knapp unter 20°C war es nicht so kühl wie erhofft, es war jedoch bewölkt und daher nicht so schlimm. Die Luftfeuchtigkeit war für meinen Geschmack etwas zu hoch, dafür jedoch quasi windstill. Bedingungen waren also nicht perfekt aber deutlich optimaler als zuletzt. Ich lief in meiner geplanten Wettkampfkleidung los. Das sieht schlimm aus, alles zu figurbetont geschnitten, mit meinen zu vielen KG sehr gewagt und fast schon gruslig, aber sehr bequem, nichts scheuert, drückt oder engt ein, daher meine erste Wahl für den Wettkampftag, außer es wird deutlich unter 5°C und sehr windig. Nach ein wenig Einlaufen ging ich ins MRT über, es viel mir anfangs sehr leicht, wurde natürlich im weiteren Verlauf härter, aber noch machbar. Gelaufen bin ich etwas mehr als ich vor hatte, dafür ohne HMRT Anteil geworden sind es 15,01 km @5:33/km, mit Ein- und Auslaufen 19,00 km @5:43/km. Es waren sehr viele Gewittertierchen unterwegs, ich habe mind. 100 Stück verschluckt und noch mal so viele sind mir in die Augen geflogen, war nicht angenehm. Auf die Rübenfahrzeuge hätte ich auch verzichten können. Ich bin aber natürlich sehr zufrieden mit dem Lauf, da er auch sehr gleichmäßig gelaufen war, also exakt so wie ich es wollte.
    Auf Kraft habe ich jedoch verzichtet, dafür gibt es morgen ein wenig Yoga.
    Zuletzt überarbeitet von Catch-22 (15.10.2019 um 17:51 Uhr)

  18. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    Bernd79 (15.10.2019), Biene77 (15.10.2019), Dioz (15.10.2019), todmirror (15.10.2019)

  19. #1613
    Wiener Würstchen Avatar von Dioz
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    15km @MRT die von sehr leicht bis etwas härter sind, sind ja schonmal ein super Anzeichen das du die Pace gut "drin" hast

    wobei

    natürlich ist der "Versorgungsbonus" beim WK diesmal nicht einzurechnen, denn immerhin hast du wohl einiges an Proteinen zu dir genommen während des Laufs

    ne im Ernst, tolle Einheit, sieht richtig gut aus
    Mein Lauftagebuch: meine lange Reise zum eisernen Mann

    Laufstart 05/2017

    PB: 5km - 22:17 | 10km - 45:12 | HM - 1:39:18 | M - 3:27:57

    WK 2019:
    05/2019 - World Run (Vienna) - 27,1km (130HM) - 2:15:24 (Ø 4:59min/km)
    10/2019 - Frankfurt Marathon - 42,2km (144HM) - 3:27:57 (Ø 4:56min/km)
    11/2019 - Leopoldilauf Wien - 21,1km



  20. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Dioz:

    Catch-22 (17.10.2019)

