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  1. #451
    Wiener Würstchen Avatar von Dioz
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    ja da hast du recht .. ich hab auch jetzt schon definitiv beschlossen das ich in absehbarer Zeit keinen Herbstmarathon mehr laufen will
    da trainiere ich lieber im Winter für einen Frühjahrsmarathon, auch auf die Gefahr hin das ich beim Wettkampf an einem schönen Frühllingstag dann vielleicht Probleme mit der Temperatur bekomme. Aber nochmal so im Sommer quälen wie dieses Jahr fällt definitiv für mich flach
    Mein Lauftagebuch: meine lange Reise zum eisernen Mann

    Laufstart 05/2017

    PB: 5km - 22:17 | 10km - 45:12 | HM - 1:39:18 | M - 3:27:57

    WK 2019:
    05/2019 - World Run (Vienna) - 27,1km (130HM) - 2:15:24 (Ø 4:59min/km)
    10/2019 - Frankfurt Marathon - 42,2km (144HM) - 3:27:57 (Ø 4:56min/km)
    11/2019 - Leopoldilauf Wien - 21,1km



  2. #452
    Wiener Würstchen Avatar von Dioz
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    So .. auch die 8. Trainingswoche ist rum, somit Halbzeit im Plan - da es eine Ruhewoche war, gabe es nichts .. naja .. fast nichts ... nennenswertes zu berichten

    Trainingswoche 8: (KW35)

    Einheit 1:
    lt Plan ein langsamer Lauf mit Strides .. 50min @5:46 .. sollte am Ende ca 8,7km und einen Puls im Bereich von 71-74% ergeben
    bin Abends nach dem Büro gegen 23 Uhr losgelaufen .. gleich beim Büro ims Eck in einem Gewerbepark auf einem ~2km Rundkurs da mir meine Frau verboten hat nachts durch die City zu laufen .. brav wie ich bin halte ich mich daran und hab nun wohl eine Alternative gefunden .. naja .. zumindest für Läufe bis 15-18km .. länger würde ich das wohl im Kopf nicht ganz aushalten.
    Jedenfalls ging der Lauf ganz gut und unspektakulär ... gelaufen bin ich 51min @5:43 .. ergab dann 9km und einen Puls von 70% .. alles fein also
    Achja .. hab mir nun den Kinvara 10 gekauft und ihm bei diesem Lauf getestet ... fühlt sich sehr gut an .. jedoch Lauf ich damit nun derart Vorfuss das meine Waden es mir 2 Tage lang heimgezahlt haben

    Einheit 2:
    lt Plan 10min einlaufen, 40min im MRT, 10min auslaufen .. Puls beim Tempoteil sollte so ca bei 82-85% lt Plan sein.
    Wieder Abends gelaufen, direkt am Tag nach der 1. Wocheneinheit .. selbe Strecke, diesmal aber in ein Gewitter gekommen, machte aber nicht viel, ausser das einerseits der Regen kühl war, andererseits es aber richtig stürmisch war.
    Der Lauf ging ohne Probleme und fühlte sich sehr gut an .. mehr kann ich aber auch nicht sagen da ich den Brustgurt daheim vergessen hatte und so keine Pulsdaten verfügbar haben - Gefühl war aber sehr gut

    Einheit 3:
    Wieder nach der Arbeit .. am 3. Tag in folge meine Runden auf dem neu entdeckten Rundkurs gedreht .. es stand wieder ein langsamer Lauf an .. 50min @5:37 .. Puls bei 73% .. alles Gut

    Einheit 4:
    wie angekündigt wollte ich nun die Reg Woche nutzen um wieder auf 4 Einheiten hochzukommen
    Der "lange" Lauf sollte lt Plan 90min @5:54 sein .. am Ende sollten es dann 15,2km bei einem Puls von 70-73% werden.
    Vorneweg .. die Lektion des Tages war: mit Käsepizza und nem Bier im Magen läuft es sich nicht gut :(
    Die Einheit war der Horror .. ich fühlte mich total mies .. Puls erhöht .. gegen Ende der Einheit bei km 14 oder so 2-3x Brechreiz .. daheim dann eins draufgesetzt und Wasser mit Kohlensäure getrunken und schwups .. die Pizza war wieder raus.
    Ja, ne ... keine Kommentare dazu nötig .. war auch nicht so geplant aber irgendwie hatte ich die Pizza nicht im Kopf sondern nur die Wolkendecke die aufzog, deshalb überhastet raus zum Laufen .. und ja .. das Ende davon kennen wir ja nun
    Es waren jedenfalls die geforderten 90min @5:54 .. angefühlt hat sichs nicht gut und der Puls war mit 76% auch deutlich erhöt .. aber wir wissen ja warum ;)

    Nun steht die Trainingswoche 9 an ... das war genau die Woche, in der ich im Februar mein Knie in der Vorbereitung zum VCM demoliert habe .. will da aber gar nicht weiter drüber nachdenken .. diesmal wirds besser

    lg
    Dioz
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  3. #453
    Avatar von Catch-22
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    Auf den Gedanke muss man mal kommen, nach Pizza und Bier laufen zu gehen...

    Die Kinvara haben zwar viele Fans, aber man muss 4mm Sprengung auch gewohnt sein. Wenn deine Waden meckern, dann mach vorsichtig und langsam. Gleich fast 9km war dann wohl etwas zu viel für den Anfang. Schaub die Distanz etwas runter bis du dich an die Schuhe gewöhnt hast (oder mach einen Abstecher zuhause um die Schuhe zu wechseln). Probleme mit der A-Sehne kannst du jetzt alles andere als gebrauchen, also provoziere es nicht.

  4. #454
    Wiener Würstchen Avatar von Dioz
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Auf den Gedanke muss man mal kommen, nach Pizza und Bier laufen zu gehen...
    ja .. ne .. hach .. ich weiss
    es war so .. wir haben 6h Pool geputzt und uns danach ne Pizza bestellt, das war gegen 15 Uhr .. eigentlich wollte ich erst um 18 Uhr los .. doch nach dem Essen als ich in der Dusche stand zogen schöne Wolken auf und die Sonne war weg .. ich hatte die Pizza gar nicht mehr im Kopf und meinte nur das ich gleich laufen geh, dann ists erledigt und ich hab Feierabend .. naja .. und den Rest kennst du ja


    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Die Kinvara haben zwar viele Fans, aber man muss 4mm Sprengung auch gewohnt sein. Wenn deine Waden meckern, dann mach vorsichtig und langsam. Gleich fast 9km war dann wohl etwas zu viel für den Anfang. Schaub die Distanz etwas runter bis du dich an die Schuhe gewöhnt hast (oder mach einen Abstecher zuhause um die Schuhe zu wechseln). Probleme mit der A-Sehne kannst du jetzt alles andere als gebrauchen, also provoziere es nicht.
    ja ich weiss .. AS machte mir aber noch nie Probleme .. die dürfte relativ lang bei mir sein und da meckert eigentlich nie was.
    Die Kinvara hab ich mir geholt um noch mehr, bzw leichter von der Ferse weg zu kommen, eben aufgrund der 4mm Sprengung .. hat mir auch Sandrina damals bei der Laufanalyse empfohlen da es die Umstellung vereinfacht.
    Das Problem war einfach das ich dadurch derart auf den Vorfuss gelaufen bin, das ich mega Muskelkater bekommen hab .. also der prognostizierte Effekt war fast schon zu extrem da .. von Ferse keine Spur mehr, aber eben auch nicht Mittelfuss.

    Ich werde sie jedenfalls in der Marathonvorbereitung nur sehr dezent einsetzen (am Donnerstag zb beim Buisness Run (4,1km) wo ich kurzfristig einspringen muss .. so richtig werde ich mich dann erst nach dem Marathon damit einlaufen .. eben aus Sicherheitsgründen
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  5. #455
    Avatar von Catch-22
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    Ach ja, stimmt, du warst ja bei Sandrina, hatte ich schon wieder vergessen.
    Sie hat dir doch sicher auch Übungen für den richtigen Fußaufsatz mitgegeben. Machst du sie auch fleißig?

    Da du extremer Fersenläufer bist/warst landest du vermutlich zu weit vor dem Körper, das machst du in den Kinvara vermutlich auch, nur eben mit dem Vorfuß. Wenn du mehr auf dem Mittelfuß landen willst, dann achte darauf, dass du direkt unter dem Körper landest und nicht zu weit vorne.
    https://www.youtube.com/watch?v=a7jQ9W7IvN0 ist eine Übungen dafür.

  6. #456
    Wiener Würstchen Avatar von Dioz
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    Hi Catch,

    ja sie hat mir ein paar Übungen und auch ein wenig barfuss Laufen "verschrieben"
    Ne ist nicht ganz so bei mir ... extremer Fersenläufer war ich ganz am Anfang .. der typische Anfängerfehler mit dem zu langen Schritt nach vorne eben .. das hatte ich aber letztes Jahr schon umgestellt und laufe nun schön kurz nach vorne .. das Problem war/ist nur, das ich die Zehen zu sehr anziehe, dadurch trete ich zwar unter dem Körper auf, aber eben trotzdem auf der Ferse

    Deshalb muss ich schauen das ich den Fuss flach halte beim Auftreten, somit komme ich auch von der Ferse weg, und genau dafür würde die geringe Sprengung auch helfen um das besser umzusetzen.

    Hoffe ich konnte das halbwegs verständlich erklären
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  7. #457
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    So .. nun haben wir den Mist .. hab mir einen Virus eingefangen und kämpfe seit Mittwoch Abend gegen die Grippe

    Es ist so das ich kein Fieber habe, aber Hals- & Kopfschmerzen und Husten .. und mich eben schwach fühle.
    Deshalb den Buisness Run gestern abgesagt, seit gestern nur im Bett und in den letzte 24h ca 18h lang geschlafen .. dazu eben ein paar Mittelchen wie Neo Citran, Halstabletten, Hustensaft & Co

    Nun bräuchte ich mal wieder ein wenig euren Rat da ich nicht sicher bin wie es weitergehen soll.
    Der Marathon ist ja am 27.10. .. ich bin gerade in Trainingswoche 9 .. 9-14 sind eigentlich die härtesten Trainingswochen mit den längsten Läufen und den meisten Einheiten im MRT.