  21. #1614
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    Bei einem Herbstmarathon gibt es für mich zwei besondere Herausforderungen:
    1. das Training im Sommer - das ist so gar nicht meins. Ich bin halt doch ein Winterläufer. Ins besondere Tempo Einheiten fallen mir im Sommer besonders schwer. Eigentlich habe ich im Sommer nie besonders große Fortschritte gemacht, im Herbst meistens nur die Lorbeeren aus dem Winter/Frühjahr eingefahren. Ich habe mich daher jetzt in der Vorbereitung hauptsächlich auf Ausdauer konzentriert, das hat soweit auch ganz gut geklappt. Nach dem Marathon und über den Winter werde ich dann schauen, dass ich auch wieder ein wenig schneller werden. Mit der aufgebauten Ausdauer sollte da einiges zu machen sein.
    2. Erkältungen. Der September ist mir noch zu früh/zu warm für einen Marathon, bleibt also nur der Oktober. Eigentlich ist der Blumensaatlauf in Essen immer mein Herbsthöhepunkt. Mit Ende November ist er für mich perfekt terminiert, da ich fast jedes Jahr in Oktober meine Herbsterkältung habe und bis Ende November wieder top fit bin. Letztes Jahr kam die Erkältung erst in November, machte mir also einen kleinen Strich durch die Rechnung, war aber nicht groß schlimm. Eine PB wurde es trotzdem noch. Es war mir schon in der Planung klar, dass ich das Glück erst im November krank zu werden nicht zweimal hintereinander haben würde.
    Nun ist es also geschehen: ich bin erkältet. War schon verwundert, dass es so lang hat auch sich warten lassen. Am Freitag war mein Mann etwas kränklich, er hat etwas gehustet, geniest und die Nase geschnupft. Seine typische 2h Erkältung, so nenne ich dieses Verhalten danach war wieder alles gut bei ihm. Leider nicht bei mir, es ist so sicher wie das Amen in der Kirche, dass die Erkältung dann bei mir richtig zuschlägt. Samstag meinte ich ein kratzen im Hals zu spüren, nur ganz leicht, aber es war nun mal da. Mein Mann meinte, ich täte es mir nur einbilden. Sonntag war es immer noch da, war mit ein Grund, warum ich mich beim langen nicht auspowern wollte. Montag war es weg, da dachte ich wirklich,habe ich es mir wohl doch nur eingebildet. Dienstag war tagsüber auch alles in Ordnung, auch beim Lauf. Auch der Puls war die ganzen Tage nicht auffällig. Abends dann jedoch kam das Kratzen wieder, deutlich heftiger und nicht mehr zu ignorieren. Von Stunde zu Stunde wurde es schlimmer, ich ging mit recht starken Halsschmerzen ins Bett.

    Mittwoch, 16.10.2019
    Walk
    - Die Nacht verlief sehr unruhig, der Hals hat mich kaum schlafen lassen. Über den Tag hab ich versucht, mich so weit wie möglich zu schonen und habe viel Tee getrunken. Im Tagesverlauf wurde es dann auch wirklich besser. Ich scheine mit einem blauen Auge davon zu kommen. Laufen bin ich jedoch nicht gegangen, dafür gab es ein 70' Spaziergang.

    Donnerstag, 17.10.2019
    Laufen
    - Heute seht es wieder deutlich besser aus. Die Nase läuft zwar ein wenig, das war es dann aber. Im Plan standen 3 x 2000m, die wollte ich jedoch mit der Fahrtspiel Einheit von Dienstag ersetzten (die ich wegen dem MRT Lauf nicht gelaufen war), jedoch fand ich auch sie mit Erkältung zu gewagt, also gab es nur ein leichtes Läufchen. 8,80 km @6:19/km, lief erstaunlich gut, als sei ich gar nicht krank. Am Puls war wieder gar nichts von der Erkältung zu erkennen, kein bisschen erhöht, was mich doch etwas verwundert, das war bisher immer anders.

    Bis zum Marathon sind es noch 10 Tage, Zeit genug um wieder gesund zu werde. Quasi noch den letzten akzeptablen Termin zum Krank werden genutzt. Auf Grund der sehr guten Ausdauer wird mich die Erkältung vermutlich auch nicht groß zurück werfen, so zu mindest mein Eindruck im Moment. Kann mir eigentlich auch nur dadurch erklären, dass der Puls trotz Erkältung nicht erhöht ist. Sonntag und Mittwoch steht noch etwas Tempo im Plan, bei beiden werde ich kurzfristig entscheiden, ob ich sie so laufe oder besser durch was leichtes ersetze. Es schaut also nach wie vor gut aus, trotz Erkältung.

  22. #1615

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    Dann mach mal langsam und trinke fleißig Salbeitee! Gute Besserung!

  23. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Katz:

    Catch-22 (18.10.2019)

  24. #1616
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Och nö. Aber wie du schreibst, du hast noch genügend Zeit um zu gesunden (ich trinke immer Ingwertee mit Zimt und Zitrone) - mach dir keinen Kopf. Deine Vorbereitung lief so gut, da wird dir die Erkältung nichts anhaben, da bin ich sicher.
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  25. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Ethan:

    Catch-22 (18.10.2019)