    Ich liste mal die Trainings von dieser und nächster Woche auf:

    diese Woche:
    Mittwoch: IV (6x 6min) .. bzw wäre das ein 4km Tempolauf beim Buisness Run geworden
    Donnerstag: 12km langsamer Lauf @69-72% HF
    Sonntag: 31km langer Lauf @5:21min/km

    nächste Woche:
    Dienstag: Tempolauf (65min @MRT)
    Donnerstag: langsamer Lauf mit Strides (9km @71-74% HF)
    Freitag: langsamer Lauf (12km @70-73% HF)
    Sonntag: langer Lauf (32km @5:20min/km)

    da es mein 1. Marathon ist fehlt mir jetzt einfach die Erfahrung, aber ich denke das die Tempo & die langen Läufe nun wichtig sind.

    Wenn ich davon ausgehe das ich erst wieder ab nächster Woche laufen kann, was würdet ihr empfehlen, also welche Einheiten streichen, welche machen .. gleich mit Tempolauf nach der Verkühlung, den langen vom WE nachholen, vorsichtig mit langsamen starten?

    Wäre über Ratschläge sehr dankbar da ich nun ein wenig in der Luft hänge und nicht weiss wie ich trainieren soll um den Schaden zu minimalisieren

    lg
    Dioz
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  8. #458
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    Gute Besserung.

    Also nachholen würde ich nichts, normalerweise sind die Pläne großzügig genug um eine paar Tage Ausfall abzufangen. Schau einfach zu das du gesund wirst. Nächste Woche guckst du dann wie du dich fühlst, ideal wäre wohl wenn du statt der Tempo Einheit nur was leichtes läufst um wieder ins Training zu kommen und dann nach Plan weiter.
    Eine Alternative wäre vielleicht Dienstag und Donnerstag zu tauschen bzw. Do auf Di und Di auf Mi legen. (je nachdem, ob du dir Do Tempo zu traust oder das dir zu nah am Langen wäre), dafür solltest du dich jedoch schon top fit fühlen.

  9. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    Dioz (06.09.2019)

  10. #459
    Avatar von Bantonio
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    Nachdem ich hier immer gerne mit lese, hab ist mir grade vorhin bei meinem Abendlauf der Gedanke gekommen, ob und heute wieder laufen konntest, und wie du dich dann entschieden hast!?

    Ich hab mor nächstes Jahr den Frankfurt Marathon als Premiere vorgenommen.

  11. #460
    Wiener Würstchen Avatar von Dioz
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    Hi Bantonio

    leider hat mich der Grippale Infekt nun genau eine Woche aus dem Training geschmissen .. langsam wird die Zeit bei mir richtig knapp
    ich war heute das erste mal wieder draussen .. hab mit einem langsamen 50min Lauf @5:45 begonnen .. es war der Horror, mir geht es zwar körperlich wieder gut, jedoch hab ich noch recht starken Husten .. demensprechend Luftprobleme hatte ich beim Lauf, weil ich ständig husten musste

    Puls war dementsprechend viel zu hoch, aber noch hab ich Hoffnung das es nur ein paar Tage dauern wird und ich wieder halbwegs zur Form finden kann.
    Morgen würde ein 65min Lauf im MRT anstehen .. den hab ich deutlich entschärft und werde versuchen 35min durchzustehen .. wenns nicht geht breche ich ab, wenns gut geht verlängere ich die 35min, ich lass es einfach auf mich zukommen.

    Langsam muss ich aber auch einen Plan B zurechtlegen, denn die Wunschzeit für Frankfurt steht auf sehr wackeligen Beinen

    lg
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  12. #461
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    also langsam werde ich etwas unrund.

    wie angekündigt wollte ich heute den Tempolauf (65min im MRT) entschärfen und auf 35min verkürzen.
    Wäre unmöglich gewesen .. das kann ich derzeit einfach nicht liefern :(
    Hab dann spontag während der ersten Minuten im MRT umdisponiert und bin dann 3k -> 2k -> 1k IV im MRT mit je 500m Trabpause gelaufen.
    Und ich war absolut am Limit (95% HFmax !!)
    Ich hoffe echt das ich sehr sehr schnell wieder in die Spur finde, sonst sehe ich schwarz für Frankfurt.

    Morgen is dann Erholung angesagt.
    Am Samstag würden 31km langer Lauf @5:20min/km anstehen.
    Ich werde jedenfalls versuchen die 31 zu laufen, da ich die langen einfach nicht mehr ausfallen lassen kann .. werde mir aber kein Tempo vorgeben sondern nach Gefühl laufen, hauptsache ich bekomm die Distanz irgendwie hin

    langsam werde ich echt unrund :(
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  13. #462
    Wiener Würstchen Avatar von Dioz
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    So .. hier wieder ein Update:

    Nachdem ich in der KW36 Mittwoch Abend schon merkte "da kommt was" hab ich sofort den Buisness Run am Donnerstag abgesagt, bin im Bett geblieben und versucht zu retten was zu retten ist.

    Gut gelungen ist mir das aber nicht, denn ich hatte wohl Fieber bis inkl. Samstag .. hab mich zwar nicht gemessen weil ich es irgendwie verdrängen wollte aber ich habs doch irgendwie gemerkt .. musste leider auch trotzdem Freitag, Samstag, Sonntag arbeiten, was natürlich ein weiterer suboptimaler Punkt war

    Jedenfalls ging es dann ab Samstag Abend besser .. das Fieber war da wohl weg und mich plagten "nur" noch Husten und Schnupfen.
    Gelaufen bin ich in der Zeit gar nicht, den ersten, vorsichtigen Lauf hab ich dann in der KW37 am Mittwoch gemacht .. also genau nach einer Woche Zwangspause.

    Ich wusste zwar, dass es eigentlich aufgrund des Husten und Schnupfen noch immer zu früh zum Laufen war, hab mich aber als Kompromisslösung dazu entschieden es vorsichtig anzugehen, denn eine weitere lauffreie Woche wäre das Ende für Frankfurt gewesen und somit das 2. Scheitern beim 2. Anlauf zu einem Marathon.

    Mittwoch dann eben der langsame Lauf .. 50min @5:44min/km .. mir ging es dabei gar nicht gut da ich wegen des Hustens ständig Luftprobleme hatte .. dies zeigte dann am Ende auch der Puls (82% statt lt Plan vorgegebenen 71-74%)

    Am Donnerstag habe ich dann versucht wie sich der Körper bei Tempo verhält .. lt Plan wären eigentlich 65min im MRT angestanden, das ich das nicht kann und auch viel zu hart sein würde wusste ich, deshalb hab ich mit einem entschärften 35min im MRT Lauf spekuliert.
    Tja .. nach 1km im MRT wusste ich das das nicht klappt, hab spontan auf ein IV Training im MRT umgeplant und bin 3km - 2km - 1km im MRT mit 500m TP dazwischen gelaufen - dies war schwer am Limit .. der Puls in den Tempoteilen stieg bis auf 90% .. lt Plan sollte er in diesem Tempo eigentlich bei 82-85% liegen.

    Zu diesem Zeitpunkt war ich mental dann schwer angeschlagen, wusste insgeheim das das ambitionierte Ziel vom Marathon wohl somit gestorben ist, denn immerhin fallen mir schon wieder wichtige Einheiten weg und es bleiben nur noch ca 6 Wochen bis Frankfurt.

    Ich entschloss mich, die 4. Einheit der Woche zu streichen, und wollte am Wochenende dann aber versuchen zumindest den langen Lauf, in deutlich langsameren Tempo als lt Plan zu machen, da dies auch wieder eine Schlüsseleinheit ist und ich diese nicht komplett streichen wollte/konnte.

    So ging es am Samstag dann los .. 30km sollten es werden .. lt Plan hätte ich eine 5:21 laufen sollen, ich bin aber rein nach Gefühl und sehr defensiv an die Sache rangegangen. Bis KM 18 ging es halbwegs gut, danach wurde es schwer und ich musste weiter Tempo rausnehmen .. am Ende habe ich dann den 30er geschafft, die Pace lag bei 6:07 und der Puls bei 81% - also noch immer viel zu hoch.

    Sonntag wurde dann regeneriert, und ich merkte eine erneute deutliche Verbesserung der Gesundheit .. der Husten wurde merklich besser und auch der Schnupfen minimierte sich langsam.
    Ausserdem war sehr positiv (an irgendwelche positiven Dinge muss ich mich ja klammern) das ich den 30er in den Beinen sehr gut vertragen habe .. kaum Belastungssymptome, minimaler Muskelkater .. immerhin

    Montag ging es dann zu einem langsamen Lauf .. diesen wollte ich wieder versuchen lt Plan zu laufen .. Plan gab 70min @5:54 vor .. Puls sollte bei 70-73% liegen.
    Und siehe da .. es klappte deutlich besser .. zwar bei weitem noch nicht zu 100% wie es sein soll .. aber es waren 2 Schritte in die richtige Richtung.
    Gelaufen bin ich die 70min dann in einer 5:52er Pace .. der Puls lag bei 76% und es fühlte sich deutlich besser an als die Woche zuvor.

    Gestern gab es dann wieder eine Pause .. ehe ich heute den Tempolauf von letzter Woche nachholen wollte.
    Dafür strich ich ein IV Training (7x 6min @4:20) und erstetzte es eben in den 65min MRT Lauf da mir dieser wichtiger vorkommt als das IV ballern.

    Tja, und nun, nun hab ich den Lauf hinter mir und es war richtig richtig richtig gut.
    die 65min (13,1km) konnte ich richtig locker in 4:58er Pace laufen .. war auch am Ende in keinster Weise platt und der Puls im Tempoteil lag bei 79% (Plan hätte mir hier sogar eine 82-85% erlaubt)
    Am Ende standen dann 1h25min - 16,5km (5:08min/km) und ein Pulsschnitt von 78% auf der Uhr.

    Freue mich gerade riesig über das Training heute, gibt einiges an verlorenem Selbstvertrauen zurück und lässt doch noch ein wenig Hoffnung aufkommen, dass Plan A vielleicht doch irgendwie funktioniert in Frankfurt

    Morgen gibt es noch einen längeren, langsamen Lauf ehe am Wochenende dann wieder ein langer mir knapp 32km ansteht .. diesen will ich dann auch versuchen wieder im Plantempo von 5:20min/km zu laufen.

    lg
    Dioz
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    Catch-22 (18.09.2019)

  15. #463
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    Schön, dass du wieder gesund und im Training bist.
    So ganz unkritisch war dein Vorgehen jedoch nicht. Zu früh einsteigen, kann die Situation verschärfen. Aber scheint ja gut gegangen zu sein. Nun aber gesund und am Ball bleiben. Wir sehen uns dann Ende Oktober

  16. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    Dioz (18.09.2019)

  17. #464
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    ja ich weiss, würde ich normal auch nicht machen .. aber ich war echt ratlos .. so kurz vor dem 1. Marathon war ich schwer überfordert damit umzugehen
    ich hoffe mal die nächsten 5,5 Wochen verlaufen nun problemlos und wir sehen uns dann auf ein Alkoholfreies am Samstag oder Sonntag ;)
    Mein Lauftagebuch: meine lange Reise zum eisernen Mann

    Laufstart 05/2017

    PB: 5km - 22:17 | 10km - 45:12 | HM - 1:39:18 | M - 3:27:57

    WK 2019:
    05/2019 - World Run (Vienna) - 27,1km (130HM) - 2:15:24 (Ø 4:59min/km)
    10/2019 - Frankfurt Marathon - 42,2km (144HM) - 3:27:57 (Ø 4:56min/km)
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  18. #465
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    So hier nun der Rest der Woche.