  26. #1617

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    Das ist wirklich Mist. Aber lieber jetzt als nächste Woche. Bis dahin bist du wieder fit. Und in der Taperphase wird es wohl wirklich kaum ins Gewicht fallen.
    Lauwarmer Ingwertee mit Zitrone und Honig kann ich auch nur empfehlen. Achtung, der Tee darf aber nur maximal 40 Grad haben, wenn der Honig dazukommt, sonst sind die wertvollen Inhaltsstoffe hops. Ich hab mir auch erst "vorbeugend" eine Kurkumawurzel gekauft, aber noch nicht probiert. Diese mit in den Ingwertee geschnippelt und noch ne Prise Pfeffer dazu soll ein super Anti-Erkältungsmittel sein.
    Mit Salbei bin ich vorsichtig. Meine "Kräuterhexe" von meinem Teeladen hat mal gemeint, Salbei trocknet die Schleimhäute aus und das kontraproduktiv.
    Gute Besserung.

  27. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von diagonela:

    Catch-22 (18.10.2019)

  28. #1618
    Avatar von Catch-22
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    Dank, es sieht wirklich gut aus. Schnupfen habe ich zwar noch, aber die Lunge ist bisher komplett frei, bisher ist es nicht dort hin gezogen. Wenn das so bleibt müsste es spätestens am Wochenende überstanden sein und dann sind es noch eine Woche bis zum Marathon. Sieht also gut aus für das zeitig gesund werden. Wie es dann mit der Leistung ausschaut ist natürlich eine andere Frage, ich glaub aber nicht, dass es mich groß zurück werfen wird

    Ach ja, Ingwar uns Salbei Tee hatte ich schon, bin nun bei Hagebutte. Ich kann nicht eine Erkältung lang bei einem Tee bleiben, es hängt mir sonst zum Hals raus.

  29. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    Dioz (19.10.2019), todmirror (18.10.2019)

  30. #1619
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Das liest sich ja schon wieder besser Toi toi toi und feste meine Daumen drücke

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  31. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Catch-22 (19.10.2019)

  32. #1620
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    Ich drücke dir ganz fest die Daumen für eine schnelle Komplettgenesung!

    LG Anke
    12.05.2007 / 12.05.2012 / 09.04.2013 / 27.05.2017
    ...an Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
    An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
    In dieser Nacht der Nächte, die uns soviel verspricht
    Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht
    (Toten Hosen)
    ________________________________________ __

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  33. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von d'Oma joggt:

    Catch-22 (19.10.2019)

  34. #1621

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    Toitoitoi und gute Besserung weiterhin!!!

  35. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Katz:

    Catch-22 (19.10.2019)

  36. #1622
    Avatar von todmirror
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    Ui! Gerade erst gesehen. Weiterhin gute Besserung, Catch!

    Ich finde es bewundernswert, mit welcher Ruhe Du die Situation annimmst, wie sie ist.

  37. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von todmirror:

    Catch-22 (19.10.2019)

  38. #1623
    Wiener Würstchen Avatar von Dioz
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    ich drücke die Daumen das es wieder zu 100% klappt bis Ende nächster Woche, scheint aber ja eh nicht allzu heftig gewesen zu sein
    Schone dich jedenfalls noch ordentlich!
    Mein Lauftagebuch: meine lange Reise zum eisernen Mann

    Laufstart 05/2017

    PB: 5km - 22:17 | 10km - 45:12 | HM - 1:39:18 | M - 3:27:57

    WK 2019:
    05/2019 - World Run (Vienna) - 27,1km (130HM) - 2:15:24 (Ø 4:59min/km)
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  39. #1624
    Avatar von Catch-22
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    Danke euch

    Zitat Zitat von todmirror Beitrag anzeigen
    Ui! Gerade erst gesehen. Weiterhin gute Besserung, Catch!