    Nach dem Tempolauf am Mittwoch, wären eigentlich 18km langsam am Donnerstag angestanden.
    Aber ich musste dies auslassen da ich richtig üblen Muskelkater vom Tempolauf hatte.
    Damit hätte ich nicht gerechnet, denn gefühlt ging der Lauf super locker .. aber die Belastung danach war sehr sehr deutlich zu spüren.

    Deshalb hiess es 2 Tage regenerieren um für den langen Lauf am Wochenende bereit zu sein.
    Hier gab der Plan 2h50min @5:20er Pace vor .. diesmal wollte ich auch die Pace wieder lt Plan laufen da die Grippe nun wirklich zu 98% überstanden ist.

    Samstag früh hatte ich noch immer minimalen Muskelkater in den Waden, dies hinderte mich aber nicht mehr daran den Trainingslauf zu machen.

    Bis KM 17 ging es wirklich wunderbar .. ich lief genau den 5:20er Schnitt .. der Puls war schön unten mit ca 74% im Schnitt

    Nach 17km (ca 1h30min) merkte man das die KH Speicher wohl langsam auf reserve gingen, da ging der Puls dann etwas rauf und pendelte sich bei gleichem Tempo dann bei ca 78% ein .. das merkte ich auch schon vom Gefühl beim laufen.

    Ab KM 26 (ca 2h15min) war es dann wohl soweit das die Speicher komplett leer waren und es wurde richtig anstrengend .. die Pace konnte ich zwar noch halten bis zum Ende .. der Puls stieg jedoch ständig weiter .. die letzten knapp 6km war er dann im Schnitt bei schon ca 84-85%

    Am Ende wurden es 31,7km @5:20er Pace .. zum einen bin ich richtig happy und zufrieden .. immerhin war das mein bisher längster Lauf ever .. und ich konnte die Pace lt Plan bis zum Ende halten.
    Zum anderen hat das Training aber (so finde ich) auch deutlich aufgezeigt, das ich noch ein großes Defizit beim Fettstoffwechsel habe .. wenn ich dran denke das ich nach 2:15h leer war und es richtig hart wurde .. ich vielleicht im Wettkampf aufgrund von Nahrung, Gels, Trinken etc. 30-40min rauszögern kann .. so fehlt hinten raus noch immer 45-50min .. und ob ich dann diese lange Zeit das MRT trotzdem weiterhalten kann wage ich zu bezeifeln.

    mich würde da echt mal eure Meinung interessieren .. ich habe ja noch keine Marathonerfahrung, daher wären eure Inputs zu dem Thema hilfreich .. ich hänge auch mein Pulsdiagramm an, da könnt ihr es am Besten sehen

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Denkt ihr ich liege recht in der Annahme das der Pulsanstieg zu früh began?
    Reichen die 5 Wochen bis zum Marathon (es sind noch 2x 30+ Läufe und ein schneller 25er) um da noch was zu verbessern?
    oder mache ich mir umsonst Sorgen und es ist eh alles "normal"

    ich habe übrigens vor dem langen Lauf nur einen Kaffee und 1 kleines Stück Kuchen gegessen .. am Vorabend aber sehr gut und ausgiebig gegessen, dies noch als kleine Zusatzinfo

    Freue mich auf eure Einschätzung

    lg
    Dioz
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  19. #466
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Komplett leer warst du sicherlich nicht, denn DER Einbruch wäre anders verlaufen, kannste glooben. Und erfahrungsgemäß ist es relativ wurscht, wie weit die Glykogenspeicher entleert wurden. Der Körper kommt nicht auf die Idee "Jetzt hab hab ich nur noch 10%, jetzt muss ich was ändern". Wenn man ausreichend trainiert ist, dann hat man 100% Energie bis kurz vor Ende-Gelände. Und dann geht es rapide abwärts. Ich denke, es ist die bei dir logischerweise fehlende Langausdauer, also die Fähigkeit des gesamten Körpers (muskulär, Kreislauf aber auch mental) länger als 2 Stunden volle Leistung (also das gewünschte Tempo) abliefern zu können. Und das kann man halt nur mit ausreichend langen Läufen trainieren. Es ist eine häufige Fehlannahme, dass man mit den Langen Läufen nur den Fettstoffwechsel trainieren würde. Da passieren noch ganz andere Anpassungsprozesse im Körper, die ungemein wichtig für den Marathon sind.

    Dazu kommt deine vergangene Infektion. Nur weil du scheinbar und äußerlich und bei kürzeren Distanzen gesund bist, hat der Körper noch mit den Nachwehen zu tun. Das merkt man dann erst, wenn es in Grenzbereiche geht. Den relativ frühen Anstieg des Pulses würde ich hauptsächlich der vergangenen Krankheit zurechnen.