    Ich finde es bewundernswert, mit welcher Ruhe Du die Situation annimmst, wie sie ist.
    Wie sollte ich es denn sonst nehmen? Bzw. wie man es nimmt, hängt doch auch immer von den Erwartungen ab. Ich bin schon bei der Anmeldung nicht davon ausgegangen, dass ich ohne Erkältung im Oktober durchkomme. Ich hab es also mehr als nur erwartet, sich jetzt aufregen wäre doch etwas lächerlich. Hinzukommt, dass der Marathon bei mir einfach keine so hohe Priorität hat. Das Experimentieren im Training war mir tatsächlich wichtiger, ich nehme einiges positives für mich mit. Es ist jetzt auch nicht so, dass ich eine super Form aufgebaut hätte, die nun auf der Straße bestätigt werden will. Vom Gefühl habe ich eigentlich nur Grundlagenaufbau betrieben und könnte jetzt mit dem harten Training durchstarten. Doof, dass nun erst ein Marathon ansteht, der gelaufen werden will. Ich habe also nur eine Basis geschaffen. Das Gute an eine Basis ist, dass sie im Gegensatz zu einer Hochform nicht einbrechen kann. Bei meinen anderen Marathonvorbereitungen war es so, dass es sehr steil Berghoch ging und nach dem Peak wieder steil bergab. Das erwarte ich jetzt jedoch so gar nicht, da es eben diesen Peak noch gar nicht gab, dafür müsste ich mit hartem Training erst anfangen. Ich bin ja nur viel gelaufen Das lustige ist, ich fühle mich jetzt bereit für das Training (und nicht für den Saisonhöhepunkt)

    Es ist auch der Verlauf der Erkältung, dass mich positiv stimmt. Bei mir entscheidet es sich immer am ersten Tag, also wenn es mit Halsweh anfängt, wie die Erkältung verläuft. Da heißt es bei mir schonen, schonen, schonen, und dem Körper helfen sich zu wehren. Los wird man die Erkältung so zwar nicht, man kann aber den Verlauf beeinflussen. Wichtig sind mir immer, dass daraus keine Superinfektion wird und dass es nicht in die Bronchien zieht. Wenn ich das schaffe, bleibt meist nur noch ein ordinärer Schnupfen übrig, der sich dann nach ein paar Tagen legt. Das ist mir diesmal auch gelungen, ich war daher die letzten Tage auch laufen, wenn auch mit sehr niedriger Intensität Natürlich hat es trotzdem einen Einfluss auf die Leistung, die Superkompensation ist dahin, die Energie wurde für das Gesund werden genutzt. Hier greift jedoch, dass mir der Marathon bzw. eine Zielzeit nicht ganz so wichtig ist. Ich werde auch mit einer schlechteren Zeit meinen Spaß haben und danach mit dem richtigen Training anfangen

  40. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    d'Oma joggt (20.10.2019), Dioz (19.10.2019), Ethan (19.10.2019), todmirror (19.10.2019)

  41. #1625
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    Freitag, 18.10.2019 und Samstag, 19.10.2019
    Laufe
    - Die Erkältung gab sich damit zufrieden nur ein Schnupfen zu bleiben, so gab es nichts was mich vor leichten Läufen abhalten konnte. An beiden Tagen kamen so je 5,21 km zusammen, am Freitag mit 6:32/km und am Samstag mit 6:25/km

    Sonntag, 20.10.2019
    Laufen
    - Die Nase läuft nicht mehr, ich fühle mich auch allgemein wieder sehr fit. Als letzten langen Lauf stehen 20km inkl. 10km@MRT im Plan. Mein Mann wollte mich heute begleiten, wir kamen daher später als geplant aus dem Haus. So ist es halt mit den Männern! Kurz nach dem Start fing es an zu regenen und hörte den ganzen Lauf durch nicht mehr auf. So direkt nach der Erkältung war mir das zwar nicht genehm, aber auch kein Grund den Lauf sein zu lassen. Die vollen 20 km wollte ich trotzdem nicht laufen, EB sollte auch kürzer als 10 werden. Die letzten Vorbereitungen bin ich immer 8km EB gelaufen, so um den Dreh stellte ich es mir auch für heute vor. Es lief recht gut, nach 7,5 km starteten wir die EB. Da musste ich mal mit meinem Mann schimpfen, da er ständig auf die Uhr am gucken war und versuchte die Pace zu kontrollieren, was mir immer kein flüssiges Laufen erlaubt. Nach dem ich ihn gebeten habe, dies zu unterlassen lief es dann auch gewohnt gut, so dass ich die 8 km @5:32/km gelaufen bin. Danach gab es 2km auslaufen, insgesamt 17,5 km @6:03/km. Für gerade noch erkältet gewesen lief es überraschend gut

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