    Schwer, dir da Genaues zu raten. Ich würde den Trainingsplan so weiter durchziehen, aber nicht verschärfen, um Verpasstes aufzuholen. Es ist durchaus möglich, dass bis zum Tag X deine Leistungsfähigkeit wieder im Soll ist. Möglich aber auch, dass dir etwas fehlt. So ein Infekt geht, gerade in der Haupttrainingszeit, selten spurlos an einem vorüber.

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

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    Dioz (22.09.2019)

  21. #467
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    danke für deine Inputs Tommy

    ich habe auch vor den Plan 1:1 einfach weiterzuverfolgen .. mit einer Ausnahme .. nächste Woche ist Reg Woche lt Plan .. die mache ich auch genauso .. nur am Wochenende mache ich dann einen verlorenen langen Lauf nach.

    Erholung sollte dann trotzdem passen und ich hoffe somit noch ein wenig an dem Stellschräubchen drehen zu können.
    Denke das ist kein besonderes Risiko wegen Übertraining etc. könnte aber durchaus helfen wenn ich noch einen langen mehr in den Beinen habe.

    Die große Frage wird sich dann sowieso stellen wie ich den Marathon laufen soll.
    Trainieren tu ich ja auf eine 3:29:xx .. also 4:58er Schnitt
    Da mir jedoch die Erfahrung auf der Marathondistanz fehlt, habe ich ein wenig Angst davor mich abzuschiessen falls das doch zu schnell für mich ist.
    Deshalb mach ich mir jetzt schon nen Kopf was ich tun soll .. verlegen beginnen und dann eine, falls überhaupt möglich, schnellere 2. Hälfte laufen
    die 4:58 riskieren und konstant durchlaufen .. und falls es zu hart ist, wo soll ich dann Plan B aktivieren und Tempo rausnehmen um mich nicht völlig abzuschiessen.

    Ein Internetfreund und Topläufer (2. AK Platz in Berlin 2018) sagte mir mal .. wenn es beim HM schon etwas zäh wird, wird die 2. Hälfte mit Sicherheit eine mega Qual.
    Er geht meist mit der Taktik ran das er alle 5km im Kopf durchgeht .. "wie waren die letzten 5km .. wie geht es mir jetzt .. kann ich die nächsten 5km so laufen wie die letzten" ... mit diesen Fragen bestimmt er dann immer ob er dran bleibt, schneller oder langsamer wird
    Ich denke mir das könnte vielleicht bei der Renntaktik helfen wenn ich mich auch quasi alle 5km selbst überprüfe und wenn ich merke bei km 20, 25 oder 30 wird es schon hart halt auf Plan B umschwenken und rausnehmen .. wenns erst danach hart wird könnte man ja 6-7km irgendwie versuchen durchzubeissen .. nur bei 10-15km klappt das dann meist nicht mehr
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  22. #468
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    So nun gibts mal einen halben Wochenrückblick

    Lt Plan steht ja gerade die Erholungswoche an .. gegen alle Regeln verkürze ich die aber auf eine halbe Erholungwoche, denn durch die Grippe und div. Wochen mit nur 3 statt 4 Einheiten sind die Beine noch sehr gut und wenn ich in meinen Körper reinhöre, weiss ich das das ok ist.

    Lt Plan wäre es so gewesen:
    Mo: Tempolauf (10min EL - 35min MRT - 10min AL)
    Mi: langsamer Lauf mit Strides (60min @6:05)
    Do: langsamer Lauf (50min @5:37)
    Sa: langer Lauf (100min @5:54)

    ich hab da nun etwas am Plan rumgepfuscht und den Tempolauf auf Mittwoch verschoben da die Beine vom langen am Samstag davor noch schwer und belastet waren, dafür hab ich den 50min langsamen am Montag gemacht.

    den 60min langsamen Lauf hab ich durch den langsamen von voriger Woche ersetzt, den ich aufgrund des doch ordentlichen Muskelkaters wegen des 65min MRT Laufs am Tag davor ausgelassen habe

    den langen Lauf der Erholungswoche ersetze ich durch einen echten langen Lauf den ich aufgrund der Grippe verpasst habe

    Somit bleiben 2 Einheiten aus der Erholungswoche die ich auch lt Plan mache, und 2 Einheiten von einer normalen Woche um noch ein wenig mehr KM sammeln zu können.

    Montag:
    wie gesagt habe ich den 50min langsamen @5:37 gemacht
    lt Plan sollte bei diesem Lauf der Pulsbereich bei 73-76% sein
    gelaufen bin ich dann die Hausrunde .. Pace habe ich nahezu getroffen (Ø 5:36) und der Puls lag mit 74% genau da wo er sein sollte, somit alles gut.

    Mittwoch:
    da gabs dann die kurze Tempoeinheit
    da die längere Version davon (65min statt 35min) letzte Woche so hervorragend geklappt hat, machte ich mir darüber überhaupt keine Sorgen und dachte mir gar nix.
    Tja und dann kam es wieder mal ganz anders.
    Ich konnte die 35min zwar im geforderten Tempo von 4:58 laufen, jedoch fühlte sich das ganz und gar nicht locker, flockig an .. eigentlich ganz im Gegenteil
    Ich war dann echt froh das die ~7km vorbei waren und lief die letzten 10min dann etwas geknickt locker nach Hause
    Bin jetzt nicht sicher woran es lag, 6 der 7km waren gegen den Wind .. diesmal bin ich auf Feldweg und Schotter statt auf Asphalt wie letzte Woche gelaufen, Temperaturen waren ok .. vielleicht wars ne Mischung aus dem, gepaart mit einer einfach schlechten Tagesform, will mir auch gar nicht großartig den Kopf darüber zerbrechen und hoffe einfach darauf das die schlechte Tempoeinheit eine Eintagsfliege war, und nicht die gute von letzter Woche.
    der Tempoteil lag jedenfalls im Pulsschnitt von 86% .. die HFmax am Ende war aber scon bei 90% .. lt Plan wäre ein Pulsbereich von 82-85% gefordert gewesen.

    Heute gabs dann den längeren, langsamen Lauf den ich von letzter Woche nachholte
    der Plan gab 110min @6:05 vor .. gegen Ende dann noch ein paar Strides .. Pulsvorgabe hier waren 69-72%
    Es war deutlich windig heute, ansonsten war das Wetter sehr gut .. gelaufen bin ich die Runde dann ganz locker in 6:01 (6:05 hab ich einfach nicht hinbekommen ohne "unrund" zu laufen, deshalb hat es sich bei den 6:01 dann eingependelt) .. Puls lag bei 70% (inkl. der Strides, sonst wären es 69% gewesen) somit war es heute wieder genau wie es sein sollte.

    Morgen gibts dann einen Ruhetag ehe es am Samstag zum längsten Longie des Plans und zum längsten Longie meines bisherigen Läuferlebens kommt.
    Mal sehen wie es klappt

    lg
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  23. #469
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    So .. der restliche Wochenrückblick .. und leider ist er wieder nicht erfreulich

    Nach dem langsamen Lauf am Donnerstag, machte sich zum ersten mal im Marathon Training mein Knie etwas bemerkbar
    Hatte ehrlich gesagt gleich große Sorgen, denn damit hatte ich nun wirklich genug zutun und will natürlich keinesfalls beim 2. Anlauf den 2. Abbruch in der Vorbereitung zum Marathondebut, noch dazu so kurz vor dem Wettkampf und soviel "Schweiss und Blut" im heissen Sommer.

    Deshalb verschob ich den langen Lauf gleich mal einen Tag nach hinten, hab sehr sehr viel gedehnt und mit der Blackroll gearbeitet und entschieden das ich den langen am Sonntag nur mache, wenn Samstag Abend keine Beschwerden mehr merkbar waren.

    So war es dann auch .. bereits Freitag Abend ging es schon besser, Samstag war alles vom Gefühl ok, also startete ich Sonntag Vormittag "mit Bauchweh und ein paar Ängsten" den langen Lauf

    Ich startete mit Musik in den Ohren (das machte ich früher nie, aber die langen Läufe im Marathon Training sind ohne Musik irgendwie langweilig) und in der vom Plan geforderten 5:31er Pace. Zusätzlich achtete ich ganz besonders darauf sauber zu laufen und ja von der Ferse weg zu bleiben.
    Das Knie fühlte sich absolut problemlos an, die ersten 4km gingen richtig gut wie im Flug weg und ich dachte mir "das kann heute gut werden".
    Bei KM 6 fielen dann die Kopfhörer aus (Akku leer) und bei km 7 stellte ich mir schon die Frage ob ich es mir nur einbilde oder ob es schon ein wenig schwerer wird als zu Beginn.
    Bei KM 12 war ich mir dann schon sicher das es schwerer ist als es sein sollte, der Puls war zwar noch "ok" aber die Beine wurden schon schwerer, da wusste ich schon das das wohl kein Spass wird, zu dem Zeitpunkt tropfe ich auch von Haaren, Bart, Gesicht wie ein Wasserfall
    Bei KM 17 war ich mir sicher, das es nicht so klappt wie ich mir das vorstellte, wollte aber zumindest mal den 20er im geforderten Tempo fertig machen.
    Beim 20er war ich schon richtig erledigt, stoppte die Uhr und machte Trinkpause im Schatten (es hatte mittlerweile fast 27 Grad)
    Ich überlegte kurz wie es weitergehen sollte (ich war im Niemandsland und MUSSTE weiter) also beschloss ich das ich einfach locker, ohne aufs Tempo zu achten die Distanz vollmachen werde.

    Tja, dann kam das Kopfproblem dazu .. durch das stoppen und den "halben Trainingsabbruch" war auch die mentale Komponente geschlagen und es fehlte mir der Biss mich auch ein wenig durchzubeissen und zu kämpfen .. so lief ich also noch 9km im verringerten Tempo (ca 5:55) und machte sogar da noch 2 kleine Trink und Stehpausen, ehe ich bei km 29 dann die Schnauze voll hatte (und auch die Beine einfach nicht mehr wollten) und beendete den Lauf.

    Somit beim vorletzten "richtigen" Longie des Plans wieder "versagt"
    Das Selbstbewusstsein und der "Glaube" sind im Keller und ich überlegte sogar den Start abzublasen da ich nichtmal weiss ob ich die 42km überhaupt durchhalten kann.

    Den Gedanken den Startplatz abzugeben habe ich mitterweile wieder verworfen, jedoch Glaube ich derzeit nicht richtig an mich und an das mögliche Erreichen meines pers. Ziels, werde aber die nächsten 3,5 Wochen noch weiter nach dem Sub 3:30 Plan trainieren.

    lg Dioz
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  24. #470
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    Du darfst nie vergessen, dass du vorm Marathon erholt und ausgeruht sein wirst Glaub mir, solche Scheißläufe hat fast jeder in der Marathonvorbereitung und auch hat nahezu jeder mehr oder weniger große Zweifel. Also alles normal - weiter machen!

    Gruss Tommi


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    Thorsten Havener

  25. #471
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    ja das stimmt schon Tommi, ist mir auch bewusst
    was mich so sehr beuunruhig ist, dass ich bei so vielen langen Läufen Probleme hatte

    ich versuchs mal aufzulisten:
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    von 7 "langen" Läufen waren nur 3 wirklich gut und in Ordnung .. einer fällt von mir aus aus der Wertung weil ich davor krank war, aber 3 gingen definitiv total in die Hose

    Nun gibts nur noch einen richtigen langen dieses Wochenende, danach noch 1 längerer mit Temposteigerung am Ende, dann wars das mit richtig KM sammeln.

    Das ist der Punkt der mich beunruhig .. es kann ja 1-2x vorkommen das scheiss Tag, hartes Wetter etc etc .. aber über 50% mit Problemen ? .. das finde ich pers. schon sehr viel und bedenklich .. dazu kommt halt das es mein "erstes mal" ist und ich nicht weiss was auf mich zukommen wird

    Hoffe ich kann meine "Sorgen" damit etwas verdeutlichen bzw veranschaulichen

    Trotzdem danke fürs aufbauen

    lg
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  26. #472
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    Natürlich machst du dir Sorgen. Hatte die anderen verpatzten langen Läufe nicht auf dem Schirm. Und mein Job ist es trotzdem, die zu beruhigen. Es zumindest zu versuchen

    Gruss Tommi


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    Dioz (01.10.2019)

  28. #473
    Avatar von Catch-22
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    Ich kann nachvollziehen, dass du entmutigt bist, Dioz, jedoch darfst du nicht vergessen, dass deine "schlechten" Langen quasi alle bei Hitze stattfanden. Du kannst diesen Malus nicht ignorieren. Nur weil du bei Hitze langsamer und kürzer gelaufen bist, heißt es nicht, dass die Läufe ihren zweck nicht erfüllt haben. Das ist halt Sommertraining. Damit muss man leben. Das Gute ist, wenn der Sommer vorbei ist, das Wetter kühler wird spürt man mit jedem Lauf, dass man über den Sommer doch was erreicht hat. Also schau zu dass du die nächsten Langen bei angenehmen Temperaturen gut läufst. Das wird sicher was werden, lass dich nicht kirre machen.

    Das wird dein Debüt! Es wird an dem Tag auf jeden Fall eine PB werden, auch wenn du defensiv laufen solltest. Wäre doch sicher auch kein Weltuntergang, wenn es eine andere Zeit als 3:30 wird. Also freu dich darauf, Frankfurt freut sich bestimmt auch schon auf dich

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    Dioz (01.10.2019)

  30. #474
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    danke ihr lieben

    ich bleib natürlich dran und versuche was geht.
    bezüglich Tag X .. ich wär wohl gar nicht so enttäuscht wenns keine Sub 3:30 wird .. schlimm wäre nur ein DNF .. ok, wenn ich ehrlich bin wohl auch wenn ne 4 bei den Stunden vorne steht, aber Prio 1 ist natürlich das Ziel zu sehen das ist klar.

    ich versuch mir einfach keinen weiteren Kopf zu machen, trainiere sogut es geht und dann schauen wir einfach mal.

    was ich mir jedenfalls noch überlegen muss ist wie ich laufen soll .. wegen abschiessen und so .. da hab ich noch etwas bammel. da ich ja keine Erfahrung habe und nicht weiss wie ich die Renntaktik angehen soll um "das bestmögliche rauszuholen, aber trotzdem sicher das Ziel zu sehen"

    naja, ich lass mir was einfallen
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  32. #475
    Avatar von Bernd79
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    Warum läufst du deinen 1.Marathon nicht einfach in 3:40 oder 3:45 Stunden? Die 3:30 scheinen dir sehr viel Druck zu machen. Ich würde eher empfehlen, deinen 1.Marathon zu genießen und als freudiges Erlebnis in Erinnerung zu behalten, als auf biegen und brechen an oder sogar über der derzeitigen Leistungsgrenze laufen zu müssen/wollen. Mit 3:40 bist du noch immer flott unterwegs und nimmst dir ein wenig den Druck. Danach kannst du immer noch evaluieren, wie weit das von deiner derzeitigen Leistungsgrenze entfernt war und ob du wohl auch 5 oder 12 Minuten schneller hättest laufen können (obwohl man in Wahrheit wahrscheinlich nicht wirklich weiß, wieviel schneller man wirklich hätte laufen können, aber zumindest ungefähr).
    Man könnte ja die ersten 25 km mit Pace 5:10 oder 5:15 angehen und wenn du dich dann richtig gut fühlst, langsam schneller werden und dann auf Pace 4:57 einpendeln.
    ________________________
    10 km - 37:36 (T - April 2019)
    HM - 1:30:41 (Sorger Halbmarathon/Graz - April 2018)
    M - 3:10:26 (Wien Marathon - April 2019)

